Beitrags-Archiv für die Kategory 'Tuerkei und Türkentum'

Jetzt soll Deutschland auch die türkische Wirtschaft retten

Sonntag, 26. Februar 2017 8:21

Quelle der obigen Tabelle

 


10 Fragen zur Bitte der Türkei, Deutschland möge ihr wirtschaftlich helfen

Frage 1: Warum erhält die Türkei überhaupt Entwicklungshilfe aus Deutschland? Noch vor wenigen Jahren brüstete sich Erdogan mit der boomenden Wirtschaft seines Landes. Alles Luft, wie es scheint.

Frage 2: Warum lässt ich Merkel von Erdogan mit den Flüchtlingen erpressen, wenn sie gleichzeitig den Trumpf der Entwicklungshilfe und der EU-gellder für die Türkei in der Hand hat? Ein Bismarck - meister der Diplomatie - wüsste, wie er mit den Türken in einem solchen Fall umzugehen hätte.

Frage 3: Warum soll der deutsche Steuerzahler überhaupt ein Land subventionieren, dessen führende Politiker mehrfach und öffentlich gesagt haben, sie würden Deutschland zu einer türkischen Kolonie machen?

Frage 4: Welche Ethik steckt eigentlich in jenen türkischen Politikern, die ihr eigenes Land nicht regieren können - sich aber gegenüber dem Rest der Welt aufführen wie die Kalifen vom Bosporus?

Frage 5: Wieso wird die deutsche Entwicklungshilfe - wenn sie überhaupt gezahlt werden soll - nicht mit klaren Bedingungen an die Türkei verknüpft werden etwa jener Art, das die Türkei abgeschobene Türken bedingungslos aufzunehmen hat?

Frage 6: Warum behauptet jeder Türke und es wahren mindestens 150 Türken), mit dem ich bislang in Deutschland gesprochen habe, sein Land würde Deutschland in wenigen Jahren wirtschaftlich überholen - da es boomt wie kein anderes Land dieser Welt?

Frage 7: Wird Deutschland nun zum Zahlmeister aller europäischen und außereuropäischen Bankrott-Länder, nachdem dank Merkel der griechische Staatshaushalt weitgehend vom deutschen Steuerzahler bezahlt  - und dieses Geld sehr wahrscheinlich niemals zurückgezahlt werden wird.

Frage 8: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe erhalten, obwohl sie den Islamischen Staat finanziert und Erdogan der heimliche Anführer des IS ist ?

Frage 9: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe erhalten, obwohl sie in ein Nachbarland eingefallen ist und dort Menschen ermordet ?

Frage 10: Weshalb soll die Türkei Entwicklungshilfe bekommen, obwohl sie Kurden im eigenen Land ermordet und ganze Städte von Kurden bombardiert und dem Erdboden gleichmacht ?

(Fragen 8-10 habe ich nachträglich vom Kommentator "Herbert Kern" übernommen) 

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Michael Mannheimer, 26.2.2017

Türkei ersucht Deutschland um finanzielle Hilfe

Zur Situation der Türkei schreibt das Nachrichtenmagazin Focus:

"Es sieht nicht gut aus für die türkische Wirtschaft. Zuletzt hatte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit des Landes auf Ramschniveau herabgestuft. Um der Konjunktur auf die Beine zu helfen, soll sich die türkische Regierung nun an Deutschland gewandt haben. [...]

Thema: Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam | Kommentare (35) | Autor:

Erdogan in Köln: „Todesstrafe für Erdogan-Gegner!“, „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln für ihren wahren Führer

Montag, 1. August 2016 8:25

Tuerkendemo Koeln 2016

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"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem,
sie hat ein Türkenproblem.
"

Der international renommierte Historiker Hans-Ulrich Wehler

Die  Großdemonstration der Erdogan-Anhänger - auf bis zu 40.000 wurden sie in Köln geschätzt - offenbart vor allem eines:  Deutschland hat ein Problem mit Immigranten nur dann, wenn es sich um islamische handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, und wurde bereits 2002 vom international anerkannten Historiker Ulrich Wehler wie folgt beschrieben:

"Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen." (Der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler im taz-Interview vom 10. 9. 2002)

Daran hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Im Gegenteil. Die "nicht integrierbare Klientel" (Wehler) ist in Wahrheit eine protürkische Schattengesellschaft, eine Kolonie der Türkei in Deutschland. Aus 40.000 Kehlen erscholl der Ruf: "Türkei über alle", als ihr eigentlicher Präsident Erdogan (über Gauck lachen die nur) Hof zu Köln hielt.

Nie waren weite Teile der Türken wohl weniger integriert in Deutschland als derzeit. Was wir Islamkritiker schon vor 20 Jahren voraussagten, trat in der Tat auch ein: Moslems sind prinzipiell nicht integrierbar in nichtisamische Gesellschaften. Ausnahmen bestätigen auch hier wie immer die Regel:

Denn Moslem ist nicht gleich Moslem. Es gibt unter diesen weniger bis nicht gläubige Individuen, und mit den in der Türkei verfolgten Aleviten hat es eh noch nie ein Problem gegeben.

Aleviten sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten islamischen Glaubensrichtung. Die Mehrheit der für Sunniten und Schiiten geltenden Verbote und Gebote aus dem Koran werden von den Aleviten nicht befolgt. Daher werden sie auch von den türkischen Sunniten in der Türkei verfolgt als "Ungläubige" und erhielten Asyl in Deutschland, wo sie die absolute Mehrheit der erfolgreichen Türken stellen (oft Ärzte, Rechtsanwälte) und auch oft bestens integriert sind. 

Wenn sunnitische Türken Deutschlands in Talkshows oder Interviews über erfolgreiche Integrationsbeispiele reden, verwiesen sie meist auf eben diese Aleviten - ohne dies jedoch explizit zu erwähnen. Sehr geschickt und hinterhältig zugleich: In ihrer Heimat werden sie verfolgt, und in Deutschland werden sie als erfolgreiche Intergationsbeispiele von eben jenen Verfolgern erneut missbraucht. Keine mir bekannte Talkshow hat je auf diesen Zynismus hingewiesen.

Fakt ist. Die dritte Generation der hier lebenden Türken ist weniger integriert als die erste. Das ergeben viele wissenschaftliche Untersuchungen, und das zeigt, dass sämtliche Prognosen damaliger Politiker und Islamversteher sich als grundfalsch erwiesen haben. Denn die Intergrationsverweigerung der Moslems hat (wie fast alles) so gut wie nichts mit sozialen oder sozioökonomischen Gründen, sondern in erster Linine vor allem mit ihrem Glauben zu tun:

Im heiligen Buch des Islam - dem Koran - wird ihnen befohlen, sich nicht mit Ungläubigen anzufreunden. Dort heißt es wörtlich:

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen. Siehe, Allah leitet nicht die ungerechten Leute." (Sure 5, Vers 51)

Was so harmlos daherzukommen scheint, ist in Wirklichkeit eine kaum verhüllte Todesdohung an die "Rechtgläubigen". Alle Moslems wissen, dass jene,  die als Teil der Juden und Christen angesehen werden ("der ist von ihnen"), vom Islam als "Ungäubige betrachtet werden und dafür laut Scharia mit dem Tode zu betrafen sind.

Damit droht der Islam Moslems, die sich mit "Ungläubigen" befreunden, ganz unmittelbar mit dem Tod.

Das ist der eigentliche und religiös bedingte Hintergrund für das Problem, das Deutschland und alle übrigen nichtislamischen Länder mit moslemischen Immigranten haben. Denn das ganze Gerede unserer Islamversteher über angebliche Benachteiligung der Moslems in den westlichen Gesellschaften ist reines Soziologen-Geschwätz und offenbart deren völlige Unkenntnis über den Islam.

Denn keine einzige islamische Gesellschaft dieser Welt, kein einziges islamisches Land bietet seinen eigenen Moslems so reichhaltige Bildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten wie der Westen,  inbesondere wie Deutschland etwa.

Wie Integration geht, zeigen die etwa 120.000 in Deutschland lebenden Vietnamesen. Sie sind politisch völlig unauffällig, arbeiten fleißig und sorgen dafür, dass ihre Kinder die bestmögliche Schulausbildung haben. In den Gymnasien sind Vietnamesen oft die Klassenbesten, und viele von ihnen studieren. (Quelle: Bernd Wolf: The Vietnamese diaspora in Germany. (PDF-Datei; 206 kB); Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, 2007)

Auch hierbei spielt die Religion eine wichtige Rolle: Viele Vietnamesen sind Angehörige des Theravada- und/oder Mahayana-Buddhismus, des Taoismus, oder des Konfuzianismus. Allesamt friedliche Religionen, die eines gemeinsam haben:

Sie lehren, dass jedes menschliche Individuum die alleinige Verantwortung für sein eigenes Leben hat. Sie lehren Fleiß, Demut, Hingabe an eine Aufgabe - und die weitestgehende Akzeptanz des menschlichen Seins. Von Dschihad oder Kampf gegen Andersgläubige findet man in diesen Religionen keine Spur.

Michael Mannheimer, 1.8.2016

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Junge Freiheit,  1.8.2016
Pro-Erdogan: „Türkei über alles“: Zehntausende Türken demonstrieren in Köln

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag Zehntausende Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

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Thema: Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Tuerkei und Türkentum, Tuerkenkriege gegen Europa | Kommentare (32) | Autor:

Nach dem „Putsch“: Erdogan entlässt 60.000 Militärs, Beamte und Lehrer

Donnerstag, 28. Juli 2016 15:00

erdogan cleansing

Säuberungswelle stalinistischen Ausmaßes in der Türkei

Es wird immer wahrscheinlicher, dass der Putsch gegen Erdogan im wahrsten Sinne des Wortes getürkt war. Die Anzeichen verdichten sich, dass es Erdogan selbst war, de diesen Putsch inszenierte, um sich seiner innenpolitischen Feinden bzw. jener, die er für seine Feinde hielt, zu entledigen. Die Erogans'che Säuberung ist in der Tat einmalig in der Neuzeit - und kann nur noch mit denen Stalins verglichen werden. Selbst Hitler ging nicht so radikal vor nach dem missglückten Attentat wie Erdogan, zumindest nicht, was die Zahl der Säuberungsopfer anbetrifft.

Nach dem Putschversuch wurden bislang über 60.000 Angehörige des Militärs, Beamte, Lehrer und andere Staatsbedienstete entlassen, versetzt oder festgenommen. Nach Angaben des türkischen Außenminister wurden auch zwei Botschafter, die sich derzeit in Ankara aufhielten, wegen mutmaßlicher Verbindungen zum Putschversuch entlassen.

Die Misshandlungen gegen Soldaten und sonstige, die der Teilnahme am Putsch verdächtigt werden, müssen unbeschreiblich sein. Wer in der Niederschlagung dieses Putschs einen Sieg der türkischen Demokratie sieht,  der glaubt auch, dass Stalin ein Heiliger war (Millionen Altstalinisten in Russland glauben dies tatsächlich).

Erdogan darf nun keinen Platz mehr haben in NATO und schon gar nicht in der EU. Doch wetten, dass die europäischen Medien und Politik genau dafür werben werden wenn einige Monate verflossen sind und die Erinnerungen an die Erdogan'schen Säuberungen verblasst sein werden?

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26. Juli 2016

TürkeiReligionsbehörde entlässt Prediger und Koranlehrer

Mehr als tausend Mitarbeiter der türkischen Religionsbehörde sind entlassen worden. Die Mehrheit der Türken macht Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

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Thema: Tuerkei und Türkentum, Türkei und Islam | Kommentare (75) | Autor:

Merkel schürt den anatolischen Bürgerkrieg

Freitag, 10. Juni 2016 7:00

Merkel Brandstifterin

Auszug:

Wir müssen weiterhin mit der Diktatur von Dilettanten über Wissenschaftler rechnen. Sie ist das Markenzeichen der Merkelismus.

Frau Dr. Merkel hatte im Wahlkampf einseitig Partei für die Türken und gegen die Kurden ergriffen. Frau Dr. Merkel hatte im Wahlkampf einseitig Partei für die Türken und gegen die Kurden ergriffen. Diese Parteinahme gibt es auch in Deutschland. Eine antikurdische Demonstration von Türken, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen Terrorismus in Aschaffenburg angemeldet worden war, wurde genehmigt und durchgeführt.

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Von Wolfgang Parabel, 7. Juni 2016 
Merkel schürt den anatolischen Bürgerkrieg

Vor Jahren hat PEGIDA vor Religions- und Bürgerkriegen in Europa gewarnt und ist damals nur verlacht und geschmäht worden. Dabei bekämpfen sich ausländische Bürgerkriegsparteien schon seit geraumer Zeit in deutschen Städten. [...]

Thema: Aleviten, Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Kurden, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (45) | Autor:

Bundestags-Resolution zum Genozid an Armeniern: Die geheuchelte Empörung der Türkei

Samstag, 4. Juni 2016 7:00

Genozid an Armeniern

Bilder wie in Ausschwitz oder den Killing Fields der "Roten Khmer" in Kambodscha:
Ausgrabung der Überreste armenischer Opfer des Genozids durch die Türken im Jahre 1938.

Quelle


Der Massenmord an Armeniern war nicht der einzige Genozid durch die Türken

Die Türkei nimmt sehr schnell das Wort "Völkermord" in den Mund, wenn sie kritisiert wird. Der vorgestrige Beschluss des Bundestags, dass es sich bei der Verfolgung der Armenier 1915/16 um einen Völkermord gehandelt habe, sei, so die regierungsnahe  Hürriyet, ein "Völkermord an der Freundschaft".

Ein geradezu ungeheuerlicher Missbrauch dieses Wortes und eine schändliche Verharmlosung der brutalen Geschehnisse vor 100 Jahren auf dem Gebiet der Türkei. Auf eineinhalb Millionen Tote wird der systematische Ausrottungsfeldzug der Jungtürken an den Armeniern geschätzt: Armenische Christen wurden in Massen erschlagen, ertränkt, geköpft oder gehängt. Besonders hervorgetan haben sich schon damals in der Türkei lebende Tschetschenen, aber auch die von Linken umschwärmten Kurden erwiesen sich als besonders grausam.

Erinnern wir uns: 1453 eroberten die Türken Byzanz und wandelten das christliche Hoheitsgebiet in einen islamischen Staat um. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wurden hunderttausende Christen entweder zwangsislamisiert - oder mussten sterben. Ganze Ortschaften, die sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, wurden dem Erdboden gleichgemacht - mit Mann und Maus.

Die Türken gingen dabei so gründlich vor, dass kaum Zeitzeugen übrigblieben, um von dem brutalen Gemetzel zu berichten. Auch das war einer der zahlreichen Völkermorde, begangen durch die Türken auf ihrem Weg von den Grenzen Chinas und der Mongolei nach Europa.

Besonders grausam wüteten sie in Indien, wo sie binnen zwei Jahrhunderten unfassbare 80 Millionen Hindus - zusammen mit saudischen "Gotteskriegern", dahinmetzelten, bevor sie über das zoroastrische Persien herfielen, dem es nicht besser erging. Szenen der erbarmungslosen islamischen Eroberungskriege, die heute nahezu in Vergessenheit geraten sind.

Erinnern wir uns ferner: Die heutige Türkei war, als sie noch Byzanz war, zu fast 100 Prozent christlich. Noch im letzten Jahrhundert lebten in der Türkei 30 Prozent Christen meist griechischer Abstammung, die dann in den 20er Jahren gewaltsam aus der Türkei vertrieben wurden.Der griechische Reeder Onassis war als Kind bei dieser Vertreibung dabei.

Heute ist die Türkei nahezu vollkommen christenfrei. Ganze 0,2 Prozent der Türken sind heute keine Moslems mehr. Damit ist die Türkei führend beim islamischen Gebot der Säuberung islamischer Gebiete von sogenannten "Ungläubigen".

Mit religiöser Toleranz hat dies nullkommanull zu tun. Oder um es mit den Worten Kardinals Lehmanns zu sagen: Moslems predigen nur dort von religiöser Toleranz, wo sie in der Minderheit sind.

Ramses, 4.Juni 2016

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Von Peter Helmes, 2. Juni 2016

Bundestagsresolution zum Türken-Genozid an Armeniern

Deutschland blamiert sich

Endlich! Endlich hat sich der Deutsche Bundestag dazu aufgerafft, eine Resolution zum Türken-Genozid an Armeniern zu verabschieden. Es war Fünf nach Zwölf – und damit viel zu spät. Die Blamage für das „demokratische Deutschland“ wird noch dadurch größer, daß ausgerechnet die in dieser Frage wichtigsten Mitglieder des Parlamentes „verhindert“ waren, an der Abstimmung teilzunehmen. [...]

Thema: Genozide des Islam, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (42) | Autor:

AfD-Sprecher: „Der Islam gehört nicht zu Europa“

Mittwoch, 18. Mai 2016 15:00

No Islam in EU

Die AfD ist die einzige derzeit wählbare Partei für all jene Deutschen, die im Islam eine Gefahr für Europa und eine Verletzung der westlichen Menschenrechte sehen. Alle anderen Parteien - vorneweg die SPD, aber auch die CDU- haben vor dem Islam entweder kapituliert bzw. arbeiten aktiv daran, unsere Gesellschaft zu islamisieren.


Auszug:

"Doch der Islam gehört nicht zu Europa – nicht kulturell und nicht politisch: denn weder die Scharia, also weder das Steinigen von Ehebrechern, noch der Muezzinruf, noch Minarette oder die Vollverschleierung, noch Ehrenmorde, noch die Verstümmelung von weiblichen Genitalien, noch die Unterdrückung der Frau, gehören zur europäischen Kultur."

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Von Freddy Kühne, Sprecher AfD Solingen, 7. Mai 2016 

Die Migrations-Strategien der EU und Merkels werden nicht aufgehen

Europa könnte die Krise in Syrien viel besser durch Zusammenarbeit mit Russland und Baschar al Assad lösen – als mit dem Irren von Bosporus. [...]

Thema: AfD, Tuerkei und Türkentum, Unterwanderungsstrategien des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (34) | Autor:

Türkei will islamischer Superstaat werden. Damit hat sie endgültig keinen Platz mehr in der EU und der NATO

Montag, 16. Mai 2016 16:11

Turkey's Prime Minister Recep Tayyip Erdogan addresses his party members in Ankara, Turkey, Wednesday, Dec. 25, 2013. Three Cabinet ministers resigned in Turkey on Wednesday, days after their sons were taken into custody in a sweeping corruption and bribery scandal that has targeted Prime Minister Recep Tayyip Erdogan's allies in one of the worst political crises of his more than 10 years in power. Economy Minister Zafer Caglayan, Urban Planning and Environment Minister Erdogan Bayraktar and Interior Minister Muammer Guler resigned from their posts on Wednesday. Bayraktar also urged the prime minister to step down. A poster of Turkey's founder Kemal Ataturk at left in the background. (AP Photo)

Erdogan hat die kemalistische Säkularisierung der Türkei binnen eines Jahrzehnts ins Gegenteil verkehrt: Die Türkei wird ein islamischer Superstaat

Wer den Siegeszug Erdogans die letzten Jahre beobachtet hat wird sich nicht wundern, dass die Türkei - unter ausdrücklichem Wunsch von ihm und dem Parlamentspräsidenten Ismail Kahraman - sich in der anstehenden Verfassungsreform eine islamische Verfassung geben will. Damit hat Erdogan konsequent das beendet, wofür er seit Jahrzehnten kämpft: Die Ent-Kemalisierung der Türkei, die Desäkularisierung des ersten und einzigen islamischen Staats , der sich eine säkulare Verfassung nach westlichem Stil gegeben hatte.

Was Kemal Pascha Atatürk in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit brachialer Gewalt durchsetzte - u.a. Verbot des Tragens von Kopftüchern in der Öffentlichkeit, komplette De-Islamisierung aller staatlichen und öffentlichen Einrichtungen, Stopp des Muezzin-Rufs, Stopp exorbitanter Moscheenbauten, Umstellung der arabischen Schrift auf die lateinische, säkulare Gerichtsbarkeit - das hat Erdogan de facto längst beendet.

Seine Frau tritt in aller Öffentlichkeit und auf Staatsbesuchen stets mit Kopftuch auf - ein Sakrileg unter Atatürk -, die Muezzins dürfen wieder brüllen, der Moscheenbau ist auf Höchststand (Erdogan hat binnen der letzten Jahren 15.000 Moscheen errichten lassen, Imame dürfen wieder Scharia-Gerichte halten auf den Sektoren der Familiengerichtsbarkeit, und - von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt - gelten als immun gegenüber der staatlichen Gerichtsbarkeit. Drastischer konnte die Islamisierung eines ehemals säkularen Staats nicht vorangetrieben werden, als dies Erdogan getan hat.

Doch damit muss für die westliche Politik auch klar sein: Diese neue Türkei, die wieder an das Osmanische Reich anknüpft, darf unter keinen Umständen in die EU. Und sie muss als NATO-Mitglied ausgeschlossen werden. Als neue, als islamische Türkei, wäre sie das gefährlichste trojanische Pferd des "Islamismus", der bekanntermaßen Europa auf dem Schirm hat. Schon jetzt ist bekannt, dass Erdogan - gar nicht mehr so heimlich -  mit dem IS zusammenarbeitet, engste Beziehungen zu diversen islamischen Terror-Organisationen hat, den Staat Israel bedroht, und dass er daran arbeitet, das 1918 zertrümmerte Osmanische Reich stärker und größer als je zuvor wieder auferstehen zu lassen.

Daher darf die Türkei nicht länger Nutznießer westlicher Waffentechnologie sein, nicht länger Nutznießer massiver europäischer Finanzhilfen, und sie muss aus allen strategischen Planungskommissionen der EU und NATO ausgeschlossen werden. Was die Türkei weiß, das wissen ab sofort auch IS, Al Kaida, Hamas, die Moslembrüder.

Geschichtsvergessene Politiker wie die unsrigen dürfte das alles nicht jucken, haben sie doch in aller Regel kaum eine Ahnung davon, wie Europa und nordafrikanische Staaten unter der Hohen Pforte Istanbuls zu leiden hatten. 450 Jahre lang dauerte dieser osmanische Kolonialismus, Millionen Europäer wurden ermordet oder als Sexklaven in die arabische  Serails verkauft. Europa stand nicht nur vor Wien mehrfach kurz vor seiner Einnahme durch den Islam.

Unsere Politiker wie Merkel juckt's nicht, da sie, ahnungslos über das Wesen des Islam, dem Wahn verfallen sind, dies alles sei Vergangenheit. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Es ist Gegenwart, und es ist Zukunft. Denn die zentrale Botschaft des Islam ist der dar-al Islam: die Umgestaltung der gesamten Welt in einen islamischen Superstaat.

Wer dies bestreitet, hat noch nie den Koran in der Hand gehabt und auch ansonsten null Ahnung vom Islam.

Michael Mannheimer, 16.5.2016

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Türkischer Parlamentspräsident fordert islamische Verfassung - heftige Kritik

Der Säkularismus gehört zu den Fundamenten der türkischen Republik. Nun steht er zur Diskussion. Der Parlamentspräsident denkt laut über eine islamische Verfassung nach und löst damit heftige Proteste aus.

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Thema: Tuerkei und Türkentum | Kommentare (21) | Autor:

Mutmaßlicher Mörder von Frauenleiche in Türkei kommt aus Linden

Mittwoch, 20. April 2016 15:00

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Die zweifache Mutter soll zuletzt im türkischen Urlaubsort Antalya als Frisörin gearbeitet haben und den etwa zehn Jahre älteren Ali Kemal S. mehrfach in Istanbul getroffen haben.

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19.4.2016

Mutmaßlicher Mörder von Frauenleiche in Türkei kommt aus Linden

Nach ersten Erkenntnissen wird vermutet, dass es sich bei dem Täter um Ali Kemal S. aus Linden handeln könnte, wie die Zeitung „Neue Presse“ in ihrer Sonnabendausgabe berichtet. Der Mann soll die Leiche von Rita Dari Winkler zersägt, in einem Fass einbetoniert und anschließend in dem Fundament eines Grundstückes versteckt haben. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Tuerkei und Türkentum | Kommentare (35) | Autor:

In Sachen Böhmermann: Kanzlerin unterwirft sich Erdogan. Auf Kosten unserer Meinungsfreiheit

Samstag, 16. April 2016 18:56

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Haben wir in Deutschland bald türkische Verhältnisse?

Die Realität in der Türkei hat die obige Satire längst überholt. Erdogan hat die Pressefreiheit in seinem Land de facto bereits abgeschafft. Hunderte Journalisten sitzen in Gefängnissen, weil sie nicht erdogan-gemäß berichteten. Oder es wagten, den Führer des neuen Osmanischen Reichs zu kritisieren. Wegen seiner unverhohlenen Unterstützung der IS. Wegen seiner Menschenrechtsverletzungen. Wegen seiner Kampagnen gegen die damals noch relativ freie Presse.

Unter Diktatoren ist Satire und Witz eine lebensgefährliche Sache. Das war auch so bei Stalin, bei Hitler, nicht minder bei Fidel Castro, bei Ulbricht und Honecker - und von Nordkorea ganz zu schweigen. Mit ihrer Stimme im Bundeskabinett zum OK der Regierung bei der Verfolgung des linken Satirikers Böhmermann wegen dessen Erdogan-Schmähkritik hat Merkel die Berliner Republik wieder ein Stück in Richtung DDR-Diktatur gebracht. Wer immer noch Zweifel an der politischen Gesinnung Merkels hatte, müsste nun klarer sehen: Mit ihrer Politik steht sie in direkter Nachfolge jenes SED-Regimes, in welchem sie sozialisiert wurde.

Doch diesmal hat sie die Hälfte des Kabinettes gegen sich. Ob es reichen wird, die schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler zu stürzen, wird sich zeigen. Denn der Verlust der Macht - und eine drohende vorzeitige Bundestagswahl, bei der die AfD auf Anhieb die zweitstärkste Partei werden kann, hält die Gravitationskräfte der Koalition vermutlich stärker zusammen, als es sich Millionen Deutsche wünschen.

Michael Mannheimer, 16.4.2016

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Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Meinungsfreiheit, Merkel - Infos zu einer Deutschlandabschafferin, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (33) | Autor:

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Dienstag, 12. April 2016 19:59

Jan Boehmermann

 Auszug:

"Die ganze Affäre hat aber noch eine tiefere Dimension. Sie verrät nämlich viel über den geistigen Zustand im Staat des moralischen Imperialismus, also im Deutschland der Gegenwart. Dieser moralische Imperialismus will am liebsten die ganze Welt am Gutmenschentum genesen lassen. Im Ausland hat man die Verlogenheit und Selbstüberschätzung dieser Anmaßung schon längst durchschaut, schüttelt mehr oder weniger fassungslos den Kopf darüber oder findet mal wieder alle Vorurteile über das spezifische deutsche Wesen bestätigt."

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Von Wolfgang Hübner, 12. April 201

Warum „ZDF-Satiriker“ Jan Böhmermann kein Held der Meinungsfreiheit ist

Es gibt eine ganze Menge gute Gründe, den türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu verachten oder zum Teufel zu wünschen. Der demokratisch legitimierte Quasi-Diktator in Ankara, der in letzter Zeit drauf und dran ist, der beste Freund von Angela Merkel zu werden, hat schon in der Vergangenheit bei seinen Deutschland-Besuchen mit unverschämten Auftritten berechtigte Empörung bei vielen Menschen hierzulande ausgelöst. Allerdings war bislang keine Bundesregierung bereit, darauf mit offenem Widerspruch oder gar mit einem Rausschmiss zu reagieren. In Deutschland werden nämlich bestimmte Ereignisse bis weit über die Schmerzgrenze toleriert, also geduldet.

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Thema: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gutmenschen - psychisch krank?, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkei und Türkentum | Kommentare (41) | Autor:

Bewiesen: Türkei unterstützt Rohöl-Verkäufe des IS

Montag, 7. Dezember 2015 8:00

Tuerkei exportiert Oel fuer IS

Die Türkei ist ein wesentlicher Unterstützer des IS-Terrors. Dieses Land muss raus aus NATO - und hat in der EU nichts verloren.

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Auszug:

"Es geschehe mit einfachsten Mitteln, so Ediboglu: Das Öl werde in der Nähe der Grenze zur Türkei in Raffinerien aufbereitet und dann über die Türkei verkauft. Gegenüber russischen Medien sagte er, dass ISIS die Fäden in der Hand halte, zusammen mit einer Gruppe rund um Barzani (den Präsidenten der irakisch-kurdischen Region) und einigen türkischen Geschäftsleuten, beim Verkauf des Öls. Durch den Abschuss des russischen Kampfflugzeugs kamen diese Fakten durch Russland nun auf den Tisch. Gegenüber dem französischen Präsidenten Hollande sagte Putin: „Fahrzeuge, die Öl transportieren, in einer langen Reihe bis zum Horizont. Es sieht aus wie eine lebendige Ölleitung von ISIS und den Rebellengebieten in Syrien bis hinein in die Türkei. Tag und Nacht fahren sie in die Türkei. Die Lastwagen sind auf der Hinfahrt immer beladen und kommen leer zurück."

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Von Europenes, 5. Dezember 2015 

Der Beweis: Wie die Türkei ISIS Öl exportiert

In den letzten Wochen richtete sich das Augenmerk der Medien auf den lukrativen Handel des Islamischen Staats mit „gestohlenem“ Rohöl. Am 16. November zerstörten amerikanische Kampfjets 116 Öllastwagen von ISIS. 45 Minuten vorher waren Handzettel abgeworfen worden, um die Fahrer zu warnen, die selbst keine ISIS Mitglieder waren.

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Thema: IS (vormals ISIS), Tuerkei und Türkentum | Kommentare (27) | Autor:

Türkischer Autor: „Der unaufhaltsame Niedergang des Islam“

Mittwoch, 25. November 2015 8:00

Ende des Islam

Auszug:

"Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten...Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt...Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur."

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Von Zafer Senocak, 21.07.15

Verlust kreativer Kraft: Der unaufhaltsame Niedergang des Islam

Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne. Geblieben ist ein negativer und aggressiver "Discount-Islam", der weltweit sein Unwesen treibt, meint der Autor Zafer Senocak.

Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder.

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Thema: Bildungsmisere des Islam, Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Tuerkei und Türkentum, Unterlegenheoit der islamischen Welt auf allen Gebieten | Kommentare (56) | Autor: