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BÖRSENLEGENDE MARC FABER: „SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE“

Mittwoch, 18. Oktober 2017 14:00

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BÖRSENLEGENDE MARC FABER:
"SCHWARZE MACHEN USA ZU SIMBABWE"

"Ja, was Mugabe kann - sein Land, die "Kornkammer Afrikas", völlig zugrunde zu richten, das können Juncker und Ferkel doch auch: "blühende Landschaften" in Europa ZUGRUNDE RICHTEN!

Werden wir etwa schon von "Schwarzen" reGIERt? Nee, es gibt WEISSE, die offensichtlich NOCH BLÖDER sind! Leider geben diese irren Linksgrundgestörten derzeit noch den Ton in Medien und Politik an:

Obwohl alle Nazis längst tot oder im Gefängnis verfault sind, definieren sie das Wort einfach um und bezeichnen jeden als solchen, der nicht ihrer Meinung ist und ihre "Selbstmord"-Politik ablehnt, wonach wir uns auf das kulturelle Niveau von Mohammedanern und Negern zu begeben hätten, um glücklich zu sein." (Aus einem KOMMENTAR VON "ALTER SACK")

BÖRSENEXPERTE WIRD "NIE MEHR" ZU TALKSOWS EINGELADEN

Alle Fernsehstationen, die bis dahin den Börsenexperten gerne zu Interviews baten, so zum Beispiel CNBC aber auch Fox News, haben darauf hin versprochen, Marc Faber nie wieder einzuladen. Er musste auch seine Aufsichtsrats- und sonstigen Verwaltungsmandate bei Firmen mit sofortiger Wirkung abgeben. So zum Beispiel bei Sprott Asset Management.

Dabei hatte Faber mit seiner Einschätzung zu Zimbabwe vollkommen recht. Das Land wird von Robert Mugabe, der 1980 erstmals zum Premierminister und 1987 zum Präsidenten gewählt wurde (den Posten hat er heute noch inne) und von den Linken der westlichen Welt wie ein Held gefeiert wurde, diktatorisch regiert. Simbabwe, die ehemalige, unter britischer Kolonialherrschaft genannten Rhodesien  war die Kornkammer Schwarzafrikas.

Die Menschenrechtslage verschlechterte sich im Jahr 2008 drastisch. Nach den Wahlen im März wurde das Land von Menschenrechtsverletzungen ungekannten Ausmaßes erschüttert, die von staatlicher Seite unterstützt oder geduldet wurden. Die Täter waren zumeist Angehörige der Sicherheitskräfte, Kriegsveteranen oder Anhänger der Afrikanischen Nationalunion von Simbabwe.[Länderbericht 2008 Amnesty International]

1995 hatte Präsident Mugabe auf der Internationalen Buchmesse in der Hauptstadt Harare den Stand der schwulen und lesbischen Gruppierungen abräumen lassen.[Neue Zürcher Zeitung, Ausgabe 60, Lackmustest für Menschenrechte. 13. März 2001] Mugabe äußert seine Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen in aller Deutlichkeit:

„Homosexuelle sind pervers und abstoßend. Sie verstoßen gegen die Gesetze der Natur und der Religion.“

Und: „Sind Perversitäten etwa die Grundlage der Buchmesse?“ Nach einer Meldung der Presseagentur dpa hat der Präsident von Simbabwe bei der Eröffnung der Buchmesse erklärt, Homosexuelle hätten in seinem Land keine Rechte und seien „schlimmer als Tiere“.

Nach der Unabhängigkeitserklärung und der Vertreibung der meisten weißen Farmer sind Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht weit verbreitet. Im Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen nahm Simbabwe 2016 unter 188 Ländern den 155. Platz ein.[Human Development Report Office: Zimbabwe – Country Profile: Human Development Indicators, abgerufen am 14. Oktober 2016]

In der Rangliste des Happy Planet Index der New Economics Foundation in Zusammenarbeit mit Friends of the Earth belegte Simbabwe in zwei aufeinander folgenden Studien in den Jahren 2006 und 2009 weltweit den letzten Platz. (Quelle)

DER JAKOBINISCHE GESINNUNGSTERROR DER LINKEN HAT LÄNGST DIE GESAMTE WESTLCHE WELT  ERFASST

Die unsäglichen Angriffe der Linken gegen Faber, der mit seiner Äußerung die nackte Wahrheit über Zimbabwe - aber auch über die Rückständigkeit des Großteils der Schwarzen in den USA -  sagte,  zeigt den weltweiten Gesinnungsterror der Linken, der keinesfalls nur in Deutschland seine Blüten treibt.

Ich erinnere an den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer, der ähnliches über die Schwarzen gesagt hat - und gleichwohl den Schwarzen mehr geholfen hat in seinem Dschungelkrankenhaus Lambarene als irgendein linker oder gutmenschlicher Gesinunngs-Jakobiner es je tun werden.

Ich erinnere ebenfalls an Che Guevara, der die Schwarzen generell als "träge und faul" bezeichnete. Dass Che dennoch als Ikone der Linken nicht wegen angeblichen "Rassismus" seitens links abgeschafft oder auch nur kritisiert wird - darüber muss man kein Wort verlieren.

Denn Linken geht es nicht um Wahrheit. Es geht ihnen allein darum, ihr 50-jährige Monopol über die Definition politischer und gesellschaftlicher Begriffe nicht zu verlieren. Mit diesem Monopol können sie den Rest der westlichen Welt bislang bestens kontrollieren - und tyrannisieren, wenn Widerspruch auftrat.

Daher ist es der Börsenlegende Marc Faber umso höher anzurechnen, dass er auf den beispiellosen Shitstorm, der seitens der meist links besetzten US-Medien auf ihn niederhagelte, stoisch antwortete:

"Ich stehe zu meinen Aussagen, weil sie unbestreitbare Fakten sind".

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Eklat um Marc Faber: Schwarze machen USA zu Simbabwe

Thema: Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Meinungsfreiheit, Rassismus bei den Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror der Linken gegen Andersdenkende, US-Imperialismus, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Werterelativismus - Das trojanische Tor der Eroberung des Westens durch totalitäre Ideologien, Zitate sonstige | Kommentare (77) | Autor:

Albert Schweitzer: „Afrikaner haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. „

Samstag, 14. Oktober 2017 9:20

Albert Schweitzer: Rassist - oder ein die Wirklichkeit erfassender Humanist?


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ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören." ALBERT SCHWEITZER, 1961

Gleich vorne weg: Es ist mir vollkommen egal, ob, wie nun  zu erwarten ist, westliche Gutmenschen, Linke, PSEUDU-ANTI-RASSISTEN oder Rassisten gegen Weiße sich nun über einen Albert Schweitzer hermachen und ihn des Rassismus bezichtigen. 99,999 Prozent der Schweitzer-Kritiker können diesem Mann in puncto Intelligenz und Erfahrung im Umgang mit Afrikanern nicht das Wasser reichen. Es ist, um es an einem Beispiel zu verdeutlichen, in etwa so, als würden Grundschüler die Einstein´sche Relativitätstheorie kritieieren.

MULTIALENT ALBERT SCHWEITZER:
ER WIDEMTE SEIN LEBEN FÜR KRANKE SCHWARZE

Albert Schweitzer war ein deutscher Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist - und erhielt für sein segensreiches und unter höchsten Entbehrungen geführtes Wirken an abertausenden kranken Afrikaner 1952 den Friedensnobelpreis.

Bevor er sich im Alter von 30 Jahren dem Medizinstudium widmete und dieses erfolgreich mit einer Promotion abschloss, studierte Schweitzer an der Universität Straßburg Theologie und Philosophie (Erstes Theologisches Examen 1898).

Zudem studierte er in Paris Orgel bei Charles-Marie Widor, bei dem er seit 1893 schon gelegentlich Unterricht genommen hatte, und Klavier bei Marie Jaëll. In seinen wenigen Aufenthalten in Europa, wo er bereits einen Heldenstatus genoss, konnte er  mit seinen vorzüglichen Klavier- und Orgelkonzerten genügend Spenden einnehmen, um seine Arbeit in Lambarene wieder aufzunehmen - und die dringendsten medizinischen Geräte und Medikamente zu kaufen, die er dann per Schiff nach Lambarene verschiffte.

DAS MEDIZINSTUDIUM SOLLTE SEIN LEBEN GRUNDLEGEND VERÄNDERN

Von 1905 bis 1913 studierte Albert Schweitzer Medizin in Straßburg mit dem Ziel, in Französisch-Äquatorialafrika als Missionsarzt tätig zu werden. Die Immatrikulation zum Studium der Medizin war sehr kompliziert. Schweitzer war ja bereits Dozent an der Universität Straßburg. Erst eine Sondergenehmigung der Regierung machte das Studium möglich. 1912 wurde er als Arzt approbiert, im gleichen Jahr wurde ihm der Titel eines Professors für Theologie verliehen auf Grund seiner „anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistungen“.  Somit war er, im Alter von 38 Jahren und bevor er nach Afrika ging, in drei verschiedenen Fächern promoviert, hatte sich habilitiert und war Professor.

SCHWEITZER WAR FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT

Albert Schweitzer wurde von mehreren Freunden, unter anderem Albert Einstein und Otto Hahn, gedrängt, seine Autorität gegen die Atomrüstung NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG einzusetzen. Er zögerte allerdings, weil er sich zunächst nicht kompetent genug fühlte. Endgültig überzeugte ihn dann allerdings der Publizist Norman Cousins. Nachdem er sich intensiv auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Atomphysik und den Folgen von Atomwaffentests auseinandergesetzt hatte und brieflich und persönlich befreundete Fachleute wie Werner Heisenberg, Frédéric Joliot-Curie und Albert Einstein befragt hatte, sendete er am 23. April 1957 über den Sender Radio Oslo einen „Appell an die Menschheit“.

Dieser Appell erfuhr weltweite Aufmerksamkeit und wurde in 140 Sendern übernommen. Am 28., 29. und 30. April 1958 folgten drei weitere Appelle, „Verzicht auf Versuchsexplosionen“, „Die Gefahr eines Atomkrieges“, „Verhandlungen auf höchster Ebene“ die vom Präsidenten des norwegischen Nobelpreiskomitees, Gunnar Jahn vorgelesen wurden. Sie wurden unter dem Titel „Friede oder Atomkrieg“ gedruckt.

Schweitzer gehörte 1958 neben Otto Hahn zu den prominentesten Unterzeichnern einer von Linus Pauling initiierten Unterschriftensammlung bei namhaften Wissenschaftlern gegen die Atomversuche. Schweitzer trat auch der 1957 gegründeten amerikanischen Friedensgruppe National Committee for a sane nuclear policy (SANE) bei. (Quelle: Wikipedia)

OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

Schweitzer widmete den Großteil seines Lebens der Fürsorge erkrankter Afrikaner, zu dessen Zweck er mit Hilfe von Spenden und mit seinen eigenen Händen das weltberühmte Krankenhaus Lambarene im zentralafrikanischen Gabun aufbaute.

Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

Schweitzer wäre, lebte er heute noch, ein vehementer Gegner der Massenimmigration von Millionen Schwarzen nach Europa. Er würde diese Politik als "wahnsinnig" bezeichnen - und vor der Zerstörung des weißen Europas durch schwarze und arabische Immigranten warnen.

WARUM ALBERT SCHWEITZER HEUTE NIE EINEN
FRIEDENSNOBELPREIS ERHALTEN WÜRDE

Heute würde ein Albert Schweitzer niemals einen Friedensnobelpreis erhalten. Die Phalanx der diesen Preis vorschlagenden und befürwortenden Gutmenschen, meist Linke, wäre übermächtig gegen diesen Philanthropen.

Sie geben ihre Friedensnobelpreise lieber Massenmördern wie einem Henry Kissinger, einem Yassir Arafat - oder, in vorauseilender Unterwerfung vor einem angeblichen Rassismus gegenüber Schwarzen einem schwarzen US-Präsidenten, noch bevor dieser auch nur einen Fuß ins weiße Haus gesetzt hatte.

Dass der Friedensnobelpreisträger Obama sich später als der US-Präsident erweisen sollte, der die längste Zeit seiner gesamten Amtszeit - verglichen mit allen bisherigen US-Präsidenten, einschließlich des so gehassten George W. Bush - Krieg geführt hatte, ist eine weitere bittere Ironie der Geschichte - und wird von der linken Medienmeute behandelt wie alles, was nicht in ihr Weltbild passt: Es wird einfach totgeschwiegen.

Das ein anderer - ein Held der Linken - sich ganz entsprechend über die Afrikaner geäußert hatte wie Albert Schweitzer, und dass dies seinem Ruhm und Ansehen bis heute keinerlei Schaden zugefügt hat, sieht man an Che Guevara. Dieser sagte nach einem mehrjährigen Afrika-Aufenthalt, in welchem er den Geist der proletarischen Revolution in den schwarzen Kontinent exportieren wollte, folgendes über Schwarze:

"Der Schwarze ist träge und faul - und gibt sei  Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist".
Che Guevara, Quelle

Selbstverständlich tut dies den 50-jährigen Gedenkfeiern, die dieses Jahr anlässlich seiner Tötung in Südamerika staatfinden, keinerlei Abbruch. Solche Kleinigkeiten werden seitens der Linken einfach - ich sagte es bereits - politisch korrekt totgeschwiegen: Dass Gleiche ist eben nicht dasselbe. Es kommt immer drauf an, wer etwas sagt oder etwas tut. Das ist das, was ich den linken Werterelativismus nennen.

Michael Mannheimer, 14.10.2017

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Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952, in seienm Buch From My African Notebook 1961

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mythos Mulitkulti - die neue Religion der Gutmenschen und Linken, Rassismus bei den Linken, Zitate sonstige, Zitate von Linken | Kommentare (37) | Autor:

Steffen Harzer (DIE LINKE), beleidigt 2 AfD-Abgeordente: „Nazis, Faschistenpack, Dreckfressen“…„Halt deine Fresse, ich hau dir gleich aufs Maul!“

Freitag, 29. September 2017 10:31

 Steffen Harzer (DIE LINKE) (Mitte) bedroht und beleidigt AfD-Abgeordnete Olaf Kießling (li) und Stefan Möller (re) 

(Bild Harzer: Steffen Prößdorf ; CC BY-SA 3.0 de; siehe Link)


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ALLGEMEINER SITTENVERFALL IN DEUTSCHLAND SEIT DER WIEDERVEREINIGUNG DANK DES EINZUGS DER SED (HEUTIGE LINKSPARTEI) IN DIE PARLAMENTE

Es war einer der größten Fehler des Altbundeskanzlers Helmut Kohl, im Einigungsvertrag jede Verfolgung von politischen Straftätern der ehemaligen DDR auszuschließen. Damit auch keine Verfolgung jener, die den Schießbefehl gegen DDR-Flüchtlinge gaben und für dessen Durchführung sorgten. Und es war ein nicht minder großer Fehler, die SED nicht komplett zu verbieten - einschließlich ihrer Neugründung durch einen anderen Namen (damals PDS).

DIE KLEINE DDR HAT DIE GROßE BRD GESCHLUCKT

Mit der Wiedervereinigung kam der Geist der SED und ihrer Stasi nach Gesamtdeutschland. Nicht sofort, aber schleichend. Politisch Andersdenkende wurden nicht länger argumentativ bekämpft, sondern physisch verfolgt und medial diffamiert, ja ihrer menschlichen Würde beraubt.

Dieser Prozess fand, wie zuvor erwähnt,  schleichend statt. Als einer ihrer ersten Aufgaben sahen es die SED- und Stasi-Seilschaften an, die westlichen Medien personell zu unterwandern.

Wie erfolgreich das war, kann man etwa an der “taz" sehen: Dort waren bereits Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein erheblicher Anteil der für diese grüne Hetz-Zeitung schreibenden Journalisten ehemalige DDR-Journalisten.

COUP 1 DER SED: 

UNTERWANDERUNG DER GESAMTDEUTSCHEN MEDIEN MIT EHEMALIGEN DDR-JOURNALISTEN

Nicht anders sieht es mit den übrigen deutschen Zeitungen und TV-Medien aus: Überall hatten sich DDR-Journalisten eingenistet - und schrittweise, dank der Unterstützung der SED (Tarnname: Linkspartei), Deutschland medial unterwandert.

Geholfen hat der SED dabei ihr der DDR-Bevölkerung gestohlenes Volksvermögen, dessen Ort man bis heute  nicht kennt. Es handelte sich um Milliarden DM, die die SED beim Zerfall der DDR in geheimen Konten versteckte - und heute als die mit Abstand reichste Partei der Welt macht.

Ihr Einfluss allein dank ihres Riesenvermögens ist gewiss nicht geringer als jener des US-Milliardärs George Soros. 

Mit diesem ihrem voll gestohlenen Vermögen hat sich die SED/Linkspartei sich - man kann sich dessen gewiss sein - die Gunst vieler westdeutscher Medienhäuser bei der Einstellung von ehemaligen DDR-Journalisten erkauft. Sowie die weitere politische Richtung dieser Medienhäuser, die in aller Regel immer finanziell zu kämpfen hatten, zu bestimmen. 

COUP 2 DER SED: 

INSTALLIERUNG EINER STASI-OFFIZIEREN ZUR BUNDESKANZLERIN GESAMTDEUTSCHLANDS

Mit der Installierung ihrer Stasi-Offizierin Merkel ("IM Erika”) als Kanzlerin gelang der SED jedoch ihr größter Coup: Von da an sollte es mit der Rechtsstaatlichkeit und dem Parlamentarismus in Deutschland bergab gehen:

In derselben Zeit wie Hitler (Merkel ist nun wie Hitler 12 Jahre an der Macht) schaffte Merkel es, unseren ehemaligen Rechtsstaat zu einem totalitären Unrechtsstaat DDR2.0 umzugestalten, der sich nur noch marginal von der ursprünglichen DDR unterscheidet. 

GEHOLFEN HABEN DIE WESTLICHEN MEDIEN, DIE SICH ZU EINER SOZIALISTISCHEN MEDIALEN EINHEITSFRONT ZUSAMMEN SCHMIEDETEN.

Wer jünger als 40 Jahre ist, kann sich an die ungeheure mediale Vielfalt der Bonner Republik nicht oder nur nebelhaft erinnern. Damals war die deutsche Presse weltweit eine der besten: Zeitungen wie die FAZ, der Spiegel, die Süddeutsche oder die Zeit hatten Weltformat und prägten ganze Generationen von Deutschen in ihrem politischen Weltbild.

Der mediale Diskurs in der Bonner Republik wurde weitestgehend plural geführt: Die politischen Gegner kamen allesamt zu Wort - und wurden nicht a priori und beweislos diabolisiert, wie dies heute Alltag ist und besonders mit Blick auf die AfD geschieht.

Nichts davon ist übriggeblieben. Was hier heute in Deutschland vorfinden ist eine mediale Wüste: Ein medialer Einheitsbrei sozialistischer Schreiber, die tief in die Trickkiste der DDR und der UDSSR griffen, um ihren politischen Gegner über immerwährende und niemals nachlassende Denunzierung  zu lähmen und am Ende zu erledigen.

KRIEGSERKLÄRUNG DES “SPIEGEL” AN DIE AFD

Erst vor wenigen Tagen hat der “Spiegel" eine Kriegserklärung an die Adresse der AfD geschickt: Man werde nicht ruhen, diese Partei zu erledigen. Will heißen: Man wird seitens des Spiegels jede auch noch so schäbige Methoden anwenden, um die AfD zu denunzieren, zu diabolisieren und in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

Gut, dass wir das wissen. Wir, die immer stärker werdende Gegenöffentlichkeit, werden ebenfalls nicht ruhen, diese faulen und miesen, ja verbrecherischen Tricks des Spiegel zu entlarven.

Wie auch all jene anderen Medien an den Pranger zu stellen, die über die AfD - der einzigen Opposition, die es derzeit im Merkel-Lind gibt - herziehen mit falschen Behauptungen und Unterstellungen.

All die Bemühungen der vereinten Linkspresse Deutschlands, die AfD als “Nazipartei" hinstellen, haben nicht nur nicht gefruchtet, sondern das Gegenteil bewirkt:

Die Auflagen der meisten Medien fielen ins Bodenlose - und der Ausstieg der AfD war raketenartig. Nie schaffte es einer Partei in der deutschen Parteiengeschichte, aus dem Stand heraus mit fast 100 Mandaten in den Bundestag einzuziehen.

Der folgende Artikel zeigt, welcher abgrundtiefe Hass und moralischer Sumpf bei den Linken vorherrscht. Es ist derselbe Hass, mit dem sie alle Länder, in denen sie das Sagen hatten, zu Armenhäusern und Friedhöfen machten. Die Sozialisten belegen auf der Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte Platz 2 (hinter dem Islam) mit 130 Millionen im Namen von Marx, Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot getöteten “Faschisten”.

SOZIALISMUS UND ISLAM:

BEIDE SIND KINDER DESSELBEN SATANISCHEN GEISTES, DER VORGIBT, DEN FRIEDEN ZU WOLLEN, ABER IN WAHRHEIT BERGE VON LEICHEN PRODUZIERT

Linke haben mit dem Islam, den sie millionenfach nach Deutschland und Europa importierten, viel mehr gemein als ihnen selbst bewusst sein mag: 

Während der Islam in Wahrheit eine politische Ideologie ist, die sich als Religion trat, ist es beim Sozialismus genau umkehrt. Er ist in Wahrheit eine Religion, die sich als politische Ideologie trat.

Beiden politischen Ideologien ist gemeinsam, dass sie ein einfaches Konzept für einen angeblichen Weltfrieden vertreten: der Islam will die Welt zu einer einheitliche islamischen Welt machen, in der alle Nichtmoslems entweder zum Islam konvertiert oder getötet wurden.

Der Sozialismus will die Welt zu einer einheitlichen sozialistischen Welt machen, indem nur der Sozialismus regiert - und alle “Faschisten” und “Kapitalisten” erledigt wurden.

Beide schrecken von Völkermorden nicht zurück. Beide propagieren den Frieden: Doch beide hinterließen die größte Blutspur und höchsten Leichenberge der Menschheitsgeschichte.

Michael Mannheimer, 29.9.2017

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„Nazis, Faschistenpack, Dreckfressen“ – AfD stellt Strafanzeige gegen Linken-Abgeordneten

Thüringen – „Nazis, Faschistenpack, Dreckfressen“. So die wüste Beschimpfungen der beiden thüringischen AfD-Abgeordneten Olaf Kießling und Stefan Möller durch den Linken-Abgeordneten Steffan Harzer, der Keißling noch mit den Worten bedrohte: „Halt deine Fresse, ich hau dir gleich aufs Maul“.

Ein grüner Abgeordneter, der Harzer begleitete, stand peinlich berührt dabei, schritt aber nicht ein. Die AfD-Fraktion hat nun Strafanzeige gegen Harzer gestellt. [...]

Thema: Angriff der Linken gegen Europa, BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der Linken mit dem Islam, Linkspartei-SED, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Meinungsfreiheit, Prominente Unterstützer der Immigration/Islamisierung, Staatszerfall Deutschlands, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker, Volksverräter, Weltimperialismus der Linken, Zitate sonstige | Kommentare (97) | Autor:

Wider das Vergessen: Warum die Briten nach dem Zweiten Weltkieg Helgogand zerstören wollten

Mittwoch, 27. September 2017 16:49

Videodauer: 1:30 Minuten

NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG VERSUCHTEN DIE BRITEN, HELGOLAND MIT DER BIS HEUTE GRÖßTEN NICHTATOMAREN SPRENGUNG ZU ZERSTÖREN

"Wer die Geschichte nicht kennt, ist blind für die Gegenwart"


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DER ZWEITE WELTKRIEG WAR SEITENS DER BRITEN WENIGER EIN ANGRIFF GEGEN DEN NATIONALSOZIALISMUS -

- ALS EIN VERSUCH DER VÖLLIGEN VERNICHTUNG EINES MÄCHTIGEN MILITÄRISCHEN UND WIRTSCHAFTLICHEN KONKURRENTEN 

Anlass für den folgenden Artikel um eine scheinbare Nebensächlichkeit der Zweiten Weltkriegs, der Absicht der Briten, Helgoland im Atlantik zu versenken, ist keinesfalls mein Bemühen um einen Geschichtsrevisionismus.

Dieser Artikel soll darüber aufklären, dass vieles, was wir über den zweiten Weltkrieg gelernt, gelesen und gelehrt bekommen haben, schlichtweg Lügen sind. Bekanntlich werden die Geschichtsbücher von den Siegern geschrieben. Und die Geschichte Helgolands zeigt, wie dies geschieht.

Der zweite Weltkrieg und sein Mythos der deutschen Alleinschuld hat maßgeblich zum Aufkommen er 68er beigetragen und ihres Sieges beim Marsch durch die Institutionen.

Der von den Alliierten den Deutschen implantierte Selbsthass ist zum Selbstläufer geworden - und bildet jenen Humus, ohne den die totale Islamisierung unseres stolzen Landes niemals hätte geschehen können.

Die 68er-(ff)-Generationen haben den von den alliierten implantierten Hass der Deutschen gegen sich selbst quasi zum Selbstläufer gemacht. Das ist in der Geschichte keinesfalls ein Einzelfall. Niemand geringeres als Solschenizyn sagte über die dem russischen Volk zugeschobene “Urschuld" am Stalinismus:

„Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007

Passenderes kann über das Verbrechen der Zuschreibung der "deutschen Urschuld" am Dritten Reich nicht gefunden werden.

Dieser Text, man glaubt´s kaum, war im Jahr 2007 Thema in nahezu allen deutschen Blättern, die damals das Attribut Qualitätspresse nicht ganz zu Unrecht hatten.

Heute 10 Jahre später, würde selbiges niemals publiziert werden. Denn diese wahre und absolut zutreffende Analyse des großen russischen Dichters würde das Hauptkonstrukt der deutschen Selbsthasser-Riege aus Medien und Politik in sich zusammenfallen lassen: Das Konstrukt der angeblichen Schuld des deutschen Volks am 12-jährigen Dritten Reich. Auf Deutschland bezogen hieße dieser Solschenizyn´sche Satz nämlich wie folgt:

„Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des deutschen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des deutschen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

BRITEN WAREN FÜHREND BEI DER IMPLANTIERUNG DES SELBSTHASSES DER DEUTSCHEN

Der britche Chefpropagandist Sefton Delmer (1904-1979), ein glühender Deutschenhasser, WAR Von 1941 bis 1945 an den auf die deutsche Bevölkerung abzielenden Propagandaanstrengungen der britischen Regierung beteiligt.

Im Auftrag der Political Warfare Executive leitete er verschiedene deutschsprachige Propagandasender, die sich auf dem Land in einem fabrikartigen Gebäude im Dorf Milton Bryan in Central Bedfordshire befanden - unter anderem der deutschsprachige Soldatensender Calais. O-Ton Delmer:

"Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen." - Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 617 books.google
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"Man mag heute darüber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler." - Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 288

O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen

...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm, aus: ttps://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Saeuerlicher-Waldorfsalat-von-Broder-und-Sarrazin/Sefton-Delmer-Wir-machen-aus-den-Deutschen-ein-Helotenvolk/posting-1495809/show/

 

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Aus diversen Quellen (s.u.)

Mythos: Hitler wollte unbedingt den Zweiten Weltkrieg

Eines der Mythen der Geschichte ist, dass der Zweite Weltkrieg unabwendbar war und ausschließlich der aggressiven Politik Hitlers zu verdanken war. Spätestens seit Erscheinen des Buches "1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg (Von Gerd Schultze-Rhönhof, 2005) hat sich der Blick über den Auslöser des Zweiten Weltkriegs dramatisch gewandelt. 

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Thema: Deutschenhass sonstiges, Deutschland - seine Geschichte, Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch den Westen, Geschichtsfälschung durch Linke, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Sonstige), ZWEITER WELTKRIEG | Kommentare (30) | Autor:

Wer hat das Wort „Rassist“ erfunden?

Mittwoch, 27. September 2017 9:26

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DER SOZIALISMUS IST DIE PRIMÄRINFEKTION DER WESTLICHEN WELT. (MM)


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ES WAR DER ERZKOMMUNIST UND MASSENMÖRDER  TROTZKI, DER SEINERZEIT DEN BEGRIFF “RASSIST" IN DIE WELT SETZTE

Dustin Stanley ist im Jahr 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer das Wort "Rassist" erfunden und wann dies der Fall war. Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist:

Es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für "Primitivlinge", die an Traditionen hängen.

Es wird heute besonders und längst inflationär wie die Nazikeule besonders jenen gegenüber benutzt, die die Politik der Massen-Migration und damit den Völkermord an Deutschen kritisieren.

RASSISMUS IST DER HEUIGE HAUPT-KAMPFBEGRIFF DER LINKEN.

Und es sind - wen wundert`s - die Nachkommen von Trotzki, die deutschen und westlichen Sozialisten, die diesen politischen Kampfbegriff zur Totschlagkeule gegenüber ihren politischen Gegnern einsetzen , der dabei ist, den sich längst abgenutzt habenden Begriff “Neonazi” abzulösen.

LINKE SIND DIE WAHREN RASSISTEN:
RASSISTEN GEGENÜBER IHRER EIGENEN RASSE

Nun ist das Paradoxe daran, dass es exakt jene Deutschland- und Euroabschaffer sind, bei denen es sich um die eigentlichen Rassisten handelt: Denn kein Rassismus ist stärker als der Auto-Rassismus der Linken gegen ihre eignen Rasse.

Daher können wir den Vorwurf “Rassist” problemlos gegen die Linken selbst verwenden: Er wird zum wirkungsvollsten Bumerang gegen sie, wenn man die Hintergründe dieses Kampfbegriffs - und seine totale Verlogenheit kennt.

HAUPTZIEL DER KONSERVATIVEN MUSS DIE RÜCKEROBERUNG ÜBER DIE DEUTUNGSHOHEIT DER BEGRIFFE SEIN

Wir müssen den Linken ihre Hoheit über Begrifflichkeiten entreißen - und traditionell-konservative Gegenbegrifflichkeiten schaffen. wir müssen die Hoheit über unsere Sprache wiedergewinnen. Denn wer die Begriffe der Sprache beherrscht, beherrscht das Volk.

Michael Mannheimer, 27.9.2017

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Montag, 18. Januar 2016 , von Freeman

Wer hat das Wort "Rassist" erfunden?

Das Wort "Rassist" hat genauso einen Ursprung wie jedes andere Wort im Vokabular. Irgendwer hat es erfunden, in diesem Fall, um als Munition gegen ideologische Feinde zur Diffamierung zu benutzen.

Wegen der Aktualität übersetze ich einen Artikel von Dustin Stanley aus dem Jahre 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer hat das Wort "Rassist" erfunden und wann?

Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist, es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für "Primitivlinge", die an Traditionen hängen. [...]

Thema: Auto-Rassismus im Westen, Deutschenhass seitens Deutscher (Auto-Rassismus), Drahtzieher der Massenimmigration, False Flag Actions seitens Islam und Linker, Genozid an Deutschen, Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Hass gegen Weiße, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Rassismus bei den Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terror gegen Islamkritiker, Was tun?, Zitate sonstige | Kommentare (104) | Autor:

Kommentator auf „Geolitico“ und „Tagespropaganda“ gesperrt, weil er auf islamkritische Artikel Mannheimers hinwies

Samstag, 29. Juli 2017 5:00

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DEUTSCHLAND:
DAS ENDE DES ZEITALTERS DER VERNUNFT UND DER AUFKLÄRUNG

Auf meinen gestrigen Artikel "80 Millionen ermordete Hindus: Der vergessene größte Genozid der Menschheitsgeschichte an der indischen Urbevölkerung durch türkisch-arabische Eroberer" erhielt ich einen Kommentar des Leser "Krümel", den ich meinen Lesern nicht vorenthalten will. Er zeigt, wie groß die Front der ideologisch verblendeten Islam-Unterstützer in Deutschland bereits ist. Kaum ein Blog, der nichts explizit islamkritisch ist, duldet überhaupt noch Kritik am Islam. Wie gut begründet sie auch sein mag.

Was der im folgenden publizierte Kommentar an Fakten enthält zeigt, dass sich Deutschland im rasenden Tempo in Richtung einer neuen Periode der Dunkelheit bewegt, was den Stellenwert und die Akzeptanz von Vernunft anbetrifft. Die hasserfüllten Reaktionen, die der Kommentator auf Blogs wie "Geolitico" oder "Tagespropaganda" erhielt, als er Fakten über den Islam aus meinen fundierten und wissenschaftlich stets abgesicherten Artikeln erwähnte, erinnern an finsterste vor-aufklärerische Zeiten des europäischen Mittelalters.

DANK DER "POLITICAL CORRECTNESS" 
RÜCKFALL DEUTSCHLANDS IN DAS MITTELALTER

Als Wissenschaftler wie Galilei Galileo oder der katholische Gelehrte Giordano Bruno ihre damaligen wissenschaftlichen Thesen - die heute allesamt bewiesen sind - bezüglich des heliozentrischen Sonnensystems und der Unendlichkeit des Universums veröffentlichten, reagierte die damals alles beherrschende katholische Kirche auf diese Publikationen entsetzt, weil sie ihre Dogmen eines geozentrischen Sonnensystems und begrenzten Weltalls als gefährdet ansahen.

Die theologischen Vorgänger der heutigen säkularen Political Correctness bedrohten alle damaligen Wissenschaftler, die ihre neue Erkenntnis publizierten, mit dem Tod durch Verbrennen. Zwei Beispiele mögen zeigen, wie sehr die damalige Welt der heutigen ähnlich war:

Galilei Galileo (* 15. Februar 1564 in Pisa; † 29. Dezember 1641) behauptete, dass sich nicht die Sonne um die Erde, sondern umgekehrt, die Erde um die Sone drehe. Dies widersprach dem katholischen Verständnis, dass Gott die Erde als Mittelpunkt der damals bekannten planetarischen Welt geschaffen haben müsse. Die galileische Sympathie mit dem heliozentrischen Weltbild des Kopernikus, mit welchem er in regem Schriftverkehr stand, war dem Vatikan ein derartiger Dorn im Auge, dass man ihn aufforderte, diese "Irrlehre" zu widerrufen - anderenfalls er verbrannt werden würde. Bekanntlich lenkte Galileo ein und widerrief seine wissenschaftlichen Erkenntnisse angesichts des ihm drohenden Brandtodes in Rom.

Giordonao Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom) ging noch viel weiter als sein berühmter Zeitgenosse: Er postulierte die Unendlichkeit des Weltraums und die ewige Dauer des Universums. Damit stellte er sich der damals herrschenden Meinung einer in Sphären untergliederten geozentrischen Welt entgegen. Viel schwerer wog damals, dass seine pantheistischen Thesen von einer unendlichen materiellen Welt keinen Raum für ein Jenseits ließen, da zeitliche Anfangslosigkeit des Universums eine Schöpfung und dessen ewiger Bestand ein Jüngstes Gericht ausschlossen.

Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Erst 400 Jahre später, am 12. März 2000, erklärte Papst Johannes Paul II. nach Beratung mit dem päpstlichen Kulturrat und einer theologischen Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht "als Unrecht" zu betrachten.

 

DIE NEUE HERRSCHAFT
DES POLITISCHEN WAHNS UND DER UNVERNUNFT

An die Stelle der geozentrischen Dogmatik des Mittelalters ist heute die Dogmatik der Gleichheit aller Religionen und der Multikulturisierung der Welt getreten. Wer einen dieser beiden Pfeiler - mit welch wissenschaftlichen Argumenten auch immer - auch nur antastet, wird wie zur Zeit der kirchlichen Inquisition verfolgt, geächtet und als öffentliche Person zwar (noch) nicht wirklich, aber stets medial verbrannt.

Die menschliche Vernunft ist heute bei einem erheblichen Teil nicht nur den deutschen, sondern der gesamten westlichen Bevölkerung, durch die nun schon Jahrzehnte dauernde Diktatur der political correctness, die die Diktatur der kirchlichen Inquisition abgelöst hat, nicht minder vergiftet als vor 500 Jahren.

Wer die mörderischste aller Religionen der Weltgeschichte, den Islam, kritisiert, mag die besten und wissenschaftlich unwiderlegbaren Beweise aufbringen: Er wird zur Unperson, zum Teufel in Menschengestalt erklärt.

Und, wie der nachfolgende Kommentar eindrucksvoll dargelegt: Je besser die Beweise, desto wütender die Reaktionen der politisch korrekt verseuchten Gemeinde, die man in aller Regel den Linken oder dem linken Mainstream nahestehenden Sympathisanten zuordnen kann.

Michael Mannheimer, 29.7.2017

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Von Krümel, Freitag, 28. Juli 2017

Und wieder ein sehr guter Artikel von MM über den Islam. Ich weiss nicht, wie ich es ausdrücken kann, mir fehlen die passenden Worte für den folgenden Sachverhalt:

Ich habe auf Geolitico auf die Webseite von Michael Mannheimer verlinkt, um die Geolitico-Leser über den Islam aufzuklären.

Was geschah dann ? Ich wurde sofort übelst beschimpft:

"Islamophob", "Islam-Hasser", "Rassist" (seit Neuestem ist man auch ein Rassist, wenn man den Islam kritisiert, obwohl der Islam offenkundig keine Rasse ist), "Hetzer" und "Lügner".

[...]

Thema: Aufklärung, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Political Correctness - die neue Inquisition, Terror gegen Islamkritiker, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Sonstige) | Kommentare (45) | Autor:

Amtsgericht Hamburg: AfD-Politikerin Dr. Alice Seidel darf vom NDR als „Nazischlampe“ bezeichnet werden

Donnerstag, 18. Mai 2017 12:00

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"Hinter die Kulissen der Macht zu schauen, heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das "System" ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos."

Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim,
deutscher Verfassungsrechtler
(In: "Das System: Die Machenschaften er Macht"


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Unrechtsstaat Deutschland:
Recht bekommen nur noch politisch "korrekt" denkende Menschen

Deutschlands Rechtsstaat ist längst ein deutscher Linksstaat geworden. Will heißen: Die Deutschen Gesetze gelten nur für politisch korrekt tickende Deutsche. Das sind in aller Regel Linke oder Grüne - was prinzipiell dasselbe ist. Der Rest - als "Rechte" diffamiert - hat vom Rechtsstaat keine Gerechtigkeit mehr zu erwarten.

Beispiel gefällig?

  • Die dunkelrote Stuttgarter Zeitung bezeichnete mich - wegen meiner Reden vor dem Karlsruher  Pegida-Ableger - als "bekannten deutschen Neonazi". Mine Klage gegen diese Zeitung wurde sowohl vom Amtsgericht Stuttgart als auch vom Landgericht Stuttgart abgewiesen - obwohl meine Anwältin auf dutzende Publikationen von mir verwies, in welchen ich das nationalsozialistische Regime scharf kritisierte und als einen typischen Fall eines menschenverachtenden Totalitarismus bezeichnet habe.

    Das Gericht verweigerte die Annahme dieser Publikationen - das diese für die Entscheidung "nicht relevant" seien. Ferner konnte ,eine Anwältin beweisen, dass ich zu keiner Zeit in der Neonazi-Szene tätig war- und auch keine Kontakte zu dieser Szene habe. Sie konnte ferner auf eine offizielle Liste der BVerfSchutzes, auf der die Namen aller Neonazis erwähnt wurden, hinweisen, wo mein Name zu keinem Zeitpunkt erwähnt wurde - und vermerken, dass mein Name ferner zu keinem Zeitpunkt bei Ermittlungen gegen Neonazis jemals aufgetaucht ist.

Auch an diesem Beweis zeigte das Gericht keine Interesse. Die Zeitung dürfe mich im Rahmen der Pressefreiheit als Neonazi bezeichnen - auch dann, wenn ich kein Neonazi sei. So das Urteil.
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  • In genau dieselbe Richtung geht das jüngste Urteil des Amtsgerichts Hamburg: Dieses gestattet dem NDR, die AfD-Spitzenkandidatin Alice Seidel offiziell als „Nazi-Schlampe“ zu bezeichnen. Geschehen ist das in der Satire-Sendung „extra3“. Das Amtsgericht Hamburg hat den Antrag von Weidel auf eine einstweilige Verfügung zurückgewiesen. Die richterliche Begründung ist so unfassbar wie die Erklärung des Rotfunks NDR: Zu keinem Zeitpunkt hätten der Autor dieser Formulierung oder die Redaktion Alice Weidel persönlich beleidigen wollen.

 

 

Irrenhaus Deutschland:  Da bezeichnet ein öffentlicher Fernsehsender eine AfD-Politikerin vor einem Millionenpublikum als "Nazischlampe" - und derselbe Sender behauptet, dass eine persönliche Beleidigung zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt gewesen sei. 

Michael Mannheimer, 18.5.2017

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AfD-Politikerin scheitert mit einstweiliger Verfügung gegen NDR

Der NDR darf AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnen - geschehen ist das in der Satire-Sendung „extra3“. Das Amtsgericht Hamburg hat den Antrag von Weidel auf eine einstweilige Verfügung zurückgewiesen. Die NDR-Satire-Sendung "extra 3" darf die AfD-Politikerin Alice Weidel als "Nazi-Schlampe" bezeichnen. [...]

Thema: AfD, Political Correctness - die neue Inquisition, Prozesse gegen Islamkritiker, Rechtstaat in Gefahr, Richterwillkür/Rechtsbeugung, Terror gegen Islamkritiker, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Islamisierung, Abschaffung etc) | Kommentare (57) | Autor:

Zitate von Solschenyzin, die die deutschen Leitmedien heute nicht mehr bringen würde

Mittwoch, 17. Mai 2017 7:00

Alexander Solschenizyn:

„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden... „Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht“


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Solschenizyn über die dem russischen Volk zugeschobene Urschuld am Stalinismus:

Passenderes kann über das Verbrechen der Zuschreiben der "deutschen Urschuld" am Dritten Reich nicht gefunden werden

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des russischen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des russischen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ (Gespräch mit dem Magazin „Der Spiegel“, Juli 2007) 

Dieser Text, man glaubts kaum, war im Jahr 2007 Thema in nahezu allen deutschen Blättern, die damals das Attribut Qualitätspresse nicht ganz zu Unrecht hatten. Heute 10 Jahre später, würde selbiges niemals publiziert werden. Denn diese wahre und absolut zutreffende Analyse des großen russischen Dichters würde das Hauptkonstrukt der deutschen Selbsthasser-Riege aus Medien und Politik in sich zusammenfallen lassen: Das Konstrukt der angeblichen Schuld des deutschen Volks am 12-jährigen Dritten Reich. Auf Deutschland bezogen hieße dieser Solschenizyn´sche Satz nämlich wie folgt:

Es kann nicht angehen, dass persönliche Greueltaten von konkreten Führern oder politische Regimeverbrechen zur Schuld des deutschen Volkes und seines Staates erklärt oder auf die angeblich krankhafte Psyche des deutschen Volkes zurückgeführt werden, wie es im Westen oft genug getan wird.“ 

Der  russische Schriftsteller und Dramatiker Alexander Solschenizyn war eine moralische Gallionsfigur einer ganzer Generation. Geboren am  11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Derek, verstarb er nach einem langen und leidensreichen Leben am 3. August 2008 in Moskau.

1970 erhielten den des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag. Dieses Werk hatte einen unschätzbaren Einfluss auf die Rezeption der europäischen Linken, was die Bewertung des Sozialismus anbetraf: 

So analysierte der ehemalige Linksradikale André Glucksmann in seinem Buch Köchin und Menschenfresser – Über die Beziehung zwischen Staat, Marxismus und Konzentrationslager den Marxismus-Leninismus und Stalinismus und rechnete schonungslos mit den Verbrechen der Sowjetunion ab - was damals großen Einfluss auf die westeuropäische Linke hatte.

Solschenizyn als Soldat gegen die Deutsche Wehrmacht

Während des Krieges kämpfte Solschenizyn in der Roten Armee als Batteriechef einer Artillerieeinheit in einer Schallmesstruppe. Er nahm in dieser Funktion an der Schlacht bei Kursk, der Operation Bagration sowie der Weichsel-Oder-Operation in Ostpreußen teil. Seine Erlebnisse als Offizier während der Einnahme Ostpreußens schrieb er in Gedichtform im Band Ostpreußische Nächte und als Erzählung in Schwenkitten ’45  nieder.

Überleben im Gulag

In den letzten Kriegsmonaten wurde er überraschend von der militärischen Spionageabwehr verhaftet und in das Moskauer Gefängnis Lubjanka überstellt, weil er, Leninist, in Briefen an einen Freund Kritik an Stalin geübt hatte. Nach Artikel 58 des sowjetischen Strafgesetzbuches zu acht Jahren Haft verurteilt, verbrachte er diese Zeit in Arbeitslagern des Gulag, zunächst in einem Sonderlager für Wissenschaftler, wo er den ebenfalls inhaftierten Lew Kopelew kennenlernte. Seine Erfahrungen mit diesem Sonderlager verarbeitete er 1968 in dem Roman Der erste Kreis der Hölle. Später wurde Solschenizyn in den Lagerkomplex Ekibastus in Kasachstan verlegt. In diesem Lager arbeitete er schließlich in einer Gießerei.

Verbannung

Im Februar 1953 wurde Solschenyzin aus der Lagerhaft entlassen, allerdings bis ans Lebensende verbannt. Als Verbannungsort zugewiesen wurde ihm die kleine Ortschaft Kok-Terek in der Steppe Kasachstans. Kurz nach seiner Ankunft erfuhr er hier vom Tod Stalins am 5. März 1953. Trotz seiner Freude hielt er sich aber bedeckt und begann lediglich die Suche nach einer besseren Unterkunft nach diesem „herrlichen Geschenk“, wie es Donald Thomas in seiner Biografie über Solschenyzin beschreibt. Nachdem er anfangs als „Politischer“ (Kurzform für politischer Häftling) keine Anstellung finden konnte, erhielt er nun schließlich eine Anstellung als Lehrer für Mathematik, Physik und Astronomie.

Leben in der Sowjetunion nach der Verbannung

1957 wurde Solschenizyn offiziell rehabilitiert, die Verbannung wurde aufgehoben. Man konnte angesichts seiner Krebserkrankung davon ausgehen, dass er bald sterben würde. Er lebte danach in Rjasan, wo er als Lehrer arbeitete.  Er sah es als seine Aufgabe, den zum Schweigen Gebrachten seine Stimme zu leihen. Er zog sich oft in abgelegene Hütten abseits der Zivilisation zurück, um ungestört schreiben zu können. 

1962 verfasste er eines seiner bekanntesten Werke, die Erzählung Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch. Im September 1962 waren diverse Dichter auf Chruschtschows Datscha am Schwarzen Meer eingeladen. Chruschtschow lernte bei dieser Gelegenheit die Erzählung kennen und gestattete ihre Publikation. Dies führte nach mehr als einem Jahr der vergeblichen Bemühungen des Herausgebers der Nowy mir, Alexander Twardowskis, endlich zur Publikation des Werkes.

Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) war kein Platz mehr für Solschenizyns Kritik an den Verhältnissen in der Sowjetunion. Der KGB beschlagnahmte im September 1965 das Originalmanuskript seines Romans Der erste Kreis der Hölle. 1969 wurde Solschenizyn aus dem Schriftstellerverband der UdSSR ausgeschlossen. Den Nobelpreis für Literatur des Jahres 1970 nahm er nicht persönlich entgegen, da er befürchtete, nach der Verleihungszeremonie nicht mehr in die Sowjetunion zurückkehren zu können.

In seinem monumentalen Hauptwerk Der Archipel Gulag beschrieb Solschenizyn das sowjetische Lagersystem (Gulag). Das historisch-literarische Werk wurde unter Zeitdruck im Tamisdat veröffentlicht, nachdem der KGB das Manuskript des ersten Teils entdeckt hatte. Nach Verhaftung am 13. Februar 1974 und ihm im Gefängnis vorgetragener „Anklage nach Paragraph 64“ (Landesverrat) wurde Solschenizyn am 14. Februar aus der Sowjetunion ausgewiesen und am selben Tag nach Frankfurt am Main ausgeflogen.

Exil und Heimkehr

Solschenizyn fand zunächst Aufnahme in der Bundesrepublik Deutschland bei Heinrich Böll, später lebte er in Sternenberg (Kanton Zürich). Die längste Zeit dieser zweiten Verbannung verbrachte er siebzehn Jahre lang im US-Bundesstaat Vermont in Cavendish. Im Jahr 1990 wurde Solschenizyn rehabilitiert und bekam seine sowjetische Staatsbürgerschaftzurück. Er kehrte am 27. Mai 1994 nach Russland zurück.

Alexander Solschenizyn starb am 3. August 2008 im Alter von 89 Jahren in seinem Moskauer Haus und im Kreis seiner Familie an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterließ seine Witwe und die drei Söhne. Die Beisetzung fand am 6. August 2008 im Moskauer Donskoi-Kloster statt.

Warum Solschenizyn in deutschen Schulen heute tabu ist 

Dass die heutigen Schulen diesen großen Mann nicht mehr behandeln, liegt an einer einfacher Tatsache: Die Schüler würden zu leicht erkennen, dass der Unterschied zwischen der damaligen UDSSR und der heutigen Berliner Republik so groß gar nicht ist. Dass auch heute wieder Menschen, die das System berechtigterweise kritisieren, vom Staat verfolgt - und auch vom deutschen Schriftstellerverband PEN ausgeschlossen werden. Die Parallelen zum sowjetischen Untersdrükungssystem sind frappierend. Zwar verschwunden deutsche Kritiker nicht in GULAGs, sich doch sie sind oft gezwungen, sich in die innere Emigration zurückziehen - oder in Scharen ihr geliebtes Deutschland zu verlassen.  

Die Werke Solschenizyn mahnen die Wiedergeburt der sozialistischer Unterdrückung in Deutschland  an. Daher sind sie aus dem deutschen Unterricht so gut wie verschwunden..

Michael Mannheimer, 17.5.2017

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FAZ, 04.08.2008

Zitate Solschenizyns: „Man kann alle Katastrophen überleben, nicht aber geistige“

Eine Auswahl von Zitaten Alexander Solschenizyns: über Russland, über Deutschland, über seine Arbeit, sein Leben und den Tod.

Über Russland:  [...]

Thema: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Politik Deutschland, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Totalitarismus, Volkshelden, Warum es sich lohnt, für unsere Werte und Kultur zu kaempfen, Zitate sonstige, Zitate über Deutschland (Sonstige), Zivilcourage (Beispiele) | Kommentare (18) | Autor:

George Orwell: Linksparteien bekämpfen hier das, was sie in Wahrheit gar nicht zerstören wollen

Montag, 27. April 2015 14:00

george-orwell-gegen Linke

"Linksparteien beruhen auf einem Schwindel, weil ihre Tätigkeit darin besteht, gegen etwas zu kämpfen, was sie in Wahrheit gar nicht zerstören wollen."

George Orwell

Was Linke hier bekämpfen, aber in Wirklichkeit nicht zerstören wollen ist u.a.:


Patriotismus
War in sozialistischen Ländern oberste Bürgerpflicht

Todesstrafe
Wurde in fast allen sozialistischen Ländern durchgeführt

Kernkraftwerke
Sozialistische Länder hatten die unsichersten der Welt, und Bürger, die gegen sie protestierten, wurden eingesperrt

Militär
Bekämpfen sie hier, aber nirgendwo waren die Staatsausgaben für das Militär höher als in sozialistischen Ländern

Rassismus
Ausländer waren in vielen sozilistischen Ländern Menschen zweiter Klasse [...]

Thema: Komplott der Linken mit dem Islam, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Kulturrelativismus (s.a. Werterelativismus), Totalitarismus, Zitate sonstige | Kommentare (19) | Autor: