Beitrags-Archiv für die Kategory 'Volkshelden'

TOP News: Militärischer Abschirmdienst (MAD) ermittelt wegen Putschversuch der Bundeswehr

Dienstag, 23. Mai 2017 10:16

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Ein Militärputsch würde Merkel und ihre Vasallen für immer hinter Gitter bringen

Auszug:

"Längst wird von der eigenen Regierung daran gearbeitet, Deutschland als bisherige relativ homogene, durchaus positive und tolerante Gesellschaft für andere Interessen auf den Kopf zu stellen. Man wird den Eindruck - ja die Gewissheit - nicht mehr los, dass jede Kritik am politischen Willen dieses Regimes abgeschmettert und mit aller juristischen Härte verfolgt wird.

Kritik aus der Bundeswehr ist jedoch eine ganz andere Größenordnung als Kritik aus Pedita: Käme es aus den Riehen der Bundeswehr zum Putsch, wären die Pläne Merkels und des deutsch-europäischen politischen Establishments, aus Deutschland und Europa einen multirassischen Mischstaat zu machen, bei dem die biologischen Bevölkerungen Europas allmählich verschwänden."

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Michael Mannheimer, 22.5.2017

Headline auf BILD:  Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt Putsch-Spruch gegen von der Leyen

Angeblich gibt es eine immer stärkere Unruhe in Offizierskreisen der Bundeswehr wegen der faktischen Außerkraftsetzung des deutschen Rechtsstaats durch unablässig Rechtsbeugungen seitens der Regierung (vor allem Merkels) und der Justiz.

Laut BILD ermittelt der MAD gegen einen Stabsoffizier wegen angeblichen Aufrufs zum Putsch. Wahrscheinlich ist jedoch, dass ein solcher Aufruf niemals stattfand - sondern das sich dieser Offizier kritisch gegenüber dem politischen geschehen in Deutschland geäußert hat. Wörtlich heißt es in BILD: [...]

Thema: Demografie-Luege, Genozid an Deutschen, Merkel-Gegner, Volkshelden, Was tun?, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (34) | Autor:

Zitate von Solschenyzin, die die deutschen Leitmedien heute nicht mehr bringen würde

Mittwoch, 17. Mai 2017 7:00

Alexander Solschenizyn:

?„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden... „Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht“


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Solschenizyn über die dem russischen Volk zugeschobene Urschuld am Stalinismus:

Passenderes kann über das Verbrechen der Zuschreiben der "deutschen Urschuld" am Dritten Reich nicht gefunden werden

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ (Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007) 

Dieser Text, man glaubts kaum, war im Jahr 2007 Thema in nahezu allen deutschen Blättern, die damals das Attribut Qualitätspresse nicht ganz zu Unrecht hatten. Heute 10 Jahre später, würde selbiges niemals publiziert werden. Denn diese wahre und absolut zutreffende Analyse des großen russischen Dichters würde das Hauptkonstrukt der deutschen Selbsthasser-Riege aus Medien und Politik in sich zusammenfallen lassen: Das Konstrukt der angeblichen Schuld des deutschen Volks am 12-jährigen Dritten Reich. Auf Deutschland bezogen hieße dieser Solschenizyn´sche Satz nämlich wie folgt:

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des deutschen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des deutschen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

Der  russische Schriftsteller und Dramatiker Alexander Solschenizyn war eine moralische Gallionsfigur einer ganzer Generation. Geboren am  11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Derek, verstarb er nach einem langen und leidensreichen Leben am 3. August 2008 in Moskau.

1970 erhielten den des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag. Dieses Werk hatte einen unschätzbaren Einfluss auf die Rezeption der europäischen Linken, was die Bewertung des Sozialismus anbetraf: 

So analysierte der ehemalige Linksradikale André Glucksmann in seinem Buch Köchin und Menschenfresser – Über die Beziehung zwischen Staat, Marxismus und Konzentrationslager den Marxismus-Leninismus und Stalinismus und rechnete schonungslos mit den Verbrechen der Sowjetunion ab - was damals großen Einfluss auf die westeuropäische Linke hatte.

Solschenizyn als Soldat gegen die Deutsche Wehrmacht

Während des Krieges kämpfte Solschenizyn in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte und als Erzählung in Schwenkitten ’45  nieder.

Überleben im Gulag

In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an einen Freund Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman Der erste Kreis der Hölle. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. In diesem Lager arbeitete er schließlich in einer Gießerei.

Verbannung

Im Februar 1953 wurde Solschenyzin aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans. Kurz nach seiner Ankunft erfuhr er hier vom Tod Stalins am 5. März 1953. Trotz seiner Freude hielt er sich aber bedeckt und begann lediglich die Suche nach einer besseren Unterkunft nach diesem „herrlichen Geschenk“, wie es Donald Thomas in seiner Biografie über Solschenyzin beschreibt. Nachdem er anfangs als „Politischer“ (Kurzform für politischer Häftling) keine Anstellung finden konnte, erhielt er nun schließlich eine Anstellung als Lehrer für Mathematik, Physik und Astronomie.

Leben in der Sowjetunion nach der Verbannung

1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete.  Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. 

1962 verfasste er eines seiner bekanntesten Werke, die Erzählung Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch. Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Dies führte nach mehr als einem Jahr der vergeblichen Bemühungen des Herausgebers der Nowy mir, Alexander Twardowskis, endlich zur Publikation des Werkes.

Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) war kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans Der erste Kreis der Hölle. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können.

In seinem monumentalen Hauptwerk Der Archipel Gulag beschrieb Solschenizyn das sowjetische Lagersystem (Gulag). Das historisch-literarische Werk wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener „Anklage nach Paragraph 64“ (Landesverrat) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen.

Exil und Heimkehr

Solschenizyn fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Sternenberg (Kanton Zürich). Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte er siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. Im Jahr 1990 wurde Solschenizyn rehabilitiert und bekam seine sowjetische Staatsbürgerschaftzurück. Er kehrte am 27. Mai 1994 nach Russland zurück.

Alexander Solschenizyn starb am 3. August 2008 im Alter von 89 Jahren in seinem Moskauer Haus und im Kreis seiner Familie an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterließ seine Witwe und die drei Söhne. Die Beisetzung fand am 6. August 2008 im Moskauer Donskoi-Kloster statt.

Warum Solschenizyn in deutschen Schulen heute tabu ist 

Dass die heutigen Schulen diesen großen Mann nicht mehr behandeln, liegt an einer einfacher Tatsache: Die Schüler würden zu leicht erkennen, dass der Unterschied zwischen der damaligen UDSSR und der heutigen Berliner Republik so groß gar nicht ist. Dass auch heute wieder Menschen, die das System berechtigterweise kritisieren, vom Staat verfolgt - und auch vom deutschen Schriftstellerverband PEN ausgeschlossen werden. Die Parallelen zum sowjetischen Untersdrükungssystem sind frappierend. Zwar verschwunden deutsche Kritiker nicht in GULAGs, sich doch sie sind oft gezwungen, sich in die innere Emigration zurückziehen - oder in Scharen ihr geliebtes Deutschland zu verlassen.  

Die Werke Solschenizyn mahnen die Wiedergeburt der sozialistischer Unterdrückung in Deutschland  an. Daher sind sie aus dem deutschen Unterricht so gut wie verschwunden..

Michael Mannheimer, 17.5.2017

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FAZ, 04.08.2008

Zitate Solschenizyns: „Man kann alle Katastrophen überleben, nicht aber geistige“

Eine Auswahl von Zitaten Alexander Solschenizyns: über Russland, über Deutschland, über seine Arbeit, sein Leben und den Tod.

Über Russland:  [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, Volkshelden, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Immigration, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (18) | Autor:

Klartext-Rede von Viktor Orbán: Ungarns Regierungschef rechnet mit Europa ab

Montag, 3. April 2017 12:00

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Viktor Orbán, ein Held Europas

Auszug seiner Rede in Malta

„Die Linken haben einen klaren Aktionsplan, um Europa zu transformieren. Sie wollen Millionen Muslime hereinlassen. Sie wollen das Subsidiaritäts-Prinzip abschaffen. Sie wollen unseren Arbeitsmärkten bürokratische Regeln aufzwingen. Sie wollen die Steuern erhöhen und letztlich wollen die Sozialisten den Sozialismus in Europa errichten.

Das wäre für Europa fatal. Wir würden unsere christliche Identität verlieren, unsere Wettbewerbsfähigkeit und auch die Hoffnung auf Vollbeschäftigung. Ich schlage vor, wir nehmen den intellektuellen und politischen Kampf mit den Linken an.

Wir sind die Volkspartei, (…), wir sollten keine Angst davor haben, dass linke Kritik uns Populisten nennt. Wir wissen, das wir das nicht sind. Die EVP sollte der Fürsprecher und das Flaggschiff eines Europas sein, in dem es Raum für unsere christliche Identität gibt,für unseren Nationalstolz, Raum für unsere traditionellen Familienwerte und unsere Workfare-Gesellschaften.

Wenn wir möchten, dass Europa der großartigste Ort der Welt bleibt, dann muss sich die EU ändern. Und um wegweisend zu sein, müssen wir – die Europäische Volkspartei – uns selbst ändern. Ich bin mir sicher, dass wir heute einen Schritt in die richtige Richtung unternommen haben.“

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Klartext-Rede von Viktor Orbán: Ungarns Regierungschef rechnet mit Europa ab

Von  Anonymous, 1. April 2017

Beim Treffen der konservativen „Europäischen Volkspartei“, in dieser Woche auf Malta, verteidigte Angela Merkel ihre kriminelle Asylpolitik. Kurz zuvor hatte Viktor Orbán das Wort und stellte klare Forderungen. Ungarns Ministerpräsident fürchtet „eine dominante muslimische Präsenz in Westeuropa, noch während unserer Lebenszeit.“

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Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Ungarn und Islam, Volkshelden, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (19) | Autor:

Wie Franz Josef Strauss 1986 vor Rot/Grün warnte. Niemand hörte auf ihn.

Samstag, 12. November 2016 13:00

Videolänge 70 Sekunden


Franz Josef Strauss über Rot/Grün 1986

Ganz Joseph Strauß hat ins Jahre 2016 geschaut….das "Narrenschiff" hat "volle Fahrt aufgenommen“ ! Wovor Strauß warnte, ist eingetroffen. Allerdings in einer Dramatik, die auch er niemals für möglich gehalten hätte ...

Thema: Volkshelden, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends | Kommentare (17) | Autor:

Björn Höckes fulminante Rede in Elsterwerda: „Wer schützt uns vor unseren Politikern?“

Mittwoch, 8. Juni 2016 11:20

Am 2. Juni fand im brandenburgischen Elsterwerda eine AfD-Kundgebung mit Alexander Gauland und Björn Höcke statt. Das Video der Rede von Gauland haben wir bereits gezeigt, die Rede von Björn Höcke – die man ob ihrer inhaltlichen Schärfe durchaus als fulminant bezeichnen kann – folgt hier in zwei Teilen. Prädikat: Besonders wertvoll! (, 06. Jun 2016 )

Auszüge aus der Rede Höckes:
  • "Wer schützt uns vor unseren Politikern?"
  • "Im Grundgesetz kann man viel lesen von Versammlungs- und Pressefreiheit"
  • "Mein Lieblingsartikel ist Art 5 GG. Das ist der Artikel über Meinungsfreiheit. Ohne eine solche kann Demokratie gar nicht gedacht werden."
  • "Ich höre gerade, es ist bereits so wie in der DDR!"
  • Nirgebdwo ist die Disprepanz jedoch größer geworden als in der veröffetnblichten und öffentlichen Meinung"
  • "Die Meinungsfreiheit in unserem Land ist nicht mehr in vollem Maße gegeben."
  • "Wir leben in eine Meinungs- und Gesinnungsdiktatur"
  • "Das kann so weit gehen, dass man beruflich ruiniert wird, wenn man öffentlich einen  andere Meinung äußert als die politisch korrekte."
  • "So war ein Lehrer als AfD-Delegiererter auf dem letzten Parteitag in Stuttgart - und hat darauf seinen Job verloren"

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 Von Michael Mannheimer, 8.6.2016

Höcke und Gauland sind die derzeit wichtigsten Hoffnungsträger für Deutschland

Es gibt kaum ein besseres Indiz dafür, dass wir in einer linken Gesinnungsdiktatur leben als die Kriminalisierung und Nazifizierung von Gauland und Höcke. Wer wie ich in der Nachkrigeszeit geboren wurde und nahezu die gesamte politische Entwicklung Deutschlands miterlebt hat, der weiß, dass ein Höcke oder Gauland kaum anders sprechen als ein Wehner, Barzel oder Strauß. Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, die zuvor Genannten als undemokratisch oder rechtsextrem zu verorten.

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Thema: AfD, Videos, Volkshelden | Kommentare (46) | Autor: