Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei'

Massaker in Florida: Afghanisch-stämmiger US-Bürger erschießt mindestens 50 Amerikaner

Sonntag, 12. Juni 2016 17:54

Massaker in Florida2

"Und erschlagt sie (die Ungläubigen", wo immer ihr auf sie stoßt" (Sure 2:19)


"Ein Verbrechen aus Hass"
(Blick, Schweiz)

Auch dieses Verbrechen - sollten sich die bisherigen Ermittlungsergebnisse bestätigen - kommt  aus dem Herzen des Islam. Ich will mir ersparen, auf die unzähligen Textstellen im Koran und der Sunna einzugehen, die jeden Moslem zum Töten sog. "Ungläubiger" anhalten.

Und ich will mir ferner ersparen, erneut darauf hinzuweisen, dass unmittelbar vor, während und nach Ramadan die verheerendsten Anschläge seitens Moslems erfolgen. Dass dieser Anschlag in Florida zur diesjährigen Ramadan-Zeit geschah, ist also vermutlich kein Zufall.

Die Befehle zum Terror gegen "Ungläubige" kommen direkt von Allah und Mohammed. An insgesamt 2.000 Stellen der textlichen Grundpfeiler des Islam: dem Koran und der Sunna, werden Moslems zum Töten "Ungläubiger" angehalten, ja ganz direkt aufgefordert. Demjenigen, der sie ausführt, winken die höchsten Weihen des Islam: Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies, ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfareuen.

Davon wollen unsere Gutmenschen allerdings nichts wissen. Sie kennen den Islam nicht, sie haben den Koran meist nie gelesen. Und doch "wissen" sie, dass die Gewalt der Moslems Ausdruck ihrer angeblichen "Benachteiligung" und "Unterdrückung" durch den Westen ist. Es ist der übliche sozialpädagogische Unsinn, den sie seit Jahrzehnten verbreiten - und den sie auch selbst noch glauben. Der aber nur eines über sie verrät: Dass sie in einer eindimensionalen Welt leben, in der sämtliche Welt-Phänome soziologisch "erklärt" werden können.

Selbstverständlich verdrängen die Gutmenschen, dass die Geschichte, was die Unterdrückung des Islam anbetrifft, genau umgekehrt war und ist: Der Islam, nicht der Westen, war und ist das längsanhaltende und quantitativ brutalste Sklavenhalter-System der Weltgeschichte. 70 Prozent der scharzafrikanischen Sklaven wanderten in die Serails arabischer Scheichs - wenn sie, falls es sich um Männer handelte, die obligatorische Kastration überlebten. Vier von fünf Kastraten verbluteten oder starben qualvoll an anschließendem Wundbrand.

Denn die Unterdrückung nichtislamischer Völker, ja deren Extinktion, ist zentraler Bestandteil der islamischen Botschaft an ihre "Rechtgläubigen". So führt der Islam auch die Liste der Völkermörder mit großem Abstand vor allen anderen Ideologien oder Religion an: 300 Millionen Menschen mussten ihr Leben dafür lassen, dass sie keine Moslems waren oder sich weigerten, zum Islam zu konvertieren .

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“,
schreibt der türkische Schriftsteller  Zafer Senocak.

"Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit",
so Younus Shaikh, ein pakistanischer Arzt, Menschenrechts-Aktivist, Rationalist und Freidenker.

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“
schrieb Kardinal Karl Lehmann.

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Blick.ch, 12.06.2016

Täter Omar Mateen (29) ist US-Bürger afghanischer Abstammung: Blutbad in Florida-Nachtclub kostete 50 Menschenleben

ORLANDO (USA) - Im Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida tötete ein Bewaffneter gemäss Polizeiangaben mehr als 50 Personen, rund 53 weitere sind verletzt. Das FBI spricht von einem Täter mit «islamistischen Tendenzen». Der Angreifer ist tot. Gemäss der Lokalzeitung Orlando Sentinel hat Bürgermeister Buddy Dyer Ausnahmezustand über der Stadt verhängt. Er wird Rick Scott, Gourverneur von Florida, darum beten, den Ausnahmezustand auf ganz Florida auszuweiten.

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Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam, USA und Islam | Kommentare (64) | Autor:

Ab morgen werden die Tag wieder länger. Und warum der Islam an den Polregionen der Welt nicht funktionieren kann

Dienstag, 22. Dezember 2015 7:00

Magische-Polarnacht-Nordlicht

Wintersonnenwende, Allah und Ramadan

Die Tage werden wieder länger. Aber was sucht eine solche Meldung auf einem systemkritischen Blog? Ganz einfach: Es gibt so wenige gute Nachrichten, dass es mir ein Bedürfnis ist, das Gemüt meiner Leser aufzuhellen. Wenn möglich. Und die Wintersonnenwende ist eine gute Nachricht. Zwar leitet sie den kalendarischen Winter ein, und es wird vermutlich kälter als es bislang war. Aber wenn die Tage - spricht die Zeit der (theoretisch möglichen) Sonnenscheindauer - wieder länger werden, ist das immer eine gute Nachricht. Jedenfalls für die nordischen Länder dieser Welt, in denen viele Menschen unter der sog. Winterdepression leiden.

Dass Licht Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst, wissen Psychologen und Arbeitsmediziner längst. Experten empfehlen morgens möglichst viel helles Licht, einen Spaziergang als Wachmacher oder auf dem Weg zur Arbeit. So wird nicht nur die Bildung des Schlafhormons Melatonin gestoppt - eine natürliche Lichtdusche kurbelt auch den Wachmacher Serotonin an, das Glückshormon. Selbst ein bedeckter Himmel bringt es auf mehrere tausend Lux, Lichtduschen ab 10.000 Lux wirken gegen Winterdepressionen, wahre Mustermacher.

Und nun sind wir doch wieder beim Islam. In Nordnorwegen beklagen sich Flüchtlinge aus Syrien über etwas, das für sie so schlimm wie dir Hölle zu sein scheint: Die Sonne geht niemals auf. Es herrscht Polarnacht. Moslems kennen das nicht, Mohammed wusste es auch nicht, und offensichtlich war dies auch Allah unbekannt. Denn sonst hätte er - voraussehend, wie man es bei einem Gott erwarten sollte - für den Ramadan Zusatzregeln eingebaut für die Zukunft, in der Moslems dereinst auch das Gebiet möglich des 66. Breitenkreises besiedeln würden. Hat er aber nicht. Und damit hat der Islam ein weiteres unlösbares Problem. Der Ramadan kann nördlich dieses Breitenkreises nicht, jedenfalls nicht unter den Regeln des Islam, stattfinden. Denn für den Ramadan gilt: Die Zeit des Tagesfastens beginnt ab dem Moment, ab dem man die Farbe eines Fadens bei aufkommendem Licht erkennen kann. Und endet, wenn die Farbe im abnehmenden Licht - abends also - wieder verschwindet.

Nördlich (des nördlichen) und südlich (des südlichen) 67. Breitenkreises aber herrschen, je nach Standort, jedoch Tage bis Monate lang komplette Dunkelheit. Demzufolge müssten dort lebende Moslems verhungern, wenn sie die Faden-Regel des Ramadan anwenden würden. Ob das von Allah - dem Allwissenden - als eine Art natürlicher geografischer Schranke für die Ausbreitung des Islam gedacht war, darüber mögen sich islamische Gelehrte den Kopf zerbrechen. Es kann jedoch auch sein, dass dieser Allah eben nicht allwissend ist, damit kein Gott sein kann - und dass das ganze Konstrukt des Islam auf einem Märchen beruht. Womit die Frage aufgeworfen wird: Können über eine Milliarde Menschen so intensiv an ein Märchen glauben, dass sie bereits sind, sich für dieses Märchen in die Luft zu sprengen?

Diese Frage zu beantworten überlasse ich an dieser Stelle jedoch meinen Lesern. Denen ich nahelage, das nun kommende Längerwerden der Tage mit ihrer Familie oder sonstigen geliebten Menschen zu feiern. Denn wie gesagt: Wir leben in einer Zeit, in der gute Nachrichten selten sind.

Michael Mannheimer, 22.12.2015

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22.12.2015

Wintersonnenwende 2015: 22. Dezember 2015 in Nordhalbkugel

Die Wintersonnenwende findet heute, am 2015 am 22. Dezember statt. Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde die geringste Mittagshöhe über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer. Die Wintersonnenwende fällt in der Mitteleuropäischen Zeitzone gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember; der 21. wird künftig häufiger werden. [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Sonstiges | Kommentare (36) | Autor:

Islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems

Montag, 29. Juni 2015 12:00

Terror im Ramadan

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

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Von Michael Mannheimer, 29.6.2015

Tunesien, Kuweit, Frankreich:  Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Mitten im Ramadan vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: Bereits 2009 schrieb ich in meinem Essay "Terrormonat Ramadan", dass dieses Fest der Moslems in Wahrheit wenig mit Fasten, dafür umso mehr mit der Jagd auf "Ungläubige" zu tun hat. Ich schrieb damals: [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Terrormonat Ramadan: IS erhängt zwei Jungen, die aus Hunger etwas aßen

Freitag, 26. Juni 2015 12:00

Ramadan

Die Lüge vom Friendensmonat Ramadan

Bereits in meinem Essay "Terrormonat Ramadan" (s.u.a. hier) aus dem Jahre 2009 (der mehrere hunderttausendmal gelesen wurde) beschrieb ich, dass der Islam Verstöße gegen das Fastengebot oft mit dem Tod bestraft. Als ein Beispiel von vielen weiteren aus diversen islamischen Ländern verwies ich auf den  14-jährigen iranischen Jungen namens Kaveh Habibi-Nejad der während der Fastenzeit am Tage beim Essen erwischt wurde - und noch am selben Tag nach einem Schnellgericht vor einer johlenden Mob in Teheran mit einer Stahlrute zu Tode gepeitscht wurde. Nun erhängte der IS zwei Junge wegen desselben "Verbrechens". Der Ramadan hat mich Fasten nichts zu tun. Im Gegenteil: Er ist in Wahrheit ein Monat der Völlerei im Islam. Denn zu keiner Zeit wird mehr gegessen als im Ramadan. Die Zunahme des Gesamtgewichts der weltweiten islamischen Umma beim Ramadan wird auf mehrere Millionen Tonnen geschätzt. Wie das? Im Gegensatz zu einem echten Fasten, das auf einen Komplett- oder Teilverzicht fester Nahrung über einen längeren Zeitraum besteht, fasten Moslems während des Ramadan bekanntlich nur zwischen Sonnenauf- und- untergang. Des Nachts wird kulinarisch umso heftiger zurückgeschlagen. Das offenbart den eigentlichen Zweck der Ramadan. Wie eine weitere Hauptsäule des Islam - das fünfmalige tägliche Gebet - hat auch der Ramadan überwiegend den Zweck der Kontrolle und Disziplinierung der Moslems durch die Religion. Er ist damit quasi eine immer wiederkeherende Generalmobilmachung der "Soldaten des Islam", wie der Islam seine Gläubigen auch gerne nennt. Wer zum Ramadan nicht spurt, wird wieder auf Linie gebracht. Ob lebend oder tot.

Michael Mannheimer, 26.6.2015

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Aus: blu-NEWS, 23 Juni 2015

IS hängt Jungen wegen Ramadanverstoßes

Die islamische Terrororganisation IS hat zwei Jungen in Syrien gehängt. Sie hatten während des jetzt stattfindenden muslimischen Fastenmonats – dem Ramadan- etwas gegessen. Die  IS-Polizisten vollstreckten die Strafe.  Über die Gepflogenheiten während des Ramadan kann sich der Beitragszahler aktuell auf dem öffentlich-rechtlichen Sender des Bayerischen Rundfunks im täglichen Ramadan-Programm kundig machen.

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Thema: IS (vormals ISIS), Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (28) | Autor:

Terrormonat Ramadan: Die überfällige Entzauberung eines islamischen Mythos‘

Montag, 22. Juni 2015 12:00

Terrormonat Ramadan

Oben: Korangemäße Tötung eines "Ungläubigen"

Auszug:

"Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber."

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Ein Essay von Michael Mannheimer

Terrormonat Ramadan

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (24) | Autor:

Peter Helmes: „Der Ramadan gehört zu Deutschland – bald!“

Sonntag, 27. Juli 2014 7:00

Ramadan Kopie

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran (siehe hier).

"In der letzten Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Deadline aus. Mossuls Christen versuchen nun, sich ohne ihre Habe nach Dohuk und Erbil durchzuschlagen – ins vergleichsweise sichere irakische Kurdistan. Ihre Häuser und ihr Eigentum wurden unterdessen von IS schlichtweg gestohlen." (SPIEGEL-online)

Dass dieser Fasten-Monat – der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist – von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

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Von Peter Helmes, 24.07.2014

Der Ramadan gehört zu Deutschland – bald!

Die Worte des Propheten – Ehre seinem Namen – gelten weltweit, auch in Deutschland. Sie sind verbindlich, für Gläubige und Ungläubige; denn schließlich hat sie der Analphabet Mohammed weiland eigenhändig zu Papyrus gebracht und damit sozusagen in Stein gemeißelt. In Folge dessen sind schon heute in vielen islamischen Ländern auch „Ungläubige“, also Nicht-Muslime ebenso wie Atheisten, verpflichtet, die Gebote des Koran einzuhalten. Dies gilt natürlich erst recht in den Zeiten des Ramadan, des Fastenmonats des Islam.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, ein paar Jährchen noch, wann das Leben mit dem Ramadan auch für uns zur Selbstverständlichkeit wird, da wir jeden Tag, jedes Jahr einen enormen Zuwachs von muslimischen Einwanderern und bei der Muslim-Population zu verzeichnen haben. Wär´ vielleicht gar nicht so schlimm, wenn diese sich denn eingliedern („integrieren“) würden. Tun sie aber nicht. Und jetzt passiert was? Es passiert was typisch Deutsches: [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Scharisierung des Westens | Kommentare (30) | Autor:

Terrormonat Ramadan

Sonntag, 6. Juli 2014 7:00

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält
grausames Text- und Fotomaterial!

Poso 02Bild: Indonesischer Dschihadist mit Kopf eines Christen-Mädchens, den er kurz zuvor mit seiner Machete abtrennte. Später legte er den Kopf auf die Stufe der einzigen Kirche im Ort - als Menschen-Opfer für den nach "Ungläubigen"-Blut dürstenden Gott des Islam

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Dass dieser Fasten-Monat - der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist - von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

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Ein Essay von Michael Mannheimer, 2009

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten.

Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. 

Hinweis MM: Obwohl der Artikel aus dem Jahr 2009 stammt, hat er an seiner Aktualität und seinem Wahrheitsgehalt nichts eingebüßt

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Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (59) | Autor:

Mordsgefährlich: Wenn Ramadan ist, müssen viele Christen um ihr Leben rennen

Samstag, 27. Juli 2013 14:51

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

https://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2010/01/Christenverfolgung-in-Indonesien-02.jpg?resize=450%2C317

Bild oben: Christliche Ramadan-Opfer in Indonesien. Bis heute schweigen Kirchen und Politk zu diesem Ramadan-Massakker auf Sulawesi. Näheres zu den beiden Mädchen im Text dieses Artikels

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Von Michael Mannheimer

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.  [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (74) | Autor:

Bisheriger Ramadan-Blutzoll 2012: 127 Terroranschläge, über 500 Tote

Sonntag, 5. August 2012 21:59

Der diesjährige Ramada hat gerade erst mal seine Halbzeit überschritten und es bereits zu 127 Terroranschläge mit mehr als einem halben Tausend Todesopfern  gebracht. Andere Religionen: O (in Worten Null)

Von Michael Mannheimer

(Ein Service des Blogs “Islam – the Religion of Peace” (Quelle).)

Ich habe bereits vor Jahren in meinem Essay Terrormonat Ramadan (Warnung vor grausamen Bildern) darauf hingewiesen, dass die gefährlichste Jahres-Zeit für Nichtmuslime der Ramadan ist  und die Tage unmittelbar davor und danach.

Vor zwei Wochen - zu Beginn des diesjährigen Ramadan, habe ich diesem Phänomen einen weiteren Artikel gewidmet (Ramadan – der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen “Ungläubige”), wobei ich zusätzlich nachweisen konnte, dass Ramadan nichts mit üblichem Fasten zu tun hat, sondern im Gegenteil ein Monat der Völlerei und grenzenlosen Konsums ist - und sich nach den einmonatigen nächtlichen Fressgelagen das Gesamtgewicht der islamischen umma nicht etwa reduziert, sondern um mehrere Millionen Tonnen vermehrt hat. [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (14) | Autor:

Ramadan 2011: Italienischer Priester lässt seine Gemeinde zu Allah beten

Montag, 30. Juli 2012 15:00

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Freitag, 2. September 2011 (Quelle)

Italien: Priester betet zu Allah in seiner Kirche

Als großen Glaubensverräter bezeichnete Magdi Allam  (Autor auf Giornale.it) den Priester Don Lino Cerutti, der in der Basilika St. Paul in Como vor der Messe im Kirchenschiff Flugblätter verteilte mit Texten zu islamischen Gebeten zum Ende des Ramadan. Bei den  Texten handelte es sich, von den islamischen Philosoph Sejjed Hossein Nasr geschrieben  von den mystischen Dichters Hafez Rabi'ae , wo sie ein Loblied singen auf Allah und  den Islam und als die höchste Religion.

Es ist wahr, dass am selben Tag das Staatsoberhaupt Napolitano beschlossen hat, Grüße an die Muslime zu senden,  um den Dialog mit dem Islam zu unterstützen.(...)

Entweder Sie glauben an Jesus oder an Mohamed, entweder  bist du Christ oder Muslim.  Aber man kann absolut nicht den Anspruch erwecken, in Jesus und zur gleichen Zeit Mohammed als Propheten  zu legitimieren  oder zu glauben, als bekennende Christen, zur gleichen Zeit den Islam als eine Religion zu legitimieren. [...]

Thema: Kirche und Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (45) | Autor:

Ramadan – der Monat des Konsums, der Völlerei und des Terrors gegen „Ungläubige“

Montag, 23. Juli 2012 16:21

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Derzeit ist Ramadan - die westlichen christophoben Mainstreammedien verkünden ihn begeistert. Diese wissen wieder mal nicht, was sie tun.  Oder doch?

Von Michael Mannheimer

Ramadan - der Monat des Konsums und der Völlerei

Fasten ist die willentliche, völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln. Unter striktem Fasten versteht man den völligen Verzicht auf Speisen und Getränke über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage. Im religiösen Kontext dient das Fasten unter anderem der Reinigung der Seele, der Buße im Christentum, der Abwehr des Bösen, dem Streben nach Konzentration, Erleuchtung oder Erlösung.

Im Islam dient der Fastenmonat theoretisch dem selben Zweck. Theoretisch. Denn in Wirklichkeit ist der "Fastenmonat" Ramadan der Monat der muslimischen Völlerei und Konsumgier. Doch Ramadan hat einen tieferen Hintergrund:  Es geht vor allem auch darum, die Umma zu disziplinieren  - und dem Mondgott Allah zu huldigen. Ramadan ist damit eine alljährliche Mobilachung der Umma. Seit 1400 Jahren wird dies einstudiert. Und wenn ein Krieg gegen "Ungläubige" eintreten sollte, sind die Mechanismen der Mobilmachung bestens eingeübt.
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Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (64) | Autor: