Beitrags-Archiv für die Kategory 'Palästina – Palästinenser'

Terror Im Westjordanland: Islamischer Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Sonntag, 23. Juli 2017 11:00

 

Palästinenser:
Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels.

Medien verschweigen, dass Moslems in aller Welt systematisch nicht-islamische Familien kollektiv ermorden. Und BildOnline erwähnt im unteren Artikel kein Wort über den Hass des Islam, in diesem Fall speziell der "Palästinenser", gegenüber den Juden, der sich u.a. in der "Charta der Hamas" (s. mein Vorwort") eindrucksvoll widerspiegelt.

Darin wird vor allem auf den Auftrag Allahs hingewiesen, die jüdische Rasse auszulöschen (s.Art.16). Ferner gebietet diese bis heute verbindliche Charta, alle Friedensverhandlungen mit Israel zu unterlassen oder gewaltsam zu unterbinden.

Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels. Und auch bei diesem Punkt wird nicht die israelische Politik, sondern die Religion des Islam als Begründung geliefert. 


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IN ISRAEL SEHEN WIR, WAS DEUTSCHLAND ERWARTET

Die aktuelle brutale Info zum Abschlachten einer ganzen jüdischen Familie durch einen palästinensischen Terroristen zeigt, was durch Merkels Ignorieren der Gewalttätigkeit des Islam und ihrer Politik, den Islam als Teil Deutschlands zu deklarieren, auch mit Sicherheit auf unser Land zukommen wird: In welchem der von uns Islamkritikern vorausgesagte  Islamterror ohnehin in immer kürzeren Zeitabständen zuschlägt.

Der Hass der "Palästinenser" gegen die Juden ist vor allem der Hass des Islam auf Juden - und hat viel weniger mit der aktuellen Politik zu tun als uns die Presse weismachen will. Es geht den Palästinensern vor allem, Israel zu zuströmen und das "Banner des Islam" über den ganzen Nahen Osten auszubreiten:

Auszüge aus der Charta der Hamas

Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (...)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (...), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (...) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:

"Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!
(...)"

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten...  Quelle

Michael Mannheimer, 23.7.2017

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Bild.Online, 22.07.2017

Terror im Westjordanland. Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Feiger Angriff auf eine Familie in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland.

Am Freitagabend drang ein 19-Jähriger in das Haus einer jüdischen Familie in der Siedlung Neve Zuf nordwestlich von Ramallah ein, während sie beim Shabbat-Abendessen saßen. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (70) | Autor:

Nahost: Der Prozess des religiösen und ethnischen Cleansings durch den Islam schreitet voran: Mosul zum ersten Mal in seiner 2000jährigen Geschichte „christenfrei“

Dienstag, 26. Januar 2016 14:00

Mosul ohne Christen

 

Der aktuelle Völkermord an Christen im Nahen Osten
und der erneute Verrat der Kirchen n ihren Glaubensbrüdern-und -schwestern

Der Nahe Osten wird dank des Wütens der IS-Dschhadisten - und dank massiver Unterstützung von der Türkei, Saudi-Arabine und weiteren sunnitischen Ländern - immer christenfreier. Ethnic Cleansing nennt man dies - eine Form des stillen Völkermords, der täglich vor den Toren Europas vollzogen wird. Bemerkenswert, ja geradezu skandalös ist das Schweigen der Kirchen zum täglichen Abschlachten ihrer Glaubensbrüder und -schwestern, während sie sich umgekehrt immer mehr dem Islam hierzulande verbrüdern und die Lüge von einem Gott des Islam und des Christentums verbreiten.

Nichts ist falscher als das: An zahlreichen Stellen  des Koran und in diversen Fatwas trennt sich der Islam klar vom Christentum ab, dessen Trinität er als Zeichen einer verachtenswerten Vielgötterei verachtet. Die Krise des europäischen Abendlandes und Deutschlands ist vor allem auch eine Krise der Kirchen: Selten zu vor haben diese so versagt wie derzeit. Was das Volk mit der Politik richten muss, das müssen die Gläubigen der christlichen Kirche mit ihrer Kirche tun. 

Michael Mannheimer, 26.1.2016

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Aus: jewgida.blogspot.de, Dez.2015

Die Regierenden Deutschlands zeigen keinerlei Solidarität mit verfolgten Christen des Nahen Ostens

Gleichzeitig war 2015 auch ein sehr trauriges Jahr für die christliche Gemeinde im Nahen Osten. Die derzeit stattfindende ethnische Säuberung an Christen in Syrien und Irak durch islamische Dschihadisten fand kaum Beachtung in der westlichen Welt. JewGida zeigt sich solidarisch mit den verfolgten Christen und Eziden im Nahen Osten und fordert von der westlichen Wertegemeinschaft diese Menschen vor den Dschihadisten zu schützen. Unseren besonderen Dank wollen wir an dieser Stelle an den "jüdschen Schindler" Steve Maman aus Montreal ausrichten, der zahlreiche ezidische und christliche Mädchen aus der Gefangenschaft des Islamischen Staates rettete. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Palästina - Palästinenser | Kommentare (52) | Autor:

Neue Intifada: Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Freitag, 16. Oktober 2015 13:00

Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Israel ohne Schutz

Israel sieht sich einer dritten Intifada gegenüber. Intifada ist der Name für bislang zwei palästinensische Aufstände gegen Israel. Der Begriff kommt aus dem arabischen intafada: „sich erheben, loswerden, abschütteln“. Er wird von den westlichen Medien - die fast allesamt israelfeindlich und propalästinensisch ausgerichtet sind - meist mit wohlwollenden und einseitigen Artikel für das Anliegen der Palästinenser begleitet. So auch diesmal. Die Westmedien haben die Auseinandersetzungen um den Tempelberg meist einseitig Israel zur Last gelegt. Doch es war gerade anders herum. Araber (und um diese handelt es sich in Wahrheit bei sog. "Palästinensern") zettelten zum wiederholten Mal eine massive Provokation gegen Israel an. Und arabischstämmige Knessset-Mitgleider hetzen in Israels Parlament gegen den israelisch-jüdischen Staat. In jedem arabischen Land würden sie im umgekehrten Fall sofort erschlagen oder würden zum Tode verurteilt. Denn Israel ist der einzige Staat im gesamten Nahen Osten, in dem Menschenrechte respekiert werden und wo Demokratie herrscht.

Michael Mannheimer, 16.10.2015

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Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

In einer offiziellen Stellungnahme äußert sich der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage in Israel. Hintergrund ist die anhaltende Welle an Terroranschlägen durch islamistische Täter.

Zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung äußerte sich Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage: [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (8) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als "drittheiligste" Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ....

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Geschäftsmodell Judenhass: Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Sonntag, 22. Februar 2015 19:46

Hamas Bezahlter Terror2

Autonomiebehörde zahlt einsitzenden palästinensischen Terroristen
bis zu 2770 Euro monatlich.
Eine ebenso hohe Summe geht an deren Familien

Ein Teil des offiziellen palästinensischen Personalbudgets, das in erheblichem Ausmaß von der EU finanziert wird, finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.  EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”. Nun ich meine, man kann ausschließen, dass EU-Gelder nicht bei der Hamas landen und nicht für Terroristen ausgegeben werden. Und kennt man die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern oder das spärliche Salär der arbeitenden Bevölkerung (100-250 Euro/mtl.), dann ist jeder einsitzende Terrorist eine Goldgrube für die Familie. Terror gegen Juden ist damit das vermutlich einträglichste Geschäftsmodell im Nahen Osten. Ein an Absurdität kaum zu überbietender Sachverhalt, der die ganze Verlogenheit des Nahost-Konflikts (und unserer Medien) veranschaulicht.

Michael Mannheimer, 22.2.2105

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Aus: "Kopten ohne Grenzen", 19. Februar 2015

Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Wir finden, dass es höchste Zeit ist, die Verflechtungen von Auslandszahlungen an die Palästinenische Autonomiebehörde, die auch die Regierung nach Regierungszusammenschluss mit dieser Terrortruppe Hamas darstellt,  aufzuzeigen. Damit wollen wir keinesfalls  die Familie der durch einen Steinwurf eines arabischen Islamverblendeten in Misskredit bringen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt dieser tapferen jüdischen Familie, deren Kind durch ein islamische Ideologie sterben musste, weil sich der islamische Hass gegen Juden, ja selbst auf kleine jüdische Mädchen richtet. Selbstverständlich gilt unsere Anteilnahme auch allen Kindern, die im Rahmen dieses von der Hamas provozierten Krieges zum Opfer gefallen sind. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Hamas, Komplott der Linken mit dem Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

DID-Präsident: „Nahost-„Experten“ zeichen sich meist aus durch einseitige Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“

Sonntag, 24. August 2014 22:41

Ist ein Journalist, der das Profanfach Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert hat, ein Experte für physikalische Grundlagenforschung (Fachgebiet Teilchenbeschleunigung), weil er einmal aus dem Inneren des CERN berichten durfte? Wohl nicht. Ist er dann Experte, wenn er dies fünf oder zehnmal tat? Auch nicht. Er mag hundert Mal aus CERN berichten - und bleibt dennoch ahnungsloser Laie über das, worüber er berichtet. Doch beim Nahen Osten ist alles anders. Wer einmal als Journalist aus Gaza, Libanon, Syien oder Israel berichte hat (am besten mit einer für jedermann sichtbaren schusssicheren Weste), darf sich Nahost-Experte nennen. Wenn er dies fünf oder zehnmal tat, geht er gar als erfahrener Nahost-Experte durch. Doch wie beim CERN gilt auch für den Nahen Osten: Wer sich nicht professionell mit dem Thema, über das er berichtet, befasst hat, weiß nicht, wovon er redet. Beim Nahen Osten gilt: Wer den Islam nicht kennt, kann sich kein valides Urteil darüber bilden, was die Quelle der ganzen Nahost-Misere ist. Der Islam - und nur der - ist die absolute Hauptursache des Nahostkonflikts, der mittlerweile das Potential hat, einen neuen Weltenbrand zu entfachen. Wer den Islam nicht kennt, wer die Charta der Hamas noch nie gelesen hat (darin wird der unbedingt Wille ausgedrückt, Israel physisch zu vernichten, nicht, weil Israel die Palästinenser "unterdrückt", sondern, weil dies so im Koran steht), wer den systembedingten Antisemitismus der Islam nicht erkannt hat und die dazugehörigen Quellen weder aus dem Koran noch aus den "Überlieferungen" zu Mohammed gelesen bzw. studiert hat, bleibt bei dem immer gleichen phrasenhaften, scheinbar hochgelehrten, aber in Wirklichkeit  nichtssagenden Gequatsche , das man sich seit Jahrzehnten in allen Kanälen anhören muss. Es gab einen einzigen Nahostexperten, der diesen Namen verdient hat: Gerhard Konzelmann (*26. Oktober 1932 - †28. Mai 2008) war der einzige mir bekannte Journalist, der von der Primärverantwortung des Islam beim Nahostkonflikt wusste und dies auch immer wieder betonte. Er geriet jedoch in die Ära der Gesinnungsdiktatur und den (als Antizionismus verbrämten) unverhohlenen Antisemitismus der Linken, die sich nach 1968  in den Redaktionen einnisteten und diese dann so dominierten, dass andere Analysen als die ihren ("Israel ist Alleinschuldiger am Nahostkonflikt)" nicht mehr durchgingen. Heute haben wir zwei Sorten von Nahost"experten": Den besagten Journalisten, der nicht weiß, wovon er spricht, und den sog. Islamwissenschaftler. Was wenige wissen: Die meisten der Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Deren Analysen in Punkto Nahher Osten sind damit also in etwa so valide wie die eines heimlichen Trinkers über die Ungefährlichkeit des Alkohols. Fakt ist: Israel hält für uns und die freie Welt den Kopf hin. Die Hamas-Faschisten sind nur ein Kopf der weltweiten islamischen Hydra, die die Welt ins Mittelalter zurückmorden will. Jeder, der für Hamas & Co. Partei ergreift, macht sich zum Komplizen dieser tollwütigen Barbaren. Nun nahhm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner (s.u.) dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. Der Widerstand gegen den linken Palästinensianismus wächst. Es wird höchste Zeit. (MM)

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DIG-Präsident kritisiert “Nahostexperten” scharf

Den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag (siehe unten) nahm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (31) | Autor:

„Wenn sich Deutschland von 1950 bis 2012 vermehrt hätte wie Gaza, hätte es nicht 82, sondern 550 Millionen Einwohner.”

Sonntag, 3. August 2014 18:00

Jung, zahlreich, fanatisch, hochgefährlich: Junge "Palästinenser" Im Gazastreifen, die Tag und Nacht an Attacken gegen das verhasste jüdische Israel arbeiten. sie haben aufgrund selbstverschuldeter Massenarbeitslosigkeit "Muße ohne Ende – für das Tunnelgraben, für das Bauen und für das Zünden der Raketen" (Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn )

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Der hochgefährliche Youth-Bulge* im Gazstreifen

Keine Region der Welt ist demographisch in so kurzer Zeit so explodiert wie der Gazastreifen. Alle Berichte der Systemmedien, in denen nicht auf diesen wesentlichen Fakt hingewiesen wird, sind mit Vorsicht zu genießen. Denn das heutige Israel hat mit dem Gaza nichtmehr  den Gegner, den es bei dessen Schaffung 1948/49 hatte. (Den Namen „Gazastreifen“ und seine geographische Form erhielt er nach dem ersten arabisch-israelischen Krieg 1948/49, als Israel und Ägypten ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichneten). Bis zu 80 Prozent der Bewohner des Gazastreifens sind arbeitslos - eine Tatsache, die unsere Systemmedien stets Israel zuschieben. Doch diese Schuldzuweisung ist absurd. In kaum einem islamischen Land sieht die Lage besser aus. Verantwortung haben die Palästinenser selbst. Mehrere UN-Berichte hatten die Ursache für die Wirtschaft- und Bildungskatstrophe in einer "verhärteten" Religion gesehen - ohne den Islam beim Namen zu nennen. (Ich schrieb mehrfach darüber. ) [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung durch demografische Zunahme d. Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (35) | Autor:

Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird systematisch trainiert

Sonntag, 3. August 2014 15:00

"Die einfache und traurige Wahrheit ist, dass Terrorismus ein “erworbenes Verhalten” ist und dass Neigung zum Terror etwas ist, das gefördert und anerzogen werden muss. Genauso wie weltweit viele Familien und Staaten ihre Kinder und Völker in Übereinstimmung mit den Werten der Toleranz erziehen, so gibt es Völker und Nationen, die ihre Söhne und Töchter ermutigen, den Weg des Mordens und des Terrorismus einzuschlagen. Nach langen Jahren solcher “Erziehung” in Kindergärten, Schulen, im Fernsehen und in den Gebetshäusern ist es kein Wunder, wenn viele Mitglieder dieser Völker den Weg des Terrors einschlagen und Mordgier zu ihrer wesentlichen Lebensart machen." Yigal Walt

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Die Wahrheit über Terrorismus – Gaza Kindergartenfotos zeigen: Terror wird anerzogen

Yigal Walt, YNet, 15.06.2012, Quelle

Seit vielen Jahren hat die Welt mit dem Problem des globalen Terrorismus zu kämpfen. Große Geldsummen werden ausgegeben, um den globalen Terror auszulöschen. Zahlreiche Kommentatoren und Akademiker gründen ihre florierenden Karrieren auf tiefgründige Analysen und pseudo- gelehrte ökonomische und politische Erklärungen über die Ursprünge dieses Phänomens. Die Wahrheit ist tatsächlich recht einfach, doch die Welt besteht darauf, die Augen zu verschließen und entscheidet sich dafür, auf sinn- und nutzlose Theorien hereinzufallen. [...]

Thema: Hamas, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (21) | Autor:

Gazakrieg: Das verlogene Heulen von Hamas und ARD&ZDF

Samstag, 2. August 2014 15:38

hamas

Was unsere Medien verschweigen:

“Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; (…)

Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit…”

Auszug aus der Charta der Hamas, Artikel 13

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Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Hamas, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Terror und Islam, Totalitarismus, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (85) | Autor:

Tochter eines palästinensischen Terroristen: „Hört auf mit den Lügen gegen Israel!“

Freitag, 1. August 2014 7:00

https://i1.wp.com/www.browndailyherald.com/wp-content/uploads/2007/02/280365642.jpg?resize=343%2C301

Nonie Darwish (oben):
"Ich habe immer Israel die Schuld am Tod meines Vaters gegeben, weil mir dies so beigebracht wurde. Ich habe nie darüber nachgedacht, warum Israel meinen Vater eliminiert hat. Sie töteten meinen Vater, weil die Fedajeen Israelis töteten."

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Freitag, 31. Mai 2013 |  David Lazarus  (Quelle)
Tochter eines Terroristen fordert: Schluss mit den Lügen!

Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, des ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen. Zu dieser Zeit gründete Hafez die Fedajeen, die erste Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Hafez wurde mit einer Briefbombe getötet, die die israelische Armee ihm schickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Es war Israels erste gezielte Tötung, Hafez wurde zum Shahid (Märtyrer) erklärt. Sogar der ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten.“  [...]

Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mordkultur Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor:

Wenn der palästinensische Mob tobt

Dienstag, 22. Juli 2014 21:51

Pro-Palästina-Demonstration in Paris

Wenn um Angriffe gegen ihre Glaubengenossen geht, sind Moslems bestens organisiert und zu zigtausende auf der Straße. Wenn's aber darum geht, dass Moslems selbst angreifen (Juden, Christen sonstige "Ungläubige"), diese zu hunderten oder tausenden töten schlachten, foltern und morden - dann sieht man weit und breit nichts von diesen Demos. Es bleibt ein einziger logischer Rückschluss: Der Großteil der Moslems billigt offen oder stillschweigend das Töten und Verfolgen von Nichtmoslems durch ihre Glaubensbrüder- und -schwestern. (MM)

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Dienstag, 22. Juli 2014

Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt

 Wer den ewigen Konflikt im Nahen Osten verstehen will, muss nicht in alten Folianten [Büchern] blättern, wissenschaftliche Studien bemühen oder dicke Politikfachjournale wälzen. Auch die Analysen von Wolf Blitzer, Jörg Armbruster und Peter Scholl-Latour kann man für einen kurzen Augenblick getrost ignorieren, wenn es um das Urproblem zwischen Juden und Arabern geht. Es reicht vollkommen, einen Schritt vor die Türe zu tun, und mit offenen Augen und wachem Blick durch europäische Städte zu spazieren.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Antisemitismus und Judenhass im Islam, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (13) | Autor:

Während (!) der Papstmesse vor der Geburtskirche Jesus‘ in Bethlehem provoziert palästinenscher Muezzin mit „Allahu akhbar“- Rufen

Mittwoch, 28. Mai 2014 15:37

 

Ein Geschmacklosigkeit sondergleichen und ein Affront durch Muslime gegenüber allen Christen dieser Welt. Man darf sicher sicher, dass der Muezzin-Ruf von der Omar Moschee am Manger Platz in Bethlehem, der inmitten der Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche erscholl, eine gezielte Demütigung des Islam gegen seinen Hauptfeind, die Christen, war. Dieser Muezzinruf an der Grabesstädte Jesus', der zentralen Identifikationsfigur des Christentum, ist in etwa so, als würden Christen inmitten Mekkas, unmittelbar vor der Kaaba, das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach singen. Würden sie nie tun. Die Provokation des Muezzins zeigt, dass der Islam bis heute einen Vernichtungskrieg gegen alle anderen Religionen führt. Denn Allahu akhbar, der Kampf- und Todesruf des Islam, ist das letzte, was Millionen von Moslems geschlachteten Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Juden Christen, und "Heiden" vernommen haben, bevor man ihren Kopf vom Halse schnitt. Allahu akhbar heißt nämlich nicht, "Gott ist groß!" (wie sämtliche unserer ahnungslosen Medien und deren islamophile Journaille berichten), sondern "Gott ist größer!". Größer als die übrigen 364 koreischitischen Götter, die die pseudomonotheistische Religion Islam in ihrem Schlepptau hat (die Kaaba ist deren uralte Anbetungsstelle), größer als jeder nicht-islamische Gott, und im Fall des Muezzinrufs in Bethlehem zielte er direkt auf den Gott der Christen: "Allah ist größer als euer Gott!"

(MM. Für diejenigen, die es immer noch nicht wissen. Michael Mannheimer ist überzeugter Atheist, toleriert aber jede friedliche Religion)

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EuropeNews • 27 Mai 2014

Allahu Akhbar während Papst Messe in Bethlehem

Die Christen waren einmal die Mehrheit in Bethlehem. Der Friedensprozess und die Macht der PLO haben die christliche Bevölkerung vertrieben, in dem Maße in dem sich die islamische Vorherrschaft im gesamten Nahen Osten ausgebreitet hat. Das Frontpage Magazine berichtet, dass die Christen Anfang des 20. Jahrhunderts 90 Prozent in Bethlehem ausmachten, bei einer Gesamtbevölkerung von 22.000. Heute ist sie zu zwei Dritteln muslimisch. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Palästina - Palästinenser | Kommentare (47) | Autor: