Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sklaverei allgemein'

Deutscher Afrika-Diplomat: „Asylindustrie verantwortlich für Aderlass in den ausblutenden Ländern Afrikas“

Donnerstag, 27. Oktober 2016 16:17

asylprofiteure

Ohne die schamlose Bereicherung der Asylindustrie mit der Ware Mensch wäre der Asylansturm längst am Ende. Zusammen mit der Merkel-Administration bilden sie die wohl größte Menschenhandels-Mafia seit dem Ende des Sklavenhandels


.

Noch sind die Stimmen der Vernunft nicht ausgestorben

Die Stimmen der Vernunft sind keinesfalls tot, wie man angesichts deren kompletter Ignorierung in der Verbrecher-Presse (so lautet mein Urteil über die Medien, die mit dem Etikett "Lügenpresse" viel zu gut wegkommt) glauben könnte. Sie sind fast alle noch da.

Allerdings haben Sie kein Organ, das ihrer Stimme den nötigen Raum gibt, um von den gehirngewaschenen Bürgern Europas vernommen zu werden. Die österreichische Zeitschrift Wochenblick hat einer dieser Stimmen nun etwas Raum gegeben. Es handelt sich um einen ehemaligen deutschen Diplomaten, der 17 Jahre lang in Afrika tätig war. 

In einem Interview mit der größten Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“, rechnet Volker Seitz, wie dieser Ex-Diplomat heißt,  jetzt scharf mit der Asylindustrie ab, da diese für einen  „Aderlass in den ausblutenden Ländern“ Afrikas verantwortlich sei.

***

Aus wochenblick.at, 12.10.2016 

Deutscher Diplomat fordert: Rückkehrhilfe statt Integration

Die Aufregung war Anfang der Woche groß, als bekannt wurde, dass das Land Oberösterreich 2016 die astronomische Summe von 117 Millionen Euro für die Asyl-Grundversorgung ausgeben wird – der „Wochenblick“ berichtete. Ist dieser dreistellige Millionenbetrag eine „Brain-Power-Investition“ wie der Grüne Anschober meint – oder hinausgeschmissenes Geld in ein „Fass ohne Boden“ wie unzählige Oberösterreicher, deren Meinung für gewöhnlich ungehört bleibt, empfinden? [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Asylanten-Profiteure (westliche+islamische), Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Sklaverei allgemein | Kommentare (36) | Autor:

Schleuserbanden agieren wie Sklavenhändler: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamisch kontrollierten Sklaverei

Donnerstag, 23. April 2015 19:48

Sklaverei Islam 21. JH

Es sind geradezu paradiesische Zustände für heutige islamische Sklaven- und Menschenhändler. Mussten sie früher aufwendige Expeditionen auf die Beine stellen, hunderte, manchmal tausende Kilometer durch unwegsames Gebiet reiten, bis sie zum schwarzen Gold - den Negersklaven südlich der Sahara - gefunden haben, mussten sie diese in militärischen Scharmützeln besiegen, einfangen, auf dem langen Weg in die islamischen Länder nördlich der Sahara durchfüttern, dann auf den diversen Sklavenmärkten verkaufen: Heute ist alles anders und einfacher. Kommen die Sklaven doch zu ihnen. Und auch deutsche Asylverbände verdienen sich an den Wirtschaftsflüchtlingen eine goldene Nase. Oder mit andern Worten: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamische betriebenen Sklaverei - nur mit wesentlich höherer Rendite.

***

Michael Mannheimer, 23.4.2015

Flüchtlinge: Die neue Sklaverei des Islam

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Nicht der Westen, wie regelmäßig falsch kolportiert wird, sondern der Islam ist die geschichtlich längste Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte (Quelle). Das Geschäft mit Sklaven ist Muslimen bis zum heutigen Tag erlaubt. So stehts im Koran. Allah verspricht Moslems reichliche Beute bei ihren Eroberungsfeldzügen: Ein gewisser Teil ging dabei stets an Mohammed (Sure 8:1: Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu. …), der Rest - Frauen, Kinder, sonstige Beute - wurde an die islamischen Krieger verteilt. Während sich der Westen schon lange von der Sklaverei losgesagt und diese geächtet hat, halten  islamische Länder wie der Sudan, Jemen, Saudi-Arabien (um nur einige zu nennen) bis heute Sklaven in nennenswerter Zahl. Mit dem Geschäft der Flüchtlingen hat eine neue Form der islamischen Sklaverei die Weltbühne betreten: In islamischen Ländern Unterdrückte oder unter den katastrophalen Lebensbedingungen ihrer Länder Leidende können sich von diesem islamische bedingten Elend freikaufen. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Menschenrechte und Islam, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (24) | Autor:

Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?

Freitag, 20. Mai 2011 23:53

Der deutsche Althistoriker Egon Flaig nimmt die Sklaverei als Beispiel, daß Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchgesetzt werden dürfen. Eine Frage, die auch und gerade heute angesichts des militärischen Engagements der UN in islamischen Staaten hochaktuell ist. Ein guter Essay, wie alle aus der Feder dieses Autors.

Der tiefste Bruch in unserer Geschichte

Von Egon Flaig

Darf man Menschenrechte mit Gewalt gegen kulturelle Sonderwünsche durchsetzen? Wer den Fundamentalismus der Aufklärung fürchtet, hat die Abschaffung der Sklaverei nicht verstanden.

Wir leben in einer sklavenfreien Gesellschaft. Dieses Privileg verdanken wir der politischen Zerschlagung der sklavistischen Systeme im neunzehnten Jahrhundert. Doch wie stehen wir zu dieser Zerschlagung? Wie zu ihren Kosten? Wie dazu, ein universales Prinzip gewaltsam gegen kulturelle Sonderrechte durchzusetzen? Sklaverei existierte in jeder Hochkultur ohne Ausnahme sowie in sehr vielen der sogenannten primitiven Gesellschaften. Sie abzuschaffen bedeutete den tiefsten Bruch in der bisherigen kulturellen Entwicklung der Menschheit.

[...]

Thema: Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Sklaverei allgemein, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (2) | Autor:

Der Islam und die Weltgeschichte der Sklaverei

Freitag, 22. April 2011 22:54

Muslime waren und sind die schlimmsten Sklavenhändler der Geschichte

Seit dem Mittelalter versklavten islamische Eroberer und islamische Staaten über 50 Millionen Afrikaner. Der Sklavenhandel durch Muslime besteht bis in die Gegenwart (Sudan) und geht auf den Koran zurück. Diese Tatsachen werden sowohl von Menschenrechts-Organisationen als auch von westlichen Medien weitestgehend ausgeblendet.

Der vorliegende Artikel ist eine Rezension zu Egon Flaigs berühmtem Werk: Weltgeschichte der Sklaverei (C. H. Beck, 2009. 238 S., Fr. 22.90) durch den Münchener Historiker und Journalist Botho Keppel

[...]

Thema: Friedlicher Islam - ein Mythos, Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (6) | Autor:

Mit dem Islam fing die organisierte Sklaverei und Vergewaltigung an

Donnerstag, 14. April 2011 20:20

 Von Michael Mannheimer

 Bild oben:
Arabische Sklavenhändler mit ihrer Beute

Der schlimmste und am längsten anhaltende Sklavenhandel der Weltgeschichte hat einen Namen: Islam

Die westliche Geschichtsklittierung hat, was das einseitige Aufzeichnen westlicher Untaten in der Geschichte anbelangt, genauso gut funktioniert, wie es ihr gelang, dem Islam angebliche Erfolge bei Toleranz und Wissenschaften anzudichten. Doch der Cordoba-Islam war genauso wenig tolerant gegenüber den in Spanien lebenden Christen und Juden, wie es das südafrikanische Apartheids-Regime gegenüber den Schwarzen war. Die Mauren hatten Zigtausende Christen ganzer Ortschaften gekreuzigt, verbrannt oder auf sonstige Art ermordet. Auch der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, wie die linke Geschichtsschreibung uns wissen lässt, sondern wurde bereits 1000 Jahre zuvor den Juden durch die Muslime des "toleranten" Cordoba-Islam zu deren deutlicher Sichtbarmachung zwangsauferlegt. Und die in Andalusien bis heute zu besichtigenden Schädelminarette - erbaut aus den Totenschädeln ermordeter Christen - zeigen, dass die wahren Verhältnisse im damaligen, von Muslimen besetzten Andalusien doch gänzlich anders gewesen sein müssen, als man im Geschichtsunterricht oder - ganz aktuell - in diversen Talkshows oder Sondersendungen über die angeblich toleranten Wurzeln des Islam allerortens vernehmen darf. Denn weder damals noch heute war und ist der Islam jemals tolerant gegenüber Nicht-Muslimen gewesen. Koran und die Scharia verbieten eine Gleichstellung anderer Religionen mit der aus muslimischer Sicht einzig wahren Religion: dem Islam. Diesem Mythos stehen jedoch über 2000 Stellen aus den Suren und Hadithen entgegen, in denen Muslime dazu aufgefordert werden, "Ungläubige" zu töten, wo immer sie derer habhaft werden können.

Doch in einem anderen Punkt scheinen sich westliche Wissenschaft und die allermeisten, halb- und vollgebildeten Menschen bis heute wenigstens einig zu sein: eines der brutalsten Verbrechen wider die Menschlichkeit - die Sklaverei - ist westlich. Sicher, man weiß durchaus von den Stadtstaaten Athen und Rom zu berichten, weiß, dass die erste Demokratie der Weltgeschichte und das größte antike Reich auf dem Rücken schuftender Sklaven errichtet wurde.

Was aber eine industriell organisierte Sklavenproduktion anbelangt, also die millionenfache Versklavung ganzer afrikanischer Regionen, da waren "wir", der Westen, der westliche Kolonialismus, zuvorderst die Amerikaner, die eigentlichen Übeltäter. Das weiß nicht nur jeder Geschichtslehrer, sondern jedes westliche Kind.

Doch nicht die europäischen Kolonialmächte waren die größten Sklavenhändler und -besitzer der Geschichte. Es waren die Araber:

Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Quelle: B.Etemard: "L'ampleur de la traite négrière" Bulletin du Département d'Histoire Economique, Genf 1989

[...]

Thema: Sklaverei allgemein, Sklaverei und Islam | Kommentare (18) | Autor: