Beitrags-Archiv für die Kategory 'Toeten als Auftrag des Islam'

Der Islam. Eine Religion des Terrors und der Gewalt

Donnerstag, 6. Oktober 2016 20:03

Oben: „Gebet in Kairo“
(Von Jean-Léon Gérôme, Gemeinfrei).

Was verschwiegen wird: In solchen „Gebeten“ bitten Moslems ihren Gott Allah, siegreich zu sein beim Vernichtungskampf gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt. Allein schon deswegen ist der Begriff „Gebet“ bei dieser rituellen Handlung von Moslems eine Perversion der eigentlichen Bedeutung von „Gebet“.


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Der Islam ist wie der Sozialismus in Wahrheit ein blutiger Todeskult

Der Islam hat viel mehr Ähnlichkeit mit den Terrorsystemen Hitlers und Stalins als mit irgend einer anderen aktuellen Hochreligion. In Wahrheit ist er ein Todeskult.

Er fordert, vergleichbar mit den Religionen der Kelten, der Mayas und Azteken (20 Millionen Menschenopfer allein bei letzteren), unentwegt Menschenopfer, um seinen Gott, den Mohammed nach einem seiner vielen Vornamen „Allah“ benannte, zufriedenzustellen.  (In Wirklichkeit sind Mohammed und Allah identisch. Zwar nicht nach dem Glauben des Islam, aber faktisch, logisch und inhaltlich). 

Auch die Nazis und Kommunisten forderten Menschenopfer

Bei den Nazis waren es die rassisch minderwertigen „Untermenschen (Slawen, Juden, Homosexuelle), die ausradiert werden mussten, damit sich ihre Religion (eine Wissenschaft war es definitiv nicht) des arischen Herrenmenschen durchsetzen konnte.

Bei den Kommunisten waren es die Bourgeois, die „Kapitalisten“, die freien Kleinbauern (die „Kulaken“), die, nach der Lehre Lenins und Stalins und Mao Tse Tungs, millionenfach getötet werden „mussten“, um den Weg freizumachen für den kommunistischen Idealmenschen.

Den perversen Höhepunkt dieser Ideologe bildete das Kambodscha Pol Pots, der einen Genozid am eigenen Volk durchführte mit dem erklärten Ziel, von den 6 Mio Kambodschaner alle bis auf 100.000, von bourgeoisen Gedanken noch nicht infizierte Menschen auszurotten, um auf diesen dann den „idealen kommunistischen Staat Kambodscha“ zu errichten. 

Auch das waren in Wahrheit nichts anderes als Menschenopfer einer sich weltlich gebenden Polit-Religion namens Sozialismus. 

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam in aller Welt miteinander verbündet

Nicht von ungefähr haben sich Sozialismus und Islam zusammengetan, um in aller Welt gegen die – beiden verhasste – bürgerliche Gesellschaft einen finalen Kampf zu führen. Wenngleich auch jede dieser Polit-Ideologien eine ganz eigene Agenda führt – und im Hinterkopf die Vernichtung des jeweils anderen Partners längst geplant hat.

Beide – Sozialismus und Islam – kommen auf die unfassbare Summe von 430 Millionen im Namen ihrer jeweiligen Ideologie Ermordeten. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Opferzahlen wie diese beiden Völkermord-Ideologien. 

Doch zeigt die Geschichte und Gegenwart, dass keine Ideologie grausam genug sein kann, um zu verhindern, dass sie – trotz oder wegen ihrer Grausamkeit – Millionen  Anhänger um sich scharen kann.

Daher können  weder Sozialismus noch Islam besänftigt und schon gar nicht bekehrt werden. Beide müssen besiegt werden. Und zwar für immer.

Michael Mannheimer, 6.10.2016

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Veröffentlicht am 30. September 2016 von  in Aktuell 

Der Gott der Muslime will Opfer

Der Gott der Muslime ist ganz anders als der Gott der Christen. Er misstraut den Menschen. Er will sie züchtigen. Das sagt kein anderer als Hamed Abdel-Samad.

Lassen wir uns doch mal von einem Araber erklären, was das Abendland ausmacht. Denn die kalte Fischfrau Dr. Merkel hatte ihren eigenen Landsleuten, insbesondere den Dresdner Spaziergängern ja vorgeworfen, dass es „mit den Kenntnissen über das christliche Abendland nicht weit her ist“.
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Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (34) | Autor:

Frankreich: IS-Anhänger ersticht Polizist und tötet dessen Lebensgefährtin

Dienstag, 14. Juni 2016 15:34

IS toetet Polizist bei Paris

Die Bewohner des Viertels in der 6000-Einwohner-Gemeinde Magnanville nahe Paris können es noch nicht fassen, dass in ihrem Viertel ein Terrorist zugeschlagen haben soll. „Hier passiert nie etwas“, sagt eine Anwohnerin französischen Journalisten.


„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft“
Koran, Sure 2:191

Der IS ist so islamisch wie Mohammed islamisch war. Ihn als „islamistisch“ zu klassifizieren, ist das „Hobby“ der westlichen Medien. Denn es gibt diesen Begriff nur im Westen.

Interessant: Weder ARD noch ZDF sprechen neuerdings bei islamischen Tätern von Moslems oder „Islam“. Auch der Begriff  Iislamismus“ scheint immer weiter ausgeblendet zu werden. Erinnert er doch zu sehr an den Islam. Sie verwenden stattdessen Begriffe wie „Täter“, „Mann“,

Der IS jedenfalls weiß, dass Islam das Töten aller Ungläubigen bedeutet. Und diesen Befehl Allahs und Mohammeds zieht er durch. Schließlich tut er nur das, was Mohammed, der „beste aller Menschen“, seinerzeit ebenfalls tat. Und nichts ist islamischer, als Mohhamed in all seinen Taten und Werken nachzuahmen.

In den Ländern des Islam, respektive in den arabischen Ländern, existiert er nicht. Der IS wird sowohl von arabischen Imamen als auch von Saudi-Arabien nicht als un-islamsiche Terror-Gruppe eingestuft, sondern als das, was er in den Augen derjenigen gläubigen Moslems ist, die den Koran gelesen haben und sich damit in aller Regel von den moderaten Moslems unterscheiden. In einer Befragung vor zwei Jahren gaben über 90 Prozent der Saudis an, der IS würde sich nicht unislamisch verhalten.

Moderate Moslems hingegen, dutzende Untersuchungen zeigen es, kennen den Koran meistens nicht, und verfallen dem Irrtum ihre Religion sei so friedlich wie andere Religionen auch.

Der IS hält sich bei seinem Vorgegen strikt an den Koran und die Hadithen. Der Chef des IS, Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri , ist ein promovierter Islamwissenschaftler und Theologe, und kennt sich in seiner Religion um Längen besser aus als unsere westlichen Schreiberlinge der vereinten selbstzensurierten Medien.

Das ist das Gesicht von Merkels Islam.  Dank ihr hat der IS  mehr Gebiete für den Islam in Europa erobert, als es der IS jemals miliätisch könnte. Soll sie, zusammen mit ihrer Entourage, die den Islam ebenfalls als zu „ihrem“ Deutschland zugehörig empfinden, in islamische Länder auswandern. Wir wollen weder sie noch diese Religion.

Die europäischen und übrigen westlichen Regierungen fahren nun die Ernte ihres 40jährigen Massenimports von zig Millionen Moslems ein. Mit den Moslems kam auch der Islam. Und dessen religiöses Hauptmotiv ist die Umwandlung der Welt in den Dar al-Isma: In ein islamisches Weltkalifat, wo nur der Islam als Religion existiert.

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14. Jun 2016

IS-Anhänger ersticht Polizisten nahe Paris

Terror-Attacke und Geiselnahme in Frankreich! Ein Mann hat am Montagabend in der Ortschaft Magnanville, rund 45 Kilometer westlich von Paris, einen französischen Polizisten erstochen und dabei „Allahu akbar” (arabisch für: Allah ist größer) gerufen.

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Thema: Frankreich und Islam, IS (vormals ISIS), Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (17) | Autor:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Sonntag, 27. März 2016 23:35

Toedliche Ostern

Integration in die Gesellschaft der „Kuffar“ “ („Lebensunwürdige, „Ungläubige“) ist bei „Rechtgläubigen“ ausdrücklich und an mehreren Stellen von Koran und Sunna verboten. Wer sich nicht daran hält, kann sein Leben verlieren.

Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind. Und diese Toleranz kostete ihm schließlich das Leben.

Denn der Islam verbietet, Kontakt mit Nichtmoslems zu haben. Und er verbietet ausdrücklich den Gruß anläßlich christlicher Feiertage, die vom Islam als Häresie eingestuft wird. Kein Gruß von der besten aller Religion zu einer Religion, die – in den Augen des Islam – eine Religion der Vielgötterei und falschen Götzen ist.(s.u.)

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Michael Mannheimer, 27.3.2006 (Ostern)

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Nach der Tat die übliche Leier: Einzelfall, hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Opfer wurde als „sehr nett“ und „immer hilfsbereit“ beschrieben. Er  war vermutlich tatsächlich ein Moslem, der seine Menschen um ihn mochte. Auch wenn diese Christen waren. Doch als er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken, besiegelte er sein Schicksal.

[…]

Thema: Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", England und Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Grundgesetzwidrigkeit der islamischen Immigration, Integrationsverweigerung des Islam, Kirche und Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus | Kommentare (26) | Autor:

Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Freitag, 18. März 2016 16:20

Marokkaner toetet Deutschen

Am Tod des Deutschen sind streng genommen auch all jene schuld,
die die wahre Natur des Islam immer noch nicht erkennen wollen

Der Westen erfährt immer stärker, was zuvor andere Länder, die islamisiert wurden, erfahren mussten: Sobald Moslems in einem nichtislamischen Land eine gewisse Stärke erreicht haben, ist es aus mit scheinbarer Friedlichkeit. Es wird Jagd gemacht auf alles, was nicht-islamischen Glaubens ist.

So war es in allen der 57 Länder, die vom Islam überrollt wurden. 300 Millionen „Ungläubige“ wurden von Moslems in den 1400 Jahren des Bestehens des Islam getötet. Genauer: Meist brutal geschlachtet.

Jetzt traf es einen Deutschen. Ein 27-jähriger Deutsch-Marokkaner erschlug einen 56-jährigen Deutschen. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden. Bis der Täter im Gericht mit seinem Motiv aufwartete: Er habe ihn getötet, „weil er ein Ungläubiger war“. Es werden nun wieder ahnungslose Gutmenschen und Tayiya-Künstler des Islam auftreten und unisono tönen, das alles habe nicht mit dem Islam zu tun.

Doch das Recht zum Töten „Ungläubiger“ erfährt er im Koran und der Sunna. An 217 Stellen des Koran und weiteren unfasslichen 1.800 Stellen der Sunna werden Moslems genau dazu aufgefordert. Von Allah, dem „einzigen Gott“, und von Mohammed. dem „letzen aller Propheten“. Mehr noch: Wer einen „Ungläubigen“ tötet, wird mit den höchsten Weihen, die eine Religion vergeben kann, belohnt: Er wird sitzen im Paradies zur Rechten Mohammeds, und er wird für ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfrauen belohnt.

Der Islam ist eine terroristische Organisation nach §129a STGB. Das ist unter Juristen, die sich mit dem Islam befasst haben, unstrittig. Unsere Politiker und Medien, auch Teile der Kirche, die diese Organisation unterstützen, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Organisation schuldig (§129a Abs.5 STGB). Dass unsere freie Welt dies nicht erkennen mag und daraus die einzig richtige Konsequenz: Das Verbot des Islam, zieht, zeigt die ganze Schwäche westlichen Appeasements. Das ganze appeaserische Verhalten der letzten Jahre (Moslems erhielten unzählige Sonderrechte, was ein Verstoß gegen Art 3 GG ist) hat erwartungsgemäß nicht zu weniger, sondern zu mehr Terror durch Moslems geführt.

Michael Mannheimer, 18.3.2016

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Von Jörg Taron, DIE WELT, 17.03.16

Prozess in Arnsberg: Mann getötet, „weil er ein Ungläubiger war“

Ein Mann wird brutal erschlagen. Die Polizei ermittelt den mutmaßlichen Täter, aber kein Motiv. Im Gericht bricht der unberechenbare Mann sein Schweigen – und macht ein überraschendes Geständnis.

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Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (41) | Autor:

Moslemischer Passagier wollte Lufthansa-Maschine aus 10.000 Meter Höhe zum Absturz bringen

Montag, 7. Dezember 2015 1:02

LH-Maschine Absturz

Todesangst an Bord des Lufthansa-Fluges „LH 1406“!

In 10 000 Metern Höhe versuchte ein Passagier, die Tür aufzureißen!
Er wurde von einem serbischen Handballer-Team überwältigt.

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Michael Mannheimer, 7.12.2015

„Zwischenfall“? Nein! Das war geplanter Massenmord durch einen moslemischen Passagier

So kann man es auch beschreiben.  „ZWISCHENFALL AUF FLUG LH 1406Passagier will Lufthansa-Jet zum Absturz bringen“, titelte Lügen-BILD  angesichts eines klaren moslemischen Terrorakts in einer Lufthansamaschine. Wer nicht weiterliest, wird nicht mitbekommen, dass dieser „Zwischenfall“ ein weiterer Versuch eines Moslems war, „Ungläubige“ den Terror Allahs spüren zu lassen.Er soll gezischt haben: „Ich wollte euch alle zu Allah bringen“ […]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Wie muslimischen Kindern das Töten beigebracht wird

Samstag, 14. November 2015 15:00

056Toten im Islam

Oben: Szene in einem Kinderbuch, Irak

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In vielen islamischen Ländern wird das Töten von Nichtmoslems bereits von Kindheit an gelehrt

Der Islam ist ohne Frage ein Todeskult. Keine andere Religion kultiviert das Töten und Morden von Nichtmoslems so wie dieser religiöse Totalitarismus, der sämtliche Kriterien des §129a StGB (Bildung einer terroristischen Vereinigung, s.u.) erfüllt.  Islamkenner sind daher nicht erstaunt, dass bereits in den Kindergärten und Schulen islamischer Länder das Töten gelehrt und geradezu systematisch  vermittelt wird. Vorbild dazu ist stets Mohammed, der beim Töten seiner Gegner gern selbst Hand anlegte. Wenn Kreise aus den Kirchen und Politik mit dem Islam sympathisieren, zeigen sie, dass sie von dieser „Religion“ entweder keine Ahnung haben – oder, wenn doch, sich zu Mittätern eines mörderischen Kults machen. In beiden Fällen sind sie vor dem Gesetz schuldig der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nach Absatz 5 des oben erwähnten Paragraphen. Dass sie von der Justiz bislang nicht verfolgt werden, entlastet sie keinesfalls von ihrer Mittäterschaft. Bedeutet das doch nur, dass auch die Justiz ihre Aufgabe beim Thema Islam genausowenig erfüllt wie die übrigen politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die dem Islam die Hand reichen und diesen zu einer ungeahnten und für Europa tödlichen Gefahr haben werden lassen.

Michael Mannheimer, 13.11.2015

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Aus: Journalistenwatch, 11. November 2015

Wie muslimischen Kindern das Töten beigebracht wird

Auf „Facebook“ hat der Islamkritiker Imad Karim einige schreckliche Zeichnungen gepostet, die nach seinen Angaben einem Kinderbuch entstammen, dass im Irak in den schiitisch dominierten Schulen ausgeteilt wird. Karim ist zurecht völlig entsetzt. Die Bilder sprechen wohl für sich und mit diesen Bildern im Kopf kommen die Menschen nach Deutschland!

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Thema: Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (41) | Autor:

„Flüchtling“ im ungarischen Fernsehen: Halsabschneidergeste vor laufender TV-Kamera

Mittwoch, 9. September 2015 21:08

7. September 2015

Dieser Flüchtling zeigt mit einer Geste, was er den Bürgern des Gastgeberlandes gerne antun möchte… Er dürfte nicht allein sein mit diesem Gedanken. Tausende, vielleicht zehntausende der zu uns kommenden Moslems wären vermutlich zu ähnlichem fähig.

Quelle

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (13) | Autor:

Deutsche Moslems: Zum Kopfabschneiden nach Syrien und Irak mit HartzIV

Mittwoch, 3. Juni 2015 12:00

Toeten mit HartzIV

 Auszug:

„Der Fachmann staunt, und der Laie wundert sich. Hier wird das Unmögliche möglich – eine beeindruckende Vorführung unserer Blödheit und Verblendung. Wir zahlen, bei Licht betrachtet, vielen Mördern (sog. muslimischen „Gotteskriegern“) ein „Gehalt“ aus öffentlichen Töpfen, also aus Steuergeld, während sie im Nahen Osten kämpfen. Ihre Familien lassen sie wohlversorgt in Europa zurück. Und auch die, die vom „heiligen Krieg“ nach Hause zurückkommen, können selbstverständlich Hartz IV beantragen. Niemand spricht drüber, weil es vermutlich niemandem klar ist.“ (Peter Helmes)

 Anmerkung Michael Mannheimer:

Bezüglich seines letzten Satzes muss ich Helmes widersprechen: Selbstverständlich wissen unsere Behörden und Medien, dass Deutsche Moslems mit Hilfe deutscher Sozialgelder massenhaft „Ungläubige“ im Nahen Osten töten. Es ist also nicht nur nicht „niemandem klar“, sondern jeder, der damit befasst ist, auch peripher, weiß das. Damit ist dieser Skandal keiner einer angeblichen Unwissenheit, sondern ein klarer Fall von Unterstützung einer krimimell-terroristischen Organisation (nach §129f StGB) durch unsere Politiker und Medien. Diese verdienen kein Mitleid, sondern gehören vor Gericht, sofern ihnen persönliche Schuld in Form von Verheimlichung entsprechender Informationen zu diesem Thema, Billigung von Straftaten oder Nichtverfolgung von Straftaten (um nur einige der  in Frage kommenden Delikte zu nennen) nachgewiesen werden können. Medien, Staat und Behörden haben sich in Deutschland zu Komplizen des Terrors gemacht – und für die Betreffenden gibt es nur einen Ort, wo sie hingehören: das Gefängnis.

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Von Peter Helmes, 3. Juni 2015

Sensationell: Arbeitslosengeld für im Irak kämpfende Dschihadisten

Sozialbetrug durch Islamisten – quer durch Europas Gutmensch-Republiken

Politische Blindheit ist offenbar keine rein deutsche Erfindung, wie wir am folgenden Beispiel feststellen dürfen. Deutsche, dänische, schwedische, britische etc. Dschihadisten fliegen zum Kampfeinsatz nach Syrien oder in den Irak, mit den Segnungen von Hartz IV oder den (z. T.) üppigen Sozialleistungen ihrer Heimatländer im Rücken. […]

Thema: Deutschland und Islam, IS (vormals ISIS), Islamisierung - Eurabia, Kosten für islamische Immigration, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Migrantenkriminalität, Toeten als Auftrag des Islam, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (31) | Autor:

Hintergründe zum vereitelten Attentat beim Frankfurter Radrennen: Türkischer Täter studierte Pharmakologie

Samstag, 9. Mai 2015 12:00

Über die Mär von Bildung als angeblich bestes Abwehrmittel gegen politisch-religiös motovierten Terrorismus

Seit Jahren weise ich unentwegt darauf hin, dass die Behauptung westlicher Psycho-, Sozio- und sonstiger -logen, das beste Mittel gegen islamischen Terrorismus sei Bildung, reiner Unfug ist und auf gutmenschlichem Wunschdenken basiert. Die 9/11-Attentäter um Mohammed Atta wiesen alle Merkmale auf, die westliche Geheimdienste bei islamischen Spitzenterroristen nennen: „reich“, „gebildet“, „gläubig“. Nirgendwo liest man von „dumm“, „ungebildet“, „unreligiös“ bei der Charakterisierung islamischer Dschihadisten. Mohammad Atta studierte von 1992 bis 1999 Städtebau/Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, wo er sein Studium als Diplomingenieur für Stadtplanung beendete. Das Thema seiner Diplomarbeit war „Khareg Bab-en-Nasr. Ein gefährdeter Altstadtteil in Aleppo. Stadtteilentwicklung in einer islamisch-orientalischen Stadt„. Was westliche Gutmenschen offenbar nicht in ihren Kopf kriegen ist, dass Bildung, selbst eine klassisch-humanistische, eben nicht gegen Terror, ideologische Verirrung und sogar Massenmord feit. Joseph Goebbels etwa schrieb bei seinem Abitur im Jahr 1917 den besten Deutschaufsatz. Er durfte dafür die damals übliche Abschieds- und Dankesrede auf der Entlassungsfeier halten. Goebbels, der ursprünglich ein Theologiestudium (!) anstrebte, studierte dann von 1917 bis 1921 Germanistik und Geschichte an so renommierten Universitäten wie Bonn, Freiburg, Würzburg, München und Heidelberg. Goebbels wollte ursprünglich eine Dissertation bei dem von ihm verehrten jüdischen (!) Literaturwissenschaftler Friedrich Gundolf schreiben, der verwies ihn jedoch an den ebenfalls jüdischen Max Freiherr von Waldberg, unter dem er am 21. April 1922 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg über „Wilhelm von Schütz als Dramatiker“ promoviert wurde. Geholfen hat ihm seine fundierte humanistische Ausbildung offenbar nicht, jedenfalls nicht, um sich gegen die inhumane und rassistische Ideologie der Nazis zu wappnen, deren späterer Propagandaminister er werden sollte. Fazit: Trifft Bildung auf Indoktrination, dann gewinnt zweitere mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders dann, wenn sie sich über viele Generationen etabliert hat. Wie beim europäischen Antisemitismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts, oder beim Islam. Und damit wären wir beim Fall des verhinderten Großattentäters Halil Ibrahim D., über den sich der folgende Artikel Auskunft gibt.

Michael Mannheimer, 9. Mai 2015

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Aus:, 04. Mai 2015

Halil Ibrahim D. – Eine Spurensuche

Seit einigen Tagen sickern mehr und mehr Informationen über Halil Ibrahim D. (Foto l.) durch, der in dschihadistischer Mission beim Traditions-Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ gerne eine Rohrbombe gezündet hätte. Eine wichtige Station in seinem Leben war die Goethe-Universität in Frankfurt, an der er 2007 zusammen mit einem Al-Kaida-Unterstützer studierte. Diese Spur könnte jetzt sogar den Hinweis zum Namen von Halil Ibrahim D. geben.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Migrantenkriminalität, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Freitag, 27. Februar 2015 19:31

bokoharam

Oben: Im Norden Nigerias wütet die Terror-Miliz “Boko Haram”

Der Islam: Ein idealer Zufluchtsort für Psychopathen, Mörder und Sadisten

Na bitte: Seit Jahren schreibe ich, dass der Islam ein Zufluchtsort für Sadisten, Psychopathen und Mörder ist. In dieser Religion können sich solche Charaktere nach Lust und Laune ausleben und müssen sich nicht länger – falls vorhanden – mit Gewissensbissen herumquälen. So sagte der sadistische Boko-Haram-Chef Shekau: “Es ist ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”! Nun, Allah befiehlt es immer und ohne Unterlass – solange der Nachschub an „Ungläubigen“ nicht ausgeht. Und das wird  selbst bei der derzeitigen Geschwindigkeit, mit der Boko Haram und Co. Nichtmoslems abmetzeln, noch Jahrhunderte dauern. Für weitere Unmengen an „Lebensunwürdigen“, wie die Übersetzung des arabischen Begriffs „Kuffar“ in Wirklichkeit heißt, ist also auch bei zukünftigen Sadisten- und Mördergenerationan aus den Reihen des Islam gesorgt. In westlichen Gefängnissen übrigens, in den USA etwa, in England, Frankreich und Deutschland, herrscht unter Schwerstkriminellen ein reger Zulauf zum Islam. Nirgendwo sonst gibt es eine höhere Konversionrate zu dieser Religion, die das Töten nicht verbietet, sondern im Gegenteil gebietet. Auf sowas haben Psychopathen schon immer gewartet….

Michael Mannheimer, 27.2.2015

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8. Februar 2015

Boko-Haram-Chef Shekau: “Ein Vergnügen zu töten, wenn Allah es befiehlt”!

Ein Ende des Terrors, der in sechs Jahren über 13.000 Menschen das Leben kostete,  ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Präsident Goodluck Jonathan scheint überfordert, die Nachbarländer haben Angst – und Boko Haram will das ganze Land ins Kalifat zwingen. (Weiterlesen)

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Thema: Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Psychopathologie des Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (9) | Autor:

Schüsse vor der Synagoge in Kopenhagen: Erneuter Terroranschlag in Dänemark nur wenige Augenblicke nach dem Anschlag gegen Lars Vilk

Sonntag, 15. Februar 2015 4:05

Terror_in_Kopenhagen

Oben:In Kopenhagen sind nach dem tödlichen Angriff auf ein Kulturcafe erneut Schüsse gefallen: Vor einer Synagoge sind bei einer Schießerei mindestens drei Menschen verletzt worden. Die Polizei sucht noch immer nach dem Täter.Das soll der arabische „Einzeltäter“ des zweiten Terroranschlags in Kopenhagen sein, aufgenommen von einer Verkehrsüberwachungsakmera in Kopenhagen.

Jetzt beginnt wieder das Possenspiel der Medien und Politiker

Wir werden in der Folge wieder Zeuge desselben Possenspiels werden: Politiker, unter diesen auch jene, die die Gefahr des Islam immer noch bestreiten und solche, die immer noch für eine weitere massive Einwanderung von Moslems sorgen, zeigen sich in den nächsten Tagen „bestürzt“ über dieses Doppel-Attentat und werden, kaum dass sie Luft zum Atmen geholt haben, noch im selben Satz darauf hinweisen, dies habe natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Denn dieser sei – ungeachtet der Tatsache, dass er seit 9/11 bereits über 25.000 (!) weltweite Anschläge mit hunderttausenden Toten und Millionen Schwerverletzten ausgeführt hat – eine friedliche Religion. Wir werden dann des weiteren diverse Stellungnahmen von Islamverbänden zu hören bekommen, in welchen sie diese Tat als „unislamisch“ verurteilen – während sie in ihren Moscheen und Vereinen weiterhin dafür sorgen, dass es auch zukünftig zu solchen Anschlägen kommen wird. Und wir werden einen Friedensmarsch besorgter Gutmenschen durch Kopenhagen erleben, an der Spitze Politiker, dann Imame und nicht zu vergessen Kirchenvertreter, die von einem gleichen Gott beim Islam und Christentum faseln und ihre islamischen Kollegen, ergriffen und sprachlos von dem erneuten Terror seitens des Islam, der angeblich nichts mit dem Islam zu tun haben soll, als Zeichen der Brüderlichkeit an die Hand nehmen – während Moslems in Europa und aller Welt über den erneuten Schlag gegen das „ungläubige“ Europa jubelen werden. Wir werden also Zeugen eines Schauspiels nicht etwa einer Realsatire, sondern von ganz realen Szenen aus dem Irrenhaus sein, das sich heute Europa nennen darf. Der Islam ist in Europa zur dritten Stufe gelangt: der Stufe des aktiven Dschihads. Dieser fordert tödliche Gewalt und Terror gegen die „ungläubigen“ Europäer, und die Terrorskala des Dschihad ist nach oben offen. Was derzeit der Libanon,  Nigeria,  Thailand oder China, die Philippinen oder Kenia erleben, was zuvor der Mahgreb, halb Schwarzafrika, der Nahe und Mittlere Osten erlebten, das wird sich auch vermehrt in Europa abspielen: Der 1400jährige Horror seitens der Religion des Friedens…

Michael Mannheimer, 15.2.2015

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Terror in Dänemark/Kopenhagen setzt sich fort :
Während die Polizei nach dem Attentat auf eine Veranstaltung mit dem schwedischen Künstler Lars Vilks in Kopenhagen mit einem Toten und zwei Verletzten noch nach dem Täter fahndet, kommt es zu einem weiteren Schusswechsel.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Daenemark u.Islam, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam, Toeten als Auftrag des Islam | Kommentare (27) | Autor:

Auslands-Geheimdienste warnen vor möglichen Anschlägen gegen Pegida

Freitag, 16. Januar 2015 20:18

Dresden-Germany-Main_station

Oben: Gilt als mögliches Anschlagsziel: Der Dresdner Bahnhof

Die Saat des Pegida-Hasses durch Medien und Politik geht auf:
Muslime planen anscheinend Groß-Anschläge auf Pegida

Wie sehr die von den Lügenmedien und Lügenpolitik bestrittene Islamisierung die freiheitlich-demokratischen Grundwerte unseres Landes bereits erschüttert, zeigen nicht nur die 7.000 seitens Muslimen ermordeten Deutschen (Medien schweigen diese Zahl tot), nicht nur die zunehmende Scharisierung unseres öffentlichen Lebens (Halal-Essen in Kindergärten, Schulen, bereits stellenweise Abschaffung von Weihnachtsmärkten, Einführung von muslimischen Feiertagen, Islamunterricht an öffentlichen Schulen u.v.a.m.), nicht nur die Unzahl von Vergewaltigungen, die seitens muslimischer Einwanderer durchgeführt werden (Alice Schwarzer spricht davon, dass in Köln 80 Prozent aller Vergewaltigungen von Moslems begangen werden), sondern auch das Zurückdrängen von elementaren Freiheitsrechten wie etwa der Kritik am Islam. Diese soll – wie in allen islamischen Ländern üblich – auch hierzulande verboten werden. Und ein de-facto-Verbot hat die Lügenpresse mit ihrer Diskriminierung berechtigter Islamkritik und der persönlichen Denunzierung vo Islamkritikern als „Islamhasser“ bereits eingeführt. Womit sie, die sich von Natur aus für Meinungs- und Gedankenfreiheit einsetzen müssten, zu willfährigen Helfern des antidemokratischen und antifreiheitlichen Islam gemacht haben. ein Stigma, das sie nie wieder loswerden und das sie in alle Zeiten begleiten wird. Nun fährt der antifreiheitliche Islam eine nächste Stufe in seinem Terror gegen unser Land hoch. Ausländische Nachrichtendienste haben die deutschen Behörden von möglichen Großanschlägen gegen die Hauptbahnhöfe von Berlin und Dresden gewarnt. Ein Grund mehr, auf den nächsten Pegida-Demos Flagge zu zeigen und besonders nach außen hin ein Zeichen zu setzen, dass wir Deutsche uns nicht einschüchtern lassen. Weder von unserer islamfreundlichen Politik, noch von unseren sich dem Islam anbiedernden Medien und schon gar nicht vor dem islamischen internationalen Terrorismus.

Michael Mannheimer, 16.01.2015

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Warnung vor Terror-Anschlägen gegen Pegida

Wie der SPIEGEL in seiner heutigen Online-Ausgabe (Freitag, 16.01.2015) schreibt, haben deutsche Behörden Warnungen seitens ausländischer Geheimdienste vor geplanten Terroranschlägen gegen Pegida erhalten: […]

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