Beitrags-Archiv für die Kategory 'Religionsfreiheit und Islam'

Prof. Christine Schirrmacher: Glaubensfreiheit gibt es im Islam nur, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht

Dienstag, 3. Januar 2017 14:00

Kaum ein Bild zeigt den intellektuelle Totalverblendung der Linken mehr als das obere: Da demonstriert die Linke für den Islam und begründet dies mit Religionsfreiheit - ohne zu wissen (?), dass, sollte der Islam hier die Herrschaft erlangen, es für alle Zeiten aus sein wird mit eben dieser Religionsfreiheit.

Weil diese dem Islam wesensfremd ist. Der Islam hat hunderte Milionen Menschen ermordet, die einen anderen Glauben hatten als er selbst.

Wie kann es sein, dass Linke das immer noch nicht wissen (wollen)?


Keine Lüge ist größer als die,
dass der Islam Religionsfreiheit kenne

Der folgende Artikel ist von einem der wenigen deutschen Islam-Kapazitäten verfasst. Er ist nun ein halbes Jahrzehnt alt - und bespricht das Thema der Glaubensfreiheit im Islam auf fundierteste Weise. Fazit: Keine Sure ist (absichtlich) mehr missverstanden und fehlinterpretiert als Sure 2:256: "Es gibt keinen  Zwang in der Religion".

Die fahrlässsige (oder absichtliche) Missinterpretation deutscher Journalisten - selbst vom Schlag eines Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung - kann katastrophaler nicht sein: Angeblich kennt der Islam also das, was wir im Westen Religionsfreiheit nennen. Sprich, Anerkennung des Rechts  jedes Menschen, sich nach Belieben eine Religion auszusuchen, seine Religion beliebig häufig zu wechseln oder sich auch dafür zu entscheiden, keine Religion zu haben (passive Religionsfreiheit)

Leute wie Prantl sind mit dieser völlig falschen und zutiefst verlogenen Deutung des Islam ursächlich mit-verantwortlich für das Desaster, das wir derzeit in Deutschland mit dem Islam erleben.

Nichts ist dem Islam wesensfremder als Religionsfreiheit im westlichen Sinn

Religionsfreiheit gibt es im Islam nur und ausschließlich in der "Freiheit", sich zum Islam zu bekennen. Jedes andere Bekenntnis wird mit schwersten Strafen, im Extremfall mit dem Tode bedroht.

Damit verkaufen Leute wie Prantl, der diesen Fakt abstreitet, die Nihilierung der Religionsfreiheit durch den Islam als echte Religionsfreiheit.

Als schwerste Sünde gilt im Islam, wenn ein Moslem sich zu einer anderen Religion bekennen sollte. Auf Apostasie steht im Islam seit 1400 Jahren zwingend die Todesstrafe.

Wie ein Prantl nun dazu kommt, in der Süddeutschen Zeitung mehrfach zu erklären, der Islam sein mit Demokratie kompatibel und gewähre  Glaubensfreiheit, dann kann man über die Gründe, warum er dies schreibt, nur spekulieren.

Sicher ist: Prantl hat nie den Koran gelesen. Und wenn doch, dann ist er ein Informationsverbrecher: Jemand, der die Wahrheit kennt, doch das Gegenteil der Wahrheit verkündet.

Wer den Islam verlässt, muss getötet werden

Denn ein Prantl, angeblich Christ, wäre, wenn er den Koran zur Hand genommen und gelesen hätte, notwendigerweise auch auf Sure 3, Vers 100  gestoßen, in welcher es heißt:

"O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr einem Teile jener, denen die Schrift .... „Wer immer seine Religion ändert (den Islam verlässt) – tötet ihn.“.

Und er hätte mit einer minimalen Recherche herausfinden können, dass Mohammed persönlich jedem Moslems befahl, jene zu töten, die den Islam kritisieren oder verlassen.

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit,  streicht bei jeder Gelegenheit die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr....„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren....„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“(Quelle u.v.a.m)

Das Versagen - oder die absichtliche Sabotage ? - der deutschen Intelligenz war nie größer als derzeit im Zeitalter der Islamisierung Deutschlands und des Westens. Man steht fassungslos da vor den Lügen, die im ARD, ZDF, den übrigen TV-Sendern und nahezu allen anderen Medien zum Thema Islam kolportiert werden.

Michael Mannheimer, 3.1.2017

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20. Februar 2012 von

„Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Konversion und Glaubensfreiheit im Islam

„Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird. [...]

Thema: Medien und ihre Lügen, Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (92) | Autor:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der "Kuffar" " ("Lebensunwürdige, "Ungläubige") ist bei "Rechtgläubigen" ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die - in den Augen des Islam - eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

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Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als "sehr nett" und "immer hilfsbereit" beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

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Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

„Flüchtling“: „Ich bin gekommen, um den Islam zu verbreiten“

Mittwoch, 27. Januar 2016 8:00

Das verschwiegene tödliche Geheimnis hinter
der islamischen Missionierung

Dawa ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich ein weites Spektrum von Bedeutungen („Ruf, Aufruf, Einladung, Werbung, Propaganda, Anrufung, Segenswunsch“) umfasst, im spezifischen Sinn aber heute zumeist den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ in Form von missionarischer Aktivität bezeichnet. Was sich harmlos anhört, ist es nicht. Für einen gläubigen Moslems ist der Islam die alleingültige Religion, Allah der einzige und alleinige Gott. Alle anderen Gottheiten werden als Götzen gesehen, und deren Anhänger als "Götzendiner" bzw. "Ungläubige".

Der "Ruf zum Islam" ist daher weit mehr als nur eine freundliche Einladung, sondern als letzte Warnung zu verstehen an den "Ungläubigen", den von ihn beschrittenen "falschen" Pfad zu verlassen und zur einzig wahren Religion zurückzukehren. Wer diesen Ruf nicht befolgt, darf nach den Statuten der Scharia getötet werden, wenn die Zeit für einen Dschihad gekommen sein sollte. Das Verteilen kostenloser Kranausgaben durch die deutschen Slawisten ist genau unter diesem Diktat der Dawa zu sehen: Wer als Deutscher diesen Koran zu Hause hat und immer noch nicht Moslems geworden ist, muss zu gegebener Zeit mit seiner Tötung als "Ungläubiger" rechnen, da er sich trotz Warnung und der Möglichkeit, sich zu informieren, geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren.

Michael Mannheimer, 27.1.2016

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19.12.2015

„Flüchtling“: Gekommen, um zu islamisieren

In einer interessanten Dokumentation des arabischen Senders Al Mayadeen, erzählen syrische Flüchtlinge über ihr Leiden, Fluchtweg, Hoffnung und Ziele.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Integrationsverweigerung des Islam, Religionsfreiheit und Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (45) | Autor:

Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015 15:00

Weihnachten 18 JH

Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

AUS EINEM DUMMEN VERSEHEN  WAR DIE KOMMENTARFUNTKION AUSGESCHALTET. BITTE KOMMENTIEREN SIE NACHTRÄGLICH!

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Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) - aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind - so steht's im Koran - "Affen" und "Schweine", und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft - und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

"Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte."

(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Kurdenführer zum Terroranschlag in Ankara: „Kein Angriff auf die Einheit unseres Landes, sondern Angriff des Staates auf das Volk“

Sonntag, 11. Oktober 2015 18:46

Bereits über 27.000 weltweite Anschläge seit 9/11 durch den Islam: Wann wacht die nichtislamische Welt endlich auf?

Bei den beiden Anschlägen in der türkischen Hauptstadt Ankara sind nach Regierungsangaben deutlich mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Gesundheitsminister Mehmet Müezzinoglu teilte am Samstag mit, es seien 86 Menschen um Leben gekommen. Fast 190 Menschen seien verletzt worden, 28 von ihnen schwer. Zunächst war von 30 Toten und fast 130 Verletzten die Rede gewesen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte: "Ich verurteile diesen abscheulichen Angriff zutiefst, dessen Ziel die Einheit, Solidarität und der Frieden unseres Landes gewesen ist." Erdogan versprach eine Aufklärung des Anschlags, zu dem sich zunächst niemand bekannt. (Quelle) Der HDP-Vorsitzende, Selahattin Demirtas (Kurden-Partei), machte hingegen die islamisch-konservative Staatsführung für die Tat verantwortlich. „Das ist kein Angriff auf die Einheit unseres Landes oder dergleichen, sondern ein Angriff des Staates auf das Volk“, sagte er. „Auch dieser Vorfall wird nicht aufgeklärt werden.“

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Von Michael Mannheimer, 11.10.2015

Ankara-Anschlag zeigt wieder einmal: Ob in nichtislamischen oder islamischen Ländern: Der Islam ist eine Geißel der Menschheit

Es ist eigentlich vollkommen egal, wer für den furchtbaren Anschlag in Ankara verantwortlich ist. die in Frage kommenden Täter haben allesamt etwas mit dem Islam zu tun. Der IS, der verdächtigt wird, ist zur Genüge bekannt für seine abscheulichen Taten. Ihm wäre es ohne weiteres zuzutrauen. Die Kurden - ebenfalls überwiegend Moslems - hätten aus ihrer Sicht ebenfalls Grund genug zu einem solchen Anschlag. Werden sie doch seit Jahrzehnten wegen ihrer Ethnie, ihrer Sprache und ja: wegen ihres Glaubens verfolgt. [...]

Thema: Kriege von Muslimen gegen Muslime, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Terror und Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (27) | Autor:

Deutschland: Schon wieder tötet ein Moslem seine Frau, weil sie den Islam verlassen und zum Christentum wechseln wollte

Sonntag, 14. Juni 2015 12:00

Apsotasie-Mord

 Der Islam fordert zwingend die Todesstrafe auf Apostasie

Apostasie, der Wechsel zu einer anderen Religion, ist unveräußerliches Menschenrecht. Jeder darf - so oft es ihm beliebt - seine Religion wechseln, ohne Gefahr für Leib und Leben befürchten zu müssen Eigentlich. Denn im Islam ist Apostasie das schlimmste aller religiösen Vergehen und muss - laut Sunna - mit dem Tode bestraft werden. Dies wird in zahlreichen islamischen Ländern bis heute so praktiziert: Dem Apostaten drohen Hinrichtung, Auspeitschung, lebenslanges Gefängnis oder lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie. Denn, so die Urteile, nur ein geisteskranker Moslems könne den Islam verlassen wollen. (Das hat der Islam übrigens mit dem Sozialismus gemein: auch in sozialistischen Staaten wurden bis in die 80er Jahre Dissidenten und Systemkritiker in psychiatrische Anstalten eingewiesen, mit gleichlautender Begründung). Ohne Frage ist der Islam allein wegen dieser Praxis bei Apostasie als terroristische Organisation (nach §129a StGB) einzustufen, völlig unabhängig von den sonstigen 2.000 Textstellen in Koran und Sunna, die Moslems zur Ermordung Andersgläubiger aufrufen. Dort heißt es (den gesamten Wortlaut dieses Paragrafen finden sie am Schluss dieses Artikel):

"Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit  oder Kriegsverbrechen oder Straftaten gegen die persönliche Freiheit ... zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft."

Michael Mannheimer, 14. Juni 2015

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Von Hinnerk Grote, aus: , 20. Mai 2015
Zweifacher Schandmord in Lüneburg: Ziads Frau wollte Christin werden

Wieder ein „Einzelfall”, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er – wie PI bereits im Januar berichtete – seine Frau und deren Freundin getötet hat. (s. Foto oben)

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Thema: Apostasie (Abfall vom Islam), Religionsfreiheit und Islam, Totalitarismus | Kommentare (29) | Autor:

Die Islamisierung Deutschlands gewinnt erneut an Tempo!

Samstag, 25. April 2015 7:00

muezzin

Wer schon einmal in einem islamischen Land gelebt hat, wird das ständige Geheule der Muezzins aus den umliegenden Moscheen meist als Lärmbelästigung empfunden haben und nie wieder vergessen.

Und wieder zeigt sich die SPD als Vorreiter der Islamisierung Deutschlands

Auf die SPD ist Verlass, was die Islamisierung Deutschlands anbelangt. Sie ist - noch vor den Grünen - die eigentliche treibende Kraft bei der zügellosen Asylantenschwemme, bei der Anerkennung islamischer Verbände als Religionsgemeinschaften, bei der Einführung des Islamunterrichts an Schulen und Abschaffung Deutschlands, wie Sarrazin dies beschrieb. Und nun darf dank des SPD-Bürgermeisters Ulrich Roland auch der Muezzin-Ruf in "seiner" Gemeinde Gladbeck erschallen. Vorerst nur einmal am Tag. Doch man darf gewiss sein, dass sich die Moslems auch darin durchsetzen werden, diesen Ruf fünfmal täglich erschallen zu lassen. Nur eine Frage der Zeit. Mit Artikel 4 des GG begründete der redliche OB seinen Beschluss. Doch auch dieser OB dürfte vom Islam keine Ahnung haben. Oder weiß er, dass diese Religion in keinem ihrer zentralen Bestimmungen mit den menschenrechtlichen Vorschriften des Grundgesetzes übereinstimmt? Mittelalterliche Körperstrafen, Benachteiligung von Frauen, keine Toleranz gegenüber anderen Religionen - um nur einige der Aspekte des Islam zu benennen. Eine Religion, die sich gegen fundamentele Grundgesetze wendet, kann und darf jedoch nicht unter Art4 GG (Religionsfreiheit) fallen. Sonst dürften Azteken hier auch ihre Religion wieder einführen mit Bezug auf diesen Artikel und täglich Männern die Herzen herausschneiden. Fazit: Keine Stimme mehr der SPD und den anderen Altparteien.

Michael Mannheimer, 25.4.2015

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Von JournalistenWatch, 16. April 2015

Die Islamisierung Deutschlands gewinnt erneut an Tempo!

Auf der Seite “Lokalkompass” wird uns in aller Ausführlichkeit gezeigt, wie tief sich der Islam bereits in unsere Gesellschaft hineinmanövriert hat und unsere Freiheit und Demokratie bedroht:

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Thema: Deutschland und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (44) | Autor:

Die missverstandene Religionsfreiheit als Trojanisches Pferd der Islamisierung Europas

Donnerstag, 16. April 2015 18:40

Religionsfreiheit Trojanisches Pferd

"Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen."
Imam von Izmir 1999

Auszug aus dem Artikel:

"Wenn aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung als Akt wehrhafter Demokratie im Asyl- und Zuwanderungsrecht ein Generalverdacht gegenüber Muslimen erforderlich ist, um die schrittweise Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verhindern, dann ist das eben so. Das im Grundgesetz vorgesehene Widerstandsrecht (Art 20 Absatz IV) macht das sogar zur sittlichen Pflicht, sagt der Staats- und Verfassungsrechtler Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider im Interview. Das ist schlichte, aber unabweisbare polizeirechtliche Logik. Andernfalls wird auf kurz oder lang auf demokratischem Wege Scharia, weltliche Iman-bzw. Mullah-Herrschaft, Subordination der Frauen – und Dhimmi-Status aller ´Ungläubigen´ – in westlichen Ländern eingeführt werden, daran sollte niemand zweifeln."

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Von Alexander Heumann, 16.4.2015

Darf man bei Asylrecht und Einwanderung die Religionszugehörigkeit berücksichtigen?

These: Man sollte das sogar, wenn man kein Rassist sein will. Denn es ist vernünftiger, nach Religionszugehörigkeit zu differenzieren, als nach Herkunft oder Ethnie.

„Deutschland wird sich in den nächsten dreißig Jahren dramatisch verändern. Im Moment kommen Zehntausende, die keinerlei Beziehung zu diesem Land, seiner Geschichte, seiner Kultur haben, und dies auch gar nicht wollen. Wenn diese Zuwanderer politische Parteien gründen, wird es nichts geben, was dieses Land zusammenhält. Dann haben wir libanesische Verhältnisse, also ein Land zerrissen vom Gift der Religionen und Ethnien, ohne verbindende Idee, unfähig zur Bewahrung der staatlichen Einheit. Die Keilereien zwischen Muslimen und Jesiden in Celle sind ein Fanal. Das müssen Sie nur hochrechnen. Ich zumindest rate meinen Kindern, ihre Zukunft nicht hier zu planen.“

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Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Rassismus bei den Linken, Rassismus im Islam, Rechtstaat in Gefahr, Religionsfreiheit und Islam | Kommentare (36) | Autor:

Italien: Muslime zerstören eine Marien-Statue und urinieren auf die Bruchstücke

Donnerstag, 12. März 2015 21:29

Italien Angriff auf Mariastatue

Zerstörung nichtislamischer Kultur ist integraler Bestandteil des Islam

Nein. kein Einzelfall. Und ja: Es hat unmittelbar mit dem Islam zu tun. Dieser zerstört seit 1400 Jahren Bildnisse "falscher Götter", direkt beauftragt von Allah, der den Kampf gegen "Polytheisten" bis zu deren Vernichtung zwingend vorschreibt. Nachzulesen dort, wo Allah persönlich zu den "Rechtgläubigen" spricht: Im Koran. Was jüngst in Nordsyrien geschah - die Zerstörung unersetzlicher assyrischer Kulturgüter, vor denen schon Alexander der Große staunend stand - was zuvor in Indien, Pakistan, im Irak, dem gesamten Maghreb und überall dort, wo nichtislamische Zivilisationen existierten, geschah - nämlich die Zerstörung und Extinktion des kulturellen Erbes und damit ein kultureller Genozid an nichtislamischen Hochkulturen (Buddhismus, Hinduismus, Zoroastrismus) - das geschieht längst auch hier in Europa, inmitten unserer Städte und Dörfer. In jedem west-europäischen Land haben Moslems bereits christliche Kulturgüter angegriffen, sie beschädigt oder komplett zerstört. Unsere Journaille schweigt darüber. Denn sie, zumeist bekennende Sozialisten, sind Teil des finalen Angriffs gegen den Westen. Dafür haben sie schließlich Millionen Moslems nach Europa geholt. 55 Millionen, um genau zu sein. Binnen vier Jahrzehnten. Auch darüber schweigen sie. Warum auch sollen sie schlafende Hunde - den Souverän - unnötig wecken, bevor er abgeschafft ist?

Michael Mannheimer, 12.3.2015

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12.3.2015

Moslems zerstören eine Marienstatue in Italien. Dann urinieren sie darauf

In einer kelinen Kapelle von St. Barnabas in Perugia, Italien, kniete ein mann vor der Marienstatue, als er von fünf Immigranten attackiert wurde. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (35) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen“

Freitag, 26. Dezember 2014 19:00

Weihnachtsfatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Chaldäisch-katholischer Erzbischof von Mossul: „Selbst enge „moderate“ muslimische Freunde wie Ärzte und Rechtsanwälte haben jeden Kontakt zu mir abgebrochen.“

Mittwoch, 17. September 2014 7:00

Erzbischof Mossul Emil Shimoun Nona

Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona,
in einer von Moslems zerstörten Kirche in Mossul

Auf dem Balkan herrscht ein Sprichwort unter Serben und Kroaten: "Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist". Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein "Ungläubiger". Diese Erfahrung machte nun auch der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der wie viele Christen aus dem Irak geflüchtet ist und sich derzeit in Deutschland aufhält. Seine engsten islamischen Freunde hätten den Kontakt zu ihm abgebrochen, als sich der endgültige Sieg radialer Moslems abzeichnete. Auch wir in Deutschland werden diese uralte Erfahrung jener Völker machen, die auf dem 1.400-jährigen muslimischen Eroberungszug in die Hand des Islam gefallen sind. MM

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Artikel von 26.08.2014

D/Irak: Eindringlicher Hilferuf: Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, hat eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak gebeten.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Christenverfolgung durch den Islam, Dhimmitude - Das Sklaven-Leben von Nichtmuslimen unter dem Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Friedlicher Islam - ein Mythos, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (17) | Autor:

Mohammed ließ zuerst einen ganzen jüdischen Stamm köpfen. Dann vergnügte er sich mit der Ehefrau eines zuvor auf seinen Befehl hin Geköpften

Mittwoch, 21. Mai 2014 7:00

Gemälde über das Massakcer am jüdischen Stamm der Banu Quraiza. auf Befehl Mohammeds wurden zwischen 700-1000 männliche Mitgleider des jüdischen Stamms enthauptet. Ihr Vergehen: Sie weigerten sich, zum Islam überzutreten (MM)

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Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam.

Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer ("Islam und Toleranz")  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM). [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mohammeds Verbrechen, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (41) | Autor: