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Albert Schweitzer: „Afrikaner haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. „

Samstag, 14. Oktober 2017 9:20

Albert Schweitzer: Rassist - oder ein die Wirklichkeit erfassender Humanist?


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ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören." ALBERT SCHWEITZER, 1961

Gleich vorne weg: Es ist mir vollkommen egal, ob, wie nun  zu erwarten ist, westliche Gutmenschen, Linke, PSEUDU-ANTI-RASSISTEN oder Rassisten gegen Weiße sich nun über einen Albert Schweitzer hermachen und ihn des Rassismus bezichtigen. 99,999 Prozent der Schweitzer-Kritiker können diesem Mann in puncto Intelligenz und Erfahrung im Umgang mit Afrikanern nicht das Wasser reichen. Es ist, um es an einem Beispiel zu verdeutlichen, in etwa so, als würden Grundschüler die Einstein´sche Relativitätstheorie kritieieren.

MULTIALENT ALBERT SCHWEITZER:
ER WIDEMTE SEIN LEBEN FÜR KRANKE SCHWARZE

Albert Schweitzer war ein deutscher Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist - und erhielt für sein segensreiches und unter höchsten Entbehrungen geführtes Wirken an abertausenden kranken Afrikaner 1952 den Friedensnobelpreis.

Bevor er sich im Alter von 30 Jahren dem Medizinstudium widmete und dieses erfolgreich mit einer Promotion abschloss, studierte Schweitzer an der Universität Straßburg Theologie und Philosophie (Erstes Theologisches Examen 1898).

Zudem studierte er in Paris Orgel bei Charles-Marie Widor, bei dem er seit 1893 schon gelegentlich Unterricht genommen hatte, und Klavier bei Marie Jaëll. In seinen wenigen Aufenthalten in Europa, wo er bereits einen Heldenstatus genoss, konnte er  mit seinen vorzüglichen Klavier- und Orgelkonzerten genügend Spenden einnehmen, um seine Arbeit in Lambarene wieder aufzunehmen - und die dringendsten medizinischen Geräte und Medikamente zu kaufen, die er dann per Schiff nach Lambarene verschiffte.

DAS MEDIZINSTUDIUM SOLLTE SEIN LEBEN GRUNDLEGEND VERÄNDERN

Von 1905 bis 1913 studierte Albert Schweitzer Medizin in Straßburg mit dem Ziel, in Französisch-Äquatorialafrika als Missionsarzt tätig zu werden. Die Immatrikulation zum Studium der Medizin war sehr kompliziert. Schweitzer war ja bereits Dozent an der Universität Straßburg. Erst eine Sondergenehmigung der Regierung machte das Studium möglich. 1912 wurde er als Arzt approbiert, im gleichen Jahr wurde ihm der Titel eines Professors für Theologie verliehen auf Grund seiner „anerkennenswerten wissenschaftlichen Leistungen“.  Somit war er, im Alter von 38 Jahren und bevor er nach Afrika ging, in drei verschiedenen Fächern promoviert, hatte sich habilitiert und war Professor.

SCHWEITZER WAR FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT

Albert Schweitzer wurde von mehreren Freunden, unter anderem Albert Einstein und Otto Hahn, gedrängt, seine Autorität gegen die Atomrüstung NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG einzusetzen. Er zögerte allerdings, weil er sich zunächst nicht kompetent genug fühlte. Endgültig überzeugte ihn dann allerdings der Publizist Norman Cousins. Nachdem er sich intensiv auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Atomphysik und den Folgen von Atomwaffentests auseinandergesetzt hatte und brieflich und persönlich befreundete Fachleute wie Werner Heisenberg, Frédéric Joliot-Curie und Albert Einstein befragt hatte, sendete er am 23. April 1957 über den Sender Radio Oslo einen „Appell an die Menschheit“.

Dieser Appell erfuhr weltweite Aufmerksamkeit und wurde in 140 Sendern übernommen. Am 28., 29. und 30. April 1958 folgten drei weitere Appelle, „Verzicht auf Versuchsexplosionen“, „Die Gefahr eines Atomkrieges“, „Verhandlungen auf höchster Ebene“ die vom Präsidenten des norwegischen Nobelpreiskomitees, Gunnar Jahn vorgelesen wurden. Sie wurden unter dem Titel „Friede oder Atomkrieg“ gedruckt.

Schweitzer gehörte 1958 neben Otto Hahn zu den prominentesten Unterzeichnern einer von Linus Pauling initiierten Unterschriftensammlung bei namhaften Wissenschaftlern gegen die Atomversuche. Schweitzer trat auch der 1957 gegründeten amerikanischen Friedensgruppe National Committee for a sane nuclear policy (SANE) bei. (Quelle: Wikipedia)

OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

Schweitzer widmete den Großteil seines Lebens der Fürsorge erkrankter Afrikaner, zu dessen Zweck er mit Hilfe von Spenden und mit seinen eigenen Händen das weltberühmte Krankenhaus Lambarene im zentralafrikanischen Gabun aufbaute.

Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

Schweitzer wäre, lebte er heute noch, ein vehementer Gegner der Massenimmigration von Millionen Schwarzen nach Europa. Er würde diese Politik als "wahnsinnig" bezeichnen - und vor der Zerstörung des weißen Europas durch schwarze und arabische Immigranten warnen.

WARUM ALBERT SCHWEITZER HEUTE NIE EINEN
FRIEDENSNOBELPREIS ERHALTEN WÜRDE

Heute würde ein Albert Schweitzer niemals einen Friedensnobelpreis erhalten. Die Phalanx der diesen Preis vorschlagenden und befürwortenden Gutmenschen, meist Linke, wäre übermächtig gegen diesen Philanthropen.

Sie geben ihre Friedensnobelpreise lieber Massenmördern wie einem Henry Kissinger, einem Yassir Arafat - oder, in vorauseilender Unterwerfung vor einem angeblichen Rassismus gegenüber Schwarzen einem schwarzen US-Präsidenten, noch bevor dieser auch nur einen Fuß ins weiße Haus gesetzt hatte.

Dass der Friedensnobelpreisträger Obama sich später als der US-Präsident erweisen sollte, der die längste Zeit seiner gesamten Amtszeit - verglichen mit allen bisherigen US-Präsidenten, einschließlich des so gehassten George W. Bush - Krieg geführt hatte, ist eine weitere bittere Ironie der Geschichte - und wird von der linken Medienmeute behandelt wie alles, was nicht in ihr Weltbild passt: Es wird einfach totgeschwiegen.

Das ein anderer - ein Held der Linken - sich ganz entsprechend über die Afrikaner geäußert hatte wie Albert Schweitzer, und dass dies seinem Ruhm und Ansehen bis heute keinerlei Schaden zugefügt hat, sieht man an Che Guevara. Dieser sagte nach einem mehrjährigen Afrika-Aufenthalt, in welchem er den Geist der proletarischen Revolution in den schwarzen Kontinent exportieren wollte, folgendes über Schwarze:

"Der Schwarze ist träge und faul - und gibt sei  Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist".
Che Guevara, Quelle

Selbstverständlich tut dies den 50-jährigen Gedenkfeiern, die dieses Jahr anlässlich seiner Tötung in Südamerika staatfinden, keinerlei Abbruch. Solche Kleinigkeiten werden seitens der Linken einfach - ich sagte es bereits - politisch korrekt totgeschwiegen: Dass Gleiche ist eben nicht dasselbe. Es kommt immer drauf an, wer etwas sagt oder etwas tut. Das ist das, was ich den linken Werterelativismus nennen.

Michael Mannheimer, 14.10.2017

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Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952, in seienm Buch From My African Notebook 1961

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. [...]

Thema: Deutscher Genius - Bedeutende Deutsche, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Mythos Mulitkulti - die neue Religion der Gutmenschen und Linken, Rassismus bei den Linken, Zitate sonstige, Zitate von Linken | Kommentare (37) | Autor:

UNTERIRDISCHE SPIEGEL-REPORTAGE ÜBER DIE AFD UND DEREN WÄHLER

Freitag, 13. Oktober 2017 10:11

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SPIEGELREPORTAGE:
"Die Republik nach der Wahl: Kein schöner Land"

VORTRAGEN IM TONFALL HOHER PRIESTER DES LINKSRADIKALISMUS

VIDEOLÄNGAE: 38:23 MINUTEN

DIE MEISTEN DER 1.097 KOMMENTATOREN DIESER UNSÄGLICHEN SPIEGEL-REPORTAGE ÜBER DEN SIEG DER AFD BEI DER LETZTEN BUNDESTAGSWAHL SIND EINDEUTIG: EINE OHRFEIGE FÜR DAS EHEMALIGE QUALITÄTSBLATT "DER SPIEGEL", DER SICH ZU EINEM UNTERIRDISCH MANIPULATIVEN UND MERKELHÖRIGEN PROPAGANDABLATT DER LINKEN ENTWICKELT HAT:

 

SIEHE DIE ÜBRIGEN KOMMENTARE HIER
VON MICHAEL MANNHEIMER, 13.10.2017
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VON schwabenland-heimatland, 12.10.2017

Im Gleichschritt der Amadeu Antonio Stiftung betätigt sich auch seit langem der "Spiegel"

Dieses erbärmliche journalistische Ex- Flaggschiff ist längst zum hölzernes Ruderboot im Inneren mit höchstem Wasserstand bis zum Hals abgesunken. Dessen journalistischer linksideologischer Sarkasmus, Zynismus und die hörbare Ironie über Andersdenkende wird überdeutlich. Dies hat schon lange nichts mehr mit ordentlichem, relativ objektivem, neutralen Journalismus zu tun. Es ist der typische Einheitsbrei und versuchte Gehirnwäsche der Bürger wie die Stasi.2.0 - von Maas, Kahane und ihren Steigbügelhaltern. [...]

Thema: AfD, AFD HASS GEGEN EINE DEMOKRATISCHE PARTEI, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Leserstimmen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Videos, Zitate von Linken, Zitate über Deutschland (Sonstige) | Kommentare (82) | Autor:

Die Stasi-nahe Amadeu-Antonio-Stiftung präsentiert: Hetzbroschüre gegen AfD

Donnerstag, 12. Oktober 2017 9:52

Mit einer Hass-Broschüre gegen die AfD will die von der Stasi-Mitarbeiterin Kahane gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung die Stasi wieder aufleben lassen


Hinweis: DIE LETZTE VERSION ENTHIELT ZU MEINEN BEDAUERN ZAHLREICHE RECHTSCHREIBFEHLER. ICH BITTE UM NACHSICHT. MM


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DIE EX-STASI-"IM" ANETTA KAHANE IST DABEI, DIE STASI IN DEUTSCHLAND NEU AUZUBAUEN. SIE IST SCHON WEIT GEKOMMEN

Allein die politische Existenz der ehemaligen(?) Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane in Deutschland, kombiniert mit ihrem enormen Einfluss, den diese DDR-Gesinnungsschnüfflerin wieder hat und der sich u.a. in der engen Zusammenarbeit mir dem Justizminister Maas zeigt, verdeutlicht, dass wir in Wahrheit wieder in einer sozialistischen Diktatur leben.

Die Stasi ist längst wieder auferstanden - nur nennt man sich nicht so. Sie lebt heute in Form der sozialitischen Gesinnnungsdiktatur der Politik und Medien, die alles und jeden, der nicht auf Merkel-Kurs ist (vergessen wie nie: Merkel war ebenfalls eine Stasi-Mitarbeiterin!) mit ähnlichem Terror behandelt wie damals die Stasi politisch Andersdenkende in der DDR.

WIR ERLEBEN DEN VÖLLIGEN ZUSAMMENBRUCH EINES EHEMALIGEN RECHTSSTAATS. SO MUSS ES GEWESEN SEIN, ALS HITLER DIE MACHT EGRIFF

Die neue Diktatur zeigt sich auch in den willfährigen Urteilen der Justiz, die zeigen, dass das Grundrecht auf Meinungsfreiheit (zur Wiederholung: ein Grundrecht ist durch keinerlei staatliche Maßnahme aussetzbar. Es ist versehen mit dem sog. Ewigkeitswert - gültig also für alle Zeit. Und Grundrechte sind ihrer Form nach Widerstandsrechte des Individuums gegenüber staatlicher Willkür) faktisch abgeschafft worden ist.

All die Anzeigen und anschließenden Anklagen gegen Bürger durch die Staatsanwaltschaften, die sich gegen ihre Abschaffung durch das Merkel-Regime zur Wehr setzen oder den Islam kritisieren, und die in aller Regel zur gerichtlichen Verurteilung der Betreffenden wegen "Volksverhetzung" führen, wären in einem Rechtsstaat null und nichtig.

DIE BONNER REPUBLIK: EIN PARADIES VON FREIHEIT UND RECHTSSTALICHKEIT IM VERGLEICH ZU DEN HEUTIGEN POLITISCHEN VERHÄLTNISSEN

Einen solchen hatten wir: Es war die Bonner Republik, in der ich aufgewachsen bin. Da war es möglich, die Regierung und jede Religion nahezu grenzenlos zu kritisieren, sofern die Kritik sich auf beweisbare Sachlagen und Ereignisse bezog. Was die 68er damals auch weidlich und in Überschreitung aller bis dahin geltenden Grenzen von Anstand und Toleranz ausschlachteten. Und zwar in den meisten Fällen, ohne dass sie sich vor Gericht zu verantworten hatten.

Nun, wo sie faktisch die Macht haben, zeigen Linke einmal wieder, was sie unter Toleranz verstehen: Es ist ausschließlich die Toleranz gegenüber politisch Gleichdenkenden. Das ist ein weiterer Punkt, den sie mit dem Islam gemein haben, mit welchem sie nicht erst seit der Gündung der RAF bis heute engstens kollaborieren.

HEUTE -  UNTER 40JÄHRIGE KÖNNEN SICH NICHT MEHR DARAN ERINNERN - HERRSCHEN ZUSTÄNDE WIE IN DER DDR

Wer in der DDR das Regime kritisierte, wurde hart bestraft: Verlust des Arbeitsplatzes, Verlust der Wohnung, oft mehrere Jahre Gefängnis in Bautzen oder anderen berüchtigten Strafanstalten.

Das Geschäft der Denunzianten erledigten damals die Blockwarte und das dichtgesponnene Netz der "inoffiziellen Mitarbeiter (IM)" der Stasi: Das dichteste Agentennetz der Weltgeschichte war in der DDR: Es weitaus dichter als das des KGB oder der Gestapo.

Heute wird die Denunziation von den  paramilitärischen Truppen der Linken erledigt: Der Antifa, den diversen Vereinen des bigotten "Kampfes gegen rechts" (der ein reiner politischer Kampfbegriff gegen Andersdenkende ist - wie es in in der DDR der Begriff "Kapitalist" war. Ganz vorne an der Denunziationsfront steht die Denunziations-Organisation von Anetta Kahane namens Amadeu-Antonio-Stiftung.

DER BUND UNTERSTÜTZT HEUTE SEILSCHAFTEN
DER STASI UND DER SED MIT MILLIONENGELDERN

Diese wird vom Bund mit Millionengelder unterstützt - was angesichts der politisch kriminellen Vergangenheit der Chefin dieser Stiftung (Wer Gestapo-Mitarbeiter kriminell nennt (wie es nicht nur Linke tun), darf auch Stasi-Mitarbeiter kriminell nennen) ein politischer Offenbarungseid der Berliner Republik ist:

Sie entstand aus dem Aufbegehren der unterjochten DDR-Bevölkerung gegen das sozialistische Honecker-Regime. Dieselbe Bevölkerung, bereichert um die Bevölkerung der ehemaligen BRD,  findet sich 25 Jahre später prinzipiell in denselben politischen und organisatorischen Repressions-Strukuren wieder, gegen welche es sich 1989 kurzfristig so erfolgreich zur Wehr gesetzt hatte.

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Von Michael Mannheimer, 12.10.2017
(auf Anregung eines Leserbriefs von schwabenland-heimatland, 11.10.2017)

Amadeu-Antonio-Stiftung präsentiert: Hetzbroschüre gegen AfD

Die staatlich subventionierte, linkspolitische Amadeu-Antonio-Stiftung, für den regierungs­amtlich proklamierten „Kampf gegen Rechts“ in Stellung gebracht, kann nun erneut, dank üppig fließender Steuergelder, in gewohnter DDR-Manier gegen den Feind der etablierten Parteien losschlagen.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), eine effektive Schnüffel- und Zensurklitsche für Heiko Maas (SPD), wartet auf Facebook, wie auch auf der hauseigenen Seite, mit einer Neuerscheinung aus der Rubrik „Hetzen und Vernichten von Andersdenkenden“ auf. Stolz wird dort die „Handlungsempfehlung zum Umgang mit der AfD“ angepriesen. [...]

Thema: AfD, Angriff der Linken gegen Europa, antifa: Der Terror der linken Faschisten, Antisemitismus bei den Linken (International-Sozialisten), BRDDR (DDR2.0): Das System gegen das Volk, DDR-SED-PDS-Linkspartei, Die 68-er, Feinde Deutschlands und Europas, Gemeinsamkeiten Islam+Sozialismus, Genozid an Deutschen, Geschichtsfälschung durch Linke, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Gewerkschaften Ihre Rolle bei der Islamisierung und Zerstörung Deutschlands, Kampf gegen Rechts: Die Kriminalisierung + Verleumdung d. politischen Mitte, Komplott der bürgerlichen Parteien, Gewerkschaften und Kirchen bei der Islamiserung des Westens, Kritik am Kommunismus/Sozialismus, Linke Denunzianten, Linke Ikonen und linke Lügen, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern, Meinungsfreiheit, Politische Verfolgung in der Berliner Republik, Rassismus bei den Linken, SED- und Stasi-Seilschaften bis heute tonangebend, Staatsstreich gegen Volk und Verfassung, Staatsterror gegen Widerstandbewegungen, Staatszerfall Deutschlands, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Terrorunterstützung durch die Altparteien, Überwachungsstaat Deutschland, Zitate von Linken | Kommentare (69) | Autor:

Die mörderischen Idole der Linken: Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden bis heute geleugnet

Donnerstag, 12. Oktober 2017 8:00

Kaum jemand der linken Ikonen wird bis heute mehr verkannt als der argentinische Arzt und Revolutionär Che Guevara. Die Wahrheit über ihn hat nichts mit den bis heute gepflegten Legenden eines angeglichen linken Freiheitskämpfers zu tun.


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CHE GUEVARA:
GRAUSAMER FOLTERER, UNTERDRÜCKER DER MASSEN, MASSENMÖRDER

Am 18. August 2012 publizierte ich bereits einen Artikel über Che Guevara, in welchem ich ihn als einen der am meisten verkannten linken Idole seiner Zeit darstellte. Gottgleich verehrt zum Teil bis zum heutigen Tag - war Che alles andere als das, was man ihm nachsagte: der Führer einer proletarischen Revolution.

In Wirklichkeit war gerade Che verantwortlich für die gnadenlose politische Unterdrückung nicht nur der politischen Gegner, sondern der gesamten  Bevölkerung Kubas - und als Präsident der kubanischen Nationalbank sowie (von 1961 bis 1965) als Industrieminister für die fatale wirtschaftliche Weichenstellung, die Kuba zu einem Armenhaus Lateinamerikas machen sollte.

Der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara wird  "als große Lüge in die Geschichte eingehen".

Das sagte der frühere kubanische Revolutionsheld und spätere Dissident Huber Matos in einem Interview zum 80. Geburtstag Guevaras am 14. Juni 2008.

Guevara, der wie Matos, im Rang eines "Comandante" zur Führung um Fidel Castro gehörte, sei "Komplize" Castros bei der schleichenden Umwandlung Kubas in eine kommunistische Diktatur gewesen. Der damals in Kuba populäre und auch im Westen verehrte Revolutionär sei von Castro als "Aushängeschild" für das kubanische Volk missbraucht worden.

CHE GUEVARA - "THE KILLING MACHINE"

Che Guevara, der meist sanft und friedlich daherkam (dies hat er mit den Massenmördern Pol Pot und Osama Bin Laden gemeinsam) war zugleich für die grausame Folterungen und Ermordung hunderter kubanischer Häftlinge und den Mord an zahllosen Kleinbauern im Operationsbereich seiner Guerillatruppen verantwortlich.

Vorbild dafür waren ihm die Ermordung Millionen russischer Kleinbauern ("Kulaken") wenige Jahrzehnte zuvor durch Lenin, Trotzki und Stalin. Zeitzeugen berichteten übereinstimmend, er habe "sichtbare Freude" an der Exekution seiner Gegner gehabt.

Che Guevara, wie ein Engel daherkommend und von seinen Anhängern rund um den Globus wie Jesus verklärt, war in Wirklichkeit ein Teufel in Engelsgestalt. Der US-amerikanische Journalist Alvaro Vargas Llosa bezeichnete ihn als "The Killing Machine". (Quelle)

Michael Mannheimer, 12.10.2017

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Von Sonja Ozimek mit Textteilen von AFP, 10. October 2017 

Der falsche Held: Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden geleugnet

Am Montag war der 50. Todestag des kommunistischen Revolutionärs Che Guevara. In Kuba, Nicaragua und Venezuela gibt es tagelange Gedenkfeiern. Doch es gibt auch Kritiker, die sagen: "Che Guevaras Brutalität, Toleranz von Folterungen und die politisch motivierten Morde werden geleugnet". Sie fordern ein Ende des Kultes um den "Comandante".

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Thema: Genozide der Kommunisten, Geschichtsfälschung durch Linke, Idole der Linken, Terror (+Terrorverehrung) der linken International-Sozialisten, Zitate von Linken | Kommentare (45) | Autor: