Beitrags-Archiv für die Kategory 'Christentum vs. Islam – worin sich beide Religionen unterscheiden'

Ex-Dschihadistin: „Von wegen Terrorismus. Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan!“

Dienstag, 21. März 2017 14:00

Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."
Isik Abla: "Der Islam ist keine Religion des Friedens. Es ist idiotisch, daß der Westen das nicht erkennen will."

Isis Abla kennt den Islam. Aber sie kennt nicht den Westen

Isik Abla, eine ehemalige Dschihadistin, kennt den Islam. Aber sie kennt den Westen nicht. Wie auch. Der Westen ist ein für einen Moslem unerklärliches Gebilde. Da gibt es Religionsfreiheit in einer Form, wie sie im Islam schlicht undenkbar ist. Jeder im Westen darf seine Religion so oft wechseln wie er will. Oder auch keine Religion haben. Auf all das steht im Islam der Tod. Im Westen darf alles in Frage gestellt werden. Selbst die eigene Religion. Im Islam steht auch darauf der Tod. 

Daher kann sie nicht begreifen, dass der Westen das wahre Gesicht des Islam: seinen mörderischen, gewalttätigen, zutiefst rassistischen, intoleranten auf Weltherrschaft ausgerichteten Charakter nicht erkennen will. 

Nun: Der Westen hat dies längst erkannt. Die westlichen Spitzenpolitiker und Medien wissen längst, dass der Islam so ist. Dass ver(w)irrte Gutmenschen und ein Großteil der Linken dies nicht erkennen wollen, ist deren typischer Fakten- und Erkenntnisresistenz zu verdanken, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist.

Warum aber, wird sich Isik Abla fragen, steuert der Westen nicht gegen den Islam, wenn seine Eliten dessen Charakter erkannt haben? Nun wird es sehr schwierig, dies einer Muslima zu erklären. Denn im Westen ist ein Prozess im Gang, der im Islam undenkbar und unmöglich wäre:

Ein Prozess der aktiv betriebenen Selbstzerstörung. Initiiert von westlichen Eliten, die ganz aus diesem Grund den mörderischen Islam in ihre Länder geholt haben. da sie die Auslöschung ihrer Völker nicht allein bewerkstelligen können. 

Der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist

Doch der Islam ist ein ausgewiesener Völkermord-Spezialist. Er hat dutzende davon bereits erfolgreich betrieben, hat 80 Millionen Hindus ermordet, 35 Millionen Buddhisten, Millionen zaratustreische Perser, Millionen Christen, Millionen Afrikaner. Insgesamt kommen auf das Völkermord-Konto des Islam unfassliche 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds ermordeter Menschen. Keine andere Religion oder Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher zahlen. Mit Ausnahme des Sozialismus: Der brauchte es in nur 90 Jahren auf immerhin 130 Millionen - im Namen von Marx, Engels und Lenin - ermordeter Menschen.

Warum ich als Atheist eine Christian zu Wort kommen lasse

Dass ich als erklärter Atheist/Agnostiker hier eine Christin zu Wort kommen lasse und auch ihre Ausführungen zu Christus nicht ausgespart habe, wird manchen fanatischen Agnostikern aufstoßen. Bis zur - völlig falschen - Schlussfolgerung, ich sei doch ein verkappter Gläubiger.

Nun, mir ist deren Reaktion wurscht. Denn ich kämpfe nicht gegen Religionen an sich, da ich weiß, dass dies ein verlorener Kampf wäre. Ich stimme mit dem berühmten Religionskritiker Ludwig Feuerbach überein in seiner Conclusio am Ende seines Jahrhundertwerks "Das Wesen des Christentums", welches er wie folgt formulierte: "Der Mensch ist unheilbar religiös".

Diese unheilbare Zuwendung zu Religionen habe ich in meinen zahlreichen Reisen, die mich um den halben Erdball brachten, überall beobachten können. Daher ist meine persönliche Konsequenz gegenüber religiösen Menschen: Wenn diese friedlich sind und Mitglieder einer friedlichen Religion, dann sind sie nicht meine Feinde. Sondern können problemlos zu meinen Freunden werden.

Denn ich bekämpfe totalitäre Ideologien. Und dies macht mich automatisch zu einem Islam- und Sozialismuskritiker, wo bei der Nationalsozialismus letzter zuzuordnen ist.

Michael Mannheimer, 21.3.2017

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„Von wegen Terrorismus: Das ist eine Invasion mit einem klaren Eroberungsplan“ – Eine Ex-Dschihadistin über den Islam

(New York) Sie hat einen langen Weg hinter sich: von der Vorbereitung zur Selbstmordattentäterin bis zum Einsatz ihres Lebens, um die Strategien des Dschihad, dem sie angehörte, zu enthüllen. Die Rede ist von Isik Abla, einer früheren Muslimin, die sich zu Christus bekehrte.

[...]

Thema: Allah - der grausame Gott des Islam, Angriff des Islam gegen Europa, Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge als Mittel der Islamisierung und Abschaffung Europas, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Dschihad - Der ewige Krieg des Islam gegen "Ungläubige", Integrationsverweigerung des Islam, Islam als politisches Repressions-System, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islam: Was die meisten Moslems nicht wissen, Islamismus = Islam, Konvertiten zum Christentum, Mordkultur Islam | Kommentare (69) | Autor:

Islam – Islamismus: Vorurteile und Klischees über einen prinzipiell untrennbaren Begriff

Donnerstag, 15. September 2016 11:00

islam-ismus

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"Die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ist ein Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten."


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Erstklassiger Artikel über die Identität von Islam und Islamismus. Ein absolutes Lese-Muss!

Wer immer den nachfolgenden exzellenten Artikel über den Islam geschrieben hat (er erschien auf PI ohne Autorennamen): Es handelt sich um einen Spitzenkenner des Islam in der Größenordnung eines Hans-Peter Raddatz etwa. Wie auch immer: Der Artikel ist zeitlos - und nicht nur lesenswert: Er demaskiert den Islam in einer Weise, die unwiderlegbar ist. Und er demaskiert daher hinaus die seitens westlicher Islam-Apologeten betriebene schizophrene Teilung  dieses Mordkults in einen angeblich "friedlichen" Islam versus eines angeblich - von Millionen Moslems ! -  "missverstandenen" Islamismus.

Der angeblich friedliche Islam hat wesentlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen als der Islamismus

Doch der wichtigste Einzelfakt ist einer, auf den ich in vielen Artikeln ebenfalls mehrfach hingewiesen habe: Auf das Konto des angeblich friedlichen Islam gehen weitaus mehr Menschenleben als auf das des bösen Islamismus. Diese Tatsache wird entweder nicht wahrgenommen, oder in pathologischer Weise ignoriert ("kognitive Dissonanz" nennen sich das). 

Und damit haben die islamophilen Westler ein Problem, aus dem sie sich nicht herauswinden können.

Der Artikel ist besonders gut geeignet als Wissensgrundlage für Gespräche, Vorträge oder Artikel von Kollegen, die den Islam nicht so gut kennen. Ein Lese-Muss!!

Michael Mannheimer, 12.9.2016

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Aus  , 18. Jan 2009 

Islam – Islamismus

Vorurteile und Klischees bestimmen die Debatten über den Islam und den Islamismus. Während der Islamismus abgelehnt wird, erfreut sich der Islam wachsender Begeisterung durch Politiker und Medien. Doch wo beginnt der Islamismus, und wo endet der Islam. Lassen sich die Begriffe überhaupt klar abgrenzen? Eine Differenzierung. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Islamismus = Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (36) | Autor:

Reaktion auf Islamkritik durch AfD: Die dreisten Lügen des Zentralrats der Muslime

Donnerstag, 21. April 2016 16:00

ZMD Luege

Der Islam hat keinerlei theologischen oder ethischen Schnittmengen mit dem Christentum

Was die Sprecherin des Zentralrats der Muslime auf die Kritik der AfD, der Islam sei eine politische Ideologie und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, jedoch antwortete, spottet aller Realität und ist ein Hohn auf das Leid, was der Islam über die Völker dieser Erde gebracht hat: "Der Islam beinhaltet die Grundprinzipien des Christen- und des Judentums und ist mit dem Grundgesetz genauso vereinbar wie diese Religionen", sagte Nurhan Soykan, Sprecherin des Zentralrats. Doch kein Wort an diesem Satz dieser Dame ist wahr. Die geradezu dreiste Verfälschung der Realität wird im folgenden von mir analysiert und mit unwiderlegbaren Quellen bewiesen.

Für jene Leser, die mich noch nicht kennen sollten und in mir einen  "christlichen Fundamentalisten" zu erkennen glauben, folgendes Statement: Dies wurde von den Systemmedien vor Jahren gegen mich vollkommen wahrheitswidrig verbreitet. Ich bin seit meiner Jugend überzeugter Atheist - sehe allerdings in Religionen eine der wirkmächtigsten Kräfte, was das Denken und Handeln der Menschen in allen Ländern und zu allen Zeiten bestimmt. Als politischer Analyst kann man daher nicht umhin, sich mit ihnen zu befassen.

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Von Michael Mannheimer, 21.4.2016

Die geheuchelte Empörung der ZEIT und des Zentralrats der Muslime Deutschland zur AfD-Aussage, der Islam sei eine "politische Ideologie"

Der Artikel der ZEIT vom 16.4.2016 zum Thema "Muslime und Linke wehren sich gegen von Storch" ist ein Skandal in doppelter Hinsicht. Die ZEIT gibt sich hier als Sprachrohr des Islam und gibt die Äußerungen des Zentralrats der Muslime Deutschland völlig unwidersprochen wider. Damit verhält sich die ZEIT wie ein Medium, das bereits in der Hand des Islam ist. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Totalitarismus, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (68) | Autor:

Islamische Terroristen und die Mär vom Einzeltäter

Montag, 7. September 2015 6:00

Islamischer einzeltaeter

Auszug:

"Offensichtlich trauen diese Medien und (linken) Politiker der Bevölkerung ein eigenständiges Denken und Beurteilen nicht zu, so daß sie zur Verstärkung ihrer abstrusen Einzeltäter-Theorie die in der Vergangenheit von Christen begangenen Schandtaten, vor allem die Kreuzzüge und die Hexenverfolgung, hinzuziehen. Das Schema ist klar: Christen sind böse, Moslems sind friedfertig."

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Von Peter Helmes, 24.08.2015

Islamische Terroristen und die Mär vom Einzeltäter

Was soll das Nebelwerfen von Politik und Medien? Sobald ein islamischer Terrorist auffliegt, kommt reflexartig die „Feststellung“, es handele sich um einen Einzeltäter. Und damit diese Vernebelung schön dicht bleibt, wird – ebenso reflexartig – der Standardsatz hinzugefügt, das habe „gewiß nichts mit dem Islam zu tun“. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Frankreich und Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Terror und Islam | Kommentare (20) | Autor:

Über die erbärmliche Anbiederung kirchlicher Kreise an den Islam

Montag, 9. Februar 2015 12:00

Pastor Olaf Latzel

Oben: Pastor Olaf Latzel, der sich gegen die EKD-Politik eines gemeinames islamischen und christlichen Gottes wendet

Die Anbiederung diverser Kirchenvertreter an den Islam ist erbärmlich und zeugt von völliger Unkenntnis über die Religion Mohammeds

Kirchenvertreter, die im Islam eine gleichwertige Religion auf Augenhöhe sehen oder schlimmer noch. von einem gemeinsamen islamischen und christlichen Gott faseln, können den Koran niemals gelesen haben. Denn dort wird an diversen Stellen klar gesagt, dass jene, die an einen dreieinigen Gott glauben oder daran, dass Gott einen Sohn hätte, Ungläubige seine, die getötet werden müssten. Der Islam sieht in Christen seine natürlichen Feinde. Seit 1400 Jahren werden Christen vom Islam bekämpft, zwangsislamisiert oder ermordet. Dutzende Suren definieren Christen als “Ungläubige”. Sure 5:17: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” Was mit diesen zu geschehen hat, regelt ebenfalls das Buch des Bösen: An über 2.000 Stellen wird Muslimen vorgeschrieben, “Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Besonders Theologen der linken EKD sprechen immer öfter vom angeblich “identischen Gott” der Christen und Muslime und sind damit - ob wissentlich oder nicht - Verräter an ihrer Religion. Denn der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als “Ungläubigen” bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen-und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war. Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von den Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht. Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist (150.000 Christen verlieren pro Jahr ihr Leben, weil sie den “falschen Glauben haben), ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche. Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Wer weiß?

Michael Mannheimer, 9.2.2015

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Von Dr. Hans Penner

Die Evangelische Kirche fördert den Islam

Sehr geehrter Herr Pastor Olaf Latzel,

die Diskussion um Ihre Predigt am 18.01.2015 verdeutlicht, daß sich Deutschland in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befindet. Die Evangelische Kirche hat sich in diesem Kulturkonflikt eindeutig auf die Seite des Islam gestellt, der wie der Nationalsozialismus die Juden bekämpft. Hierfür gibt es viele Belege. Die Reaktion der Evangelischen Kirche auf Ihre christliche Predigt war deshalb zu erwarten. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (23) | Autor:

Pastor: “Islam gehört nicht zu Deutschland”. Justiz ermittelt nun wegen Volksverhetzung

Freitag, 30. Januar 2015 22:35

Pastor gegen Islam

 Pastor Olaf Latzel (oben): "Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.” Deswegen wird Latzel nun von der SPD und Kirchenfühern der evangelischen Landeskirche als "Hassprediger" denunziert und verfolgt

Pastor wird zum Opfer linker Gesinnungsschnüffelei: Absurde Ermittlung in Glaubensfragen

Es müsste genau umgekehrt sein: Die Staatsanwaltschaft müsste nicht gegen einen Pastor, der den Islam als unvereinbar mit Deutschland einstuft, sondern gegen Merkel und Wulff ermitteln, die den Islam als zu Deutschland zugehörig verorten. Denn die Beweislage, dass der Islam mit den Werten der Demokratie und des Grundgesetzes vollkommen unvereinbar sind, sind überwältigend und erschlagend. Weder kennt der Islam religiöse Toleranz, noch kennt er Meinungsfreiheit, noch die Gleichberechtigung von Mann und Frau . Und schon gar nicht die Gleichberechtigung aller Menschen. Denn der Islam teilt die Welt ein in Recht- und Ungläubige. Und befiehlt die Ermordung jener, die nicht dem Islam angehören oder sich zu ihm bekehren wollen. Das ist keine abstrakte Idee, sondern so handfest wie der Wille des antiken Roms, sich die damals bekannte Welt untertan zu machen. Mit dem Unterschied, dass Rom den unterworfenen Völkern die jeweiligen Götter beließ und diese akzeptierte. Dass nun ein evangelischer Pastor in einer Predigt darauf hinwies, dass der islamische Gott nicht mit dem christlichen gemein habe, entspricht zum einen objektiven theologischen Erkenntnissen - und lässt sich durch den Koran beweisen. Zum anderen ist dies eine Aussage zu Glaubensfragen, in die sich der Staat und die Justiz nicht einzumischen haben, wenigstens nicht in einer Gesellschaft, die sich als demokratisch einstuft und in der Meinungsfreiheit herrscht. Dass nun gegen diesen Pastor wegen Volksverhetzung" ermittelt wird zeigt, dass unser Land dank der seitens Linker betriebenen jahrelangen und systematischen Gesinnungshetze in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit bis zu Unkenntlichkeit entstellt ist. Erst wenn das deutsche Volk die linken Diktatoren entmachtet hat, wird es wieder frei sein.

Michael Mannheimer, 30.01.2015

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Von Hinnerk Grote

Pastor: “Islam gehört nicht zu Deutschland” – Jetzt ermittelt Staatsanwaltschaft gegen ihn

Während Mohammedaner allerorten ungestraft ihr „Allahu akbar“, was so viel heißt wie „Allah ist größer (als andere Götter)” brüllen dürfen, führt ein pastoraler Hinweis darauf, dass Christen den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht verwischen dürften, zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen gegen den evangelischen Pastor Olaf Latzel (Foto) wegen “Volksverhetzung”. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch Linke, Deutsche + europ. Opfer (der Justiz und der Migranten), Kirche und Islam, Komplott der Linken mit dem Islam, Rechtstaat in Gefahr, Terror gegen Islamkritiker | Kommentare (45) | Autor:

Weihnachts-Fatwa: „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen“

Freitag, 26. Dezember 2014 19:00

Weihnachtsfatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor. [...]

Thema: Antisemitismus und Judenhass im Islam, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Christenverfolgung durch den Islam, Fatwa - Islamische Rechtsgutachten, Integrationsverweigerung des Islam, Intoleranz im Islam, Religionsfreiheit und Islam, Toleranz - Ein Mythos, den es im Islam nicht gibt, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (36) | Autor:

Islam und Christentum/westliche Kultur sind inkompatible Gesellschaftsentwürfe

Donnerstag, 27. März 2014 18:13

halal

Diese beiden Kulturen -Islam und Christentum bzw.westliche Kultur - werden niemals friedlich miteinander leben können. Dort der Blut-und Mordkult, hier das versöhnliche Miteinander (MM)

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Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Moderater Islam - Aufklärung über einen Mythos, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien | Kommentare (56) | Autor:

Heute findet eine Mahnwache gegen „Allahu Akhbar“ in der Pauluskirche Neustadt-Hambach statt

Sonntag, 27. Oktober 2013 14:43

Immer mehr Christen wehren sich gegen den Verrat ihrer Kirchenführer bei deren Kollaboration mit dem Islam. Die angbeliche Identität des islamischen Allahs mit dem christlichen Gott ist eine der schlimmsten und verheerendsten Lügen der Kirchenoberen in der 2000jährigen Geschichte der Kirche. Nichts ist weniger kompatibel als Mohammed mit Jesus. Mohammed war ein kriegslüsterner Karawanenräuber, ein Folterer und Auftragmörder Er vergnügte sich sexuell mit Kindern und befahl, alle "Ungläubigen" zu töten. Mohammed tötete mit seinen eigenen Händen. Während Jesus sich töten ließ.
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Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche

In der Pauluskirche in Neustadt-Hambach soll heute, am Sonntag, dem 27.10., eine sogenannte “Messe für den Frieden” von Karl Jenkins aufgeführt werden, bei der unter anderem ein Imam sein “Allahu Akbar” singen darf (siehe PI-Berichte hier und hier). Während der Islambeauftragte der pfälzischen Landeskirche die Messe als „Ausdruck des Friedenswillens der Muslime“ betrachtet, formiert sich jetzt der Protest von Christen. [...]

Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Kirche und Islam, Mohammeds Verbrechen, Westliche Unterstützer des Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung | Kommentare (43) | Autor:

Bibel und Koran: 45 Unterschiede, die zeigen, dass Christen und Muslime keinen gemeinsamen Gott haben können

Dienstag, 1. Januar 2013 10:00

Bibel+Koran

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

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Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle

(MM)  Sie entstammen derselben Geografie. Sie berufen sich auf dieselben Ahnen. Sie nennen dieselben Propheten und berufen sich auf denselben Gott. Doch Bibel und Koran sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der barmherzige Christen-Gott ist dem unbarmherzigen Gott der Muslime so diametral entgegengesetzt wie Himmel und Hölle.

Auch wenn Muslime seit jeher versuchen, den christlichen Gott zu vereinnahmen, und manch heutige Kirchenfürsten vergessen zu haben scheinen, welchem Gott sie dienen: Christentum und Islam sind zwei vollkommen unterschiedliche Religionen mit zwei vollkommen unterschiedlichen Göttern.

Der folgende Beitrag zeigt dies anhand einer Zusammenstellung von 45 klaren Unterschieden, herausgearbeitet vom bekannten Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Schirrmacher in seiner Schrift Koran und Bibel (2010): [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (94) | Autor:

Kölner Salafisten-Prediger: „Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!“

Dienstag, 25. Dezember 2012 16:00

Weihnachten Hölle

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Nur Ahnungslose und Ignoranten vertreten die Ansicht, dass Salafisten nicht den Ur-Islam, den wahren Islam vertreten. Sie und andere fundamentale Islamrichtungen (Wahabismus) kennen den Islam tausendmal besser als der Durchschnitts-Muslim. Daher geben sie dir Richtung vor, und die anderen folgen ihnen wie die Schafe dem Bock. Widerstand seitens "moderater" Muslime sucht man vergebens - und wenn, dann ist er meist gespielt, um uns Westler zu beruhigen. MM

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ISLAMFÜHRER HETZT GEGEN WEIHNACHTEN

Köln, 14.12.2012

Nur wenige Tage nach dem Bombenfund auf dem Bonner Hauptbahnhof hat sich der radikalislamische Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie zu Wort gemeldet. In einer Videobotschaft auf seiner deutschsprachigen Internetseite „Die Wahre Religion“ klärt er seine „Glaubensbrüder“ über das Weihnachtsfest aus seiner Sicht auf. Die zwölfminütige Ansprache ist eine fundamentale Hetze gegen jeden Andersgläubigen und eines der heiligsten Feste des Christentums.

Gerade in letzter Zeit habe Nagie viele Emails von Muslimen bekommen, die fragen, ob sie Weihnachten mitfeiern dürften, erzählt er. Nagie zitiert einen Propheten aus dem Koran: [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Drohungen + Beschwerden seitens Moslems, Kirche und Islam, Ungläubige in den Augen des Islam | Kommentare (37) | Autor:

Moskauer Patriarch droht der linken EKD mit Abbruch der religiösen Zusammenarbeit

Sonntag, 23. Dezember 2012 10:00

Kirchenstreit wg. Chrislam***Verräter an ihrer Religion: Besonders Theologen der linken EKD sprechen immer öfter vom angeblich "identischen Gott" der Christen und Muslime. Doch der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als "Ungläubigen" bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen-Und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Nun wendet sich die erste ausländische Kirche gegen den Verrat der deutschen Linkstheologen an den Fundamenten des christlichen Glaubens und droht mit Abbruch der religiösen Beziehungen***

Moskauer Patriarchat warnt EKD vor weiterer Liberalisierung

14. Dezember 2012,

Metropolit Hilarion: Falls die EKD ihre Kirchenordnung und Morallehre weiter liberalisiere, werde die russisch-orthodoxe Kirche den Dialog mit ihr abbrechen

Moskau/Hannover (kath.net/KNA) Die russisch-orthodoxe Kirche hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) vor zu großer Anpassung an den Zeitgeist gewarnt. Falls die EKD ihre Kirchenordnung und Morallehre weiter liberalisiere, werde die russisch-orthodoxe Kirche den Dialog mit ihr abbrechen, sagte der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion (Foto), bei einem Treffen mit einer EKD-Delegation im südrussischen Rostow am Donnerstag. [...]

Thema: Christentum vs. Islam - worin sich beide Religionen unterscheiden, Kirche und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (12) | Autor: