Beitrags-Archiv für die Kategory 'Moderater Islam – Aufklärung über einen Mythos'

Warum es keine moderaten Moslems gibt

Freitag, 30. September 2016 13:00

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Das Geschwätz westlicher "Islamexperten"
über die angebliche Friedfertigkeit des Islam

Der nachfolgende Beitrag von Petra Raab beschäftigt sich mit der Frage, ob es moderate Moslems geben kann. Die Antwort, die dieser Beitrag gibt, ist wahrer als das ganze akademische Geschwätz unserer Medien oder "Islamexperten", wenn diese von dem Meiden zitiert werden um zu "beweisen", dass der Islam eine friedliche Religion sei. 

Auch wenn der Beitrag sprachlich auf einem einfachen Niveau ist, so hat er mehr Wissen und Wahrheit, als die ganzen elaborierten Texte der Süddeutschen, des Spiegel, der taz oder der Zeit. 

Akademiker sind nicht die Lösung.
Sie sind das Problem, was den Islam anbetrifft.

Ich habe mich sowohl im Stil als auch in der Kompromisslosigkeit meiner Texte längst von der akademischen Zielgruppe, die ich anfangs meiner islamkritischen Ära anvisierte, abgewandt. Der Grund: ich erkannte, das die deutschen Akademiker in ihrer Mehrheit nicht die Lösung, sondern das Problem sind.

Es sind zumeist (halbgebildete) Akademiker, die das Märchen eines friedlichen Islam kolportieren. Es sind meist Akademiker, die an der Lüge des friedliche  Cordoba-Islam festhalten.

Es sind meist Akademiker, die immer noch nicht begriffen haben, dass die Kreuzzüge eine Reaktion im Sinne einer Selbstverteidigung des Christentums gegen die 400 jährige Besetzung urchristlicher Gebiet im nahen Osten waren.

Es sind meist Akademiker, die aufgrund ihrer dominanten Stellung in den Medien bis heute dafür gesorgt haben, das der Islam in seiner eminenten Gefährlichkeit für die Menschenrechte und alle Zivilisationen immer noch nicht erkannt werden kann. 

Insofern es sich um westliche Islamwissenschaftler handelt, sind diese meist heimlich zum Islam konvertiert (das ist ein offenes Geheimnis an den islamwissenschaftlichen Institute, bekannt auch als "Professoren-Religion").

Insofern es sich um (akademische) Moderatoren und Journalisten handelt, die den Islam heiligsprechen und seine weltweiten Gräueltaten als (verständliche) Reaktion einer angeblichen Unterdrückung von Moslems durch den Westen schildern (es ist genau umgekehrt), handelt es sich in aller Regel um Linke, die den neomarxistischen Plan der Zerstörung des Westens durchsetzen. Und meist keinerlei Ahnung vom Wesen des Islam haben. Weil ihnen dies schnurzegal ist. 

Daher ist mir Stil und Inhalt des folgenden Absatzes lieber als das mit mittlerweile zuwider gewordene Gesülze westlicher Akademiker. Wobei auch hier wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel!

Michael Mannheimer, 30.9.2016

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Von Petra Raab
Montag, 26. September 2016

Es gibt keinen moderaten Moslem

Es wird immer wieder von unseren Politikern und in den Massenmedien von den sogenannten „Moderaten Moslems“ gesprochen und dass die überwiegende Mehrheit der Moslems doch friedlich sei, doch das stimmt nicht. [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (50) | Autor:

US-Autor Greenfield über die Mär vom „moderaten“ Islam

Freitag, 18. März 2016 7:00

Moderater Islam

Den moderaten Islam gibt es nur in den Köpfen westlichen Ideologen und Gutmenschen, die sich niemals auch nur oberflächlich mit ein Islam befasst haben

Die These eines angeblich “moderaten” bzw. “friedlichen” Islam ist so alt wie der Islam selbst und hat bislang nur den Muslimen gedient, indem sie die Abwehrbereitschaft der “Ungläubigen” entscheidend schwächte.  Alle nichtislamischen Völker, die sich beim Zusammentreffen mit dem Islam auf die These eines “moderaten” Islam stützten, wurden am Ende von diesem gefressen. So wird es auch Europa gehen, wenn es seine Augen dieser größten Bedrohung seiner Geschichte gegenüber nicht endlich öffnet und aufhört, von einem “Euro-Islam” zu faseln. Den wird es nicht geben.

Wer „Islamisten“ und islamische Terroristen wie den IS verstehen will, muss den Islam und seine beiden wichtigsten Säulen Koran und Mohammed verstehen. Der wird verstehen, warum der Islamismus die andere Seite der Medaille namens Islam ist. Islam und Islamismus sind keine verschiedenartigen Strömungen einer Religion, wobei die eine friedlich, die andere terroristisch ist, wie die Mehrzahl der Westler glaubt.

Der Islamwissenschaftler und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans-Peter Raddatz, schreibt dazu:“Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.” (MM)

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18.3.2016

Daniel Greenfield: Der moderate Islam – die neue Religion des Westens, die es nicht gibt

Es vergeht kein Tag, an dem die Mainstream-Elite nicht sich selbst und uns weismachen will, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe, mit dem Islamischen Staat, IS, schon gar nicht. Diese terroristische, islamistische, salafistische Mörderbande habe nichts mit der Religion des Mohammed, des Korans, der Hadithe, des Kalifats oder der Praktizierenden dieser „Religion“ in Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan, Iran, Irak oder Indonesien zu tun. Diese etwas aus der Art geratenen Bürschchen würden Geborgenheit und Selbstwert suchen, wurden ausgegrenzt, bekämen nicht genügend Taschengeld… naja, usw. [...]

Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (54) | Autor:

Fundstelle des Tages: Über das Märchen vom friedlichen islam

Donnerstag, 11. Februar 2016 8:00

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"Mach du ruhig weiter mit dem Genozid - während ich fortfahre zu behaupten,
dass der Islam eine Religion des Friedens ist"

Quelle:
https://schda.wordpress.com/tag/muslim/


Thema: Fundstellen des Tages, Genozide des Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (48) | Autor:

Irakischer Priester: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht… Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

Montag, 11. Januar 2016 8:00

Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

Oben: Der Islamische Staat reißt die Kreuze von den Kirchen

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Auszug:

"Am Ende seiner Rede richtete Pfarrer Douglas Al-Bazi eine Mahnung an den Westen: „Wacht auf! Der Krebs steht vor Eurer Tür. Sie werden auch Euch vernichten. Wir Christen des Nahen Ostens sind die einzige Gruppe, die das Gesicht des Bösen gesehen haben: den Islam.“"

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„Wenn immer noch jemand meinen sollte, der Islamische Staatrepräsentiere nicht den Islam, dann soll er wissen, daß er falsch liegt. Der Islamische Staat repräsentiert den Islam und zwar zu hundert Prozent.“

(Rom) Diese Worte stammen vom katholischen irakischen Priester Douglas Al-Bazi, dem Pfarrer von Erbil. Al-Bazi war Gastredner beim Meeting von Rimini der Gemeinschaft Comunione e Liberazione(CL). Der katholische Priester formulierte einen Vergleich, wie ihn mit solcher Deutlichkeit bisher kaum jemand auszusprechen wagte. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (24) | Autor:

Beispiel Lügenpresse: ZDF bezeichnet Islam als „keine Gewalt-Religion“

Mittwoch, 9. Dezember 2015 17:27

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Die Behauptung eines angeblichen friedlichen Islam erfüllt genau genommen den Straftatbestand der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung

Nun, die Behauptung des ZDF, der Islam sei "keine Gewaltreligion", ist heute, 14 Jahre nach 9/11, mehrt als nur eine Fahrlässigkeit. Sie ist eine bewusste Unterstützung einer der gewalttätigste Ideologien der Weltgeschichte, und sie ist darüber hinaus eine Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Und damit strafbar nach §129a StGB. Doch keine Sorge: Den ZDF-Lügnern wird - vorerst zumindest - nichts geschehen. Denn nach wie vor dürfen sie, im Verein mit den höchsten Repräsentanten unserer Republik, behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens - und gehöre damit zu Deutschland.

Dass der Gott dieser Terror-Religion an hunderten Stellen im Koran und weiteren 1.800 Stellen in der Sunna (über seinen "Propheten" Mohammed) den Befehl zur Tötung aller "Ungläubiger" erließ, dass die Worte Allahs und Mohammeds unanfechtbar sind, dass die Moslems während der letzten 1400 Jahre diese Befehle ohne Unterbrechung bis in die Gegenwart (IS) korangetreu ausführen, dass sie dabei bis heute über 300 Millionen "Ungläubiger" ermordet haben,  - und dass der Islam die Liste der schlimmsten Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit weitem Abstand anführt: Das alles ficht die Lügner von ZDF&Co nicht an.

Denn sie haben sich schließlich zwei wunderbare Ausreden ersonnen. Die erste Ausrede ist die eines angeblichen "Islamismus"", worunter  westliche Islamversteher all jene Moslems subsumieren, die den Islam angeblich falsch verstanden hätten. Obwohl die "Islamisten" genau das tun, was Koran und Mohammed fordern: nämlich das Töten "Ungläubiger" zum Zweck des obersten Ziels des Islams: Der Bildung einer islamischen Weltherrschaft.

Dass sich auch die sogenannten "moderaten" Moslems bis heute weder von den Gewaltversen des Islam, noch von den Gräueltaten Mohammeds sowie dessen barbarischen Methoden zur Durchsetzung seiner neueren Religion distanzierten, dass es weder regionale noch weltweite Aufstände dieser angeblich friedlichen Moslems gegen den Terror von IS, Boko Haram & Co gibt: auch das ficht das ZDF nicht an. Womit wir bei der zweiten Ausrede wären: Der von einer angeblich überwiegend friedlichen Mehrheit der Moslems.

Nun, auch die überwiegende Mehrheit der Deutschen war friedlich während des Dritten Reichs. Die wenigsten Deutschen hatten damals einen Juden mit eigener Hand ermordet. Und viele Deutsche hatten Juden sogar Schutz vor der Verfolgung durch die NS-Ideologie geboten. Und damit ihr Leben riskiert. Bis heute aber ist vom ZDF noch nichts dahingehend vernommen worden, dass der Nationalsozialismus deswegen eine friedliche Ideologie gewesen sei.

Womit wir bei des Pudels Kern angekommen sind: Der  doppelbödigen Argumentation des ZDF gegenüber zwei der brutalsten und mörderischsten Ideologien: Dem Islam und dem Nationalsozialismus. Und diese müsste streng genommen juristisch genau so verfolgt werden, als würde das ZDF behaupten, die NS-Ideologie sei friedlich gewesen.

Michael Mannheimer, 9.12.2015

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Presserundbrief, von Michael Stürzenberger, 4.12.2015

Beispiel Lügenpresse: ZDF bezeichnet Islam als "keine Gewalt-Religion"

Sehr geehrte Medienvertreter,

Journalisten dieses Landes beschweren sich immer wieder, dass sie von Pegida & Co zu Unrecht als „Lügenpresse“ bezeichnet werden. Wenn es aber um den Islam geht, wird in der deutschen Medienlandschaft fast immer vertuscht, beschönigt und gelogen, dass sich die Balken nur so biegen. Ein besonders dreistes Beispiel war die 45-minütige ZDF-Sendung vom vorletzten Dienstag „Wie viel Islam verträgt Deutschland“, die zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde. Darin wurde allen Ernstes behauptet: „Unsere Frage: ist der Islam eine Gewaltreligion? Die Antwort: Nein. Die große Mehrheit lehnt Gewalt und Terror ab.“ [...]

Thema: Intoleranz im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mohammed - allgemeine Infos | Kommentare (31) | Autor:

Kurdenführer zum Terroranschlag in Ankara: „Kein Angriff auf die Einheit unseres Landes, sondern Angriff des Staates auf das Volk“

Sonntag, 11. Oktober 2015 18:46

Bereits über 27.000 weltweite Anschläge seit 9/11 durch den Islam: Wann wacht die nichtislamische Welt endlich auf?

Bei den beiden Anschlägen in der türkischen Hauptstadt Ankara sind nach Regierungsangaben deutlich mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Gesundheitsminister Mehmet Müezzinoglu teilte am Samstag mit, es seien 86 Menschen um Leben gekommen. Fast 190 Menschen seien verletzt worden, 28 von ihnen schwer. Zunächst war von 30 Toten und fast 130 Verletzten die Rede gewesen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte: "Ich verurteile diesen abscheulichen Angriff zutiefst, dessen Ziel die Einheit, Solidarität und der Frieden unseres Landes gewesen ist." Erdogan versprach eine Aufklärung des Anschlags, zu dem sich zunächst niemand bekannt. (Quelle) Der HDP-Vorsitzende, Selahattin Demirtas (Kurden-Partei), machte hingegen die islamisch-konservative Staatsführung für die Tat verantwortlich. „Das ist kein Angriff auf die Einheit unseres Landes oder dergleichen, sondern ein Angriff des Staates auf das Volk“, sagte er. „Auch dieser Vorfall wird nicht aufgeklärt werden.“

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Von Michael Mannheimer, 11.10.2015

Ankara-Anschlag zeigt wieder einmal: Ob in nichtislamischen oder islamischen Ländern: Der Islam ist eine Geißel der Menschheit

Es ist eigentlich vollkommen egal, wer für den furchtbaren Anschlag in Ankara verantwortlich ist. die in Frage kommenden Täter haben allesamt etwas mit dem Islam zu tun. Der IS, der verdächtigt wird, ist zur Genüge bekannt für seine abscheulichen Taten. Ihm wäre es ohne weiteres zuzutrauen. Die Kurden - ebenfalls überwiegend Moslems - hätten aus ihrer Sicht ebenfalls Grund genug zu einem solchen Anschlag. Werden sie doch seit Jahrzehnten wegen ihrer Ethnie, ihrer Sprache und ja: wegen ihres Glaubens verfolgt. [...]

Thema: Kriege von Muslimen gegen Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Terror und Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (27) | Autor:

US-Fernsehkanal: „Der moderate Moslem von gestern ist der Terrorist von heute“

Donnerstag, 30. Juli 2015 5:00

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Über die "moderater-Moslem"-Lüge

Selbstverständlich werden unsere linken Einheitsmedien einen Teufel tun, die Aussage  des amerikanischen TV-Kanals "One America News Network" zu zitieren, in welcher die banale Erkennntis gebracht wurde, dass "der moderate Moslem von heute der Terrorist von morgen" ist. So war's bei Osama Bin Laden (der hurte sich vor seiner islamischen "Erweckung" durch die diversen Discos des Westens), so war's bei den Londoner Attentätern, die Dutzende Zivilisten in die Luft sprengten (es handelte sich um in England "integrierte und bestens angepasste" Moslems, die erst nach intensiven Moscheebesuchen in England scharf gemacht wurden), so war's beim Mörder van Goghs in Amsterdam. Die Trennung zwischen einem angeblich friedlichen Islam und seiner bösen Schwester Islamismus, die beide angeblich nichts miteinander zu tun hätten, ist eine von Islamappeasern des Westens gezogene vollkommen willkürliche Konstruktion, mit deren Hilfe sich westliche Politiker und Medien bislang um jede ernsthafte Auseinandersetzung zum Thema der Gemeingefährlichkeit des Islam herumdrücken konnten. Bricht diese Grenze, bricht unsere ganzes, sorgsam auf Appeasement mit dem Islam aufgebautes westliches Täuschungs-Konstrukt wie ein Kartenhaus zusammen. Moslems in aller Welt lachen übrigens über diese unhaltbare Islamismus-Theorie, tun aber einen Teufel, diese zu entkräften. Ist es doch genau dieses Märchen, das der Ausbreitung des Islam in den westlichen Ländern hilft wie nichts anderes sonst.

Michael Mannheimer, 30.7.2015

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Von Michael Stürzenberger, 24. Jul 2015

Videokommentar Tomi Lahren: „Der moderate Moslem von gestern ist der Terrorist von heute“

Der konservative amerikanische Fernsehkanal „One America News Network“ sendet seit zwei Jahren und erreicht 15 Millionen Haushalte. Die Moderatorin Tomi Lahren (Foto oben) hat am 18. Juli in ihrem Kommentar „Final Thoughts“ den Mord des Moslems Mohammad Youssduf Adbulazeer an vier US-Soldaten (PI berichtete) einen Tag zuvor schärfstens verurteilt und zu einem Ende des Kuschelkurses mit Dschihadisten aufgerufen. Dieser 21. Anschlag auf US-Soldaten zeige, dass es sich um ein amerikanisches Problem, nicht um eines des Mittleren Ostens handele. Die radikalen Moslems stellten mittlerweile die Regel und nicht die Ausnahme dar. Und sie formulierte einen ganz entscheidenden Satz:

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Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (17) | Autor:

Terrormonat Ramadan: Die überfällige Entzauberung eines islamischen Mythos‘

Montag, 22. Juni 2015 12:00

Terrormonat Ramadan

Oben: Korangemäße Tötung eines "Ungläubigen"

Auszug:

"Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber."

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Ein Essay von Michael Mannheimer

Terrormonat Ramadan

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (24) | Autor:

Ayaan Hirsi Ali zum Mythos vom gemäßigten Moslem

Donnerstag, 30. April 2015 7:00

Mythos moderater Islam

Ayaan Hirsi Ali zum Mythos des moderaten Moslems:

„Ein gemäßigter Muslim mag die Gebote des Islam nicht auf dieselbe Weise wie ein fundamentalistischer Muslim befolgen, etwa das Tragen des Schleiers oder die Weigerung, einer Frau die Hand zu geben. Aber sowohl die Fundamentalisten als auch die sogenannten Gemäßigten sind sich im Hinblick auf die Authentizität, Wahrhaftigkeit und den Rang der muslimischen Schrift einig.“

Ayaan Hirsi Ali

Quelle

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Zitate zum Islam | Kommentare (28) | Autor:

Das Märchen vom gemäßigten Islam

Dienstag, 21. April 2015 12:00

Gemaessigte Talibans

"Es ist verkehrt, nur die radikalen Muslime Islamisten zu nennen. Die radikalen Islamisten sind daran erkennbar, dass sie ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen wollen, während die moderaten Islamisten einen langen Atem haben und deshalb nicht sofort als solche erkennbar sind."

Eberhard Troeger, Islamexperte

in:

"Islamismus - Argumente zur Beurteiling in Thesen"

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (23) | Autor:

BBC Umfrage: 49% aller Muslime unterstützen Hassprediger

Samstag, 7. März 2015 20:59

Über die Lüge von "moderaten Moslems"

Eine der großen Medien- Lügen zum Islam ist die vom "moderaten" Moslem. 99 Prozent aller Moslems seien moderat, so heißt es. Medien verschweigen dabei die vielfältigen Imponderabilien, die sich hinter dem Begriff "moderat" verbergen. Zum einen sind gewiss jene Moslems überwiegend moderat, die ihre eigene Religion nicht kennen - da sie den Koran niemals zur Hand genommen bzw. gelesen haben. Geschweige denn die Hadithe durchgelesen haben, wo sich die bluttriefenden und the-rasstitischen Gedanken, Anweisungen und religiösen Sätze ihres Propheten - des "besten aller Menschen" - befinden. Allein in den Hadithen gibt es 1.800 klare Anweisungen zum Töten jener, die der Islam "Lebensunwerte" (Kuffar) nennt. Uns Nichtmoslems also, ob Christen, Atheisten, Buddhisten, Hindus oder was sonst auch immer. Im Koran gibt es weitere 117 klare Befehle Allahs, uns zu töten, zu enthaupten, zu verbrennen oder sonstwie totzuschlagen. Weil wir die Stirn haben, nicht zum Islam konvertiert zu sein. Sind also Moslems, die von solchen Anweisungen im Namen Allahs und Mohammeds  noch nie etwas gehört haben - und wenn man sie darauf hinweist, dies entrüstet zurückweisne ("Hat nichts mit dem Islam zu tun") - "moderat", oder einfach unwissend? Wie werden sich diese Moslems verhalten, wenn ihr Imam zum Dschihad gegen uns aufruft, und diesen Aufruf mit eben diesen Versen und Stellen aus Koran und Hadithe belegt? Wird unser fiktiver "moderater" Moslem nun sagen: "Nein, das tue ich nicht! Ich töte keinen Menschen, nur weil er kein Moslem ist"? Oder wird er sich - wie die meisten Moslems in der Geschichte des Islam - früher oder später am Schlachten beteiligen? Man kann bereits heute klar festhalten: Moderate Moslems, selbst wenn sie vermutlich stets die Mehrheit unter den Moslems gestellt haben mögen, sind nicht die Lösung für das Gewaltproblem des Islam. Denn wären sie die Lösung, gäbe es heute, nach 1400 Jahren islamischer Geschichte, keinen gewaltbereiten Islam mehr. Moderate Moslems sind in Wahrheit die militärischen Reservisten des islamischen Dschihads, des ewigen Kriegs gegen "Ungläubige". Aus den Reihen "moderater" Moslems wurden und werden bis heute die Dschihadisten geboren, von unseren Medien wahrheitswidrig "Islamisten" genannt. Und wenn es zum Dschihad gegen uns kommt, werden weite Teile jener "moderaten Moslems" zum Schwert greifen und uns töten. So war es zu Lebzeiten Mohammeds, so war es bei der Eroberung von Byzanz, so war es in Indien, Persien, in Ägypten, so ist es heute im Libanon, in Syrien, im Irak, in Nigeria.  Der Islam ist eine gewalttätige Politreligion mit dem Ziel der Erringung der Weltherrschaft. Moderate Moslems werden dies nicht ändern oder etwa aufhalten können. Im Gegenteil: wenn der Imam zum Dschihad ruft, werden aus den meisten moderaten Moslems Dschihadisten. Freiwillig oder unfreiwillig.

Michael Mannheimer, 8.3.2015

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EuropeNews 4 März 2015

BBC Umfrage: 49% aller Muslime unterstützen Hassprediger

Die Zahlen der BBC Umfrage sind beängstigend: 49% aller befragten Muslime unterstützen Hassprediger, 11% wollen den Jihad und 25% befürworten die Morde an den Charlie Hebdo Journalisten. [...]

Thema: Hass-Religion Islam, Hassprediger, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos | Kommentare (26) | Autor:

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Freitag, 27. Februar 2015 19:31

bokoharam

Oben: Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz “Boko Haram”

Der Islam: Ein idealer Zufluchtsort für Psychopathen, Mörder und Sadisten

Na bitte: Seit Jahren schreibe ich, dass der Islam ein Zufluchtsort für Sadisten, Psychopathen und Mörder ist. In dieser Religion können sich solche Charaktere nach Lust und Laune ausleben und müssen sich nicht länger - falls vorhanden - mit Gewissensbissen herumquälen. So sagte der sadistische Boko-Haram-Chef Shekau: “Es ist ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”! Nun, Allah befiehlt es immer und ohne Unterlass - solange der Nachschub an "Ungläubigen" nicht ausgeht. Und das wird  selbst bei der derzeitigen Geschwindigkeit, mit der Boko Haram und Co. Nichtmoslems abmetzeln, noch Jahrhunderte dauern. Für weitere Unmengen an "Lebensunwürdigen", wie die Übersetzung des arabischen Begriffs "Kuffar" in Wirklichkeit heißt, ist also auch bei zukünftigen Sadisten- und Mördergenerationan aus den Reihen des Islam gesorgt. In westlichen Gefängnissen übrigens, in den USA etwa, in England, Frankreich und Deutschland, herrscht unter Schwerstkriminellen ein reger Zulauf zum Islam. Nirgendwo sonst gibt es eine höhere Konversionrate zu dieser Religion, die das Töten nicht verbietet, sondern im Gegenteil gebietet. Auf sowas haben Psychopathen schon immer gewartet....

Michael Mannheimer, 27.2.2015

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8. Februar 2015

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Ein Ende des Terrors, der in sechs Jahren über 13.000 Menschen das Leben kostete,  ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Präsident Goodluck Jonathan scheint überfordert, die Nachbarländer haben Angst – und Boko Haram will das ganze Land ins Kalifat zwingen. (Weiterlesen)

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Psychopathologie des Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (9) | Autor: