Beitrags-Archiv für die Kategory 'US-Imperialismus'

BÖRSENLEGENDE MARC FABER: „SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE“

Mittwoch, 18. Oktober 2017 14:00

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BÖRSENLEGENDE MARC FABER:
"SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE"

"Ja, was Mugabe kann - sein Land, die "Kornkammer Afrikas", völlig zugrunde zu richten, das können Juncker und Ferkel doch auch: "blühende Landschaften" in Europa ZUGRUNDE RICHTEN!

Werden wir etwa schon von "Schwarzen" reGIERt? Nee, es gibt WEISSE, die offensichtlich NOCH BLÖDER sind! Leider geben diese irren Linksgrundgestörten derzeit noch den Ton in Medien und Politik an:

Obwohl alle Nazis längst tot oder im Gefängnis verfault sind, definieren sie das Wort einfach um und bezeichnen jeden als solchen, der nicht ihrer Meinung ist und ihre "Selbstmord"-Politik ablehnt, wonach wir uns auf das kulturelle Niveau von Mohammedanern und Negern zu begeben hätten, um glücklich zu sein." (Aus einem KOMMENTAR VON "ALTER SACK")

BÖRSENEXPERTE WIRD "NIE MEHR" ZU TALKSOWS EINGELADEN

Alle Fernsehstationen, die bis dahin den Börsenexperten gerne zu Interviews baten, so zum Beispiel CNBC aber auch Fox News, haben darauf hin versprochen, Marc Faber nie wieder einzuladen. Er musste auch seine Aufsichtsrats- und sonstigen Verwaltungsmandate bei Firmen mit sofortiger Wirkung abgeben. So zum Beispiel bei Sprott Asset Management.

Dabei hatte Faber mit seiner Einschätzung zu Zimbabwe vollkommen recht. Das Land wird von Robert Mugabe, der 1980 erstmals zum Premierminister und 1987 zum Präsidenten gewählt wurde (den Posten hat er heute noch inne) und von den Linken der westlichen Welt wie ein Held gefeiert wurde, diktatorisch regiert. Simbabwe, die ehemalige, unter britischer Kolonialherrschaft genannten Rhodesien  war die Kornkammer Schwarzafrikas.

Die Menschenrechtslage verschlechterte sich im Jahr 2008 drastisch. Nach den Wahlen im März wurde das Land von Menschenrechtsverletzungen ungekannten Ausmaßes erschüttert, die von staatlicher Seite unterstützt oder geduldet wurden. Die Täter waren zumeist Angehörige der Sicherheitskräfte, Kriegsveteranen oder Anhänger der Afrikanischen Nationalunion von Simbabwe.[Länderbericht 2008 Amnesty International]

1995 hatte Präsident Mugabe auf der Internationalen Buchmesse in der Hauptstadt Harare den Stand der schwulen und lesbischen Gruppierungen abräumen lassen.[Neue Zürcher Zeitung, Ausgabe 60, Lackmustest für Menschenrechte. 13. März 2001] Mugabe äußert seine Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen in aller Deutlichkeit:

„Homosexuelle sind pervers und abstoßend. Sie verstoßen gegen die Gesetze der Natur und der Religion.“

Und: „Sind Perversitäten etwa die Grundlage der Buchmesse?“ Nach einer Meldung der Presseagentur dpa hat der Präsident von Simbabwe bei der Eröffnung der Buchmesse erklärt, Homosexuelle hätten in seinem Land keine Rechte und seien „schlimmer als Tiere“.

Nach der Unabhängigkeitserklärung und der Vertreibung der meisten weißen Farmer sind Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht weit verbreitet. Im Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen nahm Simbabwe 2016 unter 188 Ländern den 155. Platz ein.[Human Development Report Office: Zimbabwe – Country Profile: Human Development Indicators, abgerufen am 14. Oktober 2016]

In der Rangliste des Happy Planet Index der New Economics Foundation in Zusammenarbeit mit Friends of the Earth belegte Simbabwe in zwei aufeinander folgenden Studien in den Jahren 2006 und 2009 weltweit den letzten Platz. (Quelle)

DER JAKOBINISCHE GESINNUNGSTERROR DER LINKEN HAT LÄNGST DIE GESAMTE WESTLCHE WELT  ERFASST

Die unsäglichen Angriffe der Linken gegen Faber, der mit seiner Äußerung die nackte Wahrheit über Zimbabwe - aber auch über die Rückständigkeit des Großteils der Schwarzen in den USA -  sagte,  zeigt den weltweiten Gesinnungsterror der Linken, der keinesfalls nur in Deutschland seine Blüten treibt.

Ich erinnere an den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer, der ähnliches über die Schwarzen gesagt hat - und gleichwohl den Schwarzen mehr geholfen hat in seinem Dschungelkrankenhaus Lambarene als irgendein linker oder gutmenschlicher Gesinunngs-Jakobiner es je tun werden.

Ich erinnere ebenfalls an Che Guevara, der die Schwarzen generell als "träge und faul" bezeichnete. Dass Che dennoch als Ikone der Linken nicht wegen angeblichen "Rassismus" seitens links abgeschafft oder auch nur kritisiert wird - darüber muss man kein Wort verlieren.

Denn Linken geht es nicht um Wahrheit. Es geht ihnen allein darum, ihr 50-jährige Monopol über die Definition politischer und gesellschaftlicher Begriffe nicht zu verlieren. Mit diesem Monopol können sie den Rest der westlichen Welt bislang bestens kontrollieren - und tyrannisieren, wenn Widerspruch auftrat.

Daher ist es der Börsenlegende Marc Faber umso höher anzurechnen, dass er auf den beispiellosen Shitstorm, der seitens der meist links besetzten US-Medien auf ihn niederhagelte, stoisch antwortete:

"Ich stehe zu meinen Aussagen, weil sie unbestreitbare Fakten sind".

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Eklat um Marc Faber: Schwarze machen USA zu Simbabwe

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Meinungsfreiheit, Rassismus bei den Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror der Linken gegen Andersdenkende, US-Imperialismus, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Zitate sonstige | Kommentare (77) | Autor:

Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig

Donnerstag, 14. September 2017 6:00

USA: WELTMEISTER IM KRIEGSFÜHREN

Kein Land der Welt führt gegen so viele andere Länder gleichzeitig Krieg oder ist an weltweit so vielen Militäroperationen beteiligt wie die USA. Die Liste der völkerrechtswidrigen Bombardierungen von neutralen Ländern durch die USA ist riesig. Mehr dazu im Artikel. (MM)

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VON MICHAEL MANNHEIMER, 13.SEPT.2017

Chef von US-Spezialeinheiten: Russen haben Recht, unsere Präsenz in Syrien ist völkerrechtswidrig

Völkerrechtlich haben die USA auf Syrien nichts verloren. Ihre dortige Militärpräsenz und ihre Militärbasen verstoßen sogar gegen das Völkerrecht. Kein Geringerer als Raymond Thomas, Leiter für Spezialoperationen der USA, hat diese auf einer Fachkonferenz des Aspen-Security-Instituts eingeräumt.

Nach seinen Worten agieren US-Spezialeinheiten in Syrien ohne völkerrechtliche Grundlage, und die Russen, so Thomas, hätten jedes Recht, die US-Präsenz in diesem “souveränen” Land zu hinterfragen. [...]

Thema: Geschichtsfälschung durch den Westen, Grundgesetz-Verletzungen durch Politik und Justiz, Syrien und Islam, Syrien-Konflikt, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (17) | Autor:

IS nennt Dresdner Frauenkirche als Anschlagsziel !

Donnerstag, 24. August 2017 9:00

Kein Scherz: Der IS hat mit der Sprengung der Dresdner Frauenkirche gedroht. Islamische Dschihadisten (Mediensprech: “Terroristen”) wählen bewusst die wichtigsten sakralen bauten der Christenheit zu ihren Zielen aus.


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DER IS - EIN PRODUKT US-AMERIKANISCHER DOMINANZBESTREBUNG IM NAHEN OSTEN 

Der IS wurde von den Amerikanern erzeugt und großgezogen. Er wurde mit Waffen beliefert - und zwar vor allem unter dem Friedensnobelpreisträger und Geburtsmoslem Barack Hussein Obama - dem Lieblings-Präsidenten der islamophilen Weltlinken.

US-Ziel der Schaffung des IS war die Beseitigung des Assad-Regimes in Syrien. Assad ist zwar ein Diktator, aber er ist fraglos der toleranteste Diktator der gesamten islamischen Welt. Unter ihm, einem Alawiten (s.u.), gibt es religiöse Toleranz. Christen, Yesiden, Juden und Moslems genießen dieselben Rechte. Moslems, die gegen andere Religionen hetzen, werden verurteilt und weggesperrt.

DIE AMERIKANER UND DIE SUNNITISCHEN STAATEN DES NAHEN OSTEN WOLLEN ASSAD AUS DEM WEG RÄUMEN - AUS UNTERSCHIEDLICHEN GRÜNDEN

Assad steht den Amerikanern in Weg - weil Syrien der einzige Staat im Nahen Osten -  einem Brennpunkt amerikanischer Globalinteressen - , der nicht unter ihrem Einfluss steht, sondern eng mit dem Iran zusammenarbeitet und sich unter russischem Schutz befindet.

Und es darf als gewiss gelten, dass der IS auch mit dem Ziel gegründet wurde, massenhafte Migrationgsströme gen Europa zu lenken (Barnett, Soros, NWO, Kalergi).  Denn die Islamisierung unseres Kontinents ist ganz offensichtlich die zentrale politische Agenda des linkspolitischen Establishments der westlichen Welt.

Und Assad steht den Sunniten des Nahen Ostens im Weg. Denn ein Teil Syriens (ganze 2 Prozent) besteht aus Schiiten. Doch so gering dieser Teil ist - so sehr ist er dem sunnitischen Dominanzbestreben ein Dorn im Auge. Denn mittels dieser Schiiten pflegt Syriens enge politische, wirtschaftliche und militärische Beziehungen zum Iran.

Schiiten gelten in den Augen der Sunniten als Todfeinde des Islam - als “Ungläubige”, - da sie sich nicht dem sunnitischen Führungsanspruch der direkten Blut-Nachfolge Mohammeds gebeugt haben.

SUNNITEN PLANEN MIT HILFE DER USA EINEN REIN SUNNITISCHEN NAHEN OSTEN. ZU DIESEM ZIEL WURDE DER IS (SUNNITISCH) GEGRÜNDET

Ein besonderes Ärgernis der Sunniten bei ihrem Ziel, den gesamten Nahen Osten sunnitisch zu machen (was nichts anderes als ein Theozid ist) ist jedoch die Existenz von etwa 12 Prozent Alawiten (Nusairier), zu denen Assad und der Großteil der gebildeten Schicht Syriens zählt.

"Die mutmaßlichen Vorfahren der Alawiten waren seit vorchristlicher Zeit in der Region ansässig. Nach der Einführung des Christentums ab dem 4. Jahrhundert zogen sie sich in ihrer traditionellen Religion zurück und überdauerten als abgeschlossene Gemeinschaften in den Bergregionen des Dschebel Ansariye das islamische Mittelalter.

Von den Osmanen wurden sie als Nichtmuslime gesehen und mit hohen Steuern belegt. Alawiten lebten bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Kleinbauern zurückgezogen in Bergdörfern, die teilweise miteinander verfeindet waren.

Viele Militäroffiziere und ein großer Teil der herrschenden politischen Elite entstammen heute der alawitischen Religionsgemeinschaft, der auch die Familie al-Assad angehört.”

Eva Berié (Hrsg.): Fischer Weltalmanach 2012. Frankfurt/Main 2011. Seite 467

Es gibt daher eine doppelte Allianz: Die Allianz aller sunnitischen Staaten, zu denen in erster Linie die den Terror unterstützenden Staaten Saudi-Arabien, Katar und die Türkei zählen. Mit ihnen zusammen agieren die sunnitischen “Palästinenser”, die in den Staaten um Syrien oft in einer bedeutenden Minorität an der Seite der amerikanisch-sunnitischen Allianz kämpfen.

PUTIN: DIE AMERIKANER HATTEN NIE EIN INTERESSE DARAN, DEN IS ZU BESIEGEN

Putin hatte vor Jahren Recht mit seiner Bemerkung: Den Amerikanern ist es gelungen, den Irak binnen drei Wochen komplett zu besiegen. Sie sind aber angeblich nicht imstande, ein paar zigtausend IS-Terroristen zu besiegen. Dahinter kann, so Putin, nur eines stehen: Eine politische Agenda der USA, die eine Vernichtung des IS nicht vorsieht.

DANK MERKEL UND DEM LINKSPOLITISCHE ESTABLISHMENT STEHT NUN EINE GANZE IS-ARMEE IN DEUTSCHLAND UND EUROPA 

Der IS hat sich mittlerweile auch in Europa breitgemacht. Nach den Niederlagen, die er vor allem durch die russische Luftwaffe erlitt, kamen im Zuge syrischer “Kriegsflüchlinge” zigtausende IS-Kämpfer nach Deutschland - und von dort aus nach ganz Europa. Ohne Pass, Ohne Kontrollen - dann der von Wahnsinn geprägten und höchst illegalen Immigrationspolitik Merkels.

Die letzten Dutzend Terroranschläge wurden von IS-Terroristen ausgeübt. So der Anschlag in Barcelona, der eigentlich der weltberühmten Sagrada Familia galt (ich berichtete). Sowohl dieser Anschlag (15 Tote, 120 Schwerverletzte) als auch die letzten Anschläge in Paris, Nizza, Berlin, Brüssel und Hamburg gehen voll auf das Konto Merkels, Junckers und Timmermans. Alle daran beteiligten Terroristen beriefen sich auf den IS - und der IS hat in allen Fällen die Verantwortung für diese Anschläge übernommen.

Dafür gehören diese Politiker zusammen mit tausenden Adlaten vor ein internationales Kriegsgerichts-Tribunal, dessen Urteil nur auf Höchststrafe wegen Vorbereitung und Durchführung eines kontinentalen Genozids lauten kann.

Nun hat der IS neue Ziele von Terror-Anschlägen veröffentlicht,. Ganz vorne dabei ist die nicht minder weltberühmte Frauenkirche in Dresden - ein Meisterwerk des europäischen Barock. Zerstört im Zweiten Weltkrieg, und 2005 wiedererbaut mit Hilfe von Milliarden-Spenden aus aller Welt.

Der IS sucht sich gezielt die bedeutendsten Sakralbauten Europas als Ziel seiner Anschläge aus. Er will Unruhe stiften, Unsicherheit bei den Besuchern erzeugen, und Europa in einer ständigen Alarmbereitschaft halten. Die eigentlichen Ziele werden dann vermutlich solche sein, die nicht bewacht werden.

LINKE HABEN SCHON IMMER
MIT DEM ISLAM SYMPATHISIERT UND PAKTIERT

Zu verdanken haben wir dies - und das sei hier ausdrücklich zum wiederholten mal betonen - ausschließlich dem westlichen linkspolitischen Establishment.

Linke kollaborieren seit Jahrzehnten - nicht erst seit Hitler - mit dem totalitären Islam. Erinnert sei an den Fakt, dass sich die halbe RAF von Palästinensern hat ausbilden lassen im Sprengstoffbau und in der Organisation von blutigen Terroranschlägen. Mit der PLO hat die RAF Dutzende an verheerenden Anschlägen durchgeführt.

Heute kollaborieren Linke mit allen islamischen Terrorstaaten, und selbst Hamas- und Hisbollah-Gesandte werden in Berlin willkommen geheißen.

Nicht der Islam, sondern der Sozialismus ist die Primärinfektion der westlichen Welt. Ihn gilt es zu bekämpfen und für immer zum Schwiegen zu bringen. Fällt der Sozialismus, verschwindet auch der Islam aus den westlichen Ländern.

Michael Mannheimer, 24.8.2017

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dpa, 23.09.2017

Sicherheitslage in Dresden:

IS nennt Frauenkirche als Anschlagsziel 

Die Terrormiliz IS hat in einer Propagandazeitschrift die Frauenkirche in Dresden als mögliches Anschlagsziel genannt. (Quelle: t-online.de)

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Thema: Angriff des Islam gegen Europa, Deutschland+islamischer Terror, Drahtzieher der Massenimmigration, Geschichtsfälschung durch Linke, IS (vormals ISIS), Islam als politisches Repressions-System, Komplott der Linken mit dem Islam, US-Imperialismus | Kommentare (78) | Autor:

Wird Trump durch den militärisch-industrielle Komplex der USA in einen Krieg mit Russland gezogen?

Donnerstag, 10. August 2017 5:00

Videolänge:3:45 Minuten
Video in englisch. 


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TRUMPS BETONUNG DER NORMALISIERUNG DER BEZIEHUNGEN ZU RUSSLAND WAR EINE GROSSE ERLEICHTERUNG FÜR MENSCHEN, DIE HINREICHEND INTELLIGENT SIND, UM DIE KONSEQUENZEN DES ATOMKRIEGES ZU VERSTEHEN.

Aber keiner von diesen Leuten ist in Washington, der Demokratischen Partei, der Republikanischen Partei, dem Militär- / Sicherheitskomplex oder unter den Vorsitzenden dessen,was sich für Medien in Amerika ausgeben.

Alle diese Leute wollen Trump vernichten, weil er mit Russland Frieden schließen will.

Von den 535 Mitgliedern des Hauses und Senats, stimmten 530 für das Sanktions-Gesetz, das die Trennung der Gewalten verletzt und Präsident Trump daran hindert, Sanktionen gegen Russland zu beheben.

Ein offizieller Beamter des Nationalen Sicherheitsrates wurde im vergangenen Monat gefeuert, nachdem er in einem Memo geäußert hatte, dass Präsident Trump

"unter anhaltenden Angriffen von untergrabenden Kräften innerhalb und außerhalb der Regierung stehe, die  maoistische Taktik einsetzen, um Präsident Trumps nationalistische Agenda zu bändigen."

 


 

Posted on by Anders

Russischer Ministerpräsident Medwedew: US tiefer Staat beseitigt Trump! Ehemaliger US Vize-Minister Roberts: Trumps einzige Chance, Präsident zu bleiben: Krieg gegen Russland. Russlands einzige Option: Erstschlag!

Die Beziehung zwischen Russland und den USA verschlechtert sich Tag für Tag rasch. Heute erklärte Russland, dass ein  Handelskrieg  zwischen Russland und den USA existiere – nach deren Sanktionen gegen Russland.

“Unsere Beziehung zu Russland ist auf ein gefährliches All-Zeit-Tief   gesunken. Sie können dem Kongress dafür danken, den gleichen Leuten, die uns nicht einmal Gesundheitsfürsorge geben können !” sagte Trump  in einer Twitter-Einlage einen Tag nach der Unterzeichnung des  Gesetzes der US-Sanktionen gegen Russland   (Sputnik 3 Aug. 2017). Sehen Sie  meine Einlage vom 27. Juni 2017). [...]

Thema: Dritter Weltkrieg, Trump-Hasser, US-Imperialismus, Videos | Kommentare (38) | Autor:

US-Ökonom will Euro-Soli: Wer regiert eigentlich die EU?

Freitag, 14. Juli 2017 13:00

 

Euro-Soli: Das bedeutet vor allem ein Solidaritätsbeitrag der Deutschen. Alle anderen Länder wären mehr oder weniger Empfängerländer. Ist dieser Soli erst mal eingeführt, kommt es zum Gewohnheits-Recht: Die schwachen Länder werden die Geldzuweisungen aus Deutschland auf Dauer in ihren Haushaltsplan einberechnen. Der Anreiz für Länder wie Griechenland oder Portugal, aus der Subventionsgarantie auszuscheren, würde gegen null gehen. 

Deutschland würde zum ewigen Zahlmeister der EU werden. Und könnte es mal nicht die geforderten Zahlungen leisten, würde sich europaweiter Deutschenhass breitmachen. Alles schon dagewesen:

Die Griechen hassen Deutsche wie nie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Obwohl ihre Wirtschaft ohne die hunderten Milliarden an Transfer aus Berlin längst zusammengebrochen wäre.


Der US-Imperialismus bestimmt nicht nur weltweit über Kriege,
sondern auch über alle Fremdwährungen

Man stelle sich vor, Europa würde den USA zu einem US-Soli auffordern mit der Begründung, dieser könnte dafür genutzt werden, schwächelnde US-Staaten wie South-Cyrolona oder (ja!) das ehemals so starke, aber dank einer sozialistisch geführten Wirtschaftspolitik immer wieder in die rote Zahlen rutschende Kalifornien zu stützen.

Die USA würden sich eine solche, auch Europa kommende fiskalische Einmischung in ihre souveräne Innenpolitik höflich, aber unmissverständlich verbitten.

Das wahre Motiv hinter dem US-Vorschlag zum Euro-Soli

Warum tun sie es aber umgekehrt gegenüber Europa? Nun, wenn es um ihren Dollar geht, kennen die USA weder Moral noch Mitgefühl.

Es geht ihnen also nicht wirklich darum, mittels dieses Euro-Soli schwächende Euro-Staaten wie Griechenland, Spanien oder Portugal zu stützen. Die USA wollen verhindern, dass Europa diese notorisch am Geldtropf Europas, genauer Deutschlands, hängenden Dauerpatienten gezwungen werden, den Euro-Raum zu verlassen.

Dies hätte nämlich zur Folge , dass der Euro, bereinigt um jene Länder, die ihre Wirtschaft nicht in die Griff bekommen (dazu zählt im übrigen auch Italien, selbst Frankreich ist ein Kandidat), derart stark werden würde, dass er den Dollar als Weltwährung ablösen könnte.

Dies wäre - aus US-Sicht - eine fiskalische Kriegserklärung an die USA. Denn sie könnten dann nicht länger von ihrem künstlich schwach gehaltenen Dollar (der über seine absichtliche Unterbewertung gigantische Gewinne in die USA hereinscheffelt) profitieren.

Schwacher Euro = starker Dollar

Eine EU aber, die sich von ihren kranken Euro-Kandidaten nicht löst und diese in Zukunft durchfüttern muss (die gesamten Staatsausgaben Griechenlands werden seit Jahren vom deutschen Steuerzahler bezahlt - nur wird das so nicht gesagt), wäre kein ernster Konkurrent mehr für den Dollar. Und der Dollar blieb weiterhin die Weltwährung.

Nun, es wird vermutlich so kommen, wie es der US-Spitzenökonom Barry Eichengreen vorgeschlagen hat. Denn solche Äußerungen werden nicht einfach aus Lust und Laune getan. Sie werden in voller politischer Absicht geäußert - quasi als Test der Reaktion der Öffentlichkeit, aber auch, um die Europäer auf diesen Soli schon mal vorzubereiten.

Im Hintergrund haben die USA mit Sicherheit bereits alle ihre mächtigen Netzwerke in Gang gesetzt, um die Europäer zu diesem Soli zu "bewegen".

Und ich wette, das dieser kommen wird, nachdem Merkel wieder gewählt worden ist. Denn dass die kommenden Bundeskanzlerin denselben Namen trägt wie die gegenwärtige, wird nur von politischen Träumern in Abrede gestellt.

Michael Mannheimer, 14.7.2017

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MMnews, 09.07.2017

US-Ökonom will Euro-Soli

Der US-Spitzenökonom Barry Eichengreen hat einen Solidaritätszuschlag für die Euro-Zone gefordert: Die Einnahmen aus einem solchen Euro-Soli sollten in einen Europäischen Solidaritätsfonds fließen, in den alle Länder einzahlen. "Sie können das einen europäischen Solidaritätszuschlag nennen", sagte Eichengreen der "Welt am Sonntag" (9. Juli 2017).

"Das System würde sich nicht groß von dem unterscheiden, was die Regierung damals nach der Wende in Deutschland gemacht hat. Aber der Umfang wäre natürlich viel kleiner." Geld aus dem Fonds solle allerdings nur im Fall einer wirtschaftlichen Krise in die betroffenen Länder fließen.

Es gehe nicht um dauerhafte Transfers, so Eichengreen. "Alle Länder könnten in diesen Fonds einzahlen und in einer wirtschaftlichen Krise, wenn in einem Mitgliedsland die Arbeitslosigkeit rapide ansteigt, könnte dieser Fonds das betroffene Land oder die betroffenen Länder unterstützen", beschreibt der Ökonom das Konzept.

Ein Europäischer Währungsfonds (EWF), wie ihn jüngst auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Gespräch gebracht hat, könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein, sagte Eichengreen. Dies sei auf jeden Fall eine Richtung, in die es gehen sollte. "Wir brauchen einen europäischen Topf mit Geld, aus dem Krisenländer im Notfall Kredite bekommen - natürlich nur unter bestimmten Bedingungen", sagte er.

Entscheidend sei, dass ein EWF oder eine ähnliche Institution Hilfskredite mit Bedingungen verknüpfen kann. "In der Tat macht ein EWF nur Sinn, wenn er Geld unter strengen Bedingungen verleiht", sagte Eichengreen. "Dafür müsste er von der Politik unabhängig sein wie die Europäische Zentralbank, die zumindest auf dem Papier politisch unabhängig agiert.

Ein EWF, der unabhängig geführt wird, könnte meines Erachtens auch strenge Bedingungen für die Zahlungsempfänger formulieren." Eichengreen ist Professor an der US-Eliteuniversität Berkeley und forscht seit Jahrzehnten zu Währungs- und Finanzsystemen.

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/119300-eurosoli

Thema: EUdSSR - Die Ent-Demokratisierung eines Kontinents, US-Imperialismus | Kommentare (27) | Autor:

Unfassbar: CNN inszeniert muslimische „Demonstration“ gegen Terror mit Schauspielern!

Dienstag, 6. Juni 2017 13:07

 

Juni 2017,  London-Massaker:
CNN inszeniert muslimische Demonstration gegen Terror

Im obigen Video (nur 97 Sekunden lang) ist zu sehen, wie  CNN-Moderatorin Becky Anderson und ihr Regie-Team einen Fake-Bericht zu einer angeblichen Moslemdemo gegen den islamischen Terror in London vorbereiten. Die gestellte Szene soll Muslims zeigen, die gegen islamistischen Terror demonstrieren. Im Anschluss sieht man dann den Originalbericht der von CNN im TV in den Nachrichten ausgestrahlt wurde.

Quelle: uncutnews.ch


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Von Michael Mannheimer, 6.6.2017

Erbärmliche Theater-Vorstellung des linken US-Senders CNN erinnert an den Nazi-Propagandaminister Goebbels 

Erbärmlich, was CNN da durchgezogen hat - und womit dieser linke US-Sender Millionen Menschen in aller Welt zu täuschen versucht. Diese bestellte Theatervorstellung in London verkauft dieser Sender nun weltweit als "eine wundervolle Szene" ("wonderful scene)" (siehe Video).

Und doch ist alles bestellt wie bei einem hinterwäldlerischen Schmierentheater: Die Schilder, die die "Demonstranten' vor sich hertragen, dürfte der Sender selbst in Auftrag gegeben und mitgebracht haben. Und man kann sich geradezu lebhaft vorstellen, wie sich die CNN- Verantwortlichen für diese an Geoebbels erinnernde totale Volksverarsche in ihren Londoner Redaktionsräumen bei Sekt, Bier  und Zigaretten bis in die tiefe Nacht darüber Gedanken gemacht haben, was man - nach den nicht enden wollenden Terroranschlägen des Islam gegen europäische Zentren - tun könne, um die Friedfertigkeit des Islam zu "beweisen". [...]

Thema: False Flag Actions seitens Islam und Linker, Komplott der Linken mit dem Islam, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Michael.Mannheimer-Artikel, Political Correctness - die neue Inquisition, Taqiya (Die Kunst des Lügens im Islam), Terror und Islam, US-Imperialismus, USA und Islam, Verfolgung politisch Andersdenkender, Volksverräter | Kommentare (38) | Autor:

USA: Linke Studenten fordern: Weiße raus aus der Uni!

Donnerstag, 1. Juni 2017 15:00

Wurde Opfer von linksfaschistischen Rassisten: Biologie-Professor Bret Weinstein
(Foto: Screenshot/Youtube)


USA:
Hass von Linken gegen Weiße nimmt dramatische Ausmaße an

Wer denkt, der Autorassismus sei auf Deutschland beschränkt, der kennt die USA nicht. Dort hat sich in den letzen Jahren ein immer stärker werdende Bewegung formiert, die alles Weiße hasst. Es sind auch in den USA vor allem (aber nicht nur) die Linken, die, unter Führung der US-Demokraten - die sich längst zu einer sozialistischen Partei nach Muster der Linkspartei gewandelt haben - im weißen Mann das Böse an sich erkennen.

Deutsche Linke wie Habermas, Horkheimer und Adorno
brachten den Ungeist des Sozialismus in die USA

Deutschland ist nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Während des Dritten Reichs emigrierten die führenden Vertreter der später als Frankfurter Schule zu zweifelhaftem Ruf gelangten Linken an die Ostküste der USA, wo sie an den Universitäten ihr linkes Gift verspüren durften. Habermas, Horkheimer, Adorno: Auf diese Figuren geht die rasante Ausbreitung des Neo-Sozialismus in den heutigen USA zurück.

Genderismus, NWO, Auflösung aller Staaten und Nationen, grenzenlose Massenmigration, Kampf gegen die weiße Rasse

Genderismus, NWO, Auflösung aller Staaten und Nationen, grenzenlose Massenmigration, Kampf gegen die weiße Rasse: Diese politischen Bewegungen sind vor allem in den linken Universitäten der USA entwickelt worden - und haben sich von dort nach Europa ausgebreitet.

In puncto Feindseligkeit gegenüber der freien Meinungsäußerung, Feindseligkeit gegenüber der westlichen Zivilisation - respektive dem weißen Mann - stehen die linken Rassisten der USA und Europas den religiösen Rassisten des Islam in nichts nach.

Die Primärinfektion der westlichen Welt ist ohne Frage der Sozialismus. Der Islam ist lediglich die von Linken importierte, jedoch nicht minder tödliche Sekundarinfektion des zivilisierten teils der Menschheit.

Michael Mannheimer, 31.5.2017

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Von Marilla Slominski, 31. Mai 2017

Linke Studenten fordern: Weiße raus aus der Uni!

An der linksorientierten Universität Evergreen in Olympia im Staat Washington gerät ein Biologieprofessor ins Visier von linksextremen Studenten und kann wegen ihrer Drohungen nicht mehr auf dem Unigelände unterrichten.  [...]

Thema: Genozide der Kommunisten, Hass gegen Weiße, Rassismus bei den Linken, US-Imperialismus | Kommentare (39) | Autor:

Fjordman im Juni 2011 (!): „In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden“

Samstag, 13. Mai 2017 7:00

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Der französische Novellist Jean Raspail: „Ganz Europa marschiert in den Tod“


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Europa und der übrige Westen marschieren
- geführt von Frankreich und den USA -
in den Tod

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein.

Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an, wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

„Jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.“ 

Sam Francis, bedeutender amerikanischer Maler
und studierter Botaniker, Mediziner und Psychologie

Wir Islamkritiker hatten bei allen unseren Voraussagen recht

So gut wie alles, was die internationale Islamkritik, zu deren besten Köpfen fraglos der norwegische Fjordman zählt (dessen vorliegender Artikel im Juni 2011 und wenige Monate vor 9/11 erschien), bereits vor Jahren  vorausgesagt hat, ist zwischenzeitlich eingetroffen. Obwohl wir Islamkritiker von der westlichen Presse und Politik als "Neonazis", "Islamophobe", "Rassisten" oder was auch immer denunziert werden, sind wir die wahren Propheten der Neuzeit. Ob wir unsere öffentliche Rehabilitierung noch erleben werden, ist heute ungewisser als je zuvor. 

Michael Mannheimer, 13.5.2017,
 (mit Zitaten aus dem nachfolgenden Artikel)

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Von Fjordman, aus: Gates of Vienna), Thursday, June 09, 2011

Fjordman: „In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden“

Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden. Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. „Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen. Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen. [...]

Thema: Frankreich und Islam, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Islamisierung - Eurabia, Komplott der Linken mit dem Islam, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Staatsstreich gegen Volk und Verfassung, US-Imperialismus, USA und Islam, Zusammenfassungen Islam/Islamisierung | Kommentare (26) | Autor:

Stecken die USA hinter Khomeni, den Taliban und dem IS?

Donnerstag, 4. Mai 2017 7:00

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Leben wir in einer von dunklen Mächten
kontrollierten einer Matrixwelt?

Ich habe mich bislang immer für einen gut informierten Islamkritiker und politischen Analysten gehalten. Als ich jedoch den nachfolgenden Artikel - aus einer durchaus seriösen Quelle - las, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich tatsächlich jenen Durchblick habe, den ich bei mir selbst annahm.

Es sollen die USA gewesen sein, die Ayatollah Khomeini an die Macht verhalfen. Als Reaktion darauf, dass der persische Schah sich geweigert haben soll,einen Angriff gegen den Irak zu treten. Dieser kam dann  ja nach der Machtergreifung Khomeini. Und es sollen die USA gewesen sein, die die Taliban, den IS, Al Nusra und andere Terrororganisationen aufgezogen haben sollen. 

Die Ursache vielen Übels liegt im Kampf zwischen
den USA und die Sowjetunion

Dahinter steckte die Strategie „Grüner Gürtel“ von Zbigniew Brzezinski, dem damaligen Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter: Die Vordenker in Washington hatten Khomeini und seine Mullahs nämlich als erste Wahl im Kampf gegen die Sowjetunion auserkoren. Im Gegenzug für die verheißene Machtergreifung hatte Khomeini einem Krieg gegen den Irak „schon vor dem Sturz des Schahs zugestimmt“, schrieb Massoud Harun-Mahdawi im Dezember 2014 in seiner Analyse über die Hintergründe des IS.

Es sollen ebenfalls die USA gewesen sein, die die Taliban und den IS gegründet haben sollen. Nicht unmittelbar und direkt, aber über massive Geldzuweisungen und Waffenlieferungen an radikalislamische Kräfte dieser Gegend. In allen Fällen seien diese Terrororganisationen gründet werden, um strategische US-Ziele zu bekämpfen: Bei den Taliban waren es die - damals noch in Afghanistan befindlichen - Russen. Beim IS ist es Assad, der von den USA aus dem Weg geräumt werden soll.

Sollte dies zutreffen- ich habe derzeit nicht die Zeit, diese Thesen wissenschaftlich zu überprüfen - so habe ich mindestens seit 1979 (vermutlich lange davor) in einer Welt gelebt, die nichts mit der realen Welt zu tun hatte. So habe ich zwar das Symptom erkannt, aber nicht die Ursache, die hinter dem Symptom steckt.

Nichts ist so, wie es scheint

Es ist offensichtlich: Nichts ist, wie es scheint. Nichts ist so, wie es uns die Medien berichten. Hinter den großen Konflikten steht eine Macht, die aus dem Verborgenen kämpft - und uns beliebig manipulieren kann.

Doch nichts ist unikausal. Wenn Großmächte in aller Heimlichkeit eine Entwicklung forcieren, dann finden sich stets parasitäre Minimächte, die davon ihren Profit ziehen. Und deren Instrumentalisierung der Kollateralschäden der politischen Manipulationen durch die Weltmächte kann sich als noch verheerender für den Weltfrieden erwiesen als die ursprüngliche Manipulation selbst.

Doch lesen Sie selbst. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Und wenn Sie Fakten beizutragen haben, tun Sie es in Form von Kommentaren.

Michael Mannheimer, 4.5.2017

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Aus: ZeitenSchrift Nr. 83

Islamischer Staat: Die Maske des Bösen

Der „Arabische Frühling“ verhieß Freiheit und Demokratie. Stattdessen versinkt der Nahe Osten in einem Meer aus Blut. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird der „Islamische Staat“ nicht besiegt und wer steckt hinter diesen Terroristen? Die unbequeme Wahrheit findet nur, wer sich nicht vom Maskenball der politischen Lüge verwirren lässt und für die Erkenntnis bereit ist, dass weiß manchmal schwarz ist und umgekehrt.

220.000 Tote. Über eine Million Verletzte. Mehr als fünf Millionen Flüchtlinge in alle Winde zerstreut. Weitere vierzig Prozent der verbleibenden Bevölkerung irren im eigenen Land als Heimatlose umher – mit über sieben Millionen Vertriebenen fast so viele Menschen, wie die Schweiz Einwohner hat.

Die Lebenserwartung sank in den letzten fünf Jahren von 79,5 Jahren auf 55,7 Jahre, während der materielle Schaden für das Land auf mehr als zweihundert Milliarden Dollar geschätzt wird. – Dies sind die nackten Zahlen nach fast vier Jahren Bürgerkrieg in Syrien (Stand: Ende 2014), wie sie von den Vereinten Nationen vorgelegt wurden1 .  [...]

Thema: IS (vormals ISIS), Syrien-Konflikt, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (46) | Autor:

Riskiert Trump den 3. Weltkrieg?

Sonntag, 16. April 2017 11:43

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Wird Trump seinen neuen Kurs beibehalten -
oder wird er sich seiner Wahlversprechen erinnern? 

Wie groß waren die Hoffnungen er freien Welt, dass Trump der linken political correctness, die nicht nur die USA, sondern die gesamte westliche Welt in ihrem Würgegiff hat, ein Ende bereiten würde. Was hat er seinen Wählern alles versprochen: Amerika zuerst. Grenzen dicht machen gegenüber moslemischen Einwanderern. Ende der militärischen Einmischung in die internen Machtkämpfe des Islam im Nahen Osten. Aussöhnung mit Russland. 

Wer ist eigentlich der wahre Chef im Weißen Haus?

Und nun? Was für eine Kehrtwende! Binnen weniger Wochen scheint Trump dort angekommen zu sein, wo Obama schon seit Beginn her war: Als Befehlsempfänger des militärisch-indurstriellen Komplexes der einzigen Supermacht.  Dieser scheint längst auch die Medien zu beherrschen:

"Die gleichen Journalisten und Politiker, die Trump bis vor kurzem für die Ausgeburt des Bösen hielten, weil er FRIEDEN mit Russland und eine gemeinsame Lösung mit Putin für Syrien anstrebte, drängten ihn in den letzten Tagen dazu, einen KRIEG loszubrechen. Dabei ist der in den Medien in den letzten Tagen breit vorgetragene Giftgasangriff natürlich ein willkommener Vorwand, sehr wahrscheinlich eine weitere "false flag" gewesen." (Quelle)

Auch in Deutschland sind die Medien die führenden Kriegstreiber gegen Russland

Auf deutscher Seite ist Claus Kleber (ZDF) der führende Kriegshetzer gegen Russland. Legendär sein inquisitorisches Interview, das er mit dem Siemenschef wegen der Geschäfte dieses Weltkonzerns mit den Russen führte. Dieses Interview wird Kleber bei seinem Nürnberg2.0-Prozess, bei dem er in der vordersten Reihe der Anklagebank sitzen wird, als Russlandfeind und Kriegstreiber entlarven.

Und ihm - neben seinen Lügen über den Islam, seiner Hetze gegen Islamkritiker und seiner ungeschminkten Propaganda für die kriminelle Politik Merkels Anklagen wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation nach §129a(5) STGB, medialer Vorbereitung und Propaganda für einen Angriffskrieg gegen Russland, Verbreitung von fake-news zum Syrienkrieg (der Giftgasangriff kam nicht von Assad, sondern von den "Rebellen") und der aktiven Beteiligung an einem kalten Staatsstreich durch das Merkel-Regime (mit der er in engster Beziehung steht) einbringen. Ein Schuldspruch zu einzigem Anklagepunkt wird ihn lebenslang ins Gefängnis befördern.

Der wahre Feind Trumps sitzt in der US-Administration 

Es ist ganz offensichtlich, dass Trump von starken US-Mächten gesteuert wird, die im Hintergrund aktiv sind. Wie weit sich diese Mächte bereits im Weißen Haus angesiedelt haben, ist von hier aus nicht zu klären. Sicher jedoch ist, dass Trump beim Antritt seiner Präsidentschaft auf eine US-Administration trifft, die durch die 8-jährige Regierung des linken und muslimischen Obama gezielt mit linksextremen, proislamischen und antiwestlichen Kräfte besetzt wurde.

Mit diesen hat Trump es nun zu tun. Er wird, will er seine Wahlversprechen einhalten, die gesamte US-Bürokratie, die Verfassungsorgane, die dutzenden von konkurrierenden Geheimdienste und auch das Militär von diesen Kräften säubern müssen.

Daher ist es zu früh, ein abschließendes Urteil über Trump zu fällen. Eines ist sicher: In dem Maße, wie sich Trump der Politik Obmanns näherte, ging der Hass der Medien gegen ihn zurück. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass Trump auf dem falschen Kurs ist. Doch vielleicht ist Trump smarter, als man es ihm zutraut. Wir werden sehen.

Ein Krieg gegen Russland ist nicht führbar

Einen militärischen Konflikt mit Russland werden die USA niemals eingehen. Selbst wenn die USA Russland militärisch 100fach überlegen wären, würden sie mit einem Angriff auf Russland ihr eigenes Ende und vermutlich das Ende der menschlichen Zivilisation einläuten.

Russland besitzt die größte Anzahl nuklearer Sprengköpfe nach den USA: Genug, um die Welt mehrfach in Schutt und Asche zu legen. Und China würde sich - als drittgrößte Nuklearmacht - bei eine Angriff gegen Russland sofort auf die Seite Russlands schlagen.

Und im konventionellen Bereich führt Russland: Es ist eben nicht die 10-tönnige "Mutter aller Bomben", die von Medien nach ihrem Einsatz in Afghanistan als die mächtigste nichtnukleare Waffe der Welt bezeichnet wurde. Es ist der russische als "Vater aller Bomben" genannte ATBIP-Sprengkörper

Der vom Kreml gelenkte internationale Nachrichtensender Russia Today veröffentlichte etwa einen Artikel mit der Überschrift: „Vergesst die Mutter aller Bomben, hier ist der russische Papa“.

Der Text preist den russischen ATBIP-Sprengkörper an, der auch „Vater aller Bomben“ genannt wird. Mit einer Explosionskraft von 44 Tonnen TNT ist der „Vater aller Bomben“ tatsächlich viermal so stark wie das amerikanische Äquivalent. 

Michael Mannheimer, 16.4.2017

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Von Sascha Opel, 08.04.2017, auf MMNews

Riskiert Trump den 3. Weltkrieg?

Die Welt war seit Ende des Kalten Kriegs noch nie so nah an einem US-Russischen Krieg. Für seine Aggression gegen Syrien erntet Trump plötzlich Lob vom kriegslüsternen Mainstream.

Die USA beschossen gestern einen Flugplatz der syrischen Armee mit Marschflugkörpern und haben damit direkt in den Syrien-Krieg eingegriffen. Ob dies ein einmaliger Vergeltungsschlag oder ein regulärer Kriegseitritt war, bleibt zunächst offen. [...]

Thema: Dritter Weltkrieg, Kriegstreiber, Trump, US-Imperialismus | Kommentare (68) | Autor:

USA nach dem Wahlsieg Trumps: US-Linke wollen Abschaffung der Demokratie

Samstag, 15. April 2017 7:00

Sozialisten sind weder sozial noch demokratisch

Worüber ich schon mehrfach berichtet habe, das entwickelt sich derzeit in rasender Geschwindigkeit: Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie auf der Siegerstraße sind.

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fische in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig).

Diese Entwicklung bahnt sich nun auch in den USA an: Nur noch wesentlich radikaler als bei den deutschen Grünen. US-Linke, traditionsgemäß bei den US-Demokraten beheimatet, denken allen Ernstes daran, die Demokratie ganz abzuschaffen. Grund: Der Sieg von Trump. (MM)


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Wegen Trump-Wahlsieg
US-Linke wollen Demokratie abschaffen

Auszug:

Linksintellektuelle Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile.  

Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen.

Ganz so brutal sagt er das natürlich nicht, sondern wartet mit einer Theorie auf, die die Gesellschaft in Hobbits, Hooligans und Vulkanier aufteilt (sic!).

Mehr dazu im Artikel 

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Von David Berger, 13. April 2017

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Intellektuelle wollen Abschaffung der Demokratie

Linksintellektuelle Demokraten haben es derzeit nicht leicht. Der Brexit, einige Wahlergebnisse in Europa, besonders aber der Wahlsieg Donald Trumps in den USA, machen ihnen hart zu schaffen. In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. [...]

Thema: Demokratie, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kommunismus - allgemeine Infos, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (32) | Autor:

Aus Gründen der totalen Finanz-Kontrolle: IWF will Bargeld abschaffen und kriminalisieren

Freitag, 14. April 2017 7:00

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DER IWF:
Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht (s.u.) Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können. 

IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann - und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

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MMNews, 09.04.2017

IWF will Bargeld abschaffen

IWF-Report: Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen, wie das Ausdünnen großer Geldscheine, Obergrenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen.

In einem neuen Arbeitspapier mit dem Titel „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“ schreibt der IWF-Analyst Alexei Kireyev zum Thema Bargeldabschaffung (Seite 23, Abschnitt 52 und 53): [...]

Thema: Totalitarismus, US-Imperialismus | Kommentare (12) | Autor: