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Von Michael Mannheimer, 10. März 2022

Heftige und unmissverständliche Kritik eines deutschen Spitzenwissenschaftlers am Gedanken- und Gesinnungsterror der Grünen

Prof. Dr. Knut Löschke ist Mitglied des Hochschulrates an der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG. Für die AfD-Bundestagsfraktion war Löschke von 2018 bis 2020 Sachverständiger der Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale. Sein internationales Renommee ist der artig überragend, dass selbst die NWO-Propaganda- Enzyklopädie Wikipedia zwar über Löschke informiert, jedoch kein einziges negatives Wort über diesen Spitzenpolitiker äußert.


Prof. Dr. Knut Löschke: „Ich habe eure grüne Lügen satt“

Quelle: https://t.me/TeamHCStrache/4618

  1. „Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel,
  2. von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen,
  3. von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien
  4. von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen.
  5. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken.
  6. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
  7. Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe.
  8. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem –
  9. vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
  10. Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
  11. Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
  12. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
  13. Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
  14. Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen:
  15. die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.
  16. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen.
  17. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“

Mehr zu Prof. Dr. Knut Löschke hier.


Hintergrundinformationen über den faschistischen Charakter der Grünen

Kaum einer weiß: Werner Vogel, ehemaliges Mitglied der Nazi-Partei und ihrer SA-Sturmtruppen, war 1983 einer der ersten gewählten Mitgliedern der Grünen im Bundestag

Lesen Sie in der Folge aufschlussreiche Informationen über die historischen Wurzeln des grünen Faschismus. Die Grünen gelten gemeinhin als eine maoistisch gesinnte Partei, doch was die wenigsten Menschen wissen ist, dass einer ihrer Mitgründer ein echter Nationalsozialist war. Akademische und journalistische Recherche der vergangenen Jahre zeigen die Schlüsselrolle von Nazi-Persönlichkeiten bei der Gründung und Entwicklung der Partei – was von den deutschen Medien bislang weitestgehend unter Verschluss gehalten wird. Zitat:

„Dr. Clemens Heni, ein führender deutscher Forscher zu modernem Antisemitismus, sagte der Jerusalem Post, das Werner Vogel, ehemaliges Mitglied der Nazi-Partei und ihrer SA-Sturmtruppen, „1983 zu den ersten gewählten Mitgliedern der Grünen im Bundestag gehörte“. Nachdem die Medien Vogels Hintergrund offenlegten, gab er sein Bundestagsmandat auf. Henis sagte, dass führende Grünen-Politiker damals nichts gegen Vogels Parteimitgliedschaft einzuwenden hatten.“

https://haolam.de/artikel/Deutschland/13984/artikel.html

Werner Vogel engagierte sich in der Bismarckjugend, dem Jugendverband der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP).[1] Er studierte Rechtswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg und wurde 1927 im Corps Hasso-Nassovia aktiv.[2] Vogel war in der Zeit des Nationalsozialismus bereits sehr früh ein aktives Mitglied der SA und wurde 1938 auch Mitglied der NSDAP, deren Mitgliedschaft er 1933 beantragt hatte. 1938 kam er als Beamter ins Berliner Reichsministerium des Inneren. 1939 wurde er als Leutnant eingezogen und kam an die Ostfront, wo er 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet.[3] 1953 kehrte Vogel aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft zurück. Er wurde 1954 Beamter im Düsseldorfer Innenministerium und ging 1972 als Ministerialrat in Pension.[3]

[1] Christian Füller: Pädophiles Waterloo. Werner Vogel war einst ein Star bei den Grünen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. April 2015, S. 8.
[2] Kösener Corpslisten 1996, 68, 1104
[3] Pascal Beucker: 25 Jahre Grüne im Bundestag: Der alternative Altnazi; Spiegel Online, 3. März 2008

Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus

„Faschismus war in Wahrheit eine marxistische Wortprägung. Die Marxisten hatten den Namen Mussolinis “Partito Nazionale Fascista” entliehen und übertrugen ihn auf Hitlers Nazis, womit sie geschickt kaschierten, dass die Nazis wie die Bannerträger des Marxismus, die sowjetischen Kommunisten, revolutionäre Sozialisten waren. Sie setzten mit Erfolg die Vorstellung durch, dass der Nazismus der letzte Schnaufer des Kapitalismus sei.“

Tom Wolfe – US-Schriftsteller und bekennender Patriot (SPIEGEL reporter 01(2001/106)

Politischen Analytikern wie etwa Peter Helmes („Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz.„- Keiner schrieb mehr über den faschistoiden Charakter und die Gefahr, die von Grünen auf die deutsche Stabilität ausging) oder Helga Zepp-LaRouche wussten schon vor über 40 Jahren Bescheid, dass Grüne in Wahrheit die Vorhut des kommenden kommunistischen Faschismus waren, den wir gerade unter dem Vorwand, einen nicht existenten Virus zu bekämpfen, Tag um Tag in einer Weise erleben, dass man unser heutiges Deutschland nicht länger mehr mit dem DDR-Unrechtsstaat vergleichen kann, sondern irgendwo auf der Linie DDR-Nordkorea verorten muss. Wobei wir politisch inzwischen viel näher an Nordkorea liegen als an der nie untergegangenen DDR.

Die Grünen Khmer

Vorantreiber des Ganzen sind neben der SPD vor allem die Grünen, die nicht ohne Grund als „Grüne Khmer“ bezeichnet werden. Wie die Roten Khmer tun sie alles, um ihr eigenes Volk auszulöschen. Das Ziel ist identisch, die Methoden sind an die Zeit angepasst.

Heute benötigt man keine Killing Fields mehr. Heute genügt ein genetisch manipuliertes Impfserum, das alle Charakteristika einer biologischen Massenvernichtungswaffe aufweist und den Massenmord der Grünen gegenüber jenen der Roten Khmer unendlich erleichter. Die führende Impfexpertin der USA, Dr. Tenpenny, äußert sich wie folgt zu den Corona-mRNA-Imofungen: „COVID-Impfstoffe sind “perfekt konstruierte Tötungsmaschinen” (Quelle). Einer der bekanntesten Kardiologen der Welt, Dr. Peter McCullough, sagt über die Vovid-Impfung:„Covid-Impfung ist Form von ‚Bioterrorismus‘ mit pathogenem Spike-Protein“ (Quelle). Der Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier schriebt: “In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve“. (Quelle)

Die Grünen: Einmal Maoisten, immer Maoisten

DIE GRÜNEN 1979 IN BRÜSSEL
1979 galten die Grünen noch als Umweltpartei. Was sie jedoch zu keiner Zeit waren. Grüne waren von Beginn an durchsetzt von Hardcore-Kommunisten wie etwa dem damals berühmtesten deutschen „Künstler“Joseph Beuys (2.Reihe links), der die „Kunst“ des Kulturmarxismus, wie er von Adorno (Chefdenker der „Frankfurter Schule“) gefordert war, perfekt beherrschte: Kunst sollte nicht länger etwas Ästhetisches und Erbauliches, sondern etwas Hässliches und Abstoßendes sein. Das Ziel war, die Europäer von einer Identifizierung mit ihrem Kulturerbe und ihrer Tradition abzuschrecken und damit von ihrer Vergangenheit zu entfremden. Dieses Ziel wurde, neben der Zerstörung des Familienzusammenhalts und der weitestgehenden Zerstörung Europas bezüglich seiner christlichen Tradition weitestgehend erreicht. Europa ist längst der mit Abstand atheistischste Kontinent der Welt geworden. an die Stelle der christlichen Religion konnten nun die Götter von RotGrün treten: Friedensgläubigkeit, Klima-Religion, CO2-Aberglaube und Corona-Gläubigkeit.

Währenddessen sind es gerade die Politiker der Grünen um Kretschmann (Baden-Württemberg) und den fälschlicherweise als moderat gehaltenen Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, die eine, wenn es sein muss, auch unter militärischen Bedingungen durchgeführte Durchimpfung der 83 Millionen Deutschen durchsetzen wollen. Ausnahmen sind die Migranten, die von einer Impfung weitestgehend befreit sind. Jeder möge sich seine eigenen Gedanken darüber machen, welcher satanische politische Gedanke hinter dieser „Befreiung“ steht. Palmers grundgesetzwidriges Vorgehen gegen „Impfunwilige“ gleicht gar einem Todesurteil. Zitat Palmer:

“Und falls jetzt jemand sagt, das kann doch niemand durchsetzen: Das  geht sogar ganz einfach. Man könnte die Pensionszahlungen, die  Rentenzahlungen oder eben den Zutritt zum Arbeitsplatz abhängig machen  von der Vorlage eines Impfnachweises bis spätestens 15. Januar, dann  wüssten alle Bescheid, und ich bin sicher, es gäbe dann kaum noch  Impfverweigerer.”

Boris Palmer, OB Tübingen, https://de.rt.com/meinung/128788-boris-palmer-oder-mit-corona-in-den-untergang/

Keine Pensions-und Rentenzahlungen, der Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten im Industrieland für die meisten Menschen den zwangsläufigen Tod durch Verhungern. Tod durch Verhungern wae im übrigen das Schicksal der meisten der 70 Millionen Menschen, die in China durch die „3 Kulturrevolutionen“ Maos umkamen, und auch das der meisten Kambodschaner, die bei 12-14 Stunden Arbeit pro Tag nur einen Löffel Reis mit etwas Wasser erhielten. Ich weiß, wovon ich spreche: denn ich habe über 100 Killing Fields persönlich besucht.

“Die „grüne Bewegung“ ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des „gesunden Volksempfindens“, die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogenkultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.“

Helga Zepp-LaRouche, 1982

Dies schrieb im Jahr 1982 (!) die deutsche Journalistin Helga Zepp-LaRouche. Ihre Worte waren aus heutiger Sicht geradezu prophetisch. Denn wir leben mittlerweile nicht mehr in der gleichen Gesellschaftform wie 1982. Damals gab es  einen gesellschaftlich wesentlich offener und breiter angelegten  Diskurs zu allen gesellschaftlichen und politischen Themen als derzeit.

Heute haben die Grünen und Linken die Macht in nahezu allen Parteien und sonstigen staatlichen und sozialen Großgruppierungen (Kirchen, Medien, Justizapparat) übernommen. Grüne und Linke dominieren so gut wie sämtliche öffentlichen relevanten Themen, obwohl sie keinesfalls die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Sie haben weite Teile der Politik und so gut wie die gesamte Medienlandschaft komplett in ihrer Hand und dominieren heute über ihre einseitig veröffentlichte Meinung die Meinung der Öffentlichkeit in einer Form, wie man  es sonst  nur von Diktaturen wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kannte. Wer nicht gegen Kernkraft, gegen den Transrapid, gegen Stuttgart 21 ist, wird genauso dämonisiert und in die faschistische Ecke gestellt wie umgekehrt Menschen, die in der von den Linksgrünen favoristierten Multikult-Gesellschaft nicht zu leugnende Problerme erkennen und diese verbalisieren.

Grüne und Rote kümmern sich weder um Gesetz noch um Gerichtsbescheide – sie herrschen längst wie Feudalherren, die über dem Gesetz stehen

Deutschland hat sich binnen dreier Jahrzehnte dank der massiven gesellschaftlichen Einflussnahme der 68er-Generation und dank ihres überaus erfolgreichen Marsches durch die Instanzen von einem funktionierenden demokratischen System zu einer linksgrün dominierten Gesinnungsdikatur gewandelt, in dem nicht mehr das gilt, was wahr ist, sondern nur das, was politisch korrekt ist. Obwohl Grüne bei weitem nicht die größte Bundestagspartei sind, stellen Sie heute zusammen mit der SPD die Regierung und zeigen, nachdem sie sich jahrzehntelang als eine Partei der Menschenrechte und der Bewahrung der Natur dargestellt haben, ihr wahres Gesicht. Das Gesicht der Grünen ist das Gesicht des Faschismus, wie er leibt und lebt. Faschismus wird fälschlicherweise immer noch ausschließlich auf die Regierungsform von Mussolini reduziert. Eine Reduzierung, die sich längst als falsch erwiesen hat und auch von den meisten Historikern so nicht mehr gesehen wird.

In Ihrem Essay „Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus“ schreibt Helga Zepp-LaRouche über den Faschismus wie folgt:

Es ist wohl eines der wichtigsten Charakteristika des Faschismus, daß in ihm Irrationalität in organisierter, oft paramilitärischer oder militärischer Form vorkommt. Ein einzelner irrationaler Mensch ist noch nicht per se ein Faschist, sondern geht höchstens seinen Mitmenschen auf die Nerven. Irrationalität in organisierter Form oder als Haufen gehört aber sehr wohl in die Vor- oder Nachgeschichte des Faschismus, vor allem dann, wenn er Andersdenkenden durch Gewalt und Terror aufgezwungen werden soll.

Armin Mohler, op. cit S. 96.

Zepp-LaRouche weiter:

Am allerdringlichsten ist es, ein für allemal darüber Klarheit zu schaffen, was Faschismus eigentlich ist, aus welchen Elementen er sich zusammensetzt und wer seine Träger waren und sind. Dabei ist es notwendig, mit der Unterstellung z.B. unzähliger anglo-amerikanischer Filme aufzuräumen, daß Faschismus oder Nationalismus ein ausschließliches Problem der Deutschen sei.

Es sollen auch linguistische Spitzfindigkeiten zurückgewiesen werden, denen zufolge der Begriff „faschistisch“ auf den Nationalsozialismus gar nicht zutreffe, sondern Entwicklungen in Italien oder Spanien beschreibe, usw. Denn solche Spitzfindigkeiten sind nur akademische Rationalisierungen, wenn es darum geht, die Gefahr des Faschismus heute überall, wo er auftritt, zu bekämpfen.

Ebenso wie es eine geistige Vorgeschichte des Faschismus gibt, gibt es eine geistige Nachgeschichte. Der Nationalsozialismus in Deutschland … war nur eine von vielen Ausdrucksformen des Faschismus. Aber von diesem Standpunkt betrachtet war das Pol-Pot-Regime sehr wohl faschistisch, das immerhin innerhalb von drei Jahren drei Millionen Menschen und damit beinahe die Hälfte der eigenen Bevölkerung ermordet hat. Und ganz genauso faschistisch ist das Regime Khomeinis, das selbst vor Massenmord an Kindern nicht halt macht und das nach dem alten Nazi-Prinzip „alles ist erlaubt“ eine Terrorherrschaft gegen die eigene Bevölkerung ausübt.

Eine ideengeschichtlich fundierte Begriffserklärung ist auch deshalb nötig, weil sich immer häufiger Personen und Organisationen, die das genaue Gegenteil von faschistischen Ideen vertreten, von Anhängern wirklich faschistischer Bewegungen beschimpfen lassen müssen, sie seien „faschistisch“ oder „Neonazis“*, nur weil sie für den Ausbau der Kernenergie oder eine effektive Bekämpfung der Drogenplage eintreten.

Einschub MM: In einer Zeit, als sie weder von der späteren Existenz einer SED-Nachfolgepartei in Deutschland noch vom politischen Erfolg der Grünen eine Ahnung haben konnte, formulierte Helga Zepp-LaRouche folgende Feststellung:

Es läßt sich historisch einwandfrei beweisen, daß Drogenverherrlichung und Technologie-Feindlichkeit wesentliche Merkmale faschistischer Weltanschauung sind.

Helga Zepp-LaRouche, in: https://bueso.de/historischen-wurzeln-gruenen-faschismus

* Eine solche Verleumdung wurde z.B. von mehreren, meist linken Presseorganen gegen den früheren Vorstandssprecher der Dresdner Bank, Jürgen Ponto, kurz vor dessen Ermordung durch die BaaderMeinhof-Bande erhoben, nur weil er sich explizit für den Ausbau der Kernenergie ausgesprochen hatte. Der deutsch-amerikanische Raumfahrtwissenschaftler Dr. Krafft Ehricke, der wesentlich zum Aufbau der NASA beigetragen hat, mußte sich kürzlich auf einer Vortragsreise durch die Bundesrepublik als „Neonazi“ beschimpfen lassen, obwohl er über nichts anderes als die Möglichkeiten der Exploration und Industrialisierung des Weltalls sprach. Verschiedene Verleumdungsartikel und -sendungen, z.B. im Spiegel oder dem Hessischen Rundfunk, behaupteten das gleiche über die Autorin, die Vorsitzende der Europäischen Arbeiterpartei (EAP) ist. In allen diesen Fällen laßt sich unschwer nachweisen, daß es sich dabei um schmutzige Operationen bestimmter Gruppierungen, im Fall der EAP der Drogenlobby, handelt.

In einer ersten Annäherung läßt sich sagen, daß der Faschismus und seine Vorläufer durch die folgenden primären Bestandteile charakterisiert waren:

1. Malthusianisch oder rassistisch motivierter Völkermord (Siehe die Broschüre Unvereinbar: Club of Rome und Menschenrechte, Campaigner-Verlag Wiesbaden, Okt. 1980.)

2. Faschistische Wirtschaftspolitik (Siehe The Ugly Truth About Milton Friedman, von London H. LaRouche, jr. und David P. Goldman. The New Benjamin Franklin House, New York 1980.)

3. Eine faschistische Massenbewegung und

4. Eine faschistische Elite, die diese Massenbewegung kontrolliert, ohne daß es dieser bewußt sein muß.

Diese faschistische Elite, die sich auch gern „konservative Intelligenz“ nennt, wobei sie das Wort „konservativ“ allerdings in einem ganz besonderen Sinn versteht, schaut hochnäsig auf die verschiedenen, von ihnen ins Leben gerufenen Bewegungen herab, mit derselben Arroganz, wie diese Kreise damals auf „den österreichischen Gefreiten“ herabsahen. Auch wenn sie die faschistischen Massen brauchen, um ihre Politik durchsetzen zu können, so ist ihnen als Elitisten die Vorstellung der Massen ein Graus. Man läßt sich nicht allzugern mit diesen Bewegungen in Verbindung bringen, so wie man nicht gern mit etwas „peinlichen entfernten Verwandten“ gesehen werden möchte.  Aber die Familienbande lassen sich nicht wegleugnen.

Man braucht nur die Schriften von solchen Vertretern der „konservativen Intelligenz“ zu lesen, um verblümt festzustellen wie offen sie über ihren Gegner und ihre Absichten schreiben.

Ihr Gegner, den sie um jeden Preis vernichten wollen, ist das Christentum und seine Säkularisationsformen, Entwicklungskonzeptionen aller Art, die Idee der Vervollkommnungsfähigkeit des Menschen, die Idee des Fortschritts überhaupt.

Sie sagen offen, wie Dr. Steven Mumford kürzlich in der amerikanischen Zeitschrift Humanist Magazine, daß die katholische Kirche zerschlagen werden müsse, um die geplante Bevölkerungsreduktion durchfuhren zu können. Oder sie geben, wie Mitglieder des „Club of Rome“, öffentlich zu, daß sie es waren, die die grüne Bewegung in die Welt gesetzt haben. Man tut gut daran, diese Geständnisse ernst zu nehmen.“


Zepp-LaRouche politische Analyse der Grünen ist schon vor 40 Jahren so zutreffend, als würde sie die Politik der totalen Drogenfreigabe der Linkspartei und die Technikfeindlichkleit der Anti-Kernkraft- und Anti-Stuttgart21- und Antitransrapid-Partei der Grünen dreißig Jahre später durch die Glaskugel einer Wahrsagerin vorausgesehen haben. Man muss nicht mit allem übereinstimmen, was die Journalistin in ihrem Essay schreibt. Aber sie räumt auf mit vielen Vorurteilen bezüglich der angeblichen Demokratiefreundlichkeit linker und grüner Bewegungen. Diese sind im Kern vielmehr antidemokratisch, antiliberal, antiwestlich und antichristlich. Grüne und Linke haben ein faschistoides Staatsverständnis, das dem elitären volks-edukatorischen Staatsverständnis eines Mao Tse Tung und Pol Pot wesentlich näher steht als als die meisten ihrer Wähler ahnen.


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