Beitrags-Archiv für die Kategory 'Toleranz – Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt'

Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Sonntag, 28. Mai 2017 10:32

Die verlogene, ja tödliche "Toleranz" 
der Kirchen gegenüber dem Islam

Wie der Sprecher der Aktion, Bischof Engels-Bitburg, erklärte, sei das Kreuz in unserer Gesellschaft vielfach "Auslöser für Konflikte". 

„Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“,

so dieser Hoch-Verräter an seinem eigenen Glauben. Nun, dieser Bischof hat noch nicht weit genug gedacht: Moslems - und um die geht es hier - stören sich nicht nur an Kreuzen, sondern sie stören sich ebenfalls an der  Kirchen und Kathedralen, am Kirchengeläut - und vor allem an der puren Existenz von Andersgläubigen.

Im Sinne seines abartigen Toleranzverständisses (selbst Aristoteles wusste vor 2500 Jahren bereits vom Paradoxon der Toleranz, demzufolge Toleranz dann vernichtet wird, wenn sie sich tolerant gegenüber Intoleranz gibt) müsste die Niederreißen aller kirchlichen Gebäude, das Einschmelzen aller Kirchenglocken - und entweder der kollektive Selbstmord aller Christen oder wahlweise deren kollektive Konversion zum Islam erfolgen.

Kirchen haben sich dem Islam längst unterworfen.
Und sind damit zu Todfeinden ihrer Gläubigen geworden 

Was die beiden Kirchen hier großmäulg als "Zeichen der Toleranz" preisen, ist nichts anderes als ein Zeichen ihrer - im Stillen - längst vollzogenen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam. Denn der Islam würde nie auf die Idee kommen, seine äußerlichen Zeichen zu verbergen - geschweige seine Mission (Dawa) einzustellen.

Doch gewisse Vertreter der Kirchen sind dieser Kriegs-und Eroberungsideologie bereits schon so verfallen, dass sie Imame zur Predigt in ihre Kirche einladen (wo diese ungeniert den islamischen Allah als einzigen Gott anpreisen dürfen) - während dieselben Kirchenvertreter zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die sich in der Gegenwart abspielt und der jährlich über 100.000 Christen zum Opfer fallen in just jenen Ländern, in den der Islam herrscht, den Mund halten.

Kirchenvertreter, die mit dem Islam kollaborieren, machen sich
- de facto und de jure -

der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig

Das ist eine indirekte Gutheißung und Unterstützung eines Großverbrechens an Christen - und eine direkte, aktive Mitwirkung an diesem Massenmord seitens der Kirchen.

Was jene Kirchenvertreter zur Solidarisierung mit dem Islam bewegt, wissen allein sie selbst und, um hier bitterböse zu werden, mit ihnen auch der Teufel, mit dem sie sich offenkundig verbündet haben. Denn diese Kollaboration ist eine teuflische Zusammenarbeit mit einer Religion, die mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als sämtliche aus ideologischen und religiösen Gründen geführten Kriege der Weltgeschichte zusammengenommen.

Jedenfalls haben diese Kirchenvertreter den Koran nicht gelesen - und wenn doch, so sind sie Schwerverbrecher an den ihnen anvertrauten Christen. Denn der Koran sagt an diversen Stellen klipp und klar, dass Christen "Ungläubige" seien und damit getötet werden dürfen, ja müssen.  Ich will hier stellvertretende für diese Stellen, die ich schon mehrfach genannt habe, eine einzige zitieren, damit auch Neuleser auf diesem Blog wissen, wovon die Rede ist:

“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”
Sure 5:17

Dass Ungläubige, um den Zeil zwei meiner vorigen Aussage zu beweisen, zwingend getötet werden müssen, scheint nicht nur bei vielen Normaldeutschen, sondern offenbar auch bei vielen Kirchenvertretern immer noch nicht angekommen zu sein.

"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

So erst vor kurzem - in ungebrochener Tradition zur 1400jährigen Ungläubigenjagd des Islam, der zweithöchste sunnitischer Theologe Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, der sich dabei auf die 2000 Stellen im Koran und der Sunna beziehen kann, die genau diese Praxis für Moslems vorschreiben. 

Pastoren jagen verdiente Gemeindemitglieder aus der Kirche,
die auf die Christenverfolgung hinweisen

Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren eigenen Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von ihren Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht.

Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist , ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche.

Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Michael Mannheimer, 28.5.2017

***

 

ACHTUNG, SATIRE! ODER DOCH NICHT?

Kirche startet neue Aktion: „Unser Kreuz ist unsichtbar!“

Mit einer innovativen Aktion möchten die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden. [...]

Thema: Christenverfolgung durch Linke, Islamisierung: Fakten, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (43) | Autor:

Schäuble: „Wir können vom Nationalsozialismus lernen“ – Im Nationalsozialismus werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Freitag, 26. Mai 2017 13:30

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An Schäuble sieht man, wie verrottet unser politisches Establishment ist

Natürlich hat Schäuble nicht gesagt, dass wir vom Nationalsozialismus lernen können. Aber er hätte es sagen können. Denn seine Aussage über den Islam, die Thema des vorliegenden Artikels ist,  steht der obigen, bewusst provokativ gehaltenen Überschrift, in nichts nach. Tatsächlich hat Schäuble folgendes gesagt:

„Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Quelle u.v.a.:
http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-politik-wir-koennen-von-muslimen-lernen.2540.de.html?dram:article_id=387054

Denn wer wie Schäuble den Islam im Jahre 2017

  • 16 Jahre nach 9/11,
  • 16 Jahre nach über 30.000 Terrorakten in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Schwerverletzten,
  • wer eine solche Aussage nach all den tausenden deutschen und europäischen Opfern durch eingewanderte Moslems nach Europa trifft,
  • nach all den Verlautbarungen von Islamverbänden, die sich für die Demokratie nur so lange einsetzen, wie Moslems in der Minderheit seien, 
  • wer eine solche Aussage trifft angesichts der umfassendsten Aufklärung, die es über den Islam jemals gegeben hat,
  • die darin gipfelt, dass der Islam eine zutiefst frauenfeindliche, rassistische genozidale Theokratie ist,
  • welche das Töten sog. "Ungläubigen" zur heiligen Pflicht jedes Moslems erhebt
  • und jedem Moslem, der Ungläubige tötet, mit den höchsten Weichen - dem Paradies einschließlich ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen - belohnt,
  • der würde sich auch für den Rassismus und die Barbarei des Nationalsozialismus einsetzen - hätte er nur in jene Zeit gelebt.

Schäuble müsste wegen seiner Aussage  von einer gesunden Gesellschaft politisch umgehend geächtet werden - und sich gezwungen sehen, seinen Hut zu nehmen. Dass ein solcher Mensch jedoch weiterhin unbescholten und angegriffen in der Regierung sitzt, sagt alles aus über den Staat, in dem wir leben. Dieser ist in seinen Fundamenten so verrottet wie die Religion, die er verteidigt und deren Anhänger  er millionenfach in sein Land holte.

***

 

Von Michael Mannheimer, 26.5.2017

Finanzminister Schäuble (CDU): „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Das sagte Schäuble tatsächlich. An Schäubles Aussage über den Islam erkennt man, wie kaputt unser politisches Establishment ist. Doch Schäuble sagte noch viel mehr über die gefährlichste Religion der Weltgeschichte (Tarnname: "Religion des Friedens"), so dass man als jemand, der den Islam kennt, mit offenem Mund fassungslos vor den Aussagen eines der einflussreichsten Politikers Deutschlands und Europas steht. Im Islam würden, so Schäuble

„sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

„Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkenkriege gegen Europa, Ungläubige in den Augen des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam, Zitate zum Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (90) | Autor:

Johann Gottlieb Fichte: Bekenntnis eines der größten deutschen Philosophen zum Nationalstaat

Freitag, 20. Mai 2016 7:00

Gottlieb Fichte

"Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert! Der Wille ist die einzige Realität."

Johann Gottlieb Fichte


Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen.Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen

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Von Peter Helmes, 19.5.2016

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes Geburtstag

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Deutschland - seine Geschichte, Freiheit im Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (13) | Autor:

Reaktion auf Islamkritik durch AfD: Die dreisten Lügen des Zentralrats der Muslime

Donnerstag, 21. April 2016 16:00

ZMD Luege

Der Islam hat keinerlei theologischen oder ethischen Schnittmengen mit dem Christentum

Was die Sprecherin des Zentralrats der Muslime auf die Kritik der AfD, der Islam sei eine politische Ideologie und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, jedoch antwortete, spottet aller Realität und ist ein Hohn auf das Leid, was der Islam über die Völker dieser Erde gebracht hat: "Der Islam beinhaltet die Grundprinzipien des Christen- und des Judentums und ist mit dem Grundgesetz genauso vereinbar wie diese Religionen", sagte Nurhan Soykan, Sprecherin des Zentralrats. Doch kein Wort an diesem Satz dieser Dame ist wahr. Die geradezu dreiste Verfälschung der Realität wird im folgenden von mir analysiert und mit unwiderlegbaren Quellen bewiesen.

Für jene Leser, die mich noch nicht kennen sollten und in mir einen  "christlichen Fundamentalisten" zu erkennen glauben, folgendes Statement: Dies wurde von den Systemmedien vor Jahren gegen mich vollkommen wahrheitswidrig verbreitet. Ich bin seit meiner Jugend überzeugter Atheist - sehe allerdings in Religionen eine der wirkmächtigsten Kräfte, was das Denken und Handeln der Menschen in allen Ländern und zu allen Zeiten bestimmt. Als politischer Analyst kann man daher nicht umhin, sich mit ihnen zu befassen.

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Von Michael Mannheimer, 21.4.2016

Die geheuchelte Empörung der ZEIT und des Zentralrats der Muslime Deutschland zur AfD-Aussage, der Islam sei eine "politische Ideologie"

Der Artikel der ZEIT vom 16.4.2016 zum Thema "Muslime und Linke wehren sich gegen von Storch" ist ein Skandal in doppelter Hinsicht. Die ZEIT gibt sich hier als Sprachrohr des Islam und gibt die Äußerungen des Zentralrats der Muslime Deutschland völlig unwidersprochen wider. Damit verhält sich die ZEIT wie ein Medium, das bereits in der Hand des Islam ist. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (68) | Autor:

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Dienstag, 12. April 2016 19:59

Jan Boehmermann

 Auszug:

"Die ganze Affäre hat aber noch eine tiefere Dimension. Sie verrät nämlich viel über den geistigen Zustand im Staat des moralischen Imperialismus, also im Deutschland der Gegenwart. Dieser moralische Imperialismus will am liebsten die ganze Welt am Gutmenschentum genesen lassen. Im Ausland hat man die Verlogenheit und Selbstüberschätzung dieser Anmaßung schon längst durchschaut, schüttelt mehr oder weniger fassungslos den Kopf darüber oder findet mal wieder alle Vorurteile über das spezifische deutsche Wesen bestätigt."

***

Von Wolfgang Hübner, 12. April 201

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Es gibt eine ganze Menge gute Gründe, den türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu verachten oder zum Teufel zu wünschen. Der demokratisch legitimierte Quasi-Diktator in Ankara, der in letzter Zeit drauf und dran ist, der beste Freund von Angela Merkel zu werden, hat schon in der Vergangenheit bei seinen Deutschland-Besuchen mit unverschämten Auftritten berechtigte Empörung bei vielen Menschen hierzulande ausgelöst. Allerdings war bislang keine Bundesregierung bereit, darauf mit offenem Widerspruch oder gar mit einem Rausschmiss zu reagieren. In Deutschland werden nämlich bestimmte Ereignisse bis weit über die Schmerzgrenze toleriert, also geduldet.

[...]

Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (41) | Autor:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der "Kuffar" " ("Lebensunwürdige, "Ungläubige") ist bei "Rechtgläubigen" ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die - in den Augen des Islam - eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

***

Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als "sehr nett" und "immer hilfsbereit" beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

[...]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

Gelebte islamische (In-)Toleranz an Dortmunder Universität

Freitag, 12. Februar 2016 8:00

Karikatur_2010_Dolchstoss-durch-kulturelle-Bereicherung

Auszug:

"Eine Begehung durch den AStA ergab, dass in dem Raum, entgegen der Nutzungsordnung, diverse Gebetsteppiche und Korane gelagert wurden sowie Flugblätter in arabischer Schrift und deutschsprachige Belehrungen auslagen, die unter anderem Hinweise enthielten, wie sich Frauen zu kleiden und zu benehmen hätten (z. B. Tragen eines Kopftuches, Verzicht auf Parfüm, etc.). Ferner wurde die Nutzung durch externe Dritte im Rahmen von Gruppenveranstaltungen sowie die Verwendung von Raumteilern zur Geschlechtertrennung festgestellt."

***

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com, 7.2.2016

Absurdistan in Dortmund: Gelebte islamische (In-)Toleranz

„Raum der Stille“ für alle – von Moslems gekapert

Wenn man das Folgende liest, wird das Teleranzgefasel unserer politischen (und christlichen) Vorleute zur Absurdität. Und es zeigt deutlich, daß der Islam nicht die Spur einer Absicht zeigt, andere Religionen gleichwertig zu achten. Dr. Christoph Heger: [...]

Thema: Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (17) | Autor:

Modehaus H&M wirbt für ein Symbol der Unterwerfung

Samstag, 10. Oktober 2015 6:00

H&M Werbung fuer Hidschab

Ausgerechnet ein schwedischer Konzern macht aus dem Hidschab einen Modetrend. Schweden ist dank der islamischen Massen-Immigration zum Vergewaltigungs-Hochrisikoland verkommen. Nirgendwo - außer in Südafrika - ist das Risiko für eine Frau, vergewaltigt zu werden, größer als in diesem sozialistischen Land. Die Mehrzahl der Vergewaltiger sind eingewanderte Moslems, die Opfer überwiegend einheimische schwedische Frauen und Mädchen. Schwedische Linksmedien verschweigen dies...

***

10.Oktober 2015

Modehaus H&M wirbt für ein Symbol der Unterwerfung

Ein Symbol der Unterwerfung- und Polarisierungsskultur, der Hidschab  zwischen der Frau und dem Mann schlechthin, westlichen "Huren" und der "reinen" Muslima, hat die westliche, eigentlich vom Freiheitsgedanken geprägte Modewelt erobert. "Das Netz feiert den schwedischen Konzern für seine Toleranz", tönt die Süddeutsche Zeitung. In Wahrheit wird hier die Intoleranz schlechthin gefeiert. Von moslemischen Netz-Usern, und von dummen Linken. Die immer noch nicht begriffen haben, dass das erste, was der Islam abschaffen wird - sollte er in Europa an die Macht gelangen - eben die Toleranz sein wird.

Quellen:

SZ: H&M wirbt mit Kopftuch

Meet the first hijab-wearing model in an H&M ad


 

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Schweden und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (103) | Autor:

Syrien: Der ISIS köpfte in Syrien 2 Frauen wegen „Hexerei“

Mittwoch, 1. Juli 2015 12:00

SaudischeHinrichtung

Auch in Saudi-Arabien ist die von Staat und Klerus unterstützte Hexenjagd Gegenwart

"In Saudi Arabien wurde am 12. Dezember 2011 das Todesurteil gegen eine Frau vollstreckt. Ihr Verbrechen: „Hexerei und Zauberei“. Frau wegen “Hexerei” hingerichtet (spon).Amina bint Abdul Halim bin Salem Nasser wurde schon vor zwei Jahren wegen des “Verbrechens der Hexerei” festgenommen und später von einem klerikalen Gericht zum Tode verurteilt.
Vorgeworfen wurde ihr, Geld dafür genommen zu haben, um Menschen durch “Zauberkraft” von Krankheiten zu heilen. Der Grund für dieses harte Urteil war nicht der (mögliche) Betrug, sondern das Praktizieren von Hexerei. Erst im vergangenen September war ein Sudanese in der Stadt Medina wegen “Hexerei” hingerichtet worden. Den meisten “Hexen und Hexern” wirft man vor, sie hätten Menschen auf Wunsch von Angehörigen oder Bekannten verflucht oder für Geld Zauberamulette hergestellt. Damit sind diese Urteile völlig mit denen während der frühneuzeitlichen Hexenverfolgung in Europa vergleichbar. Anders gesagt: in Saudi-Arabien ist die von Staat und Klerus unterstützte Hexenjagd Gegenwart." Quelle

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IS köpte zwei Frauen wegen angeblicher Hexerei

Der ISIS köpfte in Syrien 2 Frauen wegen "Hexerei" - die erste Hinrichtung der Frauen in Syrien, sagte am Dienstag die syrische Organisation zur Beobachtung der Menschenrechte. (The Islamic State group has beheaded two women in Syria on accusations of "sorcery," the first of such an execution of women in Syria, the Syrian Observatory for Human Rights monitor said Tuesday.) Quelle [...]

Thema: Menschenrechte und Islam, Mordkultur Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (17) | Autor:

Holländische Autorin nach Lesung auf Leipziger Buchmesse von Moslems verprügelt. Ihr Roman handelt über einen Ehrenmord

Samstag, 21. März 2015 12:00

Astrid_Korten

Zunehmende Bedrohung des freien Diskurses durch den Islam

Die Islamisierung Deutschlands und Europas hat unser Land und unseren Kontinent binnen wenigen Jahrzehnten in weiten Bereichen zum Schlechten verändert. Wir erleben eine geistige und religiöse Intoleranz, wie wir sie seit der Aufklärung nicht mehr als möglich gehalten hätten. Ein freier intellektueller Diskurs ist heute kaum noch möglich. Gesellschaftliche Umstände, die auch nur peripher mit dem Islam zu tun haben, können nicht mehr ohne Risiko für Leib und Leben angesprochen werden. Selbst im fiktionalen Bereich müssen Autoren nun um ihre Sicherheit fürchten. So wurde eine holländische Autorin, die in ihrem Roman, ihrer ersten Kriminalgeschichte "Die Leiche im Brunnen", einen Ehrenmord thematisiert, nach der Lesung bei der Leipziger Buchmesse von zwei mutmaßlich moslemischen Männern attackiert und verprügelt und als "Feind Allahs" beschimpft. Nein, kein Einzelfall, und nein, auch keine Akzeptanz mehr der unerträglichen Entschuldigung, das hätte mit dem Islam nichts zu tun. Dieser Terror kommt aus dem Herzen des Islam, und er wird Deutschland mit derselben vernichtenden Wucht treffen wie den einst freien und christlichen Libanon , der sich zu einem Schlachtfeld entwickelt hat, seitdem dort Moslems zu Beginn der 60er Jahre eingedrungen sind. Heute ist der Libanon kurz vor der Übernahme des Islam - und zeigt damit das Schicksal der andere Dutzenden Länder, die diese Gewaltreligion an sich gerissen hat. Islam bedeutet geistige und religiöse Intoleranz, Zerstörung aller nichtislamischen Kulturen und Massentötung von Nichtmoslems. Mit dem Verprügeln von islamisch nicht korrekten Autoren wie der holländischen Schriftstellerin fängt der Terror des Islam an. Wo er endet sehen wir in Afghanistan, Saudi Arabien, Yemen, Pakistan, Ägypten, Irak, Syrien, Somalia, Sudan, Marokko, Tunesien, Libyen, Tschteschnien und weiteren Ländern der "Religion des Friedens" ...

Michael Mannheimer, 21. 3. 2105

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Autorin als "Feind Allahs" beschimpft und verprügelt

Astrid Korten schreibt Kriminalromane, in einem davon geht es um einen "Ehrenmord". Nach einer Lesung wird die 53-Jährige von jungen Männern überfallen, geschlagen und als "Feind Allahs" beschimpft. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Scharisierung des Westens, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (36) | Autor:

Italien: Muslime zerstören eine Marien-Statue und urinieren auf die Bruchstücke

Donnerstag, 12. März 2015 21:29

Italien Angriff auf Mariastatue

Zerstörung nichtislamischer Kultur ist integraler Bestandteil des Islam

Nein. kein Einzelfall. Und ja: Es hat unmittelbar mit dem Islam zu tun. Dieser zerstört seit 1400 Jahren Bildnisse "falscher Götter", direkt beauftragt von Allah, der den Kampf gegen "Polytheisten" bis zu deren Vernichtung zwingend vorschreibt. Nachzulesen dort, wo Allah persönlich zu den "Rechtgläubigen" spricht: Im Koran. Was jüngst in Nordsyrien geschah - die Zerstörung unersetzlicher assyrischer Kulturgüter, vor denen schon Alexander der Große staunend stand - was zuvor in Indien, Pakistan, im Irak, dem gesamten Maghreb und überall dort, wo nichtislamische Zivilisationen existierten, geschah - nämlich die Zerstörung und Extinktion des kulturellen Erbes und damit ein kultureller Genozid an nichtislamischen Hochkulturen (Buddhismus, Hinduismus, Zoroastrismus) - das geschieht längst auch hier in Europa, inmitten unserer Städte und Dörfer. In jedem west-europäischen Land haben Moslems bereits christliche Kulturgüter angegriffen, sie beschädigt oder komplett zerstört. Unsere Journaille schweigt darüber. Denn sie, zumeist bekennende Sozialisten, sind Teil des finalen Angriffs gegen den Westen. Dafür haben sie schließlich Millionen Moslems nach Europa geholt. 55 Millionen, um genau zu sein. Binnen vier Jahrzehnten. Auch darüber schweigen sie. Warum auch sollen sie schlafende Hunde - den Souverän - unnötig wecken, bevor er abgeschafft ist?

Michael Mannheimer, 12.3.2015

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12.3.2015

Moslems zerstören eine Marienstatue in Italien. Dann urinieren sie darauf

In einer kelinen Kapelle von St. Barnabas in Perugia, Italien, kniete ein mann vor der Marienstatue, als er von fünf Immigranten attackiert wurde. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam | Kommentare (35) | Autor:

Berlin: Iraner von Moslems angegriffen und verletzt, weil er Christ ist

Dienstag, 10. Februar 2015 23:20

Messerattacke

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel!

Der Import des Islam nach Deutschland durch die Politik hat freiheitliche Werte, die unser Land in jahrhundertelangen Kämpfen errungen hat, bereits schwer beschädigt. Eines dieser Werte ist religiöse Toleranz. Seitdem der Islam hier Einzug hielt, ist es für bestimmte Religionsangehörige lebensgefährlich geworden, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Es wurden bereits mehrere Rabbiner bedroht oder niedergestochen, und (vom Staat ungeahndete) "Juden-ins-Gas"-Rufe durch moslemische Demonstranten lassen nichts Gutes für hiesige Juden erwarten. Aber auch Angriffe auf Christen und Kirchen durch Moslems nehmen dramatisch zu. In Berlin wurde nun ein 24jähriger christlicher Iraner von ehemaligen Heimmitbewohnern mit einem Messer angegriffen und verletzt. Lesen Sie Näheres dazu in der folgenden Polizeimeldung, die zwar schon etwas länger her ist (13. November 2014), aber hier nun aufgegriffen wird, weil dieser Vorgang von den Medien wie üblich weitestgehend verschwiegen wurde.

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Weil er Christ ist: Iraner angegriffen und verletzt

Ein 24-jähriger Mann aus dem Iran ist von zwei Männern angegriffen worden, weil er Christ ist. Die beiden Täter hielten dem Iraner am Sonntag vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Steglitz ein Messer an den Hals und verletzten ihn, wie die Polizei am Montag mitteilte (Polizeimeldungen für Berlin und Brandenburg). [...]

Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Migrantenkriminalität, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt | Kommentare (3) | Autor: