Beitrags-Archiv für die Kategory 'Medien und ihre NS-Verstrickung'

Mit diesem Anti-Trump-Cover hat sich der SPIEGEL endgültig als ideologischer Nachfolger des „STÜRMER“ geoutet

Sonntag, 5. Februar 2017 18:57

„Der Spiegel“ titelt mit blutrünstigem Donald Trump. Mit dieser Ausgabe steht dieses linke Hetzblatt endgültig in der Tradition des STÜRMER von Julius Streicher.

Sogar DIE WELT kritisiert diese SPIEGEL-Ausgabe inn einer für den Journalismus sehr ungewöhnlich harten Art:

"Wer Donald Trump, wie auf dem aktuellen „Spiegel“-Cover geschehen, mit den IS-Schlächtern vergleicht, dem sind jegliche moralische Maßstäbe verrutscht."


Nach dem Hass-Titelbild gegen Trump gibt es  nur eine Reaktion auf das Schmierenblatt DER SPIEGEL:
Totaler Boykott

Was der SPIEGEL sich in seinem neuesten Heft gegenüber Trump leistet, ist ein indirekter Aufruf zum Mord am US-Präsidenten. Der unglaubliche Hass, der Trump entgegenschlägt, hat bereits die Dimension eines religiösen Fanatismus erlangt, wie ihn die Welt bislang nur vom Islam her kennt.

Auch der Islam fordert zur Tötung seiner Kritiker auf. Die Unterschiede zwischen ihm und dem SPIEGEL und Konsortien sind nur noch marginal, was den Umgang mit politischen Gegnern anbetrifft.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses pseudo-intelletuelle Drecksblatt (einen anderen Ausdruck  kann  ich beim besten Willen nicht mehr für dieses Antifa-Hetzblatt finden), sich bislang vollkommen unkritisch zur Massenmord-Ideologie Islam äußert. 

Mit dem Islam hat der SPIEGEL ganz offenbar keine Probleme, obwohl dieser den nichtislamischen Teilt der Menschheit zur Ermordung freigegeben hat. Und obwohl diese Religion die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit großem Abstand anführt. Nummer zwei dieser Liste belegt jene Ideologie, der sich auch der SPIEGEL verschrieben hat: Der Sozialismus.

Dabei sollte der Spiegel den Ball ganz niedrig halten, wenn er Trump kritisiert: Denn  Jahrzehnte lang saßen ehemals führende Nazis in den Redaktionsstuben dieses sozialistischen Hetzblattes - und keinen interessierte es.

Die weltweit gesteuerte Diabolisierung eines US-Präsidenten, der gerade mal ein paar Tage im Amt ist

Trump wird nach kaum zwei Wochen Amtszeit bereits so diabolisiert, wie ich es bei keinem anderen Politiker weltweit je gelesen habe. Selbst die Massenmörder Saddam Hussein, Idi Amin, Pol Pot oder Mao kamen beim SPIEGEL besser weg als Trump.

Dabei ist das, was er tat , kein Verbrechen: Er verhängte ein 90-tägiges Einreisebverbot für sieben der terroristischsten islamischen Staaten, von deren Boden aus ein großer Teil der mittlerweile über 30.000 Terroranschläge  seit 9/11 ausging. Mit über einer Million Todesopfer und mehreren Millionen Schwerverletzten.

Es zeigt sich nun: Die eigentliche Weltbedrohung geht vom Sozialismus aus

Es wird nun ganz offensichtlich, dass sich die zivilisierte Welt mitten ihrer historisch größten Bedrohung befindet: Nie zuvor in der Geschichte wurden alle zivilisierten Nationen von zwei so mächtigen Feinden angegriffen: dem Sozialismus und den Islam.

Erster hat diese Mord-Religon zuerst millionenfach in seine Länder gelassen - um dann, als die Anzahl der Moslems eine Größe erreichte, die für den Dschihad erforderlich ist, mit vereinten Kräften zuzuschlagen. 

Perfide, wie die Linksmedien sämtliche Anschläge des Islam als Einzeltat oder Tat eines "psychisch Kranken" herunterspielen. Perfide, wie sie jeden Verdacht gegen den Islam als angeblich antihumanitären "Generalverdacht" geißeln. Perfide, wie sie jeden Politiker, der die islamische Gefahr erkannt hat und zu Maßnahmen gegen diese genozidale Religion aufruft, zum Nazis oder Massenmörder erklärt.

Dabei gibt es nur eine Seite, die seit 1400 Jahren in Massen mordet: Der Islam. 

Trump wurde von den Linken zum Hassobjekt Nummer 1 erklärt

Trump ist nun, als größte Gefahr für die Linken, zum Hassobjekt Nummer 1 erklärt worden. In einer nie dagewesenen internationalen  konzertierten Aktion führen Linke einen Krieg gegen jetzigen US-präsdienten. Weil sie wissen, dass dieser die Macht hat, ihre eigene Macht zu brechen.

Man kann Trump nur den nötigen Durchhaltewillen und den nötigen Rückhalt bei weiten Teilen demokratischer US-Zirkel wünschen, um diesen Krieg, der ein Krieg der Kulturen ist, zu gewinnen.

Der SPIEGEL jedenfalls ist nicht besser als das Judenhetzblatt DER STÜRMER. Zwei verschiedene Hetz-Gazetten. Aber ein und derselbe Geist dahinter.

***

Von Clemens Wergin
 | Stand: 04.02.2017 
| Lesedauer: 6 Minuten 
Dieses „Spiegel“-Cover entwertet den Journalismus
Wer Donald Trump, wie auf dem aktuellen „Spiegel“-Cover geschehen, mit den IS-Schlächtern vergleicht, dem sind jegliche moralische Maßstäbe verrutscht. Was machen wir eigentlich, wenn es wirklich ernst wird?

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazis waren in Wahrheit Linke, NWO Neue Weltordnung, Political Correctness - die neue Inquisition, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Trump-Hasser | Kommentare (44) | Autor:

Die braunen Wurzeln des „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes

Donnerstag, 3. Dezember 2015 8:00

ein-titelblatt-des-ersten-bereits-1938-gegruendeten-stern-hitler-im-kreis-der-kuenstler

Ein Titelblatt des ersten, bereits 1938 gegründeten „Stern“:
Hitler im Kreis der Künstler. Der „Stern“, im September 1938 auf den Markt geworfen, entwickelte sich mit Auflagen von 750.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager – und zu einem Musterbeispiel nationalsozialistischer Integrationspropaganda.

Wenn es darum geht, berechtigte Kritik am Islam und der Islamisierung Deutschlands zu diffamieren und die Kritiker als "Islamhasser" zu diskreditieren, sind Blätter wie der "Stern" und die des DuMont-Verlags ganz vorne dabei. Was sie und die mit ihnen verbandelte linke Journaille jedoch verschweigen ist, dass sie im Dritten Reich ebenfalls ganz vorne mit dabei waren, wenn es um die Unterstützung der rassistischen Politik Hitlers ging.

Das ist mehr als nur ein Treppenwitz der Geschichte. Denn wir Islamkritiker warnen nicht nur vor dem Islam, sondern weisen immer wieder darauf hin, dass die Nationalsozialisten engste politische und militärische Bande mit den Moslems aus aller Welt pflegten. Besonders Großmufti Husseini, ein ebenso glühender Judenhasser wie Hitler, hat es ihnen angetan. Husseini kam mehrfach nach Berlin, wo er mit Hitler persönlich darüber sprach, wie dieser ihm bei der Totalvernichtung der Juden in Palästinas helfen könne. Hitler war von dieser Idee angetan und stellte den Bau eines Ausschwitz-Vergasungslager im Raum Jerusalem in Aussicht.

Die Attacken des "Stern" und der DuMont-Gruppe müssen daher als das interpretiert werden, was sie sind: Ein billiges und verlogenes Ablenkungsmanöver von deren eigener  offenen Romanze mit dem Bösen im Dritten Reich. Der „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes. Es hat sich nicht viel geändert bei der einst größten Illustrierten der Welt (MM)

***

Von Tim Tolsdorff, 19.12.2013

Magazin-Geschichte Die braunen Wurzeln des „Stern“

Bald nach dem Krieg wurde der „Stern“ zu Europas größter Illustrierter - und ihr Chef Henri Nannen zu einer journalistischen Leitfigur. Neue Quellen belegen nun die anfänglich frappierenden Ähnlichkeiten mit dem NS-Magazin gleichen Namens. [...]

Thema: Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (129) | Autor:

Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun

Sonntag, 12. Juli 2015 16:41

MannhStuerz Interview

Geschichte wiederholt sich eben doch ....

 Als ich in Ende der 70er Jahre in München studierte, waren mehrere Iraner in meinem Freundeskreis. Ayatollah hatte gerade seine Schreckensherrschaft im Iran errichtet, und meine iranischen Freunde zählten zu den wenigen glücklichen und - wie sie offen zugaben - privilegierten Iranern, denen in letzter Minute noch die Flucht aus dem Land der Mullahs und Ayatollahs geglückt war. Meine iranischen Kommilitonen und ihre Berichte waren mein erster Kontakt zum Islam, und ich wollte am Anfang ihre Geschichten von reihenweise aufgehängten Oppositionellen, von der Zwangsverschleierung der Frauen, vom Wüten der iranischen Religionspolizei, die politisch und religiös Missliebige in den Kerkern des ehemaligen, gefürchteten iranischen Geheimdienstes SAVAK festhielten, sie folterten oder grausam töteten, schlichtweg nicht glauben. Zumal die Gazetten SPIEGEL und STERN, die jede kleinste Ungerechtigkeit unter dem Schah aufbauschten, umgekehrt die Massaker der Mullahs bereits damals totschwiegen. Die mich und Stürzenberger interviewende sympathische Reporterin des Bayerischen Rundfunks, Gilda Sahebi (Foto oben),  ist ebenfalls Iranerin, genauer iranstämmig. Ob sie überhaupt eine Ahnung hat, was in ihrem Land bis heute vorgeht, welche  schweren und schwersten Menschenrechtsverletzungen dort tagtäglich seitens des Mullah-Regimes an seinen Einwohnern begangen werden, weiß ich nicht. Dass sie aber in der Sendung des BR behauptet, die Unfreiheit in ihrem Ursprungsland hätte nichts mit dem Islam zu tun, lässt viele Fragen offen zu ihr und ihren Arbeitgeber offen. Es gab zur Zeit des Nationalsozialismus auch in Deutschland akkreditierte ausländische Journalisten, die damals (bis etwa 1942) ernsthaft behaupteten, von Judenverfolgung in Deutschland sei wenig zu spüren - und diese hätte, wenn es sie dennoch gäbe, nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Geschichte wiederholt sich eben doch ....

Michael Mannheimer, 12.7.2015

***

 

Von Michael Stürzenberger, 12. Jul 2015

Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun

Die BR-Reporterin Gilda Sahebi (Foto oben) ist iranisch-stämmig. Ihren Angaben nach kommen beide Eltern aus dem Iran, der Vater sei Moslem, die Mutter Christin. Sie selber bezeichnete sich uns gegenüber – entgegen den Bestimmungen des Islams – nicht als Moslemin. Sahebi wollte von Michael Mannheimer und mir ein Interview, und da wir grundsätzlich immer mit den Medien reden, stimmten wir zu. Sie wirkte gebildet, modern und aufgeschlossen, und so dachten wir, es könnte vielleicht sogar etwas Sinnvolles dabei herauskommen. Zumal sie auch meinte, sie wolle sich wie wir für die Befreiung des Irans einsetzen. Aber, und das machte uns stutzig: Dies bedeute für sie nicht die Befreiung vom Islam.

[...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (22) | Autor:

Der „Spiegel“ war schon zu seiner Gründungszeit ein nationalistisch-antisemitisches Kampfblatt und beschäftigte NS-Funktionäre in leitenden Positionen

Donnerstag, 12. Februar 2015 7:00

"Ein erster Blick auf Augsteins unbewältigte Vergangenheit zeigt: Der "Spiegel" (...) war schon zu seiner Gründungszeit ein nationalistisch-antisemitisches Kampfblatt, das NS-Mörder verteidigte und ehemalige hohe Beamte des Sicherheitsdienstes (SD) der SS zu Ressortleitern beförderte."

Otto Köhler in KONKRET 05/92

Kaum ein deutsches Blatt hatte mehr Einfluss auf die Politik nach 1945. Kaum ein deutsches Blatt wetterte mehr gegen Nazis in der Politik nach 1945. Und kaum ein deutsches Blatt ist christenfeindlicher - und islamfreundlicher als der SPIEGEL. Dabei saßen von Anfang an führende SS-Größen an zentralen Stellen dieses Nachrichtenmagazin. Und die führten fort, was Nazis eh immer schon taten: Kampf gegen das Christen- und Bürgertum. Und seit 30 Jahren intensive Propaganda für den Islam. Auch daran hatten sie ja Übung: Hitler war ein ausgesprochener Freund des Islam und ließ sogar einige muslimische SS- und SA-Brigaden im Balkan errichten. Da traf es sich gut, dass die obigen führenden SPIEGEL-Mitarbeiter ebenfalls Erfahrung darin hatten. Fazit: Nichts ist vermutlich verlogener als die SPIEGEL-Berichterstattung der letzten 60 Jahre. Und nichts ist vermutlich falscher als die Meinung, dass Nazis rechts waren. Hitler und Goebbels verorteten sich stets als sozialistische Partei. Als national-sozialistische eben. Daher hatte der sozialistische Spiegel auch kein Problem damit, Männer wie Six, Mahnke und Wolff einzustellen. Waren sie doch vom gleichen Blut.

Michael Mannheimer

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Die Nazis im ‘Spiegel’-Schrank:

Adolf Eichmanns Vorgesetzter war ein Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein

(kreuz.net) Franz Six († 1975) war ein Journalistik-Professor, SS-Brigadeführer und Freund des ‘Spiegel’-Gründers Rudolf Augstein. Eines der ersten Bücher, die von dem ehemaligen SS-Brigadeführer Franz Six publiziert wurden, stammte von dem ehemaligen NS-Journalisten und ‘Spiegel’-Gründer Rudolf Augstein.

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Thema: Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung | Kommentare (2) | Autor:

Es hat sich nichts geändert: Im Dritten Reich war der DuMont-Verlag an der Seite des islamophilen Hitlers. Heute ist er an der Seite des naziophilen Islam

Montag, 26. Januar 2015 7:00

DuMont Zeitung

Der DuMont-Verlag war einer der glühendsten Verehrer von Hitler und dessen nationalsozialistischer Rassen-Ideologie. Aus diesem Grund wurde  Kurt Neven DuMont eine Medien-Lizenz durch die alliierte Militärregierung verweigert. Erst nach dem Wegfall des Lizenzzwanges von Tageszeitungen mit Gründung der Bundesrepublik konnte Neven DuMont am 29. Oktober 1949 die erste Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers nach dem Zweiten Weltkrieg herausgeben. Früher auf Seiten des Islamverehrers Hitler, zählt die DuMont-Verlagsgruppe heute zu den schlimmsten Medienhetzern gegen Islamkritiker.

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Sorgsam gehütetes Firmengeheimnis: Frühe NS-Linientreue des DuMont-Verlags

Der Verlag schwenkte bereits Wochen vor der Machtergreifung – und damit deutlich früher als andere (Quelle: etwa Die Woche oder die Berliner Illustrirte Zeitung) – auf nationalsozialistische Linie ein. Die Kölnische Illustrierte Zeitung druckte in der Neujahrsausgabe vom 1. Januar 1933 einen euphorischen Artikel über die faschistische Jugenderziehung in Italien[3], die Kölnische Zeitung (DuMont) titelte am gleichen Tag: „Auf Hitler kommt es an!“ und prognostizierte: [...]

Thema: Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung | Kommentare (4) | Autor:

Nach beispielloser Medienhetze: Lutz Bachmann als Pegida-Sprecher zurückgetreten

Mittwoch, 21. Januar 2015 19:44

bild

Von Flensburg bis Garmisch ziert er die Titelseiten. “Er ist wieder da!” So oder so ähnlich geistert es durch die deutsche Tagespresse. Wie viel Angst müssen die Verantwortlichen in Presse und Politik haben, dass jetzt mit der ultimativen “Endlösung” von Denunziation und Diffamierung gegen Pegida geschossen wird. Der “Pegida-Chef” als “Hitler”. Eine Nummer kleiner – nicht doch! Jetzt muss der ganz große Schrecken her.  Ein Bild als “Wunderwaffe”. Es soll suggeriert werden: “Wollt ihr den totalen Krieg?”.

Update: Mopo24 meldet, dass der Gründer und Vereinsvorsitzende von PEGIDA, Lutz Bachmann (41), noch heute Abend (Mittwoch, 21.1.) zurücktreten wird. Mehr Infos hier! [...]

Thema: Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (14) | Autor:

Die braunen Wurzeln des „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes

Mittwoch, 30. Juli 2014 2:28

ein-titelblatt-des-ersten-bereits-1938-gegruendeten-stern-hitler-im-kreis-der-kuenstler

Ein Titelblatt des ersten, bereits 1938 gegründeten „Stern“:
Hitler im Kreis der Künstler. Der „Stern“, im September 1938 auf den Markt geworfen, entwickelte sich mit Auflagen von 750.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager – und zu einem Musterbeispiel nationalsozialistischer Integrationspropaganda.

Wenn es darum geht, berechtigte Kritik am Islam und der Islamisierung Deutschlands zu diffamieren und die Kritiker als "Islamhasser" zu diskreditieren, sind Blätter wie der "Stern" und die des DuMont-Verlags ganz vorne dabei. Was sie und die mit ihnen verbandelte linke Journaille jedoch verschweigen ist, dass sie im Dritten Reich ganz vorne mit dabei waren, wenn es um die Unterstützung der rassistischen Politik Hitlers ging. Das ist mehr als nur ein Treppenwitz der Geschichte. Denn wir Islamkritiker warnen nicht nur vor dem Islam, sondern weisen immer wieder darauf hin, dass die Nationalsozialisten engste politische und militärische Bande mit den Moslems aus aller Welt pflegten. Besonders Großmufti Husseini, ein ebenso glühender Judenhasser wie Hitler, hat es ihnen angetan. Husseini kam mehrfach nach Berlin, wo er mit Hitler persönlich darüber sprach, wie dieser ihm bei der Totalvernichtung der Juden in Palästinas helfen könne. Hitler war von dieser Idee angetan und stellte den Bau eines Ausschwitz-Vergasungslager im Raum Jerusalem in Aussicht. Die Attacken des "Stern" und der DuMont-Gruppe müssen daher als das interpretiert werden, was sie sind: Ein billiges und verlogenes Ablenkungsmanöver von deren eigener  offenen Romanze mit dem Bösen im Dritten Reich. Der „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes. Es hat sich nicht viel geändert bei der einst größten Illustrierten der Welt (MM)

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Von Tim Tolsdorff, 19.12.2013

Magazin-Geschichte Die braunen Wurzeln des „Stern“

Bald nach dem Krieg wurde der „Stern“ zu Europas größter Illustrierter - und ihr Chef Henri Nannen zu einer journalistischen Leitfigur. Neue Quellen belegen nun die anfänglich frappierenden Ähnlichkeiten mit dem NS-Magazin gleichen Namens. [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Medien und ihre NS-Verstrickung | Kommentare (13) | Autor:

DuMont: Islamophiler Medienkonzern war 1933-45 auf Seiten Hitlers

Donnerstag, 15. Mai 2014 7:00

DuMont Wahlwerbung für Hitler
DuMont Schauberg ist eines der größten und ältesten deutschen Verlagshäuser mit Sitz in Köln. Heute wird das Unternehmen in der 12. Generation geführt. Im Dritten Reich war sie glühender Hitlerverehrer. Heute setzt sie seine islamfreundliche Politik fort und zählt zu den schärfsten Denunzianten von Islamkritikern
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PI-Bericht zum DuMont-Imperium vom 16. Sep 2011

DuMont: Mit jedem Zeit(un)geist Geld verdienen

Was in diesen Tagen zum Thema PI aus der Druckpresse der Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg (MDS) in die Briefkästen und Kioske dieser Republik gespült wurde, könnte als eine medienhistorische Zäsur betrachtet werden. Informationen, die nur durch illegale Aktionen bis hin zur (Grundrechts-)Verletzung des Fernmeldegeheimnisses gewonnen werden konnten, werden lapidar mit dem Hinweis darauf, angeblich „zugespielt“ worden zu sein, zu einer ganzen Artikelserie gegen PI verwurstelt. Damit legt die Verlagsgruppe ein Journalismusverständnis an den Tag, wie sie es zuletzt zwischen 1933 und 1945 gepflegt hat. [...]

Thema: Medien und ihre NS-Verstrickung | Kommentare (19) | Autor:

Bettina Röhls Protest zum Nazi-Vorwurf gegen Lucke fruchtet: FAZ rudert nun zurück

Donnerstag, 3. Oktober 2013 20:53

 

Die "Nazi"-Denuntiation gegen politisch Missliebige nimmt immer absurdere Formen an. Nach dem komplett linksverseuchten STERN und der FAZ übernahm nun selbst der bislang stets souverän wirkende Plasberg ("Hart aber fair") den Vorwurf gegen Lucke. Letzterer hatte es gewagt, eine Wahrheit zu sagen ("Die deutsche Politik ist entartet"), benutzte aber das "falsche" Wort ("entartet"). Aber Nazis sprachen nun mal deutsch. Soll man nun die deutsche Sprache verbieten? (MM)

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Nazivorwurf gegen Lucke: FAZ rudert zurück!

Von Bettina Röhl, 1. Oktober 2013

Gestern hatte ich die FAZ und den stern für ihre denunziatorischen, demagogischen Nazi-Assoziationswerke abgemahnt in meiner Notiz: FAZ und stern im Nazi-Rausch (s.unten).

Heute rudert die FAZ zurück und kritisiert einen gewissen Plasberg, der nassforsch nachgeplappert hat, was andere Talker schon breit getreten hatten, nämlich dass AfD-Gründer Lucke Rechtspopulist wäre. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern | Kommentare (9) | Autor:

DER SPIEGEL: Das Frontblatt der Linken war von Nazis unterwandert

Samstag, 1. Dezember 2012 21:20

Kaum ein deutsches Blatt hatte mehr Einfluss auf die Politik nach 1945. Kaum ein deutsches Blatt wetterte mehr gegen Nazis in der Politik nach 1945. Und kaum ein deutsches Blatt ist christenfeindlicher - und islamfreundlicher als der SPIEGEL.

Dabei saßen von Anfang an führende SS-Größen an zentralen Stellen dieses Nachrichtenmagazin. Und die führten fort, was Nazis eh immer schon taten: Kampf gegen das Christen- und Bürgertum. Und seit 30 Jahren intensive Propaganda für den Islam. Auch daran hatten sie ja Übung: Hitler war ein ausgesprochener Freund des Islam und ließ sogar einige muslimische SS- und SA-Brigaden im Balkan errichten. Da traf es sich gut, dass die obigen führenden SPIEGEL-Mitarbeiter ebenfalls Erfahrung darin hatten. Fazit: Nichts ist vermutlich verlogener als die SPIEGEL-Berichterstattung der letzten 60 Jahre. Und nichts ist vermutlich falscher als die Meinung, dass Nazis rechts waren. Hitler und Goebbels verorteten sich stets als sozialistische Partei. Als national-sozialistische eben. Daher hatte der sozialistische Spiegel auch kein Problem damit, Männer wie Six, Mahnke und Wolff einzustellen. Waren sie doch vom gleichen Blut. MM

Beenden wir die Macht der linken Gedankenkontrolle

Viele mögen kreuz.net nicht mögen. Ich selbst habe mir zu dieser Website, die auf der schwarzen Liste der Linken steht, noch keine Meinung gebildet. Doch über eines bin ich mir zwischenzeitlich gewiss: Ich werde mich durch die Drohung mit der Nazikeule der Linken nicht länger einschüchtern lassen.

Ich werde mich in der Wahl meiner Informationsquellen ab sofort nicht mehr davon beeinflussen lassen, ob diese auf irgendeiner Liste irgendeines linken Hetzblatts, einer linken Partei oder eines linken Journalisten stehen mag. Durch deren Verweis auf die angeblich politisch inkorrekte (meist als rechts oder rechtsradikal diffamierte) Quelle eines Nachricht konnten Linke bislang immer wieder punkten. Damit ist nun für mich nun Schluss - und ich hoffe, dass mir viele folgen werden. [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nationalsozialismus (allg.Infos), Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (22) | Autor: