Beitrags-Archiv für die Kategory 'Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen'

Michael Mannheimer wünscht allen seinen Lesern ein Frohes Osterfest

Sonntag, 16. April 2017 9:09

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Oben: Das bei den Kindern sehr beliebte „Eierpecken“: Jeder Teilnehmer erhält ein Ei und stößt es mit jenem von einem anderen Teilnehmer zusammen. Derjenige, dessen Ei bis zum Schluss ganz bleibt, hat gewonnen.

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Ostern: Seine Geschichte, seine Bräuche

Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament (NT) als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

Da Jesu Tod und Auferstehung laut NT in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises. [...]

Thema: Politik Deutschland, Sonstiges, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen | Kommentare (33) | Autor:

Die deutsche Heldin Tatjana Festerling: „Wir sind im Krieg gegen Millionen von Invasoren, die sich im Ansturm auf unseren Kontinent befinden“

Mittwoch, 22. März 2017 9:30

Videodauer: 23 Minuten 14 Sekunden

Die Rede Festerlings kann in Originalwortlaut im Hauptteil dieses Artikels nachgelesen werden (Lesedauer: 3 Minuten)


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Aufrüttelnde Duisburger Rede Festerlings mit historischer Qualität

Am 6. März 2017 hielt Tatjana Festerling eine Rede in Duisburg. Es war ihr Geburtstag. Sie redete vor allem deswegen, weil das NRW Orgateam sich gegenüber L. Bachmann grade gemacht und sie mehrfach gebeten hatte, zu kommen. "Die Rede war dann meine Wertschätzung für deren Rückgrat", schrieb mir Festerling, von der ich das Manuskript ihrer Rede zugeschickt bekam.

Dass Festerling nicht nur seitens der bolschewistischen Lügenpresse, sondern auch von innen, und zwar von ihrem Intimfeind Bachmann bekämpft denunziert wird, dürfte bundesweit bekannt sein. Dass ich kein Freund Bachmanns bin, den ich für einen totalitären und höchst fragwürdigen Charakter halte, ist ebenfalls bekannt.

Die charismatische und belesene  Festerling hat Zukunft in unserm Land. Ein Bachmann hat seine Zukunft bereits längst hinter sich. Er hat weder die geistige Kapazität noch charakterliche Größe, in Zukunft eine wichtige Rolle zu spielen. Die Intrigen, die er gegen innere Gegner führt, sind legendär und erinnern an schlimme Zeiten. (Näheres dazu u.a. hier und hier und hier)

Das Verdienst, dass er (mit andern zusammen) Pegida ins Leben gerufen hat, wird jedoch bleiben. Daran gibt es nichts zu rütteln.

Doch Pegida ist vor allem das Verdienst der tapferen Dresdner, die seit Jahren, Woche für Woche und bei Wind und Wetter, gegen die Merkel-Diktatur kämpfen. Ihnen gebührt höchste Anerkennung. Ihr Platz in den Geschichtsbüchern wird ihnen sicher sein.

Festerling beginnt ihre Rede, die ich hier bereits als historisch einstufe, mit Worten einer deutschen Verlegerin, die sich aus Verzweiflung über das Schicksal Deutschlands vor kurzem das Leben nahm:

Die Verlegerin Susanne Keablitz fragte, so Festerling, zu Recht – warum wehren sich die Deutschen nicht? Was soll noch passieren, damit die Leute “aufwachen”? Wovor haben die Menschen Angst? Vor Worten? Vor Merkel? Vor Volksverhetzung? Warum ist die Angst der Deutschen viel größer als Rassist, Rechter, Islamhasser, Nazi blabla zu gelten, als vor realer Gewalt, vor Raub, Totschlag, Mord? Vor Vergewaltigungen? Vor dem, was bereits täglich passiert? Das sind ihre letzten Worte:

"Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. 

So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen. Deutschland ist verloren. Endgültig."

Sie können Ihre Rede im Anschluss dieses Vorworts lesen. Festerling ließ mir ihr Redemanuskript, von dem sie vorlas, dankenswerterweise zukommen. 

Es bleibt an uns Deutschen zu beweisen, dass Deutschland noch nicht verloren ist

Wir müssen kämpfen um unsere Zukunft in Freiheit, um eine Zukunft ohne die beiden tödlichen und totalitären Systeme Sozialismus und Islam.

Kämpfen heißt, auch ein Kampf mit Waffen, wenn eine andere Abhilfe nicht möglich ist. So definiert es der berühmte Widerstandsartikel Art 20 Abs4. GG. Er schließt keine Mittel aus beim Kampf um die Erhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Damit schließt er rechtlich gesehen jedes Mittel ein. Auch den Kampf mit Gewalt.

Die Alternative ist: wir Deutsche gehen unter. Kein gesundes Volk tut dies. Alle gesunden Völker haben mit Waffen gegen ihre inneren und äußeren Unterdrücker gekämpft.

Der Sozialismus ist weder sozial noch pazifistisch:
Sozialisten haben alle ihre Erfolge mit brutaler Waffengewalt errungen

Die von den Linken stets als Beispiel einer gelungenen Revolution gegen Unterdrückung und Ungleichstellung der Menschen  gerühmte Französische Revolution war eine der blutigsten Perioden der Neuzeit. In Frankreich ruhte die Guillotine jahrelang nicht. Rund um die Uhr wurden innere Feinde - genau jene, die auch in den Augen der heutigen Sozialisten als Menschheitsfeinde gesehen werden - einen Kopf kürzer gemacht. Unter dem Jubel der Massen damals - und unter der Zustimmung der Linken bis heute.

Der europäischen Adel war-  unter Führung Metternichs - entschlossen, Frankreich und seine Revolutionäre zu besiegen und die alte Ordnung  wieder herstellen.

In den anschließenden Napoleonischen Kriegen gegen die europäischen Feudalmächte, ohne die sich die Errungenschaften der Französischen Revolution niemals durchgesetzt hätten, verloren 10 Millionen Europäer das Leben. Das war bis dahin die blutigste und gewalttätigste Periode der gesamten Menschheitsgeschichte - sieht man von den Massakern des Islam in Indien und Persien ab: Allein In Indien töteten Moslems 80 Millionen Hindus. dies ist der größte ERinzelgenozid der gesamten menschlichen Geschichte.

Wenn sich Linke also auf die Ergebnisse der Französischen Revolution berufen und diese rühmen, dann können sich nicht gleichzeitig von den brutalen Mitteln, mit welchen diese Revolution erfolgte, distanzieren.

Das Grundgesetz erlaubt es uns Deutschen, mit allen Mitteln für die Wiederherstellung der freiheitlich demokratische  Grundordnung zu kämpfen. Wenn nötig, auch mit Waffengewalt

Und wenn Linke sich wieder aufregen sollten, ich hätte hier zur Gewalt aufgerufen, dann sage ich Ihnen: Ihr habt eure Ziele ausschließlich mit Gewalt verfolgt. Ihr seid - nach dem Islam  - die zweit-genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte.

Ihr habt in 90 Jahren 130 Millionen Tote produziert. Und ihr seid mitverantwortlich für den ersten und zweiten Weltkrieg. Denn der erste Weltkrieg wäre niemals ohne den Verrat der kaiserlichen Militärgeheimnisse an die Engländer durch Bebel erfolgt. Und der zweite Weltkrieg wäre niemals ohne die beiden Sozialsten Hitler und  Stalin möglich gewesen. Deren Krieg gegeneinander war kein Krieg zwischen ideologischen Feinden, sondern ein ideologischer Bruderkrieg (vergleichbar mit dem Krieg und den Spannungen zwischen der Sowjetunion und dem China Maos) um die bessere Interpretation des Begriffs sSozialismus: Nationaler Sozialismus nach Hitler - oder internationaler Sozialsimu nach Stalin. Das war die Frage der damaligen Zeit. 

Wenn Deutsche zu Waffen greifen, so ist das weder Terrorismus noch ein Angriff gegen unsere Freiheit. Es ist reine Notwehr mit dem Ziel der Wiedergewinnung der Freiheit, die uns durch Merkel geraubt wurde. Und damit ein Naturrecht, welches von unserem Grundgesetz ausdrücklich in Schutz genommen wird.

Michael Mannheimer, 22.3.2017

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22.3.2017, Deutschland

Festerling: Deutsche verlassen bereits massenhaft ihr Land

Rede Tatjana Festerling in Duisburg

   6. März 2017

Guten Abend, Duisburg!

“Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. 

Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht an-kommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.

Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil. Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.

Und warum geschieht das so? [...]

Thema: Aufrufe zum Widerstand Michael Mannheimers, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Was tun?, Widerstand und Widerstandsbewegungen gegen Islamisierung, Widerstandsbewegungen gegen Linkstrends, Widerstandsrechte des deutschen Grundgesetzes | Kommentare (61) | Autor:

Warum es sich lohnt, unsere Kultur zu verteidigen: Beispiel Händel

Donnerstag, 5. Januar 2017 12:15

Halleluja-Chor.  Das MÜSSEN Sie sehen!

Ein ungewöhnliches Halleluja von Händel

Wir haben hier naturgemäß nur schlechte bis schlimme Nachrichten. Es geht ja schließlich auch um die tödlichste Bedrohung unserer Kultur in der gesamten Geschichte Deutschlands und Europas.

Doch was ahnungslose Einkäufer in einem Food Court am 13. November in Kanada oder den USA (der Ort geht nicht eindeutig hervor) erlebten, werden sie wohl nie in ihrem ganzen Leben vergessen. Denn sowas geschieht - wenn überhaupt - nur ein einziges Mal während eines Menschenlebens.

Auch Sie können dies hier nacherleben ... wenn Sie dieses kurze Video anschauen. Ich verspreche Ihnen Freude und Herzensergriffenheit. 

Ich wurde schön öfters nach meinen Reden darauf angesprochen, doch auch gute Nachrichten zu bringen. Solche, die das Herz wieder aufbauen und uns zeigen, warum es sich lohnt, hier zu leben - und warum es richtig ist, unsere Werte mit Herz, Blut und Verstand zu verteidigen.

Das hat mir eingeleuchtet - und das ist durchaus auch in meinem Sinne. Daher habe ich dieses WUNDERBARE Video aus den USA eingestellt.

Es zeigt, dass es keine wunderbarere Kultur als die westliche gibt. Es zeigt, dass der Kulturmarxismus noch nicht alles zerstören konnte, was gut, schön und erbaulich ist. Und es zeigt, dass so etwas vorbei wäre, wenn der Islam das Sagen hätte. Denn Musik als Ausdruck der Lebensfreude ist im Scharia-Islam untern Androhung der Todesstrafe verboten.

Schauen Sie es sich an - und genießen Sie dieses kleine Wunder

 

 

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