Beitrags-Archiv für die Kategory 'Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam'

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen

Samstag, 3. Dezember 2016 11:00

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdo?ans Wunsch, Assad zu stürzen
Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen.
Im Bild: Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow
Quelle: Sputnik

Nicht Assad ist das Problem im Nahen Osten. Sondern die beiden größten Kriegstreiber sind es: IS und Erdogan

Wenn der größte Diktator des Nahen Ostens, Recep Tayyip Erdogan, den Wunsch äußert, den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen, dann hat das schon was. Den damit verhält sich Erdogan exakt so wie seine innenpolitischen Gegner, die ihn vor wenigen Monaten ebenfalls stürzen wollten - wenn der Coup nicht von Erdogan selbst eingefädelt worden war. Und denen er Hochverrat vorwirft. Welcher Begriff trifft nun auf Erdogan selbst zu, wenn er zum Sturz eines ausländischen Staatsoberhaupts aufruft?

Jedenfalls steht eins fest: Russland ist der einzige Staat, dessen Truppen legal - und zwar mit Erlaubnis der syrischen Regierung - auf syrischem Boden sind. Der Rest der Truppen ist illegal und stellt nach Völkerrecht eine Besatzung dar. Auch die US- Gruppen. Von denen Ankaras ganz zu schweigen.

Ankara geht es nicht um den Kampf gegen den IS. Ankara will den nahen Osten religiös säubern

Das Motiv Ankaras ist darüber hinaus ebenfalls völkerrechtswidrig: Es geht den Türken nicht - wie die offizielle Version lautet - um den Kampf und die Zurückdrängung des IS. Es geht ihnen vor allem um zwei Ziele: Bekämpfung und wenn möglich Vernichtung der syrischen Kurden, die Ankara als sein größte innenpolitisch Bedrohung sieht:  Seit über hundert Jahren wurde den Kurden - sich von Atatürk - in eigenes Territorium versprochen. Doch dieses Versprechen wurde niemals eingehalten. 

Und es geht den Türken um die Ausschaltung des syrischen Regimes, das mit den verhassten iranische Schiiten zusammenarbeitet. Ankara will, wie der IS, den er insgeheim massiv unterstützt, den Nahen Osten religiös bereinigen: "religious cleansing" heißt dafür der Begriff in der englischen Sprache.

Will heißen: Keinerlei religiöse Toleranz mehr, wie sie Assad als einziger Machthaber im Nahen Osten noch gewährt. Säuberung sämtlicher Gebiete von Christen, Jesiden und vor allem von Schiiten. 

Und ganz nebenbei fällt Erdogan ein riesiges Gebiet (5.000 qkm) zu: Jenes syrische Gebiet, das er sich bereits einverleibt hat. 

Nein. Nicht Assad ist das Problem im Nahen Osten. Der Sunnitische Islam ist es , mit seinen beiden größten Kriegstreibern IS und Erdogan.

Michael Mannheimer, 3.12.2016

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30.11.2016

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen

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Thema: Kriege von Muslimen gegen Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Türkei und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Syrische „Al-Nusra“ erhält modernste Waffen von den USA. „Die Amerikaner stehen auf unserer Seite“

Mittwoch, 28. September 2016 0:01

Videodauer: 46 Sekunden

Amerikanische Raketen vom Typ BGM-71 TOW im Einsatz an der syrisch-israelischen Grenze. (Quelle)


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Obama ist ein Unterstützer des terroristischen Islam:
Kein Wunder: Ist er doch selbst Geburtsmoslem

Es ist die religiöse und intellektuelle Toleranz Assads, was die "Rebellen" als Teufelszeug betrachten und ein für alle Mal eliminieren wollen.

Das Hauptmotiv der Al-Nusra Front sowie aller übrigen islamischen (nicht "islamistischen") Terrororganisationen ist eben kein politisches oder gar soziales, sondern ein rein religiöses.

Sie wollen alle nicht-islamischen Regimes zertrümmern und den gesamten Nahen Osten zu einem Kalifat in der Levante umgestalten nach dem Vorbild des ersten Kalifat Mohammeds in Medina.  

Dass unsere Medien diesen Punkt so gut wie nie herausarbeiten und inhaltlich kaum verdeckt hinter den "Rebellen" stehen, macht sie zu Sympathisanten dieser steinzeitlichen terroristischen Vereinigungen.

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Michael Mannheimer, 27.9.2016

Auf wessen Seite steht Barak Hussein Obama eigentlich?

Ein verteufeltes Spiel, das Barak Hussein Obama, der derzeitige - und vorzeitig von linken Fanatikern zum "Friedensnobelpreisträger" erkorene - US-Präsident da in Syrien treibt. Auf der einen Seite kämpft die USA angeblich einen Kampf gegen den Terror, hat hunderte Terror-Organisationen auf der schwarzen Liste. Auf der anderen Seite beliefert sie die blutrünstigsten dieser Terrororganisationen mit schwerem militärischem Geschütz. [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Syrien Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (57) | Autor:

Assange: WikiLeaks vorliegende Depeschen zeigen Plan zur strategischen Entvölkerung von Syrien

Dienstag, 6. September 2016 7:00

Die Situation der aktuelle Flüchtlingswelle ist das Resultat der US-amerikanischen, britischen und französischen Politik im Nahen Osten

Ja, die Meldung ist schon ein Jahr aus. Nein. Sie ist keinesfalls veraltet. Sie zeigt rückblickend, wie richtig das war, was Assange vor einem Jahr über den Syrienkonflikt gesagt hatte: Gegner der syrischen Regierung zielten bewusst auf eine „strategische Entvölkerung“ Syriens, die nun in den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Ausdruck findet. 

“Die Situation [die aktuelle Flüchtlingswelle] ist das Resultat der US-amerikanischen, britischen und französischen Politik im Nahen Osten in Zusammenarbeit mit ihren regionalen Verbündeten wie Katar, die Türkei, Jordanien, Saudi Arabien und Israel“, so Assange.

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28.10.2015

Assange: WikiLeaks vorliegende Depeschen zeigen Plan zur strategischen Entvölkerung von Syrien

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Thema: Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, NWO Neue Weltordnung, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (29) | Autor:

Schlappe für die USA: Russland greift in Syrien ein. Offensive gegen IS geplant

Mittwoch, 2. September 2015 19:58

russland-kampfflugzeug

Russisches Kampflugzeug SU 27

„Die USA haben in vier Tagen den Irak eingenommen, 600.000 Menschen getötet und die ganze irakische Armee zum Stehen gebracht! Und jetzt sind sie nicht in der Lage, eine Horde von Mördern, Drogenabhängigen und Kinderschändern, die sich IS nennen, auszuschalten?“

Wladimir Putin

Der IS ist eine sunnitische Kampforganisation, an deren Spitze sich - wie man heute weiß - ehemalige Generäle und Offiziere Saddam Husseins befinden. Der IS wird militärisch und finanziell von arabischen Staaten unterstützt. Ganz vorne dran von Saudi-Arabien. Eines der IS-Ziele ist eine geografische Neuordnung der Staaten des Nahen Ostens, die bekanntlich Kunstgebilde sind. Erschaffen von Briten nach dem Niedergang des Osmanischen Reichs mittels willkürlich mit dem Lineal gezogenen Landesgrenzen. Der sunnitische Islam plant, den gesamten Nahen Osten zu einem sunnitischen Großreich umzugestalten - und die lästigen und als "ungläubig" angesehenen Schiiten aus Syrien, dem Libanon und aus angrenzenden Gebieten komplett zu vertreiben. Darüber hinaus sollen sämtliche sonstigen Religionen eliminiert werden, wie es Koran und Mohammed befehlen (Bsp: Jesiden, Alawiten). Diese ethnisch-religiöse Säuberung findet in unseren Medien so gut wie keine Erwähnung. Die Türkei hat zwar Militär an seiner Grenze aufgestellt. Aber Erdogan paktiert ganz offensichtlich mit den sunnitischen Glaubensbrüdern - und unterstützt heimlich deren Kämpfer, denen er Rückzugsmöglichkeiten und Betreuung in Krankenhäusern im türkischen Grenzgebiet zu Syrien anbietet. Sein Hauptaugenmerk gilt nicht dem IS, sondern den Kurden, die sich dem IS entgegenstellen und bereits weite kurdische Gebiete aus den Händen dieser Barbaren zurückerobern konnten. So richtig kann man nicht glauben, dass die Koalition von Türkei, USA, den Kurden sowie dem Militär Assads bislang keine entscheidenden militärischen Erfolge gegen den IS gelungen sind. Es scheint seitens der USA kein entschiedener politischer Wille zu stecken. Das wird sich nun ändern. Denn Russland, traditionell mit Syrien verbündet, hat nun offenbar den Entschluss gefasst, sich militärisch in diesem Krisengebiet einzubringen und den IS militärisch zu bekämpfen. Eine Blamage für Obama, der nun der Einfluss der USA im Nahen Osten schwinden sieht.

Michael Mannheimer, 2. September 2015

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Aus DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN, 02.09.2015

Russland will in Syrien eingreifen

Die Russen starten offenbar eine Offensive gegen den IS in Syrien. Wie mehrere israelische Medien berichten, haben die Russen bereits eine Militärbasis nahe Damaskus eingerichtet. Von dort wollen die Russen Luftschläge gegen den IS führen. In den kommenden Wochen sollen zusätzlich tausende russische Soldaten nach Syrien verlegt werden. (Quelle)

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Thema: IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Bestie Islam: Gefangener Pilot durch IS-Unmenschen in Käfig bei lebendigem Leib verbrannt. Minutenlanger Todeskampf

Mittwoch, 4. Februar 2015 16:31

IS Pilot verbrennen Kopie

Die "Friedensreligion" Islam ist so grausam wie die Nazis

Der Islamische Staat (IS) verbrannte einen abgeschossenen Luftwaffenpiloten aus Jordanien in einem Stahlkäfig bei lebendigem Leib und stellt das Video dieser besonders grausamen Untat ins Netz. Das professionell gemachte Video begleitet den Todeskampf des Piloten in perverser Weise mit religiösen Gesängen mit Bezug auf Allah und den Koran. Der Islam ist ein teuflischer Todeskult, eine satanische Sekte, die bis heute 300 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Selbst die Nazis behandelten die US-Piloten, die deutsche Städte in Schutt und Asche bombten, in den allermeisten Fällen human. Doch der Islam ist selbst grausamer als die NS-Ideologie, mit der er sich verbündet hatte: Auf dem Balkan gab es eigene Divisionen der SS, die ausschließlich aus Muslimen bestanden: Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) war eine der Gebirgs-Divisionen der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Die Division bestand aus Freiwilligen aus dem Unabhängigen Staat Kroatien (NDH), wurde in Bosnien rekrutiert und bei Mittenwald aufgestellt und ausgebildet. Der Name leitet sich vom Handschar, einem arabischen Krummsäbel, ab. Reichsführer-SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. So wurde 1943 nach dem Besuch des Großmufti Mohammed Amin al-Husseini ein Schreiben herausgegeben, in dem angeordnet wurde, das Wort „Antisemitismus“ ab sofort zu vermeiden, da unter dem Begriff „Semiten“ auch die Araber zählen würden und man diese so nicht mit den Juden gleichstellen wollte.“ Wie das Hitlerregime sympathisieren heute auch weite Teile der deutschen Linken mit dem Islam - kirchliche Kreise inbegriffen.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Islam verbrennt Jordanier bei lebendigem Leib

Der Islamische Staat veröffentlichte gestern ein Video, das zeigt, wie der jordanische Luftwaffen-Pilot Maas al-Kassasbeh, den der IS gefangen genommen hatte, in einen Käfig gesteckt und angezündet wird. Was al-Kassasbeh da erleiden musste, was seine Familie angesichts dieser Bilder ertragen musste, vermag sich kein Mensch auszumalen. Sein minutenlanges Martyrium zeigt die Kamera in Nahaufnahme. Was von ihm bleibt, ist ein verkohlter Körper. Die Leiche des 26-Jährigen wird von einem Bulldozer verscharrt. [...]

Thema: Grausamkeiten sonstige, IS (vormals ISIS), Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam | Kommentare (42) | Autor:

Hartmut Krauss (Soziologe): „Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“

Montag, 8. September 2014 7:00

Todeskult Islam

"Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland"

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht - wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen - zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam - und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher - so STERN und Konsorten - niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende - und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche - aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann - im Guten wie im Bösen - wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland. [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamismus = Islam, Koran - Kampf-und Tötungsbefehle gegen Un gläubige, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (35) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

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11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

DID-Präsident: „Nahost-„Experten“ zeichen sich meist aus durch einseitige Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“

Sonntag, 24. August 2014 22:41

Ist ein Journalist, der das Profanfach Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert hat, ein Experte für physikalische Grundlagenforschung (Fachgebiet Teilchenbeschleunigung), weil er einmal aus dem Inneren des CERN berichten durfte? Wohl nicht. Ist er dann Experte, wenn er dies fünf oder zehnmal tat? Auch nicht. Er mag hundert Mal aus CERN berichten - und bleibt dennoch ahnungsloser Laie über das, worüber er berichtet. Doch beim Nahen Osten ist alles anders. Wer einmal als Journalist aus Gaza, Libanon, Syien oder Israel berichte hat (am besten mit einer für jedermann sichtbaren schusssicheren Weste), darf sich Nahost-Experte nennen. Wenn er dies fünf oder zehnmal tat, geht er gar als erfahrener Nahost-Experte durch. Doch wie beim CERN gilt auch für den Nahen Osten: Wer sich nicht professionell mit dem Thema, über das er berichtet, befasst hat, weiß nicht, wovon er redet. Beim Nahen Osten gilt: Wer den Islam nicht kennt, kann sich kein valides Urteil darüber bilden, was die Quelle der ganzen Nahost-Misere ist. Der Islam - und nur der - ist die absolute Hauptursache des Nahostkonflikts, der mittlerweile das Potential hat, einen neuen Weltenbrand zu entfachen. Wer den Islam nicht kennt, wer die Charta der Hamas noch nie gelesen hat (darin wird der unbedingt Wille ausgedrückt, Israel physisch zu vernichten, nicht, weil Israel die Palästinenser "unterdrückt", sondern, weil dies so im Koran steht), wer den systembedingten Antisemitismus der Islam nicht erkannt hat und die dazugehörigen Quellen weder aus dem Koran noch aus den "Überlieferungen" zu Mohammed gelesen bzw. studiert hat, bleibt bei dem immer gleichen phrasenhaften, scheinbar hochgelehrten, aber in Wirklichkeit  nichtssagenden Gequatsche , das man sich seit Jahrzehnten in allen Kanälen anhören muss. Es gab einen einzigen Nahostexperten, der diesen Namen verdient hat: Gerhard Konzelmann (*26. Oktober 1932 - †28. Mai 2008) war der einzige mir bekannte Journalist, der von der Primärverantwortung des Islam beim Nahostkonflikt wusste und dies auch immer wieder betonte. Er geriet jedoch in die Ära der Gesinnungsdiktatur und den (als Antizionismus verbrämten) unverhohlenen Antisemitismus der Linken, die sich nach 1968  in den Redaktionen einnisteten und diese dann so dominierten, dass andere Analysen als die ihren ("Israel ist Alleinschuldiger am Nahostkonflikt)" nicht mehr durchgingen. Heute haben wir zwei Sorten von Nahost"experten": Den besagten Journalisten, der nicht weiß, wovon er spricht, und den sog. Islamwissenschaftler. Was wenige wissen: Die meisten der Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Deren Analysen in Punkto Nahher Osten sind damit also in etwa so valide wie die eines heimlichen Trinkers über die Ungefährlichkeit des Alkohols. Fakt ist: Israel hält für uns und die freie Welt den Kopf hin. Die Hamas-Faschisten sind nur ein Kopf der weltweiten islamischen Hydra, die die Welt ins Mittelalter zurückmorden will. Jeder, der für Hamas & Co. Partei ergreift, macht sich zum Komplizen dieser tollwütigen Barbaren. Nun nahhm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner (s.u.) dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. Der Widerstand gegen den linken Palästinensianismus wächst. Es wird höchste Zeit. (MM)

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DIG-Präsident kritisiert “Nahostexperten” scharf

Den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag (siehe unten) nahm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (31) | Autor:

Irak: „Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts“

Dienstag, 19. August 2014 7:00

Völkermord

"Wenn unsere Gesetze es verbieten, Völkermord zu verhindern, dann taugen sie nichts. Wenn unsere Gesetze es erst erlauben zu helfen, wenn schon die Hälfte der Menschen in einer Region ermordet und vertrieben wurde, dann sind sie sinnlos. Wenn unsere Gesetze Unterschiede machen, welchen Völkern mit Waffen geholfen werden darf und welchen nicht, dann sind sie rassistisch. Wenn diese Gesetze dann auch noch mit moralischen Ansprüchen begründet werden, dann sind sie purer Zynismus."

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  18.08.2014
(Zwischenüberschriften und Hervorhebungen von MM)

Irak: Hilfe aus dem Land der Neomoralisten

Drei Tage schon melden unsere Medien, dass drei Transall-Maschinen von Schleswig-Holstein Hilfsgüter nach Arbil, der Hauptstadt von irakisch Kurdistan gebracht haben. Was für ein Signal! Nachdem zigtausende von Menschen von den Barbaren des „Islamischen Staates“ geköpft, geschlachtet, sexuell missbraucht und versklavt wurden, nachdem hunderttausende fliehen mussten, hat die wirtschaftlich stärkste Nation Europas 36 Tonnen Decken, Medikamente und Lebensmittel geliefert. Aber: Immerhin denken einige Politiker in Berlin schon laut darüber nach, ob Deutschland nicht tödliche Waffen liefern könne. Das lässt unser hoher moralischer Anspruch an uns selbst und den Rest der Welt vielleicht unter ganz gewissen Umständen und bis an die Grenze des politisch und rechtlichen machbaren eventuell noch zu. [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (18) | Autor:

Das Vermächtnis von Peter Scholl-Latour: „Die Dschihadisten stehen bereits vor unserer Tür!“

Sonntag, 17. August 2014 19:29

Isis

Kämpfer von ISIS ("Islamischer Staat Irak und Shaam") mit dem Kommandeur Abu Waheeb (Quelle). ISIS (heute IS) ist - noch vor Al Kaida - die finanziell am besten ausgestattete Terrorgruppe des Islam. Ihr Ziel ist die Ablösung Saudi-Arabiens als islamische Supermacht. So sieht es Peter Scholl-Latour: „Die (Isis-)Dschihadisten interessieren sich nicht für das Öl. Geld haben die schon genug. ... Sie wollen nach Mekka und Medina. Sie wollen die heiligen Stätten des Islam aus der Kontrolle der Saudis befreien, die in ihren Augen Heuchler sind.“

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Von Michael Mannheimer

Peter Scholl-Latour: "ISIS will Mekka und Medina"

Kurz vor dessen Tod widmete BILD noch einmal einen großen Artikel dem vor wenigen Tagen verstorbenen Peter Scholl-Latour. Dieser sieht in der Gründung von ISIS (umbenannt nun in IS (Islamischer Staat) und dessen Ausrufung eines Kalifats unter Terrorfürst Abu Bakr al-Baghdadi am 29. Juni ein epochales Ereignis, das den Medien vollkommen entgangen sei. Ihr Ziel sei Mekka und Medina, wo sie die Herrschaft der Saudis über die heiligsten Stätten des Islam beenden und ein neues Zeitalter einläuten wollen: [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Terror und Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Auch Pax Christi ist einseitig pro-palästinensisch

Donnerstag, 14. August 2014 1:52

pax-christi

Wir sind es ja von unseren linken Medien gewohnt. Dass aber ausgerechnet die internationale katholische Organisation der Friedensbewegung, Pax Christi (der Name der Bewegung ist zurückzuführen auf das Leitwort, das Papst Pius XI. seinem Pontifikat 1922 gab: „Pax Christi in regno Christi“ (Der Friede Christi in Christi Reich)), ebenfalls dem tumben Palästiensianismus verfallen ist - demzufolge Palästinenser Opfer und Israel der Aggressor ist - lässt einen schier verzweifeln. Wenn man nicht wüsste, dass Blindheit und Dummheit auch vor den Pforten der Kirche nicht Halt macht. Diese hat scheinbar vergessen, dass Rom der "goldene Apfel" des Islam ist: Jenes Überziel, das zu erobern und zu zerschlagen sich die moslemische Welt auf die Fahnen ihrer zahllosen Dschihad-Feldzüge geschrieben hat. Scheinbar hat Pax Christi vergessen, warum die katholische Kirche vor 1000 Jahren zum Kreuzzug blies. Es war nicht nackte Aggression und klerikaler Kolonialismus, wie unsere Medien einem weismachen wollen. Es war die Reaktion des Christentums nach 400 Jahren (!) Besetzung der heiligsten Stätten der Kirche: Jerusalem, Bethlehem und der gesamte Nahe Osten - urchristliches Gebiet - war fast ein halbes Jahrtausend in moslemischer Hand, bevor sich die Kirche durchrang, diese urchristlichen Gebiete wieder zurückzuerobern. Und es scheint, als nähme Pax Christi keine Notiz von der schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht zu Zeiten Neros, sondern in der Gegenwart stattfindet. 150.000 Christen werden jährlich in islamischen Ländern nur deswegen ermordet, weil sie den "falschen" Glauben haben. Nächstenliebe ist ja schön und gut. Wenn sie aber dazu führt, nicht mehr zwischen gut und böse, zwischen Feind und Freund, zischen Todesgefahr und Sicherheit zu unterscheiden zu können, dann ist sie nicht nur eine Gefährdung derjenigen, die Nächstenliebe praktizieren, sondern auch eine Gefährdung jener, die es zu schützen gilt. (MM)

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Von Peter Helmes

Pax Christi– einseitig pro-palästinensisch

Kritik an israelfeindlicher Desinformation der deutschen “Pax Christi”-Vorsitzenden

Die katholische(!) Organisation “Pax Christi”, die sich als „Friedensbewegung“ ausgibt, befindet sich seit Jahrzehnten auf einem einseitig propalästinensischen Kurs – für eine vorgeblich katholische Organisation außerordentlich beschämend. Vor allem dann, wenn sich die Bundesvorsitzende der Organisation, Wiltrud Rösch-Metzler, zu Nahostfragen zu Wort meldet, ist mit israelfeindlichen Aussagen zu rechnen. [...]

Thema: Kirche und Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Bewiesen: Hamas missbraucht eigene Bevölkerung als menschliches Schutzschild, tarnt seine Kämpfer als Zivilisten und versteckt Raketen in UN-Schulen

Sonntag, 10. August 2014 7:00

bbc gaza lies

Der einst für seine Seriosität berühmte Sender BBC ist längst zum Sprachrohr des Islam verkommen. Bereitwillig zeigt er seit Jahren von Hamas gefälschte Berichte wie den obigen: Vom Assad-Regime in Syrien getötete Zivilisten (links) werden als palästinensische Opfer der Israelis dargestellt (rechts). Quelle

"Die Erfahrung aus den anderen Kriegen in Gaza hat gezeigt, dass Agenturmaterial, das aus Gaza kommt, häufig von der Hamas zensiert wird. Bilder, die der Hamas nicht genehm sind, werden nicht zugelassen. Als Israel 2008 behauptete, die Hamas-Kämpfer würden in Zivil herumlaufen und somit sei die Zahl der Opfer manipuliert, weil es sich dabei nicht nur um Zivilisten, sondern auch um Hamas-Kämpfer handelt, war dies für uns erst dann nachweisbar, als wir von unserem Kameramann heimlich gedrehte Bilder erhielten, die zeigten, wie tatsächlich Hamas-Kämpfer in normaler Kleidung ihre Kalaschnikows unter der Jacke versteckten…

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Geschrieben von: Thomas Böhm, Journalisten Watch

Wie berichtet man aus dem Gaza-Streifen?

Quelle
http://journalistenwatch.com/cms/2014/08/04/wie-berichtet-man-aus-dem-gaza-streifen/

So ein Beitrag war längst fällig. In der “FAZ” bescheibt Richard C. Schneider den Alltag der Journalisten im Gaza-Krieg:

"Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht nach sechs Wochen Dauereinsatz… [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Hamas, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (28) | Autor: