Beitrags-Archiv für die Kategory 'Moscheen – ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung'

Merkel-Regime finanziert Moscheen in Marokko mit 5 Millionen Euro Steuergeld

Donnerstag, 6. April 2017 6:00

Moscheen sind Brutstätten des Terrors.
Merkel unterstützt sie dennoch mit Steuergeldern

Die Agenda der kriminellsten Bundeskanzlerin seit Adolf Hitler ist klar:  
Der Islam und die Islamisierung Deutschlands haben oberste Priorität. 

Wann endlich greift endlich die Bundeswehr ein und verhaftet sie und ihre Regierung?

MM

Merkel-Regime finanziert Moscheen in Marokko mit 5 Millionen Euro Steuergeld

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Thema: Islamisierung - Eurabia, Marokko und Islam, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (27) | Autor:

Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens

Donnerstag, 30. März 2017 9:30

  
Bis 1960 gab es eine einzige Moschee in Deutschland.  Diese stand in Berlin und wurde von König Friedrich II für türkische Kriegsgefangene errichtet, die er aus dem 7-jährigen Krieg in Schlachten gegen Österreich mitbrachte.
Heute, 67 Jahre später,  haben Moslems bereits tausende Moscheen in Deutschland gebaut.  Während sie umgekehrt in ihren Ländern den Bau von Kirchen behindern oder verbieten.
Moscheen gelten bereits als islamisch besetztes Gebiet inerhalb den Ländern des "Unglaubens". In diesen planen Moslems die Eroberung Deutschlands und Europa.

Deutschlands Moscheen sind die logistischen Zentren
von Hass und Gewalt gegen "Ungläubige" 

In vielen deutschen Moscheen wird ungehemmte politische Agitation gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung betrieben. Hassprediger rufen zu Hass und Gewalt auf, es wird gegen Juden gehetzt und Salafisten verbreiten völlig ungehindert ihr extremistisches Gedankengut. Viele Moscheen stehen in Verbindung zu türkischen Nationalisten, der Hisbollah oder der Muslimbruderschaft. Schlimmstenfalls dienen Moscheen sogar Terroristen als Treffpunkt oder es wird dort für den IS rekrutiert.

In zahlreichen europäischen Moscheen hat man ganze Waffenlager entdeckt. Auch in deutschen Moscheen. Medien berichten darüber nur - wenn überhaupt - an nachrangiger Stelle. Denn solche Berichte würden ihr Bild vom "friedlichen Islam" wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen lassen.

Moscheen dienten bereits zu Mohammeds Zeiten vor allem zur Planung von Raubzügen und Kriegen

Nur Träumer sind heute immer noch der Ansicht, Moscheen seien Gotteshäuser. Seit Beginn des Islam dienten sie jedoch vor allem der Planung neuer Raubzüge, dem Verteilen der Kriegsbeute und als Thinktanks, wie man, in Übereinstimmung mit den Befehlen Allahs im Koran, den Islam gewalttätig ausdehnen und ihn zur einzigen Religion der Welt machen könnte. Dass in Moscheen auch "gebetet" wird, ist ein reiner Nebenaspekt. 

Moscheenbau stoppen. Den Islam verbieten

Jeder einzelne der eingangs erwähnten Punkte wäre für eine wehrhafte Demokratie Grund genug, ein generelles Moscheenverbot zu erlassen: Schließung aller Moscheen, Stopp jedes weiteren Moscheenbaus.

Dazu fehlen unserem Staat jedoch die Eier. Lieber klüngelt er mit dem Diktator vom Bosporus, sendet seine Minister nach Teheran oder Riad, um mit den drei gefährlichsten, weil radikalsten islamischen Ländern gute Geschäfte zu machen.  

Moscheenbau stoppen und den Islam verbieten: Darauf wird es hinauskommen, wenn die Islamisierung weiterhin so ungehemmt wie bisher erfolgt und in ihrem Zuge Moslems mit dem Heiligen Krieg gegen Europa starten werden.

Eine Religion, die Mord, gewaltsame Eroberung und religiöse Intoleranz zur Doktrin erhoben hat, kann sich nicht auf Religionsfreiheit berufen. 

Michael Mannheimer, 30.3.2017

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Aus: Journalistenwatch, 28. März 2017

Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens

Der Islam ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Überall entstehen neue Moscheen, nimmt die islamische Landnahme immer größere Ausmaße an. Das ist von der Politik so gewollt, das wird ausdrücklich begrüßt und entsprechend gefördert.

Doch mit der steigenden Zahl der Moscheen nehmen auch die damit verbundenen Probleme zu. Immer mehr „Gotteshäuser“ stehen im Fokus der Sicherheitsbehörden, eben weil sie mehr sind als „Gotteshäuser“.

Diese Karte zeigt uns das ganze Ausmaß des Schreckens, sie belegt, wie der Islam seinen Expansionskurs in Deutschland ungebremst fortführen kann und sie zeigt, welche Gefahren für die Allgemeinheit damit verbunden sind.
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Thema: Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (38) | Autor:

Moscheenbau: Auch die CDU treibt die Islamisierung Deutschlands heimlich voran

Dienstag, 13. September 2016 7:00

moscheen-terrornetzwerke

Moscheen sind Terrornetzwerke
Doch CDU ist für weiteren Moscheenbau

Das heimliche Moscheenbau-Progamm der CDU zeigt offenkundig: Die Islamisierung Deutschlands wird von allen Altparteien getragen - und ist von den beiden ehemaligen Volksparteien CDU und SPD beschlossene Sache.

Nicht umsonst regieren diese in einer der SED ähnlichen Koalition seit Jahren gegen das Volk.

Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun.  Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

Insofern, als man längst weiß, wozu der Islam fähig ist, dass er eine anti-emanzipatorische, freiheitsfeindliche und genozidale Polit-Religion ist, ist deren Unterstützung verwerflicher als die Unterstützung der Nazis durch viele unserer Vorfahren. NIEMAND von diesen konnte 1933 nämlich wissen, wozu die Nazis fähig sein würden. Es gab kein historisches Pendant. Und daher macht sich heute  jeder, der den Islam unterstützt, schuldiger als unsere Vorfahren.

Die einzige schlagkräftige Partei, die der Islamisierung die Stirn bietet, ist derzeit die AfD.

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Michael Mannheimer, 12. 9. 2016

Moscheen sind keine Gotteshäuser im üblichen Sinn. Sie sind die logistischen Zentralen des islamischen Terrors gegenüber Nichtmoslems

Die folgende Meldung scheint für jene, die den islam als eine Religion halten wie jede andere, vernünftig zu sein. Doch in Wahrheit ist sie ein Eklatgegen Volk und Verfassung. Welche Option auf den Innenminister Sachsen-Anhalts nun zutrifft, kann nur er selbst wissen.

Dieser appellierte an die Islamverbände seines Landes, sich in Bezug auf zukünftigen Moscheenbau erstmal ruhig zu verhalten- und in der derzeit politisch aufgeheizten Situation auf den Bau weiterer Moscheen zu verzichten: [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Feinde Deutschlands und Europas, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Islamisierung - Eurabia, Michael.Mannheimer-Artikel, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Volksverräter, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (103) | Autor:

Sieg Stürzenbergers gegen Millionenmetropole: Das rote München gibt geplantes Islamzentrum auf

Donnerstag, 30. Juni 2016 15:00

Islamzentrum Muenchen gescheitert

David besiegt Goliath

Der Ruhm gebührt ohne Frage Michael Stürzenberger und seinen tapferen Mitstreitern: Völlig allein, mit einem Minibudget ausgestattet,  gewann Stürzenberger gegen den ganzen Multikulti-Filz der dunkelroten Millionenmetropole München.

Der Bau des geplanten riesigen Islamzentrums im Herzen der einst weltoffenen (und heute nur noch gegenüber dem Islam offenen) Olympiastadt wird vorerst gestoppt. Zu viel Ärger hatten die unermüdlichen Straßen-Vorträge Stürzenbergers gebracht, zu viel Staub aufgewirbelt, zu sehr die mafiösen Machenschaften der Stadtregierung mit dem Lügen-Imam Idriz und seinen arabischen Finanziers (die mit großzügigen Spenden den IS-Terror im Irak und Syrien unterstützen) aufgedeckt.

Selbst die konzertierte Medienschlacht gegen den Ein-Mann-Widerstand des Vorsitzenden der Minipartei "Die Freiheit" vermochte nicht zu verhindern, dass 60.000 Münchner die Petition Stürzenbergers gegen das Islamzentrum unterzeichneten.

Dass diese nun wegen einer fadenscheinigen juristischen Begründung gekippt wurde ist genauso skandalös wie die Tatsache, dass einst renommierte Medien, ganz vorne dran die Süddeutsche Zeitung, mit verlogenen Berichten und vollkommen einseitiger Stimmungsmache gegen die Islamkritiker ihren Auftrag  nach ausgewogener Berichterstattung mit Füßen traten: Die Pressekampagne gegen Stürzenberger&Co hatte dieselbe journalistische Qualität wie die Berichterstattung der Nazimedien während des Dritten Reichs. 

Was können wir aus dem Erfolg Stürzenbergers lernen?

Zum einen, dass sich Widerstand lohnt. Und zwar auch und gerade dann, wenn er von Anfang an aussichtslos erscheint. Zum  zweiten, dass die Gegenöffentlichkeit, die Islamkritiker in den letzten zehn Jahren im Internet aufgebaut haben, zu einer wirksamen, ja mächtigen Waffe gegen die Lügenpresse geworden ist. Zum dritten, dass die Lügen des politischen Establishments wie ein Kartenhaus zusammenfallen, wenn man sie publik macht. Und zum vierten, dass die Feinde Deutschlands - und die sind, wie ich hier ausdrücklich nochmals betone, die  in den Altparteien konzentrierten politischen Kräfte, die sich gegen das deutsche Volk verschworen und zu dessen Vernichtung den Islam nach Europa und Deutschland hereingeholt haben - nur und ausschließlich durch erbitterten Widerstand zu beeindrucken  und auch zu besiegen sind.

Doch zur Siegesfeier ist es noch zu früh. Denn bekanntlich ist eine gewonnene Schlacht nicht gleichzusetzen mit einem gewonnenen Krieg. Die Gegenseite wird aus ihren Fehlern lernen - und mit frischen und aufgerüsteten Kräften erneut zuschlagen. Spätestens dann, wenn die kommende Bundestagswahl vorbei ist.

Denn vor allem dieser ist der Rückzug der Münchner Islamapologeten um Ude, Idriz und Bedford-Strohm gewidmet. Mit diesem taktischen Schachzug wollen sie verlorene Stimmen zurückgewinnen und die AfD schwächen. Daher ist Vorsicht geraten.

Der Widerstand muss bis zum endgültigen Sieg des deutschen Volkes unvermindert und mit wachsendem Druck gegen das politische Establishment fortgeführt werden.

Michael Mannheimer, 30. Juni 2014

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Aus , 28. Jun 2016

München: Idriz mit Islamzentrum gescheitert

So sehr haben sich alle wackeren Islamisierungsbeförderer der Stadt München, allen voran der ehemalige OB Christian Ude, bemüht, die Pläne des Taqiyya-Meisters Imam Bajrambejamin Idriz für ein riesiges Islamzentrum zur effizienten und schnelleren Islamisierung Wirklichkeit werden zu lassen. [...]

Thema: Erfolge der Islamkritik, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Mannheimer stellt Strafanzeige gegen Christian Ude wegen Unterstützung der terroristischen Organisation Islam

Sonntag, 6. Dezember 2015 15:00

Mannheimer gg Ude

Der Paragraph 129a StGB, auf den Mannheimer  seine Anklage
gegen Udo stützt, hier im Wortlaut:

§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1.  Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 891011 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
  2.  Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

  1.  einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
  2.  Straftaten nach den §§ 303b305305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316cAbs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
  3.  Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
  4.  Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
  5.  Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes zu begehen,

oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wenn eine der in den Nummern 1 bis 5 bezeichneten Taten bestimmt ist, die Bevölkerung auf erhebliche Weise einzuschüchtern, eine Behörde oder eine internationale Organisation rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen, und durch die Art ihrer Begehung oder ihre Auswirkungen einen Staat oder eine internationale Organisation erheblich schädigen kann.

(3) Sind die Zwecke oder die Tätigkeit der Vereinigung darauf gerichtet, eine der in Absatz 1 und 2 bezeichneten Straftaten anzudrohen, ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern, so ist in den Fällen der Absätze 1 und 2 auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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Aus: Autor: , 05. Dez 2015 |

Mannheimer stellt Strafanzeige gegen Ude

Der Islamkritiker Michael Mannheimer (Foto oben l.) hat am 26. November bei der Staatsanwaltschaft München I eine Strafanzeige gegen den Münchner Alt-Oberbürgermeister Christian Ude (r.) wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung gestellt. Ude ist Vorsitzender des Kuratoriums für das in München geplante Islamzentrum „Münchner Forum für den Islam“ (MFI), das früher großspurig „Zentrum für den Islam in Europa – München“ (ZIE-M) genannt wurde. Nach Überzeugung Mannheimers, der von einem pensionierten Jura-Professor beraten wird, erfüllt der Islam sämtliche Straftatbestände des §129a StGB, da er eine terroristische Vereinigung sei, die aufgrund ihres „Heiligen Buches“ Koran hundertfach zu Mord und Totschlag aufruft.

Der Text der Strafanzeige: [...]

Thema: Gegenmaßnahmen des Westens, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Volksverräter, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (43) | Autor:

Nürnberg: Stadt beschimpft gegen Moscheenbau am Nebengrundstück protestierende alte Frau als „Ausländerfeindin“

Mittwoch, 12. August 2015 18:08

DITIB Moschee

Deutscher Mieter gekündigt: Die miesen Tricks der Stadtbehörden, um an
Baugrund für Moscheen zu gelangen

Auszug:

"Sie und ihr Mann würden hier seit zehn Jahren im eigenen Haus wohnen. Auf dem Nachbargrundstück steht ein älteres Haus, welches der Stadt gehörte. Dies hatte ihr Sohn gemietet. Vor drei Jahren sei er dann gekündigt worden, mit der Begründung, das Haus sei baufällig und nicht mehr bewohnbar. Im Nachhinein hätte sich dies als Trick herausgestellt, den Sohn los zu werden, denn keine drei Wochen später kaufte ein islamischer Verband Haus und Grundstück."

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Von Ester Seitz, 24.07.2015

Heute sind wir tolerant - morgen fremd im eig'nen Land!

Kleinstadt im Raum Nürnberg: Ein liebevoll gestalteter Vorgarten mit Blumen und Dekoration. Eine gemütliche Sitzecke. Ein gepflegtes, altes Haus. Das ist mein erster Eindruck, als ich empfangen werde. Das direkt angrenzende Nachbargrundstück steht im krassen Gegensatz dazu: Kalt, ungepflegt, Bauschutt liegt herum. Ich begrüße meine Gastgeberin, eine ältere Dame. Sie wirkt müde, der Händedruck ist schwach, aber keinesfalls unsicher. „Du musst da unbedingt hinfahren“, rief mich eine Mitstreiterin eine Stunde zuvor an. „Jetzt haben wir in unserer schönen Kleinstadt auch schon Probleme mit dem Islam! Du musst die Geschichte dieser Frau aufschreiben. Sie haben Angst wegen ihrem Namen, aber mach es anonym!“ [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Deutschland und Islam, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung | Kommentare (20) | Autor:

Islam-Anschlag in Tunesien: Gauck verhöhnt die deutschen Opfer!

Dienstag, 30. Juni 2015 12:00

Gauck- wer ist er

Oben. Gauck in Tunesien

Gauck - der Präsident aller Nichtdeutschen

Was ist das für ein Bundespräsident? Gauck lässt keine Gelegenheit aus, sein Volk zu verhöhnen. Legendär seine Weihnachtsansprache 2013. In dieser beschuldigte er das deutsche Volk, sich an Ausländern in den Bahnhöfen der Großstädte zu versündigen, diese anzugreifen oder totzutreten. Kein einziger Fall ist jedoch bekannt, dass ein Deutscher dies tat. Alle solchen Fälle waren genau umgekehrt: Deutsche wurden von Horden (meist moslemischer) Invasoren verletzt oder getötet. Nun das: Anläßlich seines Besuchs in Tunesien kondoliert Gauck dem tunesischen Präsidenten. Kein Wort zu den deutschen Opfern dieses abscheulichen IS-Anschlags aus dem Mund des deutschen Präsidenten, der viel eher der Präsident aller Nichtdeutschen zu sein scheint.

Michael Mannheimer, 30. Juni 2015

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Aus: JournalistenWatch, 27. Juni 2015

Islam-Anschlag in Tunesien: Gauck verhöhnt die deutschen Opfer!

Es ist einfach unfassbar. Was ist nur mit „unserem“ Bundespräsidenten los? Bei diesem Islam-Terror-Anschlag starben Briten und Deutsche, weil sie in den Augen des Massenmörders „Ungläubige“ waren und Gauck fällt nichts anderes ein, als das: "Joachim Gauck kondolierte dem tunesischen Präsidenten Béji Caid Essebsi…" (Quelle)

Sind etwa Essebsi’s Söhne dabei ums Leben gekommen, oder sind Gauck deutsche Opfer und deren Angehörige nichts mehr wert?

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Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), IS (vormals ISIS), Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Terror und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Moschee-Eröffnung Pfaffenhofen: Grüner Bürgermeister will Moschee-Gegnern “Saft abdrehen”

Freitag, 12. Juni 2015 5:00

Medina

Moscheen sind logistisch-militärische Zentren der Islamisierung

Moscheen sind keine Gotteshäuser im üblichen Sinn. Sie sind Zentren der Planung der Islamisierung nichtislamischer Gebiete. Dort versammeln sich islamische Polit-Strategen und beraten, wie man den Widerstand der Bevölkerung gegen die Islamisierung brechen kann. Wenn nötig, auch und gerade mit Gewalt. Die Moschee Nummer 1 des Islam steht in Medina. Von dort aus plante Mohammed seine zahlreichen Raubüberfälle auf Karawanen - und die Überfälle auf befeindete Städte wie etwa Mekka. In dieser Moschee versammelte er seine Krieger - damals kaum einige Hundert an der Zahl - und bereitet sie auf den kommenden Angriff vor. Viele der Gebetsrituale, die der Islam heute noch hat, stammen aus jener Zeit und sind in Wirklichkeit die letzten Weihen vor dem unmittelbar bevorstehenden Krieg gegen Nichtgläubige. Mohammed brachte auch die Kriegseroberungen - Handelswaren, Salzbarren, Gold und vor allem die Frauen der erschlagenen Feinde - in die Moschee nach Medina, wo diese dann unter den Kriegern Allahs verteilt wurden. Im Prinzip haben die heutigen Moscheen dieselbe Funktion wie damals. So fand man in zahlreichen Razzien in Italien, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern Waffen, Sprengstoff und Videos, die islamische Dschihadisten in der Verübung von Terroranschlägen in den Ländern des Kriegs, wie der Islam noch nicht islamisierte Gebiete bezeichnet, instruieren. In Deutschland fand man in untersuchten Moscheen u.a. Hitlers "Mein Kampf", eingebunden in einen Buchumschlag von islamisch korrekten Halal-Rezepten. Und in jenen islamischen Ländern, in denen regelmäßig Jagd auf Christen gemacht wird (150.000 Christen werden pro Jahr durch Moslems getötet. Kirche und Medien schweigen dies tot), kommt es regelmäßig nach Freitagsgebeten zu regelrechten Jagdszenen auf "Ungläubige", Christen zumeist, aber auch Hindus und Buddhisten. Der Islam ist fraglos eine terroristische Vereinigung nach §129f StGB, und Moscheen sind die Thinktanks dieser Vereinigung. Beide müssten längst juristisch verfolgt und verboten werden. Dass dies in den wenigsten Ländern geschieht, ist zwei Gründen zuzuordnen: 1. Unwissenheit über den Islam und 2. Angst vor dem Terror dieser Gewaltreligion, sollte es zu einem Verbot kommen. Doch sollte der Westen vor diesem Terror einknicken, wird er über kurz oder lang islamisiert werden. Keine andere Ideologie ist so auf Eroberung geschult wie der Islam, und bisherige westliche Abwehrstrategien hatten, wenn überhaupt vorhanden, keinerlei Wirkung auf die ungebremste Islamisierung. Jene, die den Islam unterstützen und etwa den Moscheenbau aktiv fördern, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nach §129a(5) StGB schuldig: "Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." Betroffen davon sind der Großteil unserer Medien, zahlreiche Politiker, zahlreiche Lehrer an Hochschule und Gymnasien, und auch der Grünen-Bürgermeister Roland Dörfler aus Pfaffenhofen, der Bürgern, die sich gegen die Moschee wehren, den "Saft abdrehen" will. Noch mögen sich die deutschen Unterstützer der terroristischen Vereinigung Islam unangreifbar wähnen. Doch die Geschichte zeigt, dass sich der politische Wind über Nacht drehen kann. Dann wird jeder, der diese Vereinigung aktiv unterstützt hat - ob Journalist, ob (Hochschul-)Lehrer oder Politiker, ob Islamwissenschaftler (die meisten sind zum Islam konvertiert) - sich vor einem deutschen Strafgericht zu verantworten haben.

Michael Mannheimer, 11. Juni 2105

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Von Michael Stürzenberger, 7. Juni 2107

Moschee-Eröffnung Pfaffenhofen: Grüner Bürgermeister will FREIHEIT “Saft abdrehen”

 Nächsten Samstag wird die neue DITIB-Moschee in Pfaffenhofen (Foto oben) eröffnet. Das Projekt in dem oberbayerischen Ort nahe Ingolstadt ist in der Bevölkerung äußerst umstritten. Ein Nachbar regte Widerstand an und erhielt über 500 zustimmende Briefe. Ein Rechtsanwalt erreichte zumindest bauliche Korrekturen, beispielsweise an der Höhe des Minaretts.

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Immer mehr Muezzine rufen von den Minaretten. Dank SPD &Co wird Deutschland zu einem islamischen Land

Sonntag, 10. Mai 2015 7:00

Muezzin
Mit dem Muezzinruf wird Deutschland endgültig den Charakter eines islamischen Landes erhalten

Deutschland wird mit der Einführung des Muezzinrufs islamischer werden als durch sämtliche sonstige Islamisierungsmaßnahmen wie Halalgerichte in Kindergärten und Schulen oder getrenntes Baden für Moslems und Nichtmoslems. Ich weiß, wovon ich rede, habe ich doch lange Zeit in diversen islamischen Ländern gelebt. Befindet man sich dort als Nichtmoslem zu Hause oder in einem Hotel, bekommt man davon, dass man in einem islamischen Land lebt, nicht besonders viel mit. Doch mit dem Muezzinruf wird man fünfmal am Tag daran erinnert, und zwar lautstark (über Lautsprecher) und mehrfach: über die jeweiligen Klein- und Kleinstmoscheen, die sich dem Blick eigentlich verschlossen hätten, würde man auf sie nicht durch den penetranten Muezzinruf aufmerksam. Kein Geräusch dominiert den Alltag in einem Land, in dem der Muezzin ruft, stärker, als eben dieser Ruf. Mit dem Muezzinruf wird Deutschland - das kann ich heute bereits prophezeien - endgültig den Charakter eines islamischen Landes erhalten. Das  Kirchenglockenläuten ist dazu gerade eine wohltuende Stille. dieses läuten geschieht im Regelfall einmal pro Woche, während dieser Zeit hat der Muezzin bereits 35 Mal die Stille unterbrochen, penetrant, unausweichlich - und wer in Hörweite einer Moschee leben sollte, wird JEDEN Tag zu Sonnenaufgang aus dem Schlaf gerissen werden. Versprochen. Und da ein Muezzin auch dann ruft, wenn ein "Rechtgläubiger" verstorben ist, wird das Geheul zu einer Penetranz, die - und jetzt bin ich zugegebenermaßen sarkastisch - die gerechte Strafe für den immer noch schlafenden deutschen Michel ist. Der Muezzinruf ist zudem eine tägliche Beleidigung für die religiöse Toleranz unserer Gesellschaft - und ein Verstoß gegen die im Grundgesetz vorgeschrieben Gleichheit aller Religionen. Muezzins rufen unentwegt, dass nur einer - ihr Gott nämlich - der wahre Gott, und der einzige Gott ist. Das ist - und jeder, der den Islam kennt, wird dem zustimmen müssen - eine fünfmalige tägliche Kampfansage an uns "Ungläubige", ob wir nun Christen, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten oder was auch immer sonst sind. Er ist in islamischen Ländern eine ständige Mahnung an die "Gläubigen", nicht vom rechten Pfad der "einzig wahren" Religion abzukommen. Und in nichtislamischen Ländern, wie dem unsrigen, eine Drohung an alle "Ungläubigen", diesen "einzig wahren" Pfad zu beschreiten, also zum Islam zu konvertieren, oder dereinst, wenn ein Imam den Dschihad ausgerufen hat, den Preis dafür zahlen zu müssen: Den Tod. Danken wir also unseren Politikern und Parteien, ganz vorneweg der SPD, dass sie alles tun, dass wir in absehbarer Zeit dieselben Verhältnissse haben werden wie im Libanon, in Nigeria, in Kenia oder auf den Philippinen - um nur einige wenige Länder zu nennen, auf denen ein Glaubenskrieg, der Dschihad, gegenüber der nichtmoslemischen Bevölkerung tobt. Wir hieß noch mal der Schwur, den Politiker früher leisten mussten, wenn sie politische Ämter antraten...?

Michael Mannheimer, 3. Mai 2015

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Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Von deutschen Dächern: Wenn der Muezzin ruft

Überall in Deutschland sprießen jetzt nicht nur Moscheen aus dem Boden unserer Städte, sondern auch Minarette, aus denen der Ruf des Muezzins fünfmal täglich erschallt. Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf. Jedes Minarett, aus dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für einen Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (26) | Autor:

„Charlie Hebdo“: Wütende Moslems zünden nach Freitagsgebeten Kirchen an

Samstag, 17. Januar 2015 21:22

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Nicht nur in Pakistan (oben) zündeten Moslems die französische Flagge an

Es sind nahezu identische Bilder wie nach dem weltweiten Moslemaufruhr anlässlich der dänischen Mohemmed-Karikaturen. Überall in der islamischen Welt demonstriert der Islam, was er unter Toleranz und Frieden versteht: Kirchen werden gestürmt und verbrannt, Flaggen Frankreichs gehen zu tausenden in Flamme auf, sogar Menschen werden getötet. Und dies geschieht - eine zweite Parallele - versstärkt nach den Freitagsmoscheen. Was dort wohl gepredigt wurde? Nun - es wird unsere Islamversteher schmerzen - es wurde der Koran gelesen. Dort ist genügend Hass drin, so dass man diesen nicht extra predigen muss. Moslems müssen Europa verlassen. Mit der westlichen Freiheit kommen sie erwiesenermaßen nicht klar. Daher wird es Zeit, dass wir sie wieder dorthin befördern, wo sie hingehören: Zurück in ihre Steinzeitkultur. 

Michael Mannheimer, 17.01.2014

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"Charlie Hebdo": Wütende Moslems zünden Kirchen an

Die Wut über die Mohammed-Karikatur in der jüngsten "Charlie Hebdo"-Ausgabe hat sich nach den Freitagsgebeten vielfach in Gewalt entladen. In Zinder im Niger wurden nach Angaben des Innenministeriums mindestens vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt. Weltweit wurden ein französisches Kulturzentrum, ein französisches Konsulat und drei Kirchen in Brand gesteckt. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Intoleranz im Islam, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Prophetenbeleidigung, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (8) | Autor:

David besiegte Goliath: Stürzenbergers Bürgerbegehren gegen Z.I.E.M brachte die erforderliche Stimmenzahl

Sonntag, 28. September 2014 14:36

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Foto: Der heutige Infostand unmittelbar nach dem Eintreffen der guten Nachricht

Nun wird sich zeigen, ob für das rote München - das unter Ude zu einer völlig anderen, intoleranteren und linksversifften Stadt wurde - eine Bürgerbefragung das ist, was sie per definitionem und Gesetz ist: ein urdemokratisches Instrument, das den willen der Wähler unmittelbar zum Ausdruck bringt, oder , wie das rote Rathaus bereits durchblicken ließ, ein Instrument in den Händen rechtsnationaler Hetzer. Gegen eine im Deutschland nach 1945 nie dagewesene Koalition der gesamten Politik und Medien hatte sich Michael Stürzenberger in einer wahren Herkulesaktion nun mit seinem Bürgerbegehren gegen das islamische Monsterprojekt am Stachus durchgesetzt. Vorerst. Denn noch fehlt das OK der Stadt für ein Volksbegehren aller Münchner. Sollte die Stadt ein solches verbieten, verstößt sie gegen die Verfassung und die demokratischen Grundrechte. Sollte sie es erlauben und - wie während der jahrelangen Aktion Stürzenbergers - mit verlogenen Pressemitteilungen torpedieren, macht sie sich ebenfalls schuldig an der Behinderung und Zerstörung einer ur-demokratischen Willensbildung. Gegen Z.I.E.M zu sein hat nichts zu tun mit rechter oder intoleranter Gesinnung, wie uns das Münchner Rathaus,  SZ, Merkur und die anderen Blätter Münchens seit Jahren weiszumachen versuchten. Dieses Islamzentrum wird wie die meisten anderen Islamzentren in Europa nicht für mehr, sondern für weniger Frieden sorgen. Finanziert wird es ausgerechnet von dem Terrorunterstützerstaat Katar, und propagiert von einem dubiosen Imam, der des öftern bei Lügen ertappt worden ist und zu dessen Ziehvater ein strammer Islamist im Balkan zählt. Unter Ude ist das einst so toolerante München (in dem ich 20 Jahre leben und arbeiten durfte), zu einem Hort linksextremer Intoleranz und politisch korrekter, will heißen linker Meinungsdiktatur geworden. Die daran Beteiligten werden dereinst von der Geschichte gerichtet werden. Das steht außer Frage. Und ein Stürzenberger ist jetzt bereits einer der wenigen Helden, die diese Stadt hervorgebracht hat. Mögen die Linken noch so zetern und geifern. MM

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Von Michael Stürzenberger, 26. Sep 2014

Bürgerbegehren München: Es ist vollbracht!

 

Heute morgen habe ich beim Münchner Kreisverwaltungsreferat weitere 762 Unterschriften eingereicht, womit wir auf einem Stand von insgesamt 65.102 sind. Die verantwortliche Mitarbeiterin aus der Geschäftsleitung Wahlen und Abstimmungen teilte mir mit, dass bereits nach Auszählung von etwa 45.000 Unterschriften die für das Ausrufen eines Bürgerentscheides benötigte Anzahl von 32.736 Unterstützern erreicht ist. Die weitere Prüfung sei jetzt nicht mehr notwendig und werde daher ab Mittag eingestellt. Die Regierung von Oberbayern habe dieses Vorgehen bestätigt. In der nächsten Stadtratssitzung am 1. Oktober dürfte das Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum nun Diskussionsthema werden. Parallel prüft das Direktorium der Stadt München offensichtlich, ob das Begehren inhaltlich in Ordnung ist.  [...]

Thema: Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (8) | Autor:

Wuppertal: Islamische „Scharia-Polizei“ warnt Passanten, in Kneipen oder ins Spielcasino zu gehen

Freitag, 5. September 2014 16:32

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Oben: Ein Screenshot aus dem Facebook-Auftritt der „Schariah-Polizei“

 

Das ist exakt der Zustand, vor dem wir Islamkritiker bereits vor Jahren warnten - und dafür von Medien und Politik als "Islamhasser" oder "Rechtsradikale" bezeichnet wurden - und von der Justiz verfolgt wurden. In Wuppertal zogen "radikale" Moslems als Schariapolizei durch die Straßen und warnten Passanten, in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien der Religionswächter zwar aufgenommen, könne aber weiter nichts machen. Man wolle aber klarstellen dass keine "Paralleljustiz" ensteht. Ein Witz. Denn diese Paralleljustiz haben wir in Deutschland schon längst. In von mehrheitlich von Moslems bewohnten Stadtvierteln werden etwa Ehestreitigkeiten, Testamentsverfügungen und andere zivile Streitigkeiten oft  nicht mehr vor deutschen Gerichten, sondern vor islamischen Schariagerichten abgewickelt. Allein in England soll es über 300 solcher Gerichte geben. Die Zahlen in Deutschland lassen sich nicht verifizieren. Linksgrüne Politiker verhindern seit Jahren, dass solch politisch "inkorrektes" Zahlenmaterial erfasst oder veröffentlicht werden darf. Und auch deutsche Gerichte sprechen schon längst nicht mehr nach dem Prinzip: Ein Recht für alle. In Zivilprozessen mit Moslems wird oft das Schariarecht angewendet. Doch in Wuppertal zeigt sich eine neue Qualität der Islamisierung Deutschlands: wie in London, Amsterdam und Brüssel versuchen Moslems nun auch hier, die Scharia anzuwenden und dem deutschen Volk aufzuzwingen: Passanten wurden daran gehindert, in Kneipen zu gehen oder das Spielcasino zu besuchen. Dieses schrittwiese Vorgehen liegt dem Islam im Blut: Seit 1400 Jahren ist er in der Islamisierung von Ländern bestens geübt. Da unsere Politik uns den Islam eingebrockt hat und nichts gegen die Islamisierung tut ("BP Wulff: "Der Islam ist ein Teil Deutschlands"), muss das deutsche Volk sich selbst wehren. Längst sind jene Zustände erreicht, die dem deutschen Volk das Recht zum kollektiven Widerstand nach Art.20 Abs.4 GG übertragen. (MM)

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Islamische Scharia-Polizei marschiert durch Wuppertal und warnt Passanten, in Kneipen, Discos oder ins Spielcasino zu gehen

 In Wuppertal gehen "radikale Musels" als Schariapolizei durch die Straßen zogen und Passaten warnten in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien aufgenommen könne aber weiter nichts machen. Man will aber klarstellen dass keine Paralleljustiz ensteht. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Moscheen - ihre Rolle beim Terrorismus und der islam. Welteroberung, No-Go-Aereas (islam.Besatzungszonen), Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Rechtstaat in Gefahr, Scharisierung des Westens, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (122) | Autor: