Beitrags-Archiv für die Kategory 'Mordkultur Islam'

Londoner Terrorist war Islamkonvertit und kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Samstag, 25. März 2017 11:00

 

 
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Die Lüge vom verirrten Einzeltäter, dessen tat nichts mit dem Islam zu tun habe

Eine ehemalige Nachbarin des Londoner Islamterroristen kann es nicht fassen: ”Ich bin von dem Ganzen total geschockt. Das war eine sehr nette, reservierte Familie. Er war sehr ruhig,“ erzählt Iwona Romek.

Ja, es ist immer dasselbe: Moslemische Attentäter werden - wie übrigens auch die meisten "säkularen" Serienkiller - im Nachhinein meist als nette und unauffällige Menschen beschrieben. Angepasst, freundlich, höflich.

Doch es ist eine Mär unserer Medien, dass es sich bei diesen um "Verirrte" und "Verwirrte" handelt. Um Moslems, die ihre Religion "falsch" interpretiert hätten.

Denn kein Buddhist interpretiert seine Religion falsch: Er weiß genau, was Buddha von ihm verlangt:  Pazifismus bis an den Rand des Möglichen.

Und die islamischen Dschihadisten (Tarnname: Terrorist) wissen ebenfalls genau, was Ihr Gott und ihr Prophet von ihnen verlangt: Töten, töten töten!

Michael Mannheimer, 25.3.2017

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24. März 2017

Londoner Islamterrorist kam aus der Mitte der Gesellschaft!

Uns wir ja immer von den Politikern und ihren Journalisten erzählt, die Islamterroristen in Europa gehören zu den Abgehängten, bei denen es die böse Gesellschaft versäumt hat, ihr Integrationsangebot entsprechend zuzuschneiden.

Alles Quatsch. Die Schläfer hocken mittlerweile überall – in fast allen Bereichen der Gesellschaft planen sie im Stillen ihre Terroranschläge. Khalid Masood kam auch aus der Mitte der Gesellschaft: [...]

Thema: Einzelfall-Lüge, England und Islam, Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam | Kommentare (11) | Autor:

Islam-Aufklärung durch eine Ex-Muslima

Samstag, 25. März 2017 7:00

Videodauer: 13:06 Minuten

 

Published on Mar 11, 2017

Islam-Aufklärung durch eine Ex-Muslima

AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali im Interview - Thema Islam, wer wenn nicht diese Frau kann uns aufklären über den Islam, Anwerben von Frauen als Nebenfrau, aus Islamischen Länder, um in Deutschland Hartz IV abzukassieren und vieles mehr, also AfD wählen und das Video teilen.

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Konvertiten, die den Islam verlassen haben, Mordkultur Islam, Zitate zum Islam, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (17) | Autor:

Jihad in London mit Auto, Schusswaffen und Messer: Vier Tote, mehrere Verletzte

Donnerstag, 23. März 2017 7:00

Oben: Der Täter und eines seiner Opfer (Bildquelle)


UPDATE: BEREITS FÜNF TOTE. EIN SCHWERVERLETZTER VERSTARB VOR KURZEM 

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Erneut Opfer, die auf das Konto des englischen Sozialisten Tony Blair gehen

Update: Der Dschihadist Abu Izzadeen (Foto, oben.), lenkte das Tatfahrzeug und griff die Polizisten mit dem Messer an. Er war bekannt für Hasspredigten, in denen er erklärte, dass alle Kuffar im Parlament getötet werden müssten.

Das beweist, dass Gedanken immer der letzte Schritt vor einer Tat sind: Friedliche Gedanken führen zu friedlichen Taten. Mörderische Gedanken führen zu Mord und Terror.

Der Islam ist eine radikale und allumfassende Gedankenschule für letzteres: An über 2.000 Stellen in Koran und der Sunna lehrt er, dass das Töten von "Ungläubigen" die höchste religiöse Pflicht eines jeden Moslems ist.

Die Lüge vom islamischen Einzeltäter

Daher gibt es keine islamischen Einzeltäter, auch wenn islamische Terroristen als solche in Erscheinung treten mögen: Hinter jedem dieser "Einzeltäter" steckt die Regieanweisung des Islam. Und der "einzeltoter" kann sich stets des Beifalls eines erheblichen Teils der islamischen Umma sicher sein.

Der deutsche Dschihadist Pierre Vogel verbreitet seine Videos.

Das sind erneute Opfer, die auf das Konto des Sozialisten Tony Blair gehen, der Englands Tore für Millionen Moslems geöffnet hat. 

Der Islam muss wieder aus Europa herausgetrieben werden. Es gibt keine Alternative. 

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Aus JournalistenWactch, 22. März 2017

Terrorattacke in London

Während die deutschen Medien noch von einer Schießerei und einer „Amokfahrt“ schreiben, geht die Londoner Polizei bereits von einer Terrorattacke aus. Die „Bild“ vermeldet:

Vor dem britischen Parlament in London sind Schüsse gefallen! [...]

Thema: Einzelfall-Lüge, England und Islam, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (29) | Autor:

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

[...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Der schwarze US-Rapper und Moslem SNOOP DOGG erschiesst Donald Trump in seinem neuen Musikvideo

Dienstag, 14. März 2017 10:14

Oben: So endet das Musikvideo. Dass die Erschießung Trumps nicht als Satire, sondern ernst gemeint ist, ergibt sich aus dem politischen Hintergrund dieses amerikanischen Moslems. 


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Schwarzer US-Rapper publiziert Musikvideo,
in welchem er am Ende Trump erschießt

Der US-amerikanische Rapper Calvin Cordzar Broadus, bekannt als Snoop Dogg, veröffentliche ein Musik-Video, in welchem er am Ende den als Clown verkleideten Präsidenten Bush erschießt. Man darf gespannt sein, ob die US-Justiz ihn deswegen zur 
Verantwortung ziehen wird. Denn dieses Video ist eine unverhohlene öffentliche Aufforderung zu einem Mordanschlag gegen Trump - auch wenn dieser Aufruf als "Kunstwerk" verpackt ist. 

Damit stellt sich dieser Rapper durchaus in die Tradition weltweiter linker und islamischer Hasstiraden gegen Trump. Erinnert sei daran, dass Madonna vor kurzem zur Sprengung des Weißen Hauses aufrief, erinnert sei ferner, dass der Herausgeber der ZEIT, Josef Joffe, im Deutschen Fernsehen öffentlich für einen "Mord im weißen Haus" plädierte (Quelle), und erinnert sei, dass das irische Blatt "Village" auf seinem Cover Trumps Kopf in einem Fadenkreuz eines Snipers darstellte mit dem Titel: "Warum nicht" - und zwar ganz vorne auf dem Cover einer seiner letzten Ausgaben (Quelle). 

Man stelle sich aber umgekehrt vor, ein weißer Musiker hätte ein solches Video gegen den schwarzen US-Präsidenten Obama publiziert. Die Medien hätten sich überschlagen - und der "Künstler" säße mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Gefängnis, verurteilt wegen öffentlicher Aufforderung zu einer Straftat und Schüren von Rassenhass

Snoopy Dogg ist nicht nur schwarz - sondern auch Moslem

Doch Snoopy Dogg ist Schwarzer. Und einer mit einer klassischen kriminellen Vergangenheit. Und er ist - was im anschließenden Artikel über dieses unsägliche Video nicht erwähnt wird, schon 2009 zum Islam konvertiert, und zwar zur berüchtigten US-Organisation "Nation of Islam", auch bekannt als Black Muslim. (Quelle)

Er ist damit doppelter Teil jener US-amerikanischen Bewegung, die den erklärten Willen hat, die Dominanz des weißen Mannes  in den USA zu brechen. diese Bewegung gibt sich als sozial und antirassistsich, ist jedoch wie die Linken in Deutschland antisozial und extrem rassistisch, was die weiße Rasse anbetrifft. 

In den USA sind an dieser Bewegung insbesondere die US-Linken vertreten, die in der Partei der Demokraten ihren größten Zulauf erfährt. Daneben sind es die US-Moslems, die an der Zerstörung der weißen Identität der USA arbeiten.

Wie in Europa so haben sich Linke auch in den USA mit dem Islam verbündet zu einem potentiell tödlichen Bündnis gegen die lange Vorherrschaft  und Tradition der US-Weißen. Ziel ist auch dort ein Multikulti-Staat, Ziel ist auch dort grenzenlose Einwanderung von Moslems. Das Motto dieser Bewegung laut: "No borders, no limitations"

Unter Barack Hussein Obama  haben sie ihren schwarzen und moslemischen Führer für die Zerstörung der USA gefunden. Dass das amerikanische Volk diesen Weg nicht länger mitgehen will und mehrheitlich für Trump gestimmt hat, der zurück zu den Wurzeln der USA und die Grenzen wieder schärfer bewachen will, ist für diese lins-islamische Bewegung ein GAU. 

Mit allen Mitteln versuchen sie nun, diese Restauration zu stoppen. Und wer den Islam und den Sozialismus kennen  weiß, dass beide auch nicht vor Mord und Massenmord zurückschrecken. Auch und gerade nicht vor einem Mord am US-Präsidenten Trump.

Michael Mannheimer, 14.3.2017

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Aus: viply.de, März 2017

SNOOP DOGG ERSCHIESST DONALD TRUMP IN SEINEM NEUEN MUSIKVIDEO  

US-Rapper Snoop Doog (45, „Coolaid“) hat noch nie einen Hehl aus seiner Abneigung gegenüber US-Präsident Donald Trump (70) gemacht. Doch jetzt ist er in den Augen vieler Beobachter zu weit gegangen. In seinem neuen Musik-Video zum Song „Lavender (Nightfall Remix)“ erschießt Snoop Dogg einen als Trump verkleideten Clown. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Trump-Hasser | Kommentare (39) | Autor:

Philippinen. Deutsche Geisel auf den Philippinen von islamischer Terror-Organisation Abu Sayyaf grausam geköpft

Montag, 27. Februar 2017 14:48

Oben: Der 70jährige pensionierte Arzt und Weltumsegler Jürgen Kannte, Geisel in den Händen der philippinischen Terror-Organsisation Abu Sayyaf, unmittelbar vor seiner brutalen Köpfung


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Wieder haben Moslems gezeigt,
dass der Islam eine Religion Tötens ist

Islamische Terrorgruppe Abu Sayyaf bestätigt: Wir haben deutsche Geisel Jürgen Kantner auf den Philippinen enthauptet. 

Jürgen K. wurde vor gut zwei Monaten gemeinsam mit seiner Partnerin Sabine M. entführt. Die Leiche der Frau fand man damals im Boot. Sie wurde von Mitgliedern von Abu Sayyaf (auf Deutsch "Träger des Schwertes", Anm.) an Ort und Stelle getötet.

Philippinen, Montag, 27. Februar 2017

Abu Sayyaf veröffentlicht Video: Deutsche Geisel auf Philippinen enthauptet

Am Sonntag lief ein Ultimatum der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf aus: Sie wollte Lösegeld für eine deutsche Geisel. Nun veröffentlichen die Terroristen ein Video, das die Ermordung des 70-Jährigen zeigen soll. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Philippinen und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s) | Kommentare (40) | Autor:

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Freitag, 24. Februar 2017 8:52

 

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 IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr

Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten. 

Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. Der Sohn wurde lebendig verbrannt, der ca. 60jährige Vater mit Schüssen hingerichtet, berichtet die örtliche Presse. Die Gegend gilt als Hochburg des IS.

Bereits am 12. Februar war ein koptischer Tierarzt auf offener Straße von einem Motorrad aus von zwei maskierten Männern, erschossen worden. Ende Januar wurde ein 35jähriger Christ in El-Arish ermordet.

Die beiden Kirchen in Deutschland beenden die größte Christenverfolgung der Geschichte aus und kollaborieren lieber mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.  

Die Trennung von Islam und Islamismus ist so, also würde man den Nationalsozialismus und seine mörderischste Kampforganisation, die SS, voneinander trennen

 Der IS ist keinesfalls, wie uns die Linksmedien weismachen wollen, eine islamische Richtung, die die wahren Werte des Islam "verrät". Im Gegenteil: Er stellt in den Augen der meisten gläubigen und den Islam kennenden Moslems sowie fast aller arabischen Imame dessen Speerspitze dar.

Die Unterteilung des Islam  in einen angeblich guten "Islam" und einen "bösen" Islamismus ist absurd. Denn der Islam hat mit Islamismus so viel zu tun wie Alkohol mit Alkoholismus. Er ist dessen unersetzliche Voraussetzung.

Es ist der Islam- und keine missverstandene Phantasiereligion- , aus dem sich alle Kämpfer des IS rekrutieren. Sie beziehen sich bei ihren Morden stets auf Befehle Allahs, niedergeschrieben im Koran. Und sie tun exakt das, was der erste "Islamist" tat: Der von allen Moslems als "bester aller Menschen" verehrte Prophet Mohammed.

Michael Mannheimer, 24.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 23. Februar 2017

Ägypten: Zwei neue Morde an Christen!

Und wieder haben Islamisten in Ägypten zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter einer Schule gefunden. [...]

Thema: Aegypten + Islam, Christenverfolgung durch den Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (28) | Autor:

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Samstag, 4. Februar 2017 12:31

Foto: Überwachungsvideo

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Der kriminologische Unsinn der Warnung vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam

Nein sowas aber auch. Der Macheten-Attentäter von Paris war ein Moslem. Wer hätte das gedacht? Und dabei hatten sich doch alle Linksmedien gewünscht, dass es diesmal kein "Rechtgläubiger" wäre. Ein Buddhist vielleicht? (Damit man die "Alle-Religionen-sind-gleich"- Lüge hätte aufwärmen können). Oder am liebsten natürlich ein "rechtsradikaler" Europäer. Aber die wollen den Linken einfach nicht den Gefallen tun.

Natürlich steht der Islam unter Generalverdacht.
Wer denn sonst?

Merkel und Konsorten warnen immer wieder vor einem Generalverdacht gegenüber dem Islam. Ja, wen soll man denn verdächtigen wenn nicht Moslems, wenn es um Terror geht? Buddhisten etwa? Oder die Zeugen Jehovas ?

Ahh..dann, so heißt es als Antwort auf dieses Argument, solle man bitteschön nicht jeden Moslem als Terroristen verdächtigen.

Nun das tut auch niemand. Aber, Frau Merkel: Würden Sie uns im Ernst empfehlen, zuerst mal bei Buddhisten oder den Zeugen Jehovas nachzuforschen, wenn es um die Ermittlung eines Terroranschlags geht?

Nein, so dumm  sind nicht mal Sie. Und die Polizei erst recht nicht. Denn wenn 99,9 Prozent aller weltweiten Terroranschläge von Moslems durchgeführt werden, dann ist wohl klar, wo man zu suchen hat.

So wie man sich bei der Untersuchung einer Salmonellenvergiftung besonders auf Eier und Geflügelfleisch konzentriert. Diese beiden Lebensmittel stehen unter einem berechtigten Generalverdacht. 

Die Polizei hat ja auch bei bestimmten Verbrechensmustern ein Generalverdachts-Muster. Und kommt damit sehr gut voran, was die Ermittlung von Tätern anbetrifft. Wird etwa eine Frau ermordet, guckt sie sich zuerst mal den Ehemann oder ihren Liebhaber an. Da wird sie oft schnell fündig.

Erstaunlicherweise aber gibt in solchen Fällen  es keinen Generalverdachtsvorwurf von Ihnen und ihrer Politikerclique gegenüber der Polizei. Weil ein solcher Unsinn wäre. 

Um es kurz zu machen: Der Generalverdacht gegen Moslem ist nicht nur berechtigt. Er ist notwendig. Ohne diesen wären weitaus mehr Anschläge in Deutschland und Europa durchgeführt worden.

Der Genralverdacht gegenüber dem Islam  hat also bisher Leben gerettet. Und so soll es auch weiterhin sein.

Michael Mannheimer, 4.2.2017

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Aus JournalistenWatch, 4. Februar 2017

Macheten-Terrorist vom Louvre identifiziert: Ein Moslem!

Der islamische Louvre-Macheten-Angreifer ist laut französischen Medien identifiziert worden. Es soll sich um den Ägypter Abdallah E.-H- handeln. Der Mann, dessen Geburtsjahr mit 1988 angegeben wird, soll mit einem Visum am 26. Januar aus Dubai am Flughafen Charles-de-Gaulle eingereist sein. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Generalverdacht, Mordkultur Islam | Kommentare (63) | Autor:

Der wahre Weihnachtsmarkt-Attentäter soll der geduldete Tunesier Anis A. sein. Er kam Anfang 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland

Mittwoch, 21. Dezember 2016 13:27

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Englische Zeitungen bringen das unverpixelte Bild des Berliner Attentäters - und seinen richtigen Namen sowie sein richtiges Alter:

"Most wanted: Police today revealed they are hunting Anis Amri, 21, pictured, a refugee who came to Germany earlier this year."

(Meistgesucht: Heute gab die Polizei bekannt, dass sie den 21-jährigen Anis Amri sucht. Es handelt sich um einen Flüchtling, der Anfang dieses Jahres nach Deutschland kam.)

Quelle: Daily Mail


Das könnte der Richtige sein!

Kann es ein, dass ein professioneller Dschihadist, in Ermittlerkreisen auch "Gefährder" genannt, so schludrig ist, seine Ausweispapiere am Tatort liegen zu lassen? Erinnert das nicht frappant an die Hinweise im NSU-Fall, wo  zwar ein ganzes Haus niederbrannte, aber die CD, welche die  Hauptbeweise für die Anklage lieferte, den Feuersturm anscheinend schadlos überstand?

Die Polizeipanne muss kein Hinweis auf eine
politische Verschwörung sein

Nun, nicht alles, was nach Verschwörung aussieht, muss auch eine solche sein. Im Fall des nun ermittelten und vermutlich "richtigen" Täters kann es sich in etwa so abgespielt haben:

Dieser nahm seine Duldungspapiere aus einsichtigen Gründen mit. Denn, wäre er auf dem Weg zu seinem geplanten Attentat in eine Polizeikontrolle geraten, hätte das Fehlen seiner Duldungspapiere eben dieses verhindert. Diese mitzunehmen, war aus Tätersicht also durchaus ein kluger Schachzug.

Er nahm sie auch mit in den LKW, denn er brauchte sie, um beim anschließenden Untertauchen nicht ohne Papiere dazustehen, sollte er in eine Polizeikontrolle kommen. Eine solche war nach dem Attentat sehr viel wahrscheinlicher als vor dem Attentat. Und wäre er dann ohne Papiere erwischt worden, wäre es um ihn geschehen gewesen. Also auch dieser Schritt ist Täter-logisch.

Dass er die Papiere im LKW hat liegengelassen, ist wohl den Umständen der Tat und der damit verbundenen Hektik zuzuschreiben. Vermutlich hat er sie schlichtweg vergessen, als er die Fahrerkabine fluchtartig verließ und sich verfolgt und beobachtet fühlen musste.

Durch solche Kleinigkeiten und Unachtsamkeiten gehen der Polizei übrigens die meisten Täter ins Netz. Und solche Gedankenlosigkeiten geschieht auch professionellen Tätern.  

Deutschlands internationaler Ruf steht auf dem Spiel

Dass die Polizei diesmal äußerst sorgsam mit den Ermittlungen vorgeht und dass sich die Politik - selbst wenn sie es wollte - sich aus den Ermittlungen heraushält, dafür spricht, dass die ganze Welt auf die "Muster-Demokratie" Deutschland schaut.

Über die wahren politischen Verhältnisse im Land Merkels haben die wenigsten Staaten eine Vorstellung. Das kann sich jedoch blitzartig ändern, sollten die Ermittler unter Druck der Politik falsche Ergebnisse liefern.

Und dies wissen Merkel, Maas und Maiziere nur zu genau.

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Michael Mannheimer, 21.12.2016

Der richtige Weihnachtsmarkt-Attentäter könnte nun ermittelt sein

Nachdem die Berliner Polizei am Dienstag einen falschen Verdächtigefestgenommen hatte, ist sie nun laut BILD-Informationen jetzt dem „richtigen“ Attentäter auf der Spur. Es soll sich um den 21 bis 23 Jahre alten Tunesier Anis A. (Foto) handeln. Die Fahnder kamen ihm auf die Spur, weil er offenbar Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Diese wurden nach BILD-Informationen unter dem Fahrersitz gefunden. 

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Thema: Deutschland+islamischer Terror, Mordkultur Islam, Terror und Islam | Kommentare (109) | Autor:

Video von der Ermordung des russischen Botschafters durch einen türkischen Polizisten

Mittwoch, 21. Dezember 2016 8:45

 

Auf Videos vom Anschlag ist zu sehen, wie der Attentäter immer wieder „Allahu Akbar“ – Allah ist größer“ – ruft, nachdem Karlow zusammengebrochen ist.....


Michael Mannheimer, 21.12.2016

Deutsche TV-Sender unterschlagen "Allahu-Akhbar"-Rufe des türkischen Attentäters 

Allerdings hat man seine Allahu-Akhbar-Rufe im TV (Phoenix/NT-V) völlig unterschlagen.

Das ist in etwa so, als hätte man bei einem Anschlag eines Neonazis dessen "Heil-Hitler-Rufe- unterschlagen. Was im zweiten, hypothetischen Fall, undenkbar wäre. Und ein klarer Beweis dafür ist, dass Medien alles tun, um die Verbindung zwischen Islam und Terror zu verschweigen.

Doch damit machen sie sich zu kriminellen Kollaborateuren des islamischen Terrors. Und zwar nicht nur im ideologischen, sondern auch im juristischen Sinn (§ 129a Abs.5 StGB).

 

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Russland und Islam, Terror und Islam, Türkei und Islam, Videos | Kommentare (13) | Autor:

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Dienstag, 20. Dezember 2016 13:52

Jubel in der Türkei
Trauer in der zivilisierten Welt.

Es wird von Jubelstürmen in der Türkei berichtet über das geglückte Attentat am russischen Botschafter. Das erinnert an jene Jubelstürme, die in der gesamten islamischen Welt zum 9/11 stattfanden. Aber auch an den Triumphzugs des türkischen Papstattentäters Mehmet Ali Agca, als dieser aus der Haft entlassen wurde. Frauen und Kinder streuten Rosenblätter auf die Straße, die sein Wagen befuhr, mit dem er aus dem Gefängnis entlassen wurde.

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Von Michael Mannheimer, 20.12.2016

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Anschlag in Ankara: Bei dem Attentäter, der den russischen Botschafter in der Türkei getötet hat, handelte es sich nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt um einen einheimischen Polizisten. Das teilte Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek am Montagabend auf Twitter mit.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Thailand und Islam, Türkei und Islam | Kommentare (16) | Autor:

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa !

Donnerstag, 10. November 2016 16:01

ramiyah

Wörtlich heißt es in IS-Aufruf: 

„Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“

Vergessen wir nie:Dieser Wahnsinn geht auf das Konto Merkels und des Willkommenskultur-Faschismus der deutschen Linken und Gutmenschen

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Von David Berger,  6. November 2016

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa !

Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschland und Islam, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam | Kommentare (35) | Autor: