Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ungläubige in den Augen des Islam'

Schäuble: „Wir können vom Nationalsozialismus lernen“ – Im Nationalsozialismus werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Freitag, 26. Mai 2017 13:30

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An Schäuble sieht man, wie verrottet unser politisches Establishment ist

Natürlich hat Schäuble nicht gesagt, dass wir vom Nationalsozialismus lernen können. Aber er hätte es sagen können. Denn seine Aussage über den Islam, die Thema des vorliegenden Artikels ist,  steht der obigen, bewusst provokativ gehaltenen Überschrift, in nichts nach. Tatsächlich hat Schäuble folgendes gesagt:

„Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Quelle u.v.a.:
http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-politik-wir-koennen-von-muslimen-lernen.2540.de.html?dram:article_id=387054

Denn wer wie Schäuble den Islam im Jahre 2017

  • 16 Jahre nach 9/11,
  • 16 Jahre nach über 30.000 Terrorakten in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Schwerverletzten,
  • wer eine solche Aussage nach all den tausenden deutschen und europäischen Opfern durch eingewanderte Moslems nach Europa trifft,
  • nach all den Verlautbarungen von Islamverbänden, die sich für die Demokratie nur so lange einsetzen, wie Moslems in der Minderheit seien, 
  • wer eine solche Aussage trifft angesichts der umfassendsten Aufklärung, die es über den Islam jemals gegeben hat,
  • die darin gipfelt, dass der Islam eine zutiefst frauenfeindliche, rassistische genozidale Theokratie ist,
  • welche das Töten sog. "Ungläubigen" zur heiligen Pflicht jedes Moslems erhebt
  • und jedem Moslem, der Ungläubige tötet, mit den höchsten Weichen - dem Paradies einschließlich ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen - belohnt,
  • der würde sich auch für den Rassismus und die Barbarei des Nationalsozialismus einsetzen - hätte er nur in jene Zeit gelebt.

Schäuble müsste wegen seiner Aussage  von einer gesunden Gesellschaft politisch umgehend geächtet werden - und sich gezwungen sehen, seinen Hut zu nehmen. Dass ein solcher Mensch jedoch weiterhin unbescholten und angegriffen in der Regierung sitzt, sagt alles aus über den Staat, in dem wir leben. Dieser ist in seinen Fundamenten so verrottet wie die Religion, die er verteidigt und deren Anhänger  er millionenfach in sein Land holte.

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Von Michael Mannheimer, 26.5.2017

Finanzminister Schäuble (CDU): „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Das sagte Schäuble tatsächlich. An Schäubles Aussage über den Islam erkennt man, wie kaputt unser politisches Establishment ist. Doch Schäuble sagte noch viel mehr über die gefährlichste Religion der Weltgeschichte (Tarnname: "Religion des Friedens"), so dass man als jemand, der den Islam kennt, mit offenem Mund fassungslos vor den Aussagen eines der einflussreichsten Politikers Deutschlands und Europas steht. Im Islam würden, so Schäuble

„sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

„Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“. [...]

Thema: ANDALUS - Der Mythos eines angeblich friedlichen Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kreuzzüge - der Mythos vom Angriffskrieg der Christen, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Michael.Mannheimer-Artikel, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Toeten als Auftrag des Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Tuerkenkriege gegen Europa, Ungläubige in den Augen des Islam, Zerstörung vorislamischer Hochkulturen durch den Islam, Zitate zum Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (90) | Autor:

Iranische Christin: „Der Islam kommt nicht nach Europa, um zu bereichern, sondern um zu erobern!“

Sonntag, 8. Januar 2017 14:00

 

Selbstverständlich wird in allen Moscheen Europas, nicht nur in denen Deutschland, Gewalt gegen uns gepredigt. Imame tragen den Koran und Aussagen Mohammeds vor. Und beides wimmelt nur so von Gewaltforderungen gegen uns "Ungläubige" (MM)


Iranerin bestätigt alle unsere Thesen über den Islam:

Auszug:

"Der Islam kommt nicht nach Europa, um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis."

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Schweiz, im Januar 2017

Eine iranische Christin schreibt:

"Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz, weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Ungläubige in den Augen des Islam, Unterwanderungsstrategien des Islam, Weltherrschaftsanpruch des Islam | Kommentare (72) | Autor:

Schweiz: Muslimische Schüler verweigerten Lehrerin den Handschlag. Jetzt will Schweizer Kanton Händedruck-Pflicht einführen

Freitag, 16. Dezember 2016 11:12

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Der Islam verachtet alle Nichtmoslems.
Die Quelle dieses Hasses kommt aus dem Koran

Die Verachtung von Moslems gegenüber Nichtmoslems hat eine lange Tradition. Tatsächlich ist sie so alt wie der Islam selbst. Moslems sollen "Ungläubige" weder grüßen, noch ihnen - besonders wenn es sich um besonders "unreine Ungläubige" in Gestalt deren weiblicher Vertreter handelt - die Hand geben. Sie sollen sich weder mit Christen noch Juden befreunden (Sure 5:51), noch zu ihren religiösen Feierlichkeiten gehen, wenn sie dazu eingeladen wurde.

In England wurde erst vor zwei Jahren ein Moslem von seinem Glaubensbruder dafür getötet, weil er sich, von einer christlichen Familie eingeladen, zum Weihnachtsessen begab. Englische Imame haben den Mord als islamkonform sanktioniert.

Islamischer Rassismus 

Der islamische Rassismus unterscheidet sich vom Rassismus der Nationalsozialisten ausschließlich durch eine andere Zielgruppe. Was bei den Nazis die  Zugehörigkeit zur "richtigen" Rasse war, ist beim Islam die Zugehörigkeit zur "richtigen" Religion.

Dessen ungeachtet beschwert sich der Islam unentwegt darüber, vom Westen verachtet zu werden. Es ist jedoch genau umgekehrt: Moslems verachten den Westen aus tiefstem Herzen.

Imame und religiöse Führer predigen diese Verachtung in zehntausenden Moscheen und Madressas. Tag um Tag. Seit 1400 Jahren. Das Resultat sieht man auch bei uns: Moslemische Schüler verweigerten ihrer Lehrerin den Handschlag.

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Michael Mannheimer, 

Kann man Moslems mit Gesetzen dazu zwingen, Nichtmoslems zu respektieren?

Hätte man eine solche Nachricht vor wenigen Jahrzehnten gebracht, wäre sie von niemandem geglaubt worden. Oder für einen Aprilscherz gehalten worden. Doch sie ist bittere Realität. Zwei muslimische Schüler verweigerten ihrer Lehrerin aus religiösen Gründen den Handschlag. Die Affäre löste eine heftige Debatte in der Schweiz aus. [...]

Thema: Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Hass-Religion Islam, Rassismus im Islam, Scharisierung des Westens, Schweiz und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (26) | Autor:

Sunnitischer Chef-Theologe und Großmufti Ägyptens: „Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.“

Donnerstag, 13. Oktober 2016 7:00

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"Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen.
Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten,
zweithöchster sunnitischer Theologe

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Michael Mannheimer, 13.10.2016

Der sunnitische Islam (90 Prozent aller Moslems sind Sunniten), ist genauso mörderisch wie die anderen islamischen Richtungen

Das Zitat des zweithöchsten sunnitischen Theologen räumt endgültig auf mit dem Märchen, dass der Islam, respektive der Sunnitische Islam, eine friedliche Religion sei. Wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und der hat kein Recht, etwa gegen  Deutsche zu polemisieren, die 1933 Hitler gewählt hatten mit dem Hinweis, sie hätten doch wissen müssen, dass Hitler einen Krieg plane.  [...]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Mordkultur Islam, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Psychopathologie des Islam, Sunniten, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (47) | Autor:

Promovierte deutsche Integrations-Trainerin: „Viele Moslems haben keinen Funken Achtung vor uns!“

Samstag, 14. Mai 2016 7:00

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So, wie die obige Grafik suggeriert, soll nach den Wunschvorstellungen westlicher Islamfreunde die Integration von Moslems in unsere Gesellschaft gelingen. Doch der Islam lässt sich nirgendwo in nichtislamischen Ländern integrieren. So verbietet der Koran den Moslems explizit die Freundschaft zu Christen und Juden (Sure 5:51). Und zahlreiche Fatwas weisen Muslime an, "Ungläubige" nicht zu grüßen - und ihnen keinen Respekt zu zollen.


Auszug:

"Immer mehr Muslime sehen absolut keine Veranlassung mehr, sich zu verstellen. Manche signalisieren ganz offen, dass ihnen Deutschland (und Europa) ohnehin bald gehören werden. Das, was ich und meine Leidensgenossen erfahren, sind nur “kleine Übungen”.

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Dr. Angelika Dominique Seibel, aus facebook, Mai 2016

DAS MAß IST VOLL

Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Muslimen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.

Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Es gibt gute, sehr gute Muslime, wie ich sie jeden Morgen in einem meiner Integrationskurse erlebe. Ihrem wohltuenden Einfluss ist es zu verdanken, dass ich diesen Beitrag so lange hinausgezögert und einen anderen aus dem Netz genommen habe. Ich wollte nicht zu der Flut von Hetze beitragen, wollte nicht schuldig werden an unschuldig vergossenem Blut. Ich befand mich in einem furchtbaren Dilemma zwischen meiner Verantwortung für sie, die vor einem grauenhaften Krieg in ihrer Heimat flohen, und für die Bürger dieses, meines Landes.

[...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Integrationsverweigerung des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (28) | Autor:

Reaktion auf Islamkritik durch AfD: Die dreisten Lügen des Zentralrats der Muslime

Donnerstag, 21. April 2016 16:00

ZMD Luege

Der Islam hat keinerlei theologischen oder ethischen Schnittmengen mit dem Christentum

Was die Sprecherin des Zentralrats der Muslime auf die Kritik der AfD, der Islam sei eine politische Ideologie und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, jedoch antwortete, spottet aller Realität und ist ein Hohn auf das Leid, was der Islam über die Völker dieser Erde gebracht hat: "Der Islam beinhaltet die Grundprinzipien des Christen- und des Judentums und ist mit dem Grundgesetz genauso vereinbar wie diese Religionen", sagte Nurhan Soykan, Sprecherin des Zentralrats. Doch kein Wort an diesem Satz dieser Dame ist wahr. Die geradezu dreiste Verfälschung der Realität wird im folgenden von mir analysiert und mit unwiderlegbaren Quellen bewiesen.

Für jene Leser, die mich noch nicht kennen sollten und in mir einen  "christlichen Fundamentalisten" zu erkennen glauben, folgendes Statement: Dies wurde von den Systemmedien vor Jahren gegen mich vollkommen wahrheitswidrig verbreitet. Ich bin seit meiner Jugend überzeugter Atheist - sehe allerdings in Religionen eine der wirkmächtigsten Kräfte, was das Denken und Handeln der Menschen in allen Ländern und zu allen Zeiten bestimmt. Als politischer Analyst kann man daher nicht umhin, sich mit ihnen zu befassen.

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Von Michael Mannheimer, 21.4.2016

Die geheuchelte Empörung der ZEIT und des Zentralrats der Muslime Deutschland zur AfD-Aussage, der Islam sei eine "politische Ideologie"

Der Artikel der ZEIT vom 16.4.2016 zum Thema "Muslime und Linke wehren sich gegen von Storch" ist ein Skandal in doppelter Hinsicht. Die ZEIT gibt sich hier als Sprachrohr des Islam und gibt die Äußerungen des Zentralrats der Muslime Deutschland völlig unwidersprochen wider. Damit verhält sich die ZEIT wie ein Medium, das bereits in der Hand des Islam ist. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (68) | Autor:

Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Freitag, 18. März 2016 16:20

Marokkaner toetet Deutschen

Am Tod des Deutschen sind streng genommen auch all jene schuld,
die die wahre Natur des Islam immer noch nicht erkennen wollen

Der Westen erfährt immer stärker, was zuvor andere Länder, die islamisiert wurden, erfahren mussten: Sobald Moslems in einem nichtislamischen Land eine gewisse Stärke erreicht haben, ist es aus mit scheinbarer Friedlichkeit. Es wird Jagd gemacht auf alles, was nicht-islamischen Glaubens ist.

So war es in allen der 57 Länder, die vom Islam überrollt wurden. 300 Millionen "Ungläubige" wurden von Moslems in den 1400 Jahren des Bestehens des Islam getötet. Genauer: Meist brutal geschlachtet.

Jetzt traf es einen Deutschen. Ein 27-jähriger Deutsch-Marokkaner erschlug einen 56-jährigen Deutschen. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden. Bis der Täter im Gericht mit seinem Motiv aufwartete: Er habe ihn getötet, "weil er ein Ungläubiger war". Es werden nun wieder ahnungslose Gutmenschen und Tayiya-Künstler des Islam auftreten und unisono tönen, das alles habe nicht mit dem Islam zu tun.

Doch das Recht zum Töten "Ungläubiger" erfährt er im Koran und der Sunna. An 217 Stellen des Koran und weiteren unfasslichen 1.800 Stellen der Sunna werden Moslems genau dazu aufgefordert. Von Allah, dem "einzigen Gott", und von Mohammed. dem "letzen aller Propheten". Mehr noch: Wer einen "Ungläubigen" tötet, wird mit den höchsten Weihen, die eine Religion vergeben kann, belohnt: Er wird sitzen im Paradies zur Rechten Mohammeds, und er wird für ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfrauen belohnt.

Der Islam ist eine terroristische Organisation nach §129a STGB. Das ist unter Juristen, die sich mit dem Islam befasst haben, unstrittig. Unsere Politiker und Medien, auch Teile der Kirche, die diese Organisation unterstützen, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Organisation schuldig (§129a Abs.5 STGB). Dass unsere freie Welt dies nicht erkennen mag und daraus die einzig richtige Konsequenz: Das Verbot des Islam, zieht, zeigt die ganze Schwäche westlichen Appeasements. Das ganze appeaserische Verhalten der letzten Jahre (Moslems erhielten unzählige Sonderrechte, was ein Verstoß gegen Art 3 GG ist) hat erwartungsgemäß nicht zu weniger, sondern zu mehr Terror durch Moslems geführt.

Michael Mannheimer, 18.3.2016

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Von Jörg Taron, DIE WELT, 17.03.16

Prozess in Arnsberg: Mann getötet, "weil er ein Ungläubiger war"

Ein Mann wird brutal erschlagen. Die Polizei ermittelt den mutmaßlichen Täter, aber kein Motiv. Im Gericht bricht der unberechenbare Mann sein Schweigen – und macht ein überraschendes Geständnis.

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Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Mordkultur Islam, Toeten als Auftrag des Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (41) | Autor:

Weihnachten ist in großer Gefahr. Es gilt, diese Tradition gegen seine Feinde zu verteidigen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015 15:00

Weihnachten 18 JH

Zum Hintergrund des obigen Bildes s.unten*

AUS EINEM DUMMEN VERSEHEN  WAR DIE KOMMENTARFUNTKION AUSGESCHALTET. BITTE KOMMENTIEREN SIE NACHTRÄGLICH!

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Weihnachten hat zwei Todfeinde.
Es wird Zeit, darüber zu reden

Weihnachten im Kreise der Großfamilie, Hausmusik. Eine der deutschesten aller deutschen Sitten ist am Verschwinden. Schuld daran ist nicht nur der demographische Niedergang, sondern vor allem der Angriff auf das Christentum seitens den Vertretern der Frankfurter Schule (die heute die de-facto-Macht im Lande haben), der Schwäche der Verteidiger der deutschen Leitkultur (schon bei der Erwähnung diese Begriffs zuckt es in den Gehirnen der Linken, vorzugsweise in dem Bereich, wo sie ihre Begrifflichkeit um Faschismus und Nazismus gespeichert haben) - aber auch des Islam gegen alles, was dem islamischen Glauben entgegensteht.

Christen und Juden sind - so steht's im Koran - "Affen" und "Schweine", und müssen getötet werden. Auch dies steht im Koran. Und zwar gleich an über 200 Stellen. Wenn gutmenschliche Christen und ahnungslose Bürger glauben, der Islam sein eine Religion wie jede andere, haben sie nichts begriffen.

Der Islam ist die berühmte Ausnahme. Er fordert die alleinige Weltherrschaft - und die Zerstörung aller Religionen, die nicht islamisch sind. Nachzulesen im Koran und der Sunna des Propheten. Und es gibt sogar diverse Fatwas, die Moslem die Teilnahme an christlichen Festen wie Weihnachten ausdrücklich untersagen. Die Teilnahme am christlichen Weihnachten gilt sogar als eine schlimmere Sünde, als würde man jemanden zu einem Mord beglückwünschen. Wörtlich heißt es in einer entsprechenden Fatwa von Scheich Muhammad al-Uthaymin:

"Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte."

(Quelle: s.hier und hier)

Michael Mannheimer, 24.12.2015

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Thema: Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Scharisierung des Westens, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (25) | Autor:

MAROKKO: Deutsche Touristen (Christians ) an beliebtem Urlaubsziel brutal von Moslems mit Macheten niedergemetzelt

Samstag, 7. November 2015 17:06

Nirgendwo mehr sind wir Europäer sicher vor dem Angriff durch Moslems

Kein Land mehr ist sicher für Nichtmoslems. Weder islamische Länder - selbst jene nicht mehr, die bislang als friedlich galten - und bereits auch kein westliches Land, in denen Moslems leben. In Europa wurden in den letzten Jahren bereits Zehntausende eingeborene Europäer von Moslems getötet, und die Zahl der von ihnen Zusammengeschlagenen, Schwerverletzten geht ebenso wie die der Vergewaltigten in die Hunderttausende. Verräterische Politiker und Medien planen nun an Gesetzen, die die Erwähnung von Migrantenkriminalität strikt verbieten soll. Sollten diese durchgehen (was ein klarer Bruch mit der europäischen Aufklärung, aber auch die endgültige aushebeln der Meinungsfreiheit bedeuten würde - befände sich Europa endlich dort, wo es die Linken haben wollten: Europa wäre dann ein linkstotalitärer Überwachungsstaat nach dem Muster der untergegangenen UdSSR. Ob dies so weit kommen wird, liegt an jedem einzelnen von uns. Wenn wir uns das gefallen lassen, dann wird es auf uns zukommen.

Michael Mannheimer,7.11.2015

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By on November 6, 2015 in Featured,

MOROCCO: German Christian tourists brutally hacked with knives by Muslim savages at popular vacation destination

Aus Zeitgründen habe ich den Artikel nicht übersetzt. Wer dies tun möchte, darf die Übersetzung gerne als Kommentar hier abliefern. Danke (MM)

By BI: All together now…why would anyone choose to vacation in a Muslim country like Morocco? Yet 500,000 Brits and millions of of Europeans vacation there every year. Unsuspecting victims are left badly injured and covered in blood on a Moroccan street as a sight-seeing day turned to terror. [...]

Thema: Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Marokko und Islam, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (25) | Autor:

Barack Obama führt Krieg gegen den muslimischen Extremismus, gegen den islamischen Terrorismus. Nur gegen den wahren Feind kämpft er nicht: Den Islam

Dienstag, 13. Oktober 2015 19:14

Islam-Islamismus-2

Den Islamismus zu bekämpfen,
ist wie der aussichtlose Kampf gegen einen Schatten

MM

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Wer meint, die USA und der Westen führten einen Krieg gegen den Islam, der irrt

Die tatsächlichen Gegner der USA im Krieg gegen die "Islamisten" sind, der Reihe nach: Rußland, China und die EU. Letzterer bleibt es vorbehalten, gegen sich selbst zu kämpfen. Deutschland führt an, Frankreich streut ein wenig Kriegsgerät herum; es hat sonst keine Probleme. Und Frankreich verheizt seine Agenten. Viel Brimborium also, und die Bürger der freien Welt scheinen zu meinen, dass ihre Länder etwas tun gegen die Bedrohung, der sie heute überall ausgesetzt sind. Doch die Wahrheit ist: Die freie Welt - angeführt Barack Obama - tut absolut nichts gegen den wahren Feind. Im Gegenteil. Dieser wird in Reden gehuldigt (Obamas Rede an der Kairoer Universität ist noch in frischer Erinnerung), in Festbanketts vom weißen Haus bis zum Bundespräsidentenamt in Berlin eingeladen, er wird umworben - und er lässt sich von seinem Feinden, den "Ungläubigen", teuer bezahlen für das Öl, das Allah, in seiner unendlichen Weisheit, unter dem Boden der islamischen Welt konzentriert hat, um diese mit dem nötigen Geld und Machtmittel zu versorgen, wenn der Tag des endgültigen Siegs des Islam angebrochen sein wird. So oder ähnlich wird der derzeitige Siegeszug des Islam in zahllosen Moscheen und radikalen Matressas in tausenden Hinterhöfen der islamischen Welt den "Gläubigen" verkauft.

Daher ist der Kampf des Westens, angeführt von den USA, in etwa so, als würde die Welt - gäbe es den Nationalsozialismus heute noch - zwar gegen die SS kämpfen, weil diese in Deutschland und dem Rest der Welt Juden jagt, doch dem Nationalsozialismus und dessen offiziellen Vertretern offiziell huldigen. 

Michael Mannheimer, 13.10.2015

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Dr. Gudrun Eussner, 25. September 2014

Amerika ist nicht im Krieg gegen den Islam

So lautet ein Ausspruch des US-Präsidenten Barack Obama vor der UNO-Generalversammlung, am 23. September 2014. Das ist einer der wenigen Sätze, die nicht gelogen sind. Anders ausgedrückt: Die USA führen Krieg gegen ein Phantom, gegen die "Islamisten", und alle, die etwas zu gewinnen oder zu verlieren haben, machen mit. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Islamismus = Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Ungläubige in den Augen des Islam, USA und Islam | Kommentare (9) | Autor:

Ungarisches Fernsehen: „Arabische Flüchtlinge besprachen sich auf dem Budapester Bahnhof, ob sie uns Ungarn berauben oder vergewaltigen sollten. Das würde Allah gefallen. Wir seien ja schließlich Ungläubige.“

Mittwoch, 30. September 2015 20:46

Das Betrachten des obigen Videos - eines Mitschnitts aus dem ungarischen Fernsehen - ist ein Muss für jeden, der sich um die Zukunft Deutschlands und Europas sorgt. Das 5-minütige Video zeigt Unfassbares: Arabischsprechende Moslems beraten in aller Öffentlichkeit auf dem Budapester Bahnhof, welchen Ungarn sie ausrauben - und welche Ungarin sie vergewaltigen sollten. Beides sei ja von Allah erlaubt. Da es sich bei den Ungarn durchwegs um "Ungläubige" handele. Zeuge des Vorfalls ist eine Ungarin, die die Gespräche der "Flüchtlinge" mitbekam. Sie spricht fließend arabisch.

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Europas Völker müssen jene Medien und Politiker abschaffen,
die beschlossen haben, Europa abzuschaffen.
Oder es wird untergehen.

Alles, was ich in den letzten Jahren über den Islam und die Motive hinter der Islamisierung geschrieben habe, bewahrheitet sich derzeit. Besonders, dass Moslems in uns Westlern keine Menschen auf Augenhöhe, sondern Untermenschen sehen. Kuffar heißt wörtlich "Lebensunwürdiger". Ein Kuffar darf laut Koran und Mohammed bestohlen, vergewaltigt und sogar getötet werden. Genau diese uns feindselig gesonnenen Moslems werden derzeit von verbrecherischen Politikern mit propagandsitscher Unterstützungvon ihnen zudienenden Systemmedien zu Millionen nach Europa importiert. Sie gelten als Flüchtlinge, sind jedoch zu 80-90 Prozent junge, kräftige Männer - die ganz andere Motive haben, nach Europa, insbesondere nach Deutschland zu kommen, als uns die Medien glauben machen wollen. Im Gepäck haben sie eine Fracht, die gefährlicher ist als tausend Atombomben: Den Koran. Dieser ist eine Anleitung zum Töten von all jenen, die es wagen, sich nicht dem Islam zu unterwerfen - und nicht längst Moslems geworden sind.- Mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeten Nichtmoslems führt der Islam die Rangliste der genozidalsten Ideologien mit weitem Abstand an. Gefolgt wird er vom Sozialismus, der es binnen 90 Jahren auf 130 Millionen - und, berechnet man seine nationale Variante (NSDAP) mit ein - auf über 150 Millionen Tote brachte. Beide Völkermord-Ideologien haben sich vereint, um uns eurpäern den Todesstoß zu geben. Es wird allerhöchste Zeit, dass die Völker Europas jene Polit- und Medienverbrecher abschaffen, die dabei sind, ihre europäischen Völker abzuschaffen.

Michael Mannheimer, 30.9.2015

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Araber - ihre Rolle im Islam, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Asylantenkriminalität, Der große Austausch: Der geplante Selbstmord Deutschlands+Europas, Ungarn und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (50) | Autor:

Islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems

Montag, 29. Juni 2015 12:00

Terror im Ramadan

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

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Von Michael Mannheimer, 29.6.2015

Tunesien, Kuweit, Frankreich:  Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Mitten im Ramadan vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: Bereits 2009 schrieb ich in meinem Essay "Terrormonat Ramadan", dass dieses Fest der Moslems in Wahrheit wenig mit Fasten, dafür umso mehr mit der Jagd auf "Ungläubige" zu tun hat. Ich schrieb damals: [...]

Thema: Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Ramadan - der Monat des Terrors und der Völlerei, Terror und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (33) | Autor: