Beitrags-Archiv für die Kategory 'ANDALUS – Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam'

Muslime: Spanien gehört uns!

Dienstag, 22. August 2017 6:00

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EINMAL ISLAMISCHES GEBIET - IMMER ISLAMISCHES GEBIET

Moslems haben in 1400 Jahren weit über 60 Länder erobert. Die meisten mit brutaler militärischer Gewalt. Die Blutspur der islamischen Eroberung zieht sich von Spanien bis nach Indonesien.

Auf dem Weg zur Weltherrschaft haben Moslems über 300 Millionen “Ungläubige” getötet. Keine andere Religion der säkulare Ideologe kommt auch nur in die Nähe dieser Zahl an Getöteten.

Die Erlaubnis dafür erhielten sie von Allah und Mohammed: Über 2000 Stellen im Koran und der Sunna fordern Moslems dazu auf, “Ungläubige" zu töten, wo immer sie ihrer habhaft werden. Nur wenige Länder schafften es, sich von der islamischen Zwangsherrschaft zu befreien. Spanien gelang die Reconquista im Jahre 1492: Die letzten Moslems mussten zurück nach Afrika. Nun wollen Moslems Spanien von dort wieder wieder zurückerobern. (MM)

SCHON EINMAL WAREN DIE MUSLIME IN SPANIEN, NUN WOLLEN SIE DIE GESCHICHTE WIEDERHOLEN

AUSZÜGE

  • Niemand war wirklich erstaunt darüber, dass alle Terroristen von Barcelona und Cambrils islamische Einwanderer sind und dass der IS sogleich die Verantwortung übernahm.
  • Es besteht weiterhin kein Zweifel daran, dass es eine spirituelle Autorität gibt, die direkt oder indirekt den Mördern ihren Segen gegeben haben muss. 
  • Wir können mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass die spanischen Behörden es nicht wagen werden, die Moscheen zu schließen, in denen die Terroristen ihre spirituellen Unterstützung bekommen haben.
  • Ohne Zweifel wird auch der spirituelle Hintermann nicht hinter Gittern landen.
  • Eine mehrere Millionen starke Armee Nordafrikaner wartet auf ihre Stunde, um nach Spanien zu kommen und es sich wieder zurückzuholen. So verstehen sie die Vergangenheit und die Zukunft.
  • Ganz nebenbei – in Barcelona gibt es 264 Moscheen. Die meisten von ihnen finanziert von Saudi-Arabien und Katar.

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Journalistenwatch, 20. August 2017

Muslime: Spanien gehört uns!

Der russischstämmige israelische Journalist und politische Aktivist Avigdor Eskin klärt den Westen in einem Artikel über die jüngsten Entwicklungen und die Ziele der muslimischen Welt in Bezug auf Spanien auf. Bisher will niemand seine Warnungen hören. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Imame - ihre Rolle im Islam, Spanien+Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (35) | Autor:

Good bye Mohammed – Wie wir die Islamisierung Europas beenden können

Freitag, 18. August 2017 6:00

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EUROPA MUSS AGIEREN WIE DIE SPANIER BEI DER BEFREIUNG GRANADAS 1492:

ANGEBOT AN ALLE MOSLEMS, EUROPA ZU VERLASSEN UND IHREN BESITZ MITZUNEHMEN ODER ZU VERKAUFEN

Auszug:

Europa steht erneut vor einer Epochenwende oder befindet sich vielmehr schon mitten darin. Es sollte sich wiederum von jeglicher Fremdherrschaft, von feindlichen Bündnissen auf eigenem Territorium, von Untergrabung und Unterwanderung befreien.

Und es sollte dies erneut in dieser generösen Art tun, wie es Ferdinand Ende des 15. Jahrhunderts getan hat, damit Rolf Peter Sieferles, Michael Leys oder Michel Houellebecqs düstere Aussichten vom völligen Untergang Europas nicht wahr werden.

Denn unser Erdteil, unsere einmalige Kultur, unsere Gesellschaft, unsere Errungenschaften, vor allen Dingen die bedingungslose Gewährung der Menschenrechte für alle auf unserem Territorium, unsere Sicherheit, unser Wohlstand, unsere Freiheit sind sehr viel fragiler als es die meisten vermuten.

Wer von den Muslimen sofort abziehen wollte, konnte das (Anm.: In Granada) ungehindert tun und seinen Besitz mitnehmen oder aber ihn innerhalb von zwei (oder drei) Jahren ohne Einschränkungen veräußern. Good bye Mohammed.

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Good bye Mohammed – Wie wir die Islamisierung Europas beenden können

Europa steht erneut vor einer Epochenwende. Wieder einmal muss es sich von jeglicher Fremdherrschaft, von feindlichen Bündnissen auf eigenem Territorium, von Untergrabung und Unterwanderung befreien, wenn es überleben will. Dabei kann es viel vom Handeln seiner Vorfahren lernen. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz.

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Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Geschichte der gewalttätigen Ausbreitung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Krieg gegen den Westen durch den Islam, Spanien+Islam, Was tun?, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (41) | Autor:

Nach 500 Jahren: Der Islam holt sich Spanien zurück. Mit aktiver Hilfe der spanischen Linken

Donnerstag, 27. Juli 2017 5:00

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AUCH IN SPANIEN SIND ES DIE LINKEN,
DIE IHR LAND ISLAMISIEREN WOLLEN

Und wieder sind es Linke - diesmal spanische - die dem Islam zum Durchbruch in einem europäischen Land verhelfen wollen. Spanische Dschihadisten verkündeten in einer Videobotschaft (s.u.):

„Wir leben unter islamischer Flagge und wir werden dafür sterben, bis wir die verschlossenen Länder von Jakarta bis Andalusien aufgebrochen haben. Spanien ist das Land unserer Vorfahren - und wir werden es mit der Kraft Allahs aufbrechen.“

WIE IN DEUTSCHLAND ARBEITEN AUCH IN SPANIEN
DIE LINKEN UND MOSLEMS
MIT DEM TERRORSTAAT KATAR ZUSAMMEN

Und wieder ist es der Terrorstaat Katar, der die Rückeroberung Spaniens finanziert. Es ist derselbe Staat, mit dem die Stadt München unter Führung ihre sozialistischen Langzeit-OBs Christian Ude (SPD) an der Errichtung des islamischen Großprojekts Z.I.E.M zusammengearbeitet hat. Unter fast fanatischer Unterstützung aller Münchner Medien - einschließlich des Münchner Merkur.

Es ist vor allem das Verdienst eines Mannes, dass dieses Projekt nun evtl. doch nicht durchgezogen wird: In hunderten von Vorträgen in München warnte Michael Stürzenberger vor Z.I.E.M und den unabsehbaren Folgen für die Zukunft Münchens. Und er wies darauf hin, dass der Geldgeber dieses Großprojekts, des letztendlich allein der finalen Islamisierung Deutschlands dient, ein den weltweiten Islam-Terror unterstützender Wüstenstaat ist: Katar eben.

Die Folge seiner Warnungen waren aber auch: Durch massiven Einfluss der Stadt, führend in der Gestalt der Münchner Antifa-Chefin Dr. Miriam Heigl (s.u.a. hierschlossen sich zahlreiche Münchner Gastwirte zusammen und verbreiteten öffentlich, dass in ihren Häusern der "Rassist" und "Islamhasser" Stürzenberger nicht länger erwünscht ist und Hausverbot hat. Es sind Zustände, die sich nur noch marginal von den des Dritten Reichs und dessen Boykott von Juden unterscheiden. Nur das Ziel der Linken (die NSDAP war eine linke Partei !) hat sich geändert: Und zwar um 180 Grad - auf das deutsche Volk selbst.

Miriam Heigl ist "Die Frau für´s Bizarre. Autorin für linksextreme Postillen und Teilnehmerin an militanten Ausschreitungen wie beim G8-Gipfel in Genua: Sie leitet die direkt dem Oberbürgermeister unterstellte Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit (ursprünglich: Fachstelle gegen Rechtsextremismus). Diese wurde – ebenso wie die Stellen, von denen die anderen linksextremen Kampfgenossen leben – mit dem Stadtratsbeschluss von 2008 eingerichtet." (Peter Helmes Quelle)

"Münchens malerische Kulisse täuscht. Peu à peu haben militante Linksextremisten und eine Stadt-Stasi in München Mittel und Wege gefunden, Steuergelder unter Vorspiegelung irreführender Tatsachen in dunkle Kanäle abzuzweigen." (Peter Helmes Quelle)

DER SOZIALISMUS IST DIE PRIMÄRINFEKTION
DER WESTLICHEN WELT

Es ist in Deutschland nicht anders als in Spanien: Es sind die Linken, die den Islam - die gefährlichste Ideologie der Menschheitsgeschichte - nach Europa geholt haben und diesen hier installieren.

Die Primärinfektion der westlichen Welt ist daher der Sozialismus, der Islam ist lediglich die von diesem importierte, wenngleich nicht minder tödliche Sekundärinfektion.

An beiden Infektionen kann und wird die westliche Zivilisation zugrunde gehen, wenn sie sich nicht noch in letzter Sekunde dazu entschließen sollte, massiv gegen diese beiden existentiellen Bedrohungen vorzugehen.

Michael Mannheimer, 27.7.2017

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Von Nancy McDonnell, 24. July 2017

Nach 500 Jahren: Der Islam holt sich Spanien zurück

Al-Andalus, so hieß es einst, das große muslimische Herrschaftsgebiet um Cordoba im Süden Spaniens. Im 8. Jahrhundert kamen die Muslime über Nordafrika nach Spanien und wandelten dort die größte katholische Kathedrale in eine Moschee um. Es dauerte fast 800 Jahre, bis das Christentum die Herrschaft zurückerobert hatte. Nun, 500 Jahre später, steht Andalusien erneut vor einer Zeitenwende.

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Angriff der Linken gegen Europa, Angriff des Islam gegen Europa, Komplott der Linken mit dem Islam, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Spanien+Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor:

Schäuble: „Wir können vom Nationalsozialismus lernen“ – Im Nationalsozialismus werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Freitag, 26. Mai 2017 13:30

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An Schäuble sieht man, wie verrottet unser politisches Establishment ist

Natürlich hat Schäuble nicht gesagt, dass wir vom Nationalsozialismus lernen können. Aber er hätte es sagen können. Denn seine Aussage über den Islam, die Thema des vorliegenden Artikels ist,  steht der obigen, bewusst provokativ gehaltenen Überschrift, in nichts nach. Tatsächlich hat Schäuble folgendes gesagt:

„Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Quelle u.v.a.:
http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-politik-wir-koennen-von-muslimen-lernen.2540.de.html?dram:article_id=387054

Denn wer wie Schäuble den Islam im Jahre 2017

  • 16 Jahre nach 9/11,
  • 16 Jahre nach über 30.000 Terrorakten in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Schwerverletzten,
  • wer eine solche Aussage nach all den tausenden deutschen und europäischen Opfern durch eingewanderte Moslems nach Europa trifft,
  • nach all den Verlautbarungen von Islamverbänden, die sich für die Demokratie nur so lange einsetzen, wie Moslems in der Minderheit seien, 
  • wer eine solche Aussage trifft angesichts der umfassendsten Aufklärung, die es über den Islam jemals gegeben hat,
  • die darin gipfelt, dass der Islam eine zutiefst frauenfeindliche, rassistische genozidale Theokratie ist,
  • welche das Töten sog. "Ungläubigen" zur heiligen Pflicht jedes Moslems erhebt
  • und jedem Moslem, der Ungläubige tötet, mit den höchsten Weichen - dem Paradies einschließlich ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen - belohnt,
  • der würde sich auch für den Rassismus und die Barbarei des Nationalsozialismus einsetzen - hätte er nur in jene Zeit gelebt.

Schäuble müsste wegen seiner Aussage  von einer gesunden Gesellschaft politisch umgehend geächtet werden - und sich gezwungen sehen, seinen Hut zu nehmen. Dass ein solcher Mensch jedoch weiterhin unbescholten und angegriffen in der Regierung sitzt, sagt alles aus über den Staat, in dem wir leben. Dieser ist in seinen Fundamenten so verrottet wie die Religion, die er verteidigt und deren Anhänger  er millionenfach in sein Land holte.

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Von Michael Mannheimer, 26.5.2017

Finanzminister Schäuble (CDU): „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Das sagte Schäuble tatsächlich. An Schäubles Aussage über den Islam erkennt man, wie kaputt unser politisches Establishment ist. Doch Schäuble sagte noch viel mehr über die gefährlichste Religion der Weltgeschichte (Tarnname: "Religion des Friedens"), so dass man als jemand, der den Islam kennt, mit offenem Mund fassungslos vor den Aussagen eines der einflussreichsten Politikers Deutschlands und Europas steht. Im Islam würden, so Schäuble

„sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

„Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkenkriege gegen Europa, Ungläubige in den Augen des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam, Zitate zum Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (90) | Autor:

Spanien: Die Rückkehr des Islam

Donnerstag, 24. September 2015 6:00

 andalusien
Spanien: Sieben Jahrhunderte unter islamischer Herrschaft. Nun wollen radiakale Moslems Spanien wieder zurück
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Warum gibt es keinen nennenswerten Widerstand gegen den Islam
in den von islamischem Terror besonders hart getroffenen Ländern wie Spanien?

Mir wird immer gesagt, dass unsere deutschen Mitmenschen aufwachen würden, wenn auch hier ein Anschlag wie in London, New York oder in Madrid seitens muslimischer Dschihadisten erfolgen würde. Warum es Menschen gibt, die diese irrige Ansicht vertreten, ist mir jedoch ein Rätsel. Denn ein Blick gen England zeigt: die dortigen Anschläge auf Busse und U-Bahnstationen mit Dutzenden Toten und Hunderten Schwerverletzten haben nicht zu weniger, sondern zu mehr an islamischer Zuwanderung geführt. Und sie haben nicht zu weniger, sondern zu mehr Islamophilie seitens der Medien und Politik geführt. Kein Engländer ist hat sich gegen den Islam erhoben, es kam zu keinem Bürgerkrieg, und es kam zu keinem Aufstand englischer Eingeborener gegen ihre Regierung. Alles blieb beim Alten. Nein: Das Alte wurde noch schlimmer. Engländer, die sich kritisch gegen den Islam äußerten, wurden vor die Gerichte gezerrt und abgeurteilt. Nicht anders sieht es in Spanien aus. Dort erfolgte am 11. März 2004 am größten Madrider Bahnhof (Atocha) ein unfassbarer Anschlag durch islamische Einwanderer. 191 Menschen kamen dabei ums Leben, 2051 wurden verletzt, 82 davon schwer. Damit stellt dieses Ereignis nach dem Anschlag auf die Pan-Am-Maschine über dem schottischen Lockerbie (1988) in der Geschichte der Europäischen Union (EU) den terroristischen Anschlag mit den meisten Todesopfern dar. Was hat es gebracht? Hat Spanien dem Islam den Kampf angesagt? Wer den folgenden Artikel zur Wiederkehr des Islam auf der iberischen Halbinsel liest, könnte verzweifeln. Und muss sich fragen: Was ist los in den Köpfen vieler Europäer, die ihrem Todfeind den roten Teppich ausrollen?

Michael Mannheimer, 24.9.23015

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Mittwoch, 16 September 2015, Von Carlos Wefers Verástegui

Spanien unterm Halbmond?

In manchen Gegenden Spaniens stellen Muslime bereits eine knappe Bevölkerungsmehrheit. Wo führt das hin? Wo liegt die Gefahr? Ein Beitrag von Carlos Wefers Verástegui.

Spätestens seit den Madrider Attentaten vom 11. März 2004 ist klar: auch Spanien steht im Fadenkreuz des Islamismus. Auch der internationale Terrorismus rekrutiert sich zu aus „spanischen“ oder zumindest in Spanien ansässigen Muslimen. Spanien selbst befindet sich im Fadenkreuz des „Islamischen Staates“, dessen erklärtes Ziel es ist, „Al-?Andalus“ wieder herzustellen, also ganz Spanien dem „Kalifat“ einzuverleiben. Trotz dieser realen Bedrohung durch den Islamismus wird die Gefahr unterschätzt, die von einem stillen Vordringen der „einfachen“ Muslime ausgeht.

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Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Islamisierung: Fakten, Komplott der Linken mit dem Islam, Spanien+Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (21) | Autor:

Morisken: Schon vor 500 Jahren passten sich Moslems im befreiten Spanien nicht an

Freitag, 24. Juli 2015 5:00

Morisken

„WEDER GUTE CHRISTEN NOCH TREUE UNTERTANEN“

Im Jahr 1492 wurde Granada, die letzte muslimische Bastion in Iberien, von den katholischen Monarchen Ferdinand II. und Isabella erobert. Den dort ansässigen Mauren sicherte man nach ihrer Kapitulation ähnliche Rechte zu wie den Mudejaren. Doch schon bald wurden die Muslime von katholischer Seite immer stärker und aggressiver unter Druck gesetzt zu konvertieren. Diese  Verletzung der zuvor zugesicherten Rechte löste Protest aus. Und 1499 kam es zu einem Aufstand. Er wurde von den Truppen der spanischen Krone niedergeschlagen. Danach stellte man die Muslime in einem Gebiet nach dem anderen vor die Wahl: Bekehrung oder Ausweisung. Diejenigen, die zum katholischen Glauben konvertierten und im Land blieben, wurden von den Spaniern Morisken genannt.1526 wurde der Islam dann in ganz Spanien verboten, doch viele Morisken übten im Geheimen ihre Religion weiter aus. Auch bewahrten sie als Volk größtenteils ihre kulturelle Identität. Zunächst tolerierte man das Lippenbekenntnis der Morisken. Schließlich leisteten sie ja einen wichtigen Beitrag als Kunsthandwerker, Handwerker, Arbeiter und Steuerzahler. Doch dass sich die Morisken im Allgemeinen nicht anpassen wollten, erhitzte die Gemüter und sie wurden sowohl von der Regierung als auch der Bevölkerung schikaniert. Die wachsende Voreingenommenheit der Kirche, die an der Echtheit der Bekehrungen zweifelte, heizte die Vorurteile wohl noch an.Schon bald wich die Toleranz dem Zwang. 1567 verbot König Philipp II. die Sprache, die typische Kleidung, die Bräuche und Traditionen der Morisken. Diese Maßnahme beschwor erneut Konflikte und Blutvergießen herauf. Man nimmt an, dass an die 300 000 Morisken zur Flucht aus Spanien gezwungen wurden. Wie Historiker berichten, waren die spanischen Herrscher davon überzeugt, dass die „Morisken weder gute Christen noch treue Untertanen“ waren. Aus diesem Grund wurde ihnen vorgeworfen, sie würden mit Spaniens Feinden zusammenarbeiten — den nordafrikanischen Seeräubern, den französischen Protestanten und den Türken —, um eine Invasion zu unterstützen. Sowohl Vorurteile als auch die Angst, dass die Morisken zu Verrätern würden, trugen dazu bei, dass Philipp III. im Jahr 1609 ihre Ausweisung anordnete.  Wer in den folgenden Jahren verdächtigt wurde, ein Moriske zu sein, musste mit Verfolgung rechnen. Durch solche Machenschaften wurde Spanien vollständig katholisch.

Quelle

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Morisken

Von den Morisken leitet sich in Europa historisch der Moriskentanz her. Erasmus Grasser schuf die berühmten Figuren der Tänzer für das Alte Rathaus in München. Morisken, auch Moriscos genannt (spanisch: morisco ‚maurisch‘) sind zum Christentum zwangskonvertierte Mauren, die nach dem Abschluss der Reconquista in Spanien lebten.

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Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Integrationsverweigerung des Islam | Kommentare (22) | Autor:

Siegfried Kohlhammer: Notwendige Richtigstellungen über den Mythos des friedlichen Islam

Montag, 31. März 2014 7:00

SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch “Die Freunde und Feinde des Islam” (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

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Die Lektüre des folgenden Artikels von Siegfried Kohlhammer empfehle ich meinen Lesern mit größtem Nachdruck. Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe - nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn - nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Artikel wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Islamische Welteroberung: Nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika (außer Guyana und Surinam) – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden.

Sonntag, 9. Februar 2014 7:00

Holzschnitt aus der Weltchronik des Sebastian Münster, 16.Jh.: Ein muslimischer Türke würgt einen Südosteuropäer zu Tode

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DER ISLAMISCHE FASCHISMUS IST EIN URFASCHISMUS-EXPONENT

Seit seinem ersten Auftreten um das Jahr 622 in Arabien verbreitete sich der Islamische Faschismus bis heute auf fast alle Länder der Erde. Eine 150-jährige historisch kurze Pause legte er nur ein von 1822 (Ende der 400 jährigen islamischen Besetzung Griechenlands) bis zum Beginn seiner Masseneinwanderung nach Westeuropa 1972. Viele meinen, er würde sich noch in dieser kurzen Pause befinden. Doch nur noch vier Landgebiete der Erde – Ost-China, Japan, Osteuropa und Südamerika außer Guyana und Surinam – können heute als islamfaschismusfrei bezeichnet werden. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Totalitarismus, Tuerkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (29) | Autor:

Auch in Spanien versuchen muslimische Gemeinden, den Staat mit rechtswidrigem Gebets-Dschihad zu erpressen

Freitag, 18. Oktober 2013 21:23

Die muslimische Al-Huda-Gemeinde mobilisierte mehr als 400 Muslime, die fünf Gebete jeden Tag vor dem Rathaus abhielten. Muslime greifen in immer mehr Ländern des Westens zur Waffe des öffentlichkeitswirksamen, aber rechtswidrigen weil erpresserischen Gebets-Dschihads. Solche islamische Machtdemonstrationen wie oben vor dem Rathaus in Mollet del Vallès (Spanien) müsen sofort mit rechtstaatlichen Mitteln beendet werden. Wenn's nicht anders geht, auch mit staatlicher Gewalt. Josep Monràs, Bürgermeister von Mollet del Vallès, Spanien: “Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung“. 

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Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen

18. Oktober 2013

Die Polizei in Spanien hat gewaltsam muslimische Aktivisten aus einer illegalen Moschee geräumt, und zwar in einem kleinen Ort in Katalonien, einer autonomen Region im Nordosten Spaniens, die die größte muslimische Bevölkerung des Landes beherbergt. Die Zwangsräumung beendet – zumindest vorläufig – den öffentlich über ein Jahr geführten Konflikt, in dem muslimische Einwanderer in der katalanischen Stadt Mollet del Vallès offen und aggressiv von den örtlichen Beamten forderten, geeignete Standorte für neue Moscheen im Rahmen der festgelegten Verordnungen über Städteplanung zu ermitteln und anzubieten. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Imame - ihre Rolle im Islam, Islamisierung - Eurabia, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (16) | Autor:

Bat Ye’or über islamischen Terror in Spanien: „Massive Geschichtsfälschung durch westliche Medien und muslimische „Islamwissenschaftler““

Freitag, 2. August 2013 7:00

Spanien, Reconquista: Königin Isabella zeigt den Muslimen den Weg zurück nach Afrika

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Von Bat Ye'or und Andrew G. Bostom

Andalusischer Mythos, eurabische Realität - Geschichtsklitterung und Gegenwartsleugnung

Am Sonntag, dem 18. April 2004, fand folgender enthüllender Wortwechsel zwischen dem scheidenden spanischen Prämierminister Jose Maria Aznar und dem Interviewer Chris Wallace von FoxNews statt. Chris Wallace:

„In der Wohnung, die in die Luft gesprengt wurde, fand die Polizei ein Videoband, auf dem die Bombenattentäter Spanien als Andalusien bezeichneten, wie es von den muslimischen Mauren genannt wurde, bevor sie 1492 vertrieben wurde.“

Jose Maria Aznar (über einen Dolmetscher):

„Das bedeutet, daß der Irak für sie nur ein Vorwand war. Der islamische Terrorismus richtet sein Augenmerk auf den Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebietes, denn sie fühlen, wenn sie Spanien wiedererlangen, werden sie einen Teil ihres eigenen [einstigen] Territoriums wiedererlangen.“ [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christenverfolgung durch den Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Geschichtsfälschung durch den Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen | Kommentare (34) | Autor:

Der Mythos des Goldenen Zeitalters in Spanien

Dienstag, 2. Juli 2013 7:00

Mythos Cordoba-Islam: Muslime besetzten römische Villen und Paläste - und behaupteten später, es wären islamische Bauten gewesen. Heute sind es die großen TV-Sender wie Arte, ZDF-Doku und andere, die diese Lüge in filmisch bombastisch aufgemachten Dokus verbreiten...

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Die Saga vom angeblich Goldenen Zeitalter in Andalusien entstammt ausschließlich von arabischen Quellen - und ist nach dem Stand der heutigen Wissenschaften falsch

Immer wieder wird uns erzählt, dass die ersten beiden Jahrhunderte des spanischen Emirats, das angeblich im Jahr 756 von Abd' er Rahman gegründet wurde, ein echtes Goldenes Zeitalter der spanischen Geschichte war. 

Und in der Tat, der Überfluss und Wohlstand Spaniens zu dieser Zeit steht in starkem Kontrast zur Armut und Ignoranz des christlichen Europa in derselben Zeit.

Das Bild, das von Wissenschaftlern wie dem britischen Historiker Moss gezeichnet werden, stammt von arabischen Analysten, die von Cordoba behaupten, es sei eine Stadt mit einer halben Million Einwohner und dreitausend Moscheen, sowie 113.000 Häusern und 300 öffentlichen Bädern gewesen – und das, ohne die 29 Vorstädte zu zählen, die die Metropole umgeben haben. [...]

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Islamisches Spanien – Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Mittwoch, 27. April 2011 20:34

Von Eugen Sorg

Gemälde oben: "Die Schlacht von Las Navas de Tolosa": Historiengemälde des 19.Jhs. von Francisco de Paula van Halen

Über die Schlachten und den Terror der Muslime gegen die "ungläubigen Barbaren" des christlichen Spanienes schweigen sich die politischen Medien und die allermeisten Geschichtsbücher aus. Schenkt man der muslimischen Geschichtsschreibung vom "defensiven Charakter" des Dschihads Glauben, dann hat sich der Islam im Laufe seiner Geschichte bis nach Europa und Indonesien "hineinverteidigt" - eine bis heute gängige Täuschungsstrategie des Islam, die von unwissenden, aber auch islamophilen Westlern bis in die Gegenwart nur allzu gerne kolportiert wird.  Nach islamischer Auffassung sind das keine Kriege, sondern die legitime Ausbreitung des dar al-Islam (Haus des Friedens) in das dar-al Harb: die Länder der "Ungläubigen". Denn die Herrschaft über die gesamte Welt war und ist das Hauptziel des Islam. Michael Mannheimer

Islamisches Spanien - Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus

Das Land, wo Blut und Honig floss

Von Eugen Sorg
Montag, 17. August 2009

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschtums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

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Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Terror und Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (7) | Autor: