Beitrags-Archiv für die Kategory 'Syrien-Konflikt'

Schicksal des syrischen Jungen Omran bewegte damals die Welt. Jetzt klingt seine Geschichte anders

Sonntag, 17. September 2017 14:01

.

MEDIEN: NUR NOCH LÜGEN

Wenn es um die Transportierung einer politischen Botschaft geht, gibt es kein mächtigeres Mittel als eine entsprechendes Foto.

Wer erinnert sich nicht an das Schicksal des türkischen Jungen, der auf dem Höhepunkt der Merkel-Invasion angeblich leblos an der türkischen Küste gefunden wurde? Dieses Bild ging um die Welt - und entfachte einen geradezu psychopathologischen Hype bei den deutschen Willkommenskulturisten. Später wurde bekannt, dass dieses Bild gestellt war - und sein Vater einer der bestverdienenenden Flüchtlingshelfer war, der ein persönliches Interesse daran hatte, möglichst viele “Flüchtlinge” nach Alemannia zu verschiffen.

Weniger bekannt sind Bilder, die sogar vom deutschen Fernsehen gezeigt wurde, in welchem von Israelis - angeblich - erschossene Kinder im Gazastreifen gezeigt wurden. Auch ein Fake. Bei diesen Kindern handelte es sich um von der IS in Syrien getötete Kinder.

DIE MEISTEN DEUTSCHEN HABEN BIS HEUTE KEINE AHNUNG, DASS SIE UNENTWEGT MIT ECHTEN MEDIENVERBRECHEN VERSORGT WERDEN

Dann werden regelmäßig Bilder gezeigt von Gebäuden, die - angeblich - von israelischen Bomben getroffen wurden - mit einer Unzahl an zivilen Opfern. In Beirut machten die palästinensischen Filmemacher einen verhängnisvollen Fehler. Sie zeigten dieselbe “Leichen” - doch an einem ganz andren Ort. Man hatte vergessen, den quicklebendigen Leichen-Darstellern neue Kleidung zu verpassen.

Die folgende Geschichte ist eine weitere dieser verbrecherischen Medien-Fake-Inszenierungen: Es geht um den syrischen Buben Oman, dessen bald als angebliches Opfer einer Bombardierung durch die syrische Luftwaffe damals um die Welt ging. es war eine Weitere mediale Inszenierung des politischen Establishments, den illegalen Krieg der Westmächte gegen Syrien propagandistisch zu unterstützen (s.hier: Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig).

***

Von Michael Mannheimer, 17.9.2017

Der internationale Medien FAKE?

Jeder kennt das BILD des kleinen Jungen Omran aus dem Syrischen Aleppo. Die Aufnahmen Omrans aus dem vergangenen Jahr hatten Menschen weltweit erschüttert. Auf Videos und Fotos von oppositionellen Medien war zu sehen, wie der Junge auf einem Stuhl im Krankenwagen sitzt, völlig in Staub eingehüllt, die Füße nackt. Er schrie nicht, er weinte nicht, doch der Schock des Erlebten stand ihm ins Gesicht geschrieben. [...]

Thema: Asylanten-Profiteure (westliche+islamische), Asylantenkriminalität, False Flag Actions seitens Islam und Linker, Kriegstreiber, Lügen des politischen Establishments zum Islam und zur Massen-Immigration, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Syrien und Islam, Syrien-Konflikt | Kommentare (27) | Autor:

Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig

Donnerstag, 14. September 2017 6:00

USA: WELTMEISTER IM KRIEGSFÜHREN

Kein Land der Welt führt gegen so viele andere Länder gleichzeitig Krieg oder ist an weltweit so vielen Militäroperationen beteiligt wie die USA. Die Liste der völkerrechtswidrigen Bombardierungen von neutralen Ländern durch die USA ist riesig. Mehr dazu im Artikel. (MM)

***

VON MICHAEL MANNHEIMER, 13.SEPT.2017

Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig

Völkerrechtlich haben die USA auf Syrien nichts verloren. Ihre dortige Militärpräsenz und ihre Militärbasen verstoßen sogar gegen das Völkerrecht. Kein Geringerer als Raymond Thomas, Leiter für Spezialoperationen der USA, hat diese auf einer Fachkonferenz des Aspen-Security-Instituts eingeräumt.

Nach seinen Worten agieren US-Spezialeinheiten in Syrien ohne völkerrechtliche Grundlage, und die Russen, so Thomas, hätten jedes Recht, die US-Präsenz in diesem “souveränen” Land zu hinterfragen. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Syrien und Islam, Syrien-Konflikt, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (17) | Autor:

Russland: Das Ende des IS steht unmittelbar bevor

Montag, 4. September 2017 8:55

Russisches Video zeigt die Vernichtung von IS-Kampfeinheiten 
(Dauer: 37 Sekunden)


Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass die Aufhebung der Blockade von Deir ez-Zor, wo sich seit Jahren syrische Regierungstruppen auf dem Militärflughafen verschanzt haben, die komplette Zerschlagung des IS in Syrien einleitet.

***

DAS ENDE DES IS NAHT. WAS SYRIEN EINE GUTE NACHRICHT IST, WIRD FÜR EUROPA ABER ZUM ALBTRAUM

Was den Amerikanern in Jahren nicht gelingen wollte: Seitdem Russlands Luftwaffe den von den USA gegründeten (und deswegen nicht bekämpften) IS angreift, ist diese islamische Terror-Organisation (die in Wirklichkeit eine Dschihad-Bewegung des Islam ist) auf der Verliererstraße.

Der IS wurde von Obama gegründet, um Assad zu stürzen. Syrien war das einzige Land im Nahen Osten, das nicht unter US-Einfluss stand. Sondern eng mit dem schiitischen Iran und mit Russland liiert ist. Das passte dem Geburtsmoslem Obama nicht. Daher waren seine Kritik an den Grausamkeiten des IS reine Krokodilstränen.

DER ALAWIT ASSAD IST DER EINIGE POLITISCHE FÜHRER IM NAHEN OSTEN, DER RELIGIONSFREIHEIT GARANTIERT. DAS PASST DEM SUNNITISCHEN ISLAM ÜBERHAUPT NICHT

Assad war und ist der einzige Führer in den islamischen Staaten, der religöse Bekenntnisfreiheit garantiert. Und das passt dem zweiten Feind Syriens nicht: Den Sunniten. Diese haben beschlossen, den gesamten Nahen Osten unter ihren Einfluss zu bringen.

Der IS ist also auch ein Kind von Saudi-Arabien, Katar und vor allem der Türkei. All diese Staaten unterstützen den IS massiv - und zwar logistisch, mit Geheimdiensterkenntnissen, waffentechnisch und mit massiver finanzieller Unterstützung.

DER IS MACHT SICH NUN AUF GEN EUROPA. WIR WERDEN DORT BALD BEISPIELLOSE BLUTBÄDER ERLEBEN

Nun scheint das Ende dieser Terror-Gruppe im Nahen Osten gekommen zu sein. Wie wir wissen, begeben sich jedoch immer mehr IS-Kämpfer, sich als “Asylsuchende” tarnend, direkt nach Europa über den goldenen Merkel-Pfad. Im Merkel-Land (nicht zu verwechseln mit unserem Deutschland) werden bekanntlich Syrer ohne alle Papiere und sonstige Ausweise bevorzugt als “Asylanten”  empfangen und anerkannt.

Syrien wird friedlicher - der Krieg ist in weiten Teilen des Landes quasi vorbei. Doch in Europa wird der Krieg jetzt erst losbrechen. Tausende IS-Kämpfer sollen schon bei uns sein. Und weitere tausende IS-Kämpfer sind bereits auf dem Weg zu uns.

Dank Merkel, Juncker, Timmermans und ihren linkspolitischen Helfershelfern in den diversen Parteien Deutschlands und Europas. Sie sind es, die für die vergangenen und künftigen Blutbäder schonungslos zur Verantwortung gezogen werden müssen. Denn sie haben bewusst, gewollt und sehenden Auges den Terror nach Europa importiert.

Michael Mannheimer, 4.9.2017

*** 

 

RTdeutsch, 3.9.2017

Russisches Verteidigungsministerium: Syrische Armee zerschlägt „Islamischen Staat“ in Zentralsyrien

[...]

Thema: IS (vormals ISIS), Krieg gegen den Westen durch den Islam, Russland und Islam, Sunniten, Syrien-Konflikt, Was tun? | Kommentare (26) | Autor:

Stecken die USA hinter Khomeni, den Taliban und dem IS?

Donnerstag, 4. Mai 2017 7:00

.

Leben wir in einer von dunklen Mächten
kontrollierten einer Matrixwelt?

Ich habe mich bislang immer für einen gut informierten Islamkritiker und politischen Analysten gehalten. Als ich jedoch den nachfolgenden Artikel - aus einer durchaus seriösen Quelle - las, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich tatsächlich jenen Durchblick habe, den ich bei mir selbst annahm.

Es sollen die USA gewesen sein, die Ayatollah Khomeini an die Macht verhalfen. Als Reaktion darauf, dass der persische Schah sich geweigert haben soll,einen Angriff gegen den Irak zu treten. Dieser kam dann  ja nach der Machtergreifung Khomeini. Und es sollen die USA gewesen sein, die die Taliban, den IS, Al Nusra und andere Terrororganisationen aufgezogen haben sollen. 

Die Ursache vielen Übels liegt im Kampf zwischen
den USA und die Sowjetunion

Dahinter steckte die Strategie „Grüner Gürtel“ von Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter: Die Vordenker in Washington hatten Khomeini und seine Mullahs nämlich als erste Wahl im Kampf gegen die Sowjetunion auserkoren. Im Gegenzug für die verheißene Machtergreifung hatte Khomeini einem Krieg gegen den Irak „schon vor dem Sturz des Schahs zugestimmt“, schrieb Massoud Harun-Mahdawi im Dezember 2014 in seiner Analyse über die Hintergründe des IS.

Es sollen ebenfalls die USA gewesen sein, die die Taliban und den IS gegründet haben sollen. Nicht unmittelbar und direkt, aber über massive Geldzuweisungen und Waffenlieferungen an radikalislamische Kräfte dieser Gegend. In allen Fällen seien diese Terrororganisationen gründet werden, um strategische US-Ziele zu bekämpfen: Bei den Taliban waren es die - damals noch in Afghanistan befindlichen - Russen. Beim IS ist es Assad, der von den USA aus dem Weg geräumt werden soll.

Sollte dies zutreffen- ich habe derzeit nicht die Zeit, diese Thesen wissenschaftlich zu überprüfen - so habe ich mindestens seit 1979 (vermutlich lange davor) in einer Welt gelebt, die nichts mit der realen Welt zu tun hatte. So habe ich zwar das Symptom erkannt, aber nicht die Ursache, die hinter dem Symptom steckt.

Nichts ist so, wie es scheint

Es ist offensichtlich: Nichts ist, wie es scheint. Nichts ist so, wie es uns die Medien berichten. Hinter den großen Konflikten steht eine Macht, die aus dem Verborgenen kämpft - und uns beliebig manipulieren kann.

Doch nichts ist unikausal. Wenn Großmächte in aller Heimlichkeit eine Entwicklung forcieren, dann finden sich stets parasitäre Minimächte, die davon ihren Profit ziehen. Und deren Instrumentalisierung der Kollateralschäden der politischen Manipulationen durch die Weltmächte kann sich als noch verheerender für den Weltfrieden erwiesen als die ursprüngliche Manipulation selbst.

Doch lesen Sie selbst. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Und wenn Sie Fakten beizutragen haben, tun Sie es in Form von Kommentaren.

Michael Mannheimer, 4.5.2017

***

 

Aus: ZeitenSchrift Nr. 83

Islamischer Staat: Die Maske des Bösen

Der „Arabische Frühling“ verhieß Freiheit und Demokratie. Stattdessen versinkt der Nahe Osten in einem Meer aus Blut. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird der „Islamische Staat“ nicht besiegt und wer steckt hinter diesen Terroristen? Die unbequeme Wahrheit findet nur, wer sich nicht vom Maskenball der politischen Lüge verwirren lässt und für die Erkenntnis bereit ist, dass weiß manchmal schwarz ist und umgekehrt.

220.000 Tote. Über eine Million Verletzte. Mehr als fünf Millionen Flüchtlinge in alle Winde zerstreut. Weitere vierzig Prozent der verbleibenden Bevölkerung irren im eigenen Land als Heimatlose umher – mit über sieben Millionen Vertriebenen fast so viele Menschen, wie die Schweiz Einwohner hat.

Die Lebenserwartung sank in den letzten fünf Jahren von 79,5 Jahren auf 55,7 Jahre, während der materielle Schaden für das Land auf mehr als zweihundert Milliarden Dollar geschätzt wird. – Dies sind die nackten Zahlen nach fast vier Jahren Bürgerkrieg in Syrien (Stand: Ende 2014), wie sie von den Vereinten Nationen vorgelegt wurden1 .  [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Syrien-Konflikt, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (46) | Autor:

Fatale Fehlentscheidung Trumps: Bombardierung Assads anstelle der „Rebellen“. Letztere, und nicht Assad, sind für den Giftgasanschlag verantwortlich!

Freitag, 7. April 2017 14:18

.

Giftgas-Attacke:
Es war nicht Assad. Es waren die "Rebellen"

Nie im Leben wäre Assad so blöd, ausgerechnet mit Giftgas vorzugehen. Er weiß, dass die USA mehrfach gedroht hatten auf jeden Giftgasangriff mit massiver Gewalt zu antworten. Was nun auch geschehen ist. 

Doch die Gegner Assads das sind clever genug, Giftgas einzusetzen - und ihren natürlichen Feind, die Weltmacht USA, zum Angriff gegen Assad zu provozieren.

Cut bono: Wem nützte dieser Gifgasangriff? Sicherlich nicht Assad. Sondern den sunnitischen Alliierten um IS und den als "Rebellen" geadelten sunnitischen Bataillonen, finanziert von Saudi-Arabien und der Türkei (beide sunnitisch) im beschlossenen Endkampf gegen nichtsunnitische Minoritäten im Nahen Osten. Der Plan, über den ich mehrfach berichtet habe ist, den Nahen Osten religiös zu "säubern" und komplett sunnitisch zu machen

Man fragt sich jedoch, ob die USA so blöd sein können, auf diese Provokation hereinzufallen. Ob ihre Geheimdienstberichte echt - oder nachträglich gefälscht wurden, um der amerikanischen Öffentlichkeit das Vorgehen der USA gegen Assad zu begründen.

Dann allerdings bleibt die Frage: Welches Spiel betreibt dabei der neue Präsident Trump? Wer reagiert in Washington. Trump oder geheime Kräfte, von denen  wir nichts Genaues wissen, jedoch von deren Existenz ahnen?

Schon beim verheerenden Giftgasmassenmord 2013 war es nicht Assad.
Sondern die "Rebellen" - unterstützt vom türkischen Geheimdienst

Auch bei dem verheerenden Giftgasmassenmord 2013 (über tausend Tote) hieß es sofort, die syrische Armee war’s … Aber, das Giftgas SARIN gab es gar nicht in der syrischen Armee. Es wurde von Erdogans Geheimdienst (MIT) an die islamische Terrorbande Al-Nusra geliefert. Erdogan wollte die Kurden im Norden bekämpfen.

Türkische Journalisten, die darüber berichteten, verschwanden im Gefängnis. Einer lebt inzwischen bei uns im Exil.

Und Merkel macht mit dem Terroristen Erdogan weiterhin Geschäfte, als wäre nichts gewesen. Spätestens 2013 hätten die USA die Türkei auf ihre Liste der Terrorstaaten setzen müssen. Spätestens 2013 hätte die EU die Aufnahmeverhandlungen mit der Türkei für immer beenden müssen. Und spätestens 2013 hätte die NATO die Türkei aus ihrer Organisation hinauswerfen müssen.

Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so nahe am Abgrund wie derzeit

Wir leben in unglaublichen Zeiten. Nahezu alles, was wir in den Medien und Nachrichten erfahren, ist gelogen. Assad ist der einzige Garant für Religionsfreiheit im gesamten Nahen Osten - wird aber von unseren Medien als "Schlächter" dargestellt. Unter seiner Regierung - und der seines Vaters - gab es keine religiöse Verfolgung: Juden, Christen und Moslems lebten friedlich miteinander. Das Assad-Regime erstickte jeden religiösen Hass im Keim.

Das ist ein Ärgernis für die sunnitischen Moslems im Nahen Osten. Diese wollen dieses Gebiet vollkommen sunnitisch machen. Assad, der Alawit ist, ist ihnen genauso ein Dorn im Auge wie die Schiiten, die es in Syrien und Teilen Libanons noch gibt. Der Terror des IS gilt vor allem diesen, von Sunniten als "Ungläubige" eingestuften Moslems. Der IS ist dabei, mit aktiver Unterstützung Saudi-Arbaines under der Türkei, den nahen Osten religiös zu "säubern". Mit unvorstellbarer Grausamkeit und Gewalt.

Die USA gegen Assad mit 60 (!) Marschflugkörpern

Dass die USA nun ausgerechnet Assad mit 60 (!) Marschflugkörpern angriffen, ist ein weiterer Sündenfall dieses kriegerischsten aller Völker. Und ein Sündenfall Trumps. Setzt er nun die Politik der ethnischen Säuberung des nahen Ostens fort, die sein Vorgänger Obama angefangen hat? 

Im Wahlkampf hatte Trump noch von einem Eingreifen in den Bürgerkrieg stets abgeraten und gefordert, die Staaten dürften nicht in den Konflikt hineingezogen werden.

Sollten die USA Russland in diese Kriege hineinziehen (Russland ist seit Jahrzehnten mit Syrien verbündet), stünden wir bereits jetzt an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. 

Michael Mannheimer, 7.4.2017

***

 

Giftgas in Syrien: Nicht der „Schlächter“ – die „Rebellen“ waren es!

Markus LANZ gesehen? Michael Lüders?? Nahostexperte und -„versteher“. Einer, den man nicht unbedingt mögen muß. Diesmal sagte er, was in jeder (auch deutschen) Zeitung spätestens heute SCHLAGZEILE hätte sein MÜSSEN: Den neuen Giftgasanschlag in Syrien hat höchstwahrscheinlich NICHT „Schlächter“ ASSAD, verübt – es waren die „Rebellen“ (90 Prozent Dschihadisten!!).

[...]

Thema: Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Syrien-Konflikt, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (91) | Autor:

Syrischer Arzt: Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar“

Donnerstag, 24. November 2016 7:00

syrienkonflikt

Der Bürgerkrieg in Syrien ist vor allem ein islamischer Krieg der Sunniten des Nahen Ostens gegen alle nicht-sunnitischen Glaubensgemeinschaften, vor dem gegen den Hauptfeind der Sunniten, die Schiiten. Gesteuert und finanziert wird dieser Konflikt von Saudi-Arabien und der Türkei. Die Darstellung dieses Konflikts als ein Bürgerkrieg gegen den syrischen "Diktator" Assad ist reine Medienpropaganda. So machen Linke das, was sie am besten können: Täter werden zu Opfer stilisiert, aus Opfern werden Täter.


Schwerwiegende Anklage gegenüber westlichen Medien

Der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) beschuldigt die westlichen Medien, den Syrienkonflikt total verzerrt darzustellen. Assad würde als Mörder hingestellt, die gnadenlos brutalen IS-Mördertruppen hingegen als Opfer. 

Selbstverständlich hat Haddad echt. Was er möglicherweise jedoch aus syrischer Perspektive nicht kennt, ist der nicht minder gnadenlose Auto-Rassismus der Linken Europas und besonders Deutschlands, die alles Westliche verdammen, während sie alles Fremde in den Himmel loben.

Der verlogene Palästensianismus der Linken 

Besonders die Palästinenser haben es den Linken angetan. Diese sind in deren Augen die geborenen Opfer. So gut wie alles, was Medien über das palästinensische Problem geschrieben wird, ist falsch oder zumindest nur in Teilaspekten richtig.

Regelmäßig ausgeblendet wird der tödliche Hass der Palästinenser gegenüber den Juden. dieser Hass ist weit weniger politisch als religiöse motiviert. So gut wie nie brachten westliche Medien über die Charta der Hamas, in welcher die Vernichtung Israels zur obersten Pflicht eines gläubigen Moslems erhoben wird und der Nahostkonflikt ausdrücklich mit Stellen des Koran und Aussagen Mohammeds zu den Juden begründet wird.

Ausgeblendet wird selbstverständlich auch die Kollaboration der Palästinenser mit Hitler. Husseini, der damalige Großmufti Jerusalems, war direkt verantwortlich für mehrere Pogrome von Palästinensern gegenüber jüdische Siedlungen in den 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Er besuchte Hitler mehrmals, um ihn zum Bau eines Vernichtungslagers für Juden in Jerusalem zu bewegen, und zwar nach den Plänen von Ausschwitz. Denn in Hitler sahen viele Moslems einen Abgesandten Allahs, was sein Judenvernichtungsprogramm anbetraf. Viele sehen dies auch heute noch so.

Der Hass der westlichen Medien gegenüber Assad ist nicht humanitär, sondern politisch motiviert

Mit diesen Leuten sympathisiert die westliche Presse. Und in Syrien hat sie den einzigen Potentaten des Nahen Ostens, unter dem es überhaupt so etwas wi eine Religionsfreiheit gibt, zu ihrem Hauptfeind erklärt. Assad beschützt nicht nur verschiedene islamische Richtungen vor innenislamischen Verfolgungen. Assad beschützt vor allem auch Jesuiten und Christen vor Verfolgung durch die Sunniten.

Gerade zweiteres gefällt vielen der neomarxistisch geprägten Medien-Schreiberlingen nicht. Denn die Ausrottung des Christentums ist eine der westlichen Forderungen der Frankfurter Schule, aus derem ideologischen Stall bis heute in Großteil der westlichen Polit-Journalisten kommt.

Was getan werden müsste

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien und anderen Gebieten des Nahen Ostens und Afrikas wird erst dann abreißen, wenn die vereinte Linke Europas politisch geschlagen sein wird.   Konflikte in Beirut, Bagdad, in Damaskus und im Gazastreifen werden vor allem in den westlichen Metropolen geschürt - und können auch nur dort beendet werden.

Wenn die vereinte Linke des Westens die palästinensischen Terrororganisationen nicht länger mit Milliarden an Steuergeldern füttern kann, wenn der Westen endlich entschlossen den IS eliminiert (was eine Sache von wenigen Wochen wäre, gäbe es den politischen Willen dazu), wenn Flüchtlinge nicht länger nach Europa könnten, sondern in von der EU und UN bewachten und geschützten heimatnahen Flüchtlingszonen untergebracht werden, wenn den ganzen Schleusernetzwerken im In- und  Ausland dadurch das Wasser abgegraben würde , dann ließe sich der islamische Dauerkonflikt, wenn schon nicht lösen, dann doch zumindest in ruhigere Gewässer führen.

Michael Mannheimer, 24. 11. 2016

***

17. November 2016

Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar

Korntal (idea) – Westliche Medien berichten einseitig über den Bürgerkrieg in Syrien. Diesen Vorwurf hat der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) bei einem Vortrag in Korntal bei Stuttgart erhoben. Nach seinen Worten wird der syrische Präsident Baschar al-Assad als Mörder hingestellt, die Rebellen als Opfer. Assad setze sich aber für die Christen ein und bekämpfe die islamischen Rebellengruppen mit Hilfe Russlands. [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kriege von Muslimen gegen Muslime, Medien und ihre Lügen, Palästinensianismus der Linken, Syrien-Konflikt | Kommentare (28) | Autor:

Imad Karim: „Alle Christen, Jeziden und Angehörige anderer Minderheiten sind seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges zu den unter Assad beherrschten Gebieten geflüchtet.“

Samstag, 8. Oktober 2016 7:00

imad-1

Hier sind zwei Fotos
Oben: Ende der Schulferien und Beginn des Schuljahres im September 2016 in einem vom “bösen” Assad kontrollierten Staatsgebiet.

imad-2

Das zweite Bild zeigt wie der Schulalltag im von den guten, demokratischen Rebellen kontrollierten Gebiet aussieht, wo die Kinderverschleierung Vorschrift ist. Es ist ein stummes Verbrechen, noch!

***

Von Imad Karim*, 25. September 2016

Es ist ein stummes Verbrechen, noch!

Nun haben wir den Zeitpunkt erreicht, in dem jeder -der wissen will – weiß, dass wir von Obama, Hollande, Merkel und der ganzen westlichen Elite massiv belogen werden. [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Syrien Islam, Syrien und Islam, Syrien-Konflikt | Kommentare (47) | Autor:

Putin schlägt zurück: Russische Luftwaffe bombardiert türkischen Hilfskonvoi.

Donnerstag, 26. November 2015 19:14

   |  von 26/11/2015

Putins Rache für den Su-24-Abschuss ist heftig

Es war abzusehen, dass auf den Abschuss der Su-24 eine harte Reaktion Putins folgen würde. Und diese würde nicht allein aus harschen Worten und Protestnoten bestehen. Putins Rache ist heftig. Der russische Präsident ließ offenbar seine Bomber einsetzen: Gestern wurden zwei Grenzübergänge der Türkei nördlich und westlich der syrischen Stadt Aleppo bombardiert. Dabei wurde in der syrischen Stadt Azaz ein türkischer Konvoi mit Hilfsgütern zerstört.

[...]

Thema: Syrien-Konflikt, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (53) | Autor: