Beitrags-Archiv für die Kategory 'Syrien Islam'

Imad Karim: „Alle Christen, Jeziden und Angehörige anderer Minderheiten sind seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges zu den unter Assad beherrschten Gebieten geflüchtet.“

Samstag, 8. Oktober 2016 7:00

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Hier sind zwei Fotos
Oben: Ende der Schulferien und Beginn des Schuljahres im September 2016 in einem vom “bösen” Assad kontrollierten Staatsgebiet.

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Das zweite Bild zeigt wie der Schulalltag im von den guten, demokratischen Rebellen kontrollierten Gebiet aussieht, wo die Kinderverschleierung Vorschrift ist. Es ist ein stummes Verbrechen, noch!

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Von Imad Karim*, 25. September 2016

Es ist ein stummes Verbrechen, noch!

Nun haben wir den Zeitpunkt erreicht, in dem jeder -der wissen will – weiß, dass wir von Obama, Hollande, Merkel und der ganzen westlichen Elite massiv belogen werden. [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Syrien Islam, Syrien und Islam, Syrien-Konflikt | Kommentare (47) | Autor:

Syrische „Al-Nusra“ erhält modernste Waffen von den USA. „Die Amerikaner stehen auf unserer Seite“

Mittwoch, 28. September 2016 0:01

Videodauer: 46 Sekunden

Amerikanische Raketen vom Typ BGM-71 TOW im Einsatz an der syrisch-israelischen Grenze. (Quelle)


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Obama ist ein Unterstützer des terroristischen Islam:
Kein Wunder: Ist er doch selbst Geburtsmoslem

Es ist die religiöse und intellektuelle Toleranz Assads, was die "Rebellen" als Teufelszeug betrachten und ein für alle Mal eliminieren wollen.

Das Hauptmotiv der Al-Nusra Front sowie aller übrigen islamischen (nicht "islamistischen") Terrororganisationen ist eben kein politisches oder gar soziales, sondern ein rein religiöses.

Sie wollen alle nicht-islamischen Regimes zertrümmern und den gesamten Nahen Osten zu einem Kalifat in der Levante umgestalten nach dem Vorbild des ersten Kalifat Mohammeds in Medina.  

Dass unsere Medien diesen Punkt so gut wie nie herausarbeiten und inhaltlich kaum verdeckt hinter den "Rebellen" stehen, macht sie zu Sympathisanten dieser steinzeitlichen terroristischen Vereinigungen.

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Michael Mannheimer, 27.9.2016

Auf wessen Seite steht Barak Hussein Obama eigentlich?

Ein verteufeltes Spiel, das Barak Hussein Obama, der derzeitige - und vorzeitig von linken Fanatikern zum "Friedensnobelpreisträger" erkorene - US-Präsident da in Syrien treibt. Auf der einen Seite kämpft die USA angeblich einen Kampf gegen den Terror, hat hunderte Terror-Organisationen auf der schwarzen Liste. Auf der anderen Seite beliefert sie die blutrünstigsten dieser Terrororganisationen mit schwerem militärischem Geschütz. [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Syrien Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (57) | Autor:

Syrien: Wie Moslems ein einst blühendes Land zerstören

Samstag, 20. Februar 2016 7:00

Syrien vom Islam zerstoert

Oben: Viele Städte Syriens - wie hier in Deir az-Zor - wurden im Krieg völlig zerstört

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Nicht der Westen, sondern der Islam hat Syrien zerstört

Wesentliche Infos fehlen in dem vorliegenden Bericht der Reporterin Jennifer Fraczek: Die von ihr richtig beschriebene humanitäre, kulturelle und wirtschaftliche Katastrophe in Syrien ist dieselbe, wie man sie - in abgewandelter Form - in vor allem vom Islam beherrschten Ländern und Regionen dieser Welt antrifft.

Wo diese Religion das Sagen hat, herrschen Hungersnöte, wirtschaftliches Elend, Ungleichheit zwischen  Mann und Frau, Bildungskatastrophe, und Hass zwischen den Religionen.

Jennifer Fraczek zeichnet ein wahres Bild von den Zerstörungen dieses einst blühenden Landes, dem jedoch das Entscheidende fehlt: Die Nennung derjenigen Kraft, die diese Zerstörung ursächlich bewirkt hat.

Was hilft es, wenn die Autorin beklagt, dass etwa 80 Prozent von Aleppo zerstört, tausende Jahre alte unwiederbringliche Kunstschätze - vor denen schon Alexander der Große staunend stand - dem Erdboden gleichgemacht oder nahezu die gesamte Infrastruktur Syrien vernichtet wurde - ohne dass er gleichzeitig erfährt, dass hinter dieser syrischen Zerstörung der Islam mit seiner 1400 Jahre langen inneren Zerstrittenheit steht?

In Syrien findet derzeit vor allem eines statt: Ein Krieg um die Vorherrschaft der von Saudi-Arabien und der Türkei sunnitischen Ausprägung des Islam gegenüber dem alawitischen Regime Assads, der politisch und wirtschaftlich seit Jahrzehnten mit den iranischen Schiiten, dem Todfeind der Sunniten, kooperiert.

Schiiten und Sunniten sind die beiden größten islamischen Strömungen und gehen auf den Streit unmittelbar nach dem Tod Mohammed zurück zur Frage, wer der Würdigste in der Nachfolge Mohammeds sei. Seit dieser Zeit bekriegen sich Sunniten und Schiiten und bezeichnen sich gegenseitig als "Ungläubige".

Der Islam ist eine Ideologie, die nicht nur alle Nichtmoslems gnadenlos verfolgt. Er ist auch eine tödliche Bedrohung innerhalb der islamischen Umma. Nach außen wird dieser innerisalamische Konflikt seitens moslemischer gelehrt und Politiker immer kleingeredet oder ganz verschwiegen. Denn man will dem eigentlichen Hauptfeind des Islam - den "Ungläubigen" - keine Munition liefern.

Verschwiegen wird vor allem auch, dass dieser innerislamische Krieg mehr Moslems das Leben kosteten als alle Auseinandersetzungen mit Christen und anderen Nichtmoslems zusammen genommen. Ein Faktum, das seitens der Lügenpresse so gut wie immer verschwiegen wird. Würde ihr Lügengebäude vom "friedlichen Islam" doch ansonsten zusammenbrechen wie ein Kartenhaus ...

Michael Mannheimer, 20.2.2016

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Die Luftaufnahmen der zerbombten Stadt Homs, Satellitenbilder eines Landes, das des Nachts im Dunkeln liegt, Millionen Flüchtlinge - all das zeigt: Syrien ist ein gemartertes Land. Ein Ende des Krieges ist noch nicht in Sicht, dennoch hat der Wiederaufbau vielerorts begonnen. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", IS (vormals ISIS), Syrien Islam | Kommentare (95) | Autor:

Rebellen schnitten syrischem Mädchen bei lebendigem Leib sein Herz heraus. Das Herz wird an den gutdotierten Organhandel verkauft.

Sonntag, 8. Juni 2014 0:09

Kind ohne Herz

Das Foto ist vom 18. Oktober 2013
“”Muslime töten Muslime: Dem syrischen Schiiten-Kind - von den von Saudi-Arabien unterstützten sunnitischen "Rebellen" werden Schiiten als "Ungläubige" angesehen - , das die Ermordung der Eltern mitansehen musste, wurde das Herz herausgeschnitten!" Unsere Linksmedien haben weder diesen Vorfall noch andere auch nur thematisiert. Sie sind an solchen Verbrechen so schuldig als hätten sie diese mit ihren eigenen Händen verübt. Es gibt keine Entschuldigung mehr für unseren Medienabschaum! MM

"Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Gebetsruf" - Barack Hussein Obama

Das syrische Mädchen (links) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Man hatte es dazu mit einer Kette an ein Bett gefesselt. Danach - vermutlich wenige Sekunden nach der Ermordung seiner Eltern - wurde dem Mädchen bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts). Die Täter waren syrisch "Rebellen", die von der Barack-Administration im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt werden. Sie gingen brutal, aber kenntnisreich vor: Die in die Herzhöhle gestopften Tamponaden zeugen von ärztlichen Kenntnissen. Das Herz wird entweder höchstbietend an eine Organbank verkauft oder dient einem herzkranken Kind eines islamischen Würdenträgers. Das Kind hat aller Wahrscheinlichkeit aus Mangel an Narkosemitteln keine Anästhesie während dieser brutalen und für das Kind letalen Prozedur gehabt. Die In-vivo-Entnahme des Herzens muss für das Kind eine unfassbare Höllenprozedur gewesen sein. Wie am Bild zu erkennen ist, wurden Teile der Rippen und das gesamte Sternum (Brustbein) entfernt. Dies geht selbst mit einem scharfen Messer nur sehr mühsam, weswegen zu vermuten ist, dass dazu eine Art Geflügelschere verwendet wurde - zumal weil das Hantieren mit einem Messer die Gefahr birgt, das Herz dabei zu verletzen bzw. zu zerstören.  Das Kind dürfte selbst die Entnahme seines Herzens noch um einige Sekunden überlebt haben. So lange zumindest, bis das Gehirn keinen Sauerstoff mehr erhielt. Man kennt dies von anderen, vergleichbar brutalen Fällen. Warum man das Kind nicht zuvor tötete, hat einen einfachen, aber gleichzeitig teuflischen Grund: Je länger der Spender eines Organs lebt, desto frischer und verkäuflicher ist das entnommene Organ. (MM)

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NTEB News Desk | 15. Oktober 2013

Das syrische Mädchen (links oben) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach wurde ihm bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts).

Vergessen wir es nicht: Obama unterstützte mit dem Geld der US-Steuerzahler dieses unfassbare Verbrechen. Es erfüllt uns mit großer Trauer, dies heute zu schreiben. Aber das kleine Mädchen wäre völlig umsonst gestorben, wenn wir der Welt nicht ihre todtraurige und zugleich schreckliche Geschichte erzählt hätten.
Was Sie hier sehen, ist nicht nur das wahre Gesicht des Islam, es geht tiefer. Die syrischen Rebellen, die diesem Mädchen das angetan hat, sowie zahllose andere, die ähnliche Gräueltaten verüben, werden mit US-Dollars der Steuerzahler im Auftrag von Präsident Barack Obama unterstützt, der öfters und in aller Öffentlichkeit seine Unterstützung für die syrischen Rebellen erklärte. Was wiederum ein evidentes Indiz dafür ist, dass Barack Husseini Obama kein Christ, sondern ein gläubiger Moslem ist. Dafür spricht auch sein öffentliches Eingeständnis: "Die süßeste Klang, den ich kenne, ist, der muslimische Gebetsruf" (O-Ton von Barack Hussein Obama). [...]

Thema: Frauen und Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Grausamkeiten sonstige, Kniefall des Westens vor dem islamischen Terror, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Mordkultur Islam, Syrien Islam, Terror und Islam | Kommentare (55) | Autor:

Rebellen setzen C-Waffen gegen Kurden im Norden Syriens ein. Medien schweigen

Montag, 4. November 2013 15:00

Rebellen setzen C-Waffen gegen Kurden in Norden Syriens ein

Foto-Collage: STIMME RUSSLANDS

Was wir von unseren Medien zu halten haben, sieht man an deren Lügenberichten über Syrien. Gräuel des Bürgerkriegs werden fast unisono dem Assadregime zugeschrieben. Obwohl alle Fakten darauf hiweisen, dass die meisten brutalen Menschenrechtsverletzungen auf das Konto der fundamenta-lislamischen "Rebellen" gehen, die von tausenden Tourismus-Dschihadisten aus aller Welt - selbst aus Deutschland - bei ihren Schlachtfesten gegen christliche und alavitische Minderheiten unterstützt werden. Nun weisen neue Erkenntnisse darauf hin, dass syrische "Gotteskrieger" erneut Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt haben. Unsere Medien verschweigen dies. Und auch von Barack Obama hört man nichts. Der hatte angedroht, dass der Einsatz von chemischen Waffen einen Militärschlag gegen Syrien zur Folge haben würde. Offenbar meinte er damit jedoch nicht die "Rebellen", die religiös auf derselben Seite stehen wie der gegenwärtige US-Präsident.(MM)

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Rebellen setzen C-Waffen gegen Kurden im Norden Syriens ein

STIMME RUSSLANDS Die syrischen Aufständischen haben im Nordosten des Landes in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze C-Waffen gegen die kurdischen Milizen  eingesetzt. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Medien und ihre Lügen, Mordkultur Islam, Syrien Islam | Kommentare (6) | Autor:

Reporter von TV-Sender Al Arabiya in Syrien getötet

Sonntag, 3. November 2013 17:00

Über kaum ein anderes Land lesen wir so viele Presselügen wie über Syrien. Es scheint ausgemacht, dass der Schurke die alavitische Regierung um den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und die "Guten" die als "Rebellen" euphemisierten Rebellen sind. Doch dass dieses Land unter der Regie und mit massiver logistischer und materieller Unterstützung der saudischen Wahabiten und der sunnitischen Al Kaida in seinen verheerendsten Bürgerkrieg der Neuzeit gestürzt wurde mit dem alleinigen Ziel, aus dem säkularen Syrien ein fundamental-islamisches Syrien zu machen, scheint  trotz aller Beweise für unsere Medien eine politisch inkorrekte und damit nicht publizierbare Nachricht zu sein. Denn angeblich hadelt es sich bei Assad um einen Despoten und bei den Dschihadisten um "Freiheitskämpfer" bzw. "Rebellen". Dass sich diese mordbrennend duch die christlichen Gebiete Syriens schlagen und dabei viele Journalisten massakrieren, wird wohl als unabwendbarer Kollateralschaden hingenommen.(MM)

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Reporter von TV-Sender Al Arabiya in Syrien getötet

STIMME RUSSLANDS Muhammad Syed, ein Reporter des TV-Senders Al Arabiya, ist in der Provinz Aleppo im Norden Syriens getötet worden. Die Einzelheiten des Vorfalls und die Mordmotive sind vorerst nicht klar.

Syed, der selbst aus Allepo stammt, hatte für verschiedene Medien über den Bürgerkrieg in Syrien berichtet und Videos über die Ereignisse gedreht. [...]

Thema: Arabischer "Frühling", Medien und ihre Lügen, Mordkultur Islam, Syrien Islam | Kommentare (9) | Autor:

Bestie Islam: So grausam folterten die islamischen Terroristen ihre Geiseln in Nairobi

Sonntag, 6. Oktober 2013 0:07

Wer die Berichte unserer Links-Medien beim Breivik-Massaker mit denen zum Nairobi-Massaker vergleicht (in beiden Fällen gab es etwa gleichviel Tote), muss zum Schluss kommen, dass Opfer nicht gleich Opfer sind. Offenbar ist es besonders schlimm, wenn ein Europäer Menschen (die den Islam verteidigen)  mit einem gezielten Schuss hinrichtet (Breivik). Und offenbar ist es viel weniger schlimm, wenn Muslime ihre (christlichen) Opfer massakrieren wie ein Serienkiller seine Opfer in einem Schlachthaus. Möge der Fluch der afrikanischen Opfer ihre sie verhöhnende deutsche Journaille treffen (MM)

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Dienstag, 1. Oktober 2013 Quelle

Nairobi: So grausam folterten die islamischen Terroristen ihre Geiseln: Augen ausgerissen, Körper an Haken aufgehängt, kleine Kinder getötet

Nairobi (Kenia): Fünf Tage lang richteten Terroristen der Al-Shabaab-Miliz im Westgate Shopping Center in Nairobi (Kenia) ein Blutbad an. Mindestens 72 Menschen wurden bei dem Überfall getötet. Jetzt berichten Soldaten, wie grausam die Geiseln gefoltert worden sein sollen. [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Christenverfolgung durch Linke, Kenia und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Mordkultur Islam, Syrien Islam, Terror und Islam | Kommentare (19) | Autor:

Bestie Islam: Syrischer Priester lebend skalpiert, Augen ausgerissen und verstümmelt

Samstag, 27. Oktober 2012 19:50

Oben: Priester Fadi Jamil Haddad: Musste Höllenqualen über sich ergehen lassen, bevor der Tod ihn erlöste

Syrien: Bestialische Schlachtung "Ungläubiger" wie in Mumbai (Indien) und Malatya (Türkei) durch Anhänger der "Friedensreligion"

Am Donnerstag wurde die Leiche des griechisch-orthodoxen Priesters Fadi Jamil Haddad im Stadtviertel Jaramana im Norden der syrischen Hauptstadt Damaskus gefunden. Das berichtet der Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ (s.weiter unten). Der Geistliche war eine Woche zuvor verschleppt worden. Er wurde vor seinem Tod skalpiert und seine Augen wurden ihm herausgerissen. Das erinnert an die Metzeleien in Mumbai und Malatya: Dort wurden den Opfern - allesamt "Ungläubige" - bei lebendigen Leib die Geschlechtsorgane abgetrennt, in den Mund des Opfern gestreckt, Gedärme lebend entnommen und zum Schluss (vor Ihrer Halalschlachtung) die Augen lebenden Leibes herausgerissen. Die Opfer wurden dabei in einem Kreis an Stühlen gefesselt und mussten ihre höllischen Qualen gegenseitig ansehen. Der Begriff Mord trifft dieses Gemetzel nicht im Entferntesten.

Nun traf es einen griechisch orthodoxen Priester in Syrien. Ihm tat sich das Höllentor auf in Gestalt der Bestie Islam: [...]

Thema: Boko Haram, Christenverfolgung durch den Islam, Massenmörder des Islam, Mordkultur Islam, Syrien Islam | Kommentare (53) | Autor: