Beitrags-Archiv für die Kategory 'Palästinensianismus der Linken'

Terror Im Westjordanland: Islamischer Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Sonntag, 23. Juli 2017 11:00

 

Palästinenser:
Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels.

Medien verschweigen, dass Moslems in aller Welt systematisch nicht-islamische Familien kollektiv ermorden. Und BildOnline erwähnt im unteren Artikel kein Wort über den Hass des Islam, in diesem Fall speziell der "Palästinenser", gegenüber den Juden, der sich u.a. in der "Charta der Hamas" (s. mein Vorwort") eindrucksvoll widerspiegelt.

Darin wird vor allem auf den Auftrag Allahs hingewiesen, die jüdische Rasse auszulöschen (s.Art.16). Ferner gebietet diese bis heute verbindliche Charta, alle Friedensverhandlungen mit Israel zu unterlassen oder gewaltsam zu unterbinden.

Es geht nicht um den Frieden mit Israel: Es geht allein um die Auslöschung Israels. Und auch bei diesem Punkt wird nicht die israelische Politik, sondern die Religion des Islam als Begründung geliefert. 


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IN ISRAEL SEHEN WIR, WAS DEUTSCHLAND ERWARTET

Die aktuelle brutale Info zum Abschlachten einer ganzen jüdischen Familie durch einen palästinensischen Terroristen zeigt, was durch Merkels Ignorieren der Gewalttätigkeit des Islam und ihrer Politik, den Islam als Teil Deutschlands zu deklarieren, auch mit Sicherheit auf unser Land zukommen wird: In welchem der von uns Islamkritikern vorausgesagte  Islamterror ohnehin in immer kürzeren Zeitabständen zuschlägt.

Der Hass der "Palästinenser" gegen die Juden ist vor allem der Hass des Islam auf Juden - und hat viel weniger mit der aktuellen Politik zu tun als uns die Presse weismachen will. Es geht den Palästinensern vor allem, Israel zu zuströmen und das "Banner des Islam" über den ganzen Nahen Osten auszubreiten:

Auszüge aus der Charta der Hamas

Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (...)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (...), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (...) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:

"Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!
(...)"

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten...  Quelle

Michael Mannheimer, 23.7.2017

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Bild.Online, 22.07.2017

Terror im Westjordanland. Terrorist schlachtet jüdische Familie ab.

Feiger Angriff auf eine Familie in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland.

Am Freitagabend drang ein 19-Jähriger in das Haus einer jüdischen Familie in der Siedlung Neve Zuf nordwestlich von Ramallah ein, während sie beim Shabbat-Abendessen saßen. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

Pirincci entlarvt leeres Geschwätz einer palästinensischen SPD-Politikerin über ihren angeblich integrierten Vater

Samstag, 17. Dezember 2016 7:00

Pirincci arbeitet heraus, dass dieser Satz Cheblis über ihren Vater dummes und inhaltleeres Geschwätz ist


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"Integrierter als viele Funktionäre der AfD"

Einen bitterbösen Kommentar verfasste da Akif Pirincci. Anlass war die Aussage der palästinensischen SPD-Politikerin Sawsan Chebli (die Staatssekretärin werden soll (ich berichtete)) über ihren Vater:

Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Diese Aussage wurde von fast jedem Medium so übernommen - mit dem vorgehaltenen Zeigefinger: Seht her ihr Deutsche: Sogar Palsöätinenser sind verfassunsgtruer als die AfD.

Doch nun tut Pirnicci etwas, was typisch ist für ihn - und was so gut wie nie ein deutsches Medium macht: Er analysiert diese Aussage - wenngleich auch in der für ihn kennzeichnenden derben Sprache und gewürzt mit beißender Ironie.

Doch seine Analyse trifft den Nagel auf den Kopf - und man muss sich fragen, wie eine solche dummdreist dauerplappernde Palästinenserin  es überhaupt in die Politik schaffen konnte.

Da drängt sich der Verdacht auf, dass sie es ihrem Status als "Besserdeutsche" zu verdanken hat: Sprich, dem Zustand, eben keine deutschen Wurzeln zu haben. Für die linken Quotenparteien offenbar genügend Qualifikation, um jeden biodeutschen Mitbewerber aus dem Rennen zu schlagen. 

Sehr lesenswerter und sehr erhellender Kommentar des des großen kleinen Türken Akif.

Michael Mannheimer, 17.12.2106

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von Akif Pirinçci, 7.8.2016

VOLL DIE INTEGRATION

Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett. Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war.

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Kosten für islamische Immigration, Migrantenbonus in der Justiz, Palästinensianismus der Linken, SPD - Partei des Verrats Deutschlands, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (47) | Autor:

Berlin: OB Müller will koran-gläubige Palästinenserin zur Staatssekretärin machen

Dienstag, 13. Dezember 2016 13:00

 

Sawsan Chebli beim Bundespresseball 2016 in Berlin

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"Bekennende Muslima"
Was das bei Licht betrachtet bedeutet

Wer ein "bekennender Moslem" ist - oder  eine Muslima - der ist ein gläubiger  Moslems. Der glaubt, dass Mohammed den Koran von Allah selbst empfangen hat (über den kleinen Umweg des Erzengels Gabriel). Der glaubt also, dass der Koran Wort für Wort Allahs Befehle und Anweisungen für seine Gläubigen enthält.

Anweisungen etwa, dass "Ungläubige " zu töten seien, wann immer  man ihrer  habhaft werden könne. Oder  dass man mit Christen und Juden keine  Freundschaften zu pflegen hat, auch wenn sie  in unmittelbar er Nachbar schaut zu einem leben. Ansonsten man einer sei von Ihnen ....

Der glaubt darüber hinaus, dass  Juden "schlimmer als  das Vieh" sind - und allesamt getötet  werden müssen. Ebenso, dass Homosexuelle lebendig verbrannt, gepfählt oder  von einem hohen  Gebäude herabgeworfen werden müssen.         

Der glaubt auch daran, dass ein Moslem das Recht hat, seine Frau zu züchtigen.  Und er glaubt, dass es für Kritik am Islam oder an Mohammed  nur eine Strafe gibt: Die Todesstrafe.

Ebenso wie er daran glaubt, dass es nur einem Weg zum "richtigen" Glauben gibt: den zum Islam. Und, dass die größte aller Sünden, die ein Moslem tun kann, nicht etwa Habgier, Rachsucht, Mord oder Heimtücke ist, sondern sein Wunsch, den Islam zu verlassen. Worauf ebenfalls zwingend der Tod steht.

Wer gläubiger Moslem ist, muss an den Willen Allahs glauben, den Islam zu einzigen Religion dieses Planeten zu machen 

Nun, das alles habe ich nicht erfunden. Dass alles ist im Koran nachzulesen. Und für jene ewiggestrigen Pseudointellektuellen, die hier regelmäßig einwenden, solche Stellen gäbe es auch in der Bibel: denen sei gesagt: Die gibt es eben nicht in der Bibel.

Und selbst wenn es sie gäbe, gibt es einen westlichen Unterschied zwischen Bibel und Koran: Ersteres ist von Menschen geschrieben - und kann daher interpretiert werden. Zweiteres ist von Allah diktiert. Und darf daher - nicht einmal wegen eines einzigen Wortes - bei Androhung der Todesstrafe angezweifelt werden.

Eine Partei, die eine bekennende Muslima in politische Spitzenämter hievt, kann nicht länger demokratisch genannt werden. Denn der Islam ist durch und durch antidemokratisch 

Doch zurück zu unserer frommen Muslima, die von der SPD auserkoren wurde für höchste politische Ämter. Wer an all das glaubt, was eingangs genannt wurde, gehört nicht in die Politik eines demokratischen Staates, sondern muss vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Und zwar zeitlebens. Oder ist dorthin abzuschieben, wo er seinen Glauben ungehemmt ausleben kann.

Dass der Berliner OB Müller, Mitglied der Volksverräterpartei SPD, die  gläubige Politikwissenschaftlerin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin machen will,verrät dreierlei:

1. Entweder hat auch er null Ahnung über den Islam. 2. Oder falls er ihn kennt, dann ist ihm sein Land wurscht. 3. Es bleibt auch die Möglichkeit, dass Müller zur vordersten Front jener Verräter zählt, die Deutschland so schnell wie möglich zu einem islamischen Staat machen wollen.

Welche der drei Möglichkeiten nun auf ihn zutreffen, weiß nur Müller selbst. Er kann sie sich aussuchen. Und mir ist klar, dass meine Ausführungen den Genossen von der SPD ganz und gar nicht gefallen werden Ja, dass sie vereinzelt empört darüber sein mögen - und mir nicht gerade das Beste wünschen werden. 

Doch die Genossen kommen um die zwingende Logik dieser Ausführungen nicht herum. Es gibt, wie im Schach, keine Ausrede für ihre Handlungen, die nicht ich, sondern sie allein zu verantworten haben.

Die SPD ist weder eine Volkspartei,
noch länger demokratisch zu nennen

Jedenfalls ist klar, dass eine Partei, die an der Islamisierung Deutschlands arbeitet, die eine "gläubige" Moslemfrau - und damit an die Notwendigkeit des Dschihads gegenüber allen Nichtmoslem glaubende Person-  in Regierungsverantwortung bringt, nicht länger gewählt werden kann. Dass eine solche Partei eine tödliche Gefahr für Deutschland ist. 

Inwieweit sich dies beim deutschen Volke - das abzuschaffen auch die Agenda der SPD ist - bis zum  Schicksals-Wahltag 2017 herumgesprochen haben wird,  werden wir bald sehen.

Michael Mannheimer, 13.12.2016

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 Von Nancy McDonnell9. December 2016

Berlin: OB Müller will konservative Muslimin zur Staatssekretärin machen – Austritt-Drohung aus eigenen Reihen

Am Dienstag hatte der regierende Oberbürgermeister von Berlin Michael Müller (SPD) die Politikwissenschaftlerin Sawsan Chebli für das neue Amt als Staatssekretärin vorgestellt. Bei dem Neuköllner Parteikollegen Erol Özkaraca, der die Haltung der bekennenden Muslima zur eigenen Religion kennt, stieß das auf Unverständnis. [...]

Thema: Palästinensianismus der Linken, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, SPD - Partei des Verrats Deutschlands | Kommentare (59) | Autor:

Syrischer Arzt: Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar“

Donnerstag, 24. November 2016 7:00

syrienkonflikt

Der Bürgerkrieg in Syrien ist vor allem ein islamischer Krieg der Sunniten des Nahen Ostens gegen alle nicht-sunnitischen Glaubensgemeinschaften, vor dem gegen den Hauptfeind der Sunniten, die Schiiten. Gesteuert und finanziert wird dieser Konflikt von Saudi-Arabien und der Türkei. Die Darstellung dieses Konflikts als ein Bürgerkrieg gegen den syrischen "Diktator" Assad ist reine Medienpropaganda. So machen Linke das, was sie am besten können: Täter werden zu Opfer stilisiert, aus Opfern werden Täter.


Schwerwiegende Anklage gegenüber westlichen Medien

Der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) beschuldigt die westlichen Medien, den Syrienkonflikt total verzerrt darzustellen. Assad würde als Mörder hingestellt, die gnadenlos brutalen IS-Mördertruppen hingegen als Opfer. 

Selbstverständlich hat Haddad echt. Was er möglicherweise jedoch aus syrischer Perspektive nicht kennt, ist der nicht minder gnadenlose Auto-Rassismus der Linken Europas und besonders Deutschlands, die alles Westliche verdammen, während sie alles Fremde in den Himmel loben.

Der verlogene Palästensianismus der Linken 

Besonders die Palästinenser haben es den Linken angetan. Diese sind in deren Augen die geborenen Opfer. So gut wie alles, was Medien über das palästinensische Problem geschrieben wird, ist falsch oder zumindest nur in Teilaspekten richtig.

Regelmäßig ausgeblendet wird der tödliche Hass der Palästinenser gegenüber den Juden. dieser Hass ist weit weniger politisch als religiöse motiviert. So gut wie nie brachten westliche Medien über die Charta der Hamas, in welcher die Vernichtung Israels zur obersten Pflicht eines gläubigen Moslems erhoben wird und der Nahostkonflikt ausdrücklich mit Stellen des Koran und Aussagen Mohammeds zu den Juden begründet wird.

Ausgeblendet wird selbstverständlich auch die Kollaboration der Palästinenser mit Hitler. Husseini, der damalige Großmufti Jerusalems, war direkt verantwortlich für mehrere Pogrome von Palästinensern gegenüber jüdische Siedlungen in den 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Er besuchte Hitler mehrmals, um ihn zum Bau eines Vernichtungslagers für Juden in Jerusalem zu bewegen, und zwar nach den Plänen von Ausschwitz. Denn in Hitler sahen viele Moslems einen Abgesandten Allahs, was sein Judenvernichtungsprogramm anbetraf. Viele sehen dies auch heute noch so.

Der Hass der westlichen Medien gegenüber Assad ist nicht humanitär, sondern politisch motiviert

Mit diesen Leuten sympathisiert die westliche Presse. Und in Syrien hat sie den einzigen Potentaten des Nahen Ostens, unter dem es überhaupt so etwas wi eine Religionsfreiheit gibt, zu ihrem Hauptfeind erklärt. Assad beschützt nicht nur verschiedene islamische Richtungen vor innenislamischen Verfolgungen. Assad beschützt vor allem auch Jesuiten und Christen vor Verfolgung durch die Sunniten.

Gerade zweiteres gefällt vielen der neomarxistisch geprägten Medien-Schreiberlingen nicht. Denn die Ausrottung des Christentums ist eine der westlichen Forderungen der Frankfurter Schule, aus derem ideologischen Stall bis heute in Großteil der westlichen Polit-Journalisten kommt.

Was getan werden müsste

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien und anderen Gebieten des Nahen Ostens und Afrikas wird erst dann abreißen, wenn die vereinte Linke Europas politisch geschlagen sein wird.   Konflikte in Beirut, Bagdad, in Damaskus und im Gazastreifen werden vor allem in den westlichen Metropolen geschürt - und können auch nur dort beendet werden.

Wenn die vereinte Linke des Westens die palästinensischen Terrororganisationen nicht länger mit Milliarden an Steuergeldern füttern kann, wenn der Westen endlich entschlossen den IS eliminiert (was eine Sache von wenigen Wochen wäre, gäbe es den politischen Willen dazu), wenn Flüchtlinge nicht länger nach Europa könnten, sondern in von der EU und UN bewachten und geschützten heimatnahen Flüchtlingszonen untergebracht werden, wenn den ganzen Schleusernetzwerken im In- und  Ausland dadurch das Wasser abgegraben würde , dann ließe sich der islamische Dauerkonflikt, wenn schon nicht lösen, dann doch zumindest in ruhigere Gewässer führen.

Michael Mannheimer, 24. 11. 2016

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17. November 2016

Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar

Korntal (idea) – Westliche Medien berichten einseitig über den Bürgerkrieg in Syrien. Diesen Vorwurf hat der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) bei einem Vortrag in Korntal bei Stuttgart erhoben. Nach seinen Worten wird der syrische Präsident Baschar al-Assad als Mörder hingestellt, die Rebellen als Opfer. Assad setze sich aber für die Christen ein und bekämpfe die islamischen Rebellengruppen mit Hilfe Russlands. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken, Syrien-Konflikt | Kommentare (28) | Autor:

Über die verlogene Sprache der Medien, wenn es darum geht, Verbrechen seitens Anhängern des Islam zu verschleiern

Montag, 4. Januar 2016 8:00

Medien+Luegen

Medien sind die Hauptakteure der Islamisierung Deutschlands 

Nichts ist verlogener, als wenn Medien über den Islam schreiben. Da reichen mittlerweile selbst über 27.000 moslemische Terroranschläge seit 9/11 nicht aus, um den Islam als Urheber dieser Verbrechen reinzuwaschen. Da töten Palästinenser wahllos israelische Zivilisten, und Medien können dies bestens verstehen. Da werden aus dem Gaza-Streifen von Hochhäusern tausende Raketen auf zivile Gebiete in Israel abgeschossen, und Medien berichten entweder darüber überhaupt nicht, oder wenn, dann ebenfalls mit subtil eingeflochtenem Verständnis für die Palästinenser.

Und verlieren gleichzeitig  kein Wort darüber, dass sowohl der Beschuss aus als auch in zivile Gebiete ein Kriegsverbrechen nach dem Hager Kriegsrecht darstellen. Da wird in Frankreich eine jüdische Familie von einem "französischen" Moslems umgebracht (sein Motiv: Judenhass), und die Medien verlieren kein Wort über den genuinen Judenhass des Koran ("Affen und Schweine") und den ersten Genozid des Islam, als Mohammed einen ganzen jüdischen Stamm (Banu Kureiza) umbringen ließ.

Seit Jahrzehnten dürfen die Medien ihren eigenen Antisemitismus - verklärt als Antizionismus - an die Deutschen verkaufen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen oder von irgend jemandem zur Verantwortung gezogen zu werden. Medien sind die eigentlichen Verursacher der heutigen - überwiegend islamischen - Massenimmigration. Sie haben diese nicht nur massiv gegen ihre Kritiker verteidigt, sondern sie haben sie mit ihren jahrelangen, einseitigen und verlogenen proislamischen Artikeln entscheidend vorbereitet. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Macht der Medien zu beschränken: Massiver und kollektiver Boykott derselben.

Michael Mannheimer, 4.2.2015

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Von Alexander Wendt, 2. Januar 2016

Schießerei

Nach der Schießerei im Jüdischen Museum von Brüssel*, bei der ein islamistischer Terrorist mit einer AK 47 mehrere Besucher niedermähte, gab es jetzt wieder einmal eine Schießerei auf Zeit Online, bei der ein islamistischer Terrorist in Tel Aviv mit seiner Maschinenpistole in einer Gruppe von Barbesuchern feuerte.

Liebe Medien, ich habe verstanden: es ist kein ein- oder zweimaliges Versehen schlecht bezahlter Zeilenschrubber, wenn Massaker an Zivilisten – vorausgesetzt, die Täter sind Anhänger der Religion, die keinen Terror hat beziehungsweise umgekehrt – wenn also eine Schlächterei an unbewaffneten Zivilisten mit Schußwaffen Schießerei genannt wird. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Neue Intifada: Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Freitag, 16. Oktober 2015 13:00

Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

Israel ohne Schutz

Israel sieht sich einer dritten Intifada gegenüber. Intifada ist der Name für bislang zwei palästinensische Aufstände gegen Israel. Der Begriff kommt aus dem arabischen intafada: „sich erheben, loswerden, abschütteln“. Er wird von den westlichen Medien - die fast allesamt israelfeindlich und propalästinensisch ausgerichtet sind - meist mit wohlwollenden und einseitigen Artikel für das Anliegen der Palästinenser begleitet. So auch diesmal. Die Westmedien haben die Auseinandersetzungen um den Tempelberg meist einseitig Israel zur Last gelegt. Doch es war gerade anders herum. Araber (und um diese handelt es sich in Wahrheit bei sog. "Palästinensern") zettelten zum wiederholten Mal eine massive Provokation gegen Israel an. Und arabischstämmige Knessset-Mitgleider hetzen in Israels Parlament gegen den israelisch-jüdischen Staat. In jedem arabischen Land würden sie im umgekehrten Fall sofort erschlagen oder würden zum Tode verurteilt. Denn Israel ist der einzige Staat im gesamten Nahen Osten, in dem Menschenrechte respekiert werden und wo Demokratie herrscht.

Michael Mannheimer, 16.10.2015

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Ministerpräsident Netanyahu über die aktuelle Sicherheitslage

In einer offiziellen Stellungnahme äußert sich der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage in Israel. Hintergrund ist die anhaltende Welle an Terroranschlägen durch islamistische Täter.

Zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung äußerte sich Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zur aktuellen Sicherheitslage: [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Israel und Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (8) | Autor:

Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

Dienstag, 11. August 2015 6:00

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als "drittheiligste" Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ....

Der Tempelberg  ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.

Zu den Kommentarregeln dieses Blogs s. hier

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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Rassismus bei den Linken | Kommentare (38) | Autor:

Kögida, Israel und Nahostkonflikt: Hat Kardinal Woelki nicht mehr alle Pfeifen auf der Orgel?

Sonntag, 26. April 2015 7:00

Kardinal Woelki

Der vorliegende Artikel von Peter Helmes zeigt, dass die Unkenntnis über den Islam, besonders aber über die Bedrohungslage Israels im sogenannten Nahostkonflikt - der in Wahrheit der 1400 Jahre alte Konflikt des Islam mit dem Judentum ist (Mohammed beging den ersten Genozid der islamischen Geschichte am jüdischen Stamm der Banu Kureiza -  sich in alle Gesellschaftsbereiche bis hin nach ganz "oben" zu katholischen Kardinälen erstreckt. Offenbar beziehen auch diese ihre Informationen mehr oder weniger ungeprüft über die antisemitische und proislamische Mainstream-Medien - und offenbar ist es so, dass, wenn sich Kirchenfürsten in den Nahen Osten begeben, um sich ein Lagebild mit eigenen Augen zu machen, sie auch dort von linken oder islamischen Begleitern instruiert werden. Der Kölner Kardinal Woelki ist ein Beispiel für das erneute Versagen von Vernunft in der Kirche.

Michael Mannheimer, 26.4.2015

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Von Peter Helmes, 20. April 2015

Kardinal Woelki – Nicht mehr alle Pfeifen auf der Orgel!

„Bedrückend“, „erschreckend“, „bestürzt“. Meine Mutter hätte jetzt den Finger erhoben und mich vernichtend angeschaut. „Das ist doch ein Kardinal, ein heiliger Mann! Den darfst Du doch nicht kritisieren!“ DOCH!

Nix „heiliger Mann“. Ein Kardinal ist nicht unfehlbar, nicht mal als Woelki – ein offensichtlich vom Hl. Geist verlassener Geist, der seit seiner Kardinalsernennung den Verstand in der Sakristei des Kölner Doms abgegeben hat. Schon sein merkwürdiges „Verständnis“ für die Moslems und die islamischen Flüchtlinge stießen manche Gläubige vor den Kopf. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Kirche und Islam, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (17) | Autor:

Raketen-Regen: Hat noch wer ein paar dumme Ratschläge für Israel?

Sonntag, 5. April 2015 7:00

hamas-gaza-raketenstatistik-2001-2014

Grafik oben: Raketenangriffe auf Israel aus dem Gazastreifen. Es handelt sich um gleich zwei Kriegsverbrechen: 1: Angriff gegen zivile Gebiete 2. Angriff aus zivilen Gebieten

Die antisemitische Linke verschweigt den Terror der Hamas gegen Israel

Längst haben wir wieder einen ähnlich systemischen Antisemitismus wie zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Doch diesmal ist es nicht das breite Bürgertum, von dem dieser neue Antisemitismus ausgeht. Es sind vor allem Linke, die ganz offensichtlich judenfeindlich sind. Natürlich weisen Linke dies weit von sich und behaupten, sie seien nicht antisemitisch, sondern "antizionistisch". Doch dieser von ihnen gezogene Unterschied verschwimmt bei näherer Betrachtung bis zur Unkenntlichkeit. Dieter Graumann, seit 2010 Präsident des Zentralsrats der Juden in Deutschland, sagte zum Antisemitismus der Linken:"Aber inzwischen ist der Antisemitismus auch bei Teilen der Linken gemütlich untergeschlupft und hat dort eine hässliche Heimat und ein recht behagliches Zuhause gefunden." Und kein Geringerer als der frühere Sponti, Polizistenverprügler,  RAF-Sympathisant und spätere Außenminister Joschka Fischer zeigt mit folgenden Zitat, dass die übliche Trennlinie zwischen dem angeblich braunen Antisemitismus und dem roten Antizionismus eine künstliche ist: “Für mich war klar, dass Antizionismus letztendlich nichts anderes als Antisemitismus war und wie jeder Antisemitismus im Mord an jüdischen Menschen endete.”

Michael Mannheimer, 5.4.2015

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Von Gerd Buurmann

"Tapfer im Nirgendwo" verteilt all die Raketen auf Deutschland, die von der Hamas seit 1987 auf Israel abgefeuert wurden:

1000 Raketen auf Köln
1500 Raketen auf Berlin
1000 Raketen auf München
1500 Raketen auf Hamburg
500 Raketen auf Stuttgart

[...]

Thema: Hamas, Israel und Islam, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (14) | Autor:

Geschäftsmodell Judenhass: Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Sonntag, 22. Februar 2015 19:46

Hamas Bezahlter Terror2

Autonomiebehörde zahlt einsitzenden palästinensischen Terroristen
bis zu 2770 Euro monatlich.
Eine ebenso hohe Summe geht an deren Familien

Ein Teil des offiziellen palästinensischen Personalbudgets, das in erheblichem Ausmaß von der EU finanziert wird, finanziert Terroristen. Die Autonomiebehörde zahlt Palästinensern, die wegen der Beteiligung an Anschlägen in israelischen Gefängnissen sitzen, monatliche Gehälter von bis zu 2770 Euro. Das berichtete das israelische Außenministerium im Juni unter Berufung auf das Autonomiebehörden-Blatt „Al Hajat Al-Dschadida“. Verurteilte Palästinenser erhielten demnach 2012 mehr als 60 Millionen Euro. Eine ebenso hohe Summe ging an die Angehörigen verstorbener Gefangener und Familien von Selbstmordattentätern.  EU-Haushälter Michael Theurer warnt. „Es besteht die Gefahr, dass EU-Steuergeld in größerem Umfang in nicht nachvollziehbare Quellen fließt“, sagt der FDP-Politiker aus Baden-Württemberg, „man kann nicht ausschließen, dass es auch bei der Hamas landet, die von der EU als terroristische Organisation angesehen wird”. Nun ich meine, man kann ausschließen, dass EU-Gelder nicht bei der Hamas landen und nicht für Terroristen ausgegeben werden. Und kennt man die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern oder das spärliche Salär der arbeitenden Bevölkerung (100-250 Euro/mtl.), dann ist jeder einsitzende Terrorist eine Goldgrube für die Familie. Terror gegen Juden ist damit das vermutlich einträglichste Geschäftsmodell im Nahen Osten. Ein an Absurdität kaum zu überbietender Sachverhalt, der die ganze Verlogenheit des Nahost-Konflikts (und unserer Medien) veranschaulicht.

Michael Mannheimer, 22.2.2105

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Aus: "Kopten ohne Grenzen", 19. Februar 2015

Palästinensische Terroristen werden für das Töten von Juden von der EU bezahlt

Wir finden, dass es höchste Zeit ist, die Verflechtungen von Auslandszahlungen an die Palästinenische Autonomiebehörde, die auch die Regierung nach Regierungszusammenschluss mit dieser Terrortruppe Hamas darstellt,  aufzuzeigen. Damit wollen wir keinesfalls  die Familie der durch einen Steinwurf eines arabischen Islamverblendeten in Misskredit bringen. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt dieser tapferen jüdischen Familie, deren Kind durch ein islamische Ideologie sterben musste, weil sich der islamische Hass gegen Juden, ja selbst auf kleine jüdische Mädchen richtet. Selbstverständlich gilt unsere Anteilnahme auch allen Kindern, die im Rahmen dieses von der Hamas provozierten Krieges zum Opfer gefallen sind. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Hamas, Komplott der Linken mit dem Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (7) | Autor:

Lügenpresse verbreitet mit gefakter Szene Hass gegen Israel

Donnerstag, 5. Februar 2015 7:00

image

Oben: Ein angeblich echtes, in Wirklichkeit jedoch getürktes Selfie palästinensischer Rapper, das für Aufregung sorgte: Die Szene ist nämlich gestellt.

Ein Selfie ist eine Art Selbstporträt, oft auf Armeslänge aus der eigenen Hand aufgenommen. Selfies sind oft in sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Instagram zu finden und bilden eine oder mehrere Personen (Gruppenselfies) ab.

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PI, 3.2.2015

Lügenpresse verbreitet Pallywood-Selfie

Im Lügen und Betrügen sind sie nun wirklich unschlagbar, die Anhänger des Islam und ihre Unterstützer. Besonders die sog. “Palästinenser” tun sich dabei immer wieder ganz besonders hervor, stellen sich selbst als Opfer und die IDF als brutale Killer dar, und die deutsche Mainstreampresse fällt immer wieder auf diese Lügen herein. [...]

Thema: Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken | Kommentare (5) | Autor:

DID-Präsident: „Nahost-„Experten“ zeichen sich meist aus durch einseitige Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“

Sonntag, 24. August 2014 22:41

Ist ein Journalist, der das Profanfach Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert hat, ein Experte für physikalische Grundlagenforschung (Fachgebiet Teilchenbeschleunigung), weil er einmal aus dem Inneren des CERN berichten durfte? Wohl nicht. Ist er dann Experte, wenn er dies fünf oder zehnmal tat? Auch nicht. Er mag hundert Mal aus CERN berichten - und bleibt dennoch ahnungsloser Laie über das, worüber er berichtet. Doch beim Nahen Osten ist alles anders. Wer einmal als Journalist aus Gaza, Libanon, Syien oder Israel berichte hat (am besten mit einer für jedermann sichtbaren schusssicheren Weste), darf sich Nahost-Experte nennen. Wenn er dies fünf oder zehnmal tat, geht er gar als erfahrener Nahost-Experte durch. Doch wie beim CERN gilt auch für den Nahen Osten: Wer sich nicht professionell mit dem Thema, über das er berichtet, befasst hat, weiß nicht, wovon er redet. Beim Nahen Osten gilt: Wer den Islam nicht kennt, kann sich kein valides Urteil darüber bilden, was die Quelle der ganzen Nahost-Misere ist. Der Islam - und nur der - ist die absolute Hauptursache des Nahostkonflikts, der mittlerweile das Potential hat, einen neuen Weltenbrand zu entfachen. Wer den Islam nicht kennt, wer die Charta der Hamas noch nie gelesen hat (darin wird der unbedingt Wille ausgedrückt, Israel physisch zu vernichten, nicht, weil Israel die Palästinenser "unterdrückt", sondern, weil dies so im Koran steht), wer den systembedingten Antisemitismus der Islam nicht erkannt hat und die dazugehörigen Quellen weder aus dem Koran noch aus den "Überlieferungen" zu Mohammed gelesen bzw. studiert hat, bleibt bei dem immer gleichen phrasenhaften, scheinbar hochgelehrten, aber in Wirklichkeit  nichtssagenden Gequatsche , das man sich seit Jahrzehnten in allen Kanälen anhören muss. Es gab einen einzigen Nahostexperten, der diesen Namen verdient hat: Gerhard Konzelmann (*26. Oktober 1932 - †28. Mai 2008) war der einzige mir bekannte Journalist, der von der Primärverantwortung des Islam beim Nahostkonflikt wusste und dies auch immer wieder betonte. Er geriet jedoch in die Ära der Gesinnungsdiktatur und den (als Antizionismus verbrämten) unverhohlenen Antisemitismus der Linken, die sich nach 1968  in den Redaktionen einnisteten und diese dann so dominierten, dass andere Analysen als die ihren ("Israel ist Alleinschuldiger am Nahostkonflikt)" nicht mehr durchgingen. Heute haben wir zwei Sorten von Nahost"experten": Den besagten Journalisten, der nicht weiß, wovon er spricht, und den sog. Islamwissenschaftler. Was wenige wissen: Die meisten der Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Deren Analysen in Punkto Nahher Osten sind damit also in etwa so valide wie die eines heimlichen Trinkers über die Ungefährlichkeit des Alkohols. Fakt ist: Israel hält für uns und die freie Welt den Kopf hin. Die Hamas-Faschisten sind nur ein Kopf der weltweiten islamischen Hydra, die die Welt ins Mittelalter zurückmorden will. Jeder, der für Hamas & Co. Partei ergreift, macht sich zum Komplizen dieser tollwütigen Barbaren. Nun nahhm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner (s.u.) dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. Der Widerstand gegen den linken Palästinensianismus wächst. Es wird höchste Zeit. (MM)

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DIG-Präsident kritisiert “Nahostexperten” scharf

Den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag (siehe unten) nahm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. [...]

Thema: Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), Antisemitismus und Judenhass im Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Palästina - Palästinenser, Palästinensianismus der Linken, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (31) | Autor: