Beitrags-Archiv für die Kategory 'Tuerkei und Türkentum'

Erdogan hat es geschafft: Die parlamentarische Republik Türkei ist Vergangenheit. Türkei nun eine islamische Präsidialdiktatur

Montag, 17. April 2017 10:24

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Erdogan hat, wie angekündigt,
die Demokratie mit ihren eignen demokratischen Mittel abgeschafft

Die parlamentarische Demokratie in der Türkei hat fast hundert Jahre überdauert. Sie hat Staatsstreiche überstanden und Kriege. Nun ist sie untergegangen und wird durch eine Ein-Mann-Diktatpur ersetzt. Nicht anders kann jenes Gebilde genannt werden, das Erdogan durch das gestrige Referendum angestrebt und gewonnen hat. 

Das Referendum gibt Erdogan nun die Macht eines islamischen Kalifen. Nichts geht mehr gegen ihn. Es war nur scheinbar demokratisch. In Wirklichkeit hatte die gestrige 
Wahl nichts mehr mit Demokratie zu tun. Denn Erdogan hatte seinen gesamten Staatsapparat eingesetzt für seine Abstimmungserfolg: Alle Zeitungen und sonstigen Medien mussten für seine Ziele werben. Wer es nicht tat, landete im Gefängnis. 

Die neue Verfassung stattet ihn mit Befugnissen aus, wie sie selbst Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk

 niemals hatte. Erdogan kann in dem neuen System das Parlament nach Belieben auflösen. Er ist von dem Gebot zu parteipolitischer Neutralität entbunden und darf zwölf von 15 Verfassungsrichter selbst bestimmen. Das Amt des Premiers wird abgeschafft. Damit ist das türkische Verfassungsgericht ein Gericht von Gnaden des neo-osmanischen Despoten und als oberste Gerichtsbarkeit eine justizielle Farce. 

Die kommende Bundestagswahl hat frappierende Ähnlichkeiten mit der  illegitimen gestrigen Wahl in der Türkei

Viel anders sieht es übrigens bei uns auch nicht aus: die Medien sind vollständig auf Seiten Merkels. Ihre Politik wird glorifiziert, auch noch so berechtigte und alarmierende Kritik an ihr und ihren demotischen Regierungsstil werden unterdrückt. Kritiker bekommen Strafbefehle, müssen sogar teilweise ins Gefängnis.

Und kritische Journalisten verlieren auch in Deutschland ihren Job. Daher wird auch die kommende Bundestagswahl keine echte demokratisch Entscheidung mehr sein. Denn wie Erdogan hat auch Merkel den gesamten Staatsapparat für ihre Politik und Wiederwahl eingesetzt. die meisten Bürger haben keine validen Informationen - und wählen das, was ihnen als "alternativlos" dargeboten wird:

In einem Trommelfeuer nicht enden wollender  Denunzierungen aller Merkelkritiker, allen voran der AfD und in einer Rund-um-die-Uhr-Dauerpropaganda für die kriminelle Immigrationsp0litik der schlimmsten Kanzlerin seit Adolf  Hitler findet sich der durchschnittliche Deutsche nicht zurecht und wählt das, was er schon immer gewählt hat: Die Altparteien. Und damit die Abschaffung und das Ende Deutschlands als christlich-abendländische Nation. 

Wenn Medien und Politik vor einem Rechtsruck in Europa warnen, so ist das eine Farce und ein reines, aber höchst wirksames Ablenkungsmanöver: Denn in Wirklichkeit ist die größte Gefahr für Europa die von Linken und längst auch den bürgerlichen Parteien vorangetriebene Islamisierung, die nun durch die Türkei mit Volldampf fortgeführt werden wird. 

Die sogenannten "rechten" Bewegungen Europas sind die einzigen Kräfte, die diese Islamisierung aufhalten wollen. Und damit sind sie in Wahrheit die wahren Freiheitskämpfer des Abendlandes und die einzigen Bewegungen, die das Erbe Europas als eines freien und aufgeklärten Kontinents retten und bewahren wollen.

Schonungslose Analyse und Kritik an der gestrigen Wahl im SPIEGEL

Das bemerkenswerteste am folgenden Spiegel-Artikel ist, dass dieses linksfaschistoide Blatt über den gestrigen Wahlerfolg so schonungslos berichtet, als käme dieser Bericht von uns Islamkritikern (s.u,)

Daran sieht man, dass die Intelligenz in den Medien keinesfalls ausgestorben ist. Sie wird nur instrumentalisiert - und zwar im Dienste Merkels und der sie unterstützenden globalistischen Kräfte.

Warum der SPIEGEL nun so schonungslos berichtet, mag uns gleichgültig sein. Er, das Frontblatt deutscher Linker, kann das türkische Desaster nicht mehr ungeschehen machen. Und er hat einiges dafür getan, dass es überhaupt so weit kommen konnte. Als Erdogan das türkische Militär entmachtete, stand der Spiegel hinter Erdogan und feierte dieses Schritt als alt der Demokratie. Obwohl er wusste, dass das Militär der einzige Garant der Türkei für das säkulare Erbe war.

Jetzt gilt es, die Türkei aus allen westlichen Orgaisationen zum entfernen

Die Konsequenz muss nun lauten: Raus mit der Türkei aus EU und NATO. Beendigung aller Sonderrechte für die Türkei im Zusammenhang eines Anwärterstaats für die EU. Sofortige Beendigung aller Waffenlieferungen an die Türkei im Zusammenhang mit den gesetzlichen Bestimmungen, wie sie für befreundete Staaten gelten. Denn man darf gewiss sein: alle westlichen Waffen werden über die Türkei in den Händen des IS und al-Nusra landen. Mit beiden Terrororganisationen arbeitet Erdogan seit Jahren zusammen. 

Die Wahl in der Türkei hat aber auch ihre guten Seiten: Niemand kann nun mehr allen 
Ernstes die Türkei als Mitglied der europäischen Union wünschen, ohne selbst in Gefahr zu geraten, als Unterstützer eines diktatorischen Systems gesehen zu werden. Und der Rauswurf der Türkei aus der NATO rückt mit dieser Wahl deutlich näher. Ebenso die Rückführung von Millionen Türken in ihre türkische Heimat.

Diese sind in Deutschland eh nie angekommen. Und fühlen sich - alle Umfragen bestätigen dies - auch in der vierten Generation der Türkei näher als Deutschland. 

Michael Mannheimer, 17.4.2017

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Aus: DER SPIEGEL, Montag, 17.04.2017 

Erdogans Zittersieg: Das Ende der türkischen Republik

Das knappe Ja der türkischen Wähler markiert einen Wendepunkt: Die parlamentarische Demokratie wird durch einen Ein-Mann-Staat ersetzt. Europa muss darauf reagieren - mit zwei konkreten Schritten. [...]

Thema: Demokratie, Erdogan, Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam, Türkei: Präsidiale Islamdiktatur durch Erdogan | Kommentare (42) | Autor:

Deutscher Philosoph: „Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können“

Dienstag, 21. März 2017 7:00

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"Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

"Erdogan errichtet ein undemokratisches Führersystem und Europa soll ihm auch noch erlauben, dafür Reklame zu machen", sagt der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski.

Die deutsche Bundeskanzlerin habe es verabsäumt, auf das Verhalten des "Tyrannen Erdogan" entschieden zu reagieren. Es fehle ihr an der "notwendigen demokratischen Selbstachtung".

Jene Leute, die von der Überwindung des Nationalstaates und der Grenzen schwadronieren, haben sich nicht klar gemacht, dass der Wohlfahrtsstaat den Nationalstaat voraussetzt.

Vielleicht gibt es Europa, so wie es jetzt existiert, bald nicht mehr. Es kann sein, dass es auseinanderbricht. Es kann aber auch sein, dass es zusammenhält und sich aufrichtet an der Bewältigung der wirklich ernsthaften Probleme, wie eben Schutz der Außengrenzen, innere Sicherheit und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung gegen äußere Gefahren.

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Aus: Die Presse, 18.03.2017

Es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um staatliches Handeln türkischer Staatsorgane auf deutschem Boden. Mit anderen Worten: Es geht um die deutsche Souveränität.

Der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski spricht als einer der wenigen intellektuellen Menschen die offenbar klar merken was in Deutschland und Europa gerade passiert, erneut Klartext. Auch zum selbsternannten Kalifen R.Erdogan und seiner installierten diktorischen Islam-Türkei antwortet er in einem Interview mit Die Presse mit einer vernichtenden Analyse. Nicht weniger verurteilend auch zu dem Wahnsinn von Merkel und was in unserem eigenen Land passiert. Zitat:

"Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können"

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Thema: Integrationsverweigerung des Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Merkel-Gegner, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa, Was tun? | Kommentare (38) | Autor:

Türkischer Außenminister zu Europa: „Ihr werdet von eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt!“

Samstag, 18. März 2017 12:50

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Die Türkei zeigt jetzt ihr wahres imperiales Gesicht

Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, so Cavusoglu. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen.

„Ihr werdet von eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“.

Womit Cavusoglu den zentralen Satz des Gründers der Moslembrüder, Hassan al Banna (1906-1949) - in leicht veränderter und auf die Großmachtsgelüste der Türkei zugeschnitten Form  - wiedergibt, der wie folgt lautet:

 „Es liegt in der Natur des Islam zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.“

Alle islamischen Terrororganisationen sind Mitglied der Moslembrüder. Aber auch die meisten islamischen Länder beziehen sich auf Hassan al Banna. Und Erdogan ist selbst Moslembruder. Die meisten in Deutschland lebenden türkischen Funktionäre sind Mitglied der Moslembrüder. Diese Mitgliedschaft ist keinen Deut minder gefährlich als eine Mitgliedschaft einstiger Politiker oder Funktionäre in der NSDAP. Nicht zu Unrecht wurde diese verboten. Aber über die Moslembrüderschaft machen sich Politiker und Medien kaum Gedanken. 

Die „islamische Kolonialherrschaft“  der Vergangenheit, so meinte Hasan al Banna weiter, sei außerdem wesentlich humaner gewesen als der Kolonialismus der Gegenwart, weil der muslimische Kolonialherr (al-musta?mir al-muslim) die Länder nur erobert habe, um das „Wort der Wahrheit“ (kalimat al-?aqq) zu erhöhen und die Lehren des Korans zu verbreiten. (Quelle)

Nun, auch dies ist die übliche Geschichtsklitterung des Islam. Denn die Wahrheit sieht vollkommen anders aus: Überall dort, wo der Islam Fuß fasste und seine Herrschaft ausübte, hinterließ er Millionen Tote, zerstörte nicht-islamsiche Religionen und Ideologien sowie zigtausende Baudenkmäler aus nichtsislamischer Zeit - und zwang die Menschen, sich zum Islam zu bekennen.

Überall wo er sich niederließ, begann der Abstieg der Zivilisation, der Bildung, der Menschenrechte - falls es solche zuvor gegeben hatte.

Der Islam ist keine Religion im herkömmlichen Sinn. Er ist eine räuberische Kriegs- und Eroberungs-Ideologie, die die menschlichen Zivilisationen vernichten wird, wenn sie sich ihm nicht endlich entgegenstellen.

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Von Michael Mannheimer, 18.3.2017

Drohungen seitens Ankara werden zunehmend schärfer

Der Außenminister der Türkei reagiert mit drastischen Worten auf das Wahlergebnis in den Niederlanden. In Europa würden bald Religionskriege ausbrechen, sagt Cavusoglu. Und spricht eine Drohung aus: [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (69) | Autor:

Rotgrünes Schleswig Holstein: Wie Erdogans Islamagenten die Schüler indoktrinieren können

Samstag, 18. März 2017 7:00

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Feige SPD-Bildungspolitikerin weist Verantwortung für die
Beschäftigung der 25 Koranlehrer Erdogans ab

Schleswig Holstein ist ein rotgrün regiertes Bundesland. Und damit, wie sein wesentlich mächtiger und größerer Bundesland-Partner Baden-Württemberg, der totalen Islamisierung und Massenimmigration schutzlos ausgeliefert.

Bei der skandalösen Entsendung von 25 Islamlehrern durch die Türkei wehrt die SPD-Bildungsministerin feige und verlogen jede Verantwortung dafür ab mit der Begründung, sie könne dies nicht unterbinden.

Gut, dann nehmen wir sie doch erst: Dann hat in Schleswig Holstein nicht mehr die dortige Regierung das Sagen, sondern die Türkei.

Neue Politiker braucht unser Land!

Michael Mannheimer, 18.3.2017

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Aus JournalistenWatch, 27. Februar 2017

Schleswig Holstein: Wie Erdogans Islamagenten die Schüler indoktrinieren können

Es ist einfach nicht mehr auszuhalten, was in diesem Land abläuft. Manchmal denkt man, der Islamdiktator Erdogan hat Deutschland schon erobert. „shz.de“ hat eine sagenhafte Story für uns:

Bislang hat Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) ihre Hände in Unschuld gewaschen. Immer wenn es um die umstrittenen 25 Konsulatslehrer geht, die der türkische Päsident Recep Tayyip Erdogan in schleswig-holsteinische Schulen schickt, bedauerte Ernst: Sie könne das nicht unterbinden, der Unterricht unterliege nicht ihrer Aufsicht. Sie wisse daher nicht, was den Kindern beigebracht werde. [...]

Thema: Deutschland und Islam, Forderungen durch Muslime, Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam | Kommentare (45) | Autor:

Hamburg: Türkischer Außenminister wiederholt Nazi-Kritik an Deutschland

Mittwoch, 8. März 2017 9:42

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu.Foto: ADEM ALTAN/AFP/Getty Images


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Auftritte türkischer Politiker in Deutschland gehören verboten

Solche Auftritte dienen ausschließlich der imperialistischen Türkei. Sie haben den Zweck, die Deutschtürken weiterhin an das türkische Festland zu binden, deren Integration hier zu behindern - und sie als fünfte Kolonne gegen Deutschland am Leben zu halten.

Denn die Deutchhtürken sind nach Ankara, Istanbul und Izmir die viertwichigste Wählerschaft der türkischen AKP. Ankara verfügt damit in Deutschland über ein Heer von mindestens vier Millionen Türken (Bundeswehr: 130.000 Soldaten, die wenigstens davon im Waffendienst), die bereit sind zuzuschlagen, wenn es ihr Kalif vom Bosporus befiehlt. 

In frischer Erinnerung sind noch die Forderungen Erdogans an seine Deutschtürken, sich nicht zu assimilieren. Er forderte dies nicht etwa bei einem Parteiauftritt in Ankara, sondern anlässlich einer Mega-Veranstaltung im Kölner Fussball-Stadion - also im Herzen Deutschlands. Eine Frechheit sondergleichen, die eigentlich mit seiner sofortigen Ausweisung hätte beantwortet werden müssen. 

Und erst vor wenigen Tagen drohte er Deutschland wegen eines Auftrittsverbots in Deutschland mit folgenden, an die Terrorherrschaft des Osmanischen Reichs erinnernden Worte: „Wenn ich will, dann komme ich auch. Ich komme. Und wenn ihr mich nicht durch die Türe lasst oder mich nicht reden lasst, dann werde ich die Welt aufstehen lassen.“
(Ich berichtete).

So können Türken ausschließlich mit einer deutschen Regierung umgehen, die die Abschaffung Deutschlands  per Islamisierung zu ihrer Agenda gemacht hat 

Daher wird sich der unverschämte Ton der Türkei  schlagartig ändern, wenn Deutschland wieder eine Regierung hat, die diesen Namen auch verdient. Denn es ist nicht Deutschland, das Nazi ist.

Es ist die Türkei, die zigtausende kritische Bürger in Gefängnisse sperrt, kritische Medien verbietet, jahrzehntelang die kurdische Sprache verboten hatte, die die Kurden als Bürger zweiter Klasse einordnet - und mit restriktiven Gesetzen jede Religionsausübung verhindert, die nicht islamisch ist. Und die Hitler verherrlicht, dessen Buch Mein Kampf seit Jahrzehnten die türkischen Bestseller-Listen anführt.

Mit solchen despotischen Staaten wird ein Neu-Deutschland umzugehen haben, wie sie es verdienen. Wenn nötig, mit Abbruch der diplomatischen Beziehung und erzwungener Remigration aller hier lebenden Tükren.

Geht nicht? Geht alles, wenn der nötige Wille vorhanden ist.

Michael Mannheimer, 8.3.2017

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Epoch Times7. März 2017

Türkischer Außenminister tritt in Residenz von Hamburger Generalkonsul auf

Thema: Deutschenhass seitens Immigranten, Deutschland und Islam, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Osmanisches Reich, Totalitarismus, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (43) | Autor:

TOP-MELDUNG: Der „Deutsche-sind-Köterrasse“-Türke ist Mitglied bei den Grünen!

Freitag, 3. März 2017 15:14

Malik Karabulut: Deutsche sind „Köterrasse“ und "Hundeclan"


Der türkische Deutsch-Hasser Karabulut ist Mitglied bei den Grünen

Es wird immer dicker, was man über den ehemaliger Elternbeirat, den Türken Malik Karabulut, herausfindet, der die Deutschen u.a auch als  „Köterrasse“ und "Hundeclan" beschimpfte, was laut Staatsanwaltschaft Hamburg weder eine Beleidigung noch Volksverhetzung darstellt (ich berichtete).

Dieser Vorzeige-Türke der Hamburger Grünen wird mit weiteren, unfasslichen Äußerungen zitiert: 

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut."

"Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“", wird Karabulut zitiert. 

„Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan?"

"Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn."

"Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Nun versteht man, wie dieser Bescheid des Staatsanwalts zustande kam

Karabukut ist nicht irgendein Türke. Sondern ist Mitglied bei den Grünen und damit ein türkischer Parteifunktionär, was in den bisherigen diversen Pressberichten über ihn geflissentlich verschwiegen wurde.

Man darf sich daher ziemlich sicher sein, dass es die Hamburger Grünen waren, die den Staatsanwalt zu seinem skandalösen Bescheid veranlassten. Ob mit Drohungen oder Versprechungen, werden wir vermutlich nie erfahren. 

Es gibt immer noch Deutsche, die glauben, die Grünen seien eine Umweltpartei

Die deutschen Grünen - nur geistig Minderbemittelte glauben immer noch, dass dies eine "Umweltpartei" ist - sind die Vorhut der Abschaffung Deutschlands. Ihre politischen Kader waren fast allesamt bei radikal-kommunistischen Gruppierungen der APO-Zeit.

Ein Kretschmann etwa oder ein Trittin waren beim KBW. Diese maoistische Studenten-Organisation entsandte während der Schreckensherrschaft Pol Pots eine Grußbotschaft an die kambodschanischen Steinzeit-Kommunisten - und flog dazu eigens mit ihrem Kader nach Phnom Penh. Und zwar zur selben Zeit, als wenige Kilometer von ihnen Millionen Kambodschaner in den berüchtigten Killing Fields der Roten Khmer abgeschlachtet wurden.  

Merke: Wer die Grünen wählt, wählt den Tod seiner Kinder und Kindeskinder und das definitive Ende Deutschlands. 

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Von Michael Mannheimer, 3.März 2017

Türkischer Elternbeirat über Deutsche: "Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“. Eine notwendige Widerlegung

Türken führen die Liste der Völkermörder an

Ein ehemaliger Elternbeirat, der Türke Malik Karabulut hat die Deutschen laut NDR im Oktober 2016 auf seiner Facebook- Seite unter anderem als „Köterrasse“ und "Hundeclan" beschimpft. Was dietkt mit dem islam zusammenhängt, in welchen "Ungläubige" als "niedriger als Tiere" beschrieben werden. Selbstverständlich macht diesen Querschluss kein einziges deutsches Medium, obwohl sie es in den Redaktionen mittlerweile sehr wohl wissen. dass dem so ist. Ferner schrieb der Türke über Deutsche:

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut."

"Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“", wird Karabulut zitiert.

„Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan?

"Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn.

"Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“ [...]

Thema: Abschaffung Deutschlands und Europas, Beleidigung des Islam, Deutschenhass seitens Immigranten, Deutschland und Islam, Genozide des Islam, Geschichtsfälschung durch den Islam, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Rassismus im Islam, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (77) | Autor:

Jetzt soll Deutschland auch die türkische Wirtschaft retten

Sonntag, 26. Februar 2017 8:21

Quelle der obigen Tabelle

 


10 Fragen zur Bitte der Türkei, Deutschland möge ihr wirtschaftlich helfen

Frage 1: Warum erhält die Türkei überhaupt Entwicklungshilfe aus Deutschland? Noch vor wenigen Jahren brüstete sich Erdogan mit der boomenden Wirtschaft seines Landes. Alles Luft, wie es scheint.

Frage 2: Warum lässt ich Merkel von Erdogan mit den Flüchtlingen erpressen, wenn sie gleichzeitig den Trumpf der Entwicklungshilfe und der EU-gellder für die Türkei in der Hand hat? Ein Bismarck - meister der Diplomatie - wüsste, wie er mit den Türken in einem solchen Fall umzugehen hätte.

Frage 3: Warum soll der deutsche Steuerzahler überhaupt ein Land subventionieren, dessen führende Politiker mehrfach und öffentlich gesagt haben, sie würden Deutschland zu einer türkischen Kolonie machen?

Frage 4: Welche Ethik steckt eigentlich in jenen türkischen Politikern, die ihr eigenes Land nicht regieren können - sich aber gegenüber dem Rest der Welt aufführen wie die Kalifen vom Bosporus?

Frage 5: Wieso wird die deutsche Entwicklungshilfe - wenn sie überhaupt gezahlt werden soll - nicht mit klaren Bedingungen an die Türkei verknüpft werden etwa jener Art, das die Türkei abgeschobene Türken bedingungslos aufzunehmen hat?

Frage 6: Warum behauptet jeder Türke und es wahren mindestens 150 Türken), mit dem ich bislang in Deutschland gesprochen habe, sein Land würde Deutschland in wenigen Jahren wirtschaftlich überholen - da es boomt wie kein anderes Land dieser Welt?

Frage 7: Wird Deutschland nun zum Zahlmeister aller europäischen und außereuropäischen Bankrott-Länder, nachdem dank Merkel der griechische Staatshaushalt weitgehend vom deutschen Steuerzahler bezahlt  - und dieses Geld sehr wahrscheinlich niemals zurückgezahlt werden wird.

Frage 8: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe erhalten, obwohl sie den Islamischen Staat finanziert und Erdogan der heimliche Anführer des IS ist ?

Frage 9: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe erhalten, obwohl sie in ein Nachbarland eingefallen ist und dort Menschen ermordet ?

Frage 10: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe bekommen, obwohl sie Kurden im eigenen Land ermordet und ganze Städte von Kurden bombardiert und dem Erdboden gleichmacht ?

(Fragen 8-10 habe ich nachträglich vom Kommentator "Herbert Kern" übernommen) 

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Michael Mannheimer, 26.2.2017

Türkei ersucht Deutschland um finanzielle Hilfe

Zur Situation der Türkei schreibt das Nachrichtenmagazin Focus:

"Es sieht nicht gut aus für die türkische Wirtschaft. Zuletzt hatte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit des Landes auf Ramschniveau herabgestuft. Um der Konjunktur auf die Beine zu helfen, soll sich die türkische Regierung nun an Deutschland gewandt haben. [...]

Thema: Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam | Kommentare (36) | Autor:

Erdogan in Köln: „Todesstrafe für Erdogan-Gegner!“, „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln für ihren wahren Führer

Montag, 1. August 2016 8:25

Tuerkendemo Koeln 2016

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"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem,
sie hat ein Türkenproblem.
"

Der international renommierte Historiker Hans-Ulrich Wehler

Die  Großdemonstration der Erdogan-Anhänger - auf bis zu 40.000 wurden sie in Köln geschätzt - offenbart vor allem eines:  Deutschland hat ein Problem mit Immigranten nur dann, wenn es sich um islamische handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und wurde bereits 2002 vom international anerkannten Historiker Ulrich Wehler wie folgt beschrieben:

"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen." (Der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

Daran hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Im Gegenteil. Die "nicht integrierbare Klientel" (Wehler) ist in Wahrheit eine protürkische Schattengesellschaft, eine Kolonie der Türkei in Deutschland. Aus 40.000 Kehlen erscholl der Ruf: "Türkei über alle", als ihr eigentlicher Präsident Erdogan (über Gauck lachen die nur) Hof zu Köln hielt.

Nie waren weite Teile der Türken wohl weniger integriert in Deutschland als derzeit. Was wir Islamkritiker schon vor 20 Jahren voraussagten, trat in der Tat auch ein: Moslems sind prinzipiell nicht integrierbar in nichtisamische Gesellschaften. Ausnahmen bestätigen auch hier wie immer die Regel:

Denn Moslem ist nicht gleich Moslem. Es gibt unter diesen weniger bis nicht gläubige Individuen, und mit den in der Türkei verfolgten Aleviten hat es eh noch nie ein Problem gegeben.

Aleviten sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung. Die Mehrheit der für Sunniten und Schiiten geltenden Verbote und Gebote aus dem Koran werden von den Aleviten nicht befolgt. Daher werden sie auch von den türkischen Sunniten in der Türkei verfolgt als "Ungläubige" und erhielten Asyl in Deutschland, wo sie die absolute Mehrheit der erfolgreichen Türken stellen (oft Ärzte, Rechtsanwälte) und auch oft bestens integriert sind. 

Wenn sunnitische Türken Deutschlands in Talkshows oder Interviews über erfolgreiche Integrationsbeispiele reden, verwiesen sie meist auf eben diese Aleviten - ohne dies jedoch explizit zu erwähnen. Sehr geschickt und hinterhältig zugleich: In ihrer Heimat werden sie verfolgt, und in Deutschland werden sie als erfolgreiche Intergationsbeispiele von eben jenen Verfolgern erneut missbraucht. Keine mir bekannte Talkshow hat je auf diesen Zynismus hingewiesen.

Fakt ist. Die dritte Generation der hier lebenden Türken ist weniger integriert als die erste. Das ergeben viele wissenschaftliche Untersuchungen, und das zeigt, dass sämtliche Prognosen damaliger Politiker und Islamversteher sich als grundfalsch erwiesen haben. Denn die Intergrationsverweigerung der Moslems hat (wie fast alles) so gut wie nichts mit sozialen oder sozioökonomischen Gründen, sondern in erster Linine vor allem mit ihrem Glauben zu tun:

Im heiligen Buch des Islam - dem Koran - wird ihnen befohlen, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden. Dort heißt es wörtlich:

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute." (Sure 5, Vers 51)

Was so harmlos daherzukommen scheint, ist in Wirklichkeit eine kaum verhüllte Todesdohung an die "Rechtgläubigen". Alle Moslems wissen, dass jene,  die als Teil der Juden und Christen angesehen werden ("der ist von ihnen"), vom Islam als "Ungäubige betrachtet werden und dafür laut Scharia mit dem Tode zu betrafen sind.

Damit droht der Islam Moslems, die sich mit "Ungläubigen" befreunden, ganz unmittelbar mit dem Tod.

Das ist der eigentliche und religiös bedingte Hintergrund für das Problem, das Deutschland und alle übrigen nichtislamischen Länder mit moslemischen Immigranten haben. Denn das ganze Gerede unserer Islamversteher über angebliche Benachteiligung der Moslems in den westlichen Gesellschaften ist reines Soziologen-Geschwätz und offenbart deren völlige Unkenntnis über den Islam.

Denn keine einzige islamische Gesellschaft dieser Welt, kein einziges islamisches Land bietet seinen eigenen Moslems so reichhaltige Bildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten wie der Westen,  inbesondere wie Deutschland etwa.

Wie Integration geht, zeigen die etwa 120.000 in Deutschland lebenden Vietnamesen. Sie sind politisch völlig unauffällig, arbeiten fleißig und sorgen dafür, dass ihre Kinder die bestmögliche Schulausbildung haben. In den Gymnasien sind Vietnamesen oft die Klassenbesten, und viele von ihnen studieren. (Quelle: Bernd Wolf: The Vietnamese diaspora in Germany. (PDF-Datei; 206 kB); Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2007)

Auch hierbei spielt die Religion eine wichtige Rolle: Viele Vietnamesen sind Angehörige des Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, des Taoismus, oder des Konfuzianismus. Allesamt friedliche Religionen, die eines gemeinsam haben:

Sie lehren, dass jedes menschliche Individuum die alleinige Verantwortung für sein eigenes Leben hat. Sie lehren Fleiß, Demut, Hingabe an eine Aufgabe - und die weitestgehende Akzeptanz des menschlichen Seins. Von Dschihad oder Kampf gegen Andersgläubige findet man in diesen Religionen keine Spur.

Michael Mannheimer, 1.8.2016

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Junge Freiheit,  1.8.2016
Pro-Erdogan: „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag Zehntausende Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (32) | Autor:

Nach dem „Putsch“: Erdogan entlässt 60.000 Militärs, Beamte und Lehrer

Donnerstag, 28. Juli 2016 15:00

erdogan cleansing

Säuberungswelle stalinistischen Ausmaßes in der Türkei

Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Putsch gegen Erdogan im wahrsten Sinne des Wortes getürkt war. Die Anzeichen verdichten sich, dass es Erdogan selbst war, de diesen Putsch inszenierte, um sich seiner innenpolitischen Feinden bzw. jener, die er für seine Feinde hielt, zu entledigen. Die Erogans'che Säuberung ist in der Tat einmalig in der Neuzeit - und kann nur noch mit denen Stalins verglichen werden. Selbst Hitler ging nicht so radikal vor nach dem missglückten Attentat wie Erdogan, zumindest nicht, was die Zahl der Säuberungsopfer anbetrifft.

Nach dem Putschversuch wurden bislang über 60.000 Angehörige des Militärs, Beamte, Lehrer und andere Staatsbedienstete entlassen, versetzt oder festgenommen. Nach Angaben des türkischen Außenminister wurden auch zwei Botschafter, die sich derzeit in Ankara aufhielten, wegen mutmaßlicher Verbindungen zum Putschversuch entlassen.

Die Misshandlungen gegen Soldaten und sonstige, die der Teilnahme am Putsch verdächtigt werden, müssen unbeschreiblich sein. Wer in der Niederschlagung dieses Putschs einen Sieg der türkischen Demokratie sieht,  der glaubt auch, dass Stalin ein Heiliger war (Millionen Altstalinisten in Russland glauben dies tatsächlich).

Erdogan darf nun keinen Platz mehr haben in NATO und schon gar nicht in der EU. Doch wetten, dass die europäischen Medien und Politik genau dafür werben werden wenn einige Monate verflossen sind und die Erinnerungen an die Erdogan'schen Säuberungen verblasst sein werden?

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26. Juli 2016

TürkeiReligionsbehörde entlässt Prediger und Koranlehrer

Mehr als tausend Mitarbeiter der türkischen Religionsbehörde sind entlassen worden. Die Mehrheit der Türken macht Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

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Thema: Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam | Kommentare (75) | Autor:

Merkel schürt den anatolischen Bürgerkrieg

Freitag, 10. Juni 2016 7:00

Merkel Brandstifterin

Auszug:

Wir müssen weiterhin mit der Diktatur von Dilettanten über Wissenschaftler rechnen. Sie ist das Markenzeichen der Merkelismus.

Frau Dr. Merkel hatte im Wahlkampf einseitig Partei für die Türken und gegen die Kurden ergriffen. Frau Dr. Merkel hatte im Wahlkampf einseitig Partei für die Türken und gegen die Kurden ergriffen. Diese Parteinahme gibt es auch in Deutschland. Eine antikurdische Demonstration von Türken, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Terrorismus in Aschaffenburg angemeldet worden war, wurde genehmigt und durchgeführt.

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Von Wolfgang Parabel, 7. Juni 2016 
Merkel schürt den anatolischen Bürgerkrieg

Vor Jahren hat PEGIDA vor Religions- und Bürgerkriegen in Europa gewarnt und ist damals nur verlacht und geschmäht worden. Dabei bekämpfen sich ausländische Bürgerkriegsparteien schon seit geraumer Zeit in deutschen Städten. [...]

Thema: Aleviten, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Kurden, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (45) | Autor:

Bundestags-Resolution zum Genozid an Armeniern: Die geheuchelte Empörung der Türkei

Samstag, 4. Juni 2016 7:00

Genozid an Armeniern

Bilder wie in Ausschwitz oder den Killing Fields der "Roten Khmer" in Kambodscha:
Ausgrabung der Überreste armenischer Opfer des Genozids durch die Türken im Jahre 1938.

Quelle


Der Massenmord an Armeniern war nicht der einzige Genozid durch die Türken

Die Türkei nimmt sehr schnell das Wort "Völkermord" in den Mund, wenn sie kritisiert wird. Der vorgestrige Beschluss des Bundestags, dass es sich bei der Verfolgung der Armenier 1915/16 um einen Völkermord gehandelt habe, sei, so die regierungsnahe  Hürriyet, ein "Völkermord an der Freundschaft".

Ein geradezu ungeheuerlicher Missbrauch dieses Wortes und eine schändliche Verharmlosung der brutalen Geschehnisse vor 100 Jahren auf dem Gebiet der Türkei. Auf eineinhalb Millionen Tote wird der systematische Ausrottungsfeldzug der Jungtürken an den Armeniern geschätzt: Armenische Christen wurden in Massen erschlagen, ertränkt, geköpft oder gehängt. Besonders hervorgetan haben sich schon damals in der Türkei lebende Tschetschenen, aber auch die von Linken umschwärmten Kurden erwiesen sich als besonders grausam.

Erinnern wir uns: 1453 eroberten die Türken Byzanz und wandelten das christliche Hoheitsgebiet in einen islamischen Staat um. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wurden hunderttausende Christen entweder zwangsislamisiert - oder mussten sterben. Ganze Ortschaften, die sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, wurden dem Erdboden gleichgemacht - mit Mann und Maus.

Die Türken gingen dabei so gründlich vor, dass kaum Zeitzeugen übrigblieben, um von dem brutalen Gemetzel zu berichten. Auch das war einer der zahlreichen Völkermorde, begangen durch die Türken auf ihrem Weg von den Grenzen Chinas und der Mongolei nach Europa.

Besonders grausam wüteten sie in Indien, wo sie binnen zwei Jahrhunderten unfassbare 80 Millionen Hindus - zusammen mit saudischen "Gotteskriegern", dahinmetzelten, bevor sie über das zoroastrische Persien herfielen, dem es nicht besser erging. Szenen der erbarmungslosen islamischen Eroberungskriege, die heute nahezu in Vergessenheit geraten sind.

Erinnern wir uns ferner: Die heutige Türkei war, als sie noch Byzanz war, zu fast 100 Prozent christlich. Noch im letzten Jahrhundert lebten in der Türkei 30 Prozent Christen meist griechischer Abstammung, die dann in den 20er Jahren gewaltsam aus der Türkei vertrieben wurden.Der griechische Reeder Onassis war als Kind bei dieser Vertreibung dabei.

Heute ist die Türkei nahezu vollkommen christenfrei. Ganze 0,2 Prozent der Türken sind heute keine Moslems mehr. Damit ist die Türkei führend beim islamischen Gebot der Säuberung islamischer Gebiete von sogenannten "Ungläubigen".

Mit religiöser Toleranz hat dies nullkommanull zu tun. Oder um es mit den Worten Kardinals Lehmanns zu sagen: Moslems predigen nur dort von religiöser Toleranz, wo sie in der Minderheit sind.

Ramses, 4.Juni 2016

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Von Peter Helmes, 2. Juni 2016

Bundestagsresolution zum Türken-Genozid an Armeniern

Deutschland blamiert sich

Endlich! Endlich hat sich der Deutsche Bundestag dazu aufgerafft, eine Resolution zum Türken-Genozid an Armeniern zu verabschieden. Es war Fünf nach Zwölf – und damit viel zu spät. Die Blamage für das „demokratische Deutschland“ wird noch dadurch größer, daß ausgerechnet die in dieser Frage wichtigsten Mitglieder des Parlamentes „verhindert“ waren, an der Abstimmung teilzunehmen. [...]

Thema: Genozide des Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (42) | Autor:

AfD-Sprecher: „Der Islam gehört nicht zu Europa“

Mittwoch, 18. Mai 2016 15:00

No Islam in EU

Die AfD ist die einzige derzeit wählbare Partei für all jene Deutschen, die im Islam eine Gefahr für Europa und eine Verletzung der westlichen Menschenrechte sehen. Alle anderen Parteien - vorneweg die SPD, aber auch die CDU- haben vor dem Islam entweder kapituliert bzw. arbeiten aktiv daran, unsere Gesellschaft zu islamisieren.


Auszug:

"Doch der Islam gehört nicht zu Europa – nicht kulturell und nicht politisch: denn weder die Scharia, also weder das Steinigen von Ehebrechern, noch der Muezzinruf, noch Minarette oder die Vollverschleierung, noch Ehrenmorde, noch die Verstümmelung von weiblichen Genitalien, noch die Unterdrückung der Frau, gehören zur europäischen Kultur."

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Von Freddy Kühne, Sprecher AfD Solingen, 7. Mai 2016 

Die Migrations-Strategien der EU und Merkels werden nicht aufgehen

Europa könnte die Krise in Syrien viel besser durch Zusammenarbeit mit Russland und Baschar al Assad lösen – als mit dem Irren von Bosporus. [...]

Thema: AfD, Tuerkei und Türkentum, Unterwanderungsstrategien des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (34) | Autor: