Beitrags-Archiv für die Kategory 'NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP'

Die NS-Vergangenheit der Altparteien: Hessischer SPD-Ministerpräsident war SA-Mitglied. Ein Drittel der Landtagsabgeordneten waren NSDAP-Mitglieder.

Mittwoch, 6. April 2016 17:06

Hessischer Landtag+NSDAP

SA-Mitglied und späterer SPD-Ministerpräsident Zinn war sogar Mitglied des Parlamentarischen Rats

Auch der von 1950 bis 1969 amtierende hessische Ministerpräsident Georg August Zinn (SPD) war während seiner Dienstzeit in der Wehrmacht für neun Monate Mitglied in der SA. Dieses biographische Detail war bisher nicht öffentlich bekannt gewesen. Im Sommer 1948 wird Georg August Zinn vom Hessischen Landtag in den Parlamentarischen Rat gewählt.

Hier ist er Mitglied im Ausschuss für Grundsatzfragen und im Ausschuss für das Besatzungsstatut sowie zunächst im Ausschuss für Organisation des Bundes sowie Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege.

Nach der Teilung der Ausschüsse wird er Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege. Zusammen mit Heinrich von Brentano (CDU) und Thomas Dehler (FDP) gehört er dem Anfang November 1948 eingesetzten einflussreichen Allgemeinen Redaktionsausschuss an. Seine Hauptaufgabe sieht er in der Herstellung eines Konsenses innerhalb des Rats. (Quelle)

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Michael Mannheimer, 6.4.2016

SPD, CDU, FDP: Die selbsternannten Nazijäger-Parteien waren durchseucht von NSDAP-, SA- und Totenkopf-SS-Mitgliedern

Wen wundert's: Die selbsternannten Nazi-Jäger waren einst selbst Nazis. Der Kampf gegen rechts ist reine Ablenkung von der Nazi-Vergangenheit der rotbraunen Linken - und dient allein dem Ausbau ihrer derzeitigen monopolartigen Macht. Und deren Kampf gegen die einzige Partei, der man eine solche Nazivergangenheit nicht nachsagen kann: der AfD. [...]

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Sozialdemokrat Adolf Hitler: Was die SPD bis heute totschweigt

Samstag, 2. April 2016 7:00

Sozialdemokrat Adolf Hitler

Auszug:

Hitler hatte lange Zeit tiefste Sympathien für die SPD

"Hitler wäre erkennbar Sympathisant der SPD geblieben (vielleicht sogar Mitglied geworden?), wenn diese Partei die vom Reichsministerpräsidenten Philipp Scheidemann vertretene Linie beibehalten hätte, das Versailler Friedensdiktat nicht zu unterzeichnen.

Und wenn sie bereit gewesen wäre, gegebenenfalls, bei dem von den Alliierten für diesen Fall angekündigten Einmarsch ins Reichsgebiet, „den Kampf gegen den kapitalistischen Westen“ aufzunehmen, um gegen diesen „das neue soziale Deutschland“ mit Waffengewalt zu verteidigen.

Damit wird auch deutlich, dass Hitler mit den meisten anderen einfachen Kriegsteilnehmern auf Seite der Republik stand, was die überwältigende Zustimmung zu den republikanischen Parteien bei der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung erklärt."

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Von Ralf Georg Ruth, 01. Mai 2009

Vergangenheitsbewältigung am Ersten Mai: Sozialdemokrat Adolf Hitler

Ralf Georg Reuth belegt linke Herkunft und Motivation des Diktators

„Jeder war einmal Sozialdemokrat“, so die Bemerkung des NSDAP-Führers Adolf Hitler, als er sich 1921 schützend vor Hermann Esser stellte, nachdem dieser innerparteilich dafür attackiert wurde, dass er als Journalist für ein sozialdemokratisches Blatt gearbeitet hatte (1923 sollte er zum ersten Propagandaleiter der NSDAP avancieren). [...]

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Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

Sonntag, 27. März 2016 7:00

Politiker mit NSDAP-Vergangenheit

Das zutiefst verlogene "Bündnis gegen Rechts" der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im "Berlin Document Center" (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

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Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen "Kampf gegen Rechts" gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann. 

Besonders die SPD tut sich bei diesem "Kampf" hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.  [...]

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der bürgerlichen Parteien bei der Islamiserung des Westens, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Nazikeule - Der neue Hexenhammer, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP, Politik Deutschland | Kommentare (17) | Autor:

Kein Drittes Reich ohne die SPD? Sozialdemokraten verhinderten 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich

Samstag, 26. März 2016 14:00

SPD+Hitler

Die SPD war ursächlich beteiligt am Ausbruch des  Ersten Weltkriegs. Und stand Pate beim Aufstieg Hitlers:
 
Der verlogene Kampf der Sozialdemokraten im Kampf gegen Rechts 

Man kann es durchaus sehen wie folgt: Ohne die Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre der erste Weltkrieg vermutlich nicht ausgebrochen. Anders als linke Geschichtsschreibung es lange behauptet hat, war der Kriegstreiber nicht das Wilhelminische Deutschland. Kaiser Wilhelm II bat seinen Cousin Zar Nikolaus in einem persönlichen Schreiben, seine Generalmobilmachung wieder zurückzunehmen. Was dieser dann auch tat. Der Kaiser wollte keinen Krieg mit Russland. Es war dann der französische Ministerpräsident, der sich dann per Nachzug nach Petersburg begab und den Zaren umstimmte. Frankreich hatte noch eine Rechnung mit Deutschland wegen seiner Niederlage 1871 offen.

Und nun, da die moderne Geschichtsforschung den Beweis dafür erbrachte, dass die seitens des damaligen bayerischen Innenministers Franz Xaver Schwerer geplante Ausweisung Adolf Hitlers nach Österreich ausgerechnet am Widerstand der SPD scheiterte, darf darüber hinaus behauptet werden: Ohne die SPD vermutlich nicht nur kein Erster Weltkrieg, sondern auch kein Drittes Reich. Denn dieses war ohne die charismatische Figur Hitlers, der die Massen zu begeistern verstand, hätte es sehr wahrscheinlich keinen Sieg der NSDAP im Jahre 1933 gegeben. 

Dazu noch zwei Bemerkungen: 1933 liefen Millionen Stammwähler der SPD und KPD zur NSDAP über. Auch beim Sieg der NSDAP war die SPD - ob freiwillig oder nicht - Pate. 

Und 1919 war Hitler gewählter Kommandant der Rätesoldaten des Münchner Hauptbahnhofs. Die Tatsache, dass Hitler zur Revolutionszeit in München um 1919 eindeutig Sympathisant der (Mehrheits-)Sozialdemokratie und dabei auch als Soldatenrat aktiv gewesen war, wird im  jüngst erschienenen Buch des Historikers Reuth eindeutig belegt.

Diese Tatsache war noch 1923 vom damaligen SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Auer in der „Münchner Post“ bestätigt worden: Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach“ Hitler „in den Kreisen der Propagandaabteilung als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert.“

Michael Mannheimer,26.3.2016

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27.11.15

Die SPD verhinderte beizeiten Hitlers Ausweisung

Bayerns konservativer Innenminister wollte den NS-„Führer“ 1922 abschieben. Warum der SPD-Chef dies ablehnte und welche Konsequenzen Hitler später daraus zog, zeigt eine neue Studie.

Thema: Deutschland - seine Geschichte, Geschichtsfälschung durch Linke, Nazis waren in Wahrheit Linke, NS-Vergangenheit von SPD, CDU, FDP | Kommentare (27) | Autor: