Beitrags-Archiv für die Kategory 'Psychopathologie des Islam'

Sunnitischer Chef-Theologe und Großmufti Ägyptens: „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.“

Donnerstag, 13. Oktober 2016 7:00

muslims-must-kill-unbelievers

.

"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten,
zweithöchster sunnitischer Theologe

***

Michael Mannheimer, 13.10.2016

Der sunnitische Islam (90 Prozent aller Moslems sind Sunniten), ist genauso mörderisch wie die anderen islamischen Richtungen

Das Zitat des zweithöchsten sunnitischen Theologen räumt endgültig auf mit dem Märchen, dass der Islam, respektive der Sunnitische Islam, eine friedliche Religion sei. Wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und der hat kein Recht, etwa gegen  Deutsche zu polemisieren, die 1933 Hitler gewählt hatten mit dem Hinweis, sie hätten doch wissen müssen, dass Hitler einen Krieg plane.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Psychopathologie des Islam, Sunniten, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (47) | Autor:

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran steckt voller innerer Widersprüche. Sie bilden den Keim für die blutigen innerislamischen Schlachten“

Montag, 10. August 2015 6:00

Hamed Abdel-Samad Zitat1

"Nur der Islam aber tritt mit dem Anspruch auf, er sei das letzte und endgültige Wort Gottes. Wenn Gott im Koran ein für alle Mal gesprochen haben soll, muss ich erwarten können, dass er sich eindeutig äußert. Das tut er aber nicht. Der Koran steckt voller innerer Widersprüche. Sie bilden den Keim für die blutigen innerislamischen Schlachten, die unmittelbar nach Mohammeds Tod begonnen haben. Ein Gott, der so etwas wollen kann, wäre ein Psychopath."

Hamed Abdel-Samad

Quelle

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Psychopathologie des Islam | Kommentare (35) | Autor:

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Freitag, 27. Februar 2015 19:31

bokoharam

Oben: Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz “Boko Haram”

Der Islam: Ein idealer Zufluchtsort für Psychopathen, Mörder und Sadisten

Na bitte: Seit Jahren schreibe ich, dass der Islam ein Zufluchtsort für Sadisten, Psychopathen und Mörder ist. In dieser Religion können sich solche Charaktere nach Lust und Laune ausleben und müssen sich nicht länger - falls vorhanden - mit Gewissensbissen herumquälen. So sagte der sadistische Boko-Haram-Chef Shekau: “Es ist ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”! Nun, Allah befiehlt es immer und ohne Unterlass - solange der Nachschub an "Ungläubigen" nicht ausgeht. Und das wird  selbst bei der derzeitigen Geschwindigkeit, mit der Boko Haram und Co. Nichtmoslems abmetzeln, noch Jahrhunderte dauern. Für weitere Unmengen an "Lebensunwürdigen", wie die Übersetzung des arabischen Begriffs "Kuffar" in Wirklichkeit heißt, ist also auch bei zukünftigen Sadisten- und Mördergenerationan aus den Reihen des Islam gesorgt. In westlichen Gefängnissen übrigens, in den USA etwa, in England, Frankreich und Deutschland, herrscht unter Schwerstkriminellen ein reger Zulauf zum Islam. Nirgendwo sonst gibt es eine höhere Konversionrate zu dieser Religion, die das Töten nicht verbietet, sondern im Gegenteil gebietet. Auf sowas haben Psychopathen schon immer gewartet....

Michael Mannheimer, 27.2.2015

***

8. Februar 2015

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Ein Ende des Terrors, der in sechs Jahren über 13.000 Menschen das Leben kostete,  ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Präsident Goodluck Jonathan scheint überfordert, die Nachbarländer haben Angst – und Boko Haram will das ganze Land ins Kalifat zwingen. (Weiterlesen)

[...]

Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Psychopathologie des Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Über den netten Moslem von nebenan. Oder die Banalität des Bösen

Montag, 6. Oktober 2014 19:34

Netter Moslem Teil1

Der obige Mann scheint ein netter zu sein. Er ist Moslems. Wir wissen das. Also alles Quatsch, dass Moslems allesamt Schlächter und Dschihadisten sind. Haben wir Islamkritiker auch nie behauptet. Und niemand soll sagen - so die Islamversteher, dass alle 1,2 Mrd Moslems Ungläubige" töten. Haben wir auch nie gesagt. Es sind derzeit vielleicht 100 Millionen, die damit beschäftigt sind. Mehr oder weniger. Der obige gehört sicher nicht dazu. Er schaut entspannt, lächelt, ist gut drauf. Ein Kerl wie aus dem Döner-Shop, der nett zu seinen Kunden ist. Auch zu uns Deutschen. Oder?

[...]

Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Psychopathologie des Islam, Rassismus im Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Die widerliche Sexualmoral des Islam: Erlaubter Sex mit Tieren

Mittwoch, 24. September 2014 15:00

Sex mit Tieren

„Ein Mann kann (darf) Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“

Ayatholla Khomeini,
Quelle: Khomeinis “Tahrirolvasyleh”
Band IV, Darol Elm, Gom, Iran, 1990)

 

Erlaubter Sex mit Tieren: Wo bleibt der Aufschrei unserer Tierschutzorganisationen?

Natürlich ist das nur eine rhetorische Frage. Denn beim Islam hört bei den diversen Menschenrechts- und Tierschutzorganisationen der Spaß auf. Deren Mut verlässt sie, wenn sie merken, dass sie sich mit ihrer Kritik auf feindliches, vermintes und damit auch potentiell für jeden einzelnen von ihnen tödliches Gelände begeben. Das Gezeter, das Feministen,- Schwulen-, Tierschutz- und Lesbenverbände ansonsten bei jeder Gelegenheit von sich geben, ist nichts als Camouflage. Gezeter, der sie nichts kostet, weil unser Staat und unsere Gesellschaft sie zetern lässt. [...]

Thema: Appeasement - und seine fatalen Folgen, Feminismus und Islam, Homosexualität und Islam, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Komplott der Linken mit dem Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (38) | Autor:

Das wahre Gesicht des Islam: Bilder des Grauens aus dem Irak

Dienstag, 26. August 2014 23:22

Islam wahres Gesicht

DIESER ARTIKEL IST NUR FÜR ERWACHSENE MENSCHEN (über 18 Jahre) MIT STARKEN NERVEN. KINDER UNBEDINGT VOR DIESEN BILDERN ABHALTEN !

Den polnischen Originaltext habe ich mit Google-Translater übersetzt. Daher überhme ich keine Garantie für die Richtigkeit der Übersetzung. Vielleicht gibt es ja einen polnischen Leser, der die polnische Quelle ins Deutsch übersetzt. Anosnsten brauchen diese Bilder keine weiteren Kommentare. Sie sprechen für sich und zeigen, dass es eine Religion gibt, deren Gott der Teufel und deren Prophet der  Verkünder Satans ist. MM

***

11.08.2014

Der Holocaust gegen Christen

Berichte über das Grauen, was im Norden des Irak geschieht, der von islamischen Fundamentalisten beherrscht wird, kommen in der polnischen Öffentlichkeit nie an.

Die polnische Gesellschaft ist sich nicht darüber bewusst, was los ist. Unsere Website zeigt, was die Realität in dieser Region ist. Dieser Artikel beschreibt die Situation der Christen in den von der IS und von Al-Qaida-Plan besetzten Gebieten. [...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Grausamkeiten sonstige, Gutmenschen - psychisch krank?, Hass-Religion Islam, IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Psychopathologie des Islam, Terror und Islam | Kommentare (69) | Autor:

Österreichischer Psychiater: „Das Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion ist“

Montag, 17. September 2012 10:00

https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTbfSeYr5b3rMdyrmVCAd7cZWh1mAkObGmQ0gpaW_OCoPSN0vdm

Krankheitsbild Islam: Seit 1400 Jahren sät der Islam Hass - und erntet Gewalt

***

Islam: Ein Psychiater spricht Klartext

Immer mehr Menschen trauen sich mittlerweile,  entgegen der vorherrschenden linksverseuchten Gesinnungsdiktatur ihre - politisch inkorrekte - Meinung zu äußern und ihren Unmut gegenüber dem Islam zu bekunden. Wie etwa ein österreichischer Spezialist für Psychiatrie und Neurologie, dessen Analyse über den Islam nichts an Deutlichkeit und Klarheit vermissen lässt.

Auch er kommt zu denselben Schlüssen wie alle klar denkenden Menschen, die sich mit dieser Pseudoreligion befasst haben:

"Der fundamentalistische Islam ist eine Religionsform, die Menschenrechte unterdrückt – also durchaus als faschistisch bezeichnet werden kann!" [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Psychopathologie des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (20) | Autor:

Von der Psyhopathologie Mohammeds zum islamischen Mohammed-Prinzip

Montag, 30. April 2012 17:54

Von Michael Mannheimer

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) - sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer's  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle "Abwechslung" erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.
Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es - wie beim Islam - kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des "Propheten" ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel. [...]

Thema: Mohammed - allgemeine Infos, Mohammeds Psychopathologie, Mohammeds Verbrechen, Psychopathologie des Islam | Kommentare (11) | Autor:

Mohammed als Vorbild: Islam erlaubt Sex mit Toten

Samstag, 28. April 2012 2:14

*******

Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich "nichts mit dem Islam zu tun", wie unsere "islamkundigen" Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion "sei nicht so", es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies - wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  - "nichts mit dem Islam zu tun". Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern - und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):
"Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen." [...]

Thema: Frauen und Islam, Psychopathologie des Islam, Sexuelle Perversionen im Islam | Kommentare (133) | Autor: