Beitrags-Archiv für die Kategory 'Türkei und Islam'

Video von der Ermordung des russischen Botschafters durch einen türkischen Polizisten

Mittwoch, 21. Dezember 2016 8:45

 

Auf Videos vom Anschlag ist zu sehen, wie der Attentäter immer wieder „Allahu Akbar“ – Allah ist größer“ – ruft, nachdem Karlow zusammengebrochen ist.....


Michael Mannheimer, 21.12.2016

Deutsche TV-Sender unterschlagen "Allahu-Akhbar"-Rufe des türkischen Attentäters 

Allerdings hat man seine Allahu-Akhbar-Rufe im TV (Phoenix/NT-V) völlig unterschlagen.

Das ist in etwa so, als hätte man bei einem Anschlag eines Neonazis dessen "Heil-Hitler-Rufe- unterschlagen. Was im zweiten, hypothetischen Fall, undenkbar wäre. Und ein klarer Beweis dafür ist, dass Medien alles tun, um die Verbindung zwischen Islam und Terror zu verschweigen.

Doch damit machen sie sich zu kriminellen Kollaborateuren des islamischen Terrors. Und zwar nicht nur im ideologischen, sondern auch im juristischen Sinn (§ 129a Abs.5 StGB).

 

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Russland und Islam, Terror und Islam, Türkei und Islam, Videos | Kommentare (13) | Autor:

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Dienstag, 20. Dezember 2016 13:52

Jubel in der Türkei
Trauer in der zivilisierten Welt.

Es wird von Jubelstürmen in der Türkei berichtet über das geglückte Attentat am russischen Botschafter. Das erinnert an jene Jubelstürme, die in der gesamten islamischen Welt zum 9/11 stattfanden. Aber auch an den Triumphzugs des türkischen Papstattentäters Mehmet Ali Agca, als dieser aus der Haft entlassen wurde. Frauen und Kinder streuten Rosenblätter auf die Straße, die sein Wagen befuhr, mit dem er aus dem Gefängnis entlassen wurde.

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Von Michael Mannheimer, 20.12.2016

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Anschlag in Ankara: Bei dem Attentäter, der den russischen Botschafter in der Türkei getötet hat, handelte es sich nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt um einen einheimischen Polizisten. Das teilte Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek am Montagabend auf Twitter mit.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Thailand und Islam, Türkei und Islam | Kommentare (16) | Autor:

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen

Samstag, 3. Dezember 2016 11:00

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdo?ans Wunsch, Assad zu stürzen
Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen.
Im Bild: Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow
Quelle: Sputnik

Nicht Assad ist das Problem im Nahen Osten. Sondern die beiden größten Kriegstreiber sind es: IS und Erdogan

Wenn der größte Diktator des Nahen Ostens, Recep Tayyip Erdogan, den Wunsch äußert, den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen, dann hat das schon was. Den damit verhält sich Erdogan exakt so wie seine innenpolitischen Gegner, die ihn vor wenigen Monaten ebenfalls stürzen wollten - wenn der Coup nicht von Erdogan selbst eingefädelt worden war. Und denen er Hochverrat vorwirft. Welcher Begriff trifft nun auf Erdogan selbst zu, wenn er zum Sturz eines ausländischen Staatsoberhaupts aufruft?

Jedenfalls steht eins fest: Russland ist der einzige Staat, dessen Truppen legal - und zwar mit Erlaubnis der syrischen Regierung - auf syrischem Boden sind. Der Rest der Truppen ist illegal und stellt nach Völkerrecht eine Besatzung dar. Auch die US- Gruppen. Von denen Ankaras ganz zu schweigen.

Ankara geht es nicht um den Kampf gegen den IS. Ankara will den nahen Osten religiös säubern

Das Motiv Ankaras ist darüber hinaus ebenfalls völkerrechtswidrig: Es geht den Türken nicht - wie die offizielle Version lautet - um den Kampf und die Zurückdrängung des IS. Es geht ihnen vor allem um zwei Ziele: Bekämpfung und wenn möglich Vernichtung der syrischen Kurden, die Ankara als sein größte innenpolitisch Bedrohung sieht:  Seit über hundert Jahren wurde den Kurden - sich von Atatürk - in eigenes Territorium versprochen. Doch dieses Versprechen wurde niemals eingehalten. 

Und es geht den Türken um die Ausschaltung des syrischen Regimes, das mit den verhassten iranische Schiiten zusammenarbeitet. Ankara will, wie der IS, den er insgeheim massiv unterstützt, den Nahen Osten religiös bereinigen: "religious cleansing" heißt dafür der Begriff in der englischen Sprache.

Will heißen: Keinerlei religiöse Toleranz mehr, wie sie Assad als einziger Machthaber im Nahen Osten noch gewährt. Säuberung sämtlicher Gebiete von Christen, Jesiden und vor allem von Schiiten. 

Und ganz nebenbei fällt Erdogan ein riesiges Gebiet (5.000 qkm) zu: Jenes syrische Gebiet, das er sich bereits einverleibt hat. 

Nein. Nicht Assad ist das Problem im Nahen Osten. Der Sunnitische Islam ist es , mit seinen beiden größten Kriegstreibern IS und Erdogan.

Michael Mannheimer, 3.12.2016

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30.11.2016

Moskau erwartet Erklärungen von Ankara in Bezug auf Erdogans Wunsch, Assad zu stürzen

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Thema: Kriege von Muslimen gegen Muslime, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Türkei und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Erdogans Drohung mit der Flutung Europas durch Migranten ist eine de-facto-Kriegserklärung gegen Europa

Donnerstag, 1. Dezember 2016 7:00

erdolf

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Erdogans Drohung ist eine Kriegserklärung gegen Europa

Allein die Drohung Erdogans, die EU mit täglich 3000 Migranten zu fluten, wäre früher als Kriegserklärung aufgefasst worden. Denn diese Migranten haben den Status von Invasoren:

Sie sind fast alle männlich, jung, im besten Kampfesalter. Und wie wir von zahlreichen Interviews wissen, kommen viele dieser Migranten mit der erklärten Absicht, Europa dem Islam zu unterwerfen.

Wie wir wissen, kommen viele aus dem Umfeld des IS: bestens trainierte Dschihadisten mit professioneller Erfahrung im Töten  sog "Ungläubiger".

Kein einziger Erdogan-Invasor würde bei entsprechendem politischen Willen der Europäer auch nur seinen Fuß nach Europa setzen können

Nun wär eine solche Drohung Erdogans - vorausgesetzt, wir hätten ein funktionierendes demokratisches und sich seiner Tradition verpflichtet fühlenden Europa - keinerlei Problem. Die europäischen Armeen sind den islamischen und speziell der türkischen haushoch überlegen.

Und - vorausgesetzt, wir hätten keine verbrecherische Politikerclique in Europa, angeführt von Juncker,  vom sozialistischen Buchhändler Martin Schulz und vor allem der gesetzesbrecherischen und deutschenfeindlichen Bundeskanzlerin Merkel, die sich allesamt der Zerstörung Europas verpflichtet fühlen - vorausgesetzt also, unsere Politiker würden ihre Länder und ihr europäisches Erbe lieben und schützen wollen, dann würde nicht ein einziger dieser 3.000 Erdogan-Invasoren auch nur den Fuß nach Europa setzen können.

Doch wir leben in der Zeit des geschichtlich schlimmsten Hochverrats der europäischen Eliten an ihren eigenen Völkern.

Der wahre Feind Europas sitzt längst in Brüssel, in Straßburg, in Berlin, in Paris und Stockholm. Und er hat sich sämtlicher Medien bemächtigt, über welche er die gesamte Politik und auch die Rezeption der Politik in der europäischen Bevölkerung nach Belieben steuert.

Wie die Erdogan-Invasoren von Medien dargestellt werden

Es handle sich nicht um Invasoren, sondern um Flüchtlinge, schreibt der Feind. Diese würden nicht kommen, um sich den blühendsten Kontinent der Erde in die islamische Umma einzuverleiben, sondern um sich hier brav zu integrieren und Europa zu einer erneuten Blüte zu verhelfen.

Als wäre Europa jemals auf die Hilfe von Moslems angewiesen gewesen.

Als wäre Europa nicht 550 Jahre ohne Unterbrechung dem Ansturm und zahllosen Kriegen durch die osmanischen Räuberbanden ausgesetzt gewesen.

Und als hätten nicht Millionen Europäer mit ihrem Leben zahlen müssen, die Opfer wurden in den diversen islamischen  Attacken gegen Wien, Belgrad, gegen Ungarn, Tschechien, gegen die Krim, gegen Spanien, gegen Südfrankreich, gegen Österreich, Teile der Schweiz,  gegen den Balkan, gegen Griechenland, gegen Zypern und Malta und gegen Italien.

Es reicht: Die Türkei muss  raus aus Europa und der NATO

Allein Erdogans unfassliche Drohung müsste zu seiner politischen Verbannung führen: Raus aus sämtlichen Europa-Gesprächen, Ende der türkischen NATO-Mitgliedschaft, Repatriierung von Millionen Türken in die Türkei und der klaren Ansage europäischer Regierungen, dass die Türkei mit einem empfindlichen Militärschlag durch die Armeen Europas zu rechnen hätte, würde es diese Drohung real werden lassen.

Das jämmerliche appeaserische Gekrieche Merkels und Brüssels vor Ankara

Feigheit vor dem militärischen Feind wird bis heute in vielen Armeen mit dem Tode oder langjährigen Haftstrafen geahndet.

Feigheit vor dem politischen hingegen wird in Europas Medien und Politik als "alternativlose Reaktion" gegenüber der aktuellen weltpolitischen Lage uminterpretiert und zeigt sich in appeaserischem Gekrieche und vorauseilender Unterwerfung der Medien und politischen Klasse Europas vor dem Diktator in Ankara.

Dabei zeigt gerade die jüngste Geschichte Europas, dass Appeasement genau das bewirkt, was es zu verhindern versucht: Nämlich den großen Krieg.

Niemand kann darüber besser Auskunft geben als Chamberlain, der wenige Wochen vor dem Zweiten Weltkrieg, zurückgekehrt von der Münchner Konferenz 1938, auf dem Londoner Flughafen Heathrow triumphierend den Vertrag mit Hitler in die Kameras hielt und ausrief: "Wir haben den Weltfrieden gerettet!"

Michael Mannheimer, 1.12.2016

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Von Victoria Friedman für www.Breitbart.com, übersetzt von Inselpresse, 30. November 2016

Die Türken planen Europa täglich mit 3.000 Migranten zu fluten  - Griechenland bereitet sich auf einen Krieg mit der Türkei vor

Der griechische Geheimdienst hat mitgeteilt, dass die türkische Regierung plant, täglich 3.000 Migranten zu erlauben, ihre Küsten in Richtung Griechenland zu verlassen.

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Appeasement - und seine fatalen Folgen, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Michael.Mannheimer-Artikel, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Tuerkenkriege gegen Europa, Türkei und Islam | Kommentare (93) | Autor:

Türkei: Einführung der ersten Scharia-Gesetze

Montag, 28. November 2016 7:00

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Atatürks säkulare Türkei ist Geschichte

Das steinzeitliche islamische Scharia-Recht - ein Gesetzeswerk, von Männern für Männer gemacht - wird sukzessive nun auch in der Türkei installiert.

Damit wird die Säkularität des einzigen islamischen Landes, das sich unter seinem Gründer Kemal Pascha Atatürk dezidiert gegen Westen orientierte und den Islam als Staatsreligion verbot, definitiv beendet.

Erdogan hat das Rad der Geschichtet seines Landes um 100 Jahre zurückgedreht und baut mit allen ihm zur Verfügung stehen Kräften an der Re-Osmanisierung der Türkei. Unterstützt wird er dabei von der Mehrhreit der Türken.

Türkei belohnt Kindervergewaltiger

Der nun vom türkischen Parlament in erster Lesung gebilligte Gesetzesentwurf, nach welchem verurteilte Kinder-Vergewaltiger dann nachwirkend freigesprochen werden können, wenn sie das vergewaltigte Kind heiraten, ist reines Schariarecht.

Es spottet jeder zivilisierten Gesellschaft, und es ist brutal gegenüber dem Opfer: dieses wird in vielen Fällen von seinr eignen Familie gezwungen werden, seinen Vergewaltiger zu heiraten Aus der illegalen Einmal-Vergewaltigung wird damit eine gesetzlich legitimierte lebenslange Dauer-Vergewaltuung für das bedauernswerte Opfer.

Deutschland nimmt solche Kindervergewaltiger auf

Solche legalisierten Kinder-"Ehen" werden dann - mit absoluter Gewissheit - Einzug nach Deutschland und Europa haben über die Massenimmgration von Türken.

Deutschland wird  nach der unsäglichen Ininitative ihres schlechtesten aller deutschen Justizminister seit 1945 - Heiko Maas - zur Legitimierung von im Ausland abgeschlossenen Kinderehen solche Verbrechen nicht länger verfolgen und damit ebenfalls indirekt legalisieren.

Reset des Westens nötig

Das ganze westliche System ist moralisch und staatspolitisch zutiefst verrottet. Es genügt nicht mehr, nur einige Politiker auszutauschen. Deutschland und der Westen wird um einen totalen Reset nicht mehr herumkommen.

Michael Mannheimer, 29.11.2016

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 Epoch Times, 19. November 2016

UNO besorgt über türkischen Gesetzentwurf zum Straferlass für Sexualstraftäter

Das türkische Parlament hatte am Donnerstagabend in erster Lesung den Entwurf gebilligt, wonach die Verurteilung wegen sexueller Übergriffe gegen Minderjährige aufgehoben werden kann, wenn der Täter sein Opfer heiratet. [...]

Thema: Scharia - das barbarische Gesetz des Islam, Scharisierung des Westens, Türkei und Islam | Kommentare (37) | Autor:

4000 Anträge: Immer mehr türkische Staatsbürger stellen Asylantrag in Deutschland

Freitag, 11. November 2016 11:00


4000 Anträge: Immer mehr türkische Staatsbürger stellen Asylantrag in Deutschland

Die Zahl der Asylanträge türkischer Staatsbürger ist einem Zeitungsbericht zufolge deutlich gestiegen. Verantwortlich für den Anstieg seien die Vorgänge in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch vom Juli. [...]

Thema: Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Asylanten-Profiteure (westliche+islamische), Tuerkei - Widerstand gegen Islamisierung, Türkei und Islam | Kommentare (53) | Autor:

BND-Papier beweist: Erdogan, Deutschlands Partner – ist Pate des Terrors

Donnerstag, 20. Oktober 2016 7:00

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Merkel ignoriert Erkenntnisse über Türkei als Terrorplattform

Alles, was wir Islamkritiker über die Türkei schrieben, hat sich bestätigt. In einer vertraulichen Einschätzung beurteilt die Bundesregierung die Türkei als "aktiven Unterstützer des Islamismus".

Das ist für Türkei-Kenner nichts Neues. Erdogan hat die Türkei vollständig de-kemalisiert. Die einst von Atatürk geschaffene säkulare Türkei ist Geschichte. Die wenigen säkularen Überbleibsel dieses Landes sind nicht der Rede wert und werden in den nächsten Jahren restlos verschwinden. 

Die Türkei muss raus aus NATO und EU

Die Folgen für die Türkei müssen klar sein: Sie muss aus der NATO ausgeschlossen werden. eine NATO-Politik gegen gefährliche "islamistische" Staaten  sowie militärische Maßnahmen gegen islamische Terror-Oragnaistionen sind mit einem NATO-Mitglied Türkei nicht mehr durchführbar.  

Die betreffenden Staaten und Terror-Organsiationen werden bereits heute durch die Türkei über geplante NATO-Maßnahmen vollständig informiert.

Ebenso muss eine zukünftige EU-Vollmitgliedschaft der Türkei für immer ausgeschlossen werden. Die Türkei hat sich als Nachfolger des Osmanischen Reichs zu erkennen gegeben und bis heute bewiesen, dass sie weder politische noch religiöse Toleranz kennt. Gab es zum Ende des Osmanischen Reichs noch 30 Prozent haste  auf dem türkischen Staatsgebiet, so leben heute gerade mal 0,2 Prozent Christen in der Türkei. Ein Umstand, der von den Medien wie so vieles totgeschwiegen wird, zeigt er doch, dass die Türkei inkompatibel zu den Werten Europas ist.

In Europa formiert sich eine Anti-Türkei-Allianz

Dass sich dahingehend bereits vieles hinter den Kulissen getan hat, ist selbst wenig informierten politischen Beobachtern nicht verborgen geblieben. Zypern würde eine EU-Mitgliedschaft verhindern, und auch Österreichs smarter Außenminister hat die Ablehnung einer solchen bereits - in gebotener diplomatischer Form - angekündigt.

Allein Merkel und die SPD halten daran immer noch fest. Doch deren beider Zeit ist vorbei. Merkel wird gehen müssen, und die SPD ist als Volkspartei eh Geschichte.

, 20.10.2016

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Die WELT, Von Thorsten JungholtMartin LutzUwe MüllerDaniel Friedrich Sturm22.08.2016 

TÜRKISCHES DOPPELSPIEL: Erdogan, Deutschlands Partner - und Pate des Terrors

In einer vertraulichen Einschätzung beurteilt die Bundesregierung die Türkei als aktiven Unterstützer des Islamismus. Das gehe aus der Antwort einer Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Bundesregierung weiß seit Jahren, dass die Türkei als Terrorplattform in Nahost fungiert. In Deutschland unterhält Erdogan ein dichtes Spitzelnetz. Merkel schweigt – und hofiert den Autokraten.

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Thema: Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Türkei und Islam | Kommentare (68) | Autor:

Urlauber-Boykott treibt Erdogans Türkei in die Krise. Rating-Agentur: Türkei jetzt „Hochrisiko“-Land

Mittwoch, 19. Oktober 2016 15:00

tourist-turkey

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Tourismus-Rückgang um 25 Prozent

Noch sind die offiziellen Urlauberzahlen für den August nicht veröffentlicht, aber schon jetzt steht fest: Die Saison 2016 war für die Türkei verheerend. Im Juli waren gerade mal knapp 3,47 Millionen Touristen ins Land gekommen – das war der schlechteste Wert seit zehn Jahren.

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Von Nikolaus Doll | Veröffentlicht am 15.09.2016

Urlauber-Boykott treibt Erdogans Türkei in die Krise

Die Tourismus-Saison verläuft für die Türkei verheerend schlecht. Die Regierung um Präsident Erdogan reagiert auf die Urlauber-Flaute mit verzweifeltem Aktionismus – der alles noch schlimmer macht.

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Thema: Türkei und Islam, Was tun? | Kommentare (46) | Autor:

Der türkische Kalif auf Besuch in seiner deutschen Provinz: Über den Kotau Deutschlands vor einem der brutalsten Diktatoren der Gegenwart

Sonntag, 31. Juli 2016 18:00

Erdogan in Koeln 2016

Recep Tayyip Erdogan (oben) ist ohne Frage eine der zentralen Figuren bei der Steuerung des Islamisierung Europas. Er wird von der EU und ihrer Führungsmacht Deutschland dabei massiv unterstützt


„Eroberung heißt Mekka. Eroberung heißt Sultan Saladin, heißt, in Jerusalem wieder die Fahne des Islams wehen zu lassen.“

Recep Tayyip Erdogan

Weitere aufschlussreiche Äußerungen dieses Potentaten
am Schluss dieses Artikels!

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Von Michael Mannheimer, 31.7.2016

Deutschland erhält Besuch vom Kalifen am Bosporus - und übt sich schon mal in der bedingungslosen Unterwerfung vor einem der zentralen Führer der islamischen Welt

Heute findet die umstrittene Pro-Erdogan-Demonstration in Köln statt. Anlass: In Deutschland sei der Aufstand des türkischen Volkes für ihren Führer nicht genug gewürdigt worden. Und daher kommt der Kalif des neuen Osmanischen Großreichs in seine westlichste Provinz: Viele wissen  nicht, dass Deutschland in politischen Krisen Ankaras "Westtürkei" genannt wird. Zweck seines Besuchs ist vor allem die Stärkung seiner Deutschtürken, die - alle Umfrageergebnisse der letzten Jahre zeigten dies überdeutlich - sich mehrheitlich weitaus eher als Türken denn als Deutsche fühlen. Und im Ernstfall bereit sind, dem deutschen Vasallen das Fürchten zu lehren, wenn der Sultan dazu aufrufen sollte. [...]

Thema: Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Türkei und Islam, Zitate zum Islam | Kommentare (42) | Autor:

Nach dem „Putsch“: Erdogan entlässt 60.000 Militärs, Beamte und Lehrer

Donnerstag, 28. Juli 2016 15:00

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Säuberungswelle stalinistischen Ausmaßes in der Türkei

Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Putsch gegen Erdogan im wahrsten Sinne des Wortes getürkt war. Die Anzeichen verdichten sich, dass es Erdogan selbst war, de diesen Putsch inszenierte, um sich seiner innenpolitischen Feinden bzw. jener, die er für seine Feinde hielt, zu entledigen. Die Erogans'che Säuberung ist in der Tat einmalig in der Neuzeit - und kann nur noch mit denen Stalins verglichen werden. Selbst Hitler ging nicht so radikal vor nach dem missglückten Attentat wie Erdogan, zumindest nicht, was die Zahl der Säuberungsopfer anbetrifft.

Nach dem Putschversuch wurden bislang über 60.000 Angehörige des Militärs, Beamte, Lehrer und andere Staatsbedienstete entlassen, versetzt oder festgenommen. Nach Angaben des türkischen Außenminister wurden auch zwei Botschafter, die sich derzeit in Ankara aufhielten, wegen mutmaßlicher Verbindungen zum Putschversuch entlassen.

Die Misshandlungen gegen Soldaten und sonstige, die der Teilnahme am Putsch verdächtigt werden, müssen unbeschreiblich sein. Wer in der Niederschlagung dieses Putschs einen Sieg der türkischen Demokratie sieht,  der glaubt auch, dass Stalin ein Heiliger war (Millionen Altstalinisten in Russland glauben dies tatsächlich).

Erdogan darf nun keinen Platz mehr haben in NATO und schon gar nicht in der EU. Doch wetten, dass die europäischen Medien und Politik genau dafür werben werden wenn einige Monate verflossen sind und die Erinnerungen an die Erdogan'schen Säuberungen verblasst sein werden?

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26. Juli 2016

TürkeiReligionsbehörde entlässt Prediger und Koranlehrer

Mehr als tausend Mitarbeiter der türkischen Religionsbehörde sind entlassen worden. Die Mehrheit der Türken macht Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

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Thema: Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam | Kommentare (75) | Autor:

Dreimonatiger Ausnahmezustand in der Türkei: Wird Erdogan nun der neue Hitler am Bosporus?

Donnerstag, 21. Juli 2016 14:00

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Was Erdogan und Goebbels gemeinsam haben

Wenn Erdogan den Ausnahmezustand aufruft mit dem Argument, dieser sei nötig, um die Demokratie zu retten, so ist das in etwa so glaubwürdig, als hätte Hitler zum Ausnahmezustand aufgerufen mit dem Hinweis, man wolle die Rechte der gefährdeten Juden bewahren. Hitler und Erdogan ha(tt)ben es beide bekanntlich nicht mit der Demokratie. Bei ersterem wissen es die meisten - bei zweiterem ist viel Wissen verschütt' gegangen.

Doch Eingeweihte können sich noch gut an Erdogans Worte erinnern, die er vor gar nicht so langer Zeit äußerte - und die mehr über seine wahren Absichten verraten als ihm lieb sein dürfte:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

(Erdogan 1998 auf einer Wahlkampfveranstaltung, siehe welt.de: Reformer oder "Wolf im Schafspelz?" vom 22.09.04 und welt.de: Recep Tayyip Erdogan: Der Islamist als Modernisierer vom 05.05.07, Erdogan zitierte dabei den türkischen Dichter Ziya Gökalp)

Das sagte Erdogan 1998. Er wurde damals zu zehn Monaten Haft verurteilt – und lebenslangem Politikverbot. Auch hierin gibt es eine Parallele zu Hitler: Nach dem Marsch auf die Feldherrenhalle erhielt Hitler ebenfalls (zu fünf Jahren) Festungshaft verurteilt, mit der Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung schon nach sechs Monaten. Und er erhielt lebenslanges Politikverbot.

Jedenfalls rücken die obigen Worte Erdogan in die Nähe jener, die ihn - wegen seiner Nähe zum Totalitarismus der Nationalsozialisten - als "Erdowahn" oder ""Adolfwan" titulieren.  Denn es waren die Nazis, die in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts aus ihren Ansichten keinen Hehl machten, die Demokratie zu missbrauchen, um an die Macht zu kommen. Kein Geringerer als Goebbels schrieb in einem Leitartikel des Völkischen Beobachter am 30. April 1928:

 "Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren."

Warum unsre "Leitmedien" solche Dinge verschweigen, dürfte klar sein: Man will alles vermeiden, was den Islam in die Nähe des Nationalsozialismus rücken könnte (faktisch haben beide Ideologien im Dritten Reich eng zusammengearbeitet). Und man will den Gegnern der NATO-Mitgliedschaft der Türkei und besonders einer zukünftigen EU-Mitgliedschaft keine unnötige Munition liefern.

Objektiver Journalismus - das war einmal. Ich habe ihn noch erlebt. Heute hat Staatsjournalismus wie zu Zeiten der DDR Hochkonjunktur. Junge Deutsche kennen nichts anderes mehr.

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20.07.16

NACH PUTSCHVERSUCH: Was der Ausnahmezustand für die Türkei bedeutet

In der Türkei gilt für drei Monate der Ausnahmezustand. Noch ist nicht klar, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden. Doch eines zeichnet sich schon ab: Erdogan dürfte wohl mehr Macht bekommen. [...]

Thema: Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Totalitarismus, Türkei und Islam | Kommentare (47) | Autor:

Der fehlgeschlagene Putsch in der Türkei: Ein schwarzer Tag für die westliche Zivilisation!

Sonntag, 17. Juli 2016 7:00

Erdogan Putsch

Oben: Time-Magazine: Der Diktator, der sein eigenes Volk tötet

265 Tote und 1.000 Verletzte: Der Versuch eines Putsches in der Türkei hat einen blutigen Ausgang genommen. Nach Angaben der Regierung konnte der Umsturz abgewehrt werden. Präsident Erdogan kündigt Vergeltung an.


Auszug:

"Mit Erdogan, der von einem Großtürkischen Reich träumt, was weit über die Grenzen des ehemaligen Osmanischen Reiches hinaus geht und gesamt Europa umfasst, wäre der wesentliche Drahtzieher des islamischen Terrorismus in Europa aus dem Amt entfernt worden.

So wird er aber weiter unter der Huldigung der westlichen Regierungen die islamische 5. Kolonne in Europa aufbauen und gleichzeitig die Reste der Opposition in seinem Land brutal vernichten. Wen das an die Geschehnisse des 20. Juli 1944 erinnert, liegt nicht falsch."

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Von Ulrich Abramowski, 16. Juli 2016

Der 15. Juli 2016 – ein schwarzer Tag für die westliche Zivilisation!

Auch wenn die Lage in der Türkei zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollends klar ist, so ist doch davon auszugehen, dass der Militärputsch gegen den selbsternannten Kalifen von Ankara Recep Tayip Erdogan gescheitert ist. Wahrhaft ein schwarzer Tag für die gesamte westliche Zivilisation!

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Thema: Tuerkei - Widerstand gegen Islamisierung, Türkei und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (108) | Autor: