Beitrags-Archiv für die Kategory 'Politische Verfolgung in der Berliner Republik'

Weil sie den IS-Terror dokumentierte: EU-Parlament hebt Immunität von Marine Le Pen auf!

Donnerstag, 2. März 2017 16:25

Mit dieser politisch mehr als durchsichtigen Maßnahme der Aufhebung der Immunität Le Pen ist der Anfang vom Ende der EU gekommen. 


Die Aufhebung der Immunität Le Pen durch das EU-Parlamnet
wird das Ende der EU einläuten

Wie pervers ist das denn? Nicht der IS steht am EU-Pranger, sondern die französische Präsidentschaftskandidaten Le Pen, weil sie es seinerzeit gewagt hatte,  die Gräueltaten des IS publik zu machen.  Nun, die Maßnahme des EU-Parlaments gegen Le Pen ist ohne Aussicht auf Erfolg. doch der Schaden wird bleiben. Und zwar für die EU.

Der Schuss gegen Le Pen wird nach hinten losgehen.
Und zwar ins Herz des Machtzentrums der europäischen Linken in Brüssel

Die EU ist gerade dabei, alles für ihre baldige Auflösung zu tun. Denn was das von linken dominierte EU-Parlament mit Le Pen tat, ist mehr als eine administrative Maßnahme gegen eines seiner Mitglieder. Es ist ein Verbrechen.

Es hob die Immunität der französischen Präsidentschaftskandidatin Le Pen auf, weil diese Bilder der IS-Gräuel gezeigt hatte. Das war vor Jahren. Begründung: Verbreitung von Gewaltbildern. Le Pen hatte einige Bilder auf ihrem Twitter-Account gezeigt über die damals noch als unvorstellbar gehaltenen Gräueltaten des IS im Irak und Syrien.

Wird die Darstellung des Holocausts nun auch unter Strafe gestellt?

Nun, wenn das ein Verbrechen darstellt, dann wäre es auch eines, wenn wir - fiktiv gesehen - 7o Jahre zurückreisen würden und (ebenfalls fiktiv) ein EU-Parlamtarier Bilder aus Auschwitz veröffentlichen würde.

Dass in einem solchen Fall nicht natürlich nichts dergleichen geschehen wird (vorausgesetzt, der heutige Zeitgeist herrschte - abgesehen von Nazi-Deutschland - in einer damaligen fiktiven EU) zeigt, wie politisch motiviert dieser nicht anders als kriminell zu bezeichnende Akt des EU-Palramants ist. An welchen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Juncker und Konsortien (einschließlich Merkel) im geheimen gearbeitet haben werden. denn ohne ein OK aus Berlin oder der EU-Kommission wäre eine Aufhebung der Immunität Le Pens niemals erfolgt.

Die europäischen Linken kämpfen um ihr Überleben

Daran seiht man, wie verzweifelt die von Linken zersetzte und längst antidemokratisch gewordene EU versucht, alles zu tun, um den Sieg der europäischen Patrioten aufzuhalten - und das Ende der linken EU-Diktatur abzuwehren. Beides wird ihnen nicht gelingen.

Denn der Vorwurf, den sie gegen Le Pen erheben, ist absurd: Verbreitung von Gewaltbildern, was in Frankreich mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft wird.

Ich kenne zwar den französischen Paragrafen dazu nicht. Er dürfte sich aber nicht wesentlich vom deutschen §131 STGB (Gewaltdarstellung) unterscheiden. Nach diesem wird (verkürzt):

"Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Schrift (§ 11

 Absatz 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt, eine Schrift (§ 11 Absatz 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt."

So weit so gut. Doch enthält jener §131 einen wichtigen Zusatz 2, der meist verschwiegen wird, und ohne welchen sämtliche Geschichts-Bücher, Zeit-Dokus oder Filme über Kriegsgeschehen der Gegenwart oder Vergangenheit verboten wären und tausende Professoren, Gelehrte, Journalisten, Filmemacher etc im Kittchen säßen. Dieser Zusatz lautete:

(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.

Spätestens nach diesem Akt des EU-Parlaments wird Le Pen  nach ihrem Sieg den FRAXIT einleiten

Jedem Franzosen - auch bisherigen Le-Pen-Skeptikern - wird klar sein, dass diese Aufhebung der Immunität eine totalitäre Maßnahme des Europa-Parlamnst ist, die derzeit bedeutendste französische Politikerin zu kriminalisieren und von der Präsidentschaftswahl auszuschließen.

Wer die Franzosen kennt, wird mir darin zustimmen, dass der Effekt dieser EU-Maßnhane ein Bumerang sein wird. Und zwar für die EU. Sollte Le Pen die Präsidentschaftswahl gewinnen, wird einer ihrer ersten Schritte vermutlich der FRAXIT - der Ausstieg Frankreichs aus der EU sein.

Und das wird der Anfang vom Ende dieses linkstotalitären Staatengebildes sein, welches einmal hoffnungsvoll begann, aber nach und nach von den europäischen Linken unterwandert wurde und  sich am Ende kaum noch von der vergangenen UdSSR-Diktatur  unterschied.

Es wird auch das Ende der deutschen Merkel-Diktatur einleiten, unabhängig davon, ob Merkel da noch Kanzlerin sein wird oder nicht. Denn eine EU ohne Frankreich ist unvorstellbar -  und dem französischen Beispiel werden zahlreiche andere EU-Länder folgen.

Michael Mannheimer, 2.März 2017

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Aus JournalistenWatch, März 2017

Weil sie den IS-Terror dokumentierte: EU-Parlament hebt Immunität von Marine Le Pen auf!

Das EU-Parlament scheint Probleme damit zu haben, dass jemand den Terror der IS-Schlächter dokumentiert. Jetzt haben die Nasen die Immunität von Marine Le Pen aufgehoben. Die Begründung ist einfach nur irre: Der „Tagesspiegel“ vermeldet: [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Politische Verfolgung in der Berliner Republik, Staatsputsch, Terror gegen Islamkritiker, Volksverräter, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (56) | Autor:

Kriminelle Absprache zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei: Migrantendelikte sollen milde bestraft werden

Donnerstag, 2. Februar 2017 13:12

Einschließlich Merkel, ihrer Regierung, aller Länderministerien, aller deutschen Gerichte, aller Landratsämter und Rathäuser, aller Altparteien, aller Polizeiführungen (ich bezichtige  nicht die normale Polizisten), aller Staatsanwaltschaften und Richter, aller Journalisten  und aller Lehrer, die ihre Schüler in die Antifa treiben,  dürften geschätzte 100.000 bis 200.000 Deutsche wegen multipler Gesetzesbrüche und Hochverrat eine Gefängnisstrafe zu erwarten haben. Und zwar zwischen 2 Jahren bis lebenslänglich. 

Verhandelt wird ausschließlich vor einem Sondergericht, dessen Richter nachgewiesenermaßen keine Linken sind.

Es gibt nicht genug Gefängnisse dafür?? Wer sinne eines Jahres Wohnungen für 7 Millionen Invasoren samt Familiennachzug bauen kann,der kann auch Gefängnisse für einen Bruchteil dieser Summe bauen.


Wenn in der Justiz  Kriminelle das Sagen haben

Wenn ein Richter in einem Kaufhaus einen Kaugummi klaut,kann er seinen Beruf verlieren. Obwohl dieses Delikt nicht wirklich schlimm ist.Wenn derselbe Richter jedoch Recht und Gesetz beugt,sich damit an den Fundamenten unserer Gesellschaft und des Rechtsstaates vergreift,passiert ihm nichts.

Da ist mehr all was faul im Staate Deutschland

Nun, Merkel hat's vorgegeben: Die unteren Politchargen machen's nach: Recht und Gesetz dürfen im Merkel-Land (das ist nicht gleichzusetzen mit Deutschland,obwohl es das deutsche Staatsgebiet umfasst) beliebig gebrochen werden, wenn es dem einen Zweck dient: Dem Genozid am deutschen Volk.

Da dürfen Verbrechensstatistiken seitens der Invasoren verheimlicht oder gnadenlos gefälscht werden. Da gilt plötzlich nicht mehr derselbe obligatorische Ermittlungsdruck, als würde es sich um einen biodeutschen Straftäter handeln. Da wird auch gleich Art3 (Gleichheitsgrundsatz vor dem  Gesetz) einfach ausgeknipst.

Rechtsbrecher aus Justiz und Politik dürfen nur eine Zukunft haben: Gefängnis

Nun, darauf gibt erst nur eine Antwort: Festnahme der Rechtsbeuger - selbst dann, wenn es ich um ganze Staatsanwaltschaften und Regierungen handeln sollte.

Sofortige Überführung  in ein Untersuchungsgefängnis wegen akuter  Flucht-und Verdunklungsgefahr.Gerichtsverfahren, Verurteilungen.Und zwar vor einem Sondergericht. dessen Richter und Staatsanwälte erwiesenermaßen nicht in der Hand der linke sind.Auch die Berufungsverhandlungen gehen an ein Sondergericht. Denn die Landgerichte sind bekanntermaßen komplett linksverseucht. 

Aussprechen eines lebenslangen Berufsverbots, einhegend mit dem Verlust der Pensionsansprüche. Verurteilungen zu jenen Gefängnisstrafen, die im Fall von Rechtsbeugung schon jetzt vorgesehen sind, nur niemals zur Anwendung kommen.

Noch ist das alles Illusion. Denn alles ist in der Hand der Rechtsverbrecher. Doch dies kann sich bereits über Nacht ändern,. Niemand dieser Verbrecher in schwarzen Roben solch sicher sein, dass er mit seinen Verbrechen durchkommt, nur weil er Jurist oder Mitglied einer Regierung ist.

Der von den Rechtsbrechern geschasste mutige Polizist wird sofort wider eingesetzt  - und, mein Vorschlag,  er erhält den Posten eines Polizeipräsidenten.Denn er hat mehr Mut und Einsatz gezeigt für die heiligen Grundsätze unseres Rechtsstaates als jene Verräter,die zufällig die Macht hatten,ihn zu entlassen.

Michael Mannheimer, 2.2.2017

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epochtimes.de, von 1. February 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 

Umgang mit kriminellen Flüchtlingen: Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei durchgesickert

Ein Polizist hatte auf Facebook über den milden Umgang mit kriminellen Flüchtlingen geplaudert und wurde suspendiert. Kurz danach sickerten in Kiel Details über solche Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei durch. [...]

Thema: Politische Verfolgung in der Berliner Republik, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung | Kommentare (77) | Autor:

Wenn SPD-ler Existenzen vernichten: Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber

Samstag, 14. Januar 2017 12:54

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Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber, nimmt dessen existenzielle Vernichtung und massive Problem für dessen Familie billigend in Kauf

Wer wie ich nicht bereits die Zeiten der Bonner Republik bewusst miterlebt hat, sondern 35 Jahre alt oder jünger ist, dem wird  kaum noch zu erklären sein, dass Deutschland einmal ein freies Land mit einer ungehinderten Gesprächskultur war.

Jeder durfte sagen, was er wollte. Linke durften den Staat in den Dreck ziehen (nun, daran hat sich bis heute bekanntlich nichts geändert), Konservative durften ihre politische Meinung ungehindert äußern, und auch CSU-Wähler waren deutschenlandweit problemlos respektiert.

Linke haben Deutschland wieder einmal zu einem Ort politischer Verfolgung Andersdenkenerder gemacht 

Das alles hat sich dramatisch geändert. Mit dem Auftauchen der SED auf der politischen Bühne Gesamtdeutschlands (Tarnnamen PDS/Linkspartei) und mit aktiver Unterstützung seitens der SPD und den Grünen, wurde Deutschland Stück um Stück DDR-isiert.

Im Aufbau und Unterhalt eines staatsumfassenden Spitzelwesens hatte die SED wohl ihren entscheidensten Beitrag zur Wiedervereinigung geleistet:

Niemand war ihr darin ebenbürtig. In keinem Land der Welt, selbst nicht in der schlimmsten Zeit der UdSSR unter ihrem berüchtigten KGB-Chef Beria, gab es eine derart hohe und effektive  Spitzendichte wie in der DDR. Gegen die STASI Honeckers war die GESTAPO Hitlers ein Kindergarten-Verein, was die totale Durchdringung des Landes mit Staatsspitzeln war. 

Die Errichtung eines neuen Spitzelwesens, das sich anfänglich nicht unbedingt am politischen Horizont abzeichnete, aber spätestens Mitte der 90-er Jahre dramatisch an Fahrt aufnahm, war die unmittelbare Folge des vermutlich verhängnisvollsten Fehlers des 2+4-Vertrags: Die vertraglich vereinbarte Nicht-Verfolgung der SED-Straftaten gegen Recht und Menschlichkeit und die Duldung der SED als bundesweit agierende direkte SED-Nachfolgerin PDS.

Mit der PDS kamen Ex-Stasi und Ex-SED-Parteiabgeordnte direkt in die Länderparlamente und den Bundestag und konnten so mit Hilfe von üppigen Steuergeldern ihr altes Spitzelwesen erhalten und auffrischen.

Die Berliner Republik knüpft direkt an den DDR-Unrechtsstaat an

Sozialismus bedeutet: Wer nicht links denkt und spricht, wird denunziert. So wars im Dritten Reich (die NSDAP war eine sozialistische Partei (!)), so war es in der Sowjetunion, in China, in Rumänien, Ungarn, Tschechoslowakei, Albanien, in Kuba und in der DDR. 

Sozialismus hat nichts mit sozial zu tun, wie man meinen könnte. Sozialismus ist eine politische Utopie, die ohne die Diktatur des Proletariats (Lenin) nirgendwo über längere Zeit hätte überleben können. Sie ist dem Islam in seinem totalitären Machtanspruch sehr ähnlich - und nicht zuletzt aus diesem Grunde verstehen sich diese beiden mörderischen Ideologien so gut.

Heute ist Deutschland dank tatkräftiger Unterstützung der Ex-Stasi-Offizierin Merkel nicht wiederzukennen. Es gibt wieder politische Verfolgung von Andersdenkenden, und es gibt wieder ein Denunziantentum, das an schlimmste vergangene Zeiten erinnert.

Rot-grüne Denunzianten

Erinnert sei an den unsäglichen Karlsruher Grünen-Stadtrat Jörg Rupp, der einen Busfahrer bei seinem Arbeitgeber denunzierte, weil dieser ein Shirt trug, dessen Marke angeblich von Rechten getragen wird - was nicht stimmt. (s.hier).

Erinnert sei an Dirk Stegemann von der Linkspartei in Berlin, der sich besonders im Spitzelwesen hervortut und für seine "Verdienste" vom Berliner Ex-OB Wowereit (SPD) mit dem »Band für Mut und Verständigung« im Wappensaal des Roten Rathauses geehrt wurde.

Nun hat ein gewisser Christopher Lauer, ehemaliger Pirat, seit 2014 Mitglied der SPD,  einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber denunziert und  damit bewusst den Verlust des Arbeitsplatzes des Denunzierten riskiert. 

Als Lauer noch im Bundesvorstand der Piraten war, wollt er sich noch lieber »ne Kugel durch den Kopf jagen« wollte, als Mitglied der Sozialdemokraten zu sein.

Auf das Wort von Linken ist eben nie Verlass...

Michael Mannheimer, 14.1.2017

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Aus Metropolico, 06. JAN 201717

Wenn SPD-ler Existenzen vernichten

Christoph Lauer (SPD) denunziert einen AfD-Sympathisanten bei dessen Arbeitgeber, nimmt dessen existenzielle Vernichtung und massive Problem für dessen Familie billigend in Kauf und erntet im Netz dafür Verachtung. Nun ist angeblich der Staatsschutz zu Lauers Sicherheit im Einsatz. [...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Politische Verfolgung in der Berliner Republik, SPD - Partei des Verrats Deutschlands | Kommentare (43) | Autor:

„Focus“-Herausgeber Markwort: „Medien sind politisch einseitig“

Dienstag, 6. Dezember 2016 6:00

markwort

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Deutsche Medien machen Politik - anstatt  Politik darzustellen

Medien haben sich eine Machtposition erobert, die ihnen weder vom Gesetz noch von der Verfassung eingeräumt wird.

Sie sind von niemandem gewählt - und stehen de facto doch meilenweit über Parlament und dem Souverän. Sie geben die politische Richtung vor - und wer dagegen aufmuckt, wird totgeschrieben. 

Kurz: Deutsche Medien machen Politik - anstatt  Politik darzustellen.

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Von Michael Mannheimer,  6. Dezember 2016

Deutsche Medien sind nahezu komplett in der Hand von Sozialisten

Der folgende Artikel erscheint eigentlich nur der Form halber. Denn der ist ein Zeitdokument für die Richtigkeit meiner in zahlreichen Artikel dargebrachten These, dass deutsche Medien links sind. Und zwar in ihrer überwiegenden Mehrheit, ganz besonders in den mit Politik und Gesellschaft verbundenen Resorts - also exakt dort, wo staatsbürgerliches Bewusstsein und damit das Wahlverhalten von Bürgern geformt und geprägt wird.

Aber wenn Wähler keine objektiven und vielfältigen Informationen und Meinungen zu politische Themen mehr erhalten sondern nur einen einzigen ideologischen Einheitsbrei, dann sind auch die Wahlen und Wahlergebnisse nicht mehr demokratisch, sondern das End-Ergebnis einer totalitären Gehirnwäsche.

Und dann erleben wir Deutsche wieder einmal - wie 1933 - das Ende einer demokratischen Ära. Und lassen es - wieder einmal - geschehen, ohne uns dagegen zu wehren und unsere Freiheit zu verteidigen.  [...]

Thema: Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Meinungsfreiheit, Michael.Mannheimer-Artikel, Politische Verfolgung in der Berliner Republik, Totalitarismus | Kommentare (74) | Autor:

Zum dritten Mal nach 1933: Schon wieder gibt es politische Verfolgung in Deutschland

Sonntag, 31. Juli 2016 7:00

DDR2.0

Merkel hat ihre DDR wieder:
Wir haben wieder politische Verfolgung in Deutschland

Zum dritten Mal seit 1933 werden Menschen in Deutschland politisch verfolgt. In allen Fällen waren es Sozialisten, die, als sie die Macht hatten, die politische Verfolgung systematisch in das Alltagsleben der Deutschen installierten. Oh ja: auch die Nazis waren links. (s.hier).

Nach den Nazis waren es die SED-Linken, die ein Spitzelsystem organisierten, das einmalig war in der Menschheitsgeschichte. Sage und schreibe 500.000 DDRler standen direkt oder indirekt im Dienste der Stasi - bei einer Gesamtbevölkerung von 17 Millionen. Kein Spitzelsystem war je dichter, keines besser durchdacht.

Nun sind es wieder Linke - viele davon aus der DDR - die hier das dritte politische Repressionssystem auf deutschem Boden in knapp 90 Jahren aufbauen. Wir haben wieder politische Verfolgung in Deutschland. Und wir haben wieder dieselben Volksfeinde wie bei den Nazis und in der DDR: Ganz vorne dran die Medien und die Politiker. 

Merkel hat mit Unterstützung der Linkspartei und den Stasi-Seilschaften ganze Arbeit geleistet. Sie wird eingehen in die deutsche Geschichte als Zerstörerin Deutschlands - und als Importeurin des genozidalen Islam, der gerade dabei ist, seine volle Dschihad-Kraft gegenüber deutsche "Ungläubigen" zu entfalten.

Würzburg, München und nun Ansbach sind nur der Anfang. Wer die Geschichte des Islam kennt wie ich, der weiß: In Deutschland wird dieselbe Terrorhölle losbrechen wie im Libanon, in Nigeria, in China, Thailand, auf den Philippinen, und wie einst in Indien, Persien und in Byzanz.

Michael Mannheimer, 31.7.2016

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Aus: , 22. Jul 2016 |

Politisch verfolgt in Deutschland

[…] So hätten sich in Nordrhein-Westfalen mehrere Lehrer gegenüber Vorgesetzten für ihre AfD-Mitgliedschaft rechtfertigen müssen. In Rheinland-Pfalz soll einem höheren Landesbeamten die Versetzung angedroht worden sein, wenn er sein Engagement für die Partei nicht beende. „Insbesondere im öffentlichen Dienst wird latenter Druck ausgeübt und damit häufig eine negative Karriereperspektive in Aussicht gestellt“, sagte der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge der „Welt“ [...]

Thema: BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Politische Verfolgung in der Berliner Republik | Kommentare (74) | Autor:

Merkel/Maas nun mit Jugendschutzämtern gegen Islam-/Systemkritiker und gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit

Dienstag, 26. Juli 2016 7:00

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Oben: So sieht der Bußgeldbescheid der Landesanstalt für Medien NRW  gegen Akif Pirinçci aus. Es wurde Pirincci untersagt, daraus auch nur auszugsweise zu zitieren ....


Jugendschutzämter als Mittel der Aushebelung
des Grundrechts auf Meinungsfreiheit.

Ein Stück wie von Kafka

Akif ist mir diesmal zuvorgekommen: Seit Wochen habe ich einen Artikel in Vorbereitung, im welchem es um Anzeigen deutscher Jugendschutzämter und Landesanstalten für Medien gegen mich und meine Website geht. Fazit der Anzeigen: Der Michael-Mannheimer-Blog ist massiv jugendgefährdend und muss vom Netz entfernt werden. Ersatzweise sei von mir ein eigener Jugendschutzbauftragter einzustellen, der meine Artikel vor deren Erscheinen überprüft und genehmigt.

Ein Witz? Nein. Blutige Realität in Deutschland. Wörtlich heißt es im der Anzeige der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gegen mich: 

"Sein Inhalt (gemeint ist der Gesamtinhalt (!) meiner Website mit derzeit etwa 4.000 Artikeln ohne nähere Spezifikation) ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal "Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit" in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist."

Halten wir also fest: Wer den Islam kritisiert, handelt jugendgefährdend. Wer die Praxis des Kopfabschneidens, der weiblichen Sexualverstümmelungen, des Schlagens von Ehefrauen, der Praxis der Haltung von Sexsklavinnen, wer die Diskriminierung und das Töten von "Ungläubigen", die menschenrechtswidrige Todesstrafe auf Apostasie (Religionswechsel) oder auf Homosexualititä, die Todesstrafe auf Kritik am Islam oder Mohammed thematisiert und kritisiert, der gefährdet Jugendliche in ihrer Entwicklung. Wohlgemerkt: Nicht gefährdet werden Jugendliche demnach durch jene, die all das obere Genannte praktizieren.

Damit sind die Jugendschutzämter zur ersten staatlichen Scharia-Instanz Deutschlands geworden. Sie tun das, was die Schariagerichte in islamischen Ländern tun: Sie verfolgen Kritiker des Islam. Das ganze nennen sie dann kämpferische Demokratie, Antirassismus, Kampf gegen rechts. Das ist das Deutschland, das Merkel uns beschert hat.

Akif Pirinçci schreibt dazu - auf seinen eigenen Fall, in welchem er selbst zum Opfer der Gesinnungshetzer eines Jugendschutzamtes wurde und was Thema des anschließenden sehr lesenswerten Artikels ist - folgendes:

"Da Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit hierzulande durch das Grundgesetz garantiert sind, können die Maasmännchen diesem Ärgernis allein mit dem sehr amorphen Paragraphen der Volksverhetzung beikommen. Weil aber Richter nur ungern solche Fälle annehmen, weil sie dann explizit ein politisches denn ein juristisches Urteil fällen müßten, haben die Volksfeinde seit einiger Zeit still und heimlich und abseits des Getöses um irgendwelche Facebook-Sperrungen ein weiteres Gedankenverbrechen-Kartell aufgebaut, mit dem sie die Betreiber der kritischen Seiten im Netz zumindest finanziell ruinieren können."

Der für Akif Pirinçci zuständige linksradikale Verfolger Henning Melange (s.u.) weist den Schriftsteller drohend darauf hin, daß aus dieser Akte „weder vollständig noch in Auszügen“ etwas veröffentlicht werden darf!

Wer sich nun dabei an Kafkas "Der Prozess" erinnert fühlt, liegt auf der richtigen Spur. Im Mittelpunkt diese Kafka-Stücks steht der Bankangestellte Josef K., gegen den ein Prozess anhängig ist. Das Gericht agiert im Geheimen, und bis zu seiner Hinrichtung erfährt K. nicht einmal den Grund der Anklage. Ort der Handlung ist eine fiktive deutsche Großstadt. Kafka verfasste das Werk 1915, also exakt vor 101 Jahren. 

Michael Mannheimer, 26.7.2016

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Von Akif Pirinçci, 25.7.2016, 14 Minuten Lesezeit

DAS KARTELL DER MUNDTOTMACHER

Viel wird gegenwärtig über die De-facto-Zensur der grün-links versifften Herrschaftskaste an mißliebigen Publizisten geschrieben. Von einem lupenreinen Faschisten namens Heiko Maas angeführt sind soziale Medien bereits fest im Klammergriff derjenigen, welche die muslimische Invasion nach Leibeskräften betreiben, Barbaren und Mörderbestien herzlich willkommen heißen und die Umvolkung und Auslöschung der Deutschen durch irgendwelche Axt-Macheten-und-Bomben-Männer irreversibel machen sollen.

Es werden stasiartige Institutionen mit Millionen von Steuergeldern alimentiert, damit jede kritische Stimme auf Twitter, Facebook und ähnlichen Plattformen gelöscht, gesperrt oder gleich der ganze Account des Störers lahmgelegt wird. [...]

Thema: Politische Verfolgung in der Berliner Republik, Prozesse gegen Islamkritiker, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Terror gegen Islamkritiker, Volksverräter, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (70) | Autor: