Beitrags-Archiv für die Kategory 'Osmanisches Reich'

Hamburg: Türkischer Außenminister wiederholt Nazi-Kritik an Deutschland

Mittwoch, 8. März 2017 9:42

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Foto: ADEM ALTAN/AFP/Getty Images


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Auftritte türkischer Politiker in Deutschland gehören verboten

Solche Auftritte dienen ausschließlich der imperialistischen Türkei. Sie haben den Zweck, die Deutschtürken weiterhin an das türkische Festland zu binden, deren Integration hier zu behindern - und sie als fünfte Kolonne gegen Deutschland am Leben zu halten.

Denn die Deutchhtürken sind nach Ankara, Istanbul und Izmir die viertwichigste Wählerschaft der türkischen AKP. Ankara verfügt damit in Deutschland über ein Heer von mindestens vier Millionen Türken (Bundeswehr: 130.000 Soldaten, die wenigstens davon im Waffendienst), die bereit sind zuzuschlagen, wenn es ihr Kalif vom Bosporus befiehlt. 

In frischer Erinnerung sind noch die Forderungen Erdogans an seine Deutschtürken, sich nicht zu assimilieren. Er forderte dies nicht etwa bei einem Parteiauftritt in Ankara, sondern anlässlich einer Mega-Veranstaltung im Kölner Fussball-Stadion - also im Herzen Deutschlands. Eine Frechheit sondergleichen, die eigentlich mit seiner sofortigen Ausweisung hätte beantwortet werden müssen. 

Und erst vor wenigen Tagen drohte er Deutschland wegen eines Auftrittsverbots in Deutschland mit folgenden, an die Terrorherrschaft des Osmanischen Reichs erinnernden Worte: „Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.“
(Ich berichtete

).

So können Türken ausschließlich mit einer deutschen Regierung umgehen, die die Abschaffung Deutschlands  per Islamisierung zu ihrer Agenda gemacht hat 

Daher wird sich der unverschämte Ton der Türkei  schlagartig ändern, wenn Deutschland wieder eine Regierung hat, die diesen Namen auch verdient. Denn es ist nicht Deutschland, das Nazi ist.

Es ist die Türkei, die zigtausende kritische Bürger in Gefängnisse sperrt, kritische Medien verbietet, jahrzehntelang die kurdische Sprache verboten hatte, die die Kurden als Bürger zweiter Klasse einordnet - und mit restriktiven Gesetzen jede Religionsausübung verhindert, die nicht islamisch ist. Und die Hitler verherrlicht, dessen Buch Mein Kampf seit Jahrzehnten die türkischen Bestseller-Listen anführt.

Mit solchen despotischen Staaten wird ein Neu-Deutschland umzugehen haben, wie sie es verdienen. Wenn nötig, mit Abbruch der diplomatischen Beziehung und erzwungener Remigration aller hier lebenden Tükren.

Geht nicht? Geht alles, wenn der nötige Wille vorhanden ist.

Michael Mannheimer, 8.3.2017

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Epoch Times7. März 2017

Türkischer Außenminister tritt in Residenz von Hamburger Generalkonsul auf

Thema: Deutschenhass seitens Immigranten, Deutschland und Islam, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Osmanisches Reich, Totalitarismus, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (43) | Autor:

Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: „Wider den blutdürstigen Türken“ (1532)

Freitag, 19. September 2014 14:00

Hans Sachs gegen Tuerken

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten "Türkenkriege". Ihr Ziel war die Eroberung des "Goldenen Apfels", eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den "Ungläubigen" dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als "Ungarischer Bürgerkrieg" bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpften sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Europa. Es hat sich bis heute nichts geändert. [...]

Thema: Genozide des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Osmanisches Reich, Tuerkenkriege gegen Europa, Weltherrschaftsanpruch des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (27) | Autor:

Heute vor 330 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit

Donnerstag, 12. September 2013 16:00

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.

Heute, auf den Tag genau vor 330 Jahren, am 12. September 1683, scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Von Emma Schmidt-Weinrich, 12.September 2013

Wien wurde 1683 in letzter Minute vor der türkischen Eroberung gerettet

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück. [...]

Thema: Kolonialismus des Islam, Osmanisches Reich, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (47) | Autor:

1822: Das Türken-Massaker von Chios an über 100.000 griechischen Zivilisten

Dienstag, 21. August 2012 14:00

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Bild: Eugène Delacroix, Das Massaker von Chios, 1824, Öl auf Leinwand 417x354 cm, Paris Musée de Louvre; Der Titel des Bildes lautet “ Das Massaker von Chios“. Dargestellt ist ein muslimischer berittener Soldat und Christen, die auf ihre Tötung warten.

Das Türken-Massaker von Chios an über 100.000 griechischen Zivilisten

Von Michael Mannheimer
(nach Quellen von Bat Ye`or:  "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam", 2. Auflage 2005)

Wo heute Waldbrände, ausgelöst von der sengenden griechischen Sonne, aber auch entzündet von der griechischen Grundstücks-Mafia, die über diesen Weg an Bauland zu kommen versuchen, geschah vor 190 Jahren eines der schlimmsten Massaker der Neuzeit.

Eine muslimische Strafaktion nach den Gesetzen des Dschihad stürzte die Inselbevölkerung in ein großes Unglück, über 100.000 christliche Griechen wurden getötet oder versklavt. Dieses Gemetzel empörte das christliche Europa so, daß sie Griechenland von der islamischen Herrschaft befreiten. Eugène Delacroix stellte 1824 eine Szene auf einem riesigen Gemälde dar (s.o.). [...]

Thema: Genozide des Islam, Osmanisches Reich, Tuerkenkriege gegen Europa, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (6) | Autor: