Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mordkultur Islam'

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Samstag, 4. Februar 2017 12:31

Foto: Überwachungsvideo

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Der kriminologische Unsinn der Warnung vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam

Nein sowas aber auch. Der Macheten-Attentäter von Paris war ein Moslem. Wer hätte das gedacht? Und dabei hatten sich doch alle Linksmedien gewünscht, dass es diesmal kein "Rechtgläubiger" wäre. Ein Buddhist vielleicht? (Damit man die "Alle-Religionen-sind-gleich"- Lüge hätte aufwärmen können). Oder am liebsten natürlich ein "rechtsradikaler" Europäer. Aber die wollen den Linken einfach nicht den Gefallen tun.

Natürlich steht der Islam unter Generalverdacht.
Wer denn sonst?

Merkel und Konsorten warnen immer wieder vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam. Ja, wen soll man denn verdächtigen wenn nicht Moslems, wenn es um Terror geht? Buddhisten etwa? Oder die Zeugen Jehovas ?

Ahh..dann, so heißt es als Antwort auf dieses Argument, solle man bitteschön nicht jeden Moslem als Terroristen verdächtigen.

Nun das tut auch niemand. Aber, Frau Merkel: Würden Sie uns im Ernst empfehlen, zuerst mal bei Buddhisten oder den Zeugen Jehovas nachzuforschen, wenn es um die Ermittlung eines Terroranschlags geht?

Nein, so dumm  sind nicht mal Sie. Und die Polizei erst recht nicht. Denn wenn 99,9 Prozent aller weltweiten Terroranschläge von Moslems durchgeführt werden, dann ist wohl klar, wo man zu suchen hat.

So wie man sich bei der Untersuchung einer Salmonellenvergiftung besonders auf Eier und Geflügelfleisch konzentriert. Diese beiden Lebensmittel stehen unter einem berechtigten Generalverdacht. 

Die Polizei hat ja auch bei bestimmten Verbrechensmustern ein Generalverdachts-Muster. Und kommt damit sehr gut voran, was die Ermittlung von Tätern anbetrifft. Wird etwa eine Frau ermordet, guckt sie sich zuerst mal den Ehemann oder ihren Liebhaber an. Da wird sie oft schnell fündig.

Erstaunlicherweise aber gibt in solchen Fällen  es keinen Generalverdachtsvorwurf von Ihnen und ihrer Politikerclique gegenüber der Polizei. Weil ein solcher Unsinn wäre. 

Um es kurz zu machen: Der Generalverdacht gegen Moslem ist nicht nur berechtigt. Er ist notwendig. Ohne diesen wären weitaus mehr Anschläge in Deutschland und Europa durchgeführt worden.

Der Genralverdacht gegenüber dem Islam  hat also bisher Leben gerettet. Und so soll es auch weiterhin sein.

Michael Mannheimer, 4.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 4. Februar 2017

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Der islamische Louvre-Macheten-Angreifer ist laut französischen Medien identifiziert worden. Es soll sich um den Ägypter Abdallah E.-H- handeln. Der Mann, dessen Geburtsjahr mit 1988 angegeben wird, soll mit einem Visum am 26. Januar aus Dubai am Flughafen Charles-de-Gaulle eingereist sein. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Generalverdacht, Mordkultur Islam | Kommentare (63) | Autor:

Der wahre Weihnachtsmarkt-Attentäter soll der geduldete Tunesier Anis A. sein. Er kam Anfang 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland

Mittwoch, 21. Dezember 2016 13:27

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Englische Zeitungen bringen das unverpixelte Bild des Berliner Attentäters - und seinen richtigen Namen sowie sein richtiges Alter:

"Most wanted: Police today revealed they are hunting Anis Amri, 21, pictured, a refugee who came to Germany earlier this year."

(Meistgesucht: Heute gab die Polizei bekannt, dass sie den 21-jährigen Anis Amri sucht. Es handelt sich um einen Flüchtling, der Anfang dieses Jahres nach Deutschland kam.)

Quelle: Daily Mail


Das könnte der Richtige sein!

Kann es ein, dass ein professioneller Dschihadist, in Ermittlerkreisen auch "Gefährder" genannt, so schludrig ist, seine Ausweispapiere am Tatort liegen zu lassen? Erinnert das nicht frappant an die Hinweise im NSU-Fall, wo  zwar ein ganzes Haus niederbrannte, aber die CD, welche die  Hauptbeweise für die Anklage lieferte, den Feuersturm anscheinend schadlos überstand?

Die Polizeipanne muss kein Hinweis auf eine
politische Verschwörung sein

Nun, nicht alles, was nach Verschwörung aussieht, muss auch eine solche sein. Im Fall des nun ermittelten und vermutlich "richtigen" Täters kann es sich in etwa so abgespielt haben:

Dieser nahm seine Duldungspapiere aus einsichtigen Gründen mit. Denn, wäre er auf dem Weg zu seinem geplanten Attentat in eine Polizeikontrolle geraten, hätte das Fehlen seiner Duldungspapiere eben dieses verhindert. Diese mitzunehmen, war aus Tätersicht also durchaus ein kluger Schachzug.

Er nahm sie auch mit in den LKW, denn er brauchte sie, um beim anschließenden Untertauchen nicht ohne Papiere dazustehen, sollte er in eine Polizeikontrolle kommen. Eine solche war nach dem Attentat sehr viel wahrscheinlicher als vor dem Attentat. Und wäre er dann ohne Papiere erwischt worden, wäre es um ihn geschehen gewesen. Also auch dieser Schritt ist Täter-logisch.

Dass er die Papiere im LKW hat liegengelassen, ist wohl den Umständen der Tat und der damit verbundenen Hektik zuzuschreiben. Vermutlich hat er sie schlichtweg vergessen, als er die Fahrerkabine fluchtartig verließ und sich verfolgt und beobachtet fühlen musste.

Durch solche Kleinigkeiten und Unachtsamkeiten gehen der Polizei übrigens die meisten Täter ins Netz. Und solche Gedankenlosigkeiten geschieht auch professionellen Tätern.  

Deutschlands internationaler Ruf steht auf dem Spiel

Dass die Polizei diesmal äußerst sorgsam mit den Ermittlungen vorgeht und dass sich die Politik - selbst wenn sie es wollte - sich aus den Ermittlungen heraushält, dafür spricht, dass die ganze Welt auf die "Muster-Demokratie" Deutschland schaut.

Über die wahren politischen Verhältnisse im Land Merkels haben die wenigsten Staaten eine Vorstellung. Das kann sich jedoch blitzartig ändern, sollten die Ermittler unter Druck der Politik falsche Ergebnisse liefern.

Und dies wissen Merkel, Maas und Maiziere nur zu genau.

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Michael Mannheimer, 21.12.2016

Der richtige Weihnachtsmarkt-Attentäter könnte nun ermittelt sein

Nachdem die Berliner Polizei am Dienstag einen falschen Verdächtigefestgenommen hatte, ist sie nun laut BILD-Informationen jetzt dem „richtigen“ Attentäter auf der Spur. Es soll sich um den 21 bis 23 Jahre alten Tunesier Anis A. (Foto) handeln. Die Fahnder kamen ihm auf die Spur, weil er offenbar Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Diese wurden nach BILD-Informationen unter dem Fahrersitz gefunden. 

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Thema: Deutschland+islamischer Terror, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (109) | Autor:

Video von der Ermordung des russischen Botschafters durch einen türkischen Polizisten

Mittwoch, 21. Dezember 2016 8:45

 

Auf Videos vom Anschlag ist zu sehen, wie der Attentäter immer wieder „Allahu Akbar“ – Allah ist größer“ – ruft, nachdem Karlow zusammengebrochen ist.....


Michael Mannheimer, 21.12.2016

Deutsche TV-Sender unterschlagen "Allahu-Akhbar"-Rufe des türkischen Attentäters 

Allerdings hat man seine Allahu-Akhbar-Rufe im TV (Phoenix/NT-V) völlig unterschlagen.

Das ist in etwa so, als hätte man bei einem Anschlag eines Neonazis dessen "Heil-Hitler-Rufe- unterschlagen. Was im zweiten, hypothetischen Fall, undenkbar wäre. Und ein klarer Beweis dafür ist, dass Medien alles tun, um die Verbindung zwischen Islam und Terror zu verschweigen.

Doch damit machen sie sich zu kriminellen Kollaborateuren des islamischen Terrors. Und zwar nicht nur im ideologischen, sondern auch im juristischen Sinn (§ 129a Abs.5 StGB).

 

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Russland und Islam, Terror und Islam, Türkei und Islam, Videos | Kommentare (13) | Autor:

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Dienstag, 20. Dezember 2016 13:52

Jubel in der Türkei
Trauer in der zivilisierten Welt.

Es wird von Jubelstürmen in der Türkei berichtet über das geglückte Attentat am russischen Botschafter. Das erinnert an jene Jubelstürme, die in der gesamten islamischen Welt zum 9/11 stattfanden. Aber auch an den Triumphzugs des türkischen Papstattentäters Mehmet Ali Agca, als dieser aus der Haft entlassen wurde. Frauen und Kinder streuten Rosenblätter auf die Straße, die sein Wagen befuhr, mit dem er aus dem Gefängnis entlassen wurde.

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Von Michael Mannheimer, 20.12.2016

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Anschlag in Ankara: Bei dem Attentäter, der den russischen Botschafter in der Türkei getötet hat, handelte es sich nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt um einen einheimischen Polizisten. Das teilte Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek am Montagabend auf Twitter mit.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Thailand und Islam, Türkei und Islam | Kommentare (16) | Autor:

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa !

Donnerstag, 10. November 2016 16:01

ramiyah

Wörtlich heißt es in IS-Aufruf: 

„Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“

Vergessen wir nie:Dieser Wahnsinn geht auf das Konto Merkels und des Willkommenskultur-Faschismus der deutschen Linken und Gutmenschen

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Von David Berger,  6. November 2016

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa !

Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschland und Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (35) | Autor:

Philippinen: Wieder deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf entführt – Begleiterin getötet

Dienstag, 8. November 2016 14:00

abyu-sayyaf-deutsche-opfer

Mehrfach schon wurden deutsche Segler von der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf gekapert und zu Geiseln genommen. Das Bild oben zeigt den inzwischen freigelassenen Arzt Stefan Okonek aus Eltville und seine Begleiterin Henrike Dielen vor ihren schwer bewaffneten Entführern (aus dem Jahre 2014). 

Nach sechs Monaten Geiselhaft im Dschungel der Philippinen sind die beiden Deutschen freigelassen worden. Für die Freilassung hatten die Entführer vier Millionen Euro Lösegeld gefordert. Ein Sprecher von Abu Sayyaf behauptete, die volle Summe bekommen zu haben. Berlin schweigt zu dem Fall, rät aber, die Insel Mindanao wegen der Gefahr von Entführungen unbedingt zu meiden…


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Seit 800 Jahren terrorisiert der Islam das Inselarchipel Philippinen

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Die islamische Minorität im Süden des philippinischen Inselarchipels (7107 Inseln) hat, mit aktiver Unterstützung durch das angrenzende islamische Malaysia, seit dem Eindringen des Islam im 14. Jahrhundert die Menschen auf den Philippinen regelmäßig drangsaliert und, wie in Südeuropa, nächstens Angriffe auf unbewachte Küstenstädte gestartet, in die sie eindrangen, sich stahlen, was sie in ihr Hände bekamen - die Männer ermordeten, deren Frauen entführten und sie an die islamischen Serails als Sklaven verkauften. Über diese Episode des Islam ist in Europa so gut wie nichts bekannt. 

Bereits 100.000 christliche Philippiner von Moslems getötet

Auch nicht, dass in den letzten 50 Jahre über 100.000 Menschen des mehrheitlich christlichen Landes (96 Prozent Christen) von Anhängern der islamischen Minorität  (4 Prozent Moslems) ermordet wurden. 

Wie überall geht es auch den Moslems auf den Philippinen darum, den Islam zur einzigen Lebensform in diesem Land zu machen.

Dass deutsche Segler immer noch die gefährliche südphilippinische Meerespassage durchsegeln, wo der Abu Sayyaf beheimatet ist,  anstatt die Philippinen großräumig zu umfahren, ist für eine Landratte wie mich nicht zu verstehen. Vielleicht gibt es objektive Gründe, die eine andere Route ausschließen. Einer könnte sein, dass östlich dieser Passage die Taifun-Straße der Philippinen liegt.

Michael Mannheimer, 8.11.2016

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Focus, 07.11.2016

Philippinen: Deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf  entführt – Begleiterin getötet

Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

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Berlin: Tödliches Messerattentat durch IS-Terroristen verhindert. Verfassungschutz-Chef faselt vom „Einzeltäter“. BGH verweigert Haftbefehl

Samstag, 5. November 2016 7:22

ashraf-al-t

Nachtrag: Der Bundesgerichtshof hat den beantragten Haftbefehl wegen Terrorverdachts gegen den in Berlin gefassten mutmaßlichen IS-Mann verweigert. Nach Informationen der Berliner Zeitung beschäftigten sich die Richter von Donnerstagnachmittag bis gegen 23.20 Uhr mit dem Fall von Ashraf al-T. Offenbar haben die Beweise sie aber nicht überzeugt.  Quelle


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Am kommenden Montag geplantes Attentat gerade noch rechtzeitig verhindert

Gut drei Wochen nach Verhaftung des Syrers Dschaber al-Bakr ist ein weiterer "mutmaßlicher" islamistischer Terrorist in Berlin gefasst worden. Der 27-jährige Ashraf Al-T. wird von der Bundesanwaltschaft verdächtigt, Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gewesen zu sein. Nach Informationen von "Focus" (online) war ein Messerattentat in Berlin beabsichtigt - für kommenden Montag. In einem Telefonat mit seinem IS-Kommandanten habe der Terrorverdächtige darum gebeten, endlich zuschlagen zu dürfen, und eine Freigabe für ein Attentat bekommen.

Warum die unvermeidliche Einzeltäter-Theorie falsch ist

Nun kommt der Hammer: Der Berliner Verfassungsschutz-Chef Bernd Palenda sagte, er gehe davon aus, dass der Mann "ein Einzeltäter" sei.

Rekapitulieren wir: Ein gläubiger Moslem, der sich auf den Koran beruft, wo er 227 Befehle Allahs zum Töten "Ungläubiger" vorfindet, der sich diesbezüglich der Zustimmung eines erheblichen, vermutlich des größten Teils der islamischen Umma, bestehend aus ca. 1,4 Milliarden Moslems) sicher sein kann,  der zudem Mitglied in der derzeit aktivsten und "erfolgreichsten" islamischen Terror-Organisation, dem Islamischen Staat ist, der von dieser Organisation das OK zum Töten "ungläubiger" Deutscher erhielt, ist kein Einzeltäter. Denn ein solcher ist jemand, der seine Tat ohne Unterstützung und Wissen Dritter im Alleingang durchzieht. 

Doch Ashraf Al-T.  war nicht allein, und von seinem Tatvorhaben wussten viele. Dass er seine Tat allein durchführen wollte, macht ihn nicht zu einem Einzeltäter,  sondern eher zu einem Einzelkämpfer eines großen weltweiten Terrorverbandes namens Islam. Diese Einzelkämpfer müssen sich nicht persönlich kennen, was für sie große Vorteile hat: Denn sie sind wesentlich schwerer zu entdecken als kleine oder größere Terrorzellen. 

Auch hier hat Deutschland versagt: Denn der entscheidende Tipp kam nicht vom BND oder Verfassungsschutz, sondern vom US-Geheimdienst. 

Doch wesentliche Schuld treffen nicht die deutschen Sicherheitsbehörden. Diese sind personell und technisch hoffnungslos überfordert, alle jene aufzuspüren, die sich im Zuge der verbrecherischen und unkontrollierten Immigrations-Politik Merkels untern den Rest jener überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommenden Immigranten (Tarnname des politischen Establishments: "Kriegsflüchtlinge")  gemischt hatten, und deren zahl in die Zehntausende gehen dürfte.

Täter kam im Zuge der gesetzlosen Immigrationspolitik Merkels nach Deutschland 

Schuld an der größten inneren Gefährdungslage, der sich Deutschland in Friedenszeiten jemals ausgesetzt sah, tragen Merkel plus das ihr andienende politische Establishment, bestehend aus Kirchen, Gewerkschaften, Medien und den diversen "Menschenrechts-" und "Pro-Asyl"-Verbänden, deren Motiv für das Hereinholen nicht, wie sie uns glauben machen wollen, im humanitären Bereich, sondern vor allem in ihrem Hass gegenüber allem Deutschen ist, da für immer zu vernichten sie sich vorgenommen haben. 

Dass diese Überlegungen niemals in System-Medien-Berichte einfließen, ist klar. Zählen diese doch, wie der Name sagt, unmittelbar und bis ins Detail politisch sowie personell vernetzt zu eben diesem Merkel-System - der nach Hitler und Ulbricht/Honecker dritten Diktatur auf deutschem Boden seit 1933.

Alle drei Diktaturen waren geboren in den Hirnen von Sozialisten und durchgeführt im sozialistischen Geist. 

Michael Mannheimer, 5.November 2016

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"Focus": Terrorverdächtiger plante Messerattentat in Berlin

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (29) | Autor:

Sunnitischer Chef-Theologe und Großmufti Ägyptens: „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.“

Donnerstag, 13. Oktober 2016 7:00

muslims-must-kill-unbelievers

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"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten,
zweithöchster sunnitischer Theologe

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Michael Mannheimer, 13.10.2016

Der sunnitische Islam (90 Prozent aller Moslems sind Sunniten), ist genauso mörderisch wie die anderen islamischen Richtungen

Das Zitat des zweithöchsten sunnitischen Theologen räumt endgültig auf mit dem Märchen, dass der Islam, respektive der Sunnitische Islam, eine friedliche Religion sei. Wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und der hat kein Recht, etwa gegen  Deutsche zu polemisieren, die 1933 Hitler gewählt hatten mit dem Hinweis, sie hätten doch wissen müssen, dass Hitler einen Krieg plane.  [...]

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IS ruft »Flüchtlinge« auf, jugendliche Ungläubige zu töten. Am besten in Schwimmbädern oder auf Sportplätzen

Sonntag, 9. Oktober 2016 19:13

sport

.Das Blut der Kinder der Ungläubigen vergießen

»Flüchtlinge« sollen jugendliche Ungläubige im Schwimmbad oder auf Sportplätzen töten

So lautet der Aufruf des IS an muslimische Immigranten in Europa. Der IS ist so urislamisch wie Mohammed. Er orientiert sich in seinen Aktionen exakt an den Anweisungen Allahs und Mohammeds, wie sie in Koran und den Hadithen niedergeschrieben sind. Wer behauptet, der IS habe nichts mit dem Islam zu tun, muss auch behaupten, Mohammed oder der Koran hätten nichts mit dem Islam zu tun.

In einer jüngeren Umfrage gaben über 90 Prozent der Saudis an, dass der IS sich mit dem Islam und dessen Grundsätzen vertrüge.

Merkel hat sich mit dem Hereinholen von Millionen männlichen Syrien-Mioslems, unter den sich tausende IS-Terroristen befinden, der Unterstützung einer terroristischen Organisation nach §129a STGB Abs 5 schuldig gemacht. Darauf steht lebenslange Haft.

Michael Mannheimer, 9.10.2016

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06 Oktober 2016

IS ruft »Flüchtlinge« auf, jugendliche Ungläubige zu töten

Der IS fordert »Flüchtlinge« über das Internet dazu auf, sich nicht mit der Ermordung von Polizisten oder Soldaten auf zuhalten. Effektiver sei es, den jugendliche »Ungläubigen« im Schwimmbad oder auf Sportplätzen zu töten.

In einem aktuellen Propagandamagazin ruft der Islamische Staat dschihadwillige »Flüchtlinge« über das Internet dazu auf, Kindern von »Ungläubigen« auf Spielplätzen, im Schwimmbad oder beim Sport zu töten. Dies berichtet das amerikanische Magazin PJ Medien.

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Der Islam. Eine Religion des Terrors und der Gewalt

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:03

Oben: "Gebet in Kairo"
(Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei).

Was verschwiegen wird: In solchen "Gebeten" bitten Moslems ihren Gott Allah, siegreich zu sein beim Vernichtungskampf gegen die "Ungläubigen" dieser Welt. Allein schon deswegen ist der Begriff "Gebet" bei dieser rituellen Handlung von Moslems eine Perversion der eigentlichen Bedeutung von "Gebet".


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Der Islam ist wie der Sozialismus in Wahrheit ein blutiger Todeskult

Der Islam hat viel mehr Ähnlichkeit mit den Terrorsystemen Hitlers und Stalins als mit irgend einer anderen aktuellen Hochreligion. In Wahrheit ist er ein Todeskult.

Er fordert, vergleichbar mit den Religionen der Kelten, der Mayas und Azteken (20 Millionen Menschenopfer allein bei letzteren), unentwegt Menschenopfer, um seinen Gott, den Mohammed nach einem seiner vielen Vornamen "Allah" benannte, zufriedenzustellen.  (In Wirklichkeit sind Mohammed und Allah identisch. Zwar nicht nach dem Glauben des Islam, aber faktisch, logisch und inhaltlich). 

Auch die Nazis und Kommunisten forderten Menschenopfer

Bei den Nazis waren es die rassisch minderwertigen "Untermenschen (Slawen, Juden, Homosexuelle), die ausradiert werden mussten, damit sich ihre Religion (eine Wissenschaft war es definitiv nicht) des arischen Herrenmenschen durchsetzen konnte.

Bei den Kommunisten waren es die Bourgeois, die "Kapitalisten", die freien Kleinbauern (die "Kulaken"), die, nach der Lehre Lenins und Stalins und Mao Tse Tungs, millionenfach getötet werden "mussten", um den Weg freizumachen für den kommunistischen Idealmenschen.

Den perversen Höhepunkt dieser Ideologe bildete das Kambodscha Pol Pots, der einen Genozid am eigenen Volk durchführte mit dem erklärten Ziel, von den 6 Mio Kambodschaner alle bis auf 100.000, von bourgeoisen Gedanken noch nicht infizierte Menschen auszurotten, um auf diesen dann den "idealen kommunistischen Staat Kambodscha" zu errichten. 

Auch das waren in Wahrheit nichts anderes als Menschenopfer einer sich weltlich gebenden Polit-Religion namens Sozialismus. 

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam in aller Welt miteinander verbündet

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam zusammengetan, um in aller Welt gegen die - beiden verhasste - bürgerliche Gesellschaft einen finalen Kampf zu führen. Wenngleich auch jede dieser Polit-Ideologien eine ganz eigene Agenda führt - und im Hinterkopf die Vernichtung des jeweils anderen Partners längst geplant hat.

Beide - Sozialismus und Islam - kommen auf die unfassbare Summe von 430 Millionen im Namen ihrer jeweiligen Ideologie Ermordeten. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Opferzahlen wie diese beiden Völkermord-Ideologien. 

Doch zeigt die Geschichte und Gegenwart, dass keine Ideologie grausam genug sein kann, um zu verhindern, dass sie - trotz oder wegen ihrer Grausamkeit - Millionen  Anhänger um sich scharen kann.

Daher können  weder Sozialismus noch Islam besänftigt und schon gar nicht bekehrt werden. Beide müssen besiegt werden. Und zwar für immer.

Michael Mannheimer, 6.10.2016

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Veröffentlicht am 30. September 2016 von  in Aktuell 

Der Gott der Muslime will Opfer

Der Gott der Muslime ist ganz anders als der Gott der Christen. Er misstraut den Menschen. Er will sie züchtigen. Das sagt kein anderer als Hamed Abdel-Samad.

Lassen wir uns doch mal von einem Araber erklären, was das Abendland ausmacht. Denn die kalte Fischfrau Dr. Merkel hatte ihren eigenen Landsleuten, insbesondere den Dresdner Spaziergängern ja vorgeworfen, dass es „mit den Kenntnissen über das christliche Abendland nicht weit her ist“.
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Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (34) | Autor:

Höchster sunnitischer Gelehrter bestätigt: Der Islam ist ein tödliches Zwangssystem

Dienstag, 13. September 2016 21:35

islam-zwang

"Der Islam existiert nur, weil die Menschen Angst haben, ermordet zu werden, wenn sie ihn verlassen!"

Dies sagt kein Geringerer als Yussuf al-Quaradawi, der als einer der höchsten Islamgelehrten des sunnitischen Islam gilt. Er erstellte zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), und seine Koraninterpretation steht in der Tradition der früheren Islamgelehrten. Was er sagt, gilt. Nicht weil er es sagt, sondern weil er seine Aussagen auf den Koran und Mohammed stützen kann. Damit ist al-Quaradawi unwiderlegbar. 


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Die Lügen moslemischer Funktionäre und Geistlicher

"Islam bedeutet Frieden". "Islam ist die Religion der Menschenrechte". "Es gibt keinen Zwang im Glauben". "Im Islam haben die Frauen dieselben Rechte wie Männer" ..

Die Wahrheit

All das obere ist reine Lüge. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern inhaltlich wie etymologisch "Unterwerfung" - und zwar unter den Koran, unter Allah, unter die Aussagen Mohammeds. Wer dies nicht tut, wird nicht als Moslems gesehen und darf nach den Gesetzen des Islam hingerichtet werden.

Der Islam kennt keine Menschenrechte im westlichen Sinn. Menschenrechte gibt es-  wenn überhaupt - nur für Moslems. Die islamische Menschenrechtsdeklaration von Kairo aus dem Jahre 1990, die von allen 57 islamischen Staaten unterzeichnet wurde,  hat dies zweifelsfrei betont. Für "Ungläubige" gibt es entweder nur eingeschränkte oder aber überhaupt keine Rechte, von Menschenrechten ganz abgesehen. 

Der Islam ist ein System des absoluten Glaubenszwangs. "Es gibt keinen Zwang im Glauben" ist der wohl am häufigsten zitierte Satz - und gleichzeitig der verlogenste Satz des Islam. Denn dieser Satz bezieht sich (man lese die entsprechende Sure dazu) ausschließlich auf jene Moslems die den Islam bereits angenommen haben und sich Allah unterworfen haben. Damit ist er eine geschickte Tautologie: Denn er bedeutet eigentlich: Für jene, die den Islam verinnerlicht haben, gibt es keinen Zwang im Glauben.

Bereits der nächste Vers droht allen, die den Islam nicht ansehen oder "ungläubig" sind, mit dem Tod. Der Tod als Strafe für Apostasie (fAustritt aus Islam), ist eine der Säulen der islamischen Scharia. Apostasie  hat unzähligen Moslems das Leben gekostet, und die Todesstrafe auf den Austritt aus dem Islam wird bis zum heutigen Tag angewendet. Damit gibt es de jure und de facto keine Religionsfreiheit im Islam. Alles andere ist leeres oder verlogenes Gerede, das auch von deutschen "Qualitätsmedien" wird der Süddeutschen Zeitung irreführend dargestellt wird.

Frauen haben gegenüber den Männern im Islam deutlich verringerte Rechte. De facto sind die Menschen zweiter Klasse. Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, sonst dürfen ihre Männer sie auf Geheiß Allahs verprügeln (Sure 4:34). Wird eine Frau vergewaltigt, muss sie 4 (!) männliche Zeugen benenne, die dies bestätigen. Wenn sie diese Zeugen nicht auftreiben kann, droht ihr die Steinigung. Männer können sich von Frauen scheiden lassen. Umgekehrt geht das nicht. Männer dürfen bis zu vier Ehefrauen haben. Umgekehrt ist das ausgeschlossen. Die Zeugenaussage einer vor Gericht ist nur ein Viertel so viel wert wie die eines Mannes.  Mohammed hat Frauen als "dumm" und 2widerspenstig" gegenüber dem Mann bezeichnet. Deswegen würden die meisten Frauen, so Mohammed, in die Hölle kommen. Fatwas sagen, dass das Gebet eines Moslems ungültig wird, wenn ein  Hund oder eine Frau  an ihm vorbeigehen. ..

Dieser Islam soll zu Deutschland gehören? Nie und nimmer!

Die oberen Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, der die Lügen des Islam zu seinen eigenen angeblich humanitären Wegen offenbart.Es ist genau derjenige Islam,den Politiker wie Merkel, Gauck und Wulff als nun zugehörig zu Deutschland bezeichneten. Doch nichts ist dem deutschen und europäischen Wesen fremder und feindlicher als der nackte Islam.

Michael Mannheimer, 13.9.2016

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Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschlechter-Apartheid Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Islam als politisches Repressions-System, Menschenrechte und Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (39) | Autor:

Mossul: IS-Scheusale zerstückeln neun Jugendliche öffentlich mit einer Kettensäge

Montag, 5. September 2016 15:00

IS Grausamkeiten

Der IS ist bekannt für seine brutalen Hinrichtungen. Im Unterschied zu den Nazis stellt er diese auch medienwirksam aller Welt zur Verfügung. Solche Bilder wie das obige soll zweierlei bewirken: Abschreckung - und zugleich die Bewerbung psychopathisch veranlagter Neu-Mitglieder (Quelle)


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Dieser barbarische IS-Islam ist dank Merkel bereits in Truppenstärke in der Mitte Deutschlands. Dafür gehört sie vor ein Militärtribunal!

Man denkt, man wäre - was die barbarischen Grausamkeiten des Islam anbetrifft - bereits an alles gewöhnt: lebendig pfählen, gefesselt auf Stühlen von Gebäuden runterwerfen, lebendig verbrennen,  in Käfigen ertränken, enthaupten zerstückeln. Doch die Islam-Bestien lassen sich immer wieder neues einfallen: Vor wenigen Tagen richtete der IS neun Jugendliche wegen des Verdachts (!) der Teilnahme an einer Protestbewegung öffentlich mit einer Kettensäge hin. Lebendig zerteilt - und viele schauten zu. 

Wer nun - ob er ein Moslem ist oder ein Wester - mit dem unsäglichen, weil längst widerlegten Kommentar kommt, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, möge doch bitte gen Mossul reisen und seine Beschwerde dem IS persönlich mitteilen.  Der IS wird ihm die Aufklärung über den wahren Islam sicherlich dankbar vergelten. 

Das alles hat so direkt mit dem Islam zu tun wie Auschwitz mit dem Nationasozialismus !

Zur Information für die westliche  Islamversteher und jene Moslems, die immer noch behaupten, dies habe alles nichts mit dem Islam zu tun: der IS, Boko Haram, die Taliban, Hamas, Hisbollah, al Nusra und wie sie alle heißen mögen, orientieren sich wortwörtlich an den Taten Mohammeds (niedergeschrieben in der Sunna) und an den Befehlen Allahs (niedergeschrieben und für jeden Moslems verbindlich nachzulesen im Koran)! Beide Quellen sind "heilig". Wer als Moslem Kritik daran übt, spielt mit seinem Leben.

Ich erspare mir hier, nochmals auf die hunderten Stellen hinzuweisen, an denen Mohammed und Allah die schlimmste Strafen für "Ungläubige" befahlen. Ich will auch nicht erneut darauf hinweisen, dass laut einer jüngeren Umfrage über 90 Prozent der befragten Saudis den IS als mit dem Islam konform ansehen (womit das leidige Argument entfällt, die Terroristen oder die in der Untersuchung Befragten  verstünden den Koran nicht, weil sie kein arabisch könnten). Und ich will mir ferner ersparen, auf die dutzenden Fatwas islamischer Gelehrter hinzuweisen, die den IS ausdrücklich als Allahs Speerspitze ehrten - und ihnen die Vergewaltigung der erbeuteten Frauen ebenfalls ausdrücklich und mit Hinweis auf die Praxis Mohammeds und entsprechende Stellen des Koran (etwa in der Sure: "Die Beute") gestatteten.

Merkel gehört vor ein Militärtribunal. Zusammen mit ihren Gefolgsleuten

Diesen IS-Islam hat Merkel nach Deutschland importiert. Allein dafür muss sie und all jene, die sie dabei unterstützten wegen Hochverrats und Kollaboration mit einer terroristischen Vereinigung (§129a STGB) vor ein Sondertribunal gestellt und zur Höchststrafe verurteilt werden. Merkels Sturz oder ihre (unwahrscheinliche) Abdankung sind längst nicht mehr genug!

Michael Mannheimer, 3.9.2016

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Sputniknews, 01.09.2016

IS-Barbaren in Mossul exekutieren Jugendliche mit Motorsäge

Die Terrorgruppe IS (Daesh) hat im irakischen Mossul neun Jugendliche wegen Verdachts auf Teilnahme an einer Protestbewegung gegen ihre Organisation festgenommen und öffentlich hingerichtet, berichtet Mail Online. [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (40) | Autor: