Beitrags-Archiv für die Kategory 'Reform: Ist der Islam reformierbar?'

Weltbekannter Historiker: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Samstag, 15. April 2017 16:42

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Prof. Dr. Efraim Karsh:
"Der Islam strebt dir Weltherrschaft an"

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der international profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. 

Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort "Flüchtlinge") würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. Zitat Karsh:

"Immigranten aus Südostasien, um ein ­Beispiel zu nennen, versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch wenn sie ­einen Teil ihres kulturellen Erbes bewahren, akzeptieren sie, dass sie in einer neuen Umgebung angekommen sind, deren gesellschaftlichem Kodex sie nachleben müssen. Muslimische Immigranten sehen das anders.

Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an.

Deshalb sind muslimische Minderheiten in ihren Gastländern nicht darauf bedacht, sich zu integrieren. Sie wollen von den Vorteilen profitieren, die westliche Gesellschaften offerieren, und gleichzeitig wollen sie diese nach ihren eigenen Vorstellungen beeinflussen oder sogar verändern."

Die im folgenden interview mit der Weltwoche von Karsh genannte Argumente belegen eindrücklich, dass wir Islamkritiker mit unseren Analysen vollkommen richtig liegen. Kein einziges unserer Argumente und Schlussfolgerungen wird durch Karsh widerlegt. Im Gegenteil: Jedes einzelne Argument wird bestätigt.

Karshs Aussagen belegen zudem, dass die internationale Medien- und Politikerlasse uns seit Jahrzehnten über den Islam und die von ihnen abgestrittene Islamisierung dreist belügt.

Das Interview dieses Weltklasse-Historikers ist ein Muss für jeden, der mitreden will.

Michael Mannheimer, 15.4.2017

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Von Pierre Heumann, Die Weltwoche, Ausgabe 19/2016

«Ein muslimisches Europa ist das Ziel»

Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. Die Einwanderer würden keine ­Integration anstreben.

Der Westen trage die Schuld an den Konflikten im Nahen Osten – der Kolonialismus und militärische Interventionen seien die Ursachen für die Wirren im Orient, sagen ­viele Analytiker. Das sei eine Fehleinschätzung, sagt der israelische Politologe Efraim Karsh und stützt sich dabei auf langjährige Studien.

Der Ursprung der nahöstlichen ­Tragödie sei nicht in den westlichen Hauptstädten zu ­suchen, sondern in einem historischen Fehler des untergegangenen Osmanischen Reichs. Imperialistisch sei nicht der Westen, sondern der Islam. Karsh warnt vor den Ge­fahren einer Islamisierung Europas.  [...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam, Reform: Ist der Islam reformierbar?, Zitate zum Islam | Kommentare (50) | Autor:

Über die Lüge vieler Muslime, dass die Suren eine Auslegungssache seien

Donnerstag, 12. Februar 2015 12:00

Suren sind keine auslegungssache

Bild von: “Parta Tueri”
https://www.facebook.com/partatueriinfo?ref=bookmarks

Der Koran unterscheidet sich von allen anderen religiösen Primärtexten dadurch, dass er - nach dem Glauben des Islam - von Allah höchstselbst stammt. (Die Bibel etwa ist in der dritten Person geschrieben und stammt nicht aus der Hand des christlichen Gottes, sondern der Evangelisten). Der Koran gilt damit als sog. Verbalinspiration, d.h. wortwörtliche Einflüsterung von Allahs in das Ohr Mohammeds - und ist, im Gegensatz zur Bibel und den Pali-Texten des Buddhismus - in der Ich-Form geschrieben. Der Einflüsterer ist - so der Islam - der Erzengel Gabriel. Diese Meinung hat schwerwiegende Folgen für den Islam und alle anderen Religionen: Kritik an auch nur einem einzigen Wort oder Satz des Koran ist damit Kritik an Allah selbst - und muss - so die Scharia - mit dem Tode bestraft werden. Damit ist der Islam gegen jedwede Reformen immun: Alle Versuche, die tod- und hassbringenden Stellen des Koran (217 an der Zahl) zu relativieren, wurden in der islamischen Geschichte abgeschmettert und endeten oft mit dem Tod des Reformators. Da zu allen Zeiten "Ungläubige" auf die diversen Mord-Suren hinweisen und diese kritisierten, wappneten sich Muslime im Laufe ihrer 1400-jährigen Geschichte mit entsprechenden Verteidigungs-Phrasen (die in Wirklichkeit Lügen sind), um die "Ungläubigen" zu beruhigen. Eine davon ist, dass es sich um eine "falsche Übersetzung" handele. eine andere, dass der betreffende Vers "aus dem Zusammenhang gerissen" sei. Eine weitere, sehr beliebte Lüge ist, die Suren seien "reine Auslegungssache" des betreffenden Moslems. allen ausreden gemein ist, dass sie dem Prinzip der Taqiya gehorchen: Muslime haben die Pflicht, Nichtmuslime über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Doch der Islam ist nun demaskiert. Es liegt damit allein an uns, an jedem einzelnen, ob wir ihm die Chance geben, Besitz von unserem Land und unseren Werten zu ergreifen.

Michael Mannheimer, 12.2.2015

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Einige Suren, die die Inkompatibilität des Islam mit westlich-christlichen Werten veranschaulichen: [...]

Thema: Koran - allgemeine Infos, Reform: Ist der Islam reformierbar?, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam) | Kommentare (31) | Autor: