Beitrags-Archiv für die Kategory 'Thailand und Islam'

Stockholm: Der LKW des usbekischen Todesfahrers zerriss den Körper des 11-jährigen schwedischen Mädchens Ebba

Montag, 10. April 2017 13:20

Das Foto ohne Verpixelung sehen Sie weiter unten.
Bitte beachten Sie die Warnhinweise.


Der Täter von Stockholm war ein usbekischer Moslem.
Eines seiner Opfer war die 11-jährige und hörbehinderte Ebba Åkerlund 

Noch am vergangenen Freitagabend ist es der schwedischen Polizei gelungen, den Mann zu verhaften, der des Terrorangriffs mit einem Lastwagen in der Stockholmer Innenstadt vom Freitagnachmittag verdächtigt wird. Bei der Attacke hatten vier Passanten das Leben verloren; fünfzehn wurden verletzt. Am Samstag befanden sich acht von ihnen noch in Spitalpflege. 

Bei dem mutmasslichen Täter, der im Vorort Märsta am nördlichen Rand der Agglomeration Stockholm gestellt wurde, handelt es sich um einen 39-jährigen usbekischen Moslem. Dies bestätigte die Polizei bei einem Medienauftritt am Samstag. Sein Aussehen entspreche dem Bild, das man am Freitagabend veröffentlicht habe mit der Information, dass diese Person im Zusammenhang mit dem Angriff dringend gesucht werde.

Ebbas linkes Bein wurde von ihrem Rumpf komplett abgerissen

Bei diesem gezielten Mordangriff gegen "Ungläubige", fußend auf den 2000 befehlen zu solchen taten in Koran und Sunna,  wurde auch die kleine, 11jährige Ebba Åkerlund getötet. Der LKW riss sie in Stücke. Das Foto, das von einem Handy aufgenommen wurde, wurde in den linksverseuchten Medien natürlich nicht gezeigt. Ich zeige es hier, um den Menschen klar zu machen, was der islamische Terror mit unseren Kindern macht. 

Es ist der Terror jener Moslems, die von den westlichen Politikern, allen voran den schwedischen, in Millionenstärke und gegen den Willen ihrer Volker in ihre jeweiligen Länder importiert wurden. diese Politiker tun alles, um die Massenverbrechen  dieser Immigranten an den Einheimischen zu vertuschen. Das Volk soll nicht merken, wer die wahren Schuldigen sind.

Michael Mannheimer, 10.4.2017

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  Opposition24

Stockholm: Ihr Name war Ebba. Darum soll das niemand sehen!

Das hier ist kein Fake. Die kleine Ebba Åkerlund war 11 Jahre alt, als ein islamischer Terrorist sie in Stockholm mit einem gestohlenem Lastwagen überfuhr. Die Medien zeigen diese Bilder nicht, denn die Wahrheit soll niemand sehen. Es ist kein Hochglanzfoto, sondern ein hastig gemachter Schnappschuss von einem Handy.

Bevor Sie hier weiterklicken:
Kindern und Jugendlichen sind die weiteren Inhalte nicht gestattet. Erwachsene mit schwachen Nerven sollten Ihre Lektüre hier beenden (MM)

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Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Schweden und Islam, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Thailand und Islam | Kommentare (67) | Autor:

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Dienstag, 20. Dezember 2016 13:52

Jubel in der Türkei
Trauer in der zivilisierten Welt.

Es wird von Jubelstürmen in der Türkei berichtet über das geglückte Attentat am russischen Botschafter. Das erinnert an jene Jubelstürme, die in der gesamten islamischen Welt zum 9/11 stattfanden. Aber auch an den Triumphzugs des türkischen Papstattentäters Mehmet Ali Agca, als dieser aus der Haft entlassen wurde. Frauen und Kinder streuten Rosenblätter auf die Straße, die sein Wagen befuhr, mit dem er aus dem Gefängnis entlassen wurde.

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Von Michael Mannheimer, 20.12.2016

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Anschlag in Ankara: Bei dem Attentäter, der den russischen Botschafter in der Türkei getötet hat, handelte es sich nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt um einen einheimischen Polizisten. Das teilte Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek am Montagabend auf Twitter mit.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Thailand und Islam, Türkei und Islam | Kommentare (16) | Autor:

Nizza: LKW-Massenmörder war sehr wahrscheinlich nicht allein. Mehrere muslimische Komplizen festgenommen

Mittwoch, 27. Juli 2016 14:00

Trauerfeiern Nizza

Oben: Nach dem Anschlag am Freitag in Nizza, bei dem mehr als 80 Personen starben, fand am letzten Montag die offizielle Trauerfeier statt


"Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten." 

Zafer Senocak

 Das Ganze Gerede von den (mittlerweile kaum mehr zu zählenden)  islamischen Einzeltätern ist ausgemachter Unsinn. Ein Moslem, der "Ungläubige" tötet, ist  nie allein, auch wenn er allein handeln sollte. Er beschaffte sich seine Waffe mutmaßlich bei anderen Moslems, sein Massaker wird immer (!) von weiten Teilen der moslemischen Umma bejubelt.

Aber vor allem braucht er keinen Anführer oder Chefideologen. Denn der terror kommt aus dem herzen des Islam. Das Rezeptbuch für diesen Terror heißt Koran, und das zweite, wesentlich detaillierte Rezeptbuch, aus dem viele Moslemterroristen ihre genauen Vorgehensweisen beim Töten sog. "Ungläubiger" entnehmen, heißt Hadith: Es sind die Aussagen und Taten Mohammeds, des "besten aller Menschen", wo an 1800 Stellen zu lesen ist, wie und warum der Prophet "Ungläubige" tötete.

Und zwar mit "seinen eigenen, geheiligten Händen", wie es ein iranischer Ayatollah enthusiastisch in seiner Predigt beschrieb.

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27.7.2016

Nach Anschlag: Zwei weitere Festnahmen in Nizza

Die französischen Ermittler sind überzeugt, dass der Attentäter von Nizza Unterstützung bei der Vorbereitung seiner Tat hatte. Nun haben sie zwei weitere Männer festgenommen. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Thailand und Islam | Kommentare (12) | Autor:

Thailand Attentat: Unter Verdacht stehen nun die türkischen „Grauen Wölfe“

Mittwoch, 26. August 2015 15:47

Thailand Attentat: Unter Verdacht türkische graue Wölfe

In Thailand wurden bislang mehr als dreimal so viele Menschen durch Moslems ermordet als bei 9/11

Das buddhistische Thailand steht längst weit mehr im Zentrum des internationalen Islam-Terrors als es die meisten Deutschen wissen. Hiesige Medien machen um die Terroraktivitäten der 5 Prozent zählenden islamischen Thais einen weiten Bogen. Offenbar wollen sie verhindern, dass ihr verlogenes Konstrukt eines angeblich friedlichen Islams weitere Risse erhält. Denn in kaum einem anderen Land wütet diese Terror-Religion schlimmer als in diesem südostasiatischen Land. Seit Jahrzehnten machen die in drei südlichen, zum islamischen Malaysia grenzenden thailändischen Bundesstaaten lebenden Moslems systematisch Jagd auf Buddhisten und töten dabei nahezu wahllos "ungläubige" Thais. Allein in den letzten zehn Jahren ermordeten thailändische Moslems  über 9.000 buddhistische Thailänder. Mehr als dreimal so viele Opfer also wie bei 9/11. Und das nahezu tägliche Morden in Thailand geht weiter, wie der jüngste verheerende Bombenanschlag in Bangkok zeigt. 20 Menschen wurden dabei getötet, darunter befanden sich 14 Ausländer. Nun gibt es die ersten konkreten Hinweise auf die Täter. Es soll durch die türkischen Grauen Wölfe geplant und durchgeführt worden sein.  Diese nationalistische türkische Terrororganisation allein im Zeitraum zwischen 1974 und 1980 für insgesamt 694 Morde (Albert J. Jongman, Alex Peter Schmid, Political Terrorism: A New Guide to Actors, Authors, Concepts, Data Bases, Theories, & Literature. S. 674) sowie für diverse Pogrome gegen türkische Aleviten verantwortlich , bei denen hunderte dieser als "Ungläubige" betrachteten Religionsgemeinschaft ums Leben kamen (s. hier und hier).

Michael Mannheimer, 25.8.2015

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EuropeNews-25 August 2015

Thailand Attentat: Unter Verdacht türkische graue Wölfe

Der Bombenanschlag auf einen hinduistischen Schrein in Bangkok letzte Woche, soll von der rechtsextremen türkischen Graue Wölfe Organisation durchgeführt worden sein. Sie sei erbost gewesen über die thailändische Regierung, die uighurische Flüchtlinge nach China ausgewiesen habe.

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Thema: Terror und Islam, Thailand und Islam | Kommentare (14) | Autor:

Thailändische Muslime köpften eine ganze buddhistische Familie, darunter einen neunjährigen Jungen und ein Baby

Dienstag, 9. Dezember 2014 16:08

Vorsicht: Grausames Bildmaterial. Von Kindern und sensiblen Erwachsenen fernhalten.

thailand-family-children-beheaded

Oben: Die Leiche des 9-jährigen Thaijunge, nachdem Moslems ihn und seine Familie bestialisch ermordet hatten.

Die westliche Immigrationsmafia, angeführt von den überwiegend sozialistischen Medien, von Politikern der Linkspartei, der Grünen und weiter Teile der SPD und - nicht zu vergessen - von weiten Teilen der mächtigen Gewerkschaften (letztere bedrohen unser Land seit Jahrzehnten mit ihren antifa-Schlägertrupps, die sie direkt oder indirekt leiten und für ihre Ziele deutschenfeindlichen und proislamischen Ziele instrumentalisieren) wollen uns glauben machen, dass nur wir Deutsche (in England: nur die Engländer; in Schweden: nur die Schweden etc.etc.) ein Problem mit dem Islam hätten. Sie schieben dabei die Schuld der Nichtintegration des Islam ihren eigenen Völkern in die Schuhe und verschweigen dabei, dass der Islam selbst jede Integration, ja, jede Freundschaft zu Nichtmoslems untersagt (etwa in Sure 5:51). Das Prinzip der ihre eigen Völker hassenden Medien ist so alt wie die Menschheit selbst: Divide et impera! Teile und herrsche. Das ist der Hauptgrund, warum solche Nachrichten wie die folgende so gut wie nie erscheinen: Nicht nur in den USA, in Spanien, England, Frankreich, Schweden und Dänemark töten Muslime Einheimische, sondern dies geschieht in allen Ländern der Welt, wo sie eine Minderheit in einer ansonsten nichtislamischen Gesellschaft bilden. In den Philippinen, wo sie kaum 2 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen, töteten Moslems in den letzten 50 Jahren über 100.000 chrsitliche Filipinos. Und in den letzten zehn Jahren ermordeten thailändische Moslems (5 Prozent der ansonsten buddhistischen Bevölkerung) über 9.000 buddhistische Thailänder. Mehr als dreimal so viele Opfer also wie bei 9/11. Der folgende Bericht ist zwar aus dem Jahr 2011, aber er ist so aktuell wie eh und je. Denn das nahezu tägliche Morden in Thailand geht weiter. Und die westlichen Medien spalten nach wie vor ihre Bevölkerungen und machen nicht den Islam, sondern die indigenen Europäer für das verantwortlich, wofür der Islam steht: Morden und Töten von Nichtmoslems, Einführung der Scharia als Staatsform überall dort, wo Moslems leben.
Michael Mannheimer

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Thailändische Muslime köpften eine ganze buddhistische Familie, darunter einen neunjährigen Jungen und ein Baby

Die Nachricht erreichte uns erst soeben: Vor wenigen Wochen fand ein erneutes Massaker von thailändischen Muslimen gegen Buddhisten statt. Sie löschten eine ganze Familie brutal aus. Warnung vor grausamem Bildmaterial im englischsprachigen Originalbericht!

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Thema: Thailand und Islam | Kommentare (13) | Autor:

Syrische Rebellen zwingen Drusen zu Islam-Bekehrung

Dienstag, 31. Dezember 2013 10:00

Drusen werden von Moslems nicht als Moslems anerkannt. In der Tat haben Drusen starke Wurzeln zum Platonismus und Neoplatinismus und glauben an die Seelenwanderung. 700.000 Drusen leben in Syrien - und nun werden sie von den intoleranten und mörderischen Fundamental-Moslems - von westlichen Medien als "Rebellen" geadelt - genauso gnadenlos gejagt wie Christen und Alaviten. Dieser Theozid im Namen Mohammeds und des Koran nimmt bereits Ausnmaße eines Genozids an Nichtmoslems an. Dass dies von unseren Medien nicht so erkannt und auch sogenannt wird, zeigt, wes Geistes Kind sie sind.  Sie und der Großteil unserer Politiker machen sich aktuell mitschuldig an einem Verbrechen historischen Ausmaßes. (MM)

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24.12.2013

Syrien: Rebellen zwingen Drusen zu Islam-Bekehrung

STIMME RUSSLANDS Rebellen der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ haben Drusen von 14 abgegrenzten Dörfern der nördlichen Provinz Idlib gezwungen, sichh publik zum Islam zu bekehren. Anderenfalls wollten sie sie laut ihrer Drohung alle töten. Die Islamisten bestanden auch darauf, dass die Gebetshäuser der Drusen in Moscheen umgebaut und über ihnen Minarette errichtet werden sollten. [...]

Thema: Thailand und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (14) | Autor:

Von unseren Medien totgeschwiegen: Muslime jagen und töten auch massenhaft Buddhisten und Hindus

Montag, 12. August 2013 7:00

 Quelle für obiges Foto

Medien werden nicht müde, die angeblichen Massaker der Israelis gegen die Palästinenser anzuprangern. Sie werden nicht müde, muslimische Opfer - wenn sie durch US-Soldaten ums Leben kamen - wieder und wieder in ihren Reportagen zu beklagen. Doch sie verschweigen die Massaker der Muslime gegen Undersgläubige, die qualitativ und qantitativ alles in den Schatten stellen, was ihnen selbst angetan wird.

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Buddhisten informieren über Pogrome an Buddhisten in Bangladesh

Bangladesch  ist ein Staat in Südasien. Er nimmt den östlichen Teil der historischen Region Bengalen ein, der 1947 aufgrund der muslimischen Bevölkerungsmehrheit von Indien abgespalten und unter der Bezeichnung Ostpakistan zum Bestandteil Pakistans wurde.  [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Friedlicher Islam - ein Mythos, Genozide des Islam, Hass-Religion Islam, Hindu-Verfolgung durch den Islam, Mordkultur Islam, Thailand und Islam | Kommentare (69) | Autor:

Der Münchner im Himmel

Dienstag, 11. Januar 2011 19:14

Das (un)gewöhnliche Leben eines Deutschen als buddhistischer Mönch in Thailand

Der deutsche Mönch Inggo vor dem Wat Asokaram

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Michael Mannheimer (Text und Fotos)

Wat Asokaram, Thailand,  Mai 1999

Der Mann darf wahrhaftig nicht viel. Beten ja, auch meditieren, und auch das  "Chanten", eine Art Sprechgesang, gehören zum täglichen Programm. Darüber hinaus jedoch bleibt nicht mehr viel übrig, womit er seine langen Tage verbringen könnte. Zeitunglesen, Gartenarbeit, Kochen, Radio hören, Hobbies wie Malen, Musizieren oder Singen gar....strikt verboten, undenkbar, vom Kodex seines Dhammayut-Ordens, einem besonders strengen Zweig des thailändischen Theravada-Buddhismus, untersagt.  Alle diese Betätigungen gelten als "häßlich", da sie vom eigentlichen und einzigen Ziel ablenken, für das ein Mönch sein Leben gewidmet hat: Konzentration auf die Lehre Buddhas mit der Aussicht, baldmöglichst aus dem Kreislauf des ewigen Wiedergeborenwedens auszuscheren und im Nirvana aufzugehen.

Doch all diese schwer vorstellbaren Beschränkungen hindern den Münchner Inggo, 55,  in keinster Weise daran, immer wieder zu lächeln. In seinem Gesicht spiegelt sich eine Fröhlichkeit und Unbeschwertheit, wie man bei Westlern selten findet. [...]

Thema: Aufklärung, Buddhismus, Thailand und Islam | Kommentare (5) | Autor:

Das Schirmemacherdorf Bo Sang

Dienstag, 11. Januar 2011 4:15


Vom Ursprung und der Herstellung der berühmten thailändischen Schirme

Michael Mannheimer (Text und Fotos)

Chiang Mai, Sept.1998
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Schirme für wie für Götter

Ob am Night-Bazar in Chaing Mai, in den Kunsthandwerksläden Bangkoks und Phukets oder auf den Ständen der zahllosen Märkte Thailands: überall trifft man auf die farbenprächtigen und kunstvollen Erzeugnisse aus dem Land des Lächelns: Jade, Lack- und Silberarbeiten, Holzschnitzereien mit einer Fülle an unterschiedlichsten Motiven aus dem traditionsbewußten  Kulturleben des Königreichs.

Eines der auffälligsten Produkte jedoch und wohl das bekannteste kunsthand-werkliche Wahrzeichen des Landes sind die Schirme aus der Provinz Chiang Mai. Es gibt sie in allen Größen: von winzigen Tischdekorationen mit einem Durchmesser von 5 cm (bei voller Funktions-fähigkeit!) bis hin Größen, die die Innenräume ganzer Restaurants umspannen.

In ihrer zarten Struktur aus filigranem Bambus und Papier verdeutlichen diese Schirme wohl mehr als jedes andere Produkt das besondere ästhetische Empfinden der Thais, das geprägt ist von tiefer Sehnsucht nach einer umfassenden Harmonie. Und die Zerbrechlichkeit der Schirme scheint wie ein Sinnbild für die buddhistische These der Flüchtigkeit und Vergänglichkeit allen Seins - eine zentrale Lebensanschauung der tiefreligiösen Menschen Thailands. [...]

Thema: Ethnologie, Natur und Umwelt, Thailand und Islam | Kommentare deaktiviert für Das Schirmemacherdorf Bo Sang | Autor:

Ein Tag im Leben eines buddhistischen Klosterschülers

Dienstag, 11. Januar 2011 0:57

Michael Mannheimer (Text und Fotos)

Der Novize Supak Theerabut bei der Meditation

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Wo Bildung einen hohen Stellenwert hat

Rayong, Dezember 1997

Jedesmal, wenn Supak Teerabut, 16,  die Stufen zur Bibliothek hinaufschreitet, weiß er, warum er sich hier vor Jahren als Novize an der Klosterschule Wat Khoasap, am Rande der Stadt Rayong, beworben hat. Hier, an der Wand zu seiner Linken, soll eines Tages auch sein Name stehen, aufgemalt in thailändischer Kunstschrift (Foto links). Diese Wand ist der ganze Stolz des Klosters, Zeuge und Inbegriff der Anstrengungen und des Erfolgs seiner pädagogischen und schulischen Bemühungen. Wessen Name hier steht, der hat es geschafft. Er ist im Besitz der staatlich anerkannten Hochschulreife und darf mit einem staatlichen Stipendium an einer der Universitäten des Landes studieren.

Was hierzulande mittlerweile fast zur Selbstverständlichkeit geworden ist, hat in Thailand nämlich immer noch den Stellenwert des Außergewöhnlichen. Eine Einschreibung an einer Universität kommt einem Lotteriegewinn gleich, einer Quasi-Garantie für einen der wenigen hochqualifizierten und relativ gutbezahlten Jobs im Land des Lächelns, in dem Hunderttausende an Kindern von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen werden, weil sie das Schulgeld nicht mehr entrichten können. Pro Halbjahr kostet das ganze 2000 Baht, ungefähr 100 DM. Aber für eine Familie mit vier oder fünf Kindern bei einem Monatseinkommen von 5000 Baht ist das schlichtweg unerschwinglich. Und die Universität kostet ebenfalls, wesentlich mehr als die Schule. So wird Studieren zu einem Luxus von wenigen Gutverdienenden, ein unerreichbarer Wunsch für die allermeisten begabten Kinder des Landes. [...]

Thema: Aufklärung, Buddhismus, Ethnologie, Thailand und Islam | Kommentare (2) | Autor:

Die Langhalsfrauen von Mae Hong Son

Freitag, 7. Januar 2011 1:38

Menschenzoo oder Glück von Kriegsflüchtlingen?

Das Schicksal der burmesischen Langhalsfrauen im Fadenkreuz touristischer Vermarktung

Text und Fotos: Michael Mannheimer
April 1998

Der Autor Michael Mannheimer mit Longneck-Frauen in Nordost-Thailand

Manche vergleichen sie mit einem Menschenzoo, andere wiederum sehen in ihnen eine einzigartige ethnologische Besonderheit des Landes: in drei Dörfern im Norden Thailands, allesamt in der unmittelbaren Umgebung der Provinzhauptstadt Mae Hong Son gelegen, leben seit über 10 Jahren Angehörige der Padaungs, besser bekannt unter der Bezeichnung "Longnecks".  Ihren Namen erhielten sie aufgrund einer besonderen Auffälligkeit ihres ihrer äußeren Erscheinung: die meisten Frauen nämlich tragen goldfarbene Messingspiralen um den Hals, die ihnen das Aussehen menschlicher Giraffen verleihen. "Giraffenfrauen" bezeichnete sie denn auch ihr polnischer Entdecker Golish.
Das Aussehen dieser Frauen ist derart außergewöhnlich, dass sie mittlerweile zum bedeutendsten Touristenmagneten Nordwestthailands geworden sind. Die gesamte Provinz Mae Hong Son lebt nahezu ausschließlich von der Vermarktung dieses ursprünglich aus China stammenden Bergvolkes, deren Heimat eigentlich in Burma liegt.. [...]

Thema: Ethnologie, Thailand und Islam | Kommentare (4) | Autor: