Beitrags-Archiv für die Kategory 'Taeterjustiz'

Auch in Dänemark bereits Scharia-Urteil durch offizielles Gericht: Wer den Islam kritisiert, wird verurteilt

Montag, 22. Februar 2016 7:00

Scharia Daenemark

Justiz-Irrsinn auch in Dänemark:
Dänisches Gericht urteilt nach Scharia-Regeln

Für einen Kommentar soll Nielsen 1600 Kronen, umgerechnet etwa 200 EU zahlen, weil er gegen den sogenannten Rassismus Paragraphen verstoßen hat. So die Urteilsbegründung eines Gerichts in Helsingør.

Der Beklagte hatte diese Worte im November 2013 auf Facebook geschrieben. „Ich habe gegen keinen Paragraphen verstoßen, wie mir vorgeworfen wird. Ich habe die Religion Islam oder Muslime mit keinem Wort erwähnt. Ich habe mich auf die Islamisten und die Ideologie des Islams bezogen,“ so Nielsen gegenüber dem Fernsehsender TV2 nach dem Urteilsspruch.

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Von Sarah Lund, 15. Februar 2016

In Dänemark ist der Islam jetzt offiziell eine Rasse

Ein Gericht hat einen Mann zu einer Geldstrafe verurteilt, der die islamische Ideologie mit dem Nationalsozialismus verglichen hat.

Die dänische Zeitung Jyllands-Posten berichtet, dass der Däne Fleming Nielsen zu einer Geldstrafe von 1600,- DKR verurteilt wurde weil er gegen §266b des dänischen Strafrechts verstoßen haben soll. Nielsen hatte auf seiner Facebook Seite folgendes gepostet:

Die Ideologie des Islam ist in allen seinen Teilen genau so widerlich, ekelerregend, unterdrückend und entmenschlichend wie der Nationalsozialismus. Die massive Einwanderung von Islamisten nach Dänemark ist das zerstörerischste Ereignis, das die dänische Gesellschaft in ihrer jüngsten Geschichte erleiden musste.

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Thema: Daenemark u.Islam, Prozesse gegen Islamunterstützer, Scharisierung des Westens, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Taeterjustiz, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (48) | Autor:

Wegen Aussetzung einer Fahndung nach schwarzhäutigem Tatverdächtigen: Offener Brief an „Aktenzeichen XY ungelöst“

Freitag, 21. August 2015 19:46

Aktenzeichen xy

Zu obigem Aussage der Chefredakteurin von Aktenzeichen XY:

Wir meinen: Die deutschen Opfer ausländischer Vergewaltiger haben solche offensichtlich deutschenfeindlichen und täterfreundlichen Redakteure nicht verdient. Wie Recht Solschenizyn doch hatte mit seiner Analyse: "Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert"

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Das ZDF rudert zurück: Der Beitrag über den scharzhäutigen Tatverdächtigen wird nun doch gesendet

Wie sehr die Seuche der politisch korrekten Gesinnungsdiktatoren unser Gemeinwesen bereits zersetzt hat, zeigt sich an der Aussetzung eines fertigen Fahndungsbeitrags bei der legendären Sendung "Aktenzeichen XY - ungelöst". Um nicht weiter Vorurteile gegen Ausländer zu schüren, hat die Redaktion der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ entschieden, einen Beitrag über einen bisher vergeblich gesuchten Vergewaltiger (kl. Foto l.) nicht zu senden. Grund: Der mutmaßliche Täter ist schwarz. Das berichtet die WAZ. Diese Entscheidung schlug hohe Wellen. Ein Proteststurm brach über das ZDF herein (dieser Sender hat sich spätestens mit den beiden Redakteuren Marietta Slomka und Claus Kleber an die Spitze der politisch korrekten Lügenmedien gesetzt), der nun offenbar zum Umdenken des ZDF geführt hat. Wie inzwischen bekannt wurde, zeigt „XY“ den Bericht nun doch. Noch scheint unsere Republik nicht ganz verloren zu sein. Stellvertretend für die sonstigen Protestschreiben an das ZDF zeige ich hier einen Brief an die Redaktion Aktenzeichen XY, der mich vor wenigen Minuten erreichte. Er zeigt exemplarisch, dass JEDER deutsche etwas tun kann für die Verteidigung von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

Michael Mannheimer, 21.8.2015

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Von Martin Weidhaas, 21.8.2015

Offener Brief an die Aktenzeichen XY-Redaktion

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin, Sehr geehrter Herr Moderator Rudi Cerne, sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Aktenzeichen XY,

nachgerade entsetzt bin ich, daß Sie mit der Absetzung des fertigen Beitrags zum 2.9.2015 der Polizei das letzte Mittel verwehren, um ein Vergewaltigungsverbrechen doch noch zeitnah aufklären zu können.  Verbrechen sind ungeachtet von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Religion, äußeren Umständen oder was auch immer zu verfolgen, aufzuklären und nach unseren Gesetzen zu ahnden. Sie haben Ihren Beitrag wegen der mutmaßlichen Hautfarbe des Täters abgesetzt mit dem Einwand der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge. Weder die Straf- noch die Polizeigesetze sehen eine Aussetzung der Ermittlungen aus Gründen der Hautfarbe vor. Sie verstehen sich als verlängerter Arm der Polizei und es hätte sich Ihnen verbieten müssen, deren Bemühen um eine erfolgreiche und zeitnahe Ermittlung des Täters zu unterlaufen. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Political Correctness - die neue Inquisition, Rechtstaat in Gefahr, Taeterjustiz | Kommentare (18) | Autor:

Auch bei Englands Linken gibt es einen kriminell-pädophilen Sumpf

Samstag, 13. Juni 2015 5:00

Jimmy Savile (1974)

James Wilson Vincent Savile (oben) hatte zu Lebzeiten hunderte Kinder sowie junge Frauen missbraucht und musste sich nie dafür verantworten. Im Gegenteil wurde er 1990 sogar von der Queen zum Ritter geschlagen.

Regierung und der britische Geheimdienst MI5 waren wissentlich in die Vertuschung des Pädophilennetzwerkes involviert

Sir (!) James Wilson Vincent Savile (* 31. Oktober 1926 in Leeds; † 29. Oktober 2011 ebenda) war ein britischer Discjockey und Moderator der BBC und anderer Sender. Nach seinem Tod gelangten Hunderte von Fällen an die Öffentlichkeit, in denen Savile seine Position als Popidol ausgenutzt und junge Menschen, Kinder, Sterbende sowie Tote sexuell missbraucht haben soll. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden seien nie zuvor in der britischen Kriminalgeschichte so viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen eine einzelne Person erhoben worden.24 Jahre lang war Savile Schirmherr des Stoke-Mandeville-Krankenhauses nordwestlich von London, wo er nach einem posthum (2015) erschienen Bericht mindestens 60 Menschen sexuell missbrauchte, darunter Angestellte, Besucher, freiwillige Helfer und vor allem Patienten. Savile durchstreifte regelmäßig die Krankenhausflure, suchte sich seine Opfer nach Belieben aus, während das Personal wegsah. 1977 etwa vergewaltigte er ein 11-jähriges Mädchen, das zu einer Hautkrebsbehandlung eingeliefert worden war. In einigen Fällen meldeten die Opfer den erlittenen Missbrauch dem Personal oder Eltern; wegen der Prominenz Saviles wurde damals in keinem Fall etwas gegen den Showmaster unternommen.

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von Shinzon, 10. Januar 2015

Großbritanniens pädophiler Sumpf

2014 wurde Großbritannien von einem unfassbaren Kindesmissbrauchskandal erschüttert, nachdem bereits 2012 die pädophilen Machenschaften des BBC-Moderators Jimmy Savile (1926-2011) aufgeflogen waren. Savile hatte zu Lebzeiten hunderte Kinder sowie junge Frauen missbraucht und musste sich nie dafür verantworten. Im Gegenteil wurde er 1990 sogar von der Queen zum Ritter geschlagen. Als seine geheime Lebensgeschichte posthum bekannt geworden war, erhob der Labour-Abgeordnete Tom Watson weitere Missbrauchsvorwürfe gegen ein ganzes Pädophilennetzwerk von Politikern, Richtern und Prominenten.

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Thema: Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Grüne/Linke + (Kinder-)Sex, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Taeterjustiz, Taeterjustiz der Linken | Kommentare (27) | Autor:

Einbrecher verklagt bestohlenes Opfer – und gewinnt

Dienstag, 3. März 2015 7:00

Taeterjustiz

Der Einbrecher klagte gegen das Opfer – und zwar wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte: Er sei ohne Einwilligung im öffentlichen Raum gefilmt worden. Und er bekam Recht!"

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Einbrecher verklagt bestohlenes Opfer – und gewinnt

Es ist wohl eine der skurrilsten Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes: Ein Einbrecher klagte das Opfer – und gewann den Prozess vor den Obersten Richtern der Union! Grund dafür war die Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, die den Einbrecher enttarnte – aber dadurch seine Persönlichkeitsrechte verletzte! [...]

Thema: Taeterjustiz | Kommentare (16) | Autor: