Beitrags-Archiv für die Kategory 'Philippinen und Islam'

Philippinen. Deutsche Geisel auf den Philippinen von islamischer Terror-Organisation Abu Sayyaf grausam geköpft

Montag, 27. Februar 2017 14:48

Oben: Der 70jährige pensionierte Arzt und Weltumsegler Jürgen Kannte, Geisel in den Händen der philippinischen Terror-Organsisation Abu Sayyaf, unmittelbar vor seiner brutalen Köpfung


.

Wieder haben Moslems gezeigt,
dass der Islam eine Religion Tötens ist

Islamische Terrorgruppe Abu Sayyaf bestätigt: Wir haben deutsche Geisel Jürgen Kantner auf den Philippinen enthauptet. 

Jürgen K. wurde vor gut zwei Monaten gemeinsam mit seiner Partnerin Sabine M. entführt. Die Leiche der Frau fand man damals im Boot. Sie wurde von Mitgliedern von Abu Sayyaf (auf Deutsch "Träger des Schwertes", Anm.) an Ort und Stelle getötet.

Philippinen, Montag, 27. Februar 2017

Abu Sayyaf veröffentlicht Video: Deutsche Geisel auf Philippinen enthauptet

Am Sonntag lief ein Ultimatum der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf aus: Sie wollte Lösegeld für eine deutsche Geisel. Nun veröffentlichen die Terroristen ein Video, das die Ermordung des 70-Jährigen zeigen soll. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Philippinen und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s) | Kommentare (40) | Autor:

Philippinen: Wieder deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf entführt – Begleiterin getötet

Dienstag, 8. November 2016 14:00

abyu-sayyaf-deutsche-opfer

Mehrfach schon wurden deutsche Segler von der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf gekapert und zu Geiseln genommen. Das Bild oben zeigt den inzwischen freigelassenen Arzt Stefan Okonek aus Eltville und seine Begleiterin Henrike Dielen vor ihren schwer bewaffneten Entführern (aus dem Jahre 2014). 

Nach sechs Monaten Geiselhaft im Dschungel der Philippinen sind die beiden Deutschen freigelassen worden. Für die Freilassung hatten die Entführer vier Millionen Euro Lösegeld gefordert. Ein Sprecher von Abu Sayyaf behauptete, die volle Summe bekommen zu haben. Berlin schweigt zu dem Fall, rät aber, die Insel Mindanao wegen der Gefahr von Entführungen unbedingt zu meiden…


.

Seit 800 Jahren terrorisiert der Islam das Inselarchipel Philippinen

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Die islamische Minorität im Süden des philippinischen Inselarchipels (7107 Inseln) hat, mit aktiver Unterstützung durch das angrenzende islamische Malaysia, seit dem Eindringen des Islam im 14. Jahrhundert die Menschen auf den Philippinen regelmäßig drangsaliert und, wie in Südeuropa, nächstens Angriffe auf unbewachte Küstenstädte gestartet, in die sie eindrangen, sich stahlen, was sie in ihr Hände bekamen - die Männer ermordeten, deren Frauen entführten und sie an die islamischen Serails als Sklaven verkauften. Über diese Episode des Islam ist in Europa so gut wie nichts bekannt. 

Bereits 100.000 christliche Philippiner von Moslems getötet

Auch nicht, dass in den letzten 50 Jahre über 100.000 Menschen des mehrheitlich christlichen Landes (96 Prozent Christen) von Anhängern der islamischen Minorität  (4 Prozent Moslems) ermordet wurden. 

Wie überall geht es auch den Moslems auf den Philippinen darum, den Islam zur einzigen Lebensform in diesem Land zu machen.

Dass deutsche Segler immer noch die gefährliche südphilippinische Meerespassage durchsegeln, wo der Abu Sayyaf beheimatet ist,  anstatt die Philippinen großräumig zu umfahren, ist für eine Landratte wie mich nicht zu verstehen. Vielleicht gibt es objektive Gründe, die eine andere Route ausschließen. Einer könnte sein, dass östlich dieser Passage die Taifun-Straße der Philippinen liegt.

Michael Mannheimer, 8.11.2016

***

Focus, 07.11.2016

Philippinen: Deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf  entführt – Begleiterin getötet

Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

[...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Philippinen und Islam | Kommentare (22) | Autor:

Islamische Terrororganisation Abu Sayyaf bekennt sich zu verheerendem Bombenanschlag auf den Philippinen

Samstag, 3. September 2016 20:48

Abu Sayyaf

 

Oben: Mit entführten Touristen für deren Freilassung sie Millionengelder erpressen, "verdient" sich die philippinische Terrororganisation Abu Sayyaf ihr Geld


.

Auf den Philippinen kostete der islamische Terror bereits 120.000 Menschenleben

Auch auf den entfernten Philippinen wütet der Islam seit Jahrzehnten mit Terror und Gewalt. Obwohl Moslems in diesem katholischen Land nur etwa 2 Prozent ausmachen, haben sie die scheinbare Regel, sich bis zur Größenordnung von etwa 15 Prozent ruhig zu verhalten, dort niemals eingehalten. Im Gegenteil: Unfassliche 120.000 Todesopfer unter den katholischen Einwohner forderte bislang der seit Jahrzehnten währende Terror durch die Terrorgruppe der Abu Sayyaf.

Der Grund liegt in der Nähe des islamischen Malaysia und in der Abgeschiedenheit der Gebote, die von den philippinischen Moslems unter Führung der Terrororganisation "Abu Sayyaf" für sich beansprucht werden. Es sind vor allem Inselgruppen im südlichsten, und an Malaysia grenzenden Teil, die von den Moslems besetzt sind und zu militärischen Stützpunkten in undurchdringlichem Dschungelgebiet ausgebaut wurden.

Unterstützt wird das Ganze vom islamischen Malaysia, das seinen Arm auch an seiner Nordgrenze gegen Thailand ausstreckt, wo Moslems einen nicht minder tödlichen Krieg gegen thailändische Buddhisten führen. In Thailand töteten seit 9/11 südtahilanische Moslems etwa 10.000 Thais, mit der islamische Terror in Thailand dreimal so viele Opfer forderte wie der Anschlag gegen die Twin-Towers in New York Kaum ein westliches Medium berichtet darüber.

Merke: Wer Moslems Zugeständnisse macht, hat dennoch keinen Frieden

Nicht anders ist es auf den Philippinen. Innerhalb der letzten 50 Jahre verloren dort 120.000 christliche Philippiner durch den islamischen Terror das Leben. Dies führte letzten Endes dazu, dass die Vorgänger-Regierung des jetzigen Präsidenten Duterte den Moslems auf der zweitgrößten und ganz im Süden befindlichen Insel Mindanao eine autonome Region zugestand.  Man erhoffte sich damit, die Moslems auf Dauer zu beruhigen zu können.

Wie diese Beruhigung aussieht, konnte man am gestrigen Freitag sehen: In Davao, der Hauptstadt Mindanaos, zerriss gestern Nacht eine von Abu Sayyaf gezündete Bombe die Leiber von 14 Menschen. Weitere 70 wurden schwer verwundet.< Abu Sayyaf arbeitet eng mit dem IS zusammen. Und erhält auch Fördergelder von Saudi-Arabien. Sein meistes Geld macht diese islamische Terror-Organisation jedoch mit der Entführung ausländischer Touristen, die sie sich mit Millionengeldern freikaufen lässt. Einige Leser dürfen sich noch an die deutsche Familie Wallert erinnern, deren Entführung durch Abu Sayyaf vor Jahren für Weltschlagzeilen sorgte.

Der Islam muss bekämpft werden wie der Nationalsozialismus und das japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg

Die Welt muss zusammenrücken und dem Islam und dem von ihm initiierten Terror die Stirn in derselben Weise bieten, wie sie es im Zweiten Weltkrieg beim Terror der Nazis und dem japanischen Terror tat. 

De facto leben wir bereits inmitten eines Dritten Weltkriegs, auch wenn dies von der westlichen Welt noch nicht so wahrgenommen werden will.

Michael Mannheimer, 3.9 2016

***

Samstag, 03. September 2016

Abu Sayyaf bekennt sich14 Menschen sterben bei Anschlag in Davao

Mit voller Wucht schlagen Terroristen im Süden der Philippinen zu und töten bei einem Bombenanschlag 14 Menschen, über 70 werden verletzt. Präsident Duterte ruft das Militär zur Hilfe, während Islamisten mit weiteren Anschlägen drohen. [...]

Thema: Philippinen und Islam, Terror und Islam | Kommentare (9) | Autor:

München: „Kein Bier mehr für Neonazis“

Montag, 25. Mai 2015 16:34

Kein Bier fuer Neonazis

Totalitäre Maßnahmen einer einst weltoffenen Stadt

Der Hexenwahn in München, der  Hauptstadt der neosozialistischen Bewegung, geht ungebrochen weiter. Als Hexen wurden die "Rechten" Münchens erkoren. Das sind jene, die nicht so denken, wie es Sozialisten vorgeben. Die Süddeutsche Zeitung, Frontblatt der linksverseuchten political correctness, stuft diese Leute als "Neonazis" ein. Damit werden all jene, die rechts von links sind (und das ist in Deutschland immer noch die absolute Mehrheit), als Sympathisanten Hitlers und der NSDAP gewertet. Denn nichts anderes bedeutet der Begriff Neonazi. So sieht es auch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), eine Behörde des Innenministeriums, in einem Artikel vom 25.7.2008:

"Mit dem Begriff "Neonazismus" werden innerhalb des Rechtsextremismus Personenzusammenschlüsse und Aktivitäten charakterisiert, die ein Bekenntnis zur Ideologie des Nationalsozialismus enthalten und auf die Errichtung eines totalitären Führerstaats nach dem Vorbild des "Dritten Reiches" ausgerichtet sind. Das neonazistische Spektrum definiert sich über eine inhaltliche Bezugnahme auf die NS-Ideologie."

Da weder ich noch Stürzenberger Nazis bzw. Neonazis sind - im Gegenteil: wir bekämpfen die nationale Variante des Sozialismus ebenso wie die internationale - noch keiner der sonstigen Mitkämpfer für mich erkennbar der Neonazi-Szene zugehört (dies wäre ein Grund für die sofortiger Beendigung jeder Zusammenarbeit), hat die ununterbrochene Zuordnung von Islamkritikern und Pegidanern zur Neonazi-Szene auch nichts mit sauberem Journalismus, dafür umso mehr mit schmutziger medialer Propaganda zu tun. Man diskutiert nicht mit uns (die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserer Kritik findet de facto nicht statt, da Linke unseren Positionen nichts entgegenzusetzen haben), sondern man stigmatisiert und denunziert uns genau so, wie das Linke ihren politischen Gegner zu Zeiten Stalins, Hitlers und Maos getan haben. In diesem Sinne sind wir Islam- und Sozialismuskritiker - bei beiden handelt es sich um totalitäre Ideologien - die Dissidenten der Gegenwart.

 

Von Michael Mannheimer, 25.5.2015

Münchnes Verwaltung kämpft mit totalitären Methoden gegen den politischen Gegner

Weil jene, die gegen den Bau von Moscheen sind (jenen Orten also, aus denen die Islamisierung heraus geplant werden), weil sie gegen die systemische Unterdrückung der Frau im Islam stehen, weil sie den Islam wegen seiner Ächtung aller Nichtmuslime kritisieren, in den Augen der Freunde des Islam seitens der Münchner Stadtverwaltung (rot) und ihrer diverser Organisationen und Suborganisationen (dunkelrot) im "Kampf gegen rechts" nicht etwa wahre und aufrechte Demokraten, sondern Rassisten, ja Neonazis sind, plant die Stadt, die sich einst durch Toleranz und Weltoffenheit auszeichnete und dahingehend in aller Welt berühmt war, ein Versammlungsverbot aller Nicht-Roten, besonders aber der islamkritischen Szene, in den Gaststätten Münchens. [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazis waren in Wahrheit Linke, Philippinen und Islam, Rassismus bei den Linken, Rechtstaat in Gefahr, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker, Totalitarismus | Kommentare (42) | Autor:

Der Krieg des Islam gegenüber dem Rest der Welt ist längst im Gang: Philippinische „Abu Sayyaf“ wollen nun deutsche Geiseln ermorden

Donnerstag, 25. September 2014 16:07

Abu Sayyaf: IS-Helfer drohen mit Ermordung von deutschen Geiseln . Terroristen von Abu Sayyaf haben über Twitter Bilder der zwei deutschen Geiseln veröffentlicht. (Quelle: Twitter / Zaid Benjamin)

Terroristen von Abu Sayyaf haben über Twitter Bilder der zwei deutschen Geiseln veröffentlicht. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet

Der Dritte Weltkrieg ist längst im Gang. Noch weigern sich unsere Medien und Politiker, ihn wahrzunehmen

Die wenigsten dürften schon von Abu Sayaf vernommen haben, jener islamischen Terrormiliz im Süden der Philippinen, die vor Jahren die Familie Wallert als Geisel gefangenhielt und mit ihrer Ermordung drohte, sollte das Lösegeld nicht bezahlt werden. Nun haben sie erneut deutsche Geiseln genommen: Sie fordern Lösegled in Höhe von 4,37 Millionen Euro (250 Mio philippinische Pesos) und den Rückzugs Deutschlands aus der Anti-IS-Koalition unter Führung der USA. Die Abu Sayaf treibt seit Jahrzehnten ihr Unwesen in überwiegend christlichen Inselstaat der Philippinen, besonders im Bereich der Inseln Jolo, Basilan und Mindanao operiert. Ziel der Abu Sayaf ist die Errichtung eines islamischen Gottesstaates auf den Südinseln der Philippinen. Die Organisation steht auf der US-amerikanischen Liste der Terrororganisationen. Abu Sayaf verübt auch immer wieder Bombenanschläge, so zu Silvester 2000 auf 2001 in Manila. Dabei wurden mindestens 22 Menschen getötet, 100 zum Teil schwer verletzt. 5. März 2003. Bombenanschlag auf den Davao City Airport mit 21 Toten und 148 Verletzen. Kurz darauf bekennt sich die Abu Sayaf zu dem Anschlag. Am 27. Februar 2004 versenkt die Abu Sayaf durch einen Bombenanschlag in der Bucht von Manila die Fähre SuperFerry 14 mit 900 Passagieren an Bord durch einen Bombenanschlag, wobei 116 Menschen getötet werden. Anführer Khadaffy Janjalani fiel im September 2006 einem Schusswechsel zum Opfer. Am 20. Januar 2007 wurde sein Tod bestätigt, nachdem eine im Dezember gefundene Leiche durch DNA-Vergleich mit seinem Bruder identifiziert worden war. Im April 2007 sind sieben Christen im Süden der Philippinen von der Gruppe enthauptet worden. Zuerst hatte die Organisation vergeblich knapp 80.000 Euro Lösegeld gefordert, danach zwangen sie Zivilisten, die abgetrennten Köpfe in zwei Kasernen abzugeben. 2010 enthaupteten Abu Sajaf-Mitglieder drei christliche Holzfäller. Im April 2014 entführte die Terrorgruppe zwei deutsche Segler, über deren Aufenthalt nichts bekannt ist (Stand August 2014). In den letzten 50 Jahren sollen 100.000 christlich-philippinesische Opfer auf das Konto dieser islam-fundamentslistischen Gruppe gegangen sein, die eng mit anderen Terrorgruppen des Islam zusammenarbeitet (Al Kaida, ISIS etc). Unsere Medien sparen sowohl diesen als auch den nicht minder wütenden Terror der südthailändischen Moslems gegenüber den buddhistischen Thais aus ihren Berichterstattungen weitestgehend aus. Dabei werden dort mehr "Ungläubige" ermordet als im Irak und in Syrien. Doch immer noch weigern sich unsere Medien und Politiker zu begreifen, dass der Islam längst den Dritten Weltkrieg eröffnet hat. MM

***

24.09.2014

Philippinische Abu Sayyaf: IS-Helfer wollen deutsche Geiseln ermorden

Die Terror-Organisation Abu Sayyaf droht mit der Hinrichtung von zwei deutschen Geiseln. In jüngst auf Twitter veröffentlichten Bildern sind die im April Entführten zu sehen. Besonders dramatisch: Die philippinischen Abu Sayyaf-Mitglieder haben sich offenbar dem Islamischen Staat angeschlossen. Sie fordern 4,37 Millionen Euro Lösegeld und den Rückzug Deutschlands aus der Koalition der Gegner des Islamischen Staats (IS).

Thema: Philippinen und Islam, Terror und Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (35) | Autor: