Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sklaverei und Islam'

Weiße Sklaven im Islam: Beispiel Island

Montag, 27. März 2017 13:00

Der Video-Text ist leider nur auf englisch. Dennoch sehr empfehlenswert.


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Türkische Sklavenhändler schafften es 1627 bis nach Island und verschleppten 800 weiße Isländer und Isländerinnen in die Sklaverei 

Nur den wenigsten Menschen ist bekannt, dass moslemische Sklavenhändler bis Island aufbrachen, dort 1 Prozent der damaligen Bevölkerung als Sklaven verschleppten und in den arabischen Sklavenmärken verkauften. Weiße Sklaven erzielten dort stets die höchsten Preise- oft bis zu 50fach mehr als schwarzafrikanische oder dunkelhäutige Sklaven. 

Dieser Angriff der Moslems auf Island gilt bis heute als das verheerendste Ereignis in der gesamten isländischen Geschichte.

1627 kamen die ersten Moslems kamen nach Island, als der holländische Moslem Jan Janszoon und seine barbarische Piratenhorde die gesamte Insel auf der Suche nach Schätzen, vor allem aber nach weißen Sklavinnen, durchsuchten. Dieses Ereignis ist in der isländischen Nationalgeschichte bekannt als  Tyrkjaranid (the "Turkish Abductions"). Geschätzte 400-800 Isländer beiderlei Geschlechts einschließlich Kindern wurden von den Türken in die Sklaverei verkauft.

Moslems beginnen jetzt, auch Island zu besiedeln

Nun beginnen Moslem erneut, sich auf dieser Insel niederzulassen. Meistens als "Flüchtlinge" (besonders aus dem Kosovo) sorgen sie dort, obwohl noch gering in der Zahl, bereits für politische Unruhen. Sogar der Koran wurde schon in die isländische Sprache übersetzt. ein klares Zeichen dafür, dass Moslems die Absicht haben, auch diese kleine Insel unter ihre Gewalt zu bringen. 

Die Muslim Association of Iceland (Félag múslima á Island) wurde 1997 vom palästinensischen Immigranten Salman Tamimi gegründet. Sie hat 465 Mitglieder (Stand 2014), was bei einer Bevölkerung von nur 338.450 Menschen bereits beachtlich ist. Noch ist der Islam mit 0,1 Prozent nur marginal vertreten und hält sich daher zurück.

Aber auch die Isländer werden, wenn sie nicht rechtzeitig entgegen steuern, die bittere Lektion lernen, dass Moslems schon dann mit ihrem Dschihad gegen Island beginnen werden, wenn sie auf die Zahl von 20-30.000 gekommen sind. Das ist in etwa jene Zahl von Moslems, die 2015 Tag für Tag nach Deutschland kamen. 

Selbstverständlich haben isländische Moslems schon eine Moschee:  Die sunnitische  Reykjavík Mosque. Zwei Imame bieten dort tägliche und nächtliche "Gebete" an.

Michael Mannheimer, 27.3.2017

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Thema: Island und Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (25) | Autor:

Ein weiterer islamischer Völkermord: Mindestens 17 Millionen Schwarzafrikaner wurden versklavt.

Sonntag, 26. März 2017 13:40

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Moslems haben Sklaven nicht nur verschleppt, sondern meistens massakriert

Der Autor des nachstehenden Artikels schreibt richtig, dass es nicht die westlichen Kolonialmächte waren, die für den schlimmsten Sklavenhandel der Weltgeschichte verantwortlich waren. Es war der Islam. Dieser führt bis heutigen Tag einen schwunghaften Sklavenhandel - verschwiegen von unserer Lügenpresse, die nichts auf ihre sadistischen und die Menschenrechte mit Füßen tretenden  Schützlinge kommen lässt. 

Arabische und türkische Sklavenhändler haben mindestens 17 Millionen Schwarzafrikaner entführt und den arabisch-türkischen Sklavenmärkten zugeführt. Frauen waren für sexuelle Dienste abgestellt, Männer für härteste Fronarbeiten - oft bis zum Tod.

Was im vorliegenden Artikel nicht erwähnt wird: Alle Männer mussten sich der furchtbaren Prozedur der Kastration unterziehen. 80 Prozent der schwarzafrikanischen Sklaven starben an der Entfernung beider Hoden und des Penis: An Blutverlust, Schock oder Infektionen. Nur einer von 5 überlebte. Und die Überlebenden lebten nicht lange genug, um - wie etwa in den USA - später über ihre Misshandlungen berichten zu können.

Der Westen beendet die Sklaverei selbst.
Der Islam hält bis in die Gegenwart hunderttausende von Sklaven

So haben wir das Paradoxon, dass vorwiegend der westliche Sklavenmarkt  (USA, Frankreich, England) in der Weltöffentlichkeit an den Pranger gestellt wird, obwohl er seine Sklaven wesentlich humaner behandelte als es die Moslems taten.

Gewiss - es gab auch bei den westlichen Sklavengesellschaften grausame und abartige Vorkommnisse. Aber es gab keine Kastration. Sklaven durften ihre eigenen Familien haben. Sie durfte sogar zu Schule gehen. Und sie konnten sich, weil sie lange genug lebten,  daher später gegenüber ihren Missetätern äußern. Und im Gegensatz zur islamischen Welt, wo die Sklaverei in den Publikationen so gut wie nie thematisiert oder gar kritisiert wird, gibt es kaum ein anderes Thema, worüber mehr Kritisches geschrieben wurde als über die Sklavengeschichte der europäischen Kolonialmächte.

Diese Fähigkeit zur Selbstkritik ist ein deutliches Kennzeichen einer aufgeklärten und zivilisierten Gesellschaft. Doch sie wird zum Bumerang, wenn solch selbstkritischen Publikationen von primitiven und zur Selbstkritik nicht fähigen Gesellschaften oder Ideologien (dazu zähle ich bekanntlich auch den Sozialismus) aufgegriffen werden nach dem Motto. "Seht her! So schlimm sind die Ungläubigen". 

Ein weiterer Unterschied zum Islam: 

Wähnet islamische Gelehrte die Sklaverei - in Übereinstimmung mit Koran und Sunna - bis heute zum integralen Bestandteil des Islam erklärt(s.u.), hat der Vatikan Sklavenhandel bereits vor Jahrhunderten gebannt. ebenfalls beruhend auf den Schriften des Neuen Testaments. Als überzeugter Atheist muss mich hier niemand verdächtigen, Werbung für die katholische Kirche zu machen. Ich bin allein einer einzigen Sache verpflichtet: Der Wahrheit. 

Dem folgte das englische Parlament in einer Zeit, als in den Kolonien Englands noch reger Sklavenhandel herrschte: Es erklärte den Sklavenhandel und die Sklöaberei ist illegal und als ein Verbrechen. Und der amerikanische Bürgerkrieg (1861-65) wurde propagandistisch insbesondere um die Beendigung der Sklaverei in den Südstaaten der USA geführt.

Kein einziger islamischer Staat hat bislang solche Schritte unternommen: Kein islamisches Parlament erklärte den Sklavenhandel zur Straftat, und kein islamisches Land führte einen Krieg gegen ein anderes islamisches Land mit dem Ziel der Beendigung der Sklaverei. Es wird niemals geschehen, da islamische Länder vor allem an Koran und Mohammed gebunden sind. Sklaverei zu verurteilen käme einer staatlichen Blasphemie gleich, da dies der Verurteilung von Teilen des Koran und der Sunna entspräche. Darauf steht bis heute der Tod. 

Fazit:

Westliche Gesellschaften haben die Sklaverei selbst beendet. Islamische Gesellschaften führen sie bis zum heutigen Tage weiter. Sie haben dabei große Rückendeckung: Sowohl Allah als auch Mohammed erlauben Moslems, Sklaven zu halten. Sie gelten als rechtmäßige "Kriegsbeute" für Dschihadisten. Mohammed hielt sich zahllose Sexsklavinnen. Er dient bis heute in den islamischen Ländern als der "beste aller Menschen"

Erst vor kurzem erlaubte ein ägyptischer Iman in einer eigene Fatwa das Halten von Sklaven zur sexuellen Befriedigung der IS-Kämpfer - mit ausdrücklichem Hinweis auf Mohammed und den Koran.

Michael Mannheimer, 26.3.2017

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10 Juli 2008 - Von ARNO WIDMANN, FR

Ein muslimischer Völkermord - 17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt

Die Geschichte der Sklaverei ist eines der widerlichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Auch darum, weil wir davon ausgehen müssen, dass es - anders als wir ein paar Jahrzehnte lang träumten - noch lange nicht abgeschlossen ist. Wir denken dabei meist an den transatlantischen Sklavenhandel.

Wir vergessen gerne, eine wie wichtige Rolle die Sklaverei auch in Europa lange spielte und wir haben fast systematisch ausgeblendet: die muslimische Sklaverei. [...]

Thema: Genozide des Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (13) | Autor:

Fatwas beweisen: Kölner Sex-Pogrom fand in Übereinstimmung mit islamischen Gesetzen statt

Dienstag, 12. Januar 2016 19:49

Sex-sklavinnen Islam

Wer behauptet, dass das Kölner Sex-Pogrom gegen deutsche Frauen "Nichts mit dem Islam" zu tun hätten, kennt diesen entweder nicht. Oder lügt.

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Von Michael Mannheimer, 12.1.2016

Die aus dem islamischen Raum stammenden Täter des Kölner Pogroms gegen Frauen handelten in Übereinstimmung mit den regeln des Islam

Nach dem Kölner Silvester-Pogrom wussten unsere "Experten" alle wieder dahingehend Bescheid, dass es sich 1. "definitiv um keine Ausländer" gehandelt habe (das war die erste Stellungnahme der Kölner OB Reker, dass selbiges nicht gesehen sei, wenn die sexuell bedrängten und vergewaltigten Frauen ihre Bedrängen auf "Armlänge" gehalten hätten (ebenfalls Reker) - und dass dies alle "nichts mit dem Islam" zu tun habe (Mazyek in einem Interview).

Dass alle obigen Analysen falsch und gelogen waren, weiß heute die halbe Republik. Besonders interessant ist - die Presse weiß das natürlich, auch wen  sie es heimtückisch verschweigt - dass alle aus dem islamischen Raum zu uns gekommenen "Asylanten" wissen, dass "ungläubige" Frauen durch Islamrecht als Kriegsbeute anzusehen sind. Das steht so im Koran (etwa in der Sure "Die Beute"), das wurde so von Mohammed praktiziert (dieser teilte die Frauen und Kinder der getöteten Männer einer Schlacht als Kriegsbeute und Sexsklaven auf seine Mitkämpfer auf, wobei er sich die schönsten Frauen zu seinen Sexsklaven selbst behielt), und so urteilen auch immer wieder islamische Rechtsgelehrte. [...]

Thema: Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Massenvergewaltigungen durch Muslime (arabisch "Taharrush gamea", Sexuelle Perversionen im Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (38) | Autor:

In Syrien werden Christinnen als Sexsklaven für den IS verkauft. Imame unterstützen diese Aktion

Donnerstag, 22. Oktober 2015 18:11

Im obigen Video (leider nur mit englischem Untertitel) wirbt eine muslimische Frau dafür, Christinnen zu Sexsklaven für die Kämpfer des IS zu nutzen. Sie beruft sich dabei auf den Koran und Mohammed.

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Jene Christen, die sich mit dem Islam solidarisieren, machen sich zu Sündern an ihrem Glauben und ihren Glaubensgeschwistern

 “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”
(Koran 5:17)

Der vorliegende Artikel sollte von all jenen Christen sorgfältig gelesen werden, die glauben, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Er sollte vor allem jenen Christen zu denken geben, die dem verhängnisvollen Irrtum verfallen sind, dass der islamische und christliche Gott ein und derselbe seien. Diese von vielen Klerikern ausgesandte Botschaft ist eine fatale Fehlinformation und zeigt, dass die meisten Christen, selbst die studierten, vom Islam keine Ahnung haben. Zahlreiche Fatwas definieren die Christen als "Ungläubige", und Moslems haben Christinnen stets als ihre Kriegsbeute angesehen, die sie meistbietend auf den Sklavenmärkten des arabischen Raums zu Höchstpreisen verkauften. Doch entscheidend ist, was der Koran zu Christen sagt. Und in diesem "heiligen" Buch des Islam wird an diversen Stellen eindeutig definiert, dass Christen "ungläubig" seien. So heißt es in Sure 5:17: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” Was mit "Ungläubigen" zu geschehen hat, regeln ebenfalls die Bücher des Bösen: An über 2.000 Stellen wird Muslimen im Koran und den Hadithen vorgeschrieben, “Ungläubige" zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Besonders Theologen der linken EKD sprechen jedoch immer öfter vom angeblich “identischen Gott” der Christen und Muslime und sind damit - ob wissentlich oder nicht - Verräter an ihrer Religion. Denn der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als “Ungläubigen” bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen- und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war.

Michael Mannheimer, 22.10.2015

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 Von Jörgen Bauer, 29.10.2013

Christinnen als Sexsklavinnen

Der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Nach Auffassung des Islamgelehrten ist das Vergewaltigen von christlichen bzw. nichtmuslimischen Frauen vom Koran gedeckt. Das ist nicht etwa die Ansicht eines Außenseiters. Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen kommen derzeit aus vielen Teilen der islamischen Welt. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Sexuelle Perversionen im Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (21) | Autor:

Schleuserbanden agieren wie Sklavenhändler: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamisch kontrollierten Sklaverei

Donnerstag, 23. April 2015 19:48

Sklaverei Islam 21. JH

Es sind geradezu paradiesische Zustände für heutige islamische Sklaven- und Menschenhändler. Mussten sie früher aufwendige Expeditionen auf die Beine stellen, hunderte, manchmal tausende Kilometer durch unwegsames Gebiet reiten, bis sie zum schwarzen Gold - den Negersklaven südlich der Sahara - gefunden haben, mussten sie diese in militärischen Scharmützeln besiegen, einfangen, auf dem langen Weg in die islamischen Länder nördlich der Sahara durchfüttern, dann auf den diversen Sklavenmärkten verkaufen: Heute ist alles anders und einfacher. Kommen die Sklaven doch zu ihnen. Und auch deutsche Asylverbände verdienen sich an den Wirtschaftsflüchtlingen eine goldene Nase. Oder mit andern Worten: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamische betriebenen Sklaverei - nur mit wesentlich höherer Rendite.

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Michael Mannheimer, 23.4.2015

Flüchtlinge: Die neue Sklaverei des Islam

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Nicht der Westen, wie regelmäßig falsch kolportiert wird, sondern der Islam ist die geschichtlich längste Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte (Quelle). Das Geschäft mit Sklaven ist Muslimen bis zum heutigen Tag erlaubt. So stehts im Koran. Allah verspricht Moslems reichliche Beute bei ihren Eroberungsfeldzügen: Ein gewisser Teil ging dabei stets an Mohammed (Sure 8:1: Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu. …), der Rest - Frauen, Kinder, sonstige Beute - wurde an die islamischen Krieger verteilt. Während sich der Westen schon lange von der Sklaverei losgesagt und diese geächtet hat, halten  islamische Länder wie der Sudan, Jemen, Saudi-Arabien (um nur einige zu nennen) bis heute Sklaven in nennenswerter Zahl. Mit dem Geschäft der Flüchtlingen hat eine neue Form der islamischen Sklaverei die Weltbühne betreten: In islamischen Ländern Unterdrückte oder unter den katastrophalen Lebensbedingungen ihrer Länder Leidende können sich von diesem islamische bedingten Elend freikaufen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Menschenrechte und Islam, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (24) | Autor:

Sex-Checkliste des Grauens: Wie IS-Dschihadisten mit erbeuteten Frauen umgehen dürfen

Freitag, 12. Dezember 2014 0:22

ISIS Sexsklaven

Koran Sure 23:1-6
"Erfolg haben die Gläubigen, die ihr Gebet demütig verrichten,
und sich von allem Sinnlosen zurückhalten, die Zakat-Abgaben entrichten,
und ihre Keuschheit bewahren, außer gegenüber ihren Ehepartnern
und ihren Leibeigenen, die sie zu Recht haben. Da sind sie nicht zu tadeln."

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Ausgerechnet "BILD" berichtete gestern über die perverse Praxis der Sexsklaven bei ISIS. Wenn Redakteure wollen (oder müssen), können sie die Wahrheit über den Islam schreiben. Wenn sie nun auch noch die absurde Unterscheidung Islam (gut) versus Islamismus (schlecht) aufgeben würden - zu der sie ganz offensichtlich von "oben" gezwungen werden -  dann wäre die Welt einen großen Schritt weiter, was die Erkenntnis über die wohl größte zivilisatorische Bedrohung der Gegenwart ist. Der Islam ist ein Todeskult, vergleichbar in seiner Barbarei nur mit dem zum Glück ausglöschten Aztekentum oder der Blutreligion der Mayas. Der Islam bedroht die Existenz aller freien Völker und ist die in Stein gehauene Intoleranz gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Weltanschauungen. Der Islam bedroht die Abkehr von Gläubigen (Apostasie) mit zwingendem Tod des Apostaten, und er behandelt Frauen als Menschen zweiter Klasse. Lesen Sie in der Folge die Liste des Schreckens über die Praxis, wie IS-Truppen es mit Sex-Sklavinnen halten. Nicht vor 1000 Jahren. sondern hier und heute! MM

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Michael Mannheimer, 11.12.2014

Abscheuliche Checkliste: Korankonformer Knigge für ISIS-Kämpfer zum Umgang mit Sex-Sklavinnen

ISIS-Terroristen haben Abertausende Frauen und Kinder in den von ihnen eroberten Gebieten verschleppt und ihnen unsägliches Leid zugefügt. Für 30-40 Dollar werden sie wie Vieh auf dem Markt verkauft, vergewaltigt, misshandelt und bestialisch ermordet.

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Thema: Frauen und Islam, IS (vormals ISIS), Sex mit Kindern und Säuglingen im Islam, Sexuelle Perversionen im Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (25) | Autor:

Althistoriker: „Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber“

Freitag, 18. Juli 2014 7:00

 

"Arabische Seefahrer transportierten schon Jahrhunderte vor der islamischen Expansion schwarze Sklaven entlang der ostafrikanischen Küste, an welcher eine Reihe von Hafenstädten als arabische Kolonien anzusprechen sind"

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Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber

Von Prof. Egon Flaig

Mit Rassismus beschreibt man klassischerweise eine Ideologie, welche Menschen anderer Rasse, oft solche mit dunkler oder anderer Hautfarbe als minderwertig ansieht. Im Augustheft des MERKUR hat sich der Althistoriker Prof. Egon Flaig mit der Frage beschäftigt, wie die Hautfarbe zum Rassismus fand. Überlegungen zur kulturellen Genese (Entstehung) eines Untermenschentums. [...]

Thema: Araber - ihre Rolle im Islam, Bildungsmisere des Islam, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kolonialismus des Islam, Sklaverei und Islam | Kommentare (43) | Autor:

Die irakische Terrorgruppe ISIS will – nach dem Vorbild Mohammeds – Sex-Sklavinnen für seine Kämpfer

Dienstag, 8. Juli 2014 7:00

Weiße Sklavinnen 4

Oben: Besonders begehrt im Islam: Weiße Sexsklavinnen. Millionen weiße Frauen wurden im Laufe des 1400jährigen islamischen Sklavenhandels aus süd- und südosteuropäischen Ländern entführt. Sie erzielten Spitzenpreise auf den muslimischen Sklavenmärkten

Wie Boko Haram (Nigeria), Al Kaida (Afghanistan) fordern nun auch die derzeit brutalste islamische Terrorgruppe, die im Irak wütende ISIS  Familien in den von ihnen besetzten (genauer: terrorisierten) Gebieten dazu auf, ihre unverheirateten Töchter als Sex-Slaven und -Gespielinnen für seine Kämpfer herauszurücken. Wer sich weigere, missachte "Gottes Wille" und würde getötet

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Töchter als Sexsklavinnen - oder der Tod

Die BILD-Zeitung berichtete gestern, entsetzt und in großer Aufmachung, dass die sunnitischen ISIS-Dschihadisten nach der Besetzung von Mossul und Tikrit eine "haarsträubende Verordnung" erlassen hätten. In dieser forderten sie von den Familien, ihre unverheirateten Töchter an ISIS auszuliefern, um den Kämpfern von ISIS sexuelle Dienste sexuell zur Verfügung zu stehen.

"Wer sich weigere, missachte „Gottes Wille“ und werde mit der Scharia (religiöses Gesetz des Islam) bestraft, hieß es weiter. Den Berichten zufolge bedeutet das Prügelstrafe oder gar Tod." Quelle

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Thema: Sklaverei und Islam | Kommentare (17) | Autor:

Mit der Praxis der Vergewaltigung und des Verkaufs christlicher Mädchen als Sex- und Arbeitssklaven steht Boko Haram in der Tradition des Propheten

Donnerstag, 8. Mai 2014 7:00

Boko Haram2

Oben: Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau verkündet grinsend die Versklavung hunderter Mädchen von Chibok

Die Entführung, Zwangsprostitution und der nun geplnate Verakuf hunderter christlicher Mädchen (ab neun Jahren) durch die islöamische Terrororganisation wird überall in unseren Medien mit Entsetzen quittiert. So als erühren sie zum ersten Mal, was Moslems mit Mädchen und Kindern tun, die nicht islamischen Glaubens sind. Seoit Jahren berichten wir Islamkritiker darüber, dass dies alles eine Praxis ist, die auf die Ursprünge des Islam zurückgeht. Und diese Ursprünge haben allesamt mit einer einzigen Person zu tun: Mohammed. der Prophet dieser Mordreligion, versprach seinen Kriegern als Lohn für deren Kämpfe gegen "Ungläubige" deren Frauen und Kinder. Über diese konnten sie nach Belieben verfügen, ob als persönliche Sex- oder Arbeitssklaven oder als willkommene Nebeneinkünfte, indem sie diese Mädchen und Frauen auf den hunderten islamischen Sklavenmärkten verkauften. Nicht der europäische Kolonialismus, sondern der Islam ist die größte Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte. Und wie wir in Nigeria sehen: Moslems verkaufen auch im 21. Jahrhundert Nichtmuslime als Sklaven. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Die Versklavung nichtmuslimischer Kinder und Frauen ist Grundbestandteil des Islam und gehört zu dessen 1400-jährigen Tradition

Wenn nun der Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau in einem Video erklärte, er würde diese Kinder als Sklaven verkaufen und noch weitere hunderte Kinder entführen, dann befindet er sich im vollen Einklang mit Mohammed, der Sunna und dem Koran. Und ist eben kein "Islamist", wie unsere Medien jene Moslems bezeichnen, die den Koran angeblich missverstanden haben. Sondern ein Moslem, der den Koran und die Sunna Mohammeds genauestens kennt - viel besser jedenfalls als jene "moderaten" Moslems, die wahrheitswidrig erklären, solcherlei Dinge seien im Islam verboten. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Islamismus = Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam | Kommentare (28) | Autor:

Saudi-Arabien finanziert die Terroristen und Mörder von „Boko Haram“

Samstag, 3. Mai 2014 7:00

https://i1.wp.com/www.religiousfreedomcoalition.org/wp-content/uploads/2013/11/bokoharamfighters.jpg?w=450

Der mit Abstand größte terroristische Staat der Welt ist Saudi-Arabien. Nicht nach seiner geografischen Größe. Und auch nicht nach der Anzahl seiner Einwohner. Wie kein anderes Land, wie keine andere islamische Terror-Organisation (Hamas, Hisbollah, Moslembrüder, al-Kaida) finanzierte Saudi-Arabien, das sich in der Erbfolge Mohammeds sieht, in den vergangenen Jahrzehnten dank seines "von Allah geschenkten" (so der Glaube der Saudis) Abermilliarden Petrodallars die intensive Islamisierung unseres Planeten. Saudi-Arabien finanzierte den Bau einer Unzahl von Moscheen in allen islamischen und den von abertausenden Protzmoscheen in nichtislamischen Ländern. Es sorgte für die Radikalisierung ehemals relativ toleranter Moslemstaaten wie Indonesien, Malaysia, Pakistan, Syrien, Algerien, Marokko durch Entsendung arabischer Imame, die alle reformistischen Islaminterpretationen bekämpften, und brachte so ganze Länder, die sich nicht strikt an Wort und Buchstabe von Koran und Sunna hielten, auf den Kurs Mohammeds.  Saudi-Arabien zeigt, dass es den von westlichen Islamappeasern erfundenen Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht gibt. Das Land Mohammeds weiß, dass der "Prophet" seine Religion mit Kriegen gegen "Ungläubige" und Überfällen auf Karawanen finanzierte, dass er seine Kritiker und Widersacher ermorden ließ. Dass saudisches Geld auch eine der brutalsten Dschihadisten Afrikas - die aus Nigeria stammenden BOKO HARAM - finanziert, die bereits zigtausende Christen überfallen, misshandelt und geschächtet haben und tausende deren Kinder entführen, um sie als Sexsklaven zu missbrauche  (auch dies geht auf eine Praxis Mohammeds zurück), verwundert nur den, der keine Ahnung vom Islam hat (MM)

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Saudi-Arabien finanziert Boko Haram

Der counterjihadistische Blog “shariaunveiled” berichtet aktuell über einen Report, der den Geldfluss aus Saudi-Arabien an die islamische Mörderbande “Boko Haram” in Nigeria dokumentiert. Boko Haram wurde vor kurzem erst wieder besonders auffällig, als sie mehr als 100 Schülerinnen, nach einer mörderischen Attacke, direkt aus einer Schule entführten – eine ihrer Spezialitäten. Saudi-Arabien nimmt hier gezielt durch seine Finanzierung dieses Terrors, der bereits Tausenden Christen, aber auch moderaten Muslimen, in Nigeria das Leben gekostet hat, islamische Eroberungs- und Wirtschaftsinteressen wahr. [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Mordkultur Islam, Sklaverei und Islam, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (10) | Autor:

Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte

Donnerstag, 3. April 2014 7:00

http://onislam.net/english/oimedia/onislamen/images/mainimages/How%20Islam%20Abolished%20Slavery%20(2).jpg

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

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Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ ("Die Verteidigung des Westens"): [...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kolonialismus des Islam, Sklaverei und Islam, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (25) | Autor:

Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Dienstag, 24. Dezember 2013 14:00

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Die Köpfersage von Heilbronn: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

In der Folge präsentiere ich meinen Lesern eine Geschichte, die sich einer Sage nach vor etwa 800 Jahren in Heilbronn am Neckar abgespielt hat. Sie wird die Köpfersage genannt, benannt nach einem kleinen Bächlein namens Köpfer, das sich damals wie heute durch den östlichen Stadtwald schlängelt, um sich dann mit dem Neckar zu vereinen. An diesem Köpfer spielte sich eine Tragödie ab, die - der Leser wird das alsbald bemerken - mit einem unsichtbaren, ja wunderlichen roten Band mit unserer Gegenwart verbunden ist. Es geht um Treue und Verrat, um Rittertum, um Kreuzzüge - und um die Türken. Mehr wird nicht verraten und wird sich nur dem erschließen, der sich diese Sage, die kaum ein Heilbronner kennt, zu Gemüte führt... [...]

Thema: Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Sklaverei und Islam | Kommentare (22) | Autor: