Beitrags-Archiv für die Kategory 'Salafismus'

Nach Verbot von „Lies!“: Koran-Verteilungen gehen unter neuem Namen weiter

Mittwoch, 23. November 2016 15:00

lies

"LIES! ist nicht nur der Imperativ des deutsche Verbs "lesen".
Im Englischen heißt der Begriff "LÜGEN!". Und dies trifft auf den Islam viel besser zu als jeder andere Begriff. 

Denn nichts ist eine größere Lüge als die, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Das genaue Gegenteil ist der Fall.


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Verbot der salafistischen Vereinigung „Die Wahre Religion“ (DWR) alias „LIES! Stiftung“ durch den Bundesminister des Innern am 15. November 2016

Auszug von der Website des Bundesverfassungsschutz:

 

"Der Bundesminister des Innern hat am 15. November 2016 die Vereinigung „Die Wahre Religion“ (DWR) alias „LIES! Stiftung“/„Stiftung LIES“ einschließlich ihrer Teilorganisationen „LIES! Verlag“, „ReadLiesLtd“ und „Insamlingsstiflesen Al Quran Foundation“ verboten und mit Wirkung vom 15. November 2016 aufgelöst.

Die salafistische Vereinigung DWR richtete sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Sie vertrat eine Ideologie, die die verfassungsmäßige Ordnung ersatzlos verdrängt, befürwortete den bewaffneten Jihad und stellte ein bundesweit einzigartiges Rekrutierungs- und Sammelbecken für jihadistische Islamisten sowie für solche Personen dar, die aus jihadistisch-islamistischer Motivation nach Syrien bzw. in den Irak ausreisen wollten."

Damit bestätigt das Bundesamt für Verfassungsschutz ungewollt, dass sich der Islam selbst "gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung" richtet.

Denn der Salafismus ist eine - wenn auch ultrakonservative Strömung - innerhalb des Islams, die eine sogenannte geistige Rückbesinnung auf die „Altvorderen“ anstrebt. Genau dies wird von nahezu allen islamischen Predigern - ob sunnitisch oder schiitisch - gefordert: Rückbesinnung auf die Wurzeln des Islam, wie sie Koran und der Sunna definiert sind und wie Mohammed eine Religion in seinem Kalifat von Medina lebte. 

Die deutschen Salafisten taten genau das, was eine der zentralen Aufgaben aller Moslem ist: für den Islam zu werben und Nichtmoslems dazu "einzuladen"*, zum Islam zu konvertieren. Exakt dies macht das Bundesamt für Verfassungsschutz den Salafisten zum Vorwurf.

(* Was Moslems verschweigen: Wer dieser "Einladung" nicht Folge leistet, darf getötet werden)

Auszug aus der Website des Bundesverfassungsschutz:

"Bei der „LIES!“-Kampagne handelte es ich um eine Art der Dawa-Arbeit – arab. für Einladung [zum Islam] – bei der die Aktivisten auf belebten öffentlichen Plätzen und Straßen an Informationsständen Koranübersetzungen an vorwiegend Nicht-Muslime verteilten und für ihre Arbeit um Spenden warben. Ziel von „LIES!“ war es, zunächst 25 Millionen Koranübersetzungen kostenlos an Nicht-Muslime in ganz Deutschland zu verteilen. Aussagen Abou-Nahies zufolge sind bis Mitte 2016 rund 3,5 Millionen Exemplare verteilt worden."

Das Verbot der Salafisten Deutschlands ohne gleichzeitiges Verbot des Islam ist kafkaesk

Der Islam wurde von zwei Bundespräsidenten und von Merkel mehrfach als Teil Deutschlands bezeichnete - ohne diesen Begriff näher spezifizieren. Merkel&Co sagte nirgendwo, welchen Islam sie als Teil unser Landes sehen. Damit sehen wir wieder einmal die Schizophrenie der ganzen staatlichen und medialen Islamdiskussion: 

Denn nicht nur die Salafisten sind rückwärtsgewandt, nicht nur sie fordern von Nichmoslems die Konversion zum Islam, nicht nur sie betätigen sich bei der heiligen Pflicht aller Moslems zur Dawa-Arbeit. 

Das tun alle islamischen Strömungen (mit Ausnahme der winzigen und kryptochristlichen Minorität der Aleviten). 

Ausgerechnet die Salafisten zur Rechenschaft zu ziehen, aber zur selben Zeit mit den Vertretern der beiden größten und wesentlich gefährlicheren islamischen Strömungen (den Sunniten und Schiiten) durch die Straßen zu ziehen, mit diesen ökumenische Gottesdienste zu halten und den Islam als "Friedensreligion" zu hofieren, ist geradezu kafkaesk.

Michael Mannheimer, 

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Aus ZUERST, 17. November 2016

Nach Verbot von „Lies!“: Koran-Verteilungen gehen unter neuem Namen weiter

Nach dem von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ausgesprochenen Verbot der Gruppierung „Die wahre Religion“ und den von ihr organisierten Koran-Verteilaktionen („Lies!“) haben radikale Islamisten anscheinend schon neue Wege gefunden, um die Verbreitung von Koran-Ausgaben in der Bevölkerung zu gewährleisten.

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Thema: Gegenmaßnahmen des Westens, Islamisierung: Fakten, Salafismus, Was tun? | Kommentare (59) | Autor:

Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten

Freitag, 8. Juli 2016 7:00

salafis

Salafisten: Tagsüber verteilen sie den Koran. Nachts gegen sie zu Huren.


Homophobie grassiert besonders unter religiösen Moslems

Auf deutschsprachigen salafistischen Internetseiten findet man Sätze wie diese:

"Die Gefährten des Propheten stimmten darin überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten."

Einige der "Salaf" (Vorfahren) sagten, dass man sie von der höchsten Position der Stadt herunterwerfen und von oben Steine auf sie schmeißen müsse. Die Homophobie ist weit verbreitet unter ultraorthodoxen religiösen Fanatikern.

Erst kürzlich stürmte ein Attentäter, der dem IS Führer Baghdadi die ewige Treue schwor, in einen Gay-Club in Orlando und tötete knapp fünfzig Menschen.

Das Paradoxe, er hatte selbst homosexuelle Fantasien und man geht davon aus, dass er diese Tat aus Selbsthass beging und er ist mit Sicherheit nicht der Einzige, der durch seine homosexuellen Neigungen, die er sich nicht eingestehen wollte, einen Hass gegen sich selbst und alle Homosexuellen entwickelt hat.

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on Dominic Musa Schmitz, : 27/06/201

Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten

Im Koran finden wir folgenden Vers zum Thema Homosexualität: "Lasst ihr euch etwa mit Männern unter den Weltbewohnern ein und lasst, was euer Herr für euch an Gattinnen erschaffen hat, stehen? Aber nein! Ihr seid Leute, die Übertretungen begehen.“ (Sure 26 Vers 165-166). Weiter heißt es in Sure 15, dass es Steine auf das Volk von Lot regnete, weil sie ihre sexuellen Begierden auslebten.

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Thema: Homosexualität und Islam, Salafismus | Kommentare (137) | Autor:

Hamburg: Der Krieg des Islam hat Deutschland erreicht. Blutige Krawalle zwischen Kurden und ISIS-Sympathisanten

Mittwoch, 8. Oktober 2014 23:28

https://i2.wp.com/bilder.t-online.de/b/71/32/11/34/id_71321134/610/tid_da/teilnehmer-einer-demo-gegen-den-is-kuemmern-sich-um-einen-verletzten-in-hamburg-.jpg?resize=450%2C253

Oben: Einer der Schwerverletzten der heutigen bürgerkriegsartigen Krawalle zwischen Kurden und salafistischen IS-Sympathisanten in Hamburg

Unser Staat wird der Geister, die er heieingeholt hat, nicht mehr Herr. Immer massiver zeigt sich die Bedrohung unserer freiheitlichen Grundordnung durch den Islam. Alles läuft aus dem Ruder. Hunderte Moslems mit deutschem Pass befinden sich derzeit bei den IS-Schlächtern in Syrien und im Irak. Und werden - bestens ausgebildet im Töten und in ausgeklügelten Terrormethoden - wieder nach Deutschland zurückkehren. Das Geschwätz selbsternannter Islamkenner und Moslems in den diversen Talkshows, und ihre mantraartig widerholte Kernaussage, der weltweite - und nun auch deutsche Städte bedrohende - Terror des Islam habe "nichts mit dem Islam" zu tun, ist unerträglich geworden. Unsere Eliten flüchten sich in ihre absurde Hilfskonstruktion der Unterscheidung zwischen einem angeblich friedlichen Islam und einem unfriedlichen "Islamismus" und zeigen damit, dass sie nichts von dieser Kriegsreligion begriffen haben und nichts über die Person Mohammed wissen. Denn der Prophet war der erste "Islamist" des Islam und tötete mit seinen eigenen Händen. Der Islam und sein Prophet befehlen ihren Untertanen die Errichtung der Weltherrschaft, des "Dar-al-Islam". Genau das tun Muslime seit 1400 Jahen. Und aktuell verstärkt im Nahen Osten und nun auch bei uns.

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Von Michael Mannheimer, 8.Oktober 2014

Die Phase drei der Islamisierung Deutschlands hat begonnen: Erste blutige Kämpfe um die Vorherrschaft des Islam

Wovor wir bereits seit Jahren warnen: Spätestens heute ist es eingetroffen: Bürgerkriegsartige Szenarien in Hamburg beim Aufeinandertreffen zwischen hunderten islamischen Kurden und "islamistischen" ISIS-Anhängern. Letztere gingen mit Macheten und Stichwaffen gegen Kurden vor, die sich ebenfalls bewaffnet hatten. Acht  Menschen wurden schwer verletzt. Die IS-Sympathisanten flohen  darauf in die als Schlupfloch für radikale Moslems bekannte Al-Nur Moschee vom Verein Islamische Gemeinschaft Berlin e. V. Die Moschee, ein aufwendig umgebautes Büro- und Lagergebäude, gilt als ein Zentrum des Salafismus in Berlin und steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", IS (vormals ISIS), Kriege von Muslimen gegen Muslime, Salafismus | Kommentare (51) | Autor:

Kein Witz: Deutsche Behörden ließen Gotteskrieger absichtlich zum Töten „Ungläubiger“ nach Syrien ziehen

Montag, 6. Oktober 2014 12:00

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Die deutsch-marokkanischen Islamisten Mounir und Yassin Chouka in Pakistan: Sie könnten in die Terror-Führungsebene aufgestiegen sein<br /><br /><br />

Oben: Die deutsch-marokkanischen Top-"Islamisten" Mounir
und Yassin Chouka
in Pakistan

Was wenige wissen: In der Vergangenheit war es den deutschen Sicherheitsbehörden mithilfe der US-Geheimdienste wiederholt gelungen, Attentate durch ISIS- Rückkehrer zu verhindern. Allerdings gelingt das nicht immer. Ende Mai tötete ein wild um sich schießender Mann im Jüdischen Museum in Brüssel zwei israelische Touristen und eine Französin. Ein Belgier wurde schwer verletzt. Bei dem Täter soll es sich um einen französischen Islamisten handeln, der aus den syrischen Kampfgebieten zurückgekehrt sei. Nur einen Monat später nahm die Polizei in Berlin ebenfalls einen französischen Islamisten fest, der nach Deutschland einreisen wollte. Er soll vorher für den IS im Irak gekämpft haben. Doch der Tag ist absehbar, an dem islamischen Terroristen ein Großattentat hier gelingen wird wie in den USA, Spanien, Bali oder London.

Der Vorgang zeigt die ganze Hilflosigkeit deutscher Behörden über den Islam. und die ganze Konfusion deutscher Politik - die zerrissen ist in der Frage, ob der Islam eine friedliche Religion ist oder nicht. Die hanebüchene Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus glauben immer weniger Deutsche - und jeder Beamter, der nur ein paar Minuten darüber nachdenkt, wird zum Schluss kommen, dass diese Staatsdoktin (anders kann man es nicht nennen) nichts als Humbug ist. Nun wird es immer deutlicher, dass sich die Politik mit dem Islam eine Gefahr hereingeholt hat, nicht mehr Herr wird. Man versucht, die gefährlichsten Elemente loszuwerden. Mit rechtlich fragwürdigen und moralisch feigen und appeaserischen Mitteln: "Zum Teil ist die Ausreise gewaltbereiter Islamisten mit deutschem Pass sogar unterstützt worden", sagte Ludwig Schierghofer, Leiter der Abteilung polizeilicher Staatsschutz und Terrorismusbekämpfung des Bayerischen Landeskriminalamtes, in einem "Monitor"-Interview. Es sei dabei um den "Schutz unserer Bevölkerung" gegangen, sagte Schierghofer. Man hätte es für klüger gehalten, "Personen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie Anschläge begehen werden, außer Landes zu bringen". Schierghofer wörtlich: "Wenn sich jemand radikalisiert hatte und ausreisen wollte, dann hat man versucht, ihn auch ausreisen zu lassen oder auch durch ausländerrechtliche Maßnahmen die Ausreise auch noch zu beschleunigen." All diese Maßnahmen lassen erkennen: Die Behörden geben zu, dass der Islam eine große und unkalkulierbare Gefahr für Deutschland ist. Nur direkt so würden sie es niemals sagen.

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02.10.14

Deutsche Behörden ließen Gotteskrieger ziehen

Dschihadisten aus Deutschland könnten laut einem Medienbericht jahrelang mit Unterstützung der Sicherheitsbehörden in Kriegsgebiete ausgereist sein. Dies sei "zum Schutz der Bevölkerung" geschehen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Politik Deutschland, Salafismus, Terror und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Offener Judenhass auch in Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

Dienstag, 16. September 2014 7:00

Judenhass Islam

"Antisemitismus hat nichts mit dem Islam zu tun". Wie oft müssen wir uns diesen Unsinn noch anhören? Wie lange präsentieren unsere völlig linksversifften Medien immer noch irgendwelche Imam oder Vertreter von Muslimverbänden, denen sie - ungeprüft und unwidersprochen - die Möglichkeit gewähren, alle Welt mit ihren heiligen Lügen über die angebliche Friedlichkeit des Islam (Taqiya) hinters Licht zu führen? Fakt ist: Der Islam ist sui generis judenfeindlich. Er weist quantitativ und qualitativ mehr judenfeindliche Stellen auf als Hitler's "Mein Kampf". Der Koran und Mohammed bezeichnen Juden als Affen und Schweine - und Mohammed verübte den ersten Genozid des Islam am jüdischen Stamm der Banu Kureiza, deren Männer (700-1000 an der Zahl) er ausnahmslos köpfen ließ und deren Frauen und Kinder er in die (Sex-)Skalverei verkaufte. Juden waren und sind das Hauptangriffsziel der islamischen Terror-Organisationen, und selbst in Europa werden sie von Moslems gejagt und getötet. Die Charta der Hamas trieft nur vor Judenhass, und - wer sie gelesen hat (offenbar liest das kaum einer unserer linken Lohnschreiber) - wird entsetzt sein über das, was er darin vernimmt. Friedensbemühungen mit Juden und dem Staat Israel werden als "unislamisch" verurteilt. Die Vernichtung Israels und aller Juden wird zum Hauptziel für alle Palästinenser erkoren. Diese Charta verweist (in Artikel 7) auch auf einen Hadith (der Begriff Hadith bezeichnet im Islam die Überlieferungen über die Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie über die Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Diese Sammlung ist neben dem Koran die zweite wichtige Quelle des Islam), auf den sich die Moslems seit 1.400 Jahren bei ihrer Verfolgung der Juden berufen. In diesem Hadith (Sahih Muslim Nr. 5200 (im arabischen)]) heißt es wörtlich:

 Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““

Nun wurde bekannt, dass auch mitten in Europa ein tschechischer Salafistensprecher  - sich auf Koran und Mohammed berufend - islamkonfomr zur Massenvernichtung der Juden aufgerufen. Klar, dass sich unsere Medien darüber ausschweigen. Passt es doch nicht in das Konzept desjenigen "friedlichen" Islam, den es nirgendwo gibt außer in den Hirnen unserer linken schreibenden Zunft. Heutige Judenfeindlichkeit hat den Namen Islam (MM)

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29.01.2012

Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

Nach dem geistigen Führer der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde", Mufti Hussein, der die Ermordung aller Juden als "Ziel des Islam" bezeichnete und erklärte, jeder Moslem, der Juden ermordet, würde in den Himmel kommen, wurde bekannt, dass auch in Tschechien ein der Salafisten-Szene zuzurechnender Prediger ebenfalls zum Massenmord an den Juden aufgerufen hat. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Salafismus, Tschechien und Islam | Kommentare (8) | Autor:

Deso Dogg: Der „deutsche“ Salafist ruft zur Ermordung von Christen auf

Freitag, 18. April 2014 7:00

https://i2.wp.com/www.zuerst.de/wp-content/dateien/2013/08/Deso-Dogg-Abu-Talha-al-Almani-Denis-Cuspert-Syrien1.jpg?resize=417%2C233

Schlechte Menschen und besonders psychopathische Kriminelle haben die Eigenschaft, von ihren Mitmenschn anzunehmen, diese seien genau so (schlecht) wie sie selbst. Intreganten etwa sind sich ziemlich sicher, auch andere würden gegen sie integrieren. Notorische Lügner tendieren dazu zu glauben, auch andere Menschen würden notorisch lügen. Und fanatische Moslems, die wissen, dass es ihre religiöse Pflicht ist, andere Religionen zu vernichten, glauben, auch andere Religionen trachten danach, dem Islam ans Leder zu gehen. Nun rief der per Haftbefehl gesuchte "deutsche" Rapper Deso Dogg (Bild oben), der sich derzeit aktiv am Abschlachten von Christen in Syrien beteiligt, zur Ermordung aller Christen Syriens auf. Diese, so Deso Dogg, würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft.  (MM)

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Deso Dogg ruft zur Ermordung von Christen auf

BERLIN. Der für tot gehaltene ehemalige Rapper Deso Dogg hat in einer Videobotschaft zum Kampf gegen Christen in Zentralafrika aufgerufen. Diese würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft. Wie die Berliner Zeitung weiter berichtet, soll Abu Talha al-Almani, wie sich der geborene Denis Mamadou Cuspert nun nennt, angekündigt haben, in ein zentralafrikanisches Land zu ziehen um dort Christen zu töten. [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Mordkultur Islam, Salafismus | Kommentare (12) | Autor:

Salafisten-Versammlung mit Pierre Vogel auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Sonntag, 19. Januar 2014 7:00

Pierre Vogel (auch Abu Hamza; * 20. Juli 1978 in Frechen) ist ein deutscher islamistischer Prediger, der zum sunnitischen Islam konvertierte. Vogel war Mitglied des inzwischen aufgelösten salafistischen Vereins Einladung zum Paradies (EZP), der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Er wird in verschiedenen deutschen Medien als „Hassprediger“ bezeichnet und ist nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden eine der einflussreichsten Personen der deutschen Konvertitenszene. Der sowohl evangelisch getaufte als auch konfirmierte Vogel besuchte eine römisch-katholische Klosterschule. Vogel war deutscher Jugend-Meister im Boxen (Halbschwergewicht der 14- bis 16-Jährigen). Er wechselte mit 16 Jahren auf ein Berliner Sportinternat im Sportforum Hohenschönhausen und erwarb 1999 sein Abitur, wonach er seinen Zivildienst ableistete. 2001 begleitete Vogel einen Trainingspartner in eine Moschee[9] und konvertierte nach eigenen Angaben am selben Tag im Alter von 22 Jahren zum Islam. Im Juni 2002 absolvierte er seinen letzten Boxkampf, da er den Boxsport nicht mehr mit seinem Glauben vereinbar ansah. Ein an der Universität Köln aufgenommenes Studium des Lehramts an Grund- und Hauptschulen brach er nach einem Semester ebenso ab wie eine im Anschluss in Bonn begonnene Sprachausbildung in Arabisch. 2003 heiratete Vogel eine Marokkanerin.

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18.01.2014

Salafisten-Versammlung auf dem Pforzheimer Marktplatz ausgepfiffen

Eine erstaunliche Reaktion der Pforzheimer - und ein unerwartet objektiver Bericht des Redakteurs Olaf Lorch-Gerstenmaier in der Pforzheimer Zeitung:

"Pforzheim. Mit einem immer wieder ertönenden grellen Pfeifkonzert und lautem Glockengeläut der Schloß- und der Stadtkirche ist am Samstagnachmittag der populäre Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Köln) auf dem Pforzheimer Marktplatz empfangen worden." [...]

Thema: Konvertiten zum Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Salafismus, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (14) | Autor:

Islamische Ardennen-Offensive: Salafisten trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens

Mittwoch, 11. Dezember 2013 7:00

 

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Dschihadisten unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Salafistenlager in den Ardennen: Der politische Islam trainiert seine Jünger

STIMME RUSSLANDS Am 24. Oktober berichteten belgische Medien, dass eine Gruppe junger Dschihadisten unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten. Diese Nachricht, die rasch von anderen belgischen sowie internationalen Medien aufgegriffen wurde, wirkte besorgniserregend. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Salafismus, Terror und Islam | Kommentare (42) | Autor:

ZDF verbreitet salafistische Hassparolen

Dienstag, 19. November 2013 7:00

"Das ZDF versteht die Wut des Salafisten Mustafa offenbar so gut, dass es sich beeilt, folgende Drohung Mustafas zu senden: Er empfände „großen Hass, ganz klar“ und „da sollte man sich nicht wundern, wenn irgend etwas passiert, in Deutschland“."

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ZDF verbreitet salafistische Hassparolen

Vera Lengsfeld   19.10.2013   Quelle

Gestern im heute- journal: Unter dem Titel „Ein deutscher Salafist packt aus“, wird ein Fanatiker präsentiert, mit der sensationellen Mitteilung, es handle sich um das erste Interview eines aus dem Syrienkrieg zurück gekehrten Salafisten. [...]

Thema: Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Salafismus, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (19) | Autor:

Dank unserer Behörden: Deutsche Salafisten beteiligen sich aktuell an Christenmorden in Syrien

Samstag, 14. September 2013 7:00

 

Ganz vorne dran ist mal wieder der allseits bekannte "deutsche" Salafisten-Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg, der sich der besonders brutalen Al-Nusra-Front angeschlossen hat. Dass sich Deso Dogg an ethnischen Säuberungen in Syrien nur deswegen beteiligen kann, weil ihn deutsche Sicherheitsbehörden nach seiner Rädelsführerschaft bei den Salafisten-Krawallen am 5. Mai 2012 in Bonn nicht verhaftet haben, kann gar nicht oft genug erwähnt werden

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 Salafistenprediger: Demokratie nicht für Muslime

Die Auseinandersetzung um die Salafisten wird immer grotesker: Während Zeitungen darüber berichten, dass deutsche Salafisten in Syrien an der Ermordung von Christen beteiligt sind und die Stadt Frankfurt eine Salafisten-Veranstaltung verbietet, dürfen die Salafisten in NRW auch weiterhin ungeniert gegen Ungläubige und die Demokratie hetzen. Und manchmal sind sie dabei auch ungewöhnlich ehrlich.

(Von Peter H., Mönchengladbach) [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Salafismus | Kommentare (20) | Autor:

Bestie Islam: Salafisten feiern 9/11-Jahrestag mit Schokoldenkuchen im Twin-Tower-Style

Mittwoch, 11. September 2013 18:18

 

Perverse Religion: Schokoladekuchen im Stil der Twin-Towers als Erinnerung an das 9/11-Massaker durch ein Moslem-Kommando

PI schreibt dazu:

"Allahu Akbar – Salafisten feiern 9/11: Für Salafisten und andere “fromme Muslime” ist heute der wichtigste Feiertag des ganzen Jahres. Das oben rechts abgebildete Foto wurde heute Morgen mit der Bildüberschrift “Lasst es euch schmecken meine Geschwister” auf der Facebook-Seite des verurteilten Linksterroristen Bernhard Falk veröffentlicht. Falk konvertierte im Gefängnis zum Islam und hat sich später den Salafisten angeschlossen. Er wurde erst am Samstag auf der Frankfurter Salafisten-Veranstaltung vom ZDF interviewt." [...]

Thema: Salafismus, Terror und Islam | Kommentare (67) | Autor:

Amtsgericht Solingen: Bewährungsstrafe für gewalttätigen Salafisten!

Mittwoch, 28. August 2013 15:15

Justitia - Hure der Politik? Deutsche Richter werden zur Gefahr für den Rechtsstaat. Sie verharmlosen, bemänteln und relativieren schwerste Verbrechen, wen  diese von der "richtigen" Seite her geschehen

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Hat unsere Justiz ein Herz für islamische Terroristen?

Das Solinger Amtsgericht hat heute jenen Salafisten zu neun Monaten Haft verurteilt, der am 1. Mai 2012 am Rande einer friedlichen Pro NRW-Kundgebung 60 andere Salafisten zu brutalen Angriffen mit Stangen und Steinen auf Polizisten angestiftet hat. Bei diesen Krawallen wurden 2 Polizisten mit Messerstichen schwer verletzt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. [...]

Thema: Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Salafismus, Terror und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (36) | Autor: