Beitrags-Archiv für die Kategory 'USA und Islam'

„Friedensnobelpreisträger“ Obama teilt vor Ende seiner Amtszeit nochmals kräftig aus: 35 russische Diplomaten ausgewiesen

Freitag, 30. Dezember 2016 11:00

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Obama zeigt mit seiner letzten Amtshandlung, dass er des Nobelpreises weder würdig war noch ist

Er bekam von der vereinten Weltlinke schon einen Friedens-Nobelpreis zugesprochen, bevor er überhaupt einen Fuß ins Oval Office setzte. Womit der Nobelpreis zu einem Ramschpreis wurde. Denn einen solchen bekommt man nicht für Versprechungen oder vage Hoffnungen, sondern für  unermüdlichen Einsatz für den Frieden. 

Obamas „Friedenseinsatz“ sah  so aus:

Obama befahl 100mal mehr tödliche Droheneinsätze als sein Vorgänger Bush, den die Weltlinke zu einem Satan verzeichnete.

Obama destabilisierte den Nahen Osten weit mehr als Bush im zweiten Irakkrieg es tat.

Obama schuf den IS und rüstete ihn mit Waffen aus.

Obama war die treibende Kraft hinter der Massenimmigration nach Deutschland und Europa seitens Millionen Moslems, von denen ein nicht unerheblicher Teil eine tödliche Gefahr darstellt.

Umgekehrt weigerte er sich, die aus Syrien kommende „Kriegsflüchtlinge“ in die USA aufzunehmen, obwohl er selbst für die Destabilisierung Syriens gesorgt hatte. 

Obama führte mehr Kriege und kriegerische Einsätze als jeder seiner Vorgänger.  Doch die linke Presse feiert ihn immer noch als Heilsfigur. 

Letzter Amtsakt Obamas eine Handlung aus dem Kalten Krieg

Nun zeigt er einen wahrhaft pazifistischen Akt als letzte Amtshandlung: Er ließ 35 russische Diplomaten ausweisen mit der Begründung. Russland habe sich mittels Hackerangriffen in den US-Wahlkampf zugunsten Trumps und zum Schaden Clintons eingemischt.

Erstens gibt es dafür keinerlei Beweise. Gäbe es sie, wüssten wir um sie. Zweitens ist es die USA, die sich überall auf der Welt massiv in Wahlen einmischt. Mit massiven Geldzuwendungen , mit Versprechen an die favorisierte Partei, mit Drohungen an den politischen Gegner. 

Ein linker Nobelpreisträger eben. Einer, der auf derselben Favoritenliste  der vereinten Weltlinke steht wie der palästinensische Massenmörder Arafat. Er befahl den Terrorangriff der PLO auf die Olympischen Spiele in München 1972. Und dutzende weitere verheerende Anschläge. Als er starb, fand man auf seinen diversen Privatkonten Milliarden an Dollars: Alles EU-Zuwendungen, die für das palästinensische  Volk gedacht waren  Auch diesen verehrten die Linken. Auch dieser erhielt einen Friedensnobelpreis.

Merke:

Wer die Absicht hat, einen solchen Preis zu bekommen, tut gut daran, Kriege zu führen oder Terrorkommandos zu befehligen. Er sollte aber Moslems sein. Dann kappt es mit dem Friedensnobelpreis. Siehe Arafat. Siehe Obama.

Michael Mannheimer, 30. 12. 2016

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Aktualisiert am 29. Dezember 2016

Ein Hauch Kalter Krieg weht durch Washington

Auf den letzten Metern teilt Obama noch mal kräftig aus gegen Moskau. Er weist 35 Diplomaten aus und verhängt neue Sanktionen. Rückblickend ist es der Höhepunkt eines Jahres, das viel Stoff für einen Agententhriller liefert. […]

Thema: Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (73) | Autor:

Das amerikanische Volk verabschiedet sich vom Kriegstreiber Obama auf seine ganz eigene Weise

Montag, 5. Dezember 2016 13:00

good-bye-obama

„Auf Nimmer-Wiedersehen,
Du Mörder“ 

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Viele Vorschusslorbeeren. Nichts gehalten:
Obama war der schlechteste US-Präsident der Neuzeit

Obama hat kein einziges seiner Versprechen, für die er von den Linken dieser Welt bejubelt wurde wie der leibhaftige Messias, gehalten. In dieser Obama-Hype, die vergleichbar pathologisch war mit den Publikumsreaktionen bei den Auftritten der Beatles oder Rollings Stones  in den 60er Jahren, verliehen ihm die Weltlinken schon mal den Friedensnobelpreis, bevor Obama auch nur seinen Fuß ins Oral Office gesetzt hat. 

Unter Obama gab’s weder die versprochene allgemeine Krankenversicherung für alle Amerikaner. Noch wurde Guantanamo geschlossen. Es gab nicht weniger, sondern mehr US-Militäreinsätze, und 8 Jahre nach Obamas Regierungszeit ist die Welt nicht sicherer, sondern noch gefährlicherer geworden.

Obama ist der Hauptverantwortliche für die Islamisierung Europas
und der westlichen Welt

Mit seinem unsäglichen Engagement im Irak und Syrien destabilisierte er eine ganze Weltreligion – und nur noch Träumer bestreiten, dass Obama damit direkt die Islamisierung Europas durch Millionen Flüchtlinge aus dem nahen Osten bewirkte. Und zwar ganz bewusst.

Denn Obama ist – geboren als Sohn eines kenianischen Moslems – fraglos Geburtsmoslem. Seine verlogene Rede zum friedlichen Wesen des Islam an der Al Azhar Universität in Kairo und zu dessen „wertvollen“ Beiträgen“ zur europäischen Zivilisation ließ er sich von einem ranghohen US-Moslembruder schreiben. Zahlreiche Schlüsselstellen der USA hat Obama mittlerweile mit Moslems besetzen lassen.

Bis heute vermochte er weder seine Geburtsurkunde noch seinen Taufschein vorzulegen. Beides sind unerlässlich für die Nominierung als US-Präsident. Denn dieser muss auf dem Staatsgebiet der USA geboren und Christ sein.

Dass all dies (unter der Präsidentschaft eins Republikaners hätte das Nicht-Vorlegen des Taufscheins fraglos zum Impeachment geführt) keinerlei Rolle in den Medien und der öffentlichen Diskussion der USA spielten – obwohl sie existentiell sind – beweist, wer die USA regiert:

Auch die USA werden von den Linken regiert

Es ist wie hier in Europa das linkspolitische Establishment, welches in den USA durch die Demokraten und ihre diversen Seilschaften in den Medien und diversen Geheimzirkeln mit unvorstellbarer Geldpower repräsentiert ist.

Obama hat die USA nicht vereinigt, sondern gespalten wie kaum in anderer Präsident vor ihm. Unter ihm wurde der alte Konflikt zwischen Schwarz und Weiß neu belebt, unter ihm   haben auch die USA (unter Führung Hillary Clintons) dem Genderismus den Teppich ausgebreitet.  

Unter ihm wuchs der Rassismus gegen Weiße wie nie zuvor in der US-Geschichte mit dem besonderen, an Europa erinnernden Kennzeichen, dass es auch in den USA Weiße sind, die Weiße als Rasse hassen und abschaffen wollen.

Wer dies in den USA anspricht oder kritisiert, bekommt es mit dem US-Pendant der deutschen Nazikeule zu tun: der „Du-weißer-Rassist!“-Keule. 

Obama hätte Gelegenheit gehabt, ganz zu Beginn Größe zu zeigen, indem er den Nobelpreis, der ihm gewiss nicht zustand, abgelehnt hätte. Doch auch bei ihm herrschten Gier und Großmannssucht. Womit er nicht nur sich, sondern auch den Nobelpreis auf alle Zeit schwer beschädigt hat. 

Michael Mannheimer, 5.12.2016

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Copied from Under the Root  by Helga Dagmar on November 14, 2016

Banner „Auf Nimmer-Wiedersehen, du Mörder!“ mit Obamas Foto  in Washington

Politische Aktivisten sagen, dass der scheidende US-Präsident für Todesfälle von Tausenden unschuldigen Zivilisten in Libyen, Syrien, Irak, Jemen und der Ukraine verantwortlich ist.

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Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, US-Imperialismus, USA und Islam, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (112) | Autor:

Bombenleger von New York plädiert auf nicht schuldig

Samstag, 19. November 2016 14:00

 Der mutmaßliche Attentäter der Bombenanschläge von New York und New Jersey hat sich für nicht schuldig erklärt. Ahmad Khan Rahimi steht derzeit in New York vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, im Stadtteil Chelsea eine Bombe platziert zu haben, bei deren Explosion 30 Menschen verletzt wurden. Er soll zudem für weitere Detonationen am gleichen Tag im Nachbarstaat New Jersey verantwortlich sein. Rahimi könnte bei Verurteilung eine lebenslange Haftstrafe bekommen.…

Quelle:
https://politikstube.com/usa-mutmasslicher-bombenleger-von-new-york-plaediert-auf-nicht-schuldig/

Thema: Terror und Islam, USA und Islam | Kommentare (6) | Autor:

Trump will von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen

Mittwoch, 16. November 2016 15:00

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Merkel wird bald erkennen, wo der Hammer hängt! 

Kommt für Europa – wie beim ersten und zweiten Weltkrieg – die Rettung gegen seine eigenen unfähigen Politiker wieder einmal aus den USA?


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Trump: „Europäer wollen ihre Länder zurück. Und ihre Währungen.“

 Auszug:

„Der neue US- Präsident hat keine gute Meinung über die europäischen Politiker. Sie hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben. Der Brexit habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollen, sagt er in einem Interview.

Trump weiter: Die Europäer wollten ihre Länder zurück und auch ihre Währungen – und auf keinen Fall einen unkontrollierten Fluss von Immigranten über offene Grenzen.“

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Von  Victoria, 12. November 2016

Trump legt los: Er werde von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen

Donald Trump legt los und verpasst den europäischen Politikern symbolisch einen Tritt in den Hintern, insbesondere kritisiert er die Asyl-Politik Deutschlands und Frankreichs. Indes die Bundeskanzlerin noch die Unverfrorenheit besitzt, Trump mitzuteilen, was er zu tun habe, um demokratische Verhältnisse zu wahren, der arrogante Steinmeier es für unnötig hält zum Wahlsieg zu gratulieren, schlägt der designierte US-Präsident in Richtung Europa harte Töne an, offeriert seinen Kurs in der Außenpolitik und zeigt den Polit-Marionetten, wo zukünftig der Hammer hängt. […]

Thema: Trump, US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (78) | Autor:

USA Wahlbetrug: 3 Millionen Stimmen wurden von illegalen Ausländern abgegeben. Die meisten votierten für Hillary Clinton. Am Sieg Trumps wird sich nichts ändern

Mittwoch, 16. November 2016 13:17

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Das US-Wahlsystem ist für Massenbetrug anfällig

Drei Millionen nicht stimmberechtigte Ausländer wählten in den USA. Weitere vier Millionen Wähler stimmten zusätzlich mit dem Wahlschein Verstorbener ab. Wie kann das sein? 

Das US-Wahlsystem ist eines der kompliziertesten der Welt. Selbst viele Amerikaner verstehen es nicht. Was einer der Gründe ist, war die US-Wahlbeteiliung alten über 50 Prozent liegt. 

Und der Umstand, dass in zahlreichen US-Bundestaaten ohne jede Identifikation gewählt werden darf, eröffnet dem individuellen wie dem organisierten Wahlbetrug Tür und Tor

Michael Mannheimer, 16.11.2016

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Paul Joseph Watson | Infowars.com – NOVEMBER 14, 2016

USA: 3 Millionen Stimmen wurden von illegalen Ausländern abgegeben 

Drei Millionen Stimmen in der US-Präsidentschaftswahl wurden laut Greg Phillips von der VoteFraud.org-Organisation von illegalen Ausländern abgeben. Wenn dies zutrifft, würde dies bedeuten, dass Donald Trump trotz des weitverbreiteten Wahlbetrugs die Wahl gewann. […]

Thema: USA und Islam | Kommentare (13) | Autor:

Vera Lengsfeld: US-Wähler bewahrten ihr Land vor einer linken Diktatur

Donnerstag, 10. November 2016 7:36

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Auch die Amerikaner haben von einem Politiker-Establishment die Nase voll, das sich wie die Feudalabsolutisten aufführt

Das gesamte US-Establishment schrieb und filmte gegen Trump. Fast alle Sender brachten Anti-Trump-Propaganda. rund um die Uhr. Die Washington Post und New York Times, beide Frontblätter der US-Linken, fast alle Radiostationen, fast alle Intellektuellen, fast alle Schauspieler und Sänger (Madonna versprach bei ihrem letzten Konzert jedem männlichen Konzertbesucher einen Blow-Job, falls Clinton gewinnt) waren auf Seiten Clintons. Und damit, nur wenige Europäer wissen`s, links.

Denn die US-Demokraten sind die linke Partei der USA, und das im Zusammenhang mit ihnen benutzte englische Adjektiv „liberal“ bedeutet im Deutschen nicht, wie stets (bewusst?) falsch übersetzt wird, „liberal“, sondern „links“.

Diese linken Täuschungsmanöver (Taqiyya) sind eine weitere Übereinstimmung der westlichen Sozialisten mit jener Kraft, die sie weltweit, auch in den USA, hofieren und unterstützten: Dem Islam.

Dem politischen Establishment, das sich immer mehr als eine nach Weltherrschaft strebende Kaste sah, wurde, um es mit Michael Moore zu sagen, der Stinkefinger gezeigt.

„Dem internationalen Politiker-Netzwerk, das sich bis heute zu fest im Sattel sitzen sah, als dass es einen solchen Wahlausgang für möglich halten konnte, ist gezeigt worden, dass die Demokratie noch funktioniert“, schreibt Lengsfeld zu Recht. Und ebenfalls zu Recht betont sie, dass „die Überraschung des Politestablishments nur zu vergleichen ist mit der Überraschung der kommunistischen Nomenklatura, als sie 1989/90 hinweggefegt wurde.“

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Kommunisten zwar in der Sowjetunion entmachtet wurden, dafür aber in den westlichen Ländern umso mehr an Bedeutung und Einfluss gewinnen konnten.

Dies ist die wohl gefährlichste Entwicklung nach 1945. Denn mit dem Erstarken des Sozialismus kamen Seuchen wie die Gender-Politik, Ent-Nationalisierung der westlichen Welt, Islamisierung des Westens, eine historisch beispiellose Massen-Migration von zumeist islamischen Völkern in die westliche Hemisphäre – und die Zerstörung einer gesunden Heimatliebe unter den westlichen Völkern.

In den USA haben di Links dasselbe Ziel wie in Deutschland und Europa: Zerstörung der westlich-bürgerlichen Gesellschaft

All die soeben genannten Punkte haben dasselbe Ziel: Die Zerstörung des verhassten westlichen Bürgertums. Alle anderen, von Linken vorgebrachten Argumente ihrer Politik (für Humanismus, gegen Rassismus, gegen Homophonie) sind reine Täuschungsmanöver.

Denn den Linken geht es – wie dem Islam – vor allem um eines: Die Erringung der Weltherrschaft. Und die geht nur über die völlige Zerstörung der Eckpfeiler der westlichen Gesellschaften als da wären: Heimatliebe, Liebe zur Familie, Freiheit und Demokratie. 

Die EU und Merkel führen dieses, vom Neo-Marxismus der Frankfurter Schule propagierte Zerstörungs-Programm, derzeit durch. 

Die Vertreter der Frankfurter Schule entwickelten ihre zersetzende Ideologie an Universitäten der USA

Die US-Demokraten tun dies auf ihre, ganz amerikanische Weise. Was sie mit den Thesen der „Frankfurter Schule“ gemein haben: Diese wurde von ihren Vertretern Marcuse, Adorno und Habermas an ostamerikanischen Universitäten entwicklet und gelehrt, als sie in den USA Exil vor der Nazi-Barbarei erhielten.

Nirgendwo ist die zersetzende Wirkung des Neomarxismus derzeit aktiver als in den USA. Und nirgendwo hat diese zerstetzende Wirkung ideologisch mehr Fuß gefasst als bei den US-Demokraten.

Auch dies wird von Linken in ihren Artikeln nie erwähnt. Wir wissen, warum…. 

Michael Mannheimer, 10.11.2016

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eröffentlicht am 9. November 2016

Mauerfall in den USA

Es kam, wie Michael Moore in seinem Film „Trumpland“ es vorausgesagt hat: „Trump’s election is going to be the biggest f— you ever recorded in human history and it will feel good.“ […]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Trump, USA und Islam, Weltimperialismus der Linken, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (112) | Autor:

Erste Anti-Trump Proteste linker Antidemokraten in den USA. Zustände wie bei der deutschen Antifa.

Mittwoch, 9. November 2016 14:16

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Linke zeigen auch in den USA, dass sie unfähig sind, demokratische Ergebnisse zu akzeptieren, wenn sie nicht ihnen nicht gefallen

Überall, wo der Islam und Linke das Sagen haben, gibt es gewalttätige Proteste gegen Ergebnisse, die diesen beiden totalitäre Ideologien nicht gefallen.

Wer die Parolen der im Video brüllenden Linken mit denen der deutschen Antifa vergleicht wird sehen, dass beide aus derselben Feder stammen: dem wiedererstarkten Sozialismus/Kommunismus im Westen. 

Man wird den Islam nicht besiegen könne, ohne zuvor die Linken besagt zu haben

Michael Mannheimer, 9.11.2016

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SPUTNIKNEWS, 09.11.2016

In Kalifornien starten erste Anti-Trump-Proteste

Im kalifornischen Oakland haben erste Anti-Trump-Proteste begonnen, wie der Sender ABC7 News berichtet. Die Demonstranten ziehen demnach durch die Straßen von Oakland mit den Aufrufen „Nicht unser Präsident“. Es ist auch zu Brandanstiftungen gekommen. […]

Thema: Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Trump, USA und Islam | Kommentare (71) | Autor:

Warum Trump siegte. Eine Analyse über die Sprache und Absichten des neuen Präsidenten

Mittwoch, 9. November 2016 13:23

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Westliche und US-Medien waren zu nahezu 100 Prozent gegen Trump – und auf Seiten Clintons. Der Wahlerfolg Trump ist vor allem ein Sieg des amerikanischen Volkes gegen die linke Presse-Dominanz

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Auszug:

Liebe Versager aus den Medien

Donald Trump hat gegen – seien wir ehrlich – den praktisch gesamten medial-politischen Komplex der USA und manchen Kiebitz in Übersee gekämpft.

Donald Trumps stärkste Waffe sind seine Sprüche. Der Fachausdruck dafür sind »Talking Points«. Ein Talking Point ist ein politischer Satz, der dem Zuhörer das Gefühl gibt, diesem Menschen folgen zu wollen.

Trump sagt, dass er eine Mauer bauen wird. Sie sitzen in Ihren Büros und Kaffeehäusern und kalkulieren, ob das geht, und moralisieren, ob man das machen darf.

Die Menschen aber hören, dass da einer ist, der sie beschützen wird. Seinen Stamm zu beschützen ist die erste Aufgabe eines Häuptlings. »Ich werde dich beschützen« ist ein hervorragender Talking Point.

Sie, liebe Edeldenker, produzierten »Anti-Talking-Points«. Sie verspotten, was »den Menschen« wichtig ist.

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Hillary Clinton beherrschte die Medien. Donald Trump sprach darüber, was die Menschen bewegt, was ihnen wichtig ist. Die Wählerverachtung hat Clinton geschadet, und die Wähler Trump zugetrieben.

Liebe Umfrage-Experten, Journalisten und Medienbosse, liebe Besserpolitiker und Moralapostel, kurz, darf ich das im Ergebnis sagen? Liebe Versager! […]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Medien und ihre Lügen, Trump, USA und Islam | Kommentare (27) | Autor:

Trump gewinnt US-Präsidentschaftwahl!

Mittwoch, 9. November 2016 9:59

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Michael Mannheimer, 9.11.2016

Nach 93 Prozent der Stimmenauszählung ist klar: Trump liegt uneinholbar in Führung und wird der nächste US-Präsident

Was haben die deutschen Zeitungen  – allen voran die unsägliche, zum Sprachrohr der Antifa verkommene Bild-Zeitung, den kommenden US-Präsident alles mit Spott, Häme und Bösartigkeit unterzogen. Trump wurde dargestellt als ein Ewiggestriger, als Frauenhasser, Islamhasser, als jemand, der, glaubt man den linksversifften Medien, der Teufel in persona ist.

Weil er den Islam kritisiert. Weil er die Grenzen dichtmachen will gegenüber jeder weiten islamischen Immigration in die USA. Weil er überhaupt noch an staatlichen Grenzen und Nationalstaatlichkeit festhält. […]

Thema: Erfolge der Islamkritik, Michael.Mannheimer-Artikel, Trump, USA und Islam, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (82) | Autor:

Syrische „Al-Nusra“ erhält modernste Waffen von den USA. „Die Amerikaner stehen auf unserer Seite“

Mittwoch, 28. September 2016 0:01

Videodauer: 46 Sekunden

Amerikanische Raketen vom Typ BGM-71 TOW im Einsatz an der syrisch-israelischen Grenze. (Quelle)


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Obama ist ein Unterstützer des terroristischen Islam:
Kein Wunder: Ist er doch selbst Geburtsmoslem

Es ist die religiöse und intellektuelle Toleranz Assads, was die „Rebellen“ als Teufelszeug betrachten und ein für alle Mal eliminieren wollen.

Das Hauptmotiv der Al-Nusra Front sowie aller übrigen islamischen (nicht „islamistischen“) Terrororganisationen ist eben kein politisches oder gar soziales, sondern ein rein religiöses.

Sie wollen alle nicht-islamischen Regimes zertrümmern und den gesamten Nahen Osten zu einem Kalifat in der Levante umgestalten nach dem Vorbild des ersten Kalifat Mohammeds in Medina.  

Dass unsere Medien diesen Punkt so gut wie nie herausarbeiten und inhaltlich kaum verdeckt hinter den „Rebellen“ stehen, macht sie zu Sympathisanten dieser steinzeitlichen terroristischen Vereinigungen.

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Michael Mannheimer, 27.9.2016

Auf wessen Seite steht Barak Hussein Obama eigentlich?

Ein verteufeltes Spiel, das Barak Hussein Obama, der derzeitige – und vorzeitig von linken Fanatikern zum „Friedensnobelpreisträger“ erkorene – US-Präsident da in Syrien treibt. Auf der einen Seite kämpft die USA angeblich einen Kampf gegen den Terror, hat hunderte Terror-Organisationen auf der schwarzen Liste. Auf der anderen Seite beliefert sie die blutrünstigsten dieser Terrororganisationen mit schwerem militärischem Geschütz. […]

Thema: Michael.Mannheimer-Artikel, Nahost-Konflikt im Zeichen des Islam, Syrien Islam, Terror-Organisationen des Islam (sonstige(e)s), US-Imperialismus, USA und Islam | Kommentare (57) | Autor:

Hillary Clinton droht Russland und China mit Krieg

Sonntag, 4. September 2016 15:00

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Oben: Hillary Clinton mit ihrer muslimischen Chefberaterin Huma Abedin

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Merkel und Clinton: Zwei Frauen bedrohen den Weltfrieden

Zwei Frauen bedrohen derzeit den Weltfrieden wie seit dem zweiten -Weltkrieg nicht mehr: Die ein ist uns Deutschen nur zu gut bekannt – und wenn Deutschland eine Demokratie wie das alte Athen wäre, wäre sie per Scherbengericht längst aus dem Land gejagt worden.

Die andere heißt Hillary – und ist derzeitige Präsidentschaftskandidaten der linken US-Demokraten. Sie drohte nun Russland und China mit Krieg. Kein Witz! Anlass seien die vermehrten Cyberattacken aus beiden Ländern, so Clinton. Beweise dazu hatte sie keine. Die rechtliche Grundlage zu dieser Drohung ist ein kürzlich von ihrem Freund Obama erlassenes Dekret, das Cyberangriffe als künftigen Kriegsgrund bewertet.

Die vier Hauptprobleme Hillary Clintons

Hillary Clinton hat gleich mehrere Probleme, die man als sehr ernst bezeichnen darf. Das ernsteste ist wohl, dass sie als Präsidentschaftskandidaten unbedingt wissen müsste, dass man keiner Atommacht von der Größenordnung Chinas oder Russlands mit Krieg drohen darf. Denn selbst wenn die US-Streitkräfte beiden Ländern haushoch überlegen sein mögen – ein Atomkrieg kann aus bekannten Gründen nicht geführt werden. Verlieren würden alle drei. Denn gegen die atomaren Zweitschlagwaffen ist immer noch kein Kraut gewachsen: Der „Sieger“ ist wenige Minuten nach der Zerstörung des Gegners ebenfalls mausetot.

Hillary hat ein zweites Problem: Sie soll eine langjährige lesbische Beziehung zu einer saudischen Geliebten haben, wie diverse US-Magazine berichten. Nun, dass sie lesbisch ist, ist ihre Sache. Dass ihre Geliebte eine Saudi-Araberin ist, ist allerdings mehr als ein Problem. Denn was ihr bei ihrem Stelldichein mit ihrer Geliebten alles an Lügen über den Islam („Friedensreligion“) eingeflüstert wird, kann man nur erahnen. Und welch schwerwiegende Folgen diese Einflüsterungen für die zukünftige Sicherheitslage des Westens haben dürften, kann selbst der beste Astrologe nicht mehr voraussagen (Scherz).

Hillary hat ein drittes Problem: Ihre engste Beraterin ist die bildhübsche Huma Abedin, 39 Jahre, Pakistanerin (s.o.), und vor allem: Muslima. Damit ist die gesamte US-Spitze bereits von Moslems unterwandert. Denn man darf nie vergessen, dass der derzeitige Präsident Barack Hussein Obama zweifelsfrei Geburtsmoslem ist, wenngleich er diesen Fakt  – niemand weiß wie – bislang erfolgreich aus den Schlagzeilen heraushalten konnte. Und bis heute hat er seinen Taufschein noch nicht vorlegen können. Warum die US-Medien dies nicht zu einem Obama-Gate machen, werden wir wohl nie erfahren.

Und Hillary hat ein viertes Problem: Sie ist die führende amerikanische Protagonistin bei der Legalisierung von Schwulenehen und der Einführung des wissenschaftlich unhaltbaren Gender-Gedankens  – womit sie am Stamm der gewachsenen konservativ-christlichen US-Kultur sägt wie kein US-Spitzenpolitiker zuvor.  

All das riecht förmlich nach der Handschrift des alles zersetzenden Neo-Marxismus der Frankfurter Schule, der gerade dabei ist, Deutschland vollkommen zu zerstören. Erinnert sei in diesem Zusammenhang, dass die Hohenpriester der Frankfurter Schule (Habermas, Adorno, Horkheimer) ihr Exil bis zur  Niederlage des Dritten Reichs an den Universitäten der US-Ostküste verbrachen, wo sie den tödlichen Virus des Neo-Marxismus entwickelten und diesen in Frankfurt dann in die Hirne der damaligen 68er-Genrazion verbrachten.

Hillary und Merkel: Ein Alptraum-Paar, das die Fähigkeit, hat, die Welt in den Abend zu führen.

4.9.2016

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  

USA: Hillary Clinton droht Russland mit Krieg 

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Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Unterwanderungsstrategien des Islam, US-Imperialismus, USA und Islam, Westliche Unterstützer des Islam | Kommentare (46) | Autor:

Die meisten Israelis wünschen sich Trump als US-Präsident

Mittwoch, 3. August 2016 7:00

Israel USA

Unter dem linken und islamischen US-Präsidenten Barak Hussein Obama sind die Beziehungen zwischen Israel und den USA auf einen historischen Tiefpunkt abgekühlt. Mit Donald Trump könnte eine Wende eintreten.


Israelis wissen, warum sie weder Obama noch Clinton haben wollen

Die meisten Israelis wünschen sich 2016 Trump als nächsten Präsidenten der USA. Auch ohne offizielle Umfragen, um das zu belegen, ist dieser Zustand offensichtlich.

Denn im Gegensatz zu den deutschen Medien, die Trump bereits kurz nach dessen Kandidatur als republikanisches Monster aufbauten, wissen Israelis, was es bedeutet, unmittelbar und existentiell vom Islam bedroht zu sein. Und man komme mir hier nicht mit den abgetakelten linken Thesen der Unterdrückung der Palästinenser (die gibt’s nicht: sind alles Araber) durch die Israelis.

Legten Araber die Waffen nieder, so gäbe es Frieden im nahen Osten. Legte Israel die Waffen nieder, wäre es vernichtet. 

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Veröffentlicht: 19.07.16

Kriegsmüde: Die meisten Israelis wünschen sich Trump als US-Präsident 

Überraschung aus Israel: Die meisten Israelis wünschen sich Donald Trump als neuen US-Präsidenten. Der Grund: Sie kennen Hillary Clinton und mögen sie nicht – was auch an Obama liegt: Seine herablassende Haltung zu Israel hat dazu geführt, dass man ein offenes Ohr für die Positionen von Trump hat, von dem man eine weniger arrogante Politik gegenüber anderen Nationen erwartet. […]

Thema: USA und Islam | Kommentare (18) | Autor: