Beitrags-Archiv für die Kategory 'Political Correctness – die neue Inquisition'

Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

Freitag, 13. Januar 2017 7:00

.

Sieben Fragen an die Linken 

Wow! Ein schwieriges Problem für unsere linken Tugendwächter, das obige Plakat: 

  1. Ist das nun rassistisch, wenn Ausländer über  Ausländer – in diesem Fall Algerier über ihresgleichen – von „Abfall“ reden? Hätte ich das geschrieben, wären gleich ein Dutzend Strafanzeigen wegen Volksverhetzung bei mir eingetroffen. Ausgestellt von linken Institutionen, von Gutmenschen und von Rechtsanwälten, die im Dienste von Marx, Stalin und Co stehen.

  2. Werden die Linken nun massenhaft Anzeigen nach Algerien schicken an die hunderten Algerier, die sich in diversen algerischen Städten zusammentun und gegen den Re-Import von „Abfall“ (gemeint sind Algerier, die aus Deutschland wieder zurück nach Algerien abgeschoben werden) protestieren? Oder gilt der Rassismus- und Volksverhetzungs-Vorwurf nur gegen Deutsche?
    .
  3. Da kommen gleich eine ganze Menge ungelöster Probleme auf unsere Linken zu: Haben sie doch stets betont, dass es traumatisierte Kriegsflüchtlinge seien, die nach Deutschland kämen. In Algerien herrscht aber bekanntlich kein Krieg, Und nun?
    *
  4. Ferner betonen sie mittels ihrer gleichgeschalteten Lumpenpresse (Entschuldung: ich kann nicht anders) , dass beruflich „hochqualifizierte“ Migranten zu uns kämen. Ist dieser algerische „Abfall“ damit auch gemeint?
    .
  5. Und wie steht es eigentlich überhaupt mit dem Import von den wenigen „Hochqualifizierten“ aus den verarmten Ländern Afrikas ins Hochtechnologie-Land Deutschland? Ist das überhaupt moralisch zu vertreten? Ist das nicht schlimmster Kolonialismus am Rohstoff Mensch? Wie sehen das unsere Linken?  Braucht Algerien diese Leute nicht viel dringender als wir?
    .
  6. Und wie sieht es völkerrechtlich aus? Ist ein Land nicht nach internationalen Verträgen verpflichtet, seine eigene Bürger aufzunehmen, wenn sie in anderen Ländern nicht erwünscht sind? Ist die Weigerung, diese aufzunehmen, nicht eine kriegerische Aggression gegen jene Länder, die diese Algerier nichts wollen? 
    .
  7. .Und wäre Deutschland nicht verpflichtet, keine Ausländer jener Länder aufzunehmen, die ihre Staatsangehörigen nicht wieder zurücknehmen?
    .

Fragen über Fragen, denen ich leicht noch ein Dutzend weitere nachschieben  könnte. Aber ich will die Lumpen von der Einheitspresse (Verzeihung, ich kann wirklich nicht anders) nicht überfordern. Sonst müssten sie ja nachdenken. Und das ist gefährlich. Es kann ihren Job kosten! Und das wollen wir ja nicht.

Michael Mannheimer, 13.1.2017

***

 

Von floydmasika *), veröffentlicht am 

Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

Europa hole sich gezielt den „Abschaum Afrikas“ herein, klagte 2011 ein kongolesischer Diplomat in Genf (s.hier)

Der mit dem Asylrecht verknüpfte Sozialstaat lockt eben besonders die Mühsalbeladenen, Querulanten und verkrachten Existenzen an. Etwas abmildern könnten wir dieses Problem, wenn wir die Spreu vom Weizen trennen, d.h. uns die Elite der „wirklich politisch Verfolgten“ herauspicken und den Rest ausschaffen würden. Aber das mögen die Herkunftsländer wiederum nicht.

[…]

Thema: Algerien und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken | Kommentare (56) | Autor:

Erbärmlich: FOCUS verschweigt in Text und Video, dass es sich bei einem brutalen Räuber-Duo um zwei schwarzafrikanische „Flüchtlinge“ handelt

Montag, 9. Januar 2017 13:00

Die politische Korrektheit der Medien ist verlogen, unmoralisch
– und schlichweg zum Kotzen

Das Widerliche an der folgenden Meldung ist, dass weder im Text noch im Video von FOCUS auch nur ein Wort darüber verloren wird, dass es sich beim „Räuber-Duo“ um zwei Schwarzafrikaner handelt.

Das ist erbärmlich. Vor lauter politischer Korrektheit (man vergesse nicht: dies ist die politisch korrekte Tarnname für die Gesinnungsdikatur der Linken) ist selbst ein großes Nachrichtenmagazin nicht mehr imstande, die nackte Wahrheit zu schreiben. 

Wenn es sich um einen umgekehrten Fall gehandelt hätte („Ein weißes Räuber-Duo überfällt schwarzafrikanische Immigranten“), dann wäre dieser Umstand breitest möglich ausgetreten worden. Und zwar nicht nur im FOCUS, sondern in allen unseren erbärmlichen Medien – bis hin zum hinterletzten Dorfblatt von Bayern bis Schleswig-Holstein…

Die offizielle Ausrede dieses Verschweigens ist, dass man keine Wut der „Rechten“ auf Immigranten schüren wolle.

Der wahre Grund ist viel banaler: Das politische Establishment, dessen stärkste Waffe die gleichgeschalteten Linksmedien sind, will das Desaster, was es mit der Massenimmigration und seiner Anhimmelung des völkermordenden Islam angerichtet hat, verschweigen.

Auch dies ist erbärmlich. 

***

 

Fahndung in Berlin: Mann niedergeschlagen und ausgeraubt: Polizei sucht Räuber-Duo

Nach einem Raubüberfall auf einen 35-Jährigen fahndet die Berliner Polizei nach einem Duo. Die beiden Männer stehen im dringenden Tatverdacht, den Mann ausgeraubt zu haben. Das Opfer wurde bei dem Übergriff in Charlottenburg geschlagen und verletzt. […]

Thema: Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (46) | Autor:

Code „291“: Schwedens kommunistische Regierung untersagt der Polizei, über Straftaten von Immigranten zu berichten

Mittwoch, 14. Dezember 2016 7:00

.

Auch in Schweden geschieht ein Genozid am eigenen Volk.
Auch in Schweden sind Sozialisten dafür verantwortlich 

Es ist ein Schwer-Verbrechen. Und zwar ein doppeltes. Wie kein anderes Land Europas ist Schweden von islamischen Immigranten besiedelt worden. Und zwar auf Geheiß der seit Jahrzehnten  regierenden schwedischen Sozialisten.

Und wie kein anderes westliches Land ist die schwedische Urbevölkerung bedroht, durch eben jene Immigranten vergewaltigt zu werden. Schweden, einstmals das sicherste Land der Welt, hat sich seitdem zum weltweit zweitgefährdetsten Land dieser Erde entwickelt, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, vergewaltigt zu werden. Nur noch Lesotho in Südafrika ist dahingehend ein noch gefährlicherer Ort.

Das war das erste Schwerverbrechen. Nun folgt das zweite: Dieselben, die für den Import der Massenvergewaltiger verantwortlich sind (weit über 95 Prozent der Vergewaltiger sind importierte Moslems, fast 100 Prozent der Opfer sind schwedische Mädchen und Frauen), und zwar die sozialistische SSA (Sveriges socialdemokratiska arbetareparti), verfügte nun, dass das Volk von dieser ungeheuren Bedrohung nichts erfahren darf.

Im sozialistischen Schweden herrscht eine linke Gesinnungsdiktatur wie unter bei Stalin

Alle von Immigranten verübten Verbrechen fallen unter den Code 291: Niemand, nicht einmal die Polizei, darf darüber berichten. Die Zeitungen, ebenfalls zu fast 100 Prozent links bis linksextrem, berichteten über solche Fälle eh schon lange nicht mehr. Und wenn, dann wurden die ausländischen Täter regelmäßig als „Schweden“ ausgegeben. Manche dieser nur noch als verbrecherisch zu bezeichnenden Blätter schreckten nicht einmal davor zurück, dem islamischen Ali, Mustafa oder Mohammed sogar einen schwedischen Vornamen zu verpassen. 

Die Zustände in den schwedischen Großstädten sind verheerend. Es gibt ganze, von Moslems bewohnte Stadtviertel, in die die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz einfährt. Viele schwedische Mädchen sind dazu übergegangen, sich ihre blonden Haare schwarz zum färben. Damit sie nicht so schnell ins islamische Beuteschema fallen. Wer sich als Schwede über die Zustände beklagt, wird als Nazi denunziert und riskiert sogar, seinen Job zu verlieren.

Wie in Deutschland und den übrigen europäischen Staaten gilt auch für dieses Land: es liegt am schwedischen Volk, seine Politiker aus den Ämtern zu jagen und sie für den Genozid am eigenen Volk zu betrafen.

Michael Mannheimer, 14.12.2016

***

 

 Von Kathrin Sumpf10. December 2016

Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten

In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code „291“ versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der „Deutschlandfunk“. […]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Political Correctness - die neue Inquisition, Schweden und Islam, Totalitarismus | Kommentare (53) | Autor:

Trumps Sieg ist die bedeutendste Niederlage des weltweit mit der Wallstreet verstrickten Netzwerks seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton

Donnerstag, 17. November 2016 16:00

pc-ist-tyrannei

.

Goebbels hätte seine helle Freude an unseren Systemmedien

Auszug:

Die bundesdeutsche, einst von den Alliierten zur Volkserziehung eingekaufte lizenzierte Medienlandschaft führte sich schon zu Beginn der heißen Wahlkampfphase auf, als würde die US-Wahl in ihren untereinander abgesteckten Reservaten stattfinden, und setzte dies auch nach der Wahl unverblümt fort.

Die per medialer Gehirnwäsche indoktrinierten Bundesbürger äfften deren Sicht der Dinge in die ihnen unter die Nase gehaltene Mikrofone fort – sie hatten ja schließlich nur deren Propaganda vernommen. Ein schon vor über 70 Jahren agierender Verführer hätte daran seine wahre Freude gehabt.“

***

von Alfred Dagenbach*, 11.11.2016

Niederlage mit Folgen für das Establishment

Vier Tage nach dem Wahlsieg von Donald Trump kristallisiert sich immer deutlicher heraus, daß das eigentliche Ereignis die Niederlage des weltweit mit der Wallstreet verstrickten Netzwerks seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton gewesen ist.

[…]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Political Correctness - die neue Inquisition, Trump | Kommentare (64) | Autor:

Trump erlegt den Drachen „political correctness“

Dienstag, 15. November 2016 11:00

trump_pc-440x308

So sieht der US-Karikaturist Ben Harrison den Sieg Trumps

.

Wie political correctness Menschen zu Rassisten und Faschisten stempelt

Auszug:

„Wer heute eine klare Wertung über gesellschaftliche Verhältnisse, politische Richtungen, andere Religionen, Länder, Kulturen oder Haltungen von sich gibt, gerät daher schnell in den Verdacht, faschistoide Gedanken zu hegen, ein heimlicher Rassist zu sein oder dem Übermenschentum zu huldigen. Dabei ist alles, was uns als Menschen und Individuen ausmacht, Wertung, Auswahl und Kategorien-Erstellung.“

***

Von Dr. Marcus Franz, 12 Nov 2016

Die Legitimation der Wertung

Durch die linksideologische Verwässerung nahezu der gesamten westlichen Geisteswelt, in der heute die Gleichmacherei und das Gleichheitsprinzip  die Leitbilder darstellen, ist der intellektuell redliche Diskurs zur Ausnahme-Erscheinung geworden. Unter dem Signum der Toleranz haben wir uns selber Maulkörbe umgehängt, die uns klare oder gar harte Aussagen fast unmöglich machen.

[…]

Thema: Political Correctness - die neue Inquisition, Trump, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (26) | Autor:

Geldstrafe für Schiedsrichter, weil er das Selbstverständlichste der Welt einforderte: Daß in Deutschland DEUTSCH gesprochen wird!

Samstag, 29. Oktober 2016 16:11

schiedsrichter

.

Fußball-Schiedsrichter nach „Diskriminierung“ gesperrt

„Ein deutliches Zeichen beim FC Neulege“, führt Sportredakteur Kim Patrick von Harling, Baujahr 1986, seinen politisch unerträglich korrekten Artikel über einen Vorfall ein, der einem schier den Atem verschlägt.

Ein Schiedsrichter hatte folgenden schwer wiegenden Satz geäußert, der ihn zweifelsfrei – gehts nach den linken Gesinnungsjakobinern, die unser Land dem Islam in den Rachen werfen – als üblen Rassisten outet. Hatte er doch, inmitten Deutschland, einem syrischen Spieler gegenüber, der seine Anweisungen wohl nicht verstand oder verstehen wollte, folgenden Satz geäußert: „Wir sind in Deutschland und unterhalten uns auf Deutsch“. Und muss jetzt dafür mit einer Geldstrafe bis in Höhe von 500 Euro rechnen. 

Der Hetz-Artikel in der Osnabrücker Zeitung ist an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten 

„Gibt es Maßnahmen gegen den Schiedsrichter?“, frägt unserer Sportreporter den zuständigen Kreisschiedsrichterobmann, scheinheilig mit Blick auf seine Journalistenkollegen und vermutlich auch mit Blick auf eine bessere Karriere als seine derzeitige bei der weltbekannten Meppener Tagespost. Und fügt dieser Frage, die schon die zu erwartende Antwort erkennen lässt, hinzu, dass die vom Schiedsrichter „selbst zugegebene Äußerung „wir sind in Deutschland und unterhalten uns auf Deutsch“ immer noch mehr als unangebracht“ sei. 

Die Antwort des Kreisschiedsrichterobmanns läßt vermutlich jeden, der von der Banalität des Vorfalls nichts mitbekommen hat, annehmen, in Haseldünne habe sich ein schweres Verbrechen an einem Kriegsflüchtling ereignet: mindesten schwere Körperverletzung, wenn nicht gar Totschlag oder Mord.

Hören wir, was unser links Journalist dem Befragten zu entlocken vermochte:

„Absolut. Wir unterstützen in keiner Weise Rassismus und Diskriminierung. Dem wollen wir von vornherein die Rote Karte zeigen. Wir möchten nicht, dass aufgrund dieses Vorfalls unsere mehr als 400 Schiedsrichter im Emsland in eine Schublade gesteckt werden. Das ist ein Einzelfall. Unsere gesamte Schiedsrichtervereinigung distanziert sich von solchen Äußerungen.“

Wow! Weil ein Schiedsrichter in der Hitze des Spiels einem ausländischen, und wohlgemerkt moslemischen  Spieler gegenüber zu verstehen gab, dass dieses Spiel in Deutschland stattfindet und in diesem Land deutsch gesprochen wird, wird er, gemeint ist der Schiedsrichter, allerhöchstwahrscheinlich biodeutsch dazu, medial geteert und gefedert durch die Presselandschaft gejagt mit einem Schild um sich hängend, auf dem sein Verbrechen für jedermann erkennbar zu lesen steht: „Ich bin ein elender Rassist!“

Unser edler „Journalist“ Kim Patrick von Darling hätte gewiss auch unter Hitler oder Honecker „Karriere“ gemacht. Solche Bücklinge sind in jeder Diktatur gerne gesehen.

Die Medien sind die wahren Herrscher Deutschlands

Ankläger, Richter und Vollstrecker in einer Person ist auch diesmal die mediale Journaille, für die stellvertretend und in vorauseilender Unterwerfung unser Sportreporter mit dem wohlklingenden Namen Kim Patrick von Darling die Anklageschrift verfasste und das Urteil vollzog.

Was die Hauptthese der Systemkritiker belegt, dass die Linken unser Land vor allem und überwiegend über ihr totale Medienmacht beherrschen und lenken. Wozu sie weder ein Mandat haben – noch von Gesetzes wegen beauftragt sind. Es ist der reine mediale Totalitarismus der Nach-68er, den zu beenden eine der ersten Aufgaben für die Zeit nach Merkel sein wird.

Wer meint, das Mittelalter ist schon lange vorbei, darf sich getäuscht fühlen. Es ist wieder zurückgekehrt, und zwar mit einer mittelalterlichen Religion und demselben  religiösen Fanatismus wie damals. Dieser Fanatismus (im Mittelalter war es besonders die Inquisition)  nennt sich heute nur anders: Er heißt multikulturelles Gutmenschentum

***

Von Michael Mannheimer, 29.10.2016

 

Das Antidiskriminierungs-Gesetz ist neben dem Gesetz für Religionsfreiheit das trojanische Pferd der Islamisierung Deutschlands. Es gehört abgeschafft.

Wir sind ja einiges gewohnt, wenn es darum geht, wie Moslems – im Verein mit Deutschlandhassern und der ganzen Sippe an unerträglichen Gutmenschen aus dem politischen Sumpf der Alt-68-er und deren Nachfolge-Generationen, wie sie sich heute vor allem in der SPD, den Grünen, den Gewerkschaften und der Linkspartei tummeln – den Hals nicht voll genug bekommen, wenn es darum geht, dass ihre Sitten, und nicht die unsrigen, zu gelten haben.

[…]

Thema: Antidiskriminierungsgesetze als Mittel der Islamisierung, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gutmenschen - psychisch krank?, Islamisierung: Fakten, Michael.Mannheimer-Artikel, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (43) | Autor:

Eine alte Eiche in Zehlendorf: Was sie mit dem drohenden Untergang Deutschlands zu tun hat

Donnerstag, 22. September 2016 7:00

friedenseiche

.

Was die Umtaufung einer „Siegeseiche“ zur „Friedenseiche“ 
in Wahrheit bedeutet

„In Zehlendorf Mitte steht ein wunderschöner Baum. Er ist jetzt genau 138 Jahre alt. Gepflanzt wurde er 1871, anlässlich des eines über Frankreich under der Reichsgründung. Er erhielt den Namen „Siegeseiche“.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bau umgetauft, auf ihre genagelt prangt jetzt eine Tafel, die verkündet, der Baum heiße „Friedenseiche“. 

Eine nation, die zu keiner Gegenwehr mehr fähig ist, wenn das Gedenken an ihre großen Siege aus dem Gedächtnis getilgt wird, ist zum Untergang verdammt.“

Ivan Denes, in „politisch unkorrekt“, Mai 2009

[…]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Frankfurter Schule - Neo-Marxismus, Michael.Mannheimer-Artikel, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (34) | Autor:

Mit Fakten gegen Gerüchte: Sächsische Zeitung nennt künftig immer die Nationalität von Straftätern

Montag, 18. Juli 2016 15:00

todesanzeige-pressekodex

Epoch Times, Samstag, 2. Juli 2016

Sächsische Zeitung nennt künftig immer die Nationalität von Straftätern – Mit Fakten gegen Gerüchte 

Die Sächsische Zeitung wird künftig die Nationalität von Straftätern immer nennen, egal, ob es sich um Deutsche oder Ausländer handelt – um mit Fakten gegen Gerüchte vorzugehen. Damit hält sie sich künftig nicht mehr an die Richtlinie 12.1 zur Berichterstattung bezüglich Ausländerkriminalität des Deutschen Presserates.

[…]

Thema: Political Correctness - die neue Inquisition, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (101) | Autor:

Englischer Polizist verlor seinen Job wegen Kreuzritter-Tattoo

Donnerstag, 23. Juni 2016 7:00

Tatoo britischer Polizist2

England unter dem Joch der Political Correctness

Wegen dieses Tattoos verlor ein unbescholtener britischer Polizist seinen Job. Es sei, so die Polizeibehörde, religiös und daher parteiisch. 

In kaum einem anderen westlichen Land ist die political correctness so haarsträubend wie in England. In mehrere britischen Landesteilen haben Linke durchgesetzt, dass Schulhefte kein weißes Papier haben dürften. Diese Farbe sei rassistisch und würde die Dominanz der Weißen zementieren.

Man entschied sich stattdessen für braunes Papier – als jener Farbe, die herauskäme, wenn man alle Rassen der Menschen miteinander vermischen würde.

Michael Mannheimer, 23.6.2016

***

DailyMail, 12.6.2016

Englischer Polizist wegen Kreuzritter-Tatoo gefeuert

In Sussex (England) wurde ein Polizist wegen einer „christlichen“ Tätowierung entlassen: Das Tattoo eines Kreuzfahrers wurde von der britischen Polizeibehörde  als „gewaltsamen und parteiisch“ gebrandmarkt.  […]

Thema: Antidiskriminierungsgesetze als Mittel der Islamisierung, England und Islam, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (44) | Autor:

Interaktive Karte zeigt Migrantenübergiffe auf Deutsche von Januar bis März 2016

Dienstag, 15. März 2016 15:00

Migranten-Uebergriffe 2016

Zur Originalseite: Auf Karte oder hier klicken

Medien und Politik verschweigen die massive Bedrohungs- und Gefährdungslage der Deutschen durch kriminelle Migranten

Die obige Karte zeigt die bisherigen Übergriff seitens Migranten gegen Deutsche. Im einzelnen werden sexuelle Übergriffe, Übergriffe auf Kinder und Jugendliche, Raub und Diebstahl, Körperverletzung, Mord und Tötungsdelikte, Randale, Bedrohungen und Übergriffe in Schwimmbädern aufgelistet.

Es sind bisherige Übergriffe aus dem laufenden Jahr 2016, und es sind bei weitem nicht alle Übergriffe erfasst. Die interaktive Grafik zeigt, wie wir seitens Medien und Politik belogen werden.Geht es nach diesen, gibt es so gut wie keine Straftaten seitens „Flüchtlingen“. Es wurden mit sogar Medienberichte zugeschickt, in denen behauptet wurde, die Gesamt-Straftaten wären dank der Gesetzestreue der Migranten insgesamt sogar zurückgegangen. Eine dreiste Lüge. Selbst die Bundesregierung hat mittlerweile zugegeben, dass man die offiziellen Straftat-Statistiken der Migranten zurückhält. Um der „rechten Szene“ keine Munition zu liefern.

Man kann dies gerne auch anders sehen: Die Bundesregierung wird ihrer hoheitlichen und durch Gesetze geregelten Aufgabe nicht gerecht, ihre Bevölkerung vor realen Gefahren zu warnen. Das darf man durchaus als Begünstigung massiver Straftaten gegen das eigene Volk bewerten durch Merkel und ihre Minister bewerten.

Sollte Merkel, wie jüngst von einem US-Blatt gefordert, dereinst vor einem internationalen Kriegsgerichtstribunal enden, wird auch dieser Straftatbestand verhandelt werden.

Michael Mannheimer, 15.3.2016

***

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Migrantenkriminalität, Political Correctness - die neue Inquisition, Statistiken+Tabellen | Kommentare (63) | Autor:

Auch grüner Spitzenpolitiker fordert Sicherung der Grenzen mit Waffen

Samstag, 13. Februar 2016 22:15

Grenzen sichern

Die weltweite bewaffnete Grenzsicherung ist vom Völkerrecht und den Landesgesetzen gedeckt. Die Asyllpobby um Altparteien und Systemmedien tun nun so, als wäre dies ein Verbrechen. Ihre Gründe sind nur zu leicht durchschaubar.

_____________________

Das Heuchler-System der Altparteien und Medien Deutschlands

Ich habe darüber schon mehrfach berichtet – doch die Information ist im Dschungel der sich überschlagenden Nachrichten des vom Wahnsinn befallenen politischen Deutschlands untergegangen: Während die Altparteien nun, nach der Forderung  der AfD-Chefin Petry zu bewaffneten Grenzkontrollen, vor Hysterie fast kollabieren und die AfD mit Hilfe der Systempresse als „Kindermörder-Partei“ zu denunzieren suchen (weil die Waffen ja auch gegen Flüchtlingskinder eingesetzt werden könnten), blieb eine identische Forderung des Grünen-Politikers und OB Tübingens von der Systemmedien und -Parteien völlig unbeachtet.

Boris Palmer äußerte sich in einem Interview mit dem Führungsmedium der Deutschlandabschaffer, DER SPIEGEL, völlig ungrün, da rational und politisch richtig, wie folgt: „Wir müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden. Das bedeutet nicht, dass wir niemanden mehr reinlassen, aber wir entscheiden, wer reinkommt.“

Das Schwäbische Tagblatt ,  wie viele andere Zeitzungen in Baden-Württemberg längst zur Hauspostille der Grünen verkommen, zitierte Palmer aus einem Interview mit dem Blatt in indirekter Rede so:Wie eine Obergrenze durchzusetzen ist, das sei Aufgabe der Bundesregierung und müsse die Mitte der Gesellschaft debattieren, sagt der Kommunalpolitiker. Dazu gehörten unstrittig die Verbesserung der Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei und im Nahen Osten, eine Befriedung Syriens und Flüchtlingskontingente. Der Grünen-Politiker plädiert darüber hinaus dafür, die EU-Außengrenzen zu schließen, notfalls bewaffnet.“

In einem Interview mit dem Südwestrundfunk SWR4 legte Palmer einen Tag später nach. „Es gibt eine Grenze über die zurzeit fast alle Flüchtlinge kommen, aus dem Nahen Osten: Das ist die griechische Grenze (….) Grenzsicherung in Griechenland werden die Griechen nicht selbst schaffen. Das wird nur eine europäische Grenzsicherungstruppe sein können. Und dass die in der Regel auch Waffen besitzen, das ist an fast jeder Grenze der Welt normal.“

Obiges Szenario beweist zweierlei:

Erstens: Die Vernunft ist selbst im Jakobiner-Club der grünen Einheitsmeinungs-Faschisten noch nicht vollständig ausgestorben. Zweitens: Die Empörung der Systemparteien, allen voran der SPD und sogar der CDU/CSU in punkto AfD, ist zutiefst verlogen und ein inszeniertes geheucheltes Schauspiel.

Es wird immer mehr erkennbar: Die (von Lucke gereinigte) AfD ist derzeit die einzige wählbare Alternative zu ALLEN anderen im, Bundestag vertretenen Parteien. Wer die Altparteien heute noch wählt, wählt seinen persönlichen Untergang und das Ende Deutschlands als Land der Deutschen, Land der Demokratie und der christlich-abendländischen Tradition. Wer die AfD deswegen nicht wählt, weil ihm das ein oder andere nicht passt, hat die Zeichen der Zeit nicht begriffen: Nichts ist perfekt, schon gar keine Partei. Wer jedoch den Perfektionismus will – und daher der AfD die Stimme versagt – opfert ein ganzes Land wegen kleinkrämerischen Bedenkenträgertums.

Die Zeit der Worte ist vorbei. Die Zeit der taten ist angebrochen. Nehmen wir gemeinsam und geschlossen das Schicksal unseres großartigen Landes in die Hand, bevor es zu spät ist. Wir, das „Pack“: Wir packen das!

Michael Mannheimer, 13.2.2016

***

Aus: MMnews, 13.02.2016

Grüner will Grenzen mit Waffen sichern

Boris Palmer für Sicherung der EU- Außengrenzen mit einem Zaun und Waffen. „Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik“. – „Müssen die unkontrollierte Einwanderung beenden“

[…]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Political Correctness - die neue Inquisition, Rassismus bei den Linken, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (26) | Autor:

Kunstverein Heilbronn: Besucher werden aufgefordert, Texte von Festerling, Bachmann, Stürzenberger, Mannheimer u.a. zu schreddern

Mittwoch, 6. Januar 2016 19:15

Gesinnungsschredder HN

 

Bittere Realsatire in Heilbronn:
Linke Künstler zelebrieren Angriff
auf die Meinungsfreiheit wie im Dritten Reich
– meinen aber, sich von diesem zu unterscheiden

Die linken „Künstler“ Heilbronns (s.u.) nahmen sich ausschließlich Gedanken und Meinungen aus der islam- und systemkritischen Szene vor, die – deren Meinung nach – „rassistisch“ und „rufmörderisch“ seien – und im Schredder zu verschwinden hätten. Mit anderen Worten: Wer nicht denkt wie sie selbst – die Linken also – ist bereits Rassist.

Keine Rassisten sind demnach Moslems, die – wie vergangen Sommer in NRW – zu Hunderten „Juden-ins-Gas“ riefen. Auch kein Rassist ist, wer – wie die Antifa – zur „Zwangsvergewaltigung deutscher Frauen“ aufruft oder (bezüglich Dresden) „Bomber-Harris- do-it-again!“ skandiert. Und schon gar nicht rassistisch scheint zu sein, wenn der Islam an hunderten Stellen zur Ermordung aller „Ungläubigen“ aufruft. Oder wenn er seinen Männern das brutaler Schlagen „aufsässiger“ Frauen erlaubt (Sure 4:34). Oder Juden und Christen als „Affen und Schweine“ denunziert.

Die Heilbronner Ausstellung zeigt, wie sehr die linke Gesinnungsdiktatur bereits um sich gegriffen hat. Selbstverständlich berichtet auch die „Heilbronner Stimme“, eng mit dem Heilbronner Kunstverein verbandelt, der für diese Ausstellung verantwortlich zeichnet, mit keinem kritischen Wort über diesen unfassbaren Kunst-Event, der sich – ohne viel Abstriche machen zu müssen – auch im Dritten Reich genau so hätte abspielen können. 

***

 

Von Michael Mannheimer, 6.1.2016

Heilbronner Kunstausstellung bietet als Kunstwerk einen „Rufmord- und Rassismus-Reiniger“, wo Besucher Texte von Islam- und Systemkritikern schreddern dürfen

Wenn ich mir deine solche Geschichte würde einfallen lassen, niemand würde mir glauben. Doch sie ist wahr. Ich war letzten Sonntag persönlich in der Heilbronner Kunsthalle (Allee 28, 74072 Heilbronn, Telefon:07131 562295), um mir auf Anraten eines Freundes eine Ausstellung zu Karl Schmidt-Rottluff anzusehen. Rottluff,  deutscher Maler, Grafiker und Plastiker, gilt als einer der Klassiker der Moderne und als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Im Jahr 1937 wurden Schmidt-Rottluffs Werke (608 Arbeiten) in den deutschen Museen als „Entartete Kunst“ beschlagnahmt, einige von ihnen wurden dann in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. Bei der Gemäldeverbrennung am 20. März 1939 im Hof der Berliner Hauptfeuerwache wurden mehrere seiner Werke vernichtet. […]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Gutmenschen - psychisch krank?, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Meinungsfreiheit, Political Correctness - die neue Inquisition | Kommentare (50) | Autor: