Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei'

Wieder wurde Paris Ziel islamischer Dschihadisten: Auto in Paris fährt in Polizeiwagen und explodiert

Mittwoch, 21. Juni 2017 8:07

.

Es war kein "terroristischer Akt", wie die vereinte Stalinpresse schreibt. Sondern ein weiterer kriegerischer Akt des islamischen Dschihads zur Eroberung Europas. Und wieder erfolgte dieser erneute feige Anschlag während des diesjährigen Ramadan.

Wie ich in zahlreichen anderen Artikels bereits schrieb: Der Ramadan ist vor allem die Zeit des Schlachtens von "Ungläubigen" (s. der koranische Schwertvers, der dies gebietet).  Mit "Fasten" hat Ramadan nichts zu tun. Denn eine temporäre tägliche Enthaltsamkeit an Speisen und Getränken erfüllt nicht die Definition dessen, was man unter einer Fastenzeit  versteht. Nachts wird gefressen auf Teufel komm raus.

***

Das Schwarze Banner des islamischen Dschihads

Im schwarzen Banner (welches ich in das obige Foto eingefügt habe) steht die Schahhda (das Glaubensbekenntnis im Islam) auf Arabisch. Das schwarze Banner symbolisiert den Tauhid (Glaube an die Einheit und Einzigkeit Gottes) und den Dschihad.

Die Hadithe-Überlieferungen berichten, dass Mohammed sagte, dass die Ankunft der Mahdi durch das Schwarze Banner signalisiert werde, die von der Fitna (Zeiten des Abfalls vom Glauben) von Abu Nuaim, einem sunnitischen Rechtsgelehrten und von Ahwal von Safarini aus dem Khorasan kommen.


.

Wieder Paris. Wieder ein Auto. Wieder Tote. Und wieder der Islam

Es ist immer dasselbe vom selben. Und wir hier nur erwähnt, damit spätere Generationen eine Chronik der Islamisierung und Zerstörung Europas lesen können. Weil ich plane, aus meinen über 4500 Artikel mehrere Bücher zu schreiben, um das größte historische Verbrechen  auf europäischem Boden - die Islamisierung, die nichts anders ist als ein gewaltiger Genozid an den eingeborenen Europäern durch die europäische Linke und die mit ihnen engsten verbündeten Globalisten -  der Nachwelt zu erhalten.

Die letzte Hoffnung Europas sind die europäischen Militärs

Es gibt noch eine Hoffnung, auf die ich setze: Dass die Armeen der europäischen Länder diesem Spuk ein Ende bereiten und die Verantwortlichen über militärische Schnellgerichte bestrafen. Da diese einen Völkermord durchführen, ist auch eine Liquidierung der Verantwortlichen denkbar. Alles ist möglich - wir dürfen nur niemals unseren Kampf für ein freies und europäisches Europa aufgeben.

Der Islam kann nicht besänftigt werden.
Er muss mit Gewalt aus Europa vertreiben werden

Hätte Le Pen die Präsidentschaftswahl gewonnen, hätte die vereinte Stalinpresse diesen erneuten Terror ihrem Sieg zugeschrieben. Da es jedoch der Wunschkandidat der Europa-Zerstörer war, hört man nichts dergleichen.

Daraus folgert auch: Moslems geben sich mit keiner Politik zufrieden, die Rücksicht auf sie nimmt und sie friedvoll integrieren will. Wie es die Politik Macrons und der Millionen jener verblendeten Franzosen war, die ihn gewählt haben.

Der Islam kann nicht besänftigt werden. Er muss mit Gewalt aus Europa vertrieben werden. Erst dann haben wir wieder Frieden in diesem einst wundervollen Kontinent.

Michael Mannheimer, 21.6.2017

***

 eröffentlicht:

Auto in Paris fährt in Polizeiwagen und explodiert - Verdacht auf terroristischen Akt

In Paris ist ein Auto auf dem Prachtboulevard Champs-Elysées in einen Polizeiwagen gefahren. Der mutmaßliche Angreifer ist tot. Das sagte Frankreichs Innenminister Gérard Collomb am Montag [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Frankreich und Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (43) | Autor:

Terrorattacken zum Ramadan 2017 haben bislang 1003 Tote und 1.036 Verwundete gefordert

Samstag, 10. Juni 2017 13:00

Diese Opferzahlen werden sie in der deutschen Stalinpresse nicht lesen. Die deutschen Regierungsmedien tun alles, um den Islam wahrheitswidrig immer noch als Religion des Friedens darzustellen.

Sie haben keine Wahl - nachdem Medien und Politik den Islam als "Teil Deutschlands" bezeichnen - und gegen den Willen der Mehrheit der Deutschen unser Land mit Millionen Invasoren aus islamischen Ländern fluten.


.

Ramadan 2017 ist der tödlichste Ramadan seit vielen Jahren

Ramadan hat - ich habe darüber mehrfach geschrieben - nichts mit Fasten zu tun. Er ist kein Fastenmonat - sondern ein Monat der Disziplinierung und Kontrolle der islamischen Umma. In keinem Monat wird so viele gegessen wie im Ramadan. Die Umma, die Gemeinschaft aller "Gläubigen", nimmt nicht - wie bei einer Fastenzeit zu erwarten wäre - gewichtsmäßig ab, sondern um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu.

Ramadan
Der Hauptmonat des islamischen Terrors

Doch Ramadan ist vor allem der Monat des Terrors. Ziele sind all jene, die von Moslems als "Ungläubige" gesehen werden. Der Schwertvers gebietet die Jagd auf diese "Ungläubigen vor, während und unmittelbar nach Ramadan. Islamisch-extremistische Gruppen ermutigen das "Martyrium" unter ihren Sympathisanten und Nachfolgern und fördern den Glauben, dass sie doppelt belohnt werden, wenn sie während des Ramadans Ungläubige töten.

Als "Ungläubige" gelten keinesfalls nur wir westliche Nichtmoslems. Der Islam übt seinen Terror seit 1400 Jahren vor allem auch innerhalb seiner Religion aus. "Ungläubig" sind in die Augen der Sunniten die Schiiten, in den Augen der Schiiten die Sunniten. "Ungläubig" sind in beider Augen die Aleviten, die Jesiden die syrischen Alawiten- und unzählige weiter eMini-Zweige des Islam. Als "ungläubig" gelten auch jene, die sich nicht regelmäßig in den Moscheen blicken haben - und jene, die eine grundlegende Reform des Islam fordern.

Der Islam ist ein Terror- und Kriegskult

Der Islam als Ideologie ist ein reiner Terrorkult. Diesen als Relgiopon des Friemndesn zu bezeichnen, hat in etwa dieselbe Qualität, als würde man die NSDAP als Ideologie zur Bewahrung der Sicherheit und des Fortbestandes des Judentums bezeichnen.

Der Islam erzeugt unentwegten Twerror gegen nichtislamische Religionen und Zivilisationen, aber auch unentwegten Terror unter seinen eignen diversen Strömungen selbst. Was wenige Westler und auch wenige Moslems wissen: Innerislamische Konflikte haben ein mehrfaches an Todesopfern gefordert als sämtliche Konflikte des Islam mit Nichtmoslems.

Natürlich schweigt der islam darüber. Die Regeln des Fitna schreiben vor, innerislamiosche Konflikte nicht nach außen zu tragen - um dem wahren Gegner - den Nichtmsoelsm - keine propagandistische Munition gegenüber dem Islam zu liefern.

Moslems haben sich gegenseitig um ein Mehrfaches getötet
als sie in Konflikten mit Nichtmoslems getötet wurden

So ist es, dass bis heute - vor allem bei den westlichen "Intellektuellen -" die irrige Meinung vorherrscht, der Islam sei von Christen öfters angegriffen worden (Kreuzung-Lüge) - oder hätte mehr Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen mit Christen verloren als umgekehrt.

Nichts davon ist wahr. Alles eine sorgfältig von Moslems und den mit ihnen  kollaborierenden westlichen Medien aufrechterhaltene Lüge. der Ramadan spielte bei den innersialmsichen konflikten stets eine zentrale Rolle bezüglich der abrechnung mit innerislamischen "Abweichlern", die gleichzusetzen sind mit "Ungläubigen".

Die verlogenen Glückwünsche
der deutschen Politiker zum Ramadan

Wenn also ein Außenminister Gabriel, wie geschehen zu Beginn des diesjährigen Ramadan, den deutschen und weltweiten Moslems ein "friedliches und frohes Fest" wünscht, so zeugt das von unfassbarer Ahnungslosigkeit in der Spitze der Regierung über jene Religion, die sie als "zu Deutschland gehörig" bezeichnet.

Historisch gesehen und islamisch treffender hätte Gabriel den deutschen und internationalen Moslems zum diesjährigen Ramadan ein "Frohes gegenseitiges Abschlachten" wünschen können.

Ich weiß, dies ist bitterer Sarkasmus. Aber dieser Sarkasmus ist das Ergebnis eines Menschen, der den Islam und die absurde westliche proislamische Haltung besser kennt als die meisten seiner Mitmenschen.

Michael Mannheimer, 10.6.2017

***

 

Von EDWIN MORA7 Jun 2017

Terrorattacken zum Ramadan 2017 haben bislang 1003 Tote und 1.036 Verwundete gefordert

Die Todesopfer in den ersten 14 Tagen des heiligsten Monats für Muslime haben einen Meilenstein erreicht: Mehr als 70 Angriffe in 21 überwiegend muslimischen Ländern haben schätzungsweise 1.003 Todesopfer und 1.036 Verletzte gefordert. [...]

Thema: Mordkultur Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (54) | Autor:

Ramadan 2017: Moslem schlägt mit Nothammer zu, weil er „angestarrt“ wurde

Donnerstag, 8. Juni 2017 14:00

.

Macht Ramadan psychotisch?

Die Begründung des Moslems für seine Tat sind so absurd wie verlogen zugleich: Weil er wegen des Ramadan "schon lange nichts mehr gegessen" habe, sei er psychisch angeschlagen gewesen und sei deswegen ausgerastet.

Nun, am Tag der Tat, am 5. Juni 2017, ging die Sonne um 5:37 Uhr auf. Die Tatzeit betrug etwa 19:40 Uhr. Dazwischen liegen 14 Stunden, in denen der Täter nichts gegessen hat - wenn er sich  überhaupt an die Ramadan-Regeln gehalten hat. 14 Stunde ohne eine Nahrung zu sich zu nehmen: Das hatte ich persönlich schon unzählige Male hinter mir. Und das dürfen am Tag der Tat weltweit Millionen Nichtmoslems ebenfalls hinter sich haben. Teils aus Armut, teils aus anderen Gründen.

Es ist jedoch nicht bekannt, dass bei diesen nichtislamischen Menschen eine 14-stündige Abwesenheit von Nahrung zu einem Verhalten führt, dass sie zu einem Hammer greifen, um jemanden, der sie anschaut, niederzuschlagen.

Islamisches Herrenmenenschentum:
Der wahre Grund für das Ausrasten des Moslems

Der Grund für das Ausrasten des aus Ghana kommenden Moslems dürfte ganz woanders liegen. Er hängt mit dem islamischen Herrenmenschentum zusammen:

In zahlreichen, vom Islam eroberten oder beherrschten Ländern wie im andalusischen Spanien während der 700 Jahre währenden Besetzung durch nordafrikanische und arabische Moslems (aber auch in den vom Osmanischen Reich besetzten christlichen Ländern Südosteuropas) war es unter Androhung schwerer, oft sogar der Todesstrafe, verboten, als Kuffar ("Ungläubiger") einen Moslem direkt anzuschauen.

Man hatte als Untermensch seinen Blick zu senken, wenn sich ein Mitglied der Herrenrasse näherte - und sogar die Straßenseite zu wechseln.

Sat1 hat in 120 "Satire"-Sendungen
- wissentlich oder nicht  -
dieses türkische Herrenrasse-Verhalten zum Besten gegeben

Dieser Verhaltenskodex hat sich in vielen islamischen Gehirnen noch bis heute bewahrt  - und wird etwa in der schein-satirischen Sendung "Was guckst du?!", die von SAT1 produziert wurde und nicht ohne Grund vom türkischstämmigen Kaya Yanar moderiert wurde, auch so genannt:

Denn viel öfters als man glaubt, führt in Deutschland bis heute das bloße Anschauen ("Anstarren") bei Türken zu Gewaltausbüchen und Schlägereien - eine Reminiszenz an den 550 Jahre währenden Imperialismus der Türken während ihrer Epoche des Osmanischen Reichs.

Ob sich die Macher dieser (in meinen Augen unsäglichen) Sendung über den religiösen und rassistischen Hintergrund  der in 120 (!) Teilen ausgestrahlten "Comedy-Sendung" bewusst waren, sei dahingestellt.

Dass diese zutiefst oberflächliche und in vielen Teilen auch rassistische Sendung allerdings so wichtige Fernsehpreise wie den  Deutschen Fernsehpreis Beste Comedy , den Deutschen Comedypreis Beste Comedy-Show sowie den  Österreichischen Fernsehpreis Beste Comedy-Show einheimsen konnte zeigt, von welcher Sorte Mensch unsere Fernsehanstalten beherrscht werden:

Preise erhalten vorzugsweise jene Sendungen, die a) von Nichtdeutschen moderiert werden und b) möglichst oft deutsche Stereotypen ins Lächerliche ziehen.

Michael Mannheimer, 8.6.2017

***

 

Ramadan: Moslem schlägt mit Nothammer zu, weil er „angestarrt“ wurde

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam | Kommentare (52) | Autor:

Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

Samstag, 27. Mai 2017 9:32

.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit.


Ramadan:
Der Monat des Prassens und der Völlerei

Schon wieder. Nachdem Deutschlands Finanzminister die angebliche Toleranz und die angeblichen menschlichen Werte des Islam gelobt hatte (über diese unfassbare Lügen Schäuble habe ich hier geschrieben), folgt ein anderer Verräter der deutschen Regierung und wünscht allen Moslems in Deutschland und weltweit "einen guten und gesegneten Ramadan". 

So drückte es der deutsche Außenminister Gabriel aus - und hat entweder wie Schäuble null Ahnung von Islam oder, wenn er sie hat, dann handelt er wie ein Verbrecher und Hochverräter an der deutschen und europäischen Kultur.

Denn wie kein anderes islamisches Fest ist der Ramadan vor allem ein gewalt(tät)iges Disziplinierungsunternehmen des Islam gegen die islamische Umma.

Mit Fasten hat dieser Monat nullkommanull zu tun. Denn unter Fasten versteht man eine über eine längere Zeit andauernde vollkommene oder zumindest weitgehende Enthaltungsamkeit bei der Einnahme fester Speisen.

Doch - wie ich mehrfach berichtete - ist das Fasten im Ramadan eine Zeit, in der nur während des Tageslichts vom Beginn der Dämmerung bis zum Eintritt des Abends nicht gegessen und getrunken werden darf. Danach darf geschlemmt werden auf Teufel komm raus.

Eine wissenschaftliche Untreue hat sich der Frage angenommen, ob während des Ramadan die Moslems zu - oder abnehmen. Nicht verwunderlich ist, dass das Ergebnis genau dem Ereignis des angeblichen Fastens entspricht:

Die islamische Umma nimmt während des Rama um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu. Das heißt, die Mehrzahl der Moslems nehmen während dieses angeblichen Fastenmonats nicht ab, wie zu erwarten wäre, wenn es sich um tatsächliches Fasten handelt, sondern setzen kiloweise Gewicht an.

Doch was ist dann der Sinn dieses Fastenmonats? 

Ramadan:
Der Monat der Disziplinierung der islamischen Umma

Ramadan verfolgt vor allem zwei Hauptzwecke:

  1. Die Kontrolle der Umma durch den Zwang zum Befolgen einer der 5 Säulen des Islam. Moslems, die gegen die Ramadanregeln verstoßen und das Pech haben, angezeigt zu werden - müssen mit ihrem Tod rechnen. So geschehen in Teheran an einem 12jährigen hungrigen und durstigen Jungen - der beobachtet wurde, wie er in der Hitze des Tages einen Schluck Wasser zu sich nahm -  und danach nach kurzem Standgericht durch einen Imam  in aller Öffentlichkeit zu Tode gepeitscht werden.
  2. Ferner verfolgt der Ramadan das Ziel, auch "Ungläubige" unter die Gesetze des Ramadan zu zwingen. In Ägypten etwa drohen dortigen Christen (Kopten) bei Verstößen gegen Gesetze, die mit ihrer christlichen Religion nicht zu tun haben, ebenfalls schwerste Konsequenzen - bis hin zum Tod.

Der Ramadan hat nicht das Fasten zu Ziel - wie in allen westlichen Medien vorgelogen wird. Der Ramadan dient ausschließlich dem Zweck, die unantastbare Prädominanz des Islam nach innen und nach außen zu dokumentieren und jährlich rituell zu manifestieren, indem man  einer Milliardenschar von "Rechtgläubigen die Befolgung einer zentralen Islamregel aufzwingt .

Ramadan:
Der Monat, den viele "Ungläubige" nicht überleben

Doch über einen weiteren Zweck des Ramadan wird so gut wie nie berichtet. Denn islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems. 

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran." Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

Jedes Jahr starten Moslems während und unmittelbar nach dem Ramadan regelrechte Jagdzüge gegen Ungläubige. Allein während des Ramadan 2015 erfolgten  vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: In Tunesien, Kuweit, Frankreich.

Auch der verheerende Anschlag auf den Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida (im Juni 2016), bei dem ein Afghane mehr als 50 Personen tötete und 53 weitere schwer verletze, erfolgte während des damaligen Ramadan. 

"Nicht jeder Nazi war ein Mörder aber von der kranken Ideologie musste jeder geheilt werden. Nicht jeder Moslem ist ein Mörder aber die dürfen ihre kranke Ideologie behalten."

Michael Mannheimer, 27.5.2017

***

Von Peter Helmes, veröffentlicht am 

Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

„The same procedure as every year?“ Yeah, inkl. deutscher Polizei!

Der Kotau der Christen vor dem Islam

„Ich wünsche allen Menschen moslemischen Glaubens in Deutschland und weltweit einen guten und gesegneten Ramadan. 

Dies ist eine Zeit, in der in besonderer Weise auch Moslems und Nichtmoslems miteinander ins Gespräch kommen und gegenseitig ihren Respekt zeigen können – in Deutschland wie in der Welt. 

„Den Menschen in den islamisch geprägten Staaten wünsche ich von Herzen eine friedvolle Zeit. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den von Krieg und Zerstörung geplagten Staaten des Nahen und Mittleren Ostens…“ (Sigmar Gabriel)

[...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (50) | Autor:

Massaker in Florida: Afghanisch-stämmiger US-Bürger erschießt mindestens 50 Amerikaner

Sonntag, 12. Juni 2016 17:54

Massaker in Florida2

"Und erschlagt sie (die Ungläubigen", wo immer ihr auf sie stoßt" (Sure 2:19)


"Ein Verbrechen aus Hass"
(Blick, Schweiz)

Auch dieses Verbrechen - sollten sich die bisherigen Ermittlungsergebnisse bestätigen - kommt  aus dem Herzen des Islam. Ich will mir ersparen, auf die unzähligen Textstellen im Koran und der Sunna einzugehen, die jeden Moslem zum Töten sog. "Ungläubiger" anhalten.

Und ich will mir ferner ersparen, erneut darauf hinzuweisen, dass unmittelbar vor, während und nach Ramadan die verheerendsten Anschläge seitens Moslems erfolgen. Dass dieser Anschlag in Florida zur diesjährigen Ramadan-Zeit geschah, ist also vermutlich kein Zufall.

Die Befehle zum Terror gegen "Ungläubige" kommen direkt von Allah und Mohammed. An insgesamt 2.000 Stellen der textlichen Grundpfeiler des Islam: dem Koran und der Sunna, werden Moslems zum Töten "Ungläubiger" angehalten, ja ganz direkt aufgefordert. Demjenigen, der sie ausführt, winken die höchsten Weihen des Islam: Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies, ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfareuen.

Davon wollen unsere Gutmenschen allerdings nichts wissen. Sie kennen den Islam nicht, sie haben den Koran meist nie gelesen. Und doch "wissen" sie, dass die Gewalt der Moslems Ausdruck ihrer angeblichen "Benachteiligung" und "Unterdrückung" durch den Westen ist. Es ist der übliche sozialpädagogische Unsinn, den sie seit Jahrzehnten verbreiten - und den sie auch selbst noch glauben. Der aber nur eines über sie verrät: Dass sie in einer eindimensionalen Welt leben, in der sämtliche Welt-Phänome soziologisch "erklärt" werden können.

Selbstverständlich verdrängen die Gutmenschen, dass die Geschichte, was die Unterdrückung des Islam anbetrifft, genau umgekehrt war und ist: Der Islam, nicht der Westen, war und ist das längsanhaltende und quantitativ brutalste Sklavenhalter-System der Weltgeschichte. 70 Prozent der scharzafrikanischen Sklaven wanderten in die Serails arabischer Scheichs - wenn sie, falls es sich um Männer handelte, die obligatorische Kastration überlebten. Vier von fünf Kastraten verbluteten oder starben qualvoll an anschließendem Wundbrand.

Denn die Unterdrückung nichtislamischer Völker, ja deren Extinktion, ist zentraler Bestandteil der islamischen Botschaft an ihre "Rechtgläubigen". So führt der Islam auch die Liste der Völkermörder mit großem Abstand vor allen anderen Ideologien oder Religion an: 300 Millionen Menschen mussten ihr Leben dafür lassen, dass sie keine Moslems waren oder sich weigerten, zum Islam zu konvertieren .

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“,
schreibt der türkische Schriftsteller  Zafer Senocak.

"Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit",
so Younus Shaikh, ein pakistanischer Arzt, Menschenrechts-Aktivist, Rationalist und Freidenker.

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“
schrieb Kardinal Karl Lehmann.

***

Blick.ch, 12.06.2016

Täter Omar Mateen (29) ist US-Bürger afghanischer Abstammung: Blutbad in Florida-Nachtclub kostete 50 Menschenleben

ORLANDO (USA) - Im Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida tötete ein Bewaffneter gemäss Polizeiangaben mehr als 50 Personen, rund 53 weitere sind verletzt. Das FBI spricht von einem Täter mit «islamistischen Tendenzen». Der Angreifer ist tot. Gemäss der Lokalzeitung Orlando Sentinel hat Bürgermeister Buddy Dyer Ausnahmezustand über der Stadt verhängt. Er wird Rick Scott, Gourverneur von Florida, darum beten, den Ausnahmezustand auf ganz Florida auszuweiten.

[...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam, USA und Islam | Kommentare (64) | Autor:

Ab morgen werden die Tag wieder länger. Und warum der Islam an den Polregionen der Welt nicht funktionieren kann

Dienstag, 22. Dezember 2015 7:00

Magische-Polarnacht-Nordlicht

Wintersonnenwende, Allah und Ramadan

Die Tage werden wieder länger. Aber was sucht eine solche Meldung auf einem systemkritischen Blog? Ganz einfach: Es gibt so wenige gute Nachrichten, dass es mir ein Bedürfnis ist, das Gemüt meiner Leser aufzuhellen. Wenn möglich. Und die Wintersonnenwende ist eine gute Nachricht. Zwar leitet sie den kalendarischen Winter ein, und es wird vermutlich kälter als es bislang war. Aber wenn die Tage - spricht die Zeit der (theoretisch möglichen) Sonnenscheindauer - wieder länger werden, ist das immer eine gute Nachricht. Jedenfalls für die nordischen Länder dieser Welt, in denen viele Menschen unter der sog. Winterdepression leiden.

Dass Licht Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst, wissen Psychologen und Arbeitsmediziner längst. Experten empfehlen morgens möglichst viel helles Licht, einen Spaziergang als Wachmacher oder auf dem Weg zur Arbeit. So wird nicht nur die Bildung des Schlafhormons Melatonin gestoppt - eine natürliche Lichtdusche kurbelt auch den Wachmacher Serotonin an, das Glückshormon. Selbst ein bedeckter Himmel bringt es auf mehrere tausend Lux, Lichtduschen ab 10.000 Lux wirken gegen Winterdepressionen, wahre Mustermacher.

Und nun sind wir doch wieder beim Islam. In Nordnorwegen beklagen sich Flüchtlinge aus Syrien über etwas, das für sie so schlimm wie dir Hölle zu sein scheint: Die Sonne geht niemals auf. Es herrscht Polarnacht. Moslems kennen das nicht, Mohammed wusste es auch nicht, und offensichtlich war dies auch Allah unbekannt. Denn sonst hätte er - voraussehend, wie man es bei einem Gott erwarten sollte - für den Ramadan Zusatzregeln eingebaut für die Zukunft, in der Moslems dereinst auch das Gebiet möglich des 66. Breitenkreises besiedeln würden. Hat er aber nicht. Und damit hat der Islam ein weiteres unlösbares Problem. Der Ramadan kann nördlich dieses Breitenkreises nicht, jedenfalls nicht unter den Regeln des Islam, stattfinden. Denn für den Ramadan gilt: Die Zeit des Tagesfastens beginnt ab dem Moment, ab dem man die Farbe eines Fadens bei aufkommendem Licht erkennen kann. Und endet, wenn die Farbe im abnehmenden Licht - abends also - wieder verschwindet.

Nördlich (des nördlichen) und südlich (des südlichen) 67. Breitenkreises aber herrschen, je nach Standort, jedoch Tage bis Monate lang komplette Dunkelheit. Demzufolge müssten dort lebende Moslems verhungern, wenn sie die Faden-Regel des Ramadan anwenden würden. Ob das von Allah - dem Allwissenden - als eine Art natürlicher geografischer Schranke für die Ausbreitung des Islam gedacht war, darüber mögen sich islamische Gelehrte den Kopf zerbrechen. Es kann jedoch auch sein, dass dieser Allah eben nicht allwissend ist, damit kein Gott sein kann - und dass das ganze Konstrukt des Islam auf einem Märchen beruht. Womit die Frage aufgeworfen wird: Können über eine Milliarde Menschen so intensiv an ein Märchen glauben, dass sie bereits sind, sich für dieses Märchen in die Luft zu sprengen?

Diese Frage zu beantworten überlasse ich an dieser Stelle jedoch meinen Lesern. Denen ich nahelage, das nun kommende Längerwerden der Tage mit ihrer Familie oder sonstigen geliebten Menschen zu feiern. Denn wie gesagt: Wir leben in einer Zeit, in der gute Nachrichten selten sind.

Michael Mannheimer, 22.12.2015

***

22.12.2015

Wintersonnenwende 2015: 22. Dezember 2015 in Nordhalbkugel

Die Wintersonnenwende findet heute, am 2015 am 22. Dezember statt. Zur Wintersonnenwende erreicht die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde die geringste Mittagshöhe über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer. Die Wintersonnenwende fällt in der Mitteleuropäischen Zeitzone gegenwärtig etwa gleich häufig auf den 21. und 22. Dezember; der 21. wird künftig häufiger werden. [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Sonstiges | Kommentare (36) | Autor:

Islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems

Montag, 29. Juni 2015 12:00

Terror im Ramadan

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

***

Von Michael Mannheimer, 29.6.2015

Tunesien, Kuweit, Frankreich:  Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Mitten im Ramadan vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: Bereits 2009 schrieb ich in meinem Essay "Terrormonat Ramadan", dass dieses Fest der Moslems in Wahrheit wenig mit Fasten, dafür umso mehr mit der Jagd auf "Ungläubige" zu tun hat. Ich schrieb damals: [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor:

Terrormonat Ramadan: IS erhängt zwei Jungen, die aus Hunger etwas aßen

Freitag, 26. Juni 2015 12:00

Ramadan

Die Lüge vom Friendensmonat Ramadan

Bereits in meinem Essay "Terrormonat Ramadan" (s.u.a. hier) aus dem Jahre 2009 (der mehrere hunderttausendmal gelesen wurde) beschrieb ich, dass der Islam Verstöße gegen das Fastengebot oft mit dem Tod bestraft. Als ein Beispiel von vielen weiteren aus diversen islamischen Ländern verwies ich auf den  14-jährigen iranischen Jungen namens Kaveh Habibi-Nejad der während der Fastenzeit am Tage beim Essen erwischt wurde - und noch am selben Tag nach einem Schnellgericht vor einer johlenden Mob in Teheran mit einer Stahlrute zu Tode gepeitscht wurde. Nun erhängte der IS zwei Junge wegen desselben "Verbrechens". Der Ramadan hat mich Fasten nichts zu tun. Im Gegenteil: Er ist in Wahrheit ein Monat der Völlerei im Islam. Denn zu keiner Zeit wird mehr gegessen als im Ramadan. Die Zunahme des Gesamtgewichts der weltweiten islamischen Umma beim Ramadan wird auf mehrere Millionen Tonnen geschätzt. Wie das? Im Gegensatz zu einem echten Fasten, das auf einen Komplett- oder Teilverzicht fester Nahrung über einen längeren Zeitraum besteht, fasten Moslems während des Ramadan bekanntlich nur zwischen Sonnenauf- und- untergang. Des Nachts wird kulinarisch umso heftiger zurückgeschlagen. Das offenbart den eigentlichen Zweck der Ramadan. Wie eine weitere Hauptsäule des Islam - das fünfmalige tägliche Gebet - hat auch der Ramadan überwiegend den Zweck der Kontrolle und Disziplinierung der Moslems durch die Religion. Er ist damit quasi eine immer wiederkeherende Generalmobilmachung der "Soldaten des Islam", wie der Islam seine Gläubigen auch gerne nennt. Wer zum Ramadan nicht spurt, wird wieder auf Linie gebracht. Ob lebend oder tot.

Michael Mannheimer, 26.6.2015

***

Aus: blu-NEWS, 23 Juni 2015

IS hängt Jungen wegen Ramadanverstoßes

Die islamische Terrororganisation IS hat zwei Jungen in Syrien gehängt. Sie hatten während des jetzt stattfindenden muslimischen Fastenmonats – dem Ramadan- etwas gegessen. Die  IS-Polizisten vollstreckten die Strafe.  Über die Gepflogenheiten während des Ramadan kann sich der Beitragszahler aktuell auf dem öffentlich-rechtlichen Sender des Bayerischen Rundfunks im täglichen Ramadan-Programm kundig machen.

[...]

Thema: IS (vormals ISIS), Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei | Kommentare (28) | Autor:

Terrormonat Ramadan: Die überfällige Entzauberung eines islamischen Mythos‘

Montag, 22. Juni 2015 12:00

Terrormonat Ramadan

Oben: Korangemäße Tötung eines "Ungläubigen"

Auszug:

"Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber."

***

Ein Essay von Michael Mannheimer

Terrormonat Ramadan

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

[...]

Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Mordkultur Islam, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (24) | Autor:

Peter Helmes: „Der Ramadan gehört zu Deutschland – bald!“

Sonntag, 27. Juli 2014 7:00

Ramadan Kopie

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran (siehe hier).

"In der letzten Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Deadline aus. Mossuls Christen versuchen nun, sich ohne ihre Habe nach Dohuk und Erbil durchzuschlagen – ins vergleichsweise sichere irakische Kurdistan. Ihre Häuser und ihr Eigentum wurden unterdessen von IS schlichtweg gestohlen." (SPIEGEL-online)

Dass dieser Fasten-Monat – der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist – von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

***

Von Peter Helmes, 24.07.2014

Der Ramadan gehört zu Deutschland – bald!

Die Worte des Propheten – Ehre seinem Namen – gelten weltweit, auch in Deutschland. Sie sind verbindlich, für Gläubige und Ungläubige; denn schließlich hat sie der Analphabet Mohammed weiland eigenhändig zu Papyrus gebracht und damit sozusagen in Stein gemeißelt. In Folge dessen sind schon heute in vielen islamischen Ländern auch „Ungläubige“, also Nicht-Muslime ebenso wie Atheisten, verpflichtet, die Gebote des Koran einzuhalten. Dies gilt natürlich erst recht in den Zeiten des Ramadan, des Fastenmonats des Islam.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, ein paar Jährchen noch, wann das Leben mit dem Ramadan auch für uns zur Selbstverständlichkeit wird, da wir jeden Tag, jedes Jahr einen enormen Zuwachs von muslimischen Einwanderern und bei der Muslim-Population zu verzeichnen haben. Wär´ vielleicht gar nicht so schlimm, wenn diese sich denn eingliedern („integrieren“) würden. Tun sie aber nicht. Und jetzt passiert was? Es passiert was typisch Deutsches: [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Scharisierung des Westens | Kommentare (30) | Autor:

Terrormonat Ramadan

Sonntag, 6. Juli 2014 7:00

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält
grausames Text- und Fotomaterial!

Poso 02Bild: Indonesischer Dschihadist mit Kopf eines Christen-Mädchens, den er kurz zuvor mit seiner Machete abtrennte. Später legte er den Kopf auf die Stufe der einzigen Kirche im Ort - als Menschen-Opfer für den nach "Ungläubigen"-Blut dürstenden Gott des Islam

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Dass dieser Fasten-Monat - der in Wirklichkeit ein Monat temporärer (nächtlicher) Völlerei ist - von westlichen Politikern und Medien mitgefeiert wird, zeigt die an eine Kollektivpsychose grenzende Verblendetheit unserer Eliten (MM)

***

Ein Essay von Michael Mannheimer, 2009

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten.

Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. 

Hinweis MM: Obwohl der Artikel aus dem Jahr 2009 stammt, hat er an seiner Aktualität und seinem Wahrheitsgehalt nichts eingebüßt

[...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam | Kommentare (59) | Autor:

Mordsgefährlich: Wenn Ramadan ist, müssen viele Christen um ihr Leben rennen

Samstag, 27. Juli 2013 14:51

Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Text- und Fotomaterial!

https://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2010/01/Christenverfolgung-in-Indonesien-02.jpg?resize=450%2C317

Bild oben: Christliche Ramadan-Opfer in Indonesien. Bis heute schweigen Kirchen und Politk zu diesem Ramadan-Massakker auf Sulawesi. Näheres zu den beiden Mädchen im Text dieses Artikels

***

Von Michael Mannheimer

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.  [...]

Thema: Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (74) | Autor: