Beitrags-Archiv für die Kategory 'Nazis waren in Wahrheit Linke'

Mit diesem Anti-Trump-Cover hat sich der SPIEGEL endgültig als ideologischer Nachfolger des „STÜRMER“ geoutet

Sonntag, 5. Februar 2017 18:57

„Der Spiegel“ titelt mit blutrünstigem Donald Trump. Mit dieser Ausgabe steht dieses linke Hetzblatt endgültig in der Tradition des STÜRMER von Julius Streicher.

Sogar DIE WELT kritisiert diese SPIEGEL-Ausgabe inn einer für den Journalismus sehr ungewöhnlich harten Art:

"Wer Donald Trump, wie auf dem aktuellen „Spiegel“-Cover geschehen, mit den IS-Schlächtern vergleicht, dem sind jegliche moralische Maßstäbe verrutscht."


Nach dem Hass-Titelbild gegen Trump gibt es  nur eine Reaktion auf das Schmierenblatt DER SPIEGEL:
Totaler Boykott

Was der SPIEGEL sich in seinem neuesten Heft gegenüber Trump leistet, ist ein indirekter Aufruf zum Mord am US-Präsidenten. Der unglaubliche Hass, der Trump entgegenschlägt, hat bereits die Dimension eines religiösen Fanatismus erlangt, wie ihn die Welt bislang nur vom Islam her kennt.

Auch der Islam fordert zur Tötung seiner Kritiker auf. Die Unterschiede zwischen ihm und dem SPIEGEL und Konsortien sind nur noch marginal, was den Umgang mit politischen Gegnern anbetrifft.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses pseudo-intelletuelle Drecksblatt (einen anderen Ausdruck  kann  ich beim besten Willen nicht mehr für dieses Antifa-Hetzblatt finden), sich bislang vollkommen unkritisch zur Massenmord-Ideologie Islam äußert. 

Mit dem Islam hat der SPIEGEL ganz offenbar keine Probleme, obwohl dieser den nichtislamischen Teilt der Menschheit zur Ermordung freigegeben hat. Und obwohl diese Religion die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit großem Abstand anführt. Nummer zwei dieser Liste belegt jene Ideologie, der sich auch der SPIEGEL verschrieben hat: Der Sozialismus.

Dabei sollte der Spiegel den Ball ganz niedrig halten, wenn er Trump kritisiert: Denn  Jahrzehnte lang saßen ehemals führende Nazis in den Redaktionsstuben dieses sozialistischen Hetzblattes - und keinen interessierte es.

Die weltweit gesteuerte Diabolisierung eines US-Präsidenten, der gerade mal ein paar Tage im Amt ist

Trump wird nach kaum zwei Wochen Amtszeit bereits so diabolisiert, wie ich es bei keinem anderen Politiker weltweit je gelesen habe. Selbst die Massenmörder Saddam Hussein, Idi Amin, Pol Pot oder Mao kamen beim SPIEGEL besser weg als Trump.

Dabei ist das, was er tat , kein Verbrechen: Er verhängte ein 90-tägiges Einreisebverbot für sieben der terroristischsten islamischen Staaten, von deren Boden aus ein großer Teil der mittlerweile über 30.000 Terroranschläge  seit 9/11 ausging. Mit über einer Million Todesopfer und mehreren Millionen Schwerverletzten.

Es zeigt sich nun: Die eigentliche Weltbedrohung geht vom Sozialismus aus

Es wird nun ganz offensichtlich, dass sich die zivilisierte Welt mitten ihrer historisch größten Bedrohung befindet: Nie zuvor in der Geschichte wurden alle zivilisierten Nationen von zwei so mächtigen Feinden angegriffen: dem Sozialismus und den Islam.

Erster hat diese Mord-Religon zuerst millionenfach in seine Länder gelassen - um dann, als die Anzahl der Moslems eine Größe erreichte, die für den Dschihad erforderlich ist, mit vereinten Kräften zuzuschlagen. 

Perfide, wie die Linksmedien sämtliche Anschläge des Islam als Einzeltat oder Tat eines "psychisch Kranken" herunterspielen. Perfide, wie sie jeden Verdacht gegen den Islam als angeblich antihumanitären "Generalverdacht" geißeln. Perfide, wie sie jeden Politiker, der die islamische Gefahr erkannt hat und zu Maßnahmen gegen diese genozidale Religion aufruft, zum Nazis oder Massenmörder erklärt.

Dabei gibt es nur eine Seite, die seit 1400 Jahren in Massen mordet: Der Islam. 

Trump wurde von den Linken zum Hassobjekt Nummer 1 erklärt

Trump ist nun, als größte Gefahr für die Linken, zum Hassobjekt Nummer 1 erklärt worden. In einer nie dagewesenen internationalen  konzertierten Aktion führen Linke einen Krieg gegen jetzigen US-präsdienten. Weil sie wissen, dass dieser die Macht hat, ihre eigene Macht zu brechen.

Man kann Trump nur den nötigen Durchhaltewillen und den nötigen Rückhalt bei weiten Teilen demokratischer US-Zirkel wünschen, um diesen Krieg, der ein Krieg der Kulturen ist, zu gewinnen.

Der SPIEGEL jedenfalls ist nicht besser als das Judenhetzblatt DER STÜRMER. Zwei verschiedene Hetz-Gazetten. Aber ein und derselbe Geist dahinter.

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Von Clemens Wergin
 | Stand: 04.02.2017 
| Lesedauer: 6 Minuten 
Dieses „Spiegel“-Cover entwertet den Journalismus
Wer Donald Trump, wie auf dem aktuellen „Spiegel“-Cover geschehen, mit den IS-Schlächtern vergleicht, dem sind jegliche moralische Maßstäbe verrutscht. Was machen wir eigentlich, wenn es wirklich ernst wird?

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre NS-Verstrickung, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazis waren in Wahrheit Linke, NWO Neue Weltordnung, Political Correctness - die neue Inquisition, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Trump-Hasser | Kommentare (44) | Autor:

Wie der politische Infantilismus der Achtundsechziger Deutschland in den Abgrund führte

Freitag, 15. April 2016 7:00

Der Totalitarismus der 68er

Oben: Gewalttätige Studentenproteste der 1968-Generation.


Mit Merkel feiert die totalitäre 68-er-Ideologie ihren bisher größten Sieg über Deutschland

Die 68er waren die ersten, die die verheerenden Straßenkämpfe der roten und braunen Horden während der  Weimarer Republik im friedlichen Nachkriegsdeutschland installierten. Sie waren alles andere als "antifaschistisch". Denn die Verbrechen ihrer Väter kümmerten die 68-er nur wenig. 

Während für die Nationalsozialisten „die Judenfrage“ zum entscheidenden politische Kriterium wurde, schwiegen ihre Kinder der 68-er-Bewegung weitgehend zum Holocaust. Die Beschäftigung mit der Vernichtung des europäischen Judentums wurde von Rudi Dutschke und seinen Genossen sogar als "nebensächlich" und "dem revolutionären Kampf schädlich" abgetan. 

Die Wohlstandskinder Deutschlands hatten in den späten sechziger Jahren eine ganz andere, eine geradezu wahnhafte Idee: Sie wollten nichts weniger als die Welt erlösen.

Zerschlagung der alten Gesellschaftsstrukturen, die sog. "Friedensbewegung" und die Gründung der Ökopartei die Grünen waren Ausdruck dieses Wahns, der in der gegenwärtigen Massenaufnahme von Millionen Asylanten seinen bislang wahnhaftesten und selbstzerstörerischsten Ausdruck findet.

Wer die 68er-Bewegung - die in Wahrheit eine Bewegung eine politische Erlösung-Ideologie war und ist - nicht kennt, kann die gegenwärtige Politik Merkels auch nicht ansatzweise verstehen.

Der vorliegende, herausfordernde Text des deutschen Politologen ist eine tiefschürfende und gleichzeitig brillante Analyse der Wurzeln einer politischen Bewegung, die Deutschland mehr verändert hat als alle Kriege und Katastrophen der Vergangenheit. Nicht zum Guten: Denn die Enkelgeneration der 68er sind dabei, Deutschland als historisches und ethnisch geschlossenes Gebilde zu zertrümmern. 

Obwohl mir klar ist, dass der vorliegende Aufsatz nur von wenigen meiner Leser komplett gelesen wird, habe ich ihn bewusst veröffentlicht. Denn ich bin mir sicher, dass er dazu beitragen wird, den wahren, den totalitären und destruktiven Charakter der 68er ins Bewusstsein des einen oder anderen meiner Leser zu bringen. 

Michael Mannheimer, 15.4.2016

(Ich habe den Text mit Zwischenüberschriften versehen) 

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Dr. Michael Ley

Politischer Infantilismus: Die Achtundsechziger

Alexander Mitscherlich schrieb vor über fünfzig Jahren ein populäres Buch mit dem Titel Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Der Autor stellte darin die These auf, dass in der okzidentalen Moderne eine Kulturpathologie entstand, die traditionelle Gesellschaften nicht kannten: der emotional und psychisch obdachlose Mensch. Nach den Katastrophen des Totalitarismus bzw. der politischen Religionen des Kommunismus, des Faschismus und des Nationalsozialismus wurde in der Generation der um die Jahrhundertwende geborenen Intellektuellen eine kritische Bilanz gezogen. [...]

Thema: Die 68-er, Geschichtsfälschung durch Linke, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Nazis waren in Wahrheit Linke, Totalitarismus | Kommentare (71) | Autor:

Sozialdemokrat Adolf Hitler: Was die SPD bis heute totschweigt

Samstag, 2. April 2016 7:00

Sozialdemokrat Adolf Hitler

Auszug:

Hitler hatte lange Zeit tiefste Sympathien für die SPD

"Hitler wäre erkennbar Sympathisant der SPD geblieben (vielleicht sogar Mitglied geworden?), wenn diese Partei die vom Reichsministerpräsidenten Philipp Scheidemann vertretene Linie beibehalten hätte, das Versailler Friedensdiktat nicht zu unterzeichnen.

Und wenn sie bereit gewesen wäre, gegebenenfalls, bei dem von den Alliierten für diesen Fall angekündigten Einmarsch ins Reichsgebiet, „den Kampf gegen den kapitalistischen Westen“ aufzunehmen, um gegen diesen „das neue soziale Deutschland“ mit Waffengewalt zu verteidigen.

Damit wird auch deutlich, dass Hitler mit den meisten anderen einfachen Kriegsteilnehmern auf Seite der Republik stand, was die überwältigende Zustimmung zu den republikanischen Parteien bei der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung erklärt."

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Von Ralf Georg Ruth, 01. Mai 2009

Vergangenheitsbewältigung am Ersten Mai: Sozialdemokrat Adolf Hitler

Ralf Georg Reuth belegt linke Herkunft und Motivation des Diktators

„Jeder war einmal Sozialdemokrat“, so die Bemerkung des NSDAP-Führers Adolf Hitler, als er sich 1921 schützend vor Hermann Esser stellte, nachdem dieser innerparteilich dafür attackiert wurde, dass er als Journalist für ein sozialdemokratisches Blatt gearbeitet hatte (1923 sollte er zum ersten Propagandaleiter der NSDAP avancieren). [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus - allgemeine Infos, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP | Kommentare (33) | Autor:

Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

Sonntag, 27. März 2016 7:00

Politiker mit NSDAP-Vergangenheit

Das zutiefst verlogene "Bündnis gegen Rechts" der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im "Berlin Document Center" (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

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Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen "Kampf gegen Rechts" gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann. 

Besonders die SPD tut sich bei diesem "Kampf" hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.  [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der bürgerlicher Parteien bei der Islamiserung des Westens, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP, Politik Deutschland | Kommentare (17) | Autor:

Kein Drittes Reich ohne die SPD? Sozialdemokraten verhinderten 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich

Samstag, 26. März 2016 14:00

SPD+Hitler

Die SPD war ursächlich beteiligt am Ausbruch des  Ersten Weltkriegs. Und stand Pate beim Aufstieg Hitlers:
 
Der verlogene Kampf der Sozialdemokraten im Kampf gegen Rechts 

Man kann es durchaus sehen wie folgt: Ohne die Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre der erste Weltkrieg vermutlich nicht ausgebrochen. Anders als linke Geschichtsschreibung es lange behauptet hat, war der Kriegstreiber nicht das Wilhelminische Deutschland. Kaiser Wilhelm II bat seinen Cousin Zar Nikolaus in einem persönlichen Schreiben, seine Generalmobilmachung wieder zurückzunehmen. Was dieser dann auch tat. Der Kaiser wollte keinen Krieg mit Russland. Es war dann der französische Ministerpräsident, der sich dann per Nachzug nach Petersburg begab und den Zaren umstimmte. Frankreich hatte noch eine Rechnung mit Deutschland wegen seiner Niederlage 1871 offen.

Und nun, da die moderne Geschichtsforschung den Beweis dafür erbrachte, dass die seitens des damaligen bayerischen Innenministers Franz Xaver Schwerer geplante Ausweisung Adolf Hitlers nach Österreich ausgerechnet am Widerstand der SPD scheiterte, darf darüber hinaus behauptet werden: Ohne die SPD vermutlich nicht nur kein Erster Weltkrieg, sondern auch kein Drittes Reich. Denn dieses war ohne die charismatische Figur Hitlers, der die Massen zu begeistern verstand, hätte es sehr wahrscheinlich keinen Sieg der NSDAP im Jahre 1933 gegeben. 

Dazu noch zwei Bemerkungen: 1933 liefen Millionen Stammwähler der SPD und KPD zur NSDAP über. Auch beim Sieg der NSDAP war die SPD - ob freiwillig oder nicht - Pate. 

Und 1919 war Hitler gewählter Kommandant der Rätesoldaten des Münchner Hauptbahnhofs. Die Tatsache, dass Hitler zur Revolutionszeit in München um 1919 eindeutig Sympathisant der (Mehrheits-)Sozialdemokratie und dabei auch als Soldatenrat aktiv gewesen war, wird im  jüngst erschienenen Buch des Historikers Reuth eindeutig belegt.

Diese Tatsache war noch 1923 vom damaligen SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Auer in der „Münchner Post“ bestätigt worden: Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach“ Hitler „in den Kreisen der Propagandaabteilung als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert.“

Michael Mannheimer,26.3.2016

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27.11.15

Die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung

Bayerns konservativer Innenminister wollte den NS-„Führer“ 1922 abschieben. Warum der SPD-Chef dies ablehnte und welche Konsequenzen Hitler später daraus zog, zeigt eine neue Studie.

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP | Kommentare (27) | Autor:

Deutsche Parteien stehen bei ihrer EU-Euphorie in der Tradition Hitlers. De facto sind sie dessen ideologische Nachfolger

Samstag, 16. Januar 2016 8:00

EU-Grossreich

Die Erschaffung eines europäischen Großreichs war auch Hitlers Traum

Schon mehrfach schrieb ich, dass die Nationalsozialisten Linke waren. Dies wird von allen bedeutenden Historikern (wie etwa Joachim Fest) und Nationalökonomen (etwa Ludwig von Mises) sowohl im ideologischen als auch im ökonomischen Sinn so gesehen. Auch aus ihrer eigenen politischen Wahrnehmung sahen sich die Nazis als Sozialisten. Ich will hier nicht erneut auf die dahingehenden Äußerungen führender Nazi-Politiker (Hitler, Goebbels) eingehen. Die Erschaffung eines europäischen Großreichs war dabei eines der nationalsozialistischen Primärziele. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Viviane Reding, hat jüngst die »Vereinigten Staaten von Europa« gefordert. Auf den unbedarften Bürger macht das den Eindruck, dass es sich hier um eine neue Idee handelt. Tatsächlich gibt es diese Pläne schon seit mehr als 80 Jahren und eine der wichtigsten Vertreter dieser Idee waren die Nationalsozialisten. Was bei denen ein Europa unter Führung des nationalen (deutschen) Variante  des Sozialismus werden sollte, soll bald ein Europa unter der internationalen Variante des ebenfalls unter deutscher Diktion stehenden internationalen Sozialismus werden. Unterschiede gibt es kaum. Akteur damals wie heute ist der Sozialismus. Der folgende Artikel des Machers von JournalistenWatch ist ein Augenöffner für alle jene, die in diesem Punkt noch einen Informationsbedarf haben.

Michael Mannheimer, 16.1.2016

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Von Thomas Böhm, 15. Januar 2016, aus: Journalistenwatch

„Hitlers Erben“ und ihr Traum von einem großeuropäischen Reich

Wenn er wirklich wieder da wäre, so wie es im Buche steht, er würde vor Freude in die Hände klatschen und sie dann gen Himmel strecken.

Die Errichtung eines großeuropäischen Reiches nimmt immer mehr Fahrt auf, und es ist nicht nur der Ruf nach einer europäischen Armee, die uns an ein sehr dunkles Kapitel Deutschlands erinnert, es ist auch unser Nachbarland Polen, dass in den Focus der Machthaber in Brüssel gerückt ist, weil sich dort das Volk anders entschieden hat, als die EU-Diktatoren es für geboten halten. Hier die Hinweise: [...]

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (35) | Autor:

Der moderne Nazi: Nicht braun, sondern bunt. Sein Holocaust ist der Mord am eigenen Volk

Donnerstag, 5. November 2015 18:00

Nazi modern

Die nackte Wahrheit:

Der moderne Nazi ist nicht braun, sondern bunt
- und sein Holocaust ist der Mord am eigenen Volk.

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Thema: Genozid an Deutschen, Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (33) | Autor:

Unsere Medien: Musterschüler der Goebbel’schen Propaganda-Doktrin

Sonntag, 27. September 2015 11:00

Medien+Goebbels

Altes Dr. Josef Goebbels Zitat:

"Das Wesen der Propaganda ist - ich möchte fast sagen: eine Kunst. Und der Propagandist ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Künstler der Volkspsychologie. Seine wichtigste Aufgabe besteht darin, täglich und stündlich sein Ohr an den Herzschlag des Volkes zu legen und zu lauschen, wie es schlägt, und seine Maßnahmen auf den Takt dieses Herzschlages einzurichten. Das Wesen der Propaganda ist deswegen unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung. Nur wer die Probleme auf die einfachste Formel bringen kann und den Mut hat, sie auch gegen die Einsprüche der Intellektuellen ewig in dieser vereinfachten Form zu wiederholen, der wird auf die Dauer zu grundlegenden Erfolgen in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung kommen."

(Aus dem Tagebuch von Josef Goebbels, Eintragung vom 29. Januar 1942)

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Von Michael Mannheimer, 27.9.2015

Die zersetzende Medienarbeit der letzten Jahrzehnte folgt bis ins Detail der Goebbel'schen Doktrin von Einfachheit und permanenter Wiederholung

In den zurückliegenden Jahrzehnten haben unsere Medien in Goebbel'scher Manier den Deutschen unentwegt folgende Propaganda eingebleut: "Wir Deutsche sind schuld auf ewige Zeit",  "Der Nazismus ist ein genetischer Bestandteil des Deutschen", "Alles Nichtdeutsche ist höherwertig als Deutsches". Sie taten dies gemäß der Goebbel'schen Formel: "Das Wesen der Propaganda ist deswegen unentwegt die Einfachheit und die Wiederholung." [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Nazis waren in Wahrheit Linke, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Sozialistisches Verbrecherregime in Eritrea will Geld von der EU für seine Flüchtlinge

Donnerstag, 30. Juli 2015 12:00

Sozialist Terrorregime Eritrea

"Eritrea ist ein schwarzes Loch", sagte der Sprecher für  humanitäre Koordination der UN, Matthew Conway, in Nairobi bereits 2011. Eritrea ist neben Nordkorea eines der sozialistischen Länder, wo Menschenrechte am schlimmsten mit den Füßen getreten werden. Das Land erinnert an das Wüten Pol Pots (1975-79) in Kambodscha, wo er und seine Khmer Rouge einen Auto-Genozid nie zuvor gesehenen Ausmaßes an der eigenen Bevölkerung durchführte. Wie damals im sozialistischen Kambodscha, so schweigen unsere Linksmedien auch den Terror im sozialistischen Eritrea tot. Wie der Islam so berichten Linke stets nur über das, was ihnen nützt. (Quelle der obigen Zeichnungen)

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Linkes afrikanisches Verbrecherregime klagt linke EU an

Das sozialistische Verbrecher-Regime von Eritrea wittert Morgenluft: Wie alle linken Regimes unfähig, ein funktionierendes 'Wirtschaftssystem aufzubauen und seinen Einwohner materielle und soziale Sicherheit zu bieten, beschwerte sich dieses marode Land nun bei der UN darüber, dass "tausende seiner Bürger nach Europa" flüchteten. Es wird jedoch nicht gesagt, warum diese abhauen: In dem abgeschotteten sozialistischen Eritrea sind Folter, Misshandlungen und andere systematische Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Machthaber Isaias Afewerki baute in den vergangenen 22 Regierungsjahren ein sozialistisches System auf, in dem Landeskinder willkürlich festgenommen, inhaftiert, gefoltert und getötet werden oder einfach verschwinden. Diesem UNO-Bericht zufolge fliehen jeden Monat 5.000 Eritreer ins Ausland – obwohl die Grenze mit Stacheldraht und Minen gesichert ist und Grenzposten angehalten sind, auf Flüchtlinge zu schießen. Eritrea will nun Geld für jeden Flüchtling. Und hat beim dezeitigen sozialistischen Europa keine schlechten Karten dafür. Sozialisten sind bekannt für ihren schwunghaften Menschenhandel. Die DDR ließ sich jeden "Ausreisewilligen" (Flüchtling hieße dies im heutigen Jargon) mit durchschnittlich 105.000 DM bezahlen. Auch die SED-Vorgängerpartei linke (!) NSDAP verdiente mit dem Freikauf von Juden ordentliches Geld. Wer's immer noch nicht begriffen hat: die Pest der Gegenwart sind Sozialismus und Islam. Beide zusammen haben mehr Tote gefordert als alle Pestseuchen der Menschheitsgeschichte. Lesen Sie in der Folge die skurrile Geschichte die Klage eines linken Verbrecherstaats gegen die EU.

Michael Mannheimer, 3.8.2015

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Von Wolfgang Prabel, 28. Juli 2015

EU-Verbrecherregime am UN-Pranger

Die Basler Zeitung berichtet Skurriles von der Südfront. Das autoritär regierte Eritrea habe sich bei den Vereinten Nationen über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern. Das habe das eritreische Außenministerium am Samstag verlautbart. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

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Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Kommunismus - allgemeine Infos, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Nazis waren in Wahrheit Linke, Politik Deutschland | Kommentare (47) | Autor:

Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944: Doch Stauffenberg war nicht der einzige Hitler-Attentäter

Montag, 20. Juli 2015 15:35

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Oben: So berichteten deutsche Medien über das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944

(Zum Vergrößern auf Grafik klicken)

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Der Widerstand der Deutschen gegen Hitler war viel größer, als man uns wissen lässt

Heute jährt sich zum 71. Mal das berühmte Attentat Stauffenbergs auf Hitler. Was jedoch bei den Gedenkfeiern und in den meisten Medienberichten dazu regelmäßig unterschlagen wird: Es gab mindestens 39 bekannte Attentatsversuche gegen Hitler, wovon das von Stauffenberg nur das bekannteste ist. Der Autor Will Berthold (1924–2000) etwa veröffentlichte 1981 ein Buch mit dem Titel Die 42 Attentate auf Adolf Hitler. Das Werk enthält 42 geplante oder verübte Attentate auf Hitler. Andere Quellen gehen von mindestens 39 Attentaten aus, die dokumentiert sind. Bereits 1921 gab es das erste bekanntgewordene Attentat auf Hitler, zahlreiche weitere Versuche folgten, scheiterten jedoch bekanntermaßen. Völlig zu Unrecht aus den öffentlichen Gedenkfeiern ausgeschlossen ist das nach Stauffenberg verheerendste Attentat durch den baden-württembergischen Schreiner Georg Elser. Sein am 8. November 1939  bei einer Kundgebung im Münchner Bürgerbräukeller ausgeführtes Attentat auf Adolf Hitler und nahezu die gesamte NS-Führungsspitze scheiterte. Elser verweigerte im Gegensatz zu Stauffenberg, der noch mindestens 1939 ein glühender Hitler-Anhänger war, bereits von Beginn an den Hitlergruß - und verließ nach Augenzeugenberichten stets den Raum, wenn Hitler-Reden im Rundfunk übertragen wurden. Auch die übrigen Attentäter - Deutsche zumeist - zeigten, dass das deutsche Volk den Aufstieg Hitlers bei weitem nicht so geschlossen bejubelten, wie uns von unseren Medien und im Geschichtsunterricht eingetrichtert wird. Der 20. Juli 1944 ist ohne Frage ein großer Tag für das demokratische Deutschland. Aber er sollte nicht länger als der Tag des Widerstands durch Teile der Wehrmacht (und an deren vorderster Stelle durch Stauffenberg), sondern als Tag des langen und zu Unrecht vergessenen Widerstands von freiheitlich gesinnten Teilen der deutschen Bevölkerung gegen ihren schlimmsten Diktator gefeiert werden.

Michael Mannheimer, 20. April 2015

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 Von Torsten Migge

Chronik aller Attentate auf Hitler

Wie viele Attentatsversuche (oder Attentatspläne, die später verworfen wurden) auf Hitler es tatsächlich gab, lässt sich in Anbetracht noch bestehender Dunkelziffern nicht genau klären, es gibt jedoch bisher 39 einwandfrei dokumentierte Attentatsversuche. [...]

Thema: Deutsche Widerstandskämpfer, Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Nationalsozialismus (allg.Infos), Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (18) | Autor:

Rede von Michael Mannheimer in Frankfurt

Montag, 22. Juni 2015 19:16

 Mannheimer vergleicht den Marsch der Linken durch die Institutionen mit der Machtübernahme Hitlers

Auszug aus der Rede Mannheimers:

"Die schleichende Machtübernahme der Sozialisten, die ihren Ausgangspunkt hier in Frankfurt hatte,  dem Epizentrum des linken Terrors in Deutschland ... hat den politischen Charakter der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933. Was Hitler mittels des Ermächtigungsgesetzes quasi über Nacht erreichte, das taten die heutigen Sozialisten in Deutschland nicht minder effektiv mittels ihres legendären „Marschs durch die Institutionen“ - der Jahrzehnte beanspruchte, aber zum selben Ergebnis wie Hitlers Ermächtigungsgesetz führte. Wie damals 1933 führen auch heute Sozialisten die Regie: Mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes – und aktiver Unterstützung bürgerlicher Parteien – gelang es dem Sozialisten Hitler, damals die Macht an sich zu reißen. Mit Hilfe der Masseneinwanderung sind es heute wiederum die Sozialisten – vertreten durch Linkspartei/SED, Grüne und SPD und ebenfalls unterstützt von den bürgerlichen Parteien -, die in Deutschland eine sozialistische Diktatur errichten. Damals wie heute werden die Sozialisten massiv von den Medien unterstützt. DuMont etwa war damals für den nationalen Sozialismus Hitlers – und ist heute für den den internationalen Sozialismus. Als Hebel haben die Linken den Islam entdeckt,  den sie hier in Deutschland und Europa als mit Abstand gefährlichste politische und Kraft installiert haben. Das Kalkül der Sozialisten: Mit Hilfe der Stimmen der islamischen Einwanderer an die Macht zu kommen. Dazu mussten sie allerdings noch einen perfiden Plan umsetzen: Die schleichende Ersetzung des deutschen Volkes durch überwiegend islamische Völker. 90 % der Einwanderung nach Europa und Deutschland sind – seit den 90er Jahren des 20. Jhs – Moslems. Im Jahre 2032 werden die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land geworden sein. Das ist der ultimative Beweis, dass unsere Aussagen und Warnungen
der Wahrheit entsprechen - und
keine „Verschwörungstheorien“ sind."

***

 

Rede-Manuskript von Michael Mannheimer bei "Widerstand Ost-West" in Frankfurt/Main, 20.6.2015

Wir sehen es auch heute hier in Fankfurt: Deutschland ist zu einem Ort geworden, an dem eine freie und öffentliche Meinungsäußerung de facto nicht mehr möglich ist. Anstelle Demokratie und Pressefreiheit, anstelle Meinungsfreiheit und Toleranz herrschen hier eine linke Medien- und Parteiendiktatur, eine linke Gesinnungsdiktatur namens Politischer Korrektheit und der Terror linker Intoleranz. Was 1968 in Deutschland begonnen hat, sehen wir hier und heute in einem zuvor nie für möglich gehaltenen Zustand: [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Michael Mannheimers Reden, Nazis waren in Wahrheit Linke, WOW | Kommentare (14) | Autor:

Deutscher Historiker: Die Nazis waren links

Montag, 1. Juni 2015 5:00

Nazis = links

Wenn Nazis links waren, dann können "Rechte" auch keine Nazis sein

So gut wie alle Massenmörder des 20. Jahrhunderts waren links. Sozialisten, genaugenommen. Was vor Jahren noch den Geruch einer absurden Verschwörungstheorie von "rechts" hatte, dringt heute, dank der Gegenaufklärung durch Internetmedien wie PI und diesem Blog, immer stärker ins kollektive Bewusstsein der Deutschen. Nazis waren keinesfalls "rechts", wie uns die vereinte Linke seit 1945 einredete, sondern im Gegenteil: Hitler, Himmler und Co waren stramme Linke. Allerdings solche, die sich vom internationalen Sozialismus Stalins, dessen Massenmorde den Nazis und dem Westen damals bekannt waren, insofern abgrenzen wollten, als sie eine nationale Variante des Bolschewismus kreierten: Eben den nationalen Sozialismus, wie er sich im Parteinamen NSDAP (Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei) wiederfindet. Gewiss, Stalin und Hitler hassten sich inbrünstig. Das taten aber auch Stalins Nachfolger und Mao. Doch war dieser Hass weniger der Beweis einer grundsätzlichen politisch-ideologischen Verschiedenheit, als vielmehr Ausdruck eines Richtungsstreits innerhalb des Sozialismus, und hatte daher den typischen Charakter eines Bruderkriegs. Wenn Nazis also links waren, dann können "Rechte" auch keine Nazis sein.

Michael Mannheimer, 1. Juni 2015

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Götz Aly: Die Nazis waren LINKS

Der Damm ist gebrochen: Erika Steinbach hat eine Schneise geschlagen, die linken Empörungsbeauftragten haben reflexartig reagiert, und jetzt kennt die Diskussion kein Halten mehr: Der National-Sozialismus war eine LINKE Bewegung. PI hatte ja bereits Mitte August des vergangenen Jahres eine ausführliche Betrachtung über das Thema veröffentlicht, und heute goss der Historiker Götz Aly ausgerechnet in der Frankfurter Rundschau mit einem Artikel über die linken Nazis weiteres Öl ins Feuer.

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Thema: Nazis waren in Wahrheit Linke | Kommentare (25) | Autor: