Beitrags-Archiv für die Kategory 'US-Imperialismus'

Riskiert Trump den 3. Weltkrieg?

Sonntag, 16. April 2017 11:43

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Wird Trump seinen neuen Kurs beibehalten -
oder wird er sich seiner Wahlversprechen erinnern? 

Wie groß waren die Hoffnungen er freien Welt, dass Trump der linken political correctness, die nicht nur die USA, sondern die gesamte westliche Welt in ihrem Würgegiff hat, ein Ende bereiten würde. Was hat er seinen Wählern alles versprochen: Amerika zuerst. Grenzen dicht machen gegenüber moslemischen Einwanderern. Ende der militärischen Einmischung in die internen Machtkämpfe des Islam im Nahen Osten. Aussöhnung mit Russland. 

Wer ist eigentlich der wahre Chef im Weißen Haus?

Und nun? Was für eine Kehrtwende! Binnen weniger Wochen scheint Trump dort angekommen zu sein, wo Obama schon seit Beginn her war: Als Befehlsempfänger des militärisch-indurstriellen Komplexes der einzigen Supermacht.  Dieser scheint längst auch die Medien zu beherrschen:

"Die gleichen Journalisten und Politiker, die Trump bis vor kurzem für die Ausgeburt des Bösen hielten, weil er FRIEDEN mit Russland und eine gemeinsame Lösung mit Putin für Syrien anstrebte, drängten ihn in den letzten Tagen dazu, einen KRIEG loszubrechen. Dabei ist der in den Medien in den letzten Tagen breit vorgetragene Giftgasangriff natürlich ein willkommener Vorwand, sehr wahrscheinlich eine weitere "false flag" gewesen." (Quelle)

Auch in Deutschland sind die Medien die führenden Kriegstreiber gegen Russland

Auf deutscher Seite ist Claus Kleber (ZDF) der führende Kriegshetzer gegen Russland. Legendär sein inquisitorisches Interview, das er mit dem Siemenschef wegen der Geschäfte dieses Weltkonzerns mit den Russen führte. Dieses Interview wird Kleber bei seinem Nürnberg2.0-Prozess, bei dem er in der vordersten Reihe der Anklagebank sitzen wird, als Russlandfeind und Kriegstreiber entlarven.

Und ihm - neben seinen Lügen über den Islam, seiner Hetze gegen Islamkritiker und seiner ungeschminkten Propaganda für die kriminelle Politik Merkels Anklagen wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation nach §129a(5) STGB, medialer Vorbereitung und Propaganda für einen Angriffskrieg gegen Russland, Verbreitung von fake-news zum Syrienkrieg (der Giftgasangriff kam nicht von Assad, sondern von den "Rebellen") und der aktiven Beteiligung an einem kalten Staatsstreich durch das Merkel-Regime (mit der er in engster Beziehung steht) einbringen. Ein Schuldspruch zu einzigem Anklagepunkt wird ihn lebenslang ins Gefängnis befördern.

Der wahre Feind Trumps sitzt in der US-Administration 

Es ist ganz offensichtlich, dass Trump von starken US-Mächten gesteuert wird, die im Hintergrund aktiv sind. Wie weit sich diese Mächte bereits im Weißen Haus angesiedelt haben, ist von hier aus nicht zu klären. Sicher jedoch ist, dass Trump beim Antritt seiner Präsidentschaft auf eine US-Administration trifft, die durch die 8-jährige Regierung des linken und muslimischen Obama gezielt mit linksextremen, proislamischen und antiwestlichen Kräfte besetzt wurde.

Mit diesen hat Trump es nun zu tun. Er wird, will er seine Wahlversprechen einhalten, die gesamte US-Bürokratie, die Verfassungsorgane, die dutzenden von konkurrierenden Geheimdienste und auch das Militär von diesen Kräften säubern müssen.

Daher ist es zu früh, ein abschließendes Urteil über Trump zu fällen. Eines ist sicher: In dem Maße, wie sich Trump der Politik Obmanns näherte, ging der Hass der Medien gegen ihn zurück. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass Trump auf dem falschen Kurs ist. Doch vielleicht ist Trump smarter, als man es ihm zutraut. Wir werden sehen.

Ein Krieg gegen Russland ist nicht führbar

Einen militärischen Konflikt mit Russland werden die USA niemals eingehen. Selbst wenn die USA Russland militärisch 100fach überlegen wären, würden sie mit einem Angriff auf Russland ihr eigenes Ende und vermutlich das Ende der menschlichen Zivilisation einläuten.

Russland besitzt die größte Anzahl nuklearer Sprengköpfe nach den USA: Genug, um die Welt mehrfach in Schutt und Asche zu legen. Und China würde sich - als drittgrößte Nuklearmacht - bei eine Angriff gegen Russland sofort auf die Seite Russlands schlagen.

Und im konventionellen Bereich führt Russland: Es ist eben nicht die 10-tönnige "Mutter aller Bomben", die von Medien nach ihrem Einsatz in Afghanistan als die mächtigste nichtnukleare Waffe der Welt bezeichnet wurde. Es ist der russische als "Vater aller Bomben" genannte ATBIP-Sprengkörper

Der vom Kreml gelenkte internationale Nachrichtensender Russia Today veröffentlichte etwa einen Artikel mit der Überschrift: „Vergesst die Mutter aller Bomben, hier ist der russische Papa“.

Der Text preist den russischen ATBIP-Sprengkörper an, der auch „Vater aller Bomben“ genannt wird. Mit einer Explosionskraft von 44 Tonnen TNT ist der „Vater aller Bomben“ tatsächlich viermal so stark wie das amerikanische Äquivalent. 

Michael Mannheimer, 16.4.2017

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Von Sascha Opel, 08.04.2017, auf MMNews

Riskiert Trump den 3. Weltkrieg?

Die Welt war seit Ende des Kalten Kriegs noch nie so nah an einem US-Russischen Krieg. Für seine Aggression gegen Syrien erntet Trump plötzlich Lob vom kriegslüsternen Mainstream.

Die USA beschossen gestern einen Flugplatz der syrischen Armee mit Marschflugkörpern und haben damit direkt in den Syrien-Krieg eingegriffen. Ob dies ein einmaliger Vergeltungsschlag oder ein regulärer Kriegseitritt war, bleibt zunächst offen. [...]

Thema: Dritter Weltkrieg, Kriegstreiber, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (68) | Autor:

USA nach dem Wahlsieg Trumps: US-Linke wollen Abschaffung der Demokratie

Samstag, 15. April 2017 7:00

Sozialisten sind weder sozial noch demokratisch

Worüber ich schon mehrfach berichtet habe, das entwickelt sich derzeit in rasender Geschwindigkeit: Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie auf der Siegerstraße sind.

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fische in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig).

Diese Entwicklung bahnt sich nun auch in den USA an: Nur noch wesentlich radikaler als bei den deutschen Grünen. US-Linke, traditionsgemäß bei den US-Demokraten beheimatet, denken allen Ernstes daran, die Demokratie ganz abzuschaffen. Grund: Der Sieg von Trump. (MM)


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Wegen Trump-Wahlsieg
US-Linke wollen Demokratie abschaffen

Auszug:

Linksintellektuelle Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile.  

Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen.

Ganz so brutal sagt er das natürlich nicht, sondern wartet mit einer Theorie auf, die die Gesellschaft in Hobbits, Hooligans und Vulkanier aufteilt (sic!).

Mehr dazu im Artikel 

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Von David Berger, 13. April 2017

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Intellektuelle wollen Abschaffung der Demokratie

Linksintellektuelle Demokraten haben es derzeit nicht leicht. Der Brexit, einige Wahlergebnisse in Europa, besonders aber der Wahlsieg Donald Trumps in den USA, machen ihnen hart zu schaffen. In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. [...]

Thema: Demokratie, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kommunismus - allgemeine Infos, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (32) | Autor:

Aus Gründen der totalen Finanz-Kontrolle: IWF will Bargeld abschaffen und kriminalisieren

Freitag, 14. April 2017 7:00

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DER IWF:
Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht (s.u.) Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können. 

IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann - und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

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MMNews, 09.04.2017

IWF will Bargeld abschaffen

IWF-Report: Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie das Ausdünnen großer Geldscheine, Obergrenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen.

In einem neuen Arbeitspapier mit dem Titel „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“ schreibt der IWF-Analyst Alexei Kireyev zum Thema Bargeldabschaffung (Seite 23, Abschnitt 52 und 53): [...]

Thema: Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (12) | Autor:

Fatale Fehlentscheidung Trumps: Bombardierung Assads anstelle der „Rebellen“. Letztere, und nicht Assad, sind für den Giftgasanschlag verantwortlich!

Freitag, 7. April 2017 14:18

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Giftgas-Attacke:
Es war nicht Assad. Es waren die "Rebellen"

Nie im Leben wäre Assad so blöd, ausgerechnet mit Giftgas vorzugehen. Er weiß, dass die USA mehrfach gedroht hatten auf jeden Giftgasangriff mit massiver Gewalt zu antworten. Was nun auch geschehen ist. 

Doch die Gegner Assads das sind clever genug, Giftgas einzusetzen - und ihren natürlichen Feind, die Weltmacht USA, zum Angriff gegen Assad zu provozieren.

Cut bono: Wem nützte dieser Gifgasangriff? Sicherlich nicht Assad. Sondern den sunnitischen Alliierten um IS und den als "Rebellen" geadelten sunnitischen Bataillonen, finanziert von Saudi-Arabien und der Türkei (beide sunnitisch) im beschlossenen Endkampf gegen nichtsunnitische Minoritäten im Nahen Osten. Der Plan, über den ich mehrfach berichtet habe ist, den Nahen Osten religiös zu "säubern" und komplett sunnitisch zu machen

Man fragt sich jedoch, ob die USA so blöd sein können, auf diese Provokation hereinzufallen. Ob ihre Geheimdienstberichte echt - oder nachträglich gefälscht wurden, um der amerikanischen Öffentlichkeit das Vorgehen der USA gegen Assad zu begründen.

Dann allerdings bleibt die Frage: Welches Spiel betreibt dabei der neue Präsident Trump? Wer reagiert in Washington. Trump oder geheime Kräfte, von denen  wir nichts Genaues wissen, jedoch von deren Existenz ahnen?

Schon beim verheerenden Giftgasmassenmord 2013 war es nicht Assad.
Sondern die "Rebellen" - unterstützt vom türkischen Geheimdienst

Auch bei dem verheerenden Giftgasmassenmord 2013 (über tausend Tote) hieß es sofort, die syrische Armee war’s … Aber, das Giftgas SARIN gab es gar nicht in der syrischen Armee. Es wurde von Erdogans Geheimdienst (MIT) an die islamische Terrorbande Al-Nusra geliefert. Erdogan wollte die Kurden im Norden bekämpfen.

Türkische Journalisten, die darüber berichteten, verschwanden im Gefängnis. Einer lebt inzwischen bei uns im Exil.

Und Merkel macht mit dem Terroristen Erdogan weiterhin Geschäfte, als wäre nichts gewesen. Spätestens 2013 hätten die USA die Türkei auf ihre Liste der Terrorstaaten setzen müssen. Spätestens 2013 hätte die EU die Aufnahmeverhandlungen mit der Türkei für immer beenden müssen. Und spätestens 2013 hätte die NATO die Türkei aus ihrer Organisation hinauswerfen müssen.

Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so nahe am Abgrund wie derzeit

Wir leben in unglaublichen Zeiten. Nahezu alles, was wir in den Medien und Nachrichten erfahren, ist gelogen. Assad ist der einzige Garant für Religionsfreiheit im gesamten Nahen Osten - wird aber von unseren Medien als "Schlächter" dargestellt. Unter seiner Regierung - und der seines Vaters - gab es keine religiöse Verfolgung: Juden, Christen und Moslems lebten friedlich miteinander. Das Assad-Regime erstickte jeden religiösen Hass im Keim.

Das ist ein Ärgernis für die sunnitischen Moslems im Nahen Osten. Diese wollen dieses Gebiet vollkommen sunnitisch machen. Assad, der Alawit ist, ist ihnen genauso ein Dorn im Auge wie die Schiiten, die es in Syrien und Teilen Libanons noch gibt. Der Terror des IS gilt vor allem diesen, von Sunniten als "Ungläubige" eingestuften Moslems. Der IS ist dabei, mit aktiver Unterstützung Saudi-Arbaines under der Türkei, den nahen Osten religiös zu "säubern". Mit unvorstellbarer Grausamkeit und Gewalt.

Die USA gegen Assad mit 60 (!) Marschflugkörpern

Dass die USA nun ausgerechnet Assad mit 60 (!) Marschflugkörpern angriffen, ist ein weiterer Sündenfall dieses kriegerischsten aller Völker. Und ein Sündenfall Trumps. Setzt er nun die Politik der ethnischen Säuberung des nahen Ostens fort, die sein Vorgänger Obama angefangen hat? 

Im Wahlkampf hatte Trump noch von einem Eingreifen in den Bürgerkrieg stets abgeraten und gefordert, die Staaten dürften nicht in den Konflikt hineingezogen werden.

Sollten die USA Russland in diese Kriege hineinziehen (Russland ist seit Jahrzehnten mit Syrien verbündet), stünden wir bereits jetzt an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. 

Michael Mannheimer, 7.4.2017

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Giftgas in Syrien: Nicht der „Schlächter“ – die „Rebellen“ waren es!

Markus LANZ gesehen? Michael Lüders?? Nahostexperte und -„versteher“. Einer, den man nicht unbedingt mögen muß. Diesmal sagte er, was in jeder (auch deutschen) Zeitung spätestens heute SCHLAGZEILE hätte sein MÜSSEN: Den neuen Giftgasanschlag in Syrien hat höchstwahrscheinlich NICHT „Schlächter“ ASSAD, verübt – es waren die „Rebellen“ (90 Prozent Dschihadisten!!).

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Thema: Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Syrien-Konflikt, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (91) | Autor:

Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest

Dienstag, 14. Februar 2017 16:00

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Soros, der Handlanger des Teufels? 

Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban will als Reaktion auf die Putschpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen.

Orbán hat sich konsequent gegen die Asylpolitik der EU aufgelehnt. Wie geleakte Dokumente belegen, ist diese eindeutig von Soros‘ Open Society Foundation und ihren Verbänden geprägt. Als erster Europäischer Politiker hatte Orbán Donald Trumps Wahlkampf unterstützt.

Dieser hatte den gebürtigen Ungarn Soros im Wahlkampf bezichtigt, Teil einer “globalen Machtstruktur” zu sein, die für die ungerechte Verteilung des Reichtums der USA verantwortlich sei. Vor allem in Osteuropa ist Soros‘ Einfluss seit dem Sturz der Sowjetunion beträchtlich gewesen, wie unter anderem der von Soros gewollte Regierungssturz in der Ukraine 2014 gezeigt hat.

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Von Anonymous, 1. Februar 2017

Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest

Der US-Milliardär George Soros plant einen Putsch gegen die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview.

Der ungarische Ministerpräsident will als Reaktion auf die Umsturzpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen. Der Einflussnahme von außen will Ungarn mit Razzien begegnen. Insider halten aufgrund der offenbar fortgeschrittenen Aktivitäten für einen Putsch jetzt auch generelles Verbot von Soros-Organisationen für möglich. [...]

Thema: NWO Neue Weltordnung, Orban, Victor, Soros, George, Ungarn und Islam, US-Imperialismus | Kommentare (23) | Autor:

9 Fakten über George Soros, die man kennen sollte

Samstag, 4. Februar 2017 7:00

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George Soros:
Straftäter, Antisemit, Nazikollaborateure, Intimfreund der Weltlinken, Weltzerstörer

Kann ein einzelner Mann so viel Macht haben, dass er fast sämtliche linken Organisationen der Welt finanziell unterstützt, die US-Demokraten komplett kontrolliert und diese Partei nach extrem links gezogen hat, dass er ALLE linken Mainstream-Medien in den USA finanziert, dass er nahezu alle Anti-Trump-demontrationen organisiert und finanziert, dass er die Ukraine-Krise maßgeblich entfachte, dass er maßgeblich für die Flüchtlingsströme nach Deutschland und Europa verantwortlich ist?

Geht das überhaupt? Es geht. Wenn man mehr Geld zur Verfügung hat als viele Staaten, wenn man es geschafft hat, sich in alle wesentlichen Machtpositionen einzukaufen, und wenn man ein verurteilter Straftäter ist, der Juden hasst und ein Nazi-Kollaboratuer war. Wenn man also George Soros heißt.

Und trotz dieser vitae von Linken verehrt wird. Merke: Linke Moral ist so verrottet wie ihre Ideologie.

Michael Mannheimer, 4.2.2017

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EuropeNews - 01 Februar 2017

9 Fakten über George Soros, die man kennen sollte

Während namhaften linken Politikern eine große Aufmerksamkeit zuteil wird, scheinen die Menschen zu vergessen, dass sie nur dann in der Lage sind ihre Pläne durchzusetzen, wenn sie genug Geld im Rücken haben um dies zu tun. Eine der wichtigsten Quellen dafür ist der radikale linke Milliardär George Soros, der viele progressive Projekte aus der Portokasse fördert. Hier sind neun Fakten, die man über ihn kennen sollte: [...]

Thema: Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Trump-Hasser, US-Imperialismus | Kommentare (33) | Autor:

Barack Obama, ein Kriegsverbrecher, der Frauen und Kinder abschlachten ließ

Dienstag, 24. Januar 2017 14:00

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Der "Friedensnobelpreisträger" hat ein mehr Kriege geführt
als irgend ein anderer US-Präsident

Was hat die Obama-Regierung mit ihren illegalen Militärinterventionen in sieben Ländern, die keine Bedrohung für die USA darstellten und denen auch nie der Krieg erklärt wurde, in acht Jahren erreicht? Die US-Überfälle haben nur neue Terroristen geschaffen.

Keiner der Kriege wurde gewonnen, aber der gesamte Mittlere Osten wurde verwüstet und ins Chaos gestürzt. Der Hass auf die USA ist in der gesamten Welt auf ein Rekordhoch angestiegen. Die USA werden jetzt von den meisten Menschen verachtet.

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Von Anonymous, 21. Januar 2017

Barack Obama, ein Kriegsverbrecher, der Frauen und Kinder abschlachten ließ

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama, führende Militärs und Geheimdienstler und die meisten Senatoren und Abgeordneten des Repräsentantenhauses sind zweifellos Kriegsverbrecher.

Obama ist der erste Präsident, unter dem die USA während seiner achtjährigen Amtszeit ständig Krieg geführt haben. Allein im Jahr 2016 ließ er in sieben Staaten insgesamt 26.171 Bomben auf Hochzeitsgesellschaften, Begräbnisse, Fuß- ball spielende Kinder, Krankenhäuser, Schulen, Zivilisten in Wohnhäusern, auf Straßen und Märkten und Bauern bei der Feldarbeit abwerfen – im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Libyen, im Jemen, in Somalia und in Pakistan. [...]

Thema: Barack Hussein Obama, US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (53) | Autor:

Zur morgigen Amtseinführung Trumps: US-Linke mobilisieren hunderttausende Anti-Trump-Protestler

Donnerstag, 19. Januar 2017 7:41

Unmittelbar nach Trumps Wahlsieg gingen Tausende amerikanische Linke auf die Straßen wie hier in Denver. Unter Trumps Präsidentschaft droht, wie in Deutschland, eine Spaltung der Gesellschaft seitens der Linken


 

Tausende Sicherheitskräfte in Washington

"Ich kann mich nicht erinnern, dass eine Vereidigung die Sicherheitsbehörden jemals derart herausgefordert hat", sagte Ex-Heimatschutzminister Michael Chertoff der "New York Times".

Rund 3200 Polizisten, 8000 Nationalgardisten, 5000 Soldaten sowie zahllose Beamte des FBI sind rund um die Zeremonie und die Demos im Einsatz. Die Kosten für das Polizeiaufgebot belaufen sich auf mehr als 100 Millionen Dollar.

Auf der Facebook-Seite haben 206.000 Menschen ihre Teilnahme angekündigt und 254.000 weitere ihr "Interesse" angemeldet. Bei der Kundgebung sollen Promis wie Hollywood-Aktivist Harry Belafonte sprechen. (Quelle)

Die Polizei erwartet für Freitag rund 800.000 Trump-Fans - weit weniger als bei Barack Obamas erster Vereidigung in 2009, als fast zwei Millionen nach Washington kamen, ohne dass es eine einzige größere Gegendemonstration gab.

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Von Michael Mannheimer, 18.1.2017

Zur Inauguration Trumps fährt der SPIEGEL seinen ganzen Hass gegen Trump auf

Dem Artikel, den der SPIEGEL-Redakteur Marc Pitzke zur morgigen Inauguration Trumps vorlegte, war der ganze Hass des SPIEGEL gegen den zukünftigen Trump anzumerken. In nicht einer Zeile gab's Positives zu Trump. Aus jeder Zeile, aus jedem angeführten Beispiel, troff der Hass der deutschen Linken, deren Frontblatt der SPIEGEL ist, gegen jenen Präsidenten, der nach Meinung Linker niemals Präsident sein dürfte.

Natürlich ist Pitzke clever genug, seinen Hass von anderen ausdrücken zu lassen. Da zitiert er beispielsweise, dass der US-Patriotenhit "America the Beautiful" geändert wurde in "So pitiful, the toxic Trump", lautet der jetzt, "you lie with every word." Zu Deutsch: "Giftiger Trump, du lügst mit jedem Wort." [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Geschichtsfälschung durch Linke, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (44) | Autor:

„Friedensnobelpreisträger“ Obama teilt vor Ende seiner Amtszeit nochmals kräftig aus: 35 russische Diplomaten ausgewiesen

Freitag, 30. Dezember 2016 11:00

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Obama zeigt mit seiner letzten Amtshandlung, dass er des Nobelpreises weder würdig war noch ist

Er bekam von der vereinten Weltlinke schon einen Friedens-Nobelpreis zugesprochen, bevor er überhaupt einen Fuß ins Oval Office setzte. Womit der Nobelpreis zu einem Ramschpreis wurde. Denn einen solchen bekommt man nicht für Versprechungen oder vage Hoffnungen, sondern für  unermüdlichen Einsatz für den Frieden. 

Obamas "Friedenseinsatz" sah  so aus:

Obama befahl 100mal mehr tödliche Droheneinsätze als sein Vorgänger Bush, den die Weltlinke zu einem Satan verzeichnete.

Obama destabilisierte den Nahen Osten weit mehr als Bush im zweiten Irakkrieg es tat.

Obama schuf den IS und rüstete ihn mit Waffen aus.

Obama war die treibende Kraft hinter der Massenimmigration nach Deutschland und Europa seitens Millionen Moslems, von denen ein nicht unerheblicher Teil eine tödliche Gefahr darstellt.

Umgekehrt weigerte er sich, die aus Syrien kommende "Kriegsflüchtlinge" in die USA aufzunehmen, obwohl er selbst für die Destabilisierung Syriens gesorgt hatte. 

Obama führte mehr Kriege und kriegerische Einsätze als jeder seiner Vorgänger.  Doch die linke Presse feiert ihn immer noch als Heilsfigur. 

Letzter Amtsakt Obamas eine Handlung aus dem Kalten Krieg

Nun zeigt er einen wahrhaft pazifistischen Akt als letzte Amtshandlung: Er ließ 35 russische Diplomaten ausweisen mit der Begründung. Russland habe sich mittels Hackerangriffen in den US-Wahlkampf zugunsten Trumps und zum Schaden Clintons eingemischt.

Erstens gibt es dafür keinerlei Beweise. Gäbe es sie, wüssten wir um sie. Zweitens ist es die USA, die sich überall auf der Welt massiv in Wahlen einmischt. Mit massiven Geldzuwendungen , mit Versprechen an die favorisierte Partei, mit Drohungen an den politischen Gegner. 

Ein linker Nobelpreisträger eben. Einer, der auf derselben Favoritenliste  der vereinten Weltlinke steht wie der palästinensische Massenmörder Arafat. Er befahl den Terrorangriff der PLO auf die Olympischen Spiele in München 1972. Und dutzende weitere verheerende Anschläge. Als er starb, fand man auf seinen diversen Privatkonten Milliarden an Dollars: Alles EU-Zuwendungen, die für das palästinensische  Volk gedacht waren  Auch diesen verehrten die Linken. Auch dieser erhielt einen Friedensnobelpreis.

Merke:

Wer die Absicht hat, einen solchen Preis zu bekommen, tut gut daran, Kriege zu führen oder Terrorkommandos zu befehligen. Er sollte aber Moslems sein. Dann kappt es mit dem Friedensnobelpreis. Siehe Arafat. Siehe Obama.

Michael Mannheimer, 30. 12. 2016

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Aktualisiert am 29. Dezember 2016

Ein Hauch Kalter Krieg weht durch Washington

Auf den letzten Metern teilt Obama noch mal kräftig aus gegen Moskau. Er weist 35 Diplomaten aus und verhängt neue Sanktionen. Rückblickend ist es der Höhepunkt eines Jahres, das viel Stoff für einen Agententhriller liefert. [...]

Thema: Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (73) | Autor:

Das amerikanische Volk verabschiedet sich vom Kriegstreiber Obama auf seine ganz eigene Weise

Montag, 5. Dezember 2016 13:00

good-bye-obama

"Auf Nimmer-Wiedersehen,
Du Mörder" 

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Viele Vorschusslorbeeren. Nichts gehalten:
Obama war der schlechteste US-Präsident der Neuzeit

Obama hat kein einziges seiner Versprechen, für die er von den Linken dieser Welt bejubelt wurde wie der leibhaftige Messias, gehalten. In dieser Obama-Hype, die vergleichbar pathologisch war mit den Publikumsreaktionen bei den Auftritten der Beatles oder Rollings Stones  in den 60er Jahren, verliehen ihm die Weltlinken schon mal den Friedensnobelpreis, bevor Obama auch nur seinen Fuß ins Oral Office gesetzt hat. 

Unter Obama gab's weder die versprochene allgemeine Krankenversicherung für alle Amerikaner. Noch wurde Guantanamo geschlossen. Es gab nicht weniger, sondern mehr US-Militäreinsätze, und 8 Jahre nach Obamas Regierungszeit ist die Welt nicht sicherer, sondern noch gefährlicherer geworden.

Obama ist der Hauptverantwortliche für die Islamisierung Europas
und der westlichen Welt

Mit seinem unsäglichen Engagement im Irak und Syrien destabilisierte er eine ganze Weltreligion - und nur noch Träumer bestreiten, dass Obama damit direkt die Islamisierung Europas durch Millionen Flüchtlinge aus dem nahen Osten bewirkte. Und zwar ganz bewusst.

Denn Obama ist - geboren als Sohn eines kenianischen Moslems - fraglos Geburtsmoslem. Seine verlogene Rede zum friedlichen Wesen des Islam an der Al Azhar Universität in Kairo und zu dessen "wertvollen" Beiträgen" zur europäischen Zivilisation ließ er sich von einem ranghohen US-Moslembruder schreiben. Zahlreiche Schlüsselstellen der USA hat Obama mittlerweile mit Moslems besetzen lassen.

Bis heute vermochte er weder seine Geburtsurkunde noch seinen Taufschein vorzulegen. Beides sind unerlässlich für die Nominierung als US-Präsident. Denn dieser muss auf dem Staatsgebiet der USA geboren und Christ sein.

Dass all dies (unter der Präsidentschaft eins Republikaners hätte das Nicht-Vorlegen des Taufscheins fraglos zum Impeachment geführt) keinerlei Rolle in den Medien und der öffentlichen Diskussion der USA spielten - obwohl sie existentiell sind - beweist, wer die USA regiert:

Auch die USA werden von den Linken regiert

Es ist wie hier in Europa das linkspolitische Establishment, welches in den USA durch die Demokraten und ihre diversen Seilschaften in den Medien und diversen Geheimzirkeln mit unvorstellbarer Geldpower repräsentiert ist.

Obama hat die USA nicht vereinigt, sondern gespalten wie kaum in anderer Präsident vor ihm. Unter ihm wurde der alte Konflikt zwischen Schwarz und Weiß neu belebt, unter ihm   haben auch die USA (unter Führung Hillary Clintons) dem Genderismus den Teppich ausgebreitet.  

Unter ihm wuchs der Rassismus gegen Weiße wie nie zuvor in der US-Geschichte mit dem besonderen, an Europa erinnernden Kennzeichen, dass es auch in den USA Weiße sind, die Weiße als Rasse hassen und abschaffen wollen.

Wer dies in den USA anspricht oder kritisiert, bekommt es mit dem US-Pendant der deutschen Nazikeule zu tun: der "Du-weißer-Rassist!"-Keule. 

Obama hätte Gelegenheit gehabt, ganz zu Beginn Größe zu zeigen, indem er den Nobelpreis, der ihm gewiss nicht zustand, abgelehnt hätte. Doch auch bei ihm herrschten Gier und Großmannssucht. Womit er nicht nur sich, sondern auch den Nobelpreis auf alle Zeit schwer beschädigt hat. 

Michael Mannheimer, 5.12.2016

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Copied from Under the Root by Helga Dagmar on November 14, 2016

Banner "Auf Nimmer-Wiedersehen, du Mörder!" mit Obamas Foto  in Washington

Politische Aktivisten sagen, dass der scheidende US-Präsident für Todesfälle von Tausenden unschuldigen Zivilisten in Libyen, Syrien, Irak, Jemen und der Ukraine verantwortlich ist.

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Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, US-Imperialismus, USA und Islam, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (112) | Autor:

Trump will von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen

Mittwoch, 16. November 2016 15:00

920

Merkel wird bald erkennen, wo der Hammer hängt! 

Kommt für Europa - wie beim ersten und zweiten Weltkrieg - die Rettung gegen seine eigenen unfähigen Politiker wieder einmal aus den USA?


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Trump: "Europäer wollen ihre Länder zurück. Und ihre Währungen."

 Auszug:

"Der neue US- Präsident hat keine gute Meinung über die europäischen Politiker. Sie hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben. Der Brexit habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollen, sagt er in einem Interview.

Trump weiter: Die Europäer wollten ihre Länder zurück und auch ihre Währungen – und auf keinen Fall einen unkontrollierten Fluss von Immigranten über offene Grenzen."

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Von  Victoria, 12. November 2016

Trump legt los: Er werde von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen

Donald Trump legt los und verpasst den europäischen Politikern symbolisch einen Tritt in den Hintern, insbesondere kritisiert er die Asyl-Politik Deutschlands und Frankreichs. Indes die Bundeskanzlerin noch die Unverfrorenheit besitzt, Trump mitzuteilen, was er zu tun habe, um demokratische Verhältnisse zu wahren, der arrogante Steinmeier es für unnötig hält zum Wahlsieg zu gratulieren, schlägt der designierte US-Präsident in Richtung Europa harte Töne an, offeriert seinen Kurs in der Außenpolitik und zeigt den Polit-Marionetten, wo zukünftig der Hammer hängt. [...]

Thema: Trump, US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (78) | Autor:

Trump:  Umsturz der Janukowitsch-Regierung in der Ukraine war ein von Soros finanzierter Coup

Dienstag, 15. November 2016 15:08

geeorge-soros

Ist George Soros mächtiger als die US-Regierung?

Ist der linksradikale Milliardär George Soros der derzeit gefährlichste Mann der Welt? Es gibt genügend Hinweise dafür, dass er nicht nur der eigentliche Mann hinter Merkel ist, sondern dass er auch die Aufstände in der Ukraine ausgelöst und finanziert hat.

Soros steht auch hinter den Anti-Trump Protesten in den USA

Auch die neuesten landesweiten Ausschreitungen in den USA gegen den Wahlsieger Trump soll von Soros finanziert werden. wie in Deutschland die Antifa erhalten US-Amerikaner großzügige Tagesgelder (bis zu 138 Dollar), wenn sie sich an Anti- Trump-Demonstrationen beteiligen. 

Michael Mannheimer, 15.11.2016

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Aus: NEWSFRONT, russische Nachrichtenagentur, 14. 11. 2016

PRÄSIDENT IN SPE DONALD TRUMP ENTZAUBERT MAIDAN-REVOLUTION ALS „REGIME-CHANGE“ IN DER UKRAINE

>Die Medien befinden sich immer noch im Trump-Schock, der nun offiziell die von westlichen Leitmedien gefeierte „Maidan-Revolution“ als „Regime-Change“ bezeichnete. Weiters nennt Trump auch den US-Starinvestor George Soros als Hintermann. [...]

Thema: Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (78) | Autor: